Offener Brief an den Friedensnobelpreisträger Mohammed Junus

„... Sie alter Abzocker!“

Hallo, Herr Junus, Sie alter Abzocker!

Gratuliere zum Friedensnobelpreis, den Sie als Banker der Armen erhalten haben. Ihr unverschämtes Grinsen erinnert mich an das freche Victory Zeichen des Bankhais und Abzockers Ackermann!!


Aber wie gesagt, Herr Junus, ich gratuliere zum Friedensnobelpreis. Ich aber finde, man sollte Ihnen zur Strafe 100 Peitschenhiebe verabreichen, Sie alter Abzocker. Denn das sind Sie in Wirklichkeit: Ein Abzocker, Bankhai, Nepper, Schlepper und Bauernfänger. Und ein Sklavenhändler sind Sie auch. Warum? Deshalb:

Sie vergeben Kredite an arme Schweine und verlangen dafür 20 – 28 % Zinsen. ZWANZIG PROZENT bis ACHTUNDZWANZIG PROZENT ZINSEN!!!!!!!!!! Das ist Wucher der übelsten Sorte. Dafür würden Sie hier in Deutschland sofort in den Knast kommen!!! Was dadurch geschieht, ist folgendes: Zunächst einmal ermöglichen Sie dem armen Kreditnehmer wirklich einen Job als „selbständiger Unternehmer“. Doch dann wackelt das ganze Kartenhaus, denn der Schuldner, dieses arme Schwein, kann die Hauptschuld nicht tilgen und ist lebenslang an Ihre Bank gebunden bzw. versklavt, indem er die ständig ansteigenden Zinsen und Zinseszinsen bezahlt. Doch immer schön langsam, guter Mann. Immerhin bezichtige ich Sie, ein richtiger Halunke und Volksbetrüger zu sein. Und zwar darum:

„Das Musterland der Kleinkredite“ nennt man Bangladesh. Ihre Grameen Bank, Herr Junus, bietet in fast jedem der 87.000 Dörfer Kleinkredite zu wie gesagt ZWANZIG BIS ACHTUNDZWANZIG PROZENT ZINSEN an! 97 % Ihrer Kunden sind Frauen. Die kann man wohl leichter behumpsen als Männer. Sind die Frauen von Bangladesh dümmer als die Männer? Anscheinend. Doch weiter, Herr Junus: Frauen, die an Ihrem Schwindelprogramm teilnehmen, organisieren sich in Gruppen mit 15 bis 40 Mitgliedern. Bei wöchentlichen Treffen spart dann jedes Mitglied zwischen 2 und 15 Cents. Dieses Angesparte gibt dem Grameen Bankschwindel die Sicherheit, um den Kredit zu vergeben. Woher das Gesparte kommen soll bei jemandem, der nicht mal was zum Eessen hat und die Miete nicht bezahlen kann, weiß ich nicht. Schon mal was von Prostitution gehört, Herr Junus? Muss man bei Ihnen, Herr Junus, als Frau erst auf den Strich gehen (z.B. sich von UNO Hilfstruppen gegen Geld vernaschen lassen), um dann ein paar Cents zu sparen und die dann Ihnen in den Rachen zu werfen? Doch weiter: Hat eine Gruppe vier Monate gespart (oder sind die Frauen vier Monate auf den Strich gegangen) erhalten die ersten Mitglieder Kredite. Diese liegen Anfangs bei 15 bis 50Euro. Mit dem Geld investieren die Frauen in Hühner oder eine Kuh. Man verkauft Eier und Milch und erbringt die erwünschten Einnahmen, um den Kredit INNERHALB EINES JAHRES zurückzahlen zu können. Der Irrsinn hat Methode. Wie kann ich denn Eier und Milch verkaufen in einem Land, wo die Leute verhungern und die Frauen nicht mal genug Milch in der Brust haben um ihre Babys zu stillen??!! Wer hat denn da Geld, um Eier und Milch zu kaufen? Um sicher zu gehen, dass die Kreditnehmer auch die Kredite zurückzahlen, gehen Sie, Herr Junus, an die Sparbücher dieser armen Schweine. Da kann man natürlich schön genüsslich vollgefressen grinsen, wie Sie es hier tun.

Haben die armen Schweine nun den Kredit in einem Jahr zurückgezahlt, dann erhält man den nächsten Kredit, der bis zu 300 Euro steigen kann. Der einzige, der an diesem Schwindel verdient, sind SIE Herr, Junus. Sie setzen die armen Schweine unter Druck, denn wenn jemand seinen Kredit nicht zurückzahlt, ERHALTEN DIE ANDEREN IN DER GRUPPE KEINEN KREDIT MEHR! DAS IST NÖTIGUNG, HERR JUNUS! WANN LEGT IHNEN ENDLICH JEMAND DAS HANDWERK!!!

Doch weiter: Was Ihr Bankenschwindel auch noch verursacht, Herr Junus, ist POLYGAMIE, denn: Wenn die Frau den Kredit erhält,und sich das Angesparte NICHT durch Prostitution verdient, dann investiert der Ehemann. Die Frau aber haftet. Also erhöhen die Ehemänner den Druck auf ihre Frauen, die Kreditrückzahlung zu ermöglichen und schicken oft die eigene Frau auf den Strich. SIE VERURSACHEN UND FÖRDERN DIE PROTITUTION, HERR JUNUS! SCHÄMEN SOLLTEN SIE SICH. Doch warum Polygamie? Weil zwei Frauen mehr Kredite ins Haus bringen als eine!!! Und weil ein Mann in Bangladesh MITGIFT von seiner (zukünftigen) Frau fordert. Es gibt lokale Studien, die ganz klar beweisen, dass die Höhe der Mitgiftforderungen mit Einführung der Kleinkredite ansteigt. Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht, Herr Junus, wenn sie so feist und fett grinsen???!!

Ihre Projekte hängen am Tropf der Geldgeber! Jetzt frage ich Sie mal was, Herr Junus:

WAS IST, WENN DIE MILCHKUH STIRBT?

Ich meine die Milchkuh, die sich die Frau gekauft hat von IHREM KREDIT, Herr Janus. Was ist, wenn diese Milchkuh stirbt? Versichert ist sie nicht. Was zurückbleibt, ist eine VERSCHULDETE FAMILIE, DIE IMMER HÖHERE KREDITE AUFNEHMEN MUSS, UM DIE VORHERIGEN KREDITE ZURÜCKZUZAHLEN!!! Und von wem? VON IHNEN HERR JUNUS, SIE ALTER ABZOCKER!! Und wie zahlt die Frau das zurück? Weiter auf dem UNO Strich zu gehen? Aber genau damit erlangen Sie, Herr Junus, eine Rückzahlungsquote von ACHTUNDNEUNZIG PROZENT!!! SCHÄMEN SOLLTEN SIE SICH WAS!!! Das hat Ihr indischer Elefantengott oder ihre heilige Kuh sicher nicht gewollt! Doch weiter: Warum, Herr Yunus, lassen Sie die Kühe nicht versichern, die mit Ihrem Kredit gekauft werden? Warum erhalten die Kreditnehmerinnen keinen Zugang zu tiermedizinischer Versorgung? Müssen Sie denn zuviel von ihrem ergaunerten Geld abziehen, Herr Junus? Und dann will ich Ihnen noch etwas sagen: DIE ÄRMSTEN der Bevölkerung erreichen Sie NICHT, Herr Junus, von wegen Banker der Armen! Und das wissen Sie auch ganz genau! WIE, Herr Junus, soll den Ärmsten der Armen, von denen Sie behaupten, deren Banker zu sein, im täglichen Überlebenskampf die Zeit verbleiben, regelmäßig an Gruppentreffen teilzunehmen? Diese armen Leute haben nicht mal genug zum Fressen, geschweige denn können Sie zu irgendwelchen Treffen fahren!!

WIE soll denn auch eine Frau, die schon zum Skelett abgemagert ist, sich die Sicherheit für den von IHNEN vergebenen Kredit mit Prostitution verdienen? Wer will denn schon eine Biafra-Twiggy im Bett? Niemand. Und wie steht es mit den allein gelassenen Frauen, Witwen und Bettlerinnen? Die nehmen Sie doch gar nicht erst in ihrer Gruppe auf, Sie Schwindler!! Von wegen „Bankier der Armen“! HAHAHAHA! Doch weiter: Ihr Grameen Bank Schwindel Modell sieht vor, dass WENIGE WOCHEN NACH DER KREDITVERGABE mit Zurückzahlung begonnen werden muss. Soviel Freier kann eine ihrer Kreditnehmerinnen oft gar nicht bedienen um IHREN, Herr Junus, gierigen Rachen zu stopfen!! Diese Gruppe der Armen, Witwen und Alleingelassenen werden von Ihnen doch sozial ausgegrenzt und sind wirtschaftlich viel zu schwach. Die können das regelmäßige Sparen, das im Grameen Modell verpflichtend ist, gar nicht garantieren. Darum sind Sie, Herr Junus, kein „Bankier“ der Armen, sondern ein ABZOCKER der Armen!! Doch weiter:

Nun sagt man, dass Sie flexible Kredite für Bettlerinnen eingerichtet haben! Die müssen, nehme ich mal an, dann besonders fleißig betteln, um Zins und Tilgung zurückzahlen zu können. Ich zitiere Sie mal, Junus. Es war 1974. Ich war gerade Multimillionär mit Hits wie Geh nicht Vorbei und Es fährt ein Zug und sie, Sie hatten gerade eine Stelle als Dekan für Wirtschaftswissenschaften angetreten.

Ich weiß jetzt auch, Herr Junus, warum 80 % Ihrer Kunden in Bangladesh FRAUEN sind. Weil Frauen im Notfall den Kredit zurückzahlen können, indem sie (man kann es gar nicht oft genug wiederholen), sich als Prostituierte verkaufen, DAS ist der wahre Grund, warum Sie, Herr Junus, FRAUEN als Kreditnehmer bevorzugen.

Arme Frau...Ob sie sich wohl gerade Geld auf dem UNO Straßenstrich verdient hat, um ihre Wucherzinsen plus Tilgung bei Herrn Yunus zu zahlen? Den Banker  stört’s nicht. Er lächelt satt und selbstgefällig.

SCHÄMEN sollten Sie sich, Herr Junus. Sie schreiben 1974:

Wenn eine arme Mutter beginnt, etwas Geld zu verdienen, so verwendet sie ihr Einkommen zuerst für die Kinder. Danach kommt das Haus an die Reihe.“ Ende Zitat.

IN WELCHEM LAND LEBEN SIE EIGENTLICH, HERR YUNUS? Von was für einem HAUS reden sie denn eigentlich? Wie soll eine Frau in Bangladesh sich eigentlich ein Haus leisten? Das einzige Haus, das sie kennt, ist mit Sicherheit ein HURENHAUS, in dem sie sich das Geld verdient, um die Sicherheit für IHREN – Herrn Junus – Kredit anzusparen!

Schlichtdenkende inkompetente Polit-Topfenstrudel wie „Kanzlerin“ Merkel denken natürlich nicht über den Tellerrand und finden Ihre Idee prima, Herr Junus. Leute wie Merkel und Konsorten ERKENNEN nicht, was für ein HALSABSCHNEIDER Sie sind, Herr Junus. Aber jetzt, wo Sie mit dem Glorienschein des Friedensnobelpreises versehen sind, ist ja alles okay. Jetzt können Sie die Armen weiter ausbeuten und in die Prostitution zwingen. Da kann die ganze Banker- und Politiker Schwindlerbande sich mit Ihnen grinsend der dummen Masse und den Illuminati gesteuerten Medien zeigen. Lesen Sie weiter und LERNEN SIE, Herr Junus! Überall auf der Welt werden Mikrokredite vergeben, Ihre Idee ist nicht neu, die gibt es schon seit Hunderten von Jahren. Leider funktioniert sie nicht FÜR DIE ARMEN. Und Sie schimpfen sich doch „Banker der Armen“. Noch immer verhungern 50.000 Kinder pro Tag. Daran ändert auch Ihr Grameen Schwindel nichts. SIE machen doch den Reibach, Herr Junus. SIE haben doch von der UNO einen großen Kredit von 3,4 Millionen Dollar bekommen. Außerden erhalten Sie noch jede Menge Kredite von UNS DEUTSCHEN, von Kanada, Norwegen, Schweden, vom IMF und von der Weltbank!! Die hohen Rückzahlungsraten, die Sie ihren Kreditnehmern aufzwingen sind eben genau das, nämlich ZWANGSMETHODEN! Zukünftige höhere Kredite, welche viel höher als die ersten sind, werden doch nur bewilligt, wenn jedes Mitglied der Zelle seinen bzw. meistens IHREN (da meist Frauen) Kredit zurückgezahlt hat. Ist Schikane wie bei der Bundeswehr. Einer hat Mist gebaut und alle müssen 50 Liegestütze machen und Latrine putzen. Und wenn die Frauen nicht zurückzahlen können, bleibt nur noch das Bordell, um die Kohle zu beschaffen. So gesehen kann man Ihre Mitarbeiter, Herr Junus, auch als mobile Zuhälter bezeichnen, weil die ja wöchentlich mit dem Fahrrad alle Kreditteilnehmer, meist Frauen, von Tür zu Tür kontrollieren. Was ist nun Ihr wirkliches Ziel, Herr Junus? Ich sage es Ihnen. Mit der von Ihnen praktizierten Kreditmethode sorgen Sie weniger für wirtschaftliche und soziale Entwicklung von unten, sondern vielmehr für Kontrolle VON OBEN, und diese Kontrolle wird von verschiedenen Staaten und Institutionen subventioniert. Big Brother is watching you!! Was wir aber brauchen, Herr Junus, ist keine Kontrolle von oben, in die sie ihre Kreditnehmer zerren, sondern wir brauchen wirtschaftliche und soziale Entwicklung VON UNTEN. Dies wiederum kann nur erfolgen, wenn den Menschen volle Freiheit erlaubt wird, wenn vollkommen freiwillige Markttransaktionen eine Regierung von oben ersetzen können. DER STAAT BANGLADESH ist nämlich DER HAUPTGRUND für all das Elend in Bangladesh. Seine offene Aggression GEGEN DIE BÜRGER ist der Grund für all das Übel dort. Die staatlichen Beziehungen mit transnationalen Unternehmen sind die Ursache der Armut in Bangladesh. DAS ZENTRALE STAATLICHE GEWALTMONOPOL MUSS ABGESCHAFFT WERDEN, nur DANN kann eine Besserung der Umstände eintreten.

So, Herr Junus, nachdem Sie sich nun hoffentlich genügend geschämt haben, tun Sie sich und der Welt etwas Gutes an und lesen Sie mein Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN, denn Sie haben auch einmal geschrieben: „Ich wollte die Wirklichkeit verstehen, die das Leben eines Armen ausmacht und die wahre Ökonomie entdecken, also die des wirklichen Lebens.“

Nun, mein lieber Herr Junus, die Ursache der Armut in der Welt ist DAS HERRSCHENDE ZINSBELASTETE GELD- UND BODENRECHT. Da sollten Sie suchen. Und die WAHRE Ökonomie ist HUMAN bzw. DIE HUMANWIRTSCHAFT, welche wiederum eine ÄNDERUNG des herrschenden Geld- und Bodenrechts vorschlägt bzw. verlangt. Und zwar so: Was die Menschheit jetzt benötigt, ist ZINSFREIES UMLAUFGESICHERTES GELD! Und zwar so: Ich zitiere aus meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN S. 40-46:

Ausgehend von der aktuellen Staatsverschuldung stelle und beantworte ich die Frage:

WAS IST NUN ZU TUN?

Die Antwort darauf ist folgende: Der Umlauf des Geldes ist ins Stocken geraten. Der Rubel muss wieder rollen. DER RUB€L MUSS ROLLEN!

Das heutige monetäre System ist ein Fluch, doch es kann ein Segen werden und sein, wenn man die Ratschläge bzw. die Forderungen in diesem Buche befolgt.

Ich fordere die Korrektur des Artikels 88 (Bundesbank) im Grundgesetz! Durch diese Reformierung des Geldrechtes wird eine tragfähige Grundlage für die Lösung der ökonomischen und sozialen Probleme in unserem Lande geschaffen.

Der 21.12.1992 kann als Unglückstag in die Geschichte der Bundesrepublik eingetragen werden. Dort wurden die Aufgaben und Befugnisse der Bundesbank einer anderen Bank übertragen, nämlich der Europäischen Zentralbank im Rahmen der Europäischen Union. Diese Europäische Zentralbank ist unabhängig und dem vorrangigen Ziel der Sicherung der Preisstabilität verpflichtet. Unabhängig von wem? Unabhängig vom Staat, unabhängig von der Gesellschaft. Man höre und staune: Die EZB, die EUROPÄISCHE ZENTRALBANK, hat ihren Sitz in Frankfurt am Main, also in Deutschland. Und doch ist sie keine deutsche

Angelegenheit, sondern eine EUROPÄISCHE Einrichtung. Sie ist unabhängig, d.h. keine Regierung und kein Parlament in den europäischen Staaten kann der EZB irgendwelche Anweisungen geben. Die EZB HERRSCHT UNABHÄNGIG UND UNEINGESCHRÄNKT: Die EZB samt Bundesbank ist eine BANKDIKTATUR, die EZB werden wir nicht mehr los, es sei denn, dieses kleine Buch weckt die Verantwortlichen auf. Selbst und vor allem die Europäische Kommission, der Ministerrat und das Europaparlament haben keine Weisungsbefugnis gegenüber der EZB. Die nationalen Notenbanken der europäischen Staaten, in denen der Euro ab 01.01.2002 die vorher gültigen Landeswährungen ersetzt, sind seit dem 01.01.1999 NICHT MEHR SELBSTÄNDIG, sondern der EZB als FILIALEN unterstellt. DER EURO ist das MACHTINSTRUMENT der EZB über ganz Europa. Sie werden von NIEMANDEM kontrolliert, die EZB ist darum nicht staatlich, sondern AUSSERSTAATLICH. Wir haben uns da ein Kuckucksei ins Nest gelegt.

Die Bundesbank ist, ebenso wie die Österreichische Nationalbank sowie auch die US-amerikanische Federal Reserve Bank im PRIVATBESITZ. Da haben einige das ganz große Los gezogen und vom Staat das Recht zugesprochen bekommen, GELD zu erzeugen (sich auch mit Aktien an diesem Schwindel zu beteiligen); Geld, für dessen Druck sie nur PFENNIGE bzw. CENTS bezahlen (im Vergleich zu der zu druckenden jeweiligen MILLIARDEN-Summe). Durch diesen Trick hat man dem Staat das Recht genommen, sein eigenes Geld zu drucken. DARUM muss sich der Staat Geld von den Banken borgen, und zwar gegen Zinsen. Liebe Leser, eine Hand voll Familien hat nach und nach durch Jahrhunderte die Kontrolle erlangt durch Schaffung von Zentralbanken in verschiedenen ökonomischen Zentren der Welt. Dies begann erst in Kontinental-Europa, dann in England und dann in Amerika durch das Federal Reserve Act (Gesetz, mittels dem man dem Staat das bisherige Recht, Geld zu drucken, abgaunerte). Ein paar Familien also besitzen diese Banken, obwohl man uns in den Medien weismachen will, dass sie staatliche Banken sind, daher auch Namen wie Bank of England, Federal Reserve (sic) Bank of New York, Bank of France, Deutsche Bundesbank etc. Das alles sind keine Einrichtungen oder Institutionen, die von dem Volk für das Volk existieren, sondern all diese, DIE BUNDESBANK eingeschlossen, sind VÖLLIG PRIVATE INSTITUTIONEN UND BAN-KEN, die für den Profit einiger weniger operieren, denn diese wenigen, diese paar Familien sind die BESITZER dieser Banken, unsere Deutsche, sogenannte „Bundesbank“ eingeschlossen. Wer sind nun diese Besitzer? Die Rothschild-Familie ist nur eine der Besitzerfamilien, die anderen sind alle im BUCH DES LICHTS genannt. Die Banken der Welt sind in folgendem Besitz:

PRIVAT: U.S. Federal Reserve, Deutsche Bundesbank.

PRIVAT+STAATLICH: Zentralbanken in Belgien und Japan.

STAATLICH: Zentralbanken in Frankreich, England und China; BIS-Banken für Internationale Angelegenheiten, Basel und Schweiz sowie der INTERNATIONAL MONE-TARY FUND, Washington D. C., USA.

Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass dem Staat das Recht entzogen wurde, sein eigenes Geld zu drucken? Was ich hier nur in einigen Sätzen erklären kann, ist in meinen Büchern Der Sinn des Lebens und DAS BUCH DES LICHTS beschrieben. Für jetzt nur soviel: Den Bürgern in Amerika (wo bis dahin der STAAT das Geld MIT GROSSEM ERFOLG druckte) und hier bei uns in Europa wurde eingeredet, der Staat könne sein Geldschöpfungsmonopol missbrauchen, etwa durch willkürliches Anwerfen der Notenpresse. Darum wäre es klüger, das Geldmonopol in die Hände von verantwortungsbewussten „Experten“ (nämlich privaten Bankiers) zu legen – die sich in Geldsachen auskennen und das natürlich niemals missbrauchen würden. Dann kam Schwindeltrick Nummer 2. Die Herren Banker, nun, da sie die Macht über das Geld besaßen, erklärten dem dummen Staat bzw. seinen Vertretern, dass nunmehr ZINSEN für das aufgenommene Geld AN DIE BANKER zu zahlen sind, um ihn (den Staat) auf diese Art zu zwingen, verantwortungsbewusst zu wirtschaften.

Zur Auflockerung ein kleines Gedicht von Sir Josiah STAMP, Präsident der Bank von England:

„Den Bankern gehört die Erde. Nehmt ihnen die Erde, aber lasst ihnen die Macht,

Rücklagen zu bilden, und mit einem Federstrich werden sie genügend

Rücklagen schöpfen, um sie (die Erde) wieder zurückzukaufen.

Immerhin, nehmt sie ihnen weg, dann würden alle großen Vermögen

der Banker gleich dem meinen verschwinden.

Dann würden wir in einer glücklicheren und besseren Welt leben.

Aber wenn Sie wünschen, die Knechte der Bankleute zu bleiben und

ihnen noch die Kosten für ihre eigene Knechtschaft zu zahlen,

dann lasst sie weiter Rücklagen schöpfen.“

 

Ist das nicht ein niedliches kleines Gedicht? Reimt sich zwar nicht, aber macht Sinn, oder? Doch nun weiter:

Jetzt kann diese EZB via Bundesbank allein darüber entscheiden, wem sie öffentliche Gelder aushändigt; Gelder, die sie übrigens selbst gegen geringste Unkosten aus dem „Nichts“ erschafft und schöpft, wie wir noch sehen werden. Liebe Leser, das Geld wird von der Notenbank gedruckt und dann vom Staat legitimiert. Von da ab hat der Staat aber kein Sagen mehr. Er ist nur noch Erfüllungsgehilfe der Banken bzw. jetzt der Europäischen Zentralbank.

Mit anderen Worten: Die Bundesbank kann den Bundesbürgern die Banknoten unmittelbar übergeben oder aber über den Umweg der Bundesregierung, der Landesregierungen oder anderen Institutionen, z.B. privaten Geschäftsbanken. Und genau das tut die „Bundesbank“. Und darin liegt auch der, mit Verlaub gesagt, Schwindel. Die Bundesbank gibt das Geld den GESCHÄFTSBANKEN, denen sie dieses Geld nur gegen ZINSEN überlässt. Die Geschäftsbanken geben dann die Gelder weiter an Kreditnehmer, ganz gleich, ob dies ein Privatmann oder der Staat selber ist, ABER IMMER GEGEN ZINSEN; ist ja auch ganz klar, weil die BUNDESBANK ja bereits Zinsen von den Geschäftsbanken verlangt. Darum müssen alle, sei es eine kreditnehmende Firma oder der Staat selber, den Geschäftsbanken mehr Geld zurückzahlen als ihnen geliehen wurde. Diese geradezu menschenfeindliche Praktik der Herren Banker führte zu einer gegenwärtigen Staatsverschuldung von etwa 1,45 BILLIONEN (1450 Milliarden) Euro.

DAS ist UNTER ANDEREM der wahre Bankenschwindel, DAS ist der wahre Beschiss. Unsere Gesamtsteuern könnten um 14 % niedriger sein als sie es sind, denn unser Staat gab allein im Jahre 2000 etwa 14 % aller Steuern für die Bezahlung der Zinsschuld aus. Über 1,45 BILLIONEN Euro Staatsverschuldung mit etwa 200 Milliarden Euro Zinsen pro Jahr. Soviel schulden wir, die Deutschen, den Bankern. Das sind etwa 16000 Euro pro Kopf der Bevölkerung, vom Säugling bis zum Greis. In den letzten Jahren stieg die Gesamtverschuldung in der Bundesrepublik mit einem Tempo von etwa 500–1000 MILLIONEN EURO PRO WOCHE. Weil gerade Karneval ist, könnte man fragen oder singen: „Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld?“ Wir, die deutschen Arbeitssklaven, haben soviel Geld, WIR sollen das bezahlen, so lange, bis das ganze Bankenschwindelkartenhaus zusammenstürzen und der nächste (bereits geplante) Krieg die Aufmerksamkeit des Bürgers ablenken wird von einem weiteren Bankenschwindel (mehr Krieg, mehr Schulden, mehr Gewinn für die Banken, mehr Versklavung für das Stimmvieh). Es wird die Weltbanken noch reicher machen und die Schuldenspirale bis zum Mond und weiter ansteigen lassen. Wenn nicht, ja wenn nicht ein Wunder geschieht.

Man fragt sich, wer hat denn hier woran Schuld? Unsere Verfassung ganz bestimmt nicht. Die ist klar in ihrer Aussage.

Denn unsere Verfassung von 1949 (das Geldwesen betreffend) erlaubt solche kriminellen Praktiken nicht. Da steht ganz klar in Artikel 73 Grundgesetz: „Der BUND hat die ausschließliche Gesetzgebung über............4. das Währungs-, Geld- und Münzwesen, Maße und Gewichte sowie die Zeitbestimmung...“

Artikel 88: „Der Bund errichtet eine Währungs- und Notenbank als Bundesbank“. Dies mag schon sein, aber ansonsten hat der Bund oder wir so gut wie nichts mit der „Bundesbank“ zu tun. Sie ist vom Staat, staatlicher Kontrolle und damit vom Bürger völlig unabhängig und ist somit eben KEINE staatliche Institution, denn in §12 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank lesen wir, dass die Bundesbank von „Weisungen der Bundesregierung unabhängig ist“. Die sogenannte Bundesbank muss also ihre zinspolitischen Entscheidungen weder vor einem parlamentarischen Ausschuss begründen noch kann sie dafür, beispielsweise durch ein Misstrauensvotum, zur Rechenschaft gezogen werden. Dies ist gelinde gesagt eine FRECHHEIT. Gibt es in Bezug auf die Geldpolitik ein Demokratiedefizit?

Ich fordere mit allem Nachdruck, dass sich die Repräsentanten der Bundesbank sowie der Zentralbank in ihren Maßnahmen einer Kontrolle der politischen Öffentlichkeit aussetzen und sie mit anderen wirtschaftspolitischen Ent-scheidungsträgern abstimmen. Auch die EUROPÄISCHE ZENTRALBANK ist niemand anderem unterstellt, keiner anderen Kontrolle ausgesetzt als der EIGENEN.

Die am 21.12.1992 eingeführte ÄNDERUNG zu diesem Gesetz beweist, wie man mit einem einzigen Satz nicht Millionen, nicht Milliarden, Billionen, sondern TRILLIO-NEN von Mark bzw. auch EURO machen kann ohne einen Finger zu krümmen, es sei denn, den des arbeitenden Deutschen. Der Satz lautet: „Ihre (der Bundesbank) Aufgaben und Befugnisse können im Rahmen der Europäischen Union der Europäischen Zentralbank übertragen werden, die UNABHÄNGIG ist und dem vorrangigen Ziel der Sicherung der Preisstabilität verpflichtet.“ Und, so füge ICH hinzu, „...dem Ziel, sich am Geld anderer zu bereichern“.

Wie das liebe Vieh zur Schlachtbank wird der arbeitende Deutsche zu den Geschäftsbanken geführt, wo er brav seine Kredite plus Zinsen abzahlt. Wer ist nun der GRÖSSTE Schuldner bei den Geschäftsbanken, die an dem Schwindel - gemeinsam mit der sogenannten „Bundesbank“ - verdienen? Nun, dieser größte Schuldner ist UNSER STAAT, der Deutsche Staat, die Bundesrepublik Deutschland, wir, die Deutschen selber, und zwar, wie bereits erwähnt, bis jetzt mit 1,45 BILLIONEN Euro und etwa 200 MILLIARDEN Euro Zinsen pro Jahr in den roten Zahlen. Die Bundesrepublik Deutschland ist pleite. Normalerweise müsste sie Konkurs anmelden. Wenn ein Geschäftsmann seine Firma so schlampig, unprofessionell, menschenverachtend und kriminell führen würde wie die Herren Politiker die Firma „Bundesrepublik Deutschland“, dann würde der Geschäftsmann auf lebenslänglich im Gefängnis landen. Aber unsere Politiker erfreuen sich bester Freiheit und fahren fröhlich in ihren VON UNS BEZAHLTEN Luxuslimousinen durch die Gegend, nach dem Motto „Ich hab meinen Dienstwagen ja so lieb“. Währenddessen steigen die Schulden und Schuldenzinsen der Firma Bundesrepublik Deutschland. Es ist schon so, wie die Deutsche Bundesbank in ihrem Monatsbericht März 1997 schreibt: „Die Schuldenfalle nährt sich aus sich selbst heraus.“ Was sie damit meint, ist: Jahr für Jahr sind die Zinsen höher als die gesamte Neuverschuldung („Primärüberschuss“). Neue Schulden werden nicht gemacht, um Straßen zu bauen. Neue Schulden werden vielmehr gemacht oder aufgenommen, um die Zinsen der alten Schulden zu bezahlen, was wiederum dazu führt, dass die Gesamtverschuldung und damit die Zinsen des nächsten Jahres noch höher sind als im laufenden Jahr. Dann werden für die Zinsen wieder neue Schulden gemacht und so weiter und so weiter. Die Staatsverschuldung ist also zu einem Selbstzweck entartet.

Da lachen sich zwei ins Fäustchen (Bundesbank und Geschäftsbanken) und wir müssen dafür blechen und schuften, bis sich der Buckel krümmt. Die Bundesbank verdient nicht an der Hauptschuld, sondern an den Zinsen und Zinseszinsen, wenn auch erst nach Abzug der Unkosten. Daher ist es im Interesse unserer Banker, dass die Bundesrepublik Deutschland mit allem darin so hoch wie möglich bei ihnen verschuldet ist und bleibt.

Ich sage aber, dass die Notenbank nur der BUNDESRE-PUBLIK DEUTSCHLAND zu dienen hat und NICHT den privaten Geschäftsbanken. Darum müssen Artikel 88 des Grundgesetzes und auch das Bundesbankgesetz korrigiert werden.

Dazu ist notwendig:

  1. Die Errichtung eines staatlichen Währungsamtes.
  2. Dieses staatliche Währungsamt steht ausschließlich unter der Aufsicht des DEUTSCHEN VOLKES bzw. dessen Vertreter (Deutscher Bundestag und Bundesrat).
  3. Diesem staatlichen Währungsamt müssen folgende Aufgaben übertragen werden:

a) Geldschöpfung

b) Geldmengenregulierung

c) Geldumlaufsicherung

d) Wechselkursregulierung.

Und zwar wie folgt:

a) Geldschöpfung

Zinsfreies Umlaufgesichertes Geld (ZUG) wird vom staatlichen Währungsamt entweder an die Bundesregierung selbst oder pro Person gleichmäßig auf die Bevölkerung verteilt oder es wird als Kreditgeld verfügbar gehalten.

b) Geldmengenregulierung

Der durchschnittliche Preisstand wird von dem staatlichen Währungsamt auf Dauer festgehalten, durch Vermehrung (mittels Bargeldschöpfung) der umlaufenden Geldmenge oder durch VERMINDERUNG (durch Steuererhöhung) der Geldmenge. Dies wiederum hängt vom Steigen oder Sinken des Preisindizes, ermittelt durch das Statistische Bundesamt, ab.

c) Geldumlaufsicherung

Das staatliche Währungsamt erhebt GELDHORTUNGS-GEBÜHREN (6 % p.a.) bzw. sichert den stetigen Umlauf des Geldes durch Geldstückelungen (z.B. von 5-500 Euro Scheine) zum Umtausch gegen NEUE Banknoten.

d) Wechselkursregulierung

Innerhalb angemessener Zeitabschnitte setzt die Staatliche Nationalbank die Wechselkurse der Deutschen Mark (bzw. leider des Euro) gegenüber anderen Währungen fest. Dies muss geschehen unter Beachtung der Produktivitätsentwicklungen im Einvernehmen mit den Notenbanken der anderen Länder.

Dieses Buch ist ein ERSTER SCHRITT zu einer neuen zinslosen Gesellschaft. Die NÄCHSTEN Schritte müssen die Leser dieses Buches machen.

Der durch Gewohnheit und die Medien manipulierte Leser mag sich fragen: Warum das Ganze? Warum eine Geldreform?

Darauf antworte ich: In meinem Buch „DER RUB€L MUSS ROLLEN“

In meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN präsentiere ich darum DIE WAHRE Lösung aller Probleme in der Welt. Und das ist, wie gesagt: Eine weltweite Geld und Bodenreform. Geld muss zinsfrei werden, leicht an Wert abnehmen und wird damit in den Umlauf gezwungen. Der Boden darf nicht mehr gekauft sondern nur noch von den Gemeinden an Pächter verpachtet werden.

Doch das ist wahrscheinlich nichts für Abzocker wie Sie, Herr Junus, aber mir bleibt die schwache Hoffnung, dass Sie dennoch mein Buch lesen und VERSTEHEN und vielleicht helfen meine Ideen in die Tat umzusetzen. Dann sei Ihnen verziehen, Herr Junus, und DANN haben Sie den Nobelpreis auch verdient. So nun kommt’s, nämlich:

DIE LÖSUNG ALLER WIRTSCHAFTLICHEN, SOZIALEN, POLITISCHEN UND MENSCHLICHEN PROBLEME IN DER WELT

Was tun korrupte, unfähige, inkompetente, bestechliche, mittelmäßige, kriminelle, menschenfeindliche und volksschädliche Politiker?

Antwort: Sie reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden und reden....

Was tun korrupte, unfähige, inkompetente, bestechliche, mittelmäßige, kriminelle, menschenfeindliche und volksschädliche Bankiers bzw. Bankhaie, Konzernvorstände, Konzernmanager und Betriebsratsvorsitzende??

Anwort: Sie machen Victory Zeichen, kassieren ab und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen ab und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen ab und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen ab und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen ab und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen und grinsen...

Und was tun wir oder was KÖNNEN wir tun? Bomben werfen? Gewalt anwenden? Prügelstrafe für „die da oben“ einführen? Uns in Abu Graibh ausbilden lassen? Vor Wut zerplatzen?

Das alles ist nicht nötig. Wir, also das an sich blöde Volk, das sich halb tot ackert, damit „die da oben“ abkassieren können, wir sollten uns nicht zu sehr grämen, sondern HANDELN. Aber WAS können wir tun? WAS müssen wir tun? Es ist so einfach: Alles was wir tun müssen ist DAS GRUNDGESETZ zu befolgen! Das Grundgesetz sagt uns bereits, was zu tun ist, DAS GRUNDGESETZ, von weisen Menschen erarbeitet und dann eingeführt, ist die Lösung aller wirtschaftlichen, sozialen, politischen und auch menschliche n Probleme auf Erden. Man lese und staune:

Was wir brauchen ist eine GELD UND BODENREFORM. Das heutige Geld und Bodenrecht ist menschenfeindlich, ja kriminell und hilft nur einigen wenigen die Mehrheit der arbeitenden Menschen auszubeuten, unbezahlbare Schulden aufzubauen und schließlich ganz Deutschland zu versklaven. Wir brauchen ein Geld das NICHT gehortet werden kann und das sich NICHT wundersam über Nacht vermehren kann und für den deutschen Steuerdeppen eine unbezahlbare Zinsschuld aufbaut. Wir brauchen ZINSFREIES Geld. Wer nun einwendet, dass sich dann die Reichen in Bodenkauf flüchten werden dem entgegne ich folgendermaßen:

GRUND- UND BODENREFORM

Die Gefahr, auch und gerade beim neuen zinslosen Geldsystem, ist jedoch Folgende: Niedriger Zins führt immer zu mehr Landkauf. Wenn das neue Geldsystem ohne Zins und Inflation eingeführt wird, mag es sein, dass die Geldelite in sogar noch größerem Umfange als heute versuchen würde, ein Einkommen ohne Arbeit, allein durch den Besitz von Grund und Boden zu erzielen. Darum sage ich: Grund und Boden sollten so wie Luft und Wasser JEDEM gehören. Da stimme ich den Indianern von Nordamerika zu, wenn sie sagen: „Die Erde ist unsere Mutter, wie könnten wir sie aufteilen und verkaufen.“ Also: Grund und Boden muss der Gemeinde gehören und dann von dieser VERPACHTET werden. Die Einführung des Privatbesitzes ist ein durch römisches Recht eingeführtes Relikt aus dem späten Mittelalter.

Nun könnte man einwenden: Der Kommunismus hat uns ja bewiesen, dass gemeinsamer Besitz von Grund und Boden nichts bewirkt. Dazu sage ich: Das Hauptproblem in den kommunistischen Ländern liegt in der unwirtschaftlichen Nutzung des Landes. Man bedenke: In Russland werden über 60% der Nahrungsmittel auf jenen 4% des Bodens geerntet, die PRIVAT bewirtschaftet werden. Wo bleibt da das von den Kommunisten damals so vielgepriesene angeblich erfüllte Plansoll? SO wird es nie erfüllt werden. Was wir brauchen, ist eine KOMBINATION aus PRIVATER Nutzung und GEMEINSCHAFTLICHEM Besitz, dann sind individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und soziale Gerechtigkeit gewährleistet. Nun bin ich nicht so naiv, anzunehmen, dass man in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft die Landbesitzer einfach enteignet ohne Entschädigung, denn sie haben das Land, das sie besitzen, ja entweder gekauft oder legal geerbt.

Man kann nicht von diesen Leuten erwarten, dass sie in einem Anfall von Menschenfreundlichkeit und Idealismus sagen: „Hier haste mein Land, es gehört jetzt dir.“

Es muss also der Gerechtigkeit halber eine Entschädigung gezahlt werden. Dazu brauchen die Gemeinden zusätzliche Mittel, die sie folgendermaßen erlangen könnten: Die Gemeinden müssen auf sämtliches Land eine jährliche Abgabe von 3 % des Wertes erheben. Mit diesem Geld könnten sie das Land erwerben, das zum Kauf ansteht. Dies würde vielleicht bis zu 30 Jahre oder mehr dauern, DANN aber könnte die Gemeinde ihren eigenen Grund und Boden zurückerwerben und an private Nutzer VERPACHTEN. Eine weitere Möglichkeit wäre es, dass die Landeigentümer ihr Land für 33 Jahre verkaufen, nach denen ihnen weiterhin das Recht verbliebe, dasselbe Land in Erbpacht zu nutzen, allerdings dann mit 3% Abgabe auf den gültigen Bodenwert. Man könnte auch eine solche Steuer nach sozialen oder ökologischen Gesichtspunkten staffeln. Dies würde zu einem sofortigen Ende von Landkaufspekulationen führen. Um einen fortschreitenden Verlust zu vermeiden, könnte man den größten Teil des Landes, das Menschen heute besitzen, ohne es zu nutzen, auf dem Markt anbieten. Dies würde, je mehr Land verfügbar ist, zu einem SINKEN des Bodenpreises führen, und das gäbe mehr und mehr Menschen die Möglichkeit, das verfügbare Land auf produktive Weise zu nutzen, und zwar besonders in den ENT-WICKLUNGSLÄNDERN, die Produktion von Nahrungsmitteln betreffend. Heute ist es so, dass die Nahrungsmittelerzeugung im Verhältnis zum Bevölkerungswachstum immer geringer wird. Das hat nichts mit der Agrartechnik zu tun, sondern ist verursacht durch einen Mangel an Verfügbarkeit von Boden für kleine landwirtschaftliche Produktionsbetriebe. Das wäre bei dem von mir vorgeschlagenen System des zinslosen, nicht hortbaren Geldes nicht möglich. Da hätten PÄCHTER sämtliche Vorteile des heutigen Erbpachtsystems, weil sie ihren Besitz im Rahmen der lokalen Planungsvorhaben nutzen und ihre Häuser verkaufen, auf dem Land bauen, an Dritte weitervermieten können, solange sie die Pacht bezahlen. Sie könnten ihre Häuser aber auch ihren Nachkommen vererben. Die Höhe der Pacht wird z. B. durch öffentliche Ausschreibung festgelegt, wobei man Ineffektivität der Planwirtschaft oder bürokratische Festlegung vermeidet.

Die von mir vorgeschlagene Geld- und Bodenreform würde einen enormen Ballast von den Schultern der arbeitenden Bevölkerung nehmen, denn die ist es doch, die letztlich immer für den Gewinn der Spekulanten bezahlt. Das ist ja auch der Grund, warum Land so häufig missbraucht wird. Ich sage es ganz laut und deutlich: Die Spekulation mit Boden und Geld muss AUFHÖREN! Man muss, wenn auch langsam, aber sicher, die Voraussetzungen dafür AB-SCHAFFEN, dass wenige Menschen enorme Vorteile haben, während einer Mehrheit abverlangt wird, dafür zu zahlen. Ich gebe nur ein Beispiel: Seit 1950 hat sich die mittlere Arbeitszeit, die nötig ist, um ein Stück Land als Eigentum zu erhalten, mehr als verzehnfacht.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland erlaubt es absolut, die von mir vorgeschlagene Geld- und Bodenreform durchzuführen, denn es bezeichnet den Boden als „sozialpflichtiges Gut“. Ich berufe mich auf Artikel 15, Grundgesetz: „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigungen regelt, in Gemeindeeigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft übergeführt werden.“

Mir ist klar, dass diese Lösung heute sicherlich auf erheblichen politischen Widerstand stoßen würde. Darum könnte man den Zugewinn aus dem Boden auch über eine entsprechende Steuer der Allgemeinheit zuführen. Ein großer Teil der heutigen Steuern würde entfallen. Ich verweise auf das Beispiel der Stadt Zürich. Die Stadt verkaufte im vergangenen Jahrhundert ihre Wallanlagen als Baugrundstücke an private Interessenten. Das war meiner Meinung nach ein Fehler, denn hätte sie die Bodenfläche behalten und in Erbpacht für Wohnzwecke vergeben, dann könnte sie heute von den Pachteinnahmen den gesamten Kommunalhaushalt bestreiten. Ich bin für jede Lösung, die Spekulation verhindert und den Mehrwert aus dem Boden der Allgemeinheit zuführt.

Natürlich wird der Leser jetzt tausend Fragen zu diesem Thema haben. All diese Fragen UND MEHR werden erschöpfend in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN beantwortet. Dort wird auch das Unwort des Jahres nämlich „Wachstum“ angeprangert, als der größte Unsinn der im Augenblick verzapft wird. Aber auch in meiner DVD im Vertrieb der Humanwirtschaftspartei erkläre ich jeden Punkt der so nötigen Grund und Bodenreform IM DETAIL. Diese von mir propagierten Ideen sind gar nicht so neu, sondern haben bereits eine ganze PARTEI auf den Plan gerufen, nämlich DIE HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI. www.humanwirtschaftspartei.de Werden Sie Mitglied dieser Partei, helfen sie den Traum einer gerechteren und humaneren Welt zu verwirklichen. In Kürze werde ich eine Volksbefragung starten, die dazu aufruft, DAS GRUN DGESETZ zu befolgen bzw. zu nutzen, um die anstehenden Probleme zu lösen. Ich würde mich freuen, wenn Sie alle an dieser Befragung teilnehmen, bis ein VOLKSENTSCHEID dazu führen wird die Parteien zu ZWINGEN, eine Geld – und Bodenreform einzuführen.

Zusammenfassend Kann man sagen:

Yunus vergibt seit 1983 Kredite an 6, 5 Millionen Menschen in Bangladesh. 97 % der Kreditnehmer sind Frauen. Von 1997 – 2006 spricht die UNO von „Ausrottung der Armut“. Dies jedoch ist aus bereits erwähnten Gründen wegen des herrschenden Geld- und Bodenrechts, welches ein Relikt aus der Römerzeit ist, nicht möglich. Ganz im Gegenteil ist das herrschende Geld- und Bodenrecht so angelegt, dass immer mehr Leute arm werden und immer weniger Leute SEHR REICH werden. Trotz Grameen STEIGT die Armut in der Welt rapide. Die Anzahl der Hungersnöte hat in den letzten zwei Jahrzehnten zugenommen, und zwar von 15 Hungersnöten pro Jahr auf DREISSIG Hungersnöte pro Jahr. Rund ein Viertel der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Und während der „Banker der Armen“ immer fetter wird, magern die Armen immer mehr ab. 40 -50 % aller Kinder in Afrika und Südostasien leiden an Mangelerscheinungen. Armutskrankheiten wie TBC sind in Osteuropa und in Staaten der ehemaligen Sowjetunion an der Tagesordnung. Dies ist gerade dort auch bedingt durch Kürzungen / Privatisierungen im Gesundheitswesen. Es ist kein Geld mehr da, obwohl genug Geld vorhanden ist. Nur wer mein Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN liest, wird den scheinbaren Widerspruch verstehen. Hatten die neokolonialen Staaten ihre Kolonialherren gerade erst abgeschüttelt, sind sie nun, eben WEGEN des herrschenden Schwindel-Geldsystems, mehr verschuldet, als sie es je zuvor waren. Ihre politische und wirtschaftliche Abhängigkeit ist größer als je zuvor, diese armen Länder sind nun die Marionetten verschiedener imperialistischer Staaten geworden. Man misst mit zweierlei Maß. Die Industriestaaten werden subventioniert und liefern ihre Agrarüberschüsse in 3. Welt Länder. Die aber dürfen NICHT subventionieren. Außerdem: Warum SIND DENN die 3. Welt Länder so arm? Eben WEIL sie Jahrhunderte lang von den Kolonialisten und Imperialisten ausgebeutet wurden. Man stahl diesen Ländern systematisch die Rohstoffe, unterdrückte die Bevölkerung brutal und verhinderte eine EIGENSTÄNDIGE industrielle Entwicklung mit aller Gewalt. Verbrecherische Institutionen wie UNO, IWF, Weltbank, WTO und der Rest der Bankhaie haben diesen desaströsen Zustand am Leben gehalten und sind die Zulieferer einiger weniger mächtiger Familien in der Welt. Hauptursache für den Anstieg der Armut und Hungersnöte in der Welt ist DER ANSTIEG DER ZINSEN, welche von den Dritte Welt Ländern an die Gläubigerstaaten zu zahlen sind. Dies ist die Schuldenfalle, in der die neokolonialistischen Staaten jetzt stecken. DAS GELDSYSTEM muss darum geändert werden. Es ist unmenschlich, gemein, verbrecherisch und pervers kriminell. Man bedenke: Seit 1995 transferiert die Subsahara Region jährlich 1,5 Milliarden Euro mehr in die Gewinne der imperialistischen Konzerne. So gesehen finanziert die „Dritte Welt“ die „Erste Welt“. Da es immer weniger profitabel wird, Geld mit der (verschwindenden) Mittelschicht zu machen, geht man nun daran, die Armen abzuzocken. Das Ganze nennt sich dann „Mikrokredite“ zu MEGAZINSEN! Eine Schweinerei ist das, und ein Herr Yunus sollte sich da in Grund und Boden schämen. Die Reichen beuten die Armen aus. War’s nicht immer so? Die Welt gehört den Banken.

Also: Die Mikrokredite des Herrn Yunus sind nichts weiter als AUSBEUTUNG! Bin ich der Einzige, der so denkt? Mitnichten: Die Oesterreichische Linkspartei schreibt:

Mikrokredite: Was bringen sie den Armen?

Nach all dieser Kritik kann man anmerken, dass Mikrokredite trotzdem den Armen helfen, quasi eine Win-Win-Aktion sind, von der sowohl Banken und Unternehmen als auch die Armen profitieren. Die Realität sieht allerdings anders aus. Umfassende Studien über die Wirkung von Mikrokrediten gibt es nicht, dafür eine Reihe herzerweichender Einzelbeispiele von Frauen, die durch einen Mikrokredit eine Kuh und Selbstbewusstsein erhalten haben. Warum es diese Studien nicht gibt, ist an sich schon eine Frage: Warum wird ein derartig großangelegtes Projekt nicht bilanziert? Es gibt aber von KritikerInnen eine Reihe von Untersuchungen und Beispielen für die negativen Auswirkungen von Mirkokrediten:

  • Mikrokredite haben in der Regel sehr hohe Zinsen, die Grameen-Bank verlangt für Kredite zur Schaffung von Einkommen 20% pro Jahr,  aber es gibt auch Zinssätze von bis zu 40% pro Jahr. Diese Werte sind zwar niedriger als bei den lokalen privaten Geldverleihern, aber höher als größere Kredite bei den z.B. staatlichen Banken. Argumentiert werden die hohen Zinsen mit dem hohen administrativen Aufwand, um die Kredite zu betreuen und „zum Kunden“ zu bringen. Allerdings werden ja gerade diese Kosten/Leistungen externalisiert, sind also zum Großteil von den KreditnehmerInnen selbst zu erbringen. Und große Banken investieren in einen Bereich nur, wenn er Gewinne verspricht.
  • Durch den Wechsel von der Agrarwirtschaft, die eine gewisse Unabhängigkeit gewährleistet, in den Dienstleistungssektor steigt die Abhängigkeit der KreditnehmerInnen, die oft in einen Teufelskreis geraten.
  • Die Verschuldung von KreditnehmerInnen – Einzelpersonen oder auch SHGs (Selbsthilfegruppen, die oft als Basisstruktur für die Kreditaufnahme/vergabe agieren) – steigt. Einerseits haben diese Menschen oft keine Erfahrung mit „größeren“ Mengen Geld (denn auch wenn es Mikrokredite sind, so sind es doch höhere Beträge als sie sonst haben). Außerdem wird ein Großteil der Kredite für unmittelbare Ausgaben in Notsituationen, Missernte, Tod eines Angehörigen etc. benötigt, der dann keine entsprechenden Einnahmen, aber dafür künftige Schulden gegenüber stehen. Und dort, wo die Kredite als Investition eingesetzt werden, gibt es, wie eine Untersuchung in Südindien zeigt, den Druck der Banken, in „Shops“ zu investieren. (Frauen z.B., die lieber in eine Mühle investiert hätten, wurden davon „überzeugt“, in einen „Shop“ zu investieren). Diese Shops sind selten profitabel – was logisch ist, denn wer soll in diesen Shops einkaufen? Die lokale Bevölkerung hat kein Geld, gäbe es die Nachfrage nach solchen Shops, dann gäbe es sie schon längst. Aber irgendwoher muss das Geld ja kommen, um die Kredite zurückzuzahlen. Oft raten die Banken den KundInnen auch eher zu einem Kredit als zum Sparen (was keine Verschuldung bringen würde). Andhra Pradesh, das häufig als „Erfolgstory von Mikrokrediten“ präsentiert wird, ist gleichzeitig der indische Bundesstaat mit der höchsten Anzahl an Toten aufgrund von Verschuldung.
  • Mikrokredite gibt es nicht für die Ärmsten der Armen. Durch die Auswahlkriterien, die eine gewisse „Kreditwürdigkeit“ ergeben müssen (also die Chance, dass der Kredit auch zurückgezahlt werden kann) bleiben all jene, die z.B. nicht arbeitsfähig sind, als KreditnehmerInnen ausgeschlossen.
  • Das vielleicht häufigste Argument für Mikrokredite ist, dass dadurch die Selbstständigkeit von Frauen in stark patriachalen Gesellschaften gestärkt würde. Tatsächlich sind in den meisten Fällen Frauen die bevorzugten oder ausschließlichen KreditnehmerInnen. Häufig werden Selbsthilfegruppen (SHG) eingerichtet bzw. bestehende instrumentalisiert. Das Zusammenkommen von Frauen in Gruppen, der Austausch von Erfahrungen etc. ist selbstverständlich für das Selbstbewusstsein positiv (wobei fraglich ist, ob es diese Strukturen nicht ohnehin auch schon vor den Mikrokrediten gegeben hat). Aber je mehr die Kredite, ihre Abwicklung und Betreuung ins Zentrum rücken, desto mehr rücken andere Themen (Gewalt in der Familie, die Stellung von Frauen ganz allgemein) in den Hintergrund. Oft werden die SHGs auch vom Staat oder kreditgebenden Organisationen (z.B. der Grameen-Bank) benutzt, um gewisse Vorstellungen in Bezug auf Familienplanung, Hygiene etc. durchzusetzen. Auch wenn vielleicht diese Vorstellungen (z.B. nur abgekochtes Wasser zu trinken) auch positiv sein können, drückt sich darin doch ein paternalistischer Zugang aus. Berichtet wird auch von negativen Entwicklungen der SHGs, wenn es fehlende wirtschaftliche Erfolge der Projekte gibt und die Schuldenrückzahlung zu Konflikten in der Gruppe führt. Besonders negativ ist, dass durch die Tatsache, dass v.a. Frauen diese Kredite bekommen, sich aber an den Familienstrukturen an sich nichts ändert, v.a. Frauen in die Schuldenfalle geraten. Die Frau nimmt den Kredit auf – der Mann nutzt das Geld bzw. zahlt Leistungen, die er sonst zahlen würde (Schulgeld für die Kinder) nicht, und die Frau muss den Kredit dann zurückzahlen. Durch zusätzliche Arbeit oder durch weiteren Verzicht bei eigenen Bedürfnissen.

Abschließende Bemerkungen

Mirkokredite sind ein internationales Geschäft, bei dem Millionen, wenn nicht sogar Milliarden von Dollar im Spiel sind. Die damit betrauten Institutionen sind sehr unterschiedlich. Nicht jede Kritik muss auf jede zutreffen. Zweifellos gibt es auch positive Erfahrungen mit KreditnehmerInnen, die ihr Leben verbessern konnten.

Aber es ist wichtig festzustellen, dass Mikrokredite KEINE Lösung für Hunger und Armut an sich sind. Die Urlüge des Kapitalismus, jedeR könne vom Tellerwäscher zum Millionär werden, wird durch oftmalige Widerholung nicht wahrer. Bangladesh wird gerne als Musterbeispiel für die „Erfolge“ der Mikrokredite verwendet. Die Bevölkerung in Bangladesh leidet u.a. unter durch Arsen vergiftetem Trinkwasser und häufigen Überflutungen (die durch die Folgen der globalen Erwärmung noch verschlimmert werden). Beides Probleme, für die es keine individuellen Lösungen gibt.

Auch im 19. Jahrhundert gab es die Hoffnung, durch Produktions- und Konsumgenossenschaften quasi „soziale Inseln“ im Kapitalismus zu errichten. Auch der Versuch von Hugo Chavez in Venezuela, eine Art gerechtere Parallelwirtschaft aufzubauen, geht in dieselbe Richtung.

Aber letztlich sind all diese Ansätze zum Scheitern verurteilt, wenn es darum geht, Armut, Ausbeutung und Hunger für alle Menschen zu beseitigen. Eben weil die ungleiche Verteilung von Reichtum nicht natürlich ist, kann sie auch mit individuellen Ansätzen nicht gelöst werden. Im Gegenteil wirken Mikrokredite in Richtung einer Individualisierung, Fragen von Widerstand z.B. gegen überhöhte Preise bei Saatgut oder ungerechte Landverteilungen werden nicht gestellt.

Hunger und Armut sind das Ergebnis einer Wirtschaftsordnung, in der Profite der Dreh- und-Angelpunkt sind. Der Kapitalismus braucht Arbeitslosigkeit und Armut, um seine Profite machen zu können. Ein sozialer Kapitalismus – insbesondere für alle Menschen auf der Welt – ist eine Utopie, die den Notwendigkeiten und Mechanismen des Kapitalismus widerspricht.

Es ist notwendig, hier und jetzt gegen Armut und Hunger zu kämpfen, aber eine Beseitigung dieser Geiseln der Menschheit ist nur mit der Beseitigung des Kapitalismus möglich."

Ende Zitat.

Dem füge ich hinzu: Richtig, aber anstelle des Kapitalismus sollte man DIE HUMANWIRTSCHAFT setzen. Wie das geschehen muss, erkläre ich in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN.

In diesem Sinne, kehren Sie um, Herr Junus. Beuten Sie die Armen dieser Welt nicht länger aus und setzen Sie sich ein für ein UMLAUFGESICHERTES ZINSFREIES GELDSYSTEM!

Liebe und Licht

Der einsame Rufer in der Wüste

JA, HÖRT MICH DENN KEINER???????????

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