Hab ich doch Recht?
Jahrelang wurde ich belächelt, weil ich in meinem BUCH DES LICHTS so wie in dessen illustrierter Kurzfassung, aber auch in meinem Buch DARWIN IRRT behaupte, dass
- die Menschen viel älter sind als wir annehmen
- der Affe vom Menschen abstammt, weil der Mensch eben viel älter ist als der Affe
- der Mensch co-existent mit den Dinosauriern war
- die frühen Menschen Riesen waren
- es früher Zivilisationen gab die weit höher als die heutige waren.
Dies und vieles andere mehr behaupte ich. Nun gibt es eine Ausstellung in Berlin „Unsolved mysteries“, die all diese Thesen zu bestätigen scheint. Man lese und staune, oder noch besser – man gehe selbst dorthin. Ich werde es auf jeden Fall tun – und zwar am 29. Juli 2005 (für mehr Infos bitte hier klicken) – denn die Exponate der Ausstellung sind Ergänzung und Beweis für mein Buch DARWIN IRRT!
Auf dem Internet findet ihr die Ausstellung unter www.unsolved-mysteries.net/
Hier einige Auszüge:
Der Riese aus Equador - Fossilien, die nicht ins Schema passen
In den letzten 200 Jahren wurden viele ungewöhnliche Artefakte ans Tageslicht befördert, die unser schulwissenschaftliches Weltbild auf den Kopf stellen. Dazu zählen mysteriöse Versteinerungen aus vorsintflutlichen Epochen, wie ein Schuhabdruck in Stein mit zertretenem Trilobit (urweltliches Krebstier); fossilisierte Hände in einer Steinplatte oder ein menschlicher Finger aus der Dinosaurierepoche, der in der Nähe von Glen Rose in Texas gefunden wurde. Aus der selben Gegend stammen noch andere Kuriositäten wie der berühmte „fossile Hammer“, angeblich 140 Millionen Jahre alt, oder menschliche Riesenfußspuren neben Saurierfährten. Der versteinerte Finger wurde inzwischen mit Röntgenstrahlen durchleuchtet. Ergebnis: Er ähnelt dem eines modernen Menschen, ist aber ungefähr 20 Prozent größer, so als ob er einst einem Riesen oder ein Riesin gehört hätte. Besucher der Mystery-Ausstellung bekommen den versteinerten Finger ebenso im Original zu Gesicht wie etliche andere weltweit ungewöhnliche Entdeckungen, die die einstige Existenz von Riesen belegen sollen, darunter ein riesiger Schädel, der in einem tonnenschweren Stein eingebettet ist. Knochenfragmente aus Ecuador, die einem riesenhaften Zweibeiner zugeordnet werden, ermöglichten sogar eine Rekonstruktion. Demnach müssten die Skelettreste einem Menschentyp gehört haben, der zu Lebzeiten über sieben Meter groß gewesen ist. Das spektakuläre Ergebnis, das gleichzeitig atemberaubender Blickfang der Ausstellung wird, soll erst mit Ausstellungsbeginn der Öffentlichkeit enthüllt werden.
Kuriose Kreaturen aus der Vorzeit?
Zwei Keramiksammlungen asu Ica in Peru und Acambaro in Mexico, werfen die kühne Frage auf, ob zu einem Zeitpunkt, als Dinosaurier die Welt beheerrschten, bereits Menschen gelebt haban könnten. Die ersten Keramikfunde wurden 1944 von dem Kaufmann Waldemar Julsrud entdeckt. Zwischen 1944 bis 1952 wurden dann vor Ort in Acambaro, weitere Tausende Figuren ausgegraben. Die Sammlunf soll an die 75.000 umfasst haben.
Quelle: http://www.unsolved-mysteries.net/
etc. etc. etc.
Euer LANOO (der nicht mehr ganz so einsame Rufer in der Wüste)
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