Maul- und Klauenseuche II
Geistesgestört?
Vor etwa 4 Jahren erklärte mich ein Arzt im Fernsehen für geistesgestört, weil ich behauptete, dass die Spanische Grippe nicht anstecken gewesen wäre. WAS, schrie er fast. Es gab fast 100 Millionen Tote WELTWEIT. Und das soll nicht ansteckend sein?
NEIN, DU NAPF, rufe ich heute nach vier Jahren zurück und wiederhole: DIE SPANISCHE GRIPPE WAR NICHT ANSTECKEND.
Und ich wiederhole warum: Bei entsprechenden Menschenversuchen in Boston und San Francisco im Herbst 1918 erkrankte trotz aller Bemühungen nicht eine der Versuchspersonen durch normale Ansteckung. Die Spanische Grippe brach auf mehreren Kontinenten gleichzeitig aus, und zwar immer auf den Kontinenten, wo Massenimpfungen gegen POCKEN UND TYPHUS und andere Krankheiten durchgeführt wurden. KLINGELTS DA BEI DEM EINEN ODER ANDERN? Darum gab es auch auf den verschiedenen Kontinenten verschiedene Symptome, die man alle mit dem Etikett „Spanische Grippe“ versah. EIN WELTWEITER GRIPPE SCHWINDEL WAR DAS!!!
Gut, dann weiter: Ich wiederhole, AUGENZEUGEN ZUFOLGE erkrankten nur die an „Spanischer Grippe“, die gegen Pocken und Typhus geimpft wurden bzw. generell Geimpfte. KLINGELTS JETZT BEI EIN PAAR MEHR?
WEN WUNDERT ES DANN, dass hauptsächlich gesunde junge Erwachsene von der sogenannten Spanischen Grippe betroffen waren und NICHT, wie man erwarten könnte, die Alten und Schwachen? Wie bitte? HAAAAALLLLLO!
Die Antwort ist klar. Man hatte hauptsächlich die jungen Erwachsenen geimpft, und zwar gegen Typhus und Pocken und natürlich auch gegen die Spanische Grippe, und zwar mit einem Impfmittel, das gegen das Haemophilus Bakterium gerichtet war und NICHT, wie man heute immer noch glaubt bzw. verkündet, gegen das Influenza Virus per se.
Lieber Leser, der Zusammenhang zwischen Impfung und früher oder später darauf folgender Erkrankung ist doch klar: Die sogenannte Spanische Grippe wurde DURCH IMPFUNGEN erzeugt. Dagegen impfte man. Man impfte dann später immer weiter gegen etwas, das man durch eben diese Impfung erzeugte. Das ist so, als wolle man einen Brand mit Benzin löschen. Das erklärt auch, warum die Umstände der „Spanischen Grippe“ in Publikationen von Ärzten jener Zeit mehr oder weniger totgeschwiegen wurden. Irgendwann und irgendwo, wahrscheinlich in der Hölle, werden sich die Impfstoffhersteller und -verbreiter für einen Holocaust verantworten müssen, den man dann wohl als einen der größten in der Geschichte der Erde bezeichnen darf.

Guck mal. Da rannten ’se rum und dachten, sie könnten von der Spanischen Grippe angesteckt werden. Dabei waren sie bereits angesteckt, NÄMLICH DURCH DIE IMPFUNGEN „dagegen“. („Dagegen“ allerdings in Anführungszeichen).
Doch weiter:
So, nun mal in Medias res, ihr Illuminati Krankmacher und Impfmittel Abzocker:
Ich zitiere „Zeitenschrift“
Man müßte schon mit Vögeln vögeln, um in Gefahr zu geraten, sich diese Vogelkrankheit einzufangen.“ Mit solch drastischen Worten kämpft der bekannte Arzt Rüdiger Dahlke in einem Aufsatz gegen die Panikmache um die Vogelgrippe an. Schließlich ist das angebliche Vogelgrippevirus H5N1 noch gar kein Krankheitsbild des Menschen – wogegen will man sich also eigentlich impfen lassen?!
Die Beantwortung dieser Frage verschieben die Behörden lieber auf später, da sich kein Politiker gerne von den Massenmedien Untätigkeit vorwerfen läßt. Da ist auch die deutsche Gesundheitsministerin keine Ausnahme. Nachdem im Februar dieses Jahres die ersten Vogelgrippefälle in Deutschland auftraten (von den betroffenen Rügener Wildschwänen wird später noch die Rede sein), verkündete Ministerin Schmidt Ende desselben Monats, man habe vorsorglich 160 Millionen Dosen Impfstoff bestellt. Trotz dieser großen Zahl sind die Medikamente nicht für deutsche Legehennen bestimmt, sondern für die 80 Millionen Einwohner Deutschlands. Wem kann man es da verdenken, wenn manch ein Impfgegner das Gespenst einer landesweiten Zwangsimpfung an die Wand malt?
Beim Gedanken an staatlich sanktionierte Massenimpfungen geraten die Chefs der Pharmaindustrie verzückt ins Träumen. Ihre Kassen klingeln ja bereits jetzt schon. Nachdem die Impfbereitschaft in der Vergangenheit ständig zurückgegangen ist, sind die Impfstoffe erstmals seit Jahren in den deutschsprachigen Ländern wieder ausverkauft. Angst war eben schon immer eines der überzeugendsten Verkaufsargumente.
Ob irakische Massenvernichtungswaffen oder ein heimtückisches Vogelgrippevirus, die amerikanische Bevölkerung scheint sich besonders leicht zu ängstigen. Verständlich, schließlich ist erwiesen, daß die Massenmedien in keinem anderen Land der Welt soviel Angst und Schrecken schüren wie in den USA. Das nützte die Bush- Administration aus und ließ im vergangenen Jahr einen Seuchennotstandsplan veröffentlichen, wonach eine Vogelgrippe-Pandemie aufgrund eines mutierten H5N1-Virus allein in den USA zwei Millionen Todesopfer fordern könnte! Im „besten Fall“, orakelten die Seuchenspezialisten, würden 200'000 Menschen an dem Killervirus sterben. Klar, daß viele Amerikaner flugs zur nächstgelegenen Arztpraxis rannten, um sich für 100 Dollar aus der eigenen Tasche eine Tamiflu-Impfung verpassen zu lassen.
Dr. Mercola kann dazu nur den Kopf schütteln. Der Betreiber der weltweit größten Internetseite für Gesundheit und alternative Heilmethoden kommentierte trocken: „Der Jux einer Vogelgrippe-Pandemie erinnert mich wieder einmal daran, wie rar der gesunde Menschenverstand geworden ist. Leute, wo ist hier die vernünftige Wissenschaft geblieben? Wie kommt man von weltweit sechzig Toten auf eine mögliche Opferzahl von bis zu zwei Millionen allein in den Vereinigten Staaten? Insbesondere, da dieses Virus nicht einfach so vom Vogel auf den Menschen überspringt!“
Spanische Grippe kommt manchen „spanisch“ vor
Die Horrorszenarien berufen sich gerne auf die größte Seuche des vergangenen Jahrhunderts: die Spanische Grippe. Zwischen 1918 und 1920 raffte eine weltweite Pandemie zwischen 50 bis 100 Millionen Menschen dahin (genaue Zahlen existieren nicht). Schuld daran soll ein Grippevirus (Influenzavirus A/H1N1) gewesen sein, dessen Auftreten erstmals Ende Mai 1918 in Spanien vermeldet wurde – deshalb spricht man von der „Spanischen Grippe“. Viele Medizinhistoriker vermuten indes, daß der eigentliche Ursprung der Pandemie in Camp Funston, einem Ausbildungslager der US-Armee, liege.
Doch das offizielle Bild der Spanischen Grippe weist zu viele Risse und Löcher auf. Wer die Umstände dieser Pandemie genauer unter die Lupe nimmt, stößt schnell auf Fakten, die nicht in das offizielle Bild einer tödlichen Virusinfektion passen. Einige davon hat der Impfkritiker Hans Tolzin in seinem Impf-Report zusammengetragen (1): „Die Spanische Grippe war nicht ansteckend: Bei entsprechenden Menschenversuchen in Boston und San Francisco im Herbst 1918 erkrankte trotz aller Bemühungen nicht eine der Versuchspersonen durch normale Ansteckung.“
Bis heute unbeantwortet bleibt auch die Frage, weshalb nicht vorwiegend Kinder, Alte und Schwache an der Spanischen Grippe erkrankten, sondern vor allem junge gesunde Erwachsene zwischen 20 und 40 Jahren. Ebenso wenig geklärt ist der geographische Ursprung und Verlauf der Pandemie. Zeitgenössischen Dokumenten zufolge muß die Seuche nämlich gleichzeitig auf verschiedenen Kontinenten ausgebrochen sein, wobei keine Beweise für einen Zusammenhang zwischen den damaligen lokalen Ausbrüchen bestehen. Außerdem traten große Unterschiede im Krankheitsverlauf und bei den Symptomen auf. Gab es also ganz verschiedene Krankheiten, die man mit dem Etikett „Spanische Grippe“ versah?
Die offizielle Behauptung, ein Influenza-Virus habe sich epidemieartig über die ganze Welt verbreitet, wurde schon 1918 heftig angegriffen. Ihre Kritiker glaubten, die Ursache für die Spanische Grippe ganz woanders gefunden zu haben: „Zahlreiche Zeitgenossen sahen einen Zusammenhang zwischen den Massenimpfungen jener Zeit (insbesondere gegen Pocken und Typhus) und darauf unmittelbar folgenden Krankheitswellen“, schreibt Hans Tolzin. „Augenzeugen zufolge erkrankten nur Geimpfte an der Spanischen Grippe.“
Dafür spricht die Chronologie der Ereignisse: So trat die erste Grippewelle im Frühjahr 1918 auf und forderte kaum Menschenleben. Im Herbst 1918 brach jedoch die verheerende zweite Welle aus, die eine breite Schneise des Todes nach sich zog, auch und gerade in den USA. Kurz zuvor hatte man die amerikanische Bevölkerung massenhaft geimpft – und zwar nicht gegen ein Virus, sondern gegen ein Grippe-Bakterium (Haemophilos influenza)!
Zudem tobte in Europa der Große Krieg. Allein die unmenschlichen Lebensbedingungen in den Schützengräben hätten da ausgereicht, um Epidemien ausbrechen zu lassen. Von der relativ neuen Methode des Impfens versprach man sich damals wahre Wunder im Kampf gegen die Seuchengeißel. Impfstoffe sollten die Widerstandskraft der Zivilbevölkerung ebenso stärken wie die Kampfkraft der Soldaten. Deshalb gehörten Massenimpfungen in vielen Ländern zur Tagesordnung. Dokumente belegen, daß die amerikanische Heeresführung spätestens ab 1914 von schwerwiegenden Impfschäden wußte. Dennoch erklärte der oberste Sanitätsinspekteur der US-Armee 1918 alle erkrankten Soldaten unbesehen zu Opfern der Spanischen Grippe, deren zweite und tödliche Welle in den amerikanischen Kasernen ihren Anfang nahm – just dort also, wo man die Truppen zuvor durchgeimpft hatte.
Daß damals die Zivilbehörden und das Militär vor dem Hintergrund des Krieges nichts von Impfschäden hören wollten, mag ein Grund für die bis heute akzeptierte Virus-Hypothese der Spanischen Grippe gewesen sein. Ein anderer liegt im schnöden Mammon. So schrieb ein Mitglied der Nationalen Föderation der Tierversuchsgegner in der Ausgabe vom 22. Februar 1918 des Christian Science Monitor: „Wir hören die häufige Erwähnung von Kriegsprofiteuren. Es gibt schon so viele und es ist bedauerlich, noch einen weiteren auf der langen Liste der Namen hinzufügen zu müssen. Die Impfstoffhersteller gehören jedoch sicherlich dazu, obwohl sie in diesem Zusammenhang kaum erwähnt werden. Sind sich die Menschen dieses Landes bewußt, daß Millionen von Dollar in Impfstoff-Fabriken investiert werden und daß sie von der Regierung die Lizenz haben, Krankheiten herzustellen, die in das Blut der Menschen eingebracht werden? Und daß man jedes Jahr durch den Verkauf dieser Impfstoffe und Seren Millionengewinne macht? Ich besuchte eine der kleineren Krankheitsfabriken und mir wurde gesagt, daß sie bereits vier Millionen Impfdosen hergestellt hätten und die Saison erst zur Hälfte vorbei sei. Was sonst als der Profit ist für diese Hersteller von Interesse?“
Ende Zitat.
Und nun zu ILLUMINATI wie Rockefeller etc., die ich alle in meinem überall gesperrten Song DER HAI meine. Ich zitiere:
„Die Medizin im Bann von Rockefeller
John D. Rockefeller (1839–1939) war nicht nur amerikanischer Ölmagnat und reichster Mann der Welt, sondern auch der größte nicht-staatliche Hersteller von Impfstoffen. Indem er seine wirtschaftlichen Interessen schamlos vorantrieb, beeinflußte er das medizinische Denken der westlichen Welt wie kaum ein anderer. Seine wahren Absichten verbarg er dabei hinter philanthropischen Aktivitäten, die vordergründig dem Wohl der Gesellschaft dienten. Zu diesem Zweck schuf er seine Rockefeller Foundation, die 1913 nach starken politischen Widerständen von der US-Regierung als steuerbegünstigte Stiftung anerkannt wurde. Hans Ruesch schreibt dazu in seinem Buch Die Pharma-Story (2) : „Auf diese Weise war der Boden für die ‚Erziehung’ der amerikanischen Öffentlichkeit vorbereitet, die das Ziel hatte, eine arzneiabhängige Bevölkerung zu schaffen, schon bei Kindern mit Hilfe der Schulen, dann bei Erwachsenen durch direkte Reklame, und endlich durch den Einfluß der Medien, die ihrerseits von ihren Einkünften aus der Werbung abhängig waren.“
Diese Umerziehung begann 1910, als Abraham Flexner im Auftrag der Carnegie-Stiftung den sogenannten Flexner-Report verfaßte. Darin wurde den meisten medizinischen Ausbildungsstätten in den USA und Kanada ein „unzureichender wissenschaftlicher Standard“ bescheinigt. Damit konnten diese Institutionen keine finanziellen Zuwendungen der privaten Carnegie- und Rockefeller-Stiftungen erwarten.
Interessanterweise beurteilte Flexner just jene Institute positiv, die ganz auf der Linie der Infektionshypothese lagen und somit auf die Entwicklung von lukrativen Impfstoffen und Medikamenten zur Bekämpfung von Mikroben fixiert waren. In der Folge verteilte Abraham Flexner 500 Millionen Dollar an die von ihm selbst ausgewählten Institutionen – Geld, das die Rockefeller-Stiftung zur Verfügung stellte, die übrigens damals von Flexners Bruder Simon geleitet wurde.
Die Konsequenzen aus diesem Schachzug bestimmen die moderne Medizin bis heute und garantieren der pharmazeutischen Industrie jedes Jahr Gewinne in Milliardenhöhe. Die Virus-Theorie über die Ausbreitung der Spanischen Grippe von 1918 beansprucht sie dabei als Legitimation für ihr Handeln. Deshalb darf sie auch von niemandem hinterfragt werden. Hans Tolzin bringt es auf den Punkt: „Wenn die Spanische Grippe fällt, fällt die ganze Pandemie-Hypothese.“
(…)
Des weiteren enthält dieser Artikel Fakten über die Wirksamkeit von Tamiflu, und weshalb der US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld daran verdient. Wir betrachten aber auch, weshalb die ersten Vogelgrippefälle in Deutschland gerade auf der Nordseeinsel Rügen aufgetreten sind – was eigentlich gar nicht möglich sein dürfte.
(1)Tolzin Verlag, Postfach, 211160, DE-86171 Augsburg; www.impf-report.de
(2) Hans Ruesch: „Die Pharma-Story – der große Schwindel“
Ende Kommentar:
Eines kann ich euch versprechen, ihr Impf-Holocaust Verursacher: Wenn die von euch angestrebte Zwangsimpfung Gesetz wird, dann sollt ihr mal sehen, wie ich eben dieses breche. Ich hoffe man wird euch in der Hölle so oft wie möglich zwangsimpfen, ihr Gurken.
Ach Gottchen, nein. Seit Kurzem gibt sich sogar WIKIPEDIA die Ehre, die Wahrheit zu verbreiten, indem sie schreiben, dass Impfstoffe schlecht verträglich sind, weil sie ein Risiko enthalten. Und welches Risiko? Das
„...Risiko einer Rückmutation in Krankheitserreger und damit der Auslösung einer Form der Erkrankung, GEGEN DIE SIE URSPRÜNGLICH SCHÜTZEN SOLLTEN.“
Und wahrscheinlich aus purer Angst vor Merck und Company fügt Wikipedia beruhigend hinzu. „Das SEHR GERINGE Risiko.“
Ja ja, und im Himmel ist Jahrmarkt.
Es folgen AUGENZEUGENBERICHTE:
Die SPANISCHE GRIPPE
NUR GEIMPFTE ERKRANKTEN
Augenzeugenbericht
„Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, dass es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt je gesehen hat. Starke Männer, an einem Tag noch gesund und rüstig, waren am nächsten Tag tot. Die Krankheit hatte die Eigenschaften der Pest, zusätzlich zu Typhus, Diphtherie, Lungenentzündung, Pocken, Lähmungen und all den Krankheiten, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren. Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten - bzw. giftigen Impfseren - versetzt worden. Es war eine Tragödie, als all diese arztgemachten Krankheiten gleichzeitig auszubrechen begannen.
Die Pandemie zog sich zwei Jahre lang hin, am Leben erhalten durch die Verabreichung von weiteren giftigen Medikamenten, mit denen Ärzte versuchten, die Symptome zu unterdrücken. So weit ich herausfinden konnte, erkrankten nur Geimpfte. Diejenigen, die die Injektionen abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.
Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte sowie die Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen - auch die Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit der Grippe darnieder. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt.
Wir, die keine Impfungen erhalten hatten, schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, so gut sie es konnten, denn es war zu der Zeit unmöglich, einen Doktor zu holen. Wenn Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheiten verursachen können, hatten sie mehr als genug Gelegenheiten, meine Eltern anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den Räumen der Kranken verbrachten. Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen oder sonst irgend etwas verursachten. Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe – nicht einmal ein Schnäuzen - dabei war es Winter und es lag tiefer Schnee.
Es wurde behauptet, die Grippeepidemie 1918 hätte weltweit 20.000.000 Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben und tödlichen Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, dennoch ist sie zutreffend und wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte gegenüber den schulmedizinischen Ärzten bezeugt.
Während den Schulmedizinern in ihren Krankenhäusern 33% ihrer Grippefälle verstarben, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser wie Battle-Creek, Kellogg und MacFadden‘s-Health-Restorium Heilungsraten von fast 100% mit ihren Wasserkuren, Bädern, Einläufen, Fasten und anderen Heilmethoden, gefolgt von sorgfältig ausgearbeiteten Diätplänen mit naturbelassenen Nahrungsmitteln. Einer dieser Naturärzte verlor innerhalb von 8 Jahren nicht einen Patienten. (...) Wären die Schulmediziner so ausgebildet gewesen wären wie die „arzneilosen“ Ärzte, hätte es keine 20 Millionen Todesfälle durch schulmedizinische Grippebehandlungen gegeben.
Unter den geimpften Soldaten war die Erkrankungsrate siebenmal so hoch wie unter den ungeimpften Zivilisten und ihre Krankheiten waren jene, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der 1912 aus Übersee zurückgekommen war, erklärte mir, dass die Armeekrankenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung gefüllt waren und dass er sich wunderte, wie ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit haben können. Jetzt wissen wir, dass Lähmungen eine normale Folge von Impfstoff-Vergiftungen sind. Diejenigen zu Hause bekamen diese Lähmung nicht - bis zur weltweiten Impfkampagne im Jahr 1918.“
Weitere Stimmen zu Massenimpfungen im und nach dem 1. Weltkrieg
Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im totalen Gegensatz zur offiziellen Hypothese, ein mutiertes Influenza-Virus habe die Spanische Grippe verursacht. Sie ist jedoch nicht die einzige Quelle, die vermutet, die Pandemie sei in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden.
Ingri Cassel bezieht sich im Idaho Observer vom Juli 20032 auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow3, in dem dieser die Folgen von Impfversuchen mit Mehrschweinchen beschreibt. Demnach seien insbesondere die Lungen in schwere Mitleidenschaft gezogen worden - ein typisches Symptom der tödlichen Spanischen Grippe. Der Sanitätsinspekteur der US-Armee berichtet 31.106 hospitalisierte Fälle von Lungentuberkulose mit 1.114 Toten für die Zeit der US-Beteiligung am Weltkrieg. Zumindest dürfte es für die Armeeärzte nicht immer einfach gewesen sein, die „normale“ Tuberkulose, Impffolgen und die Spanische Grippe voneinander abzugrenzen.
Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935:
„Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des Weltkriegs.“ Auch diese Autorin stellt im weiteren Verlauf des Zitats fest, dass gerade unter den „gepiekten Männern der Nation“, eigentlich den robustesten und widerstandsfähigsten von allen und mit gesunden Lungen ausgestattet, die höchste Todesrate an Tuberkulose auftrat. Die höchste Entlassungsrate wegen Tuberkulose habe es in jenen Armee-Lagern gegeben, deren Besatzungen niemals zum Einsatz jenseits des Meeres gekommen waren.
Prof. E. R. Moras, M.D., ein bekannter Fachmann für natürliche Ernährung, bot der US-Regierung im Nov. 1918 in einem Brief seine Unterstützung an und beklagte darin Tausende von Toten unter den Armeeangehörigen als direkte Folge der Massen-Impfungen gegen Typhus und denaturierter Nahrung.5
Patric J. Carroll zitiert im Mai 2003 im Irish Examiner einen Report des US-Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt, so Carroll, wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahre 19117 in alarmierendem Ausmaß zugenommen hatten. Nach Eintritt der USA in den Krieg im Jahre 1917 sei die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert der Geschichte der US-Armee gestiegen. Der Bericht des Sanitätsinspekteurs der US-Armee zeige für 1917 allein 19.608 Krankenhauseinweisungen, als Folge der Typhus-Impfung.
Die Situation sei durch die vergeblichen Versuche, die Typhus-Symptome durch noch stärkere Dosierungen zu bekämpfen, nur weiter verschlimmert worden. Nach Ende des Krieges sollte die in Panik geratene Bevölkerung mit u.a. diesem Impfstoff vor den heimkehrenden Soldaten, die sich an der Front mit gefährlichen Krankheiten angesteckt hätten, geschützt werden.
Laut Carroll8 ging in den USA während des 1. Weltkrieges ein geflügeltes Wort um, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre. Diese Aussage stamme von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von „Vaccines and Serum Evils“. Laut General Goodwin habe die britische Armee 7.423 Fälle von Typhus mit 266 Toten verzeichnet. In der französischen Armee habe es 113.165 Fälle mit 12.380 Toten bis Oktober 1916 gegeben. In beiden Ländern sei die Typhus-Impfung Pflicht gewesen.
Es gibt also mehrere Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ursache der Spanischen Grippe bestätigen. Sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen ist ohne Vorliegen der Originalpublikationen natürlich nicht einfach. Aber wir können versuchen, uns der Wahrheit durch eine eher indirekte Vorgehensweise anzunähern, indem wir weitere Informationen, möglichst aus „unverdächtiger Quelle“, sammeln und prüfen, ob und wie die einzelnen Puzzlesteine zusammenpassen.
Der Artikel geht im weiteren Verlauf u.a. auf folgende Ungereimtheiten ein:
- Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur am Rande – was durchaus Sinn macht, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde
- Die Spanische Grippe begann nicht an einem Ort und breitete sich von dort aus über die ganze Welt aus, sondern an vielen Orten – ja sogar auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig
- Die Symptome der Spanischen Grippe, innere Blutungen der Lunge, sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt
- Mehrere Ansteckungsversuche mit Freiwilligen, denen eine ganze Reihe von Erkrankten z.B. ins Gesicht husten musste, scheiterten kläglich – die Spanische Grippe war also nicht ansteckend!
- Erst die Nachahmung einer Impfung - Injektionen von bearbeiteten Körperflüssigkeiten Erkrankter - führte auch zu Erkrankungen der Versuchspersonen
Fazit: Es spricht wesentlich mehr dafür, dass es sich bei der Spanischen Grippe um ein globales Impfdesaster gehandelt hat, als dafür, dass irgendein geheimnisvolles Virus durch eine noch geheimnisvollere zufällige Mutation die Seuche verursachte und quasi mit Überschallgeschwindigkeit für eine gleichzeitigen Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte.
(Original-Quelle: Eleanora McBean "Vaccination Condemned", in überarbeiteter Übersetzung von Hans Tolzin)
Ende Zitat.
Außerdem: Virale Seuchen gibt es erst seit es IMPFSTOFFE gibt. Vergesst das nie.
Wer jetzt noch bezweifelt, dass Impfungen nichts sind als ein GELDMACHENDER HOLOCAUST, den bezeichne ich persönlich als geisteskrank. Der kann mich ja dann verklagen.
Es grüßt
Der Einsame Rufer in der Wüste.
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