Einstein irrt! - Teil III
Der Widerspruch gegen Einsteins Relativitätstheorie wird lauter. Und er wird wissenschaftlich untermauert. Die hier eingearbeiteten Zitate stammen von www.ingelheim-consulting.de und scheinen mir samt Beweisführung logisch korrekt!
"Die Relativitätstheorie wird zunehmend angezweifelt. Ursache dafür ist, dass heute (von mir schon damals..., Lanoo) Erkenntnisse gewonnen werden, die mit der RT nur schwer vereinbar sind." Also: Einstein stellt die mathematische Formel vor, die Masse (m) und Energie (E) verbindet: E = mc2. Hier steht das c für die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum (von welchem ich sage, es existiert nicht, denn ALLES IST ERFÜLLT MIT Raumäther), also für 200792,458 km/sec. Diese angeblich bedeutendste wissenschaftliche Theorie des 20. Jahrhunderts ist aber falsch. Einsteins Sockel wackelt.
"Das Michelson-Morley-Experiment war der Auslöser für die Entwicklung der speziellen Relativitätstheorie (SRT).
Die Relativitätstheorie (RT) hat als Grundlage die scheinbare Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen.
Unterstellt man, dass die Ergebnisse des Michelson-Morley - Experiments oder ähnlicher Versuche auch anders als aufgrund eines derartigen Axioms erklärt werden können, so beweisen fast alle Experimente, die als Beweis der Relativitätstheorie angeführt werden nur, dass absolut schnell bewegte Körper besondere Eigenschaften haben."
Ich, Lanoo, sage, dass Einstein den großen Fehler machte, den ÄTHER seiner Gleichung auszuschließen. Einstein: „Den Raumäther gibt es nicht, weil wir ihn nicht brauchen.“ Lieber Einstein, es gibt nichts anderes als Äther in verschiedenen Dichtegraden. Ich sage, ein Stein ist nichts weiter als Äther in hoher Dichte. Es ist ganz erstaunlich, dass Einstein, der ein Blavatsky-Verehrer war, also die GEHEIMLEHRE kannte, sich so gegen die Existenz des Äthers sträubte...
Zumindest ein Teil der Michelson Experimente dient mir als Beweis für die Existenz des Äthers.
Wie dem auch sei, es gibt eine Reihe von gewichtigen Argumenten gegen Einsteins RT, von denen nur einige wenige genannt werden sollen:
"1. Das klassische Zwillingsparadoxon mit einem permanent in einem Inertialsystem ruhenden Zwilling und einem sich in mindestens zwei verschiedenen Inertialsystemen befindlichen Zwilling ist nur teilweise beantwortet. Zwar altert nach der Theorie der reisende Zwilling und rückkehrende Zwilling weniger als der ruhende, da im Minkowski-Diagramm die Spur des ruhenden Zwillings eine und die Spur des reisenden zwei Seiten eines Dreiecks einnimmt und die Dreiecksungleichung gilt, aber für permanent in Inertialsystemen befindliche Beobachter kann man für die SRT „Antinomien“, das sind innere Widersprüche einer Theorie[3] herleiten, wie nachfolgend gezeigt wird.
Der nachfolgende Beweis arbeitet mit folgenden drei Voraussetzungen:
- Innerhalb eines Inertialsystems muss Zeit etwas eindeutiges sein. Das heißt, dass, wenn innerhalb eines Inertialsystems für die Zeitdauer zwischen zwei Ereignissen ein Wert gemessen wurde, er für jeden Ortspunkt des Inertialsystems gilt. Nachder SRT ist Zeit nur in jedem Inertialsystem etwas eindeutiges, aber eben etwas eindeutiges. Das heißt, es kann für den Zeitabstand zwischen zwei Ereignissen nur eine Angabe richtig sein.
- Wegen Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen muss ein Beobachter B1 im Inertialsystem S1 , der ein Lichtsignal zu einem Beobachter B2 in S2 sendet und dieses Lichtsignal von B2 sofort zurückgespiegelt wird, den Ankunftszeitpunkt des Lichtsignals bei B2 in S2 aus (Eigenzeitpunkt Ankunft rückgespiegeltes Signal + Eigenzeitpunkt Absenden Signal)/2 errechnenkönnen. Andernfalls wäre für ihn die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant
- Zeit sollte transitiv sein, da andernfalls alle Feststellungen zur Zeit ohne jede Aussagekraft wären und damit auch die „Zeitdilatation” ein Begriff ohne Inhalt wäre . Transitivität in diesem Sinne bedeutet: Wenn 3 Beobachter für die Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen, die nach der unter Punkt 2) berechneten Messmethode festgestellt haben, vergleichen: Zeitfeststellung von B1 ist größer als Zeitfeststellung von B2 und Zeitfeststellung von B2 ist größer als Zeitfeststellung von B3. Dann ist auch Zeitfeststellung von B1 größer als Zeitfeststellung von B3. (Andernfalls wäre auch 1) nicht erfüllt)
Der nachfolgende Beweis zeigt, wie ich auch in meinem BUCH DES LICHTS ausführe, dass bei Annahme der Gültigkeit des Axioms der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit für zwei Systeme S1 und S2 man mindestens ein drittes System S3 finden kann, für welches die Gültigkeit des Axioms für die ersten beiden Systeme zur Nichtgültigkeit des Axioms in S3 führt.
Das heißt, dass die konstante Lichtgeschwindigkeit nicht in drei verschiedenen Inertialsystemen gültig sein kann.
Damit gilt die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nicht in allen Inertialsystemen.
Das Axiom und damit die gesamte Spezielle Relativitätstheorie ist falsch.
Theorem: Die Behauptung der Speziellen Relativitätstheorie, dass die Lichtgeschwindigkeit in jedem Inertialsystem konstant ist und daher Zeit für zwei relativ zueinander bewegte Beobachter als injektive Funktion ihrer Relativgeschwindigkeit v unterschiedlich schnell vergeht, ist falsch."
Interpretation
Was besagt uns jetzt dieser Beweis?
Wenn es irgendeine Form von unterschiedlicher Alterung in Abhängigkeit von Relativgeschwindigkeiten gäbe, würde in jedem Inertialsystem, welches identische Geschwindigkeit relativ zu beiden Systemen hat, die Grundannahme (das Axiom) der Relativitätstheorie nicht mehr gelten. Deshalb geht der Schaffner auch in Wirklichkeit UND Theorie mit 110 Stundenkilometer. Die Eindeutigkeit einer Systemzeit wäre nicht mehr gegeben, da in drei verschiedenen Inertialsystemen die angezeigte Zeit mindestens für eines der beiden anderen Systeme einen Widerspruch zur SRT darstellt.
Wie nachstehend erläutert, stimmt in einer x-t-Ebene die SRT nur für “Randbeobachter”, bei welchen die Bewegungen aller anderen Systeme nur in einer Richtung gehen. Für alle “Mittensysteme” führen die Messergebnisse der Randbeobachter einer Zeit zu einem Widerspruch innerhalb der Theorie.
Für jeweils zwei relativ zueinander bewegte Inertialