Der Vogelgrippe Schwindel & George Bush
Der Wahnsinn hat Methode. Wieder einmal mehr demonstrieren die korrupten Pharma Riesen wie man mit Panikmache
Milliarden macht. Wieviele sind denn bis jetzt gestorben am "Vogelgrippe" Virus von dem ich behaupte daß er
gar nicht existiert? DREI MENSCHEN! Oder vier? Ach Du lieber Himmel!!!Und wieviele sind allein im letzten
Winter an normaler Grippe in Deutschland gestorben? Über zehntausend Menschen! ZEHNTAUSEND MENSCHEN? Warum stürzt man sich denn nicht auf DIESE Krankheit und erfindet ein Gegenmittel?? Weil es keines gibt! Ihr Ärzte wollt so schlau sein, stürzt euch auf eure Patienten um sie aufzuschneiden, chemotherapieren (und sie damit noch kranker machen), impfen und sonstigen Unsinn, aber ihr seid nicht mal in der Lage EINEN SCHNUPFEN zu heilen. Haha. Also erfindet ihr neue Viren und bietet gleich das Gegenmittel an. Haha. Und die Illuminati gesteuerten Medien - BLÖD Zeitung vorneweg - stürzen sich gierig auf die Meldung: DIE VOGELGRIPPE KOMMT! Oh je, bald werden wir alle das Virus haben. EIN Virus haben die meisten bereits und das ist das Virus der DUMMHEIT. Ich kann den Leser beruhigen: Es gibt kein Vogelgrippe Virus. Tiere stecken sich allerdings an, das stimmt. Hat aber mit Menschen nichts zu tun. Es ist alles eine einzige Panikmache, eine Geldschneiderei. Perversion pur.
Was aber nun hat die Vogelgrippe mit dem Dummbeutel George Bush und mit seinem korrupten verlogenen Kriegsminister Rumsfeld zu tun? Man lese den Bericht von ECHO:
Kaum wird Scooter Libby, Stabschef des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, mit den Anklagepunkten der Lüge und der Vertuschung von Informationen konfrontiert, die gezielt eingesetzt wurden, um die Tatsache zu unterdrücken, dass die Bush-Administration keinen «rauchenden Colt» gefunden hatte, mit dem sie hätte beweisen können, dass Saddam Hussein ein Arsenal von Atomwaffen aufbaute, da taucht ein neuer Skandal auf, der in jeder Hinsicht genauso empörend und letztlich wahrscheinlich kriminell ist.
Entgegen jeder wissenschaftlichen Vorsicht im öffentlichen Gesundheitssystem wird die Weltbevölkerung durch unverantwortliche Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens der US-Administration über die WHO bis zu den United States Centers for Disease Control in einen Angstwahn getrieben. Sie alle warnen vor der drohenden Gefahr, dass ein bösartiger Virusstamm sich von infizierten Vögeln, primär von Vietnam und anderen asiatischen Zentren kommend, ausbreiten und die menschliche Spezies in pandemischem Ausmass kontaminieren könnte. Oft wird die Grippe-Pandemie von 1918, von der behauptet wird, sie habe weltweit 18 Millionen Menschen getötet, als Beispiel dafür zitiert, was uns «bevorstehen könnte».
Am 1. November, bezeichnenderweise einen Tag nach Halloween, hat Präsident Bush die National Institutes of Health in Bethesda, Maryland, besucht und die Strategie seiner Administration angekündigt, mit der man sich auf die nächste Grippeepidemie vorbereiten wird, sei es Vogelgrippe oder irgendein anderer Stamm. An dem Plan ist während eines Jahres gearbeitet worden. Es war nicht nur ein kleiner präsidialer Phototermin. Die Minister des Inneren, der Homeland Security, der Landwirtschaft, für Gesundheit und Soziales, für Transport, für die Angelegenheiten der Kriegsveteranen und, nicht zu vergessen, der Generaldirektor der World Health Organization (WHO), der extra aus Genf für dieses Ereignis eingeflogen wurde, nahmen teil.
