Die Kampusch lügt!
ICH HATTE RECHT! NATASCHA KAMPUSCH LÜGT WIE GEDRUCKT
Als Erster und wohl Einziger verkündete ich gleich nach der Kampusch“Entführung“ in unserer Kolumne: DIE KLEINE LÜGT WIE GEDRUCKT! Die Reaktion: BÖSE Emails und Anrufe. Aber hoppla, allmählich zeigt sich, ich hatte Recht, und vielleicht war’s sogar noch viel schlimmer als ich selbst dachte. Man lese und staune:
Natascha wurde nie entführt. Es war wohl, nach Meinung vieler Zeugen, eher so, dass es Natascha Kampusch besser bei ihrem „Entführer“ Priklopil gefiel als zuhause. Warum? Weil sie zuhause, nach Meinung vieler und auch nach Meinung einiger Ermittler, von Vater und Mutter sexuell missbraucht wurde. Beweis? Nacktfotos von Natasche mit Peitsche und Lackstiefel. Wie alt sie da war? DAS WAR VOR der „Entführung“. SIE WAR FÜNF!!!!!!!!! Und von diesen Fotos durch die Jahre hindurch gibt es VIELE!! Man lese und staune:
Wer fotografierte Natascha Kampusch nackt mit Peitsche?
Der ehemalige Chef-Ermittler Max Edelbacher erhebt schwere Vorwürfe gegen die Eltern des Entführungsopfers. Auf Familienbildern posiere das Mädchen in eindeutigen Posen, der Vater sei Alkoholiker. Es gibt Anzeichen für sexuellen Missbrauch.
Von 1998 bis zum Jahr 2002 leitete Max Edelbacher die Ermittlungen im Fall Kampusch. Er war einer der ersten Polizisten, die vom Verschwinden Nataschas erfuhren.
„Obwohl Natascha erst einen Tag verschwunden war, spürten wir instinktiv, dass sich das zu einer ganz großen Sache entwickeln würde“, sagte Edelbacher der Schweizer Zeitung "20minuten". Die Ehe der Eltern schätzte er als kaputt ein: „Der Vater gab sich dem Alkohol hin“, so Edelbacher. Die Mütter hatte ständig wechselnde Männer an ihrer Seite, sagt der ehemalige Kripo-Chef. Auf Bildern habe man das Kind nackt gesehen.
„Auf einem Bild war sie fast nackt, lediglich mit Stiefel, Reitergerte und einem kurzen Top bekleidet, das ihr nur bis zum Bauchnabel reichte(!!!!!!!!). Auf einem anderen lag sie ebenfalls nackt in einer falschen Pelzstola eingewickelt in einem Bett“, zitiert die Zeitung den Beamten. Das habe die Ermittler stutzig gemacht. „Für mich waren starke Anzeichen vorhanden, dass sexueller Missbrauch vorliegt. Wir ermittelten im engsten familiären Umfeld.“
Die Zeitschrift The Times befasst sich mit bereits bekannten Details über eine Verbindung zwischen Kampuschs Eltern und dem Entführer Wolfgang Priklopil. „
Ende Zitat.
Ich habe IMMER gesagt, dass die Eltern von Natascha den „Entführer“ Priklopil sehr wohl kannten. Hat sie ihm das Kind verkauft und Natascha gefiel es bei ihrem „Entführer“ besser als bei den perversen Eltern?
Man lese weiter und staune:
„Das Buch beschuldigt vor allem KAMPUSCHS ELTERN, sie hätten ihr Kind stark vernachlässigt. Die Autoren verweisen auf Fotografien, die der Sonderkommission Natascha kurz nach ihrem Verschwinden 1998 vorgelegen haben. Sie sollen das Mädchen in Posen gezeigt haben, die den damaligen Ermittlungsleiter Max Edelbacher dazu veranlasst haben, von sexuellem Missbrauch vor Nataschas Entführung auszugehen. Die Ermittlungen im engsten familiären Umfeld seien aber erfolglos geblieben: Der Schweizer Zeitung zufolge war Natascha auf einem Bild fast nackt zu sehen, bekleidet lediglich mit Stiefeln, Peitsche. Die Eltern hätten damals gesagt, die Fotos seien aus "Jux" entstanden.
Außerdem legt das Buch nahe, dass eine Verbindung zwischen P. und den Eltern des Mädchens bestand: "Kann es wirklich Zufall sein, dass der Täter in der selben Bar wie der Vater des Opfers verkehrte - und ein Mann gesehen wurde, der später der Liebhaber der Mutter wurde?"
Ende Zitat.
Hatte Natascha ein freiwilliges Liebesverhältnis mit ihrem „Entführer“, hatte der „Entführer“ Nataschas Eltern dafür bezahlt, und verließ Natascha sogar einige Mal nach einem Streit mit ihm das Haus UND KEHRTE DANN DORTHIN ZURÜCK??? Ich habe das immer behauptet.
