Pressestimmen für Christian Anders

»FRAGE: Haben Sie das Gefühl, Sie sind anders?

CHRISTIAN: Anders als viele jedenfalls. Ich bin der einzige Mensch, der seinen Namen zu recht trägt. Dabei fühle ich mich immer ganz normal. Und ich fühle mich jung. Denn die Welt steht mir doch heute so offen wie mit 17 Jahren.«

(Auszug aus einem Interview zum Erscheinen der Biografie mit dem KulturSPIEGEL, Christoph Dallach)

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»Zwei Lieder werden wohl auf noch lange Zeit unvergessen bleiben: ›Geh nicht vorbei‹ und ›Es fährt ein Zug nach Nirgendwo‹. Kein Wunder, dass man bei Schwarzkopf & Schwarzkopf den Schlager zum Buchtitel machte. Über 400 Seiten und gut 100 Fotos dokumentieren das Leben des nunmehr 60jährigen Künstlers, der - wie seine Freundin und Biografin Liselotte Millauer schreibt - ›einer der schwierigsten Menschen sei‹, die sie kenne.

Anders, der große Verführer (angeblich über 200 Frauen), der Komponist (über 900 Lieder), der Romanautor, der Schauspieler. (Und Guru).

Frau Millauer beleuchtet seine Wandlungen in der ersten und autorisierten Biografie nahezu penibel:
Vom verträumten Kind zum aggressiven, gegen Einsamkeit und Armut rebellierenden Jugendlichen. Vom im Dolce Vita versunkenen Schlagermillionär zum schuldenbeladenen Flüchtling, der ein neues Leben in Amerika sucht. Vom vergessenen Showstar zum Buddhaweisheiten verkündenden Guru. Und vom Autor des zweitausendseitigen ›Buch des Lichts‹, mit dem er die Menschheit retten wollte, zum in Alterskrise und Comebackversuchen zurück in alte Sünden stürzenden ›Lichtengel‹.

Die Autorin wendet sich an jene Fans des Sängers, die alles wissen wollen, auch die düsteren Seiten im Leben des Christian Anders. Liselotte Millauer befindet sich dabei in einer Zwickmühle: Einerseits ist sie die Vertraute des Künstlers, andererseits muss sie sich den objektiven Blick der Biografin bewahren. Es ist ihr gelungen.«
(F.F. DABEI)

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»›Christian Anders ist deshalb so schwierig, weil er nicht einer ist, sondern viele‹, sagt seine langjährige Freundin Liselotte Millauer, die jetzt eine Biografie des Getriebenen vorgelegt hat. Und Marko Ziesemer, seit Jahren Haus- und Hoffotograf des ewig-jungen 60jährigen, hat Anders auch als ›einen Menschen kennen gelernt, dessen Abbild in der Öffentlichkeit nicht viel mit der wirklichen Person zu tun hat‹. (...) Vor allem eine Aufnahme, die jetzt den Umschlag von Liselotte Millauers Buch schmückt, hält Ziesemer für eine seiner besten. Christian Anders ist darauf ganz anders. Nicht laut, nicht schwierig, nicht schrill. Nein, der grelle Selbstdarsteller schnuppert still und konzentriert an ein paar Blättern, das Haar flüchtig zurückgebunden, die Falten im Gesicht nicht weggeschminkt. (...) All die Siege und Niederlagen, die Triumphe und Pleiten hat die Zeit eingegraben in die Gesichtszüge des Künstlers, der sein eigenes Kunstwerk ist.

Wie das gehen kann, lässt Liselotte Millauers backsteindicker Lebensbericht immerhin erahnen.«
(DIE MITTELDEUTSCHE ZEITUNG, Steffen Könau)

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»Für die einen ist Christian Anders ein seltener Vogel, für die anderen eines der größten Multi-Talente auf unserem Planeten. Wer sich selbst ein Bild über den legendären Sänger (›Es fährt ein Zug nach Nirgendwo‹) machen möchte: Pünktlich zu seinem 60. Geburtstag am 15. Januar ist die autorisierte Biografie, geschrieben von Liselotte Millauer, erschienen. Darin erzählt der Schlagerstar offen und ehrlich über sein bewegtes Leben mit allen Höhen und Tiefen. Wer dieses lesenswerte Buch gewinnen möchte - NEUE WELT verlost fünf Exemplare.«
(NEUE WELT)

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»In dem gerade erschienenen Buch ›Es fährt ein Zug nach Nirgendwo‹ (von Liselotte Millauer, Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, 19 Euro) erinnert sich Christian Anders rücksichtslos an die wilden Zeiten und beweist, dass er beileibe kein verschwiegener Engel sondern eher ein ganz böser Bengel ist!«
(DIE NEUE FRAU)

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Buch-Tipp:  »›Es fährt ein Zug nach Nirgendwo‹. Seine beste Freundin Liselotte Millauer hat Anders’ Biografie geschrieben. In dem Buch kommen u.a. seine Ex-Lieben und enge Freunde (wie Kritiker) zu Wort. (...) Das Resultat: Eine pikante Lebens- und Sex-Beichte. Neben unzähligen Groupies und Prostituierten teilten auch diverse prominente Frauen sein Bett. (...) Sogar mit Ex-Kaiserin Soraya soll es eine heiße Nacht gegeben haben. Dieses Intermezzo sucht man vergebens im Buch. Der Verlag sagt nichts. Man darf spekulieren. Zu intime Details, zu viel heiße Luft? 

Seine Erinnerungen sind auch so hemmungslos genug. (...) Wirklich verliebt war der Sänger selten - eine Ausnahme Kollegin Dunja Rajter.

Auch Dunja erinnert sich in der Anders-Biografie: ›Christian war ungemein belesen. Es gab kaum ein Thema, von dem er nichts verstand. Doch ich sah auch, dass er sehr untreu war.‹

Bis heute bereut Anders, dass die Beziehung kaputt ging: ›Ich habe viel falsch gemacht. Vor allem mit Sex und Alkohol. Ich hätte bei Dunja bleiben sollen. Dann wäre das alles nicht passiert.«
(SCHÖNE WOCHE)

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Christian Anders, einst der am besten gekleidete Schlagersänger Deutschlands, hat pünktlich zu seinem 60. Geburtstag am 15. Januar 2005 eine über 400-seitige Biografie (von Liselotte Millauer, Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf) über sich selbst autorisiert, die so beginnt: ›Christian Anders gehört zu den schwierigsten Menschen, die ich kenne.‹  Dem wollen wir nichts hinzufügen.«
(SÜDKURIER, des)

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»Endlich als Buch: Das Bizarre Leben Des Schlagerstars Christian Anders, Der heute 60 Jahre alt wird. Die voluminöse Biografie, die aus diesem Anlass erscheint, heißt - logisch - ›Es fährt ein Zug nach Nirgendwo‹. Das Buch, geschrieben von der ehemaligen BILD AM SONNTAG-Chefreporterin Liselotte Millauer, ist autorisiert, aber der Sänger behauptet, nur einige Teile gelesen zu haben. Er habe ›Angst vor der Selbstkonfrontation‹ gehabt.

Man kann diese Angst verstehen. Die deutsche Popbranche hat viele exzentrische Gestalten hervorgebracht, aber im Vergleich mit Christian Anders wirkt selbst Dieter Bohlen betulich. In dem Buch diagnostiziert Millauer ›tiefe Widersprüche‹ in dem Sänger. Etwas ›dunkles, Selbstzerstörerisches‹ sei in ihm, ›das  ihn unaufhaltsam zwingt, eine gute Tat mit einer schlechten zu gefährden.‹ (...) Christian Anders' Lebensmotto stammt von Schopenhauer: ›Das Leben ist ein Nichtseinsollendes.‹«
(DER TAGESSPIEGEL, Christian Schröder)