Der Präsident begann seine Ansprache mit der zwischenzeitlich obligatorischen Schreckensgeschichte von 1918: «Gegenwärtig gibt es keine pandemische Grippe in den Vereinigten Staaten oder in der Welt. Aber wenn wir uns von der Geschichte leiten lassen, gibt es Grund, besorgt zu sein. Im letzten Jahrhundert wurden unser Land und die Welt von drei Grippe-Pandemien heimgesucht - und Viren von Vögeln haben zu jeder von ihnen beigetragen. Die erste, die 1918 zuschlug, tötete über eine halbe Million Amerikaner und mehr als zwanzig Millionen Menschen auf der ganzen Welt .»
Er war bemerkenswert aufrichtig hinsichtlich der drohenden Gefahr für das amerikanische Volk: «Wissenschaftler und Ärzte können uns nicht sagen, wo und wann die nächste Pandemie zuschlagen wird oder wie heftig sie sein wird, aber die meisten sind sich einig: Wahrscheinlich werden wir es irgendwann mit einer erneuten Pandemie zu tun bekommen. Und die wissenschaftliche Welt ist zunehmend besorgt über ein neues Grippevirus, das unter der Bezeichnung H5N1 - oder Vogelgrippe - bekannt ist ...»
(Wie jemand wie George Bush, der einen Intelligenzquotienten in Höhe seines Alters hat überhaupt H5N1 aussprechen kann, ist mir ein Rätsel. Lanoo)
Der Präsident rief den Kongress auf, notfallmässig neue Mittel in Höhe von 7,1 Milliarden Dollar zur Verfügung zu stellen(hahahaha. Lanoo) um sich auf diese Gefahr vorzubereiten. Das nennen wir Vorsicht. Vorrangig auf seiner Liste der Vorsichtsmassnahmen war der Aufruf an den Kongress, eine weitere Milliarde Dollar für Tamiflu freizugeben.
Am 28. Oktober verabschiedete der Senat als Reaktion auf die wachsende Vogelgrippen-Panik ein Gesetz über Sonderausgaben in Höhe von 8 Milliarden Dollar. Mike Leavitt, Minister für Gesundheit und Soziales, teilte der Presse in einem ehrlichen Moment während der Debatte über das Gesetz des Senates mit: «Wenn es nicht das gegenwärtige H5N1-Virus ist, das zu einer Grippe-Pandemie führt, wird es irgendwann in der Zukunft unseres Landes irgendein anderes Virus sein.» In der Zwischenzeit werden Milliarden von Steuergeldern an eine Handvoll Pharma-Riesen geflossen sein, die bereitstehen, um daran zu verdienen. Keiner erntet dabei mehr Mammon als der schweizerisch-amerikanische Pharma-Riese Roche Holding aus Basel.
( JA IHR HABT ES DOCH NICHT ANDERS VERDIENT LEUTE!! Macht euch sachkundig und dann PROTESTIERT gegen diese billige Geld - und Panikmache!!!Lanoo)
Uns wird gesagt, die einzige Medizin, die die Symptome der allgemeinen oder der saisonalen Grippe und die «möglicherweise» auch die Symptome der Vogelgrippe mildern könne, sei ein Medikament namens Tamiflu. Derzeit besitzt die riesige schweizerische Pharmafirma Roche die einzige Lizenz, Tamiflu herzustellen. Dank der Medienpanik sind die Auftragsbücher bei Roche heute zum Überlaufen gefüllt. Roche hat kürzlich die Anfrage des US-Kongresses zurückgewiesen, seine exklusiven Patentrechte zu lockern, um anderen Arzneimittelherstellern zu erlauben, Tamiflu herzustellen - und zwar mit der wenig glaubwürdigen Entschuldigung, es sei in Wahrheit zu komplex, als dass andere es schnell herstellen könnten.
