Gratuliere, Joe!
Jeder andere wäre für Jahre in den Knast gewandert und hätte sich dort dreimal überlegt, ob er die Seife unter der Dusche aufhebt. Nicht so Du, der Bankhai Ackermann. Der braucht nur zu zahlen, Justizia hält die Hand auf, und alles ist okay. Wir erinnern uns:
Es war vor fast sieben Jahren. Gierige nimmersatte Bankhaie verteilten Kohle unter sich, etwa 57 Millionen Euro bzw.: Es geht um die Ausschüttung von Prämien in Höhe von 57 Millionen Euro im Zusammenhang mit der Übernahme von Mannesmann durch den britischen Mobilfunkkonzern Vodafone im Jahr 2000. Damit brachen sechs Halunken, darunter Esser und Ackermann, das Aktiengesetz. Die Millionenprämien nach der Übernahme von Mannesmann durch den Konkurrenten Vodafone waren rechtswidrig. Das ist schwere Untreue. Dafür wandert man in den Knast. Nicht so DIESE Bankhaie. Mittlerweile herrscht im Volk der blanke Hass auf „die da oben“. Mit anderen Worten: Während der französischen Revolution hätte man diese Bankganoven geköpft. Heute gehen sie frei aus und lachen sich über uns blöde Steuerzahler halbtot. Doch die Bankhaie sind für viele Mitbürger nichts als vaterlandslose Gesellen, Abzocker, Nieten in Nadelstreifen, gierige Schurken und Versager. Vielleicht brauchen wir wieder Mal einen Robin Hood, der die Herren richtig durchschüttelt? Aber nein, die Bankhaie Ackermann und Komplizen werden mit Samthandschuhen angefasst, und – man höre und staune - die Ackermann Verteidiger begründeten ihren Antrag auf Einstellung des Verfahrens unter anderem mit der langen Prozessdauer. Der Schritt sei zum jetzigen Zeitpunkt angemessen, erklärten die Rechtsanwälte Eberhard Kempf und Klaus Volk im Düsseldorfer Landgericht. Am Ende des Verfahrens würde kein Urteil stehen, das alle als gerecht empfinden würden, sagte Volk. Er bat zugleich darum, Ackermann von den Lasten eines quälenden Verfahrens zu befreien. Ach ja, der arme Ackermann, den wollen wir ja nicht zu sehr quälen, damit er sich recht bald wieder auf einer seiner Sommerresidenzen mit den von uns hart erarbeiteten Steuergeldern ausruhen kann. Auch ich sage: ACH BITTE, QUÄLT DOCH DEN ARMEN JOE NICHT SO SEHR MIT DIESEM QUÄLENDEN VERFAHREN!!!
AUSPEITSCHEN sollte man die Bagage! Der kleine Mann ackert sich den Buckel krumm und Herr Ackermann „ackermannt“ bzw. schwindelt sich Gelder zusammen, die ihm nicht zustehen. Und was macht Ackermann wenn er erwischt wird? ER JAMMERT! Und zwar folgendermaßen und mit Victory Zeichen:
„Das ist das einzige Land, wo die, die erfolgreich Werte schaffen, deswegen vor Gericht stehen!“
Ja, sag mal Junge, tickst Du nicht mehr richtig??!! Da verwundert es mich nicht, wenn manche rufen: Entmannt Herrn Ackermann!! An dieser Stelle zunächst mal ein Gedicht, welches bald auch auf CD als Rapsong erscheinen wird und wofür man mich monatelang bei den Sendern sperrte. Es ist auch IHNEN gewidmet, Herr Ackermann. Belügen und betrügen Sie mal schön weiter! Auch Sie und ihre Komplizen werden eines Tages Ihre gerechte Strafe erhalten!
Also hier kommt mein Gedicht DER HAI, allen Bankhaien ins Gesicht geschleudert:
Der Hai
von
Christian Anders
Ich trage Boss und ein Toupet, hin und wieder schnupf ich Schnee
Ich bin cool und so korrupt, es gibt nichts was mich stoppt auf dem Weg nach oben
Ich bin der Hai
Ich verschiebe Akten hin und her, Lug und Trug fällt mir nicht schwer,
Ich will mehr, mehr, mehr.
Der Dax geht rauf, der Dax geht runter, mich stört’s nicht, ich bleib immer munter,
Ich weiß Bescheid, kenn den Schwindel, ich scher mich nicht um das Gesindel,
meinetwegen soll’n die bluten, ich bleibe cool, reg mich nicht auf,
der kleine Mann zahlt immer drauf
Ich hab die Macht und ihr seid nur das Pöbelpack, ich bin der Hai.
Ihr wolltet mich, habt mich gewählt, doch dabei habt ihr euch verzählt,
denn ich hatte nur eins im Sinn, ist da auch genug für mich drin?
Ich saug euch aus und schmeiß euch weg, wie’s euch dann geht stört mich ´nen Dreck,
ich spekulier mit euren Renten und weiß genau wie das mal endet,
ich hab die Kohle, ihr habt nichts, so macht es Spaß, so plante ich’s.
Ihr seid nur kleine Arbeitsmaden, wo ich nur kann will ich euch schaden,
ich bin der Herr, ihr seid das Pack, ich steck euch alle in den Sack,
ich mach euch fertig, saug euch aus, ihr seid das Blut, ich bin die Laus,
ich fress mich fett und rund und dick, dem kleinen Mann bleibt nur der Strick.
Deutschland ist pleite, wir sind am Ende, der Hai reibt sich vergnügt die Hände,
da kann ich manchmal schon versteh’n, wie Leute auf die Barrikaden gehen,
sie werfen Bomben, rufen „Du Schwein“, doch der Hai, der grinst: „Ich sperr euch ein!“
Ich hab die Macht, ich hab das Geld, ich bin der Herrscher dieser Welt.
Ich schick euch täglich auf die Rolle, ihr kennt sie nicht, „Die Protokolle“.
Ihr seid nur Sklaven, kleine Scheißer, regt euch nur auf, schreit euch schön heiser
Am Ende zahlt ihr doch nur drauf, so ist nun mal der Welten Lauf
Und kommt die Wahl, werd ich’s schon bringen, lass ein paar Schlagerfuzzies singen,
ich bin der Scheißer, du das Klo, dein Zug der fährt nach nirgendwo.
Auf sieben Säulen ruht die Welt, sieben Familien haben das Geld
Man nennt uns auch Illuminati
Mit AIDS verseuchen wir die Welt und machen mit der „Heilung“ Geld
Du zahlst und zahlst und wirst verrecken, so war’s geplant wie mit den Decken,
die mit Pocken wir verseuchten, um die Indianer zu verscheuchen,
die einst Amerika allein bewohnt.
Jetzt weißt du, wer ich wirklich bin, und wenn du kannst dann schrei,
doch keiner wird dich hören, du bist zu klein, ein kleiner Fisch,
ich fress dich auf, ich bin der Hai.
Wer wirklich herrscht, erkennst du nicht, du krebst im Dunklen,
ich herrsch im Licht.
Ob Bankencrash oder Französische Revolution, ich hab’s geplant, ich wusste es schon.
Ich habe AIDS erfunden, ich war dabei, ich bin der Hai, ich bin der Hai.
Der kleine Mann ist dumm geboren, hat schon von Anfang an verloren
Ich bin der Hai, ich fress euch alle, denn ihr sitzt alle in der Falle.
Ich druck das Geld, ich bin der Sieger, ich bin der coole Überflieger.
Ihr seid die Deppen, euch kann man neppen, ihr ackert euch den Buckel krumm
Für ein paar Kröten, da bricht der Knochen, da kracht die Schwarte,
ich mach’ am Tag fast `ne Milliarde mit einer einzigen Unterschrift,
ihr seid gefangen, ich bin frei, ich bin der Hai, ich bin der Hai.
Ich manipuliere die Weltgeschichte, ich frisiere die Berichte
Bei Pearl Harbor war ich dabei, ich wusste, dass die Japaner kommen,
ich bin der Hai, ich bin der Hai
Ich bin gut drauf, kann immer lächeln, ihr könnt am Ende nur noch röcheln
Ich wickel euch um den kleinen Hunzingerfinger, ihr seid nur arme kleine Stinker
Ich bin der King, ihr seid das Vieh, ihr kriegt mich nie, ihr kriegt mich nie,
ich bin der Hai
Ich bin die Spitze der Elite, wo ich herkomm, da wart ihr nie
Auf Eaton wurde ich erzogen, da hat man mich zurecht-gebogen
Ihr wisst gar nicht was Eaton ist, ich bin das Gold, ihr seid der Mist.
Vor Sorgen da schlaft ihr kaum ein, so ist es gut, so muss es sein
Und von der Wiege bis zur Bahre, bin ich dabei, ich beut euch aus, ich bin der Hai.
HAHAHAHAHAHA

Hier nun vier „Haie“. Diese Wirtschaftskapitäne (Ackermann und Komplizen) haben sich für 5,8 Millionen Euro freigekauft und müssen von nun an nicht mehr befürchten, sich im Knast unter der Dusche nach der Seife bücken zu müssen: Joachim Funk, Klaus Zwickel, Klaus Esser und Josef Ackermann (v.l.n.r.)
