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Traurige Wahrheit zu Ursprung und Entstehung von AIDS
Leben mit AIDS. Die AIDS-Epidemie verbreitet sich unaufhörlich mit mehr Toten und Infizierten als jemals zuvor.

Was ich bereits 1993 in meinem Buch "Der Mann der AIDS erschuf" behaupte, nämlich dass das AIDS-Virus wissentlich geschaffen und mittels Impfungen hauptsächlich und zuerst in Afrika in Umlauf gebracht wurde, wird mir seitdem oft als Verhöhnung der Opfer dieser wahnsinnigen Krankheit angelastet. Nichts dergleichen ist mein Ansinnen. Doch die Beweise dafür, dass meine Nachforschungen richtig sind, verdichten sich immer mehr.
Die nachfolgenden Textauszüge entstammen meinem Buch von 1993 (deutsche Übersetzung von Elke Straube 2001); das Bild- und Kartenmaterial stammt aus der US-amerikanischen Zeitung "Daily Bruin" vom 1.Dezember 2003:
Nun ist endlich auch in der renommierten wissenschaftlichen Zeitschrift "Science" bestätigt, was in diesem Buch schon seit Jahren behauptet wird und was die wissenschaftliche Welt nicht wahrhaben will, nämlich dass das HIV-Virus durch Impfung übertragen wurde.
Im Fachmagazin "Science" können wir lesen, dass "möglicherweise" ein Impfstoff der Beginn von AIDS war. Dieser Impfstoff soll Affen gespritzt worden sein, daher erklärt sich auch die Annahme der Wissenschaftler, dass AIDS von Affen kommt. Diese Information könnte interessant sein für den Arzt Dr. Ullrich Bohr, der in einer Fernsehdiskussion mit mir (Lanoo) meinte, dass, wenn meine HIV-Impfstofftheorie richtig wäre, sie ja auch im renommierten Magazin "Science" erwähnt wäre.
Lanoo (Christian Anders)
Das Tageblatt "15 Uhr Aktuell in Berlin" veröffentlichte am 08. Dezember 1999 folgende Meldung:
"Verursachte Impfstoff AIDS?
New York. War ein Impfstoff gegen Kinderlähmung der Beginn von AIDS? Nach 20 Jahren und 16 Millionen Toten rätseln die Forscher immer noch über die Herkunft der Immunschwächekrankheit. Experimente an Affen sollen für die Verbreitung verantwortlich sein, sagt der Journalist Edward Hooper.
Für seine These hat Hooper im Fachmagazin "Science" erste Anerkennungen geerntet. Zehn Jahre Recherche hat er jetzt in seinem 1070 Seiten umfassenden Buch "The River" veröffentlicht. Was nur noch fehlt, ist der Impfstoff. Den stellt das Wistar-Institut in Philadelphia lediglich einer unabhängigen Kommission zur Verfügung."
Das Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" veröffentlichte in Ausgabe Nr. 50 vom 13.12.1999 auf Seite 230 folgenden Artikel:
AIDS - Saat der Seuche
Gelangte das HIV-Virus bei Polioimpfungen im Kongo in den Menschen? Der Impfstoff enthielt womöglich verseuchte Affenzellen.
In langen Schlangen warteten die Bantus auf die Arznei der weißen Medizinmänner. Wer an der Reihe war, hatte den Mund zu öffnen. Schnell spritzte man ihm aus einer Glaspipette einen Cocktail aus Affennierenzellen und abgeschwächten Polioviren in den Rachen, und schon kam der Nächste dran.
Eine Million Schwarze wurden in den fünfziger Jahren im damaligen Belgisch- Kongo im Schnelldurchgang gegen das Poliovirus geimpft. Nicht jeder schluckte die gleichen Vakzine. Konkurrierende Ärzte probierten unterschiedliche Virenstämme an der Bevölkerung aus. Der Impfstoff des amerikanischen Kinderarztes Albert Sabin erwies sich als überlegen, wurde von 1960 an in aller Welt eingesetzt und hat dazu geführt, dass die gefürchtete Kinderlähmung (Poliomyelitis) heutzutage nahezu ausgerottet ist.
Doch bei dem erfolgreichen Kampf gegen Polio wurde womöglich die Saat gelegt für eine neue, noch schlimmere Seuche: AIDS.
Zu diesem Schluss kommt jetzt der englische Autor Edward Hooper, 48. Der ehemalige Afrika-Korrespondent der BBC und frühere Mitarbeiter der Ver- einten Nationen hat zehn Jahre lang in Archiven gestöbert, mehr als 600 Zeitzeugen und Wissenschaftler befragt und entwirft auf 1072 Seiten ein bedrückendes Szenario*: Ein experimenteller Polioimpfstoff des damals unter- legenen Wistar-Instituts in Philadelphia war demnach mit so genannten SI- Viren aus Schimpansenzellen verseucht. Diese gelangten ausgerechnet mit der sonst segensreichen Schluckimpfung in den Menschen und verwandelten sich im neuen Wirt rasch in HIV - AIDS als Folge eines medizinischen Unfalls.
Der viel beachtete Wälzer bringt AIDS-Forscher in Erklärungsnot: Gelangte HIV tatsächlich auf diesem Weg in den Körper des Menschen?
... Und nun präsentiert Edward Hooper eine Fülle neuer Indizien. "Das Buch ist sehr gut recherchiert und sollte ernst genommen werden", urteilt Stephen Norley, AIDS-Experte am Paul - Ehrlich - Institut im hessischen Langen.
Die frühen AIDS-Fälle bis 1980 brachen verblüffend häufig in jenen Städten und Dörfern aus, in denen das Wistar-Institut zuvor Impfversuche durchgezogen hatte. Der älteste Beleg einer HIV-Infektion fügt sich ins Bild: Die verseuchte Blutprobe "L 70" wurde 1959 in Leopoldville (heute Kinshasa) einem Mann entnommen. Ort und Zeit stimmten mit einer Impfkampagne von Wistar überein.