Jedoch ist der wirkliche Gegenstand des Interesses die Firma in Kalifornien, die Tamiflu entwickelt und die Vermarktungsrechte an ihrer patentierten Erfindung an Roche weitergegeben hat.
(Warum der korrupte Rumsfeld so an der Vogelgrippe interessiert ist, kommt jetzt. Lanoo)
«Rummy (Rumsfeld) Flu»
Tamiflu wurde 1996 von einer kalifornischen Biotechnologie-Firma namens Gilead Sciences Inc. entwickelt und patentiert. zu betreiben. Bevor er US-Verteidigungsminister wurde, war Donald H. Rumsfeld Vorsitzender des Aufsichtsrates von Gilead Sciences bis 2001, als er Verteidigungsminister wurde.
( Hahahahaha! Lanoo)
Schaut es euch an, das alte Schlitzohr Rumsfeld. Viel Leid hat dieser böse alte Mann bereits über die Menschen gebracht. Nun kassiert er auch noch beim Vogelgrippe Schwindel ab.
Nach einer Pressemitteilung der Firma vom 3. Januar 1997 war Rumsfeld seit 1988 Mitglied des Aufsichtsrates
von Gilead. Nach einem bisher noch nicht bestätigten Bericht hat Rumsfeld während seiner Amtszeit als
Verteidigungsminister ein zusätzliches Aktienpaket seiner früheren Firma Gilead Sciences im Wert von 18
Millionen Dollar gekauft, was ihn derzeit zu einem der grössten, wenn nicht gar zum grössten Anteilseigner
macht.
Der Verteidigungsminister, der Mann, der angeblich den Gebrauch von künstlich fabrizierten
Geheimdienstinformationen zur Rechtfertigung des Irak-Krieges unterstützt hat, ist jetzt in der Position,
riesige Gewinne aus der Grippe-Panik zusammenzuraffen, die die Regierung, der er angehört, nach Kräften
geschürt hat. (!!!!!!!!!) Es wäre hilfreich zu wissen, ob der Nachfolger von Douglas Feith im Office for
Special Plans im Pentagon die Strategie der biologischen Kriegsführung entwickelt hat, die hinter der
gegenwärtigen Vogelgrippe-Panik steckt. Vielleicht könnte ein betriebsamer Untersuchungsausschuss des
Kongresses einmal das gesamte Thema wahrscheinlicher Interessenskonflikte von Minister Rumsfeld untersuchen.
Rumsfeld steht bereit, ein Vermögen mit Lizenzgebühren zu machen, während eine panische Weltbevölkerung
sich abstrampelt, um ein Medikament zu kaufen, das im Hinblick auf die Heilung der angeblichen Vogelgrippe
wertlos ist. (WERTLOS!! LANOO)
Dieses Modell legt eine Parallele zu der schamlosen Korruption der Halliburton Corporation nahe, deren
früherer Vorstandsvorsitzender Vizepräsident Dick Cheney war. Cheneys Firma hat bis heute Bauaufträge in
Milliardenhöhe für den Irak und anderswo erhalten. Ist es reiner Zufall, dass Cheneys engster politischer
Freund Verteidigungsminister und Nutzniesser der Vogelgrippe Don Rumsfeld ist? Es handelt sich um eine
weiteres Beispiel dessen, was jemand das Prinzip der modernen US-Sonderinteressenspolitik genannt hat:
«Gewinne privatisieren und Kosten sozialisieren». Präsident Bush hat der US-Regierung die Anweisung
gegeben, von Gilead Sciences Tamiflu im Wert von zwei Milliarden Dollar zu kaufen. Das war vor seiner
Rede vom 1. November vor dem National Institute of Health in Bethesda, Maryland, wo er um eine weitere
Milliarde Dollar für Tamiflu bat.
