PARIS BRENNT

Paris brennt. Was ist geschehen? „Die Neue Züricher Zeitung“ schreibt:

„Wie ein Lauffeuer verbreiten sich die gewalttätigen Aktionen der neuen Brandstifter in Frankreich. Seit Tagen brennen Autos. Geschäfte werden verwüstet, Lagerhallen und Tiefgaragen und inzwischen gar ein Kindergarten und eine Primarschule gehen in Flammen auf. Die Krawalle, in den Pariser Vororten entfacht, dann von Rennes bis nach Lille, von Lyon bis nach Clermont-Ferrand vorgetrieben, haben nun auch die Metropole selbst im Visier: Paris brennt. Über die Ursachen dieser Angriffe auf öffentliches und privates Eigentum ist schon einiges bekannt. Bekannt sind die Probleme und Gärungen in den großen Agglomerationen sowie die Frustrationen von Jugendlichen, die sich ohne Perspektiven für ihre Zukunft zu wissen glauben. Bekannt sind die Worte des französischen Innenministers Sarkozy, der seit Beginn des Aufruhrs die möglichen Akteure und ihr Umfeld scharf verurteilte. Auf traurige Weise bekannt geworden sind die beiden jungen Männer, die - als Demonstranten auf der Flucht vor der Polizei - in eine Transformatorenstation eindrangen und dort einen tödlichen Stromschlag erlitten“.

Ende Zitat.

Ich aber sage: Paris brennt und das ist gut so. Da werden die korrupten Herren und Damen Politiker wenigstens mal wachgerüttelt. Sie hören ja auf nichts anderes mehr. Während sie Champagner und Kaviar schlürfen entsinnt sich der sogenannte „Mob“ dessen, was er bereits während der französischen Revolution mit der herrschenden Klasse in Frankreich gemacht hat… Aufgepasst, ihr da oben: Schon einmal haben sich die mutigen Franzosen ihrer korrupten „Elite“ entledigt, nämlich während der französischen Revolution vor über hundert Jahren. Da rollten die Köpfe, da hatte die Guillotine Hochbetrieb bis zum Heißlaufen. Nun ja, wer aus der Geschichte nichts lernt, der muss sie wiederholen…

Für mich jedoch sind nicht die Streikenden und sogenannten „Chaoten“ der Mob, sondern die meisten der REGIERENDEN: Verantwortungslose, egoistische, korrupte, machtgeile Nichtskönner und Möchtegern-Politiker sind sie, die nur ein Ziel kennen: Das Volk auszubeuten und sich währenddessen und danach halbtot darüber zu lachen. NEHMT EUCH IN ACHT VOR DEN HAIEN!! Bevor ich weiter schreibe zum Thema „Paris brennt“, möchte ich euch so einen HAI mal vorstellen in meinem Song DER HAI. Die CD könnt ihr bald hier im Internet erwerben. Kein Sender traut sich nämlich so etwas – also die Wahrheit – zu spielen.

Doch nun zurück zum Thema : Paris brennt: WARUM brennt Paris? Weil zwei Jugendliche vor Polizisten in ein Transformatorenhäuschen geflohen sind und dort an Stromschlägen verstarben? Das ist nicht der wahre Grund. Das war nur der berühmte Strohalm, der das Rückgrat des Kamels brach, oder es war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, oder der Funke, der zur Explosion führte. Die Franzosen haben die Schnauze voll von ihren korrupten unfähigen Politaffen, die Franzosen trauen sich da mehr als wir Deutschen. WARUM also brennt Paris? Ich sage wegen der ZINSEN und ZINSESZINSEN. Man lese und staune: Eine Frau aus den Ghettos von Paris klagt: „Ich habe Asthma und mein Kind auch. Wir haben kein Geld! Und auf den Straßen stapelt sich der Müll meterhoch!“

Ach wirklich? Warum ist denn wohl kein Geld da? WEGEN DER ZINSBELASTUNG, sage ich. Mal lese und staune: In Frankreich werden ein Fünftel der Staatseinnahmen VON DEN ZINSZAHLUNGEN FÜR DIE SCHULDEN AUFGEFRESSEN!! Darum ist kein Geld da, und aus keinem anderen Grund. Die Staatsverschuldung erreicht in Frankreich zwei Drittel des BIP, also des Bruttoinlandproduktes. Die unfähigen Schlaumeier in der Regierung, allen voran Villepin, dachten, das Problem der Verschuldung durch Privatisierung zu lösen. Etwa so: Lasst uns verkaufen, womit der Staat nicht zurecht kommt oder wo er sich verschuldet hat. HAHA. Doch nun wird die Verschuldung GERADE DADURCH weiter angekurbelt, weil die französischen Monopole vom Staat verlangen, die Erlöse aus dem Ausverkauf staatlicher Beteiligungen in neue INVESTITIONEN fließen zu lassen, was die Verschuldung eben deshalb weiter ankurbelte. WANN, OH WANN, werdet ihr Schmalspurpolitiker und so genannten „Wirtschaftsweisen“ endlich begreifen, dass VERPACHTUNG von Betrieben und Produktionsstätten etc. der geeignete Schritt gewesen wäre. VERPACHTET doch die Betriebe wie Post, Bahn etc. an Privatleute. Dann bezieht ihr REGELMÄSSIG und STÄNDIG PACHT und es fließt dem Staat dadurch immer Geld zu. Aber nein, soweit reicht ja die Intelligenz nicht. Hauptsache, einige der Haie stopfen sich die Taschen voll, ziehen sich auf ihre Landhäuser in Südfrankreich zurück, lassen die Ehefrauen in Cannes und vergnügen sich selbst auf ihren Schlössern mit vollbusigen Gespielinnen auf Kosten der Steuerzahler bei Champagner und Kaviar und schauen grinsend aus der Ferne zu, wie Paris brennt. Liebe Leute, was wir brauchen ist EINE GELD- UND BODENREFORM, und zwar folgendermaßen:

Ich fordere:

  1. Die Errichtung einer staatlichen Notenbank.
  2. Diese staatliche Notenbank steht AUSSCHLIESSLICH unter der Aufsicht des DEUTSCHEN VOLKES bzw. dessen Vertreter (Deutscher Bundestag und Bun-desrat)
  3. Dieser staatlichen Notenbank müssen folgende Aufgaben übertragen werden:
    1. Geldschöpfung,
    2. Spargeldannahme,
    3. Kreditgeldvergabe,
    4. Geldüberweisung,
    5. Wechselkursregulierung.

Und zwar wie folgt:

  1. Geldschöpfung
    Zinsfreies umlaufgesichertes Geld (ZUG) wird von der staatlichen Notenbank entweder an die Bundesregierung selbst oder pro Person gleichmäßig auf die Bevölkerung verteilt oder es wird als Kreditgeld verfügbar gehalten.
  2. Geldmengenregulierung
    Der durchschnittliche Preisstand wird von der staatlichen Notenbank auf Dauer festgehalten, durch Vermehrung (mittels Bargeldschöpfung) der umlaufenden Geldmenge oder durch VERMINDERUNG (durch Steuererhöhung) der Geldmenge. Dies wiederum hängt vom Steigen oder Sinken des Preisindizes, ermittelt durch das Statistische Bundesamt, ab.
  3. Geldumlaufsicherung
    Die staatliche Notenbank erhebt GELDHORTUNGSGEBÜHREN (6% p.a.) bzw. sichert den stetigen Umlauf des Geldes durch Geldstückelungen (z.B. 1000 Euro Scheine) zum Umtausch gegen NEUE Banknoten.
  4. Spargeldannahme
    Spargelder werden von der staatlichen Notenbank gebührenfrei angenommen und auf Wunsch gebührenfrei wieder ausbezahlt. Keine Gewährung von Zinsen und keine Geldhortungsgebühren.
  5. Kreditgeldvergabe
    Aus den Spargeldern und neuen Bargeldschöpfungen werden zinsfreie Kredite von der staatlichen Zentralbank vergeben, welche jedoch kostendeckende Verwaltungsgebühren erhebt. „Giralgeldschöpfung“ wie bisher (obwohl es sie nicht in dem Sinne gibt, wie viele Verschwörungsfanatiker glauben) ist nicht zulässig. Dies wird ersetzt durch 100% bargeldgedecktes Giralgeld.
  6. Geldüberweisung
    Alle Geldüberweisungsaufträge werden durch die Staatliche Nationalbank gegen Erhebung von Verwaltungsgebühren ausgeführt.
  7. Wechselkursregulierung
    Innerhalb angemessener Zeitabschnitte setzt die Staatliche Nationalbank die Wechselkurse der Deutschen Mark (bzw. leider des Euro) gegenüber anderen Währungen fest. Dies muss geschehen unter Beachtung der Produktivitätsentwicklungen im Einvernehmen mit den Notenbanken der anderen Länder.

Parallel dazu ist es natürlich wichtig eine Bodenreform durchzuführen in dem Sinne, dass Land nicht mehr gekauft, sondern nur noch von der Gemeinde gepachtet werden kann. Dies sichert der entsprechenden Gemeinde und damit auch dem Staat ständige Einnahmen zu, welche er für all das ausgeben kann, wofür jetzt angeblich kein Geld da ist. NUR SO kann man verhindern, dass sich der Pariser Brand in einen europäischen Flächenbrand verwandelt, obwohl man dies unseren vor Unfähigkeit und Inkompetenz strotzenden Politikern a la Schröder, Schmidt und Konsorten fast mal wünschen würde. Wer nicht hören will, muss fühlen. Hat mir schon meine Mutter damals gesagt und mich dann übers Knie gelegt. Paris brennt. Wann brennt Berlin?...

Euer einsamer Rufer in der Wüste

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