Der FOCUS schreibt, LANGE nachdem ich als ERSTER die ganze Entführungsschmonzette entlarvte:
„War alles nur ein großer Schwindel, Natascha ein frühreifes Kind, das mit ihrem Entführer wie in einer Partnerschaft lebte und deshalb gar nicht fliehen wollte? Stimmen werden laut, die vermuten, das Ganze sei ein klug eingefädeltes Manöver, um berühmt und reich zu werden. Vor allem der gemeinsame Skiausflug rief viele Hobbypsychologen auf den Plan, die sich nicht vorstellen können, dass sie inmitten vieler Menschen nicht auf sich aufmerksam machen konnte. „Es war sicher ihr größter Wunsch davonzulaufen“, vermutet der Psychologe Rudolf Egg. „Doch Natascha Kampusch lebte jahrelang unter totaler Kontrolle und hatte innere Barrieren vor einer Flucht“, erklärt der Experte die Hintergründe ihres vermeintlich paradoxen Verhaltens. ( IST NICHT WAHR. Natascha verließ einige Male das Haus und kehrte dorthin zurück!!!C.A.).
Neben dieser inneren Barriere spielt die Besonderheit der Beziehung zwischen Natascha Kampusch und Wolfgang Priklopil eine Rolle. Hier wird oft das so genannte „Stockholm-Syndrom“ angeführt. Es bezeichnet eine tiefe emotionale Beziehung zwischen Geisel und Geiselnehmer, wie sie sich während eines Banküberfalls mit Geiselnahme in Stockholm 1973 aufbaute. Der psychologische Terminus trifft jedoch im Fall Kampusch nicht zu. Geiselnahmen bestehen meistens kurzfristig und werden von außen, von der Polizei bedroht. Natascha jedoch wurde über acht Jahre festgehalten, und es gab keine direkte Gefahr von außen. Gewalt und Vergünstigungen kennzeichneten Nataschas Leben und machten sie von ihrem Entführer abhängig. „Ich würde hier von dem Prinzip Zuckerbrot und Peitsche sprechen“, stellt der Experte fest und vergleicht die Situation mit der von Kindern, die von brutalen Eltern aufgezogen werden. Auch sie mögen ihre Eltern trotzdem und laufen ihnen nicht weg. „Zusätzlich hat Wolfgang Priklopil dem Mädchen die Außenwelt als gefährlich geschildert, vor Alkohol und Drogen gewarnt, ihre Eltern schlecht gemacht“, berichtet der Psychologe. Ausschlaggebend ist jedoch, dass während Nataschas gesamter Jugend – der Zeit, in dem ein Mensch besonders stark geprägt wird – Wolfgang Priklopil ihre einzige Bezugsperson war.“
Ende Zitat.
Wenn dem so ist, dann sollte Natascha aufhören zu lügen. Außerdem beleidigt sie damit meine Intelligenz. Schließlich bin ich als Österreicher auch Landsmann. Ja, glaubst Du denn, alle Österreicher san so bled, Madel? Denn jeder, der auch nur einigermaßen Hirn im Schädel hat, weiß: NATASCHA LÜGT. Aber es lohnt sich wohl. Für ein USA Interview kassierte die gerissene Kleine bereits 800.000 $ und EINE weitere MILLION $ hat man ihr für einen Film über ihr Leben angeboten. Tja, die Amis und die Bildzeitung (und deren Leser...) stehen auf solche Perversionen und präsentieren und verschlingen sie dann scheinheilig als UNGEHEUERLICH, dabei kein Detail der Schandtaten auslassend und sich in Wirklichkeit daran aufgeilend. Wir leben in einer versauten Welt. Schämen solltet ihr euch alle. Und was Natascha anbelangt. Man muss ihr nur in die Augen sehen....
...dann weiß man. NATASCHA LÜGT.
Hier eine Leserstimme aus Welt online
„Ich kann dieses selten dumme Gesicht nicht mehr sehen. Kein Wort von der glaube ich Ihr. Die will nur Aufmerksamkeit. Frage mich, wenn das alles stimmen sollte, warum ist sie nicht vorher geflohen. Weiß nicht.“
Ach, wie schön ist es, ein Star zu sein, gell Natascha? Geh hoam, Madel.
Nataschas Vater....
Na ja............
Und nun die Frau Mama...
„Natürlich verdiene ich an Nataschas Entführung“ sagt die Mama. Das sage ich auch, und zwar verdiente sie von Anfang an, vom ersten Tag der „Entführung“ an. Es fängt schon damit an, dass sie sich sofort einen berühmten Namen zulegte, der eigentlich nicht mehr ihrer ist: Natascha Kampuschs Mutter, Brigitta Sirny, nennt sich jetzt "Sirny-Kampusch": "Das ist mein Autorenname", erklärt die 57-Jährige SPIEGEL ONLINE.
Haha.
Klicken Sie hier dann wissen Sie alles über die Kampusch Lüge:
http://de.youtube.com/watch?v=Lt6wpATbpMY
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