Kriegsminister Rumsfeld verdient aber nicht nur an der "Vogelgrippe" sondern hat auch schon die Menschen
beraubt und vergiftet mit den sogenannten "Pockenimpfungen". Man lese und staune. Lanoo)
Small Pox, Big Bucks ..... [Wortspiel, wörtlich: Pocken und das grosse Geld]
Es scheint, dass der Verteidigungsminister ein recht glückliches Händchen darin hat, die Regierung dazu zu
bringen, Impfstoffe von Firmen zu kaufen, an denen er direkt finanziell beteiligt ist. Viele werden sich
an die Ängste direkt im Anschluss an die Ereignisse des 11. September 2001 erinnern, als die
Bush-Administration laut über die «mögliche» Gefahr sprach, die von Usama bin Ladin ausging (für diejenigen,
die es vergessen haben sollten, das war der Mann, der angeblich der Grund dafür war, dass die Vereinigten
Staaten ihren Krieg gegen den Terrorismus begannen). Damals wurde uns gesagt, eines der möglichen
Terror-Szenarios sei ein Angriff mit tödlichen Pockenviren, der die amerikanische Bevölkerung vernichten würde.
Glücklicherweise war die Administration damals ebenso wachsam, wie sie es heute im Hinblick auf die
Vogelgrippe-Pandemie ist. Verteidigungsminister Rumsfeld befahl damals, dass Mitglieder der Streitkräfte
gegen Pocken geimpft wurden, eine Impfung mit erschreckenden Nebenwirkungen.
(Lest dazu nur mein Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF. Lanoo)
Die Behandlung schloss auch die Injektion eines Medikaments namens Vistide ein, angeblich um die
Nebenwirkungen der Pockeninfektion zu behandeln, falls sie auftreten sollte.
Vistide war auch ein Produkt von Gilead Sciences, Herrn Rumsfelds früherer Firma, von der er bis heute
grosse Mengen Aktien besitzt. Herr Rumsfeld war derjenige, der den Befehl unterzeichnete, damals den
US-Truppen Vistide zu verabreichen. Wir können sicher sein, dass die Männer und Frauen der US-Streitkräfte
diesmal auch unter den ersten sein werden, die Tamiflu von ihrem immer wachsamen Kommandeur bekommen.
(Dann wird es denen gehen wie den armen Kerlen von Vietnam und dem Golfkrieg die ebenfalöls
Versuchskarnickel der Pharma Betrüger wurden. Kinder mit zwei Köpfen sind da keine Seltenheit. Lanoo)
Seltsam, dass die «Washington Post» diesen auf den ersten Blick schamlosen Interessenkonflikt in der
Person des Verteidigungsministers in einer Zeit nicht untersucht, wo die Medien entdeckt haben, dass die
Lügen der Administration über angebliche Massenvernichtungs-Waffen des Iraks berichtenswert sind.
Ende Zitat.
Ach liebe Leute, WIE OFT soll ich es euch noch sagen? ES GIBT KEINE VOGELGRIPPE!!!ES GIBT KEINE VOGELGRIPPE!!! ES GIBT KEINE VOGELGRIPPE!!ES GIBT KEINE VOGELGRIPPE!! ES GIBT KEINE VOGELGRIPPE!!
Denn:
Es gibt keinen H5N1 Erreger. Klickt hier, dann wisst ihr warum!!!
http://www.faktuell.de/Hintergrund/Background367.shtml
China weiss NICHTS von einer angeblichen Vogelgrippe. Auch Russland weiss nichts davon. Die Krankheitsbilder der "Vogelgrippe" im asiatischen Raum sind auf Mangelernährung und und Vergiftungen zurückzuführen. Die von den Pharma Konzernen angebotenen "Gegenmittel" SIND REINES GIIFT für den Körper! LASST EUCH BLOSS NICHT IMPFEN!!
Virostatika mit similaren Inhaltsstoffen von Chemomedikamenten schädigen nicht nur das Erbgut,
sondern rufen auch grippeähnliche Symptome hervor.
Und wie wars denn mit dem geheimnisvollen SARS Virus? HAHAHHA! Da redet keiner mehr darüber. Diese Kuh ist
bereits gemolken. So erfindet man fröhlich Viren und Krankheiten und verdient sich dumm und dämlich am dummen hart schuftenden Steuerzahler. Die Pharma Bosse lassen sich derweil auf ihren Jachten den Bauch bescheinen mit dem durch Panikmache erschwindelten Geld des dummen Volkes. Nun wisst ihr Bescheid Leute!!
Ich hab meins getan, nun tut eures........
Lanoo, der einsame Rufer in der Wüste.
P.S. Ist doch gar kein Problem für verbrecherische Pharma Leute zwei drei Schwäne mit irgendeinem Laboratoriums Virus zu infizieren und dann diese Tiere "zu finden".......
WACHT AUF LEUTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
P.S.2 Und hier kommt noch was von Frank Krüger ECHO, damit ihr seht, dass ich nicht der Einzige bin der die Wahrheit kennt und sie verkündet,..
Von FRANK KRÜGER (Saar-Echo):
Washington/Basel. Ein Mordsgeschäft macht zur Zeit der Basler Pharmakonzern Roche mit dem Medikament Tamiflu, das angeblich nicht nur gegen die ordinäre Influenza, sondern auch gegen die asiatische Vogelgrippe helfen soll, obwohl es sich bei diesem Virus um einen Subtyp der Influenza handelt. Das Medikament war von der 1987 gegründeten kalifornischen Firma Gilead Sciences entwickelt worden. Das relativ kleine Unternehmen vergab die Lizenz zur Herstellung von Tamiflu 1996 exklusiv an den Basler Pharma-Riesen Roche, dem das Recht eingeräumt wurde, das Medikament bis 2016 herzustellen und zu vermarkten. Doch es entwickelte sich nicht gerade zum Renner. Außerdem war es sehr teuer. Noch bis vor kurzem war Tamiflu ein Ladenhüter und blieb in den Apotheken der Welt in den Regalen liegen. Die Kalifornier verdienten am Verkauf des Medikaments durch Roche mäßig und nur in bescheidenem Umfang mit.
Plötzlich, kurz nach den ersten Meldungen über eine Vogelgrippe in Asien, leitete der Tamiflu-Entwickler Gilead Science von Kalifornien aus eine Klage gegen den Basler Pharma-Konzern Roche ein und forderte die Lizenz zurück, weil das Unternehmen angeblich ?zu wenig für den globalen Vertrieb des Mittels getan habe?. Roche ?habe durch das Fehlen einer kosteneffektiven Herstellung die Wahrscheinlichkeit drastisch eingeschränkt, dass Tamiflu, sollte es unter Roches Kontrolle bleiben, sein volles Potential zum Schutz der Gefahr einer Pandemie entfalten könne?, dem weltweiten Ausbruch einer Grippe-Infektion.
Nach Pressemeldungen soll sich das kalifornische Unternehmen auf das TRIPS-Abkommen (?Übereinkunft über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums?) der Welthandelsorganisation WTO berufen haben, nach dem Patentinhaber oder Eigentümer von Exklusiv-Lizenzen von Regierungen angeblich auch gegen ihren Willen gezwungen werden könnten, die Herstellung von Generika (wirkstoffgleiche Nachahmerpräparate) in epidemiologischen Notlagen durch andere Hersteller zuzulassen. Aber genau das hatten die amerikanische Pharma-Industrie mit Unterstützung der Regierung in Washington in den 1980er Jahren zu verhindern gewusst.