Die abgeschwächten Polioviren wurden damals zwar üblicherweise in Nierenzellen von Rhesusaffen und Grünen Meerkatzen gezüchtet, deren Viren dem Menschen nicht gefährlich werden. Doch Edward Hoopers Nachforschungen ergaben, dass Wistar-Wissenschaftler seit 1956 am Ufer des Lindi eine Farm mit bis zu 140 Schimpansen unterhielten. Einige der Wesen trugen wahrscheinlich SI-Viren.Womöglich stellten die nichts ahnenden Tropenärzte ausgerechnet von einem infizierten Schimpansen Impfchargen her- und gaben damit den Startschuss zur AIDS-Pandemie.
Es wäre nicht die erste Panne von Polioforschern gewesen. Bis 1961 enthielt die Vakzine von Albert Sabin das winzige Affenvirus SV 40. Mehrere Millionen Menschen sind unwissentlich infiziert worden. Dass die Opfer keinen Schaden davontrugen, war reines Glück.
Hooper fehlen zwar zwingende Beweise. Dennoch werfen seine Recherchen einen Schatten auf das scheinbar noble Engagement der Poliopioniere. Ihre Impfstoffe erprobten sie an Babys in amerikanischen Frauengefängnissen ebenso wie an geistig behinderten Kindern. Die Massenimpfungen indessen spielten sich im Afrika der fünfziger Jahre ab. Die westlichen Ärzte hielten es nicht einmal für nötig, ihre Impfversuche zu dokumentieren.
Allerdings hat das Wistar-Institut in Philadelphia jetzt eingewilligt, unter den letzten Chargen des experimentellen Polioimpfstoffs nach verseuchten Schimpansenzellen zu fahnden. Sollte man fündig werden, urteilt der Evolutionsbiologe William D. Hamilton von der Universität Oxford, dann hätte das tragische Tun der Ärzte in Belgisch-Kongo "mehr Leben gekostet als sämtliches Menschenleid, das Hitler, Stalin und Pol Pot in Gang gesetzt haben".
Ende des Zitats.
Also doch!?
Nun scheint die "Beweislage" allmählich erdrückend zu werden. Kurz vor Fertigstellung der Übersetzung des bereits 1993 in Amerika unter dem Titel "The Man W.H.O. Created AIDS" erschienenen Buches von Lanoo (Christian Anders) erreicht uns die Nachricht, dass sich nun auch das Fachmagazin "Science" ernsthaft mit der These beschäftigt, dass ein Impfstoff der Auslöser für AIDS sei und der Autor Edward Hooper für diese These "erste Anerkennung" geerntet hat.
Durch viele kleine Bausteinchen, die von unerschrockenen Autoren (Christian Anders, Edward Hooper) in Jahren mühevoller Kleinarbeit zusammengetragen wurden, scheint sich nun langsam das Bild zu einem Ganzen zusammenzufügen:
AIDS - verursacht durch Impfstoff. Der wesentliche Unterschied: Edward Hooper geht von einem Impfstoff gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) aus, Christian Anders sieht die Hepatitis-B-Impfungen als auslösenden Faktor, wobei er natürlich die Hoopersche Erklärung für eine AIDS-Verbreitung durch Impfstoffverunreinigung nicht ausschließt. In seinem Buch weist Christian Anders ja detailliert auf die verschiedenen Krankheiten, erzeugt durch Impfstoffverunreinigungen, hin.
Auffällig viele Parallelen ergeben sich und gewinnen durch direkte Vergleichbarkeit und durch die Tatsache, dass sie völlig unabhängig voneinander recherchiert worden sind, an Glaubwürdigkeit.
Da ist zum Beispiel Afrika, auch von Wolf Szmuness als ideales Betätigungsfeld westlicher Wissenschaftler bezeichnet. Unerprobte und verseuchte Impfstoffe, konkurrierende Ärzte und Arzneimittelkonzerne,....da will so rechte Freude über den erreichten Impferfolg nicht aufkommen.

Kinder im Thembiso - Weisenheim in Zimbabwe.
8% der Heimkinder verloren ihre Eltern durch AIDS.
Auffällige Parallelen, ja sogar Identität hinsichtlich der Schwerpunkte der Massenimpfungen und späteren Zentren der AIDS-Infektion führen fast zwangsläufig zur These von Hooper und der Behauptung von Christian Anders, AIDS sei dem Menschen (absichtlich und unabsichtlich) per Impfstoff ver abreicht worden.
Zweifelhafte Praktiken der Impfstofferprobung (Hooper schreibt von Babys in amerikanischen Frauengefängnissen und von geistig behinderten Kindern, Christian Anders ebenfalls von geistig behinderten Kindern und Menschenversuchen mit Gefängnisinsassen ohne Zustimmung ) lassen den Leser erschaudern.
Abgesehen davon, dass Christian Anders den Wert jeglicher Impfung negiert und Poliomyelitis nicht als ausgerottet betrachtet, ergibt sich die Schlussfolgerung: Ob ausgerottet oder nicht, der Preis ist hoch!
Elke Straube (Übersetzerin und Verlegerin)
Wollen Sie mehr Zahlen?
Neuster Stand der Epidemie (Quelle:DAILY BRUIN; Los Angeles; 1. Dezember 2003):
40 Millionen Menschen leben weltweit mit AIDS
5 Millionen Neu-Infektionen im Jahre 2003
3 Millionen Tote nur im Jahr 2003
Wollen Sie Details? Dann lesen Sie mein Buch "Der Mann der AIDS erschuf"!
Ihr Christian Anders
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