Sieht er nicht lieb aus, der Ackermann? Wie ein Schwiegersohn Bubi. Dabei ist der Typ, nach Meinung vieler Kollegen, ein mit allen Wassern gewaschener Oberganove der Superklasse und lacht sich über die kleinen Gehaltsempfänger halbtot. Also: Wird Herr Ackermann bestraft wegen schwerer Untreue, Betruges etc., etc? ABER NICHT DOCH, WIR WOLLEN HERRN ACKERMANN DOCH NICHT ZU SEHR QUÄLEN! Geld regiert die Welt. Kann er zahlen? Dann lassen wir ihn laufen! Darum findet der zweite Prozess gegen Ackermann ein vorzeitiges Ende durch einen Vergleich: Die Staatsanwaltschaft stimmte der Zahlung einer millionenschweren Geldauflage zu, mit der der Deutsche-Bank-Chef Ackermann und seine anderen fünf Komplizen das Verfahren beenden können. Ackermann behält außerdem seinen Posten als Chef der Deutschen Bank, wenn er eine Strafe in Höhe von 3,2 Millionen Euro zahlt. (Manchmal kann ich Terroristen ja verstehen. Angesichts solcher Schweinereien kann einem schon mal vor Ohnmacht der Kragen platzen). Ackermann und seine Komplizen haben sich also freigekauft. Ich aber sage: Die Sonderzahlungen sind getätigt worden, obwohl die Übernahme dem Unternehmensinteresse nicht entsprochen hatte. Eine solche Zahlung ist ein Untreuetatbestand, weil diese der Mannesmann AG keinen Vorteil brachte und die honorierten Leistungen bereits durch die dienstvertraglichen Vergütungen abgegolten waren. Kurz gesagt: Die monatlichen Bezüge hätten ausgereicht, die Sonderzahlungen sind nicht zu rechtfertigen. Auch lasse ich nicht zu, Ackermann und Zwickel hätten das ja nicht ahnen können. Im Gegenteil, die Rechtswidrigkeit einer willkürlichen Sonderzahlung in Millionenhöhe allein aufgrund des Wunsches des Begünstigten musste sich ihnen als offensichtlich aufdrängen. Der gesunde Menschenverstand scheint den gierigen Bankhaien hier völlig abzugehen. Aber Ackermann braucht nur ganz offiziell ein paar Milliönchen Schmiergeld zahlen und schon entgeht er damit der Gefahr des sich Bücken müssen nach der Seife im Knast, wo er und seine Komplizen eigentlich hingehören. Bei den infrage stehenden Summen halte ich eine Einstellung gegen Geldauflage für völlig inakzeptabel. Eine Einstellung des Verfahrens gegen Geldzahlung ist eine juristische Unkultur, die gegen fundamentale Rechtsgrundsätze verstößt. D as Bußgeld ist für mich auch gleichzeitig ein Schuldeingeständnis. Zur Erinnerung: Auch Michael Jackson zahlte vor Gericht, um seine Ruhe zu haben – bewiesen ist dadurch nichts. Dennoch bleibt es „Freikaufen“, auch wenn Oberstaatsanwalt Peter Lichtenberg das bestritt: „Dies ist kein Handel mit der Gerechtigkeit.“ Denn selbst bei einer Verurteilung hätten die Angeklagten höchstens eine Geld- oder Bewährungsstrafe erhalten. Der juristische Unterschied wäre nur der, dass sie dann eben vorbestraft wären – im Falle Ackermanns sicher kein kleiner Unterschied. Zumal Ackermann in der Öffentlichkeit nicht gerade an Sympathiepunkten gewonnen hat. Schon vorher hatte der Schweizer mit dem Victory Zeichen mit seinem Image zu kämpfen. Dann erschien auch noch die Biografie vom ehemaligen US-Bankchef Sandy Weill, in der der Autor behauptete, dass Ackermann die für die Deutschen so symbolträchtige Bank verscherbeln wollte. Da nutzte es offenbar nichts, dass andere Quellen davon nichts erzählten – das Image ist weiter angekratzt. Auch wenn Ackermanns PR-Experten die Einstellung des Verfahrens als eine Art Freispruch verkaufen wollen. Es ist schon so: Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man für Millionen Bußgelder laufen, so sieht das Ergebnis des Mannesmann Prozesses aus. Der Deutsche Bank Manager kommt so um eine Bestrafung herum, die ihn seinen Job hätte kosten können, auch wenn er damit noch nicht Hartz 4 Empfänger würde. Aber er hätte sich im Knast vielleicht doch einmal zuviel nach der Seife gebückt. Ich nenne den Freikauf einen Freispruch 2. Klasse und behaupte, dass hier ein Handel mit der Gerechtigkeit stattgefunden hat. Das ist eine straflose Beendigung mit Geld. EINE UNGLAUBLICHE FRECHHEIT!! Die paar Millionen, die Ackermann und seine Komplizen zahlen müssen, machen höchstens 2 Monatsgehälter aus!! Die eigenen Taschen, aus denen der beklagte Ackermann die Straf- bzw. Bußgelder zahlen will, hat er ja vorher reichlich mit seinen Vorstandsbezügen gefüllt, welche wiederum auf den von der BELEGSCHAFT erarbeiteten Geldern basieren! Also in Wirklichkeit zahlt DER KLEINE MANN für Ackerman! Ich halte darum diese Geldzahlungen für empörend! Da stehlen sich Staatsanwälte und Richter aus ihrer Verantwortung, indem sie einen für den Rechtsstaat unwürdigen Handel mit der Gerechtigkeit schließen. Da muss der Gesetzgeber tätig werden, indem man die Vorschriften der Strafprozessordnung ändert! Außerdem: Für die ehemaligen Angestellten des zerschlagenen Mannesmann-Konzerns ist die Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf ein Schlag ins Gesicht und lässt auf viele ähnliche Beispiele deutscher Rechtsstaatlichkeit hoffen. Darum sage ich:
Ab in den Knast mit Ackermann und seinen Komplizen!
Denn: Mit dem „Kuhhandel“ zwischen der Düsseldorfer Justiz und den Angeklagten im Mannesmann-Verfahren wird die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaates in Frage gestellt, der insbesondere die Gleichheit aller vor dem Gesetz fordert. Einige, vor allem aber die Reichen, sind da wohl etwas gleicher?! Es schadet dem Rechtsfrieden, wenn der Eindruck entsteht, man müsse nur über besonders viel Geld verfügen, um sich von Strafe freikaufen zu können JA VERDAMMT NOCHMAL!! Der kleine Sozialhilfebetrüger wird unnachgiebig von der Justiz bestraft, und der Wirtschaftskriminelle kann regelmäßig darauf vertrauen, über einen Deal entweder die Einstellung des Verfahrens oder erheblichen Strafrabatt zu erreichen. Die Einstellung nach Paragraph 153a StPO hat den Vorteil, dass sie das Risiko umgeht, am Ende wegen der Komplexität der Materie doch nicht alles beweisen zu können. So hat etwa Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl seine weiße Weste dem Paragraphen 153a zu verdanken. Sonst hätte der Dicke in Beugehaft gemusst.. Das Argument 153a lässt aber sogar mancher Jurist im Falle Ackermann nicht gelten. Immerhin hat der Bundesgerichtshof, als er damals die Freisprüche gegen Ackermann und Komplizen aufhob, für viele Fragen Leitplanken verlegt. Ich frage mich: Hätte man vielleicht noch ganz andere Verbrechen herausgefunden? Hatte darum die Staatsanwaltschaft trotz der Vorlage vom höchsten Instanzgericht nicht den Mut, das Verfahren zu einem ordentlichen Ende zu bringen? Hat der ehrenwerte Herr Ackermann noch ganz andere Leichen im Keller, deren Entdeckung selbst gewissen Staatsanwälten und Richtern unangenehm gewesen wäre, Herr Drees? Handelt es sich im Falle Ackermann um Reichenjustiz und Freikaufen? Braucht Deutschland vielleicht eine zweite französische Revolution, um den Volkeszorn gegen straffrei ausgehende Wirtschaftskriminelle zu besänftigen? Verdient hätten es die Herren. Und wenn der Richter Drees meint, es bestünde kein öffentliches Interesse im Falle Ackermann, dann halte ich dagegen: WIEVIEL MEHR INTERESSE BRAUCHEN SIE DENN NOCH, EUER UNEHREN? Welche Leiche haben SIE denn mit Herrn Ackermann im Keller? JA, VERDAMMT NOCHMAL!! DER WOHL SPEKTAKULÄRSTE WIRTSCHAFTSPROZESS IN DER BUNDESREPUBLIK SOLL KEIN ÖFFENTLICHES INTERESSE HABEN? Unerhört. Abschließend kann man sagen: Der Ackermann Prozess war und ist eine Farce, eine Augenwischerei von Krähen, von denen eine der anderen bekanntlich kein Auge aushackt. Und die 3,5 Millionen Euro kackt der Ackermann mit links aus, bei einem Jahresgehalt von 20 Millionen Euro. HAHAHA! Schaut ihn euch an, den Sieger, den Überflieger Ackermann wie er sich über euch totlacht!!!
Übrigens: Dem Victory Zeichen von Joe Ackermann halte ich meinen nach oben gestreckten Mittelfinger entgegen.
LEUTE WEHRT EUCH!!!!!!!!!!!
Bis zum nächsten Male verbleibe ich LANOO (Christian Anders),
Euer einsamer Rufer in der Korruptionswüste Deutschland, wo man die Kleinen hängt und die Großen laufen lässt.
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