Ist LHC das Ende der Welt?
LAYA oder DAS SCHWARZE LOCH
Ist LHC das Ende der Welt?
Die Antwort ist: Nein.
ABER….
Was ist geschehen? Nun, Forscher wollen den Urknall, also die Entstehung des Universums, nachstellen. Alsdann:
Da unsere mental schlicht gestrickten Wissenschaftler wieder einmal dabei sind, mit der Büchse der Pandora zu spielen, ist es wohl an der Zeit, jetzt ein Warnzeichen zu senden, nämlich DAS BUCH DES LICHTS. Es erklärt uns, was dieses „schwarze Loch“, vor dem jetzt alle warnen, wirklich ist. LAYA ist es, oder auch der Punkt in der Materie, wo jede Unterscheidung endet. Absolut homogen. Dahin wird in der Tat alle Materie aufgesogen, weil sie ja auch von daher kommt bzw. durch dieses „Loch“ zunächst als Urmaterie etc. in die Welt eintritt, und zwar aus NIRVANA, dem Urgrund. Die so genannte moderne Wissenschaft weiß davon nichts, noch weniger als die Kuh vom Mond weiß, denn die sieht wenigstens den Mond. Also spielen die Verrückten jetzt mit Kräften, die sie und uns alle in der Tat wegblasen könnten wie nichts. Deshalb noch etwas mehr über das „schwarze Loch“ oder Laya. DAS BUCH DES LICHTS ENTHÜLLT: JENSEITS dieses schwarzen Loches existiert homogene Materie, die wir mit unseren begrenzten fünf Sinnen gar nicht wahrnehmen können. Die WIRKUNG dieser Materie fühlen wir durch INTELLIGENZEN , die das Resultat der ersten Differentiationen beim Urknall sind. Sie heißen DHYAN CHOHANS. Einer ihrer unteren Emanationen, der MAHA Chohan, hat DAS BUCH DES LICHTS diktiert. Folgendes geschieht beim Urknall: Aus dem Urgrund emaniert die erste Emanation, welche sich dann manifestiert als manvantarische Gottheit. DIES ist die universelle Weisheit. Daraus entspringen alle, zunächst abstrakten, dann geistigen, dann „wirklichen“ Kräfte und Formen. Ein extrakosmischer Gott, der die ganze Zeit allein war und sich dann endlich entschließt, etwas zu erschaffen, kommt hier nicht vor, sondern nur in den leider begrenzten Hirnen suchender Menschen. Nun zurück zum Schwarzen Loch oder Laya. Das ist unzerstörbar, aber kann und wird und muss schließlich alles zerstören. JEDER Himmelskörper, so auch unsere Erde, entstammt dem Laya und wird auch darin wieder aufgesogen. Dies ist auch die wahre Bedeutung von Radioaktivität oder radioaktivem Zerfall. Aber das ist für die Erde erst in etwa 2 Milliarden Jahren bestimmt und nicht jetzt. Keine Angst also, es mag sich allerdings wiederholen, was in Atlantis bereits vor Millionen von Jahren geschah, nämlich dass auch da die Menschen mit Laya „spielten“, um Waffen zu entwickeln, was schließlich zum Untergang von Atlantis führte. Den jetzt stattfindenden LHC Versuch in der Schweiz habe ich übrigens bereits vor 30 Jahren in dem Song THE IMMORTAL (Elektrola EMI) vorausgesagt. Ich wusste, dass dies geschehen würde. Seid gewarnt, ihr Wissenschaftler. Zwischen dem nirvanischen Urgrund und der diesseitigen Welt sind ständige Interaktionen. Aber die sind Natur gewollt. Wenn ihr „Schwarze Loch“ - Situationen herbeiexperimentiert, dann zahlt ihr den Preis dafür… Lest lieber erst DAS BUCH DES LICHTS und dann entscheidet euch neu, und zwar GEGEN diesen Versuch. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Stört die Kreise der Logoi nicht. Als erneute Warnung zitiere ich DAS BUCH DES LICHTS, welches mir vom Maha Chohan diktiert wurde:
WENN EIN PLANT STIRBT, sind seine Strukturen nach LAYA tranferiert. Es ist dies ein schlummerndes Zentrum, jedoch mit einer latenten potentiellen Energie, die alles übersteigt, was selbst ein LOGOI sich vorstellen kann.