Diese preiswerte Nachahmung von teuren Medikamenten war in den 1980er Jahren auf den erbitterten Widerstand der USA gestoßen, als es um die Herstellung von Generika gegen Aids für afrikanische Staaten zu erschwinglichen Preisen ging, die sich die teuren Original-Medikamente amerikanischer Hersteller nicht leisten konnten. Schließlich aber konnten sich die Vereinigten Staaten dem internationalen Druck ohne Gesichtsverlust nicht völlig verschließen und mussten sich zu einer halbherzigen Erklärung im Sinne der afrikanischen Forderung nach preiswerten Generika-Medikamenten durchringen, die aber praktisch kaum wirtschaftliche Auswirkungen auf die Geschäftspolitik der amerikanischen Pharmahersteller hatte. In Afrika geht das Sterben weiter. Die ?Vertretung der pharmazeutischen Industrie der USA? (PhRMA) gab mit der ?Doha Declaration? 2001 lediglich widerwillig eine erläuternde Stellungnahme heraus, dass (afrikanische) Staaten durch das TRIPS-Abkommen nicht daran gehindert werden sollen, Epidemien wie AIDS zu bewältigen. Mehr nicht.
Geld kann heilen ? die Pharmaindustrie
Seitdem arbeitet die amerikanische Pharma-Industrie mit Unterstützung der Regierung in Washington daran, die Auswirkungen dieser Erklärung für die US-Pharma-Industrie - zu Lasten von Dritte-Welt-Ländern und vor allem afrikanischer Staaten - so gering wie möglich zu halten. Dort geht das Sterben von AIDS-Kranken trotz der scheinheiligen Doha-Erklärung der amerikanischen Pharma-Industrie von 2001 mit steigender Tendenz weiter, da es sich bei der ?Doha-Declaration? nur um eine weitgehend unverbindliche Stellungnahme der USA zum TRIPS-Abkommen gehandelt hat, die so vage gehalten war, dass sie kaum zu Umsatzeinbußen oder entgangenen Gewinnen für die US-Pharma-Industrie geführt hat.
Im Zusammenhang mit Tamiflu konnte sich das Management von Gilead Science nun tatsächlich gerade nicht auf das von den USA vehement verteidigte TRIPS-Abkommen, das einen rigorosen Patentschutz absichert, berufen, sondern lediglich auf die von ihnen selbst höchst widerwillig und halbherzig abgegebene, nur erläuternde ?Doha-Declaration? zum TRIPS-Abkommen, die so allgemein und nichtssagend formuliert worden war, das die US-Pharma-Industrie die wirtschaftlichen Auswirkungen der Erklärung so gering wie möglich halten konnte. In Afrika geht das Sterben von AIDS-Kranken unvermindert weiter, weil die US-Pharma-Industrie Umsatzverluste durch die preiswerte Herstellung von Generika weitgehend zu verhindern wusste.
Jetzt aber, nachdem sich abzuzeichnen schien, dass Tamiflu ein Milliardengeschäft werden könnte, an dem die USA nicht teilhaben würden, da sie die Exklusiv-Lizenz zur Herstellung des Medikaments an den Basler-Pharma-Konzern verkauft hatten, bemühten Gilead Science und die US-Regierung plötzlich die ?Doha-Declaration?, um sie nun im Sinne ihrer wirtschaftlichen Interessen auszulegen und umzuinterpretieren, nachdem sie sie vorher dazu benutzt hatten, lediglich ihr Gesicht zu wahren, tatsächlich aber die wirtschaftlichen Auswirkungen der Stellungnahme auf US-Pharma-Unternehmen so gering wie möglich zu halten suchten und die generelle Herstellung von preiswerten Generika für arme Dritte-Welt-Länder weiterhin behinderten.
Im Falle von Tamiflu, das mit Auftreten der asiatischen Vogelgrippe zu einem Medikament mit Milliarden-Umsatz-Potential ausgebaut werden konnte, brauchten die USA eine drohende Epidemie, besser noch eine Pandemie, um den Basler Pharma-Konzern Roche damit unter Druck setzen zu können, die Lizenz an Gilhead Science für das Grippe-Medikament entweder zurückzugeben oder wenigstens Unterlizenzen an amerikanische Pharma-Unternehmen für die Herstellung von Generika zu vergeben. Eine drohende Epidemie, besser noch das Schreckensszenario einer Pandemie musste her, um Roche mit einer internationalen ?Notlage? gefügig zu machen.
Wirklich das Beste für Don Rumsfeld
George W. Bush gab sein Bestes - für die amerikanische Wirtschaft und für das Bankkonto seines Kabinettskollegen Donald Rumsfeld. Der amerikanische Verteidigungsminister nämlich war bis zu seinem politischen Karrieresprung nach Washington zwischen 1999 und 2001 Aufsichtsratsvorsitzender von Gilead Science und hält ein dickes Aktienpaket an dem Unternehmen. Jetzt bot sich für Don Rumsfeld die einmalige Chance, ein ganz dickes Geschäft zu machen. Dafür sicherte er sich die Unterstützung seines Präsidenten.
Zunächst impfte Präsident Bush seinen Landsleuten wiederholt und öffentlich Panik ein, indem er eine drohende Pandemie ?mit mindestens 200.000 Toten in den USA? an die Wand malte, es könnten aber auch ?bis zu zwei Millionen Tote? sein. Der erhoffte Effekt blieb nicht aus. Zunächst in den USA, dann weltweit, begann ein Run auf Tamiflu. Mehr noch: Die USA bestellten 80 Millionen Packungen des Medikaments und stellten ein Gesamtbudget für den Kauf von Tamiflu in Höhe von insgesamt zwei Milliarden US-Dollar zur Verfügung. Somit war es der amerikanische Steuerzahler, der das Bankkonto von Bushs Verteidigungsminister Donald Rumsfeld seitdem unaufhörlich anschwellen lässt. Nicht die Vogelgrippe breitete sich als Pandemie aus, sondern eine internationale Panik zum Wohle der US-Wirtschaft und des amerikanischen Verteidigungsministers.
Der Basler Pharma-Konzern Roche knickte ein und erklärte sich schließlich mit gewundenen Formulierungen bereit, Unterlizenzen für Tamiflu an ausgewählte Unternehmen zu vergeben - überwiegend in den USA, da der Herstellungsprozess des Medikaments angeblich sehr kompliziert sei und nicht von jedem Pharma-Unternehmen bewältigt werden könne. Über die Klage von Gilead Science gegen Roche, die Lizenz von Tamiflu zurückzugeben, wurde öffentlich fortan nicht mehr diskutiert sondern nur noch hinter den Kulissen verhandelt. Schließlich hatte Merchandising-Manager George W. Bush mit seiner Panikmache letztendlich zum Verkaufserfolg von Tamiflu wesentlich beigetragen. Der Milliarden-Coup von Bush & Rumsfeld, von einem bereits verkauften Kuchen sich dennoch die dicksten Stücke zu greifen und mitzuessen, ist aufgegangen.
Die Geschäfte laufen wie geschmiert
Das Strickmuster dieses kapitalistischen Husarenstücks zum Wohle der amerikanischen Milliardärsoligarchie hatten Bush und sein Vize Richard ?Dick? Cheney, die ?fleischgewordene Verquickung von Öl- und Rüstungsinteressen?, schon im Zusammenhang mit dem Irak-Krieg entwickelt, als sie mit der schamlosen Lüge, der Irak verfüge über Massenvernichtungswaffen, den Überfall auf das ölreiche Land im Nahen Osten erklärten. Einer der Hauptprofiteure des Überfalls auf den Irak war nach dem Sieg über Saddam Hussein das amerikanische Unternehmen Halliburton, dessen Kerngeschäft die Förderung und der Handel mit Erdöl ist. Präsident von Halliburton war bis zu seinem Karrieresprung auf den Sessel des amerikanischen Vizepräsidenten Richard Cheney, der noch 2004 einen dicken Abfindungsscheck in Millionenhöhe von Halliburton erhielt, als er schon längst zum Stellvertreter von George Bush aufgestiegen war. Dick Cheney wiederum ist mit Tamiflu-Profiteur Donald Rumsfeld eng befreundet, mit dem er 1997 den neokonservativen Think-Tank ?Project for the New American Century? gründete. Seitdem sie Staatsämter bekleiden, laufen die milliardenschweren Nebengeschäfte dieser und anderer US-Politiker wie geschmiert. So funktioniert Business in den Vereinigten Staaten - zum Wohle eines neuen amerikanischen Jahrhunderts, vor allem aber zum Wohle einer kleinen Machtelite, bestehend aus Dollarmillionären und -milliardären, die es verstehen, politische Ämter für eine unverschämte Anhäufung von Reichtum zu missbrauchen, während die Schere zwischen Arm und Reich in den USA immer weiter auseinanderklafft. Wenn es stimmt, dass amerikanische Verhältnisse mit einer Zeitverzögerung von fünf bis zehn Jahren die europäischen Gestade erreichen, können wir uns in Deutschland in naher Zukunft noch auf Einiges gefasst machen.
Dass dieses amerikanische Business-Prinzip zu Lasten einer benachteiligten und immer ärmer werdenden Bevölkerungsmehrheit in den USA gang und gäbe zu sein scheint, während sich immer mehr Kapital in der Hand der kleinen Gruppe von Politikern und Firmenbossen konzentriert, verrät eine Pressemitteilung von Gilead Science aus dem Jahre 1997, in der die Wahl von Donald Rumsfeld zum Vorsitzenden des Gilead-Aufsichtsrats bekannt gegeben wurde: ?Seine breit gefächerten Erfahrungen in Führungspositionen in der Industrie wie in der Regierung wird uns beim Aufbau unserer wirtschaftlichen Präsenz sehr dienlich sein.? Gilead-Aktionär Rumsfeld hat nicht zu viel versprochen.
Eine wahrhaft ehrenwerte Gesellschaft
Ob das Vogelgrippe-Virus H5N1 überhaupt zu einer Pandemie führen kann, ist jedoch umstritten. Denn erst die Übertragung von Mensch zu Mensch kann theoretisch zu einer Pandemie führen. Dafür aber müsste sich das Virus zunächst verändern. Ob ein solches verändertes Virus dann aber noch mit Tamiflu bekämpfbar ist, weiß im Augenblick niemand. Klinische Untersuchungen zur Wirksamkeit des Tamiflu-Bestandteils Oseltamivir bei der Vogelgrippe fehlen bislang aufgrund der geringen Anzahl an erkrankten Personen.
Pandemie hin, Panik her. Die Aktienkurse von Gilead Science steigen, und bei Rumsfeld klingelt die Kasse - dank kollegialer Unterstützung seines Präsidenten. In den Vereinigten Staaten wird die Vogelgrippe deshalb schon als ?Rummy Flu? bezeichnet. Und auch Busch profitiert von der Panikmache, kann er sich doch nun der Unterstützung seines Verteidigungsministers sicher sein. Der Präsident plant nämlich schon seit geraumer Zeit die Militarisierung auch des zivilen Amerikas. Künftig soll nicht mehr zwischen zivilen und nationalen Notfällen unterschieden werden. Der ?Homeland Security`s National Response Plan? (NRP) sieht vor, auch militärische Einheiten unter dem Dach des Heimatschutzes anzusiedeln. Das wiederum sorgt für dicke Auftragsbücher bei der Rüstungsindustrie und für Kick-backs in die Taschen von Politikern. Schmiergeld sagt man dazu in Deutschland.
P.S. 3:
Übrigens: Was IMPFUNGEN anbelangt. Weder das Schwindelprodukt TAMIFLU noch IRGENDEIN ANDERES Impfmittel sind gegen irgendeine Krankheit wirksam. Wer wissen will warum klickt hier http://www.gandhi-auftrag.de/Impfungen.htm
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