offener Brief an Fiedel Castro

Sehr geehrter Herr Castro,

Ihre Wirtschaft ist am Ende. Kuba ist bankrott, die Leute darben. DOCH DAS IST WUNDERBAR! Retten Sie ihr Land aus dem Ruin. Seien Sie der Vorreiter eines neuen Zinsfreien Umlaufgesicherten Währungssystems, so wie ich es vorschlage in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN! Sie, Herr Castro, haben allen anderen Regierungschefs eines voraus: Sie sind Herr über Kuba. Sie sind niemandem Rechenschaft schuldig außer sich selbst. Sie können nach Belieben schalten und walten. Dann tun Sie es. Pfeifen Sie weiter auf den Rest der Welt und setzen Sie sich selbst ein noch größeres ewiges Denkmal, indem Sie ihr Land segnen mit einem Zinsfreien Umlaufgesicherten Währungssystem, darum auch Z.U.G. genannt. Seien Sie nun ein noch größerer Revolutionär als Sie es ohnehin schon sind, revolutionieren und erneuern Sie Ihr Land, machen Sie Kuba FREI UND UNABHÄNGIG, indem Sie ein neues Währungssystem einführen, DAS ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE GELDSYSTEM. Damit meine ich einfach ein Geld, welches nicht verzinst wird und welches im Wert abnimmt (0,5% im Monat). Dadurch wird es in den Umlauf gezwungen. Was ich in diesem Brief an Sie, lieber Herr Castro, nur andeuten kann, ist natürlich in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN im Detail erklärt und ausgeführt.
Kubas Staatskassen sind leer, die Staatsverschuldung beträgt 22 Milliarden Pesos (11 Milliarden Dollar) mit einem zu zahlenden Tageszins von etwa 1 Million Dollar pro Tag. DAS IST VIEL, wenn man bedenkt, dass ein Arzt oder Lehrer in Kuba etwa 25 Dollar PRO MONAT verdient!! Wie wollen Sie diese Staatsschuld inklusive Zins jemals bezahlen, Herr Castro? Sie regieren zwar ein kommunistisch sozialistisches Land, aber mit einem kapitalistisch – ausbeuterischem Währungssystem belastet. Rudi Dutschke, einer Ihrer größten Bewunderer, hat eine Doktorarbeit mit folgendem Thema geschrieben: „Warum entsprang der Oktoberrevolution eine Diktatur?“ Die Antwort darauf konnte er allerdings nicht korrekt geben, denn die Antwort ist: „Wegen des Zins- und Zinseszinsbelasteten Währungssystems!“ Ihr Mitstreiter Che Guevara hat erkannt, wo der wahre Feind lauert, nämlich dort, wo sein, Guevaras Bild, gedruckt war, auf dem kubanischen Geld. Geehrter Herr Castro! Wollen Sie den Kapitalismus wirklich bekämpfen? Dann müssen sie ihn bei der Wurzel packen, nämlich beim AUSBEUTERISCHEN KAPITALISTISCHEN WÄHRUNGSSYSTEM, welches den Zins und Zinseszins vom kleinen Mann erpresst und ihn in die Taschen des Großverdieners schüttet, ohne dass dieser auch nur einen Finger krümmen muss.
Sehr geehrter Herr Castro, veranlassen Sie bitte folgendes:

Die Errichtung einer staatlichen Notenbank.

Diese staatliche Notenbank steht AUSSCHLIESSLICH unter der Aufsicht des Volkes bzw.dessen Vertreter, also unter IHRER Aufsicht und Kontrolle, Herr Castro.