Ich zitiere weiterhin aus meinem Buch DAS BUCH DES LICHTS, BAND II, Seite 11:
SCHWARZE LÖCHER
„Die Schwarzen Löcher der modernen Wissenschaft werden bereits bei den Veden als LAYA erwähnt. Laya ist das Fenster oder ein Fenster zum Urgrund. IN diesem „Schwarzen Loch“ liegen alle aktiven Kräfte des Universums verborgen. Wer Laya beherrscht, der würde einen ganzen Planeten mit einem Fingerschnipsen bewegen. Laya ist der Zentralpunkt, um den sich neue kosmische Materie sammelt und der die Geburt oder Reinkarnation des neuen Planeten verursacht. Laya ist der Dreh- und Angelpunkt aller Rotation. Laya ist der nirvānische Zustand des siebenten Prinzips. Es ist Laya oder das „Schwarze Loch“, aus dem die Atome hervorgehen und ihre äonenlange Reise antreten auf dem Weg zurück zu NIRVĀNA. Laya ist absolute Homogenität. Es gibt eben keine wunderbare außerkosmische Schöpfung, sondern nur Emanation und Evolution der Atome auf unserer physischen Ebene und ihre erste Differenzierung aus Laya zu Ursubstanz. Mehr darüber im Band 2. Wir verstehen jetzt viel-leicht sogar die moderne Wissenschaft und ihre Definition der „Schwarzen Löcher“ besser.
Die Masse (Homogenität) Schwarzer Löcher ist so groß, dass das Licht nicht mehr entkommen kann. Das Universum ist durchsetzt mit „Schwarzen Löchern“. Das muss auch so sein, sonst hätten die Himmelskörper keine Aufhängungs- bzw. Drehpunkte.
Was die moderne Wissenschaft noch nicht weiß oder akzeptieren will, ist Folgendes: Schwarze Löcher gibt es nicht nur außen im Weltall, sondern auch im Zentrum eines jeden Planeten, einer jeden Sonne. Die Theorie der Schwarzen Löcher ist lange NACH den Veden eine Aussage der allgemeinen Relativitätstheorie des Jahres 1916. Wenn die Schwerkraft am Rande eines Sterns (durch Rückzug der Monaden) einen gewissen Grenzwert übersteigt, dann schließt sich das Innere vollständig gegen die Außenwelt ab. Lichtgeschwindigkeit wird überschritten. Materie UND Licht stürzen ins Zentrum des Schwarzen Loches und werden davon verschluckt. Alles ist nun in Laya. Die Größe von Laya variiert von 9 Millimeter (für die Erde) bis zu 3 Kilometern (für die Sonne). Beides natürlich im Zentrum der Himmelskörper. Ein ganzer Stern wird dann komprimiert. Dies führt zu unvorstellbar hohen Temperaturen. Nun kommt der Irrtum der orthodoxen Wissenschaft, welche glaubt, dass Kernenergie PLUS Schwerkraft ausreichen würde, den Stern auf ein Schwarzes Loch zusammenzuquetschen. Das Schwarze Loch ist in Aktivität bei Geburt UND Tod eines Himmelskörpers. In beiden Fällen ist das Erscheinen und Verschwinden der MONADE der Hauptgrund für Expansion und Kollabieren des Sterns. Das sind dann die so genannten Supernovas.
Eine Supernova ist immer die Geburt oder der Tod eines Planetenengels. Laya per se ist unsichtbar, und doch sind Röntgen- und Gammastrahlen sichtbar, welche entstehen, wenn Materie aus Laya ins Dasein explodiert oder wieder in Laya aufgesogen wird und dann zu einem Schwarzen Loch mit kleinem oder großem Schwarzschildradius wird (benannt nach dem Astronomen Karl Schwarzschild).“ Ende des Zitats.
Mehr, z.B die daraus resultierende Natur die Sieben Strahlen und Monaden betreffend, will ich nicht enthüllen. Das würde hier zu weit führen. Nun, Professor Wilczek und Konsorten, ihr seid gewarnt. Ich habe meine Pflicht erfüllt.
P.S.
Wenn man VERNÜNFTIG wäre, dann könnte man ungefährliches Laya bereits nur mit einem Geigenton erzeugen und dann schwere Lasten heben, als würden sie nichts wiegen. Aber ich schweige lieber….
Wer es genau wissen will: DAS BUCH DES LICHTS, Band I, ISBN 3-937699-05-8, Verlag Elke Straube
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