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»Liselotte Millauer, Journalistin und enge Freundin des Sängers, schildert jetzt in einem Buch schonungslos, offen und kritisch alle Facetten von Christian Anders’ Leben. Zahlreiche Äußerungen von Freunden und Wegbegleitern bereichern diesen Band. So kommen beispielsweise seine Schwester Uschi, seine verflossene Liebe Dunja Rajter, der ehemalige Electrola-Chef Wilfried Jung, Moderator Dieter Thomas Heck, sein Manager Dieter Behlinda und sein Ex-Chauffeur (des goldenen Rolls Royce) Aleks Faupel hier zu Wort.«
(LOGO, Andrej Mainz)

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»Schlager-Sirene, Schauspieler, Esoterik-Guru und Buchautor: Christian Anders ist ein Mann, der in keine Schablonen passt. Am 15. Januar wurde er 60 Jahre alt. Liselotte Millauer, die Ex-Chefreporterin der BILD AM SONNTAG, zeichnet in der autorisierten Biografie sein aufregendes Leben nach. (...) Sie  zeigt schonungslos ein Leben auf der Achterbahn.«
(ADAM, Hermann J. Huber)

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»Bloß durchgeknallt oder einfach nur genial? Diese Frage ist bei Christian Anders nur scheinbar ganz einfach zu beantworten. Pünktlich zum 60. Geburtstag des Sängers blickt die mit Anders befreundete Journalistin Liselotte Millauer hinter die in etlichen Farben schillernde Fassade. (...)

Klar, das ist auch Stoff für Stories aller Art - ein goldener Rolls Royce, Marbella als zweite Heimat, die prilblumigen siebziger Jahre überhaupt und Paradiesvogel Antonio Schinzel alias Christian Anders mittendrin. Logisch, dass Liselotte Millauer sich dieses Stoffs auch bedient. Vor allem aber zeigt sie die Problematik eines Künstlers auf, der sich in vielfältigen Ambitionen immer wieder verlor, statt eine auf ihn passende künstlerische Linie konsequent zu verfolgen.

Bei allem Geschick fürs Anekdotische (etwa ein im Flugzeug vergessener Koffer mit 200.000 DM) verzettelt Liselotte Millauer sich jedoch keineswegs sonder behält den turbulenten, teilweise chaotischen Karriereverlauf des Christian Anders konsequent im Blick.

So ist ihr ein spannendes Buch gelungen, das nicht nur eine schillernde Persönlichkeit, sondern auch die Gesellschaften beschreibt, in der diese Persönlichkeit sich - mehr oder minder erfolgreich - behauptet hat. Liselotte Millauers Prognose für seine Karriere fällt übrigens optimistisch aus. Denn zur Ruhe gesetzt hat Christian Anders (...) sich mit 60 Jahren keineswegs. Man darf gespannt sein.«
(EURO-SAAR, Bernd Röwer)

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»In den Siebziger Jahren war Christian Anders einer der bekanntesten Schlagerstars. Diese Biografie handelt vom Aufstieg und Fall eines Sängers, der in seinen besten Zeiten einen goldenen Rolls Royce fuhr und zuletzt als ›Burg-König‹ von Pro7 von sich reden machte. Ein Leben zwischen Genie und Wahnsinn, wobei der Wahnsinn wohl meistens gewann.

Liselotte Millauer, ehemalige Chefreporterin der BILD AM SONNTAG, berichtet offen über das abwechslungsreiche Leben und lässt auch keine der vielen Peinlichkeiten des ›Aktionskünstlers‹ aus. Trotzdem wird eine Diskriminierung anderer Prominenter wie bei Dieter Bohlen vermieden. (...) Biografie-Leser werden ihre Freude an dem Buch haben.«
(ekz Informationsdienst, Klaus Perlach)

Weitere Informationen zum Buch "Es fährt ein Zug nach nirgendwo"

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