Dieser staatlichen Notenbank müssen folgende Aufgaben übertragen werden:

a) Geldschöpfung
b) Geldmengenregulierung
c) Geldumlaufsicherung
d) Spargeldannahme
e) Kreditgeldvergabe
f) Geldüberweisung
g) Wechselkursregulierung
Und zwar wie folgt:

a)GELDSCHÖPFUNG

Zinsfreies Umlaufgesichertes Geld wird von der Staatlichen Kubanischen Notenbank entweder an die kubanische Regierung selbst oder pro Person gleichmäßig auf die Bevölkerung verteilt oder es wird als Kreditgeld verfügbar gehalten.

b)GELDMENGENREGULIERUNG

Der durchschnittliche Preisstand wird von der Staatlichen Kubanischen Nationalbank auf Dauer festgehalten, durch Vermehrung (mittels Bargeldschöpfung) der umlaufenden Geldmenge oder durch Verminderung (durch Steuererhöhung) der Geldmenge. Dies wiederum hängt vom Steigen oder Sinken des Preisindizes, ermittelt durch das Statistische Kubanische Bundesamt, ab.

c)GELDUMLAUFSICHERUNG

Die Staatliche Kubanische Nationalbank erhebt GELDHORTUNGSGEBÜHREN (6% p.a.) bzw. sichert den stetigen Umlauf des Geldes durch Geldstückelungen zum Umtausch gegen neue Peseten bzw. Banknoten.

d)SPARGELDANNAHME

Spargelder werden von der Staatlichen Kubanischen Nationalbank gebührenfrei angenommen und auf Wunsch gebührenfrei wieder ausbezahlt. Keine Gewährung von Zinsen und keine Geldhortungsgebühren.

e)KREDITGELDVERGABE

Aus den Spargeldern und neuen Bargeldschöpfungen werden zinsfreie Kredite von der Staatlichen Kubanischen Nationalbank vergeben, welche jedoch kostendeckende Verwaltungsgebühren erhebt. Die sogenannte Giralgeldschöpfung ist nicht zulässig und wird ersetzt durch 100% bargeldgedecktes Giralgeld.

f)GELDÜBERWEISUNG

Alle Geldüberweisungsaufträge werden durch die Staatliche Kubanische Nationalbank gegen Erhebung von Verwaltungsgebühren ausgeführt.

g)WECHESLKURSREGULIERUNG

Innerhalb angemessener Zeitabschnitte setzt die Staatliche Kubanische Nationalbank die Wechselkurse des Pesos fest. Dies muss geschehen unter Beachtung der Produktivitätsentwicklungen im Einvernehmen mit den Notenbanken anderer Länder.

Sehr geehrter Herr Castro, DER ZINS und DIE HORTBARKEIT DES GELDES sind also die wahren Übeltäter in einer kapitalistischen, aber auch in einer kommunistischen Gesellschaftsform bzw. Marktwirtschaft. Es liegt nun an Ihnen, sehr geehrter Herr Castro, das kubanische Volk zu Frieden und Wohlstand zu führen, ohne die Hilfe anderer (meist kriegstreibender) Nationen in Anspruch nehmen zu müssen. Alles, was Sie tun müssen, ist mein Buch zu lesen DER RUBEL MUSS ROLLEN.

KAMPF ALLEN ZINSERPRESSENDEN UNTERDRÜCKERN!!!!

Ihr LANOO (Christian Anders)

P.S. Zur weiteren Veranschaulichung der Wirksamkeit des von mir vorgeschlagenen Zinsfreien Umlaufgesicherten Währungssystems, möchte ich Ihnen, geehrter Herr Castro, einmal beschreiben, wie ZINSFREIES UMLAUFGESICHERTES Geld bereits vor 70 Jahren eine ganze Gemeinde vor dem Ruin rettete. Was dieser Gemeinde im Kleinen gelang, das kann und wird auch Ihnen, Herr Castro, im Großen gelingen. Ich zitiere aus meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN:

1932/33 wurde in Wörgl/Tirol mit großem Erfolg ein ALTERNATIVGELD im Sinne von „vergänglichem“ Geld erprobt, dann aber verboten, weil es dem ZINSGELD zu gefährlich wurde. Das Alternativgeld oder „Schwundgeld-Prinzip“ war denkbar einfach: Die Kassen der Gemeinde Wörgl waren fast leer. Um sie wieder aufzufüllen, fasste der Bürgermeister folgenden unkonventionellen Entschluss. Er überzeugte alle Bürger Wörgls, dass sie die Gemeinde ermächtigten, sogenanntes „Schwundgeld“ in Umlauf zu bringen. Das waren Geldscheine, die Monat für Monat ein Prozent ihres Wertes verloren. Auf diese flüchtige Währung basierend baute die Gemeinde ein Beschäftigungsprogramm auf, ließ Straßen asphaltieren und das Kanalisationsnetz ausbauen. Etwa hundert Arbeitslose fanden so ein neues Auskommen. Das Geld war und blieb in UMLAUF, und zwar schneller, als es durch die Notenbank der Fall war. Das Geld wechselte nun die Besitzer rascher, es wurde wieder zu dem, was es sein sollte, einem TAUSCHMITTEL, oder, genauer gesagt, einem Mittel zur ARBEITSBESTÄTIGUNG. Aber was war mit den Kaufleuten? Würden sie dieses „Schwundgeld“ akzeptieren? Sie taten es. Hausherr und Kaufmann akzeptierten diese „Arbeitsbestätigungen“. Gemeindesteuern und Wasserrechnungen wurden beglichen, was zur Folge hatte, das Wörgl stets gut bei Kasse war. Lohnauszahlungen erfolgten ausnahmslos in Arbeitsbestätigungen, die von der Gemeinde zum Arbeiter, von dem zum Bäcker, Fleischer, Friseur etc. Die Arbeitsbestätigungen (das neue Geld) wurden von der Gemeinde verwaltet, konnten aber auch beim Spar- und Darlehensverein der Stadt Wörgl gekauft und gegen normales Geld verkauft werden. Dieses Geld wurde „Schwundgeld genannt, weil man beschloss, es monatlich um etwa 1% zu entwerten, so war jeder daran interessiert, entweder das Geld zu sparen (auf der Bank Zinsfrei einzuzahlen) oder es so bald wie möglich auszugeben. Dadurch wurde das Geld in den Umlauf GEZWUNGEN. So seltsam es für den Leser klingen mag, aber der wahre Wert des Geldes liegt in seiner.........ENTWERTUNG.
13 Monate schaute sich die Notenbank das an, die Gemeinde Wörgl blühte und gedieh, doch als andere Gemeinden sich anschickten, dasselbe Währungsprinzip zu kopieren bzw. diesem Beispiel zu folgen, verbot die Notenbank das „Schwundgeld“. Aus der Traum. Oder doch nicht.......?

spanische Version:

Muy estimado señor Castro:

Su economía está al fin. Cuba está en bancarrota, la gente sufre. ESO ES ESTUPENDO! Salve a su país de la ruina. Sea usted el pionero de un sistema de circulación monetaria segura y sin intereses, así como yo propongo en mi libro DER RUBEL MUSS ROLLEN! (LA MONEDA DEBE CIRCULAR) Usted, señor Castro, tiene la ventaja ante otros jefes de estado de ser el único, que gobierna en Cuba. Usted no tiene que rendirle cuentas a nadie, aparte de a sí mismo. Puede hacer y deshacer a su antojo. Por eso, hágalo. Siga pasando del resto del mundo e deje un eterno y gran recuerdo en forma de que su país sea bendecido con un sistema de circulación monetaria segura y sin intereses (llamado Z.U.G. por las siglas en aleman). Sea usted un revolucionario más grande del que ahora sin lugar a dudas es, revolucione y renueve su país, haga Cuba LIBRE E INDEPENDIENTE introduciendo un nuevo sistema monetario, EL SISTEMA DE CIRCULACION MONETARIA SEGURA Y SIN INTERESES. Con ello me refiero a un dinero que no tendrá intereses y que su valor descenderá (0.5 % al mese). Por eso su circulación es obligada. Lo que estoy aludiendo en mi carta, mi querido señor Castro, está naturalmente detalladamente explicado en mi libro DER RUBEL MUSS ROLLEN! (LA MONEDA DEBE CIRCULAR).
Las arcas de Cuba están vacías, la deuda del estado asciende a 22.000 millones de pesos (11.000 millones de dolares). ESO ES MUCHO, si uno se para a pensar que un médico o un professor cobra AL MES cerca de 25 dólares. Como quiere usted pagar ese endeudamiento incluyendo los intereses, señor Castro? Usted gobierna un país comunista socialista, pero explotado por un capitalismo en lo referente al sistema monetario. Rudi Dutschke, uno de sus grandes admiradores, ha escrito un doctorado con el siguiente tema: Por qué surgió de la revolución de Octubre una dictadura? La respuesta no la pudo contestar correctamente, porque la respuesta es : Debido a los intereses y al interés de los intereses del sistema monetario. Su camarada Ché Guevara reconoció donde está el verdadero enemigo, es decir, ahí donde su cara estaba impresa, en el dinero Cubano. Respetado señor Castro! Quiere realmente luchar contra el capitalismo? Entonces lo tiene que arrancar desde la raiz,es decir el SISTEMA MONETARIO EXPLOTADOR CAPITALISTA, el cual arranca los intereses y el interés de los intereses del pueblo para llenar los bolsillos de los mas pudientes, sin que estos ni siquiera tengan que mover un dedo. Muy estimado señor Castro, por favor ponga en marcha lo siguiente:

La creación de un banco estatal de billetes.

Este banco estatal estará EXCLUSIVAMENTE bajo el control del pueblo, o su representante, es decir bajo SU control, señor Castro.

Este banco estatal de billetes debe tener las siguientes funciones:
a)Creación de dinero.
b)Regulación de la cantidad de dinero.
c) Circulación asegurada del dinero.
c)Acogida del dinero ahorrado.
e) Crédito del dinero distribuido.
f)Transferencia del dinero.
g)Regulación del curso de cambio.

En efecto como sigue:

a)CREACION DE DINERO

EL dinero de circulación segura y sin intereses sera distribuido por el banco del estado Cubano.al mismo gobierno Cubano, o entre los habitantes a una cantidad igualitaria por persona o sera puesto en una disposición de credito.

b)REGULACION DE LA CANTIDAD DEL DINERO

El valor medio sera fijado a largo plazo por el banco nacional Cubano, através del aumento(ceando dinero) de la cantidad de dinero en circulación o por su disminución (atraves de subida de impuestos). Dependiendo esto de la subida o bajada del índice de precios, el que se transmitirá através de la oficina federal del estado Cubano.

c)CIRCULACION ASEGURADA DEL DINERO

El banco nacional Cubano dictará un IMPUESTO POR EL DINERO ACUMULADO (6% p.a.) Asegura la circulación continua del dinero através de particiones del dicho, para el cambio de nuevas pesos o billetes.

d)ACOGIDA DEL DINERO AHORRADO

El dinero ahorrado será recibido por el banco nacional estatal Cubano y si se desea reintegrado de nuevo sin ningún tipo de tasas. Sin ninguna concesión de intereses y ninguna tasa o impuesto de dinero acumulado.

e)CREDITO DEL DINERO DISTRIBUIDO

Del dinero ahorrado asi como del nuevo dinero creado, el banco nacional estatal Cubano, dará créditos sin ningún tipo de intereses, el cual dictará las tasas de gestión. No estará permitido el dinero en depósito y se sustituirá por el 100% del dinero en metálico cubierto.

f)TRANSFERENCIA DEL DINERO

Todas las transferencias de dinero seran ejecutadas por el banco estatal Cubano, bajo unas tasas establecidas.

g)REGULIZACION DEL CURSO DE CAMBIO

Dentro de un determinado periodo de tiempo el banco nacional estatal Cubano fijará un curso de cambio del (¿sistema monetario Cubano?). esto debe ocurrir bajo observación del desarrollo productivo en concordancia con el dinero en otros países.
Muy estimado señor Castro, LOS INTERESES y LA ACUMULACION DEL DINERO son el verdadero asesino de una sociedad capitalista pero también en la comunista, es decir de la economía de Mercado. Esta en su mano, estimado señor Castro, el dirigir al pueblo Cubano hacia la paz y la prosperidad. Sin necesidad de la ayuda de otras naciones ( belicas mayormente ). Todo lo que usted debe hacer es leer mi libro LA MONEDA DEBE CIRCULAR. Si lo desea, dejaré traducir el libro al Español.

LUCHA CONTRA TODA CLASE DE INTERESES OPRESIVOS!!!!!

Su LANOO (Christian Anders)

P.D. Para una mayor aproximación a la economía de circulación del valor monetario sin interes por mi presentada, me gustaría mostrarle, estimado señor Castro, como UNA CIRCULACION SEGURA Y SIN INTERESES del dinero salva hace ya 70 años una comunidad entera de la ruina. Lo que a esta pequeña comunidad le funcionó, también le funcionará a usted señor Castro. Cito de mi libro DER RUBEL MUSS ROLLEN ! (LA MONEDA DEBE CIRCULAR):

En 1932/33 se probó en Woergl/ Tirol con gran exito un dinero alternativo con un caracter “perecedero”, pero se prohibió, se convirtió en un peligro para el dinero con intereses. El dinero alternativo o “El principio del dinero devaluable” era muy sencillo: Las arcas de la comunidad de Woergl estaban casi vacias. Para volverlas a llenar el alcalde tomó las siguientes determinaciones inconvencionales. Convenció a todos los ciudadanos de Woergl, que deberian poner en vigor el llamado “Schwundgeld“ (dinero devaluable). Es decir billetes que mes a mes perderian un porcentaje de su valor. Basados en este rápido valor monetario se hizo un programa de empleo, se dejó asfaltar y canalizar las calles. Alrrededor de cien desempleados encontraron un nuevo ingreso. El dinero estaba y permanecía en circulación, una circulación mas rápida que la de los billetes bancarios. El dinero cambiaba de dueño rápidamente y volvió a ser lo que siempre habia sido un MEDIO DE INTERCAMBIO, o mejor dicho un MEDIO DE CONFIRMAR EL TRABAJO. Pero qué pasó con los comerciantes? Aceptaron ellos también el “Schwundgeld“ (dinero devaluable)? Ellos lo hizieron. Patrones y comerciantes aceptaron esa forma de “confirmar el trabajo”. Los impuestos y facturas de agua de la comunidad fueron pagados, lo que tuvo como consecuencia que las arcas de Worgl volvieran a estar llenas. Los sueldos se pagaban sin excepción en confirmaciones de trabajo, de la communidad al trabajador, del panadero, carnicero, peluquero etc. La communidad administraba las confirmaciones de trabajo (el dinero nuevo), pero también se podia comprar en la sociedad de ahorros y créditos de la ciudad Woergl y venderlas a cambio de dinero normal. Ese dinero se llamo “dinero devaluable”, porque se estableció una devaluación de aproximadamente de 1% al mes, así cada uno estaba interesado o en ahorrar (en el banco sin intereses) o en gastarlo lo antes possible. Por eso se estaba obligado a dejar el dinero en circulación. Así de raro le podrá parecer al lector, pero el verdadero valor del dinero radica en su…………DESVALORIZACION.
Trece meses observó el banco de billetes, la comunidad de Woergl floreció y creció, pero cuando las otras comunidades quisieron copiar ese sistema monetario siguiendo su ejemplo. Prohibio el banco de billetes el “dinero devaluable”. Se acabó el sueño. O quiza no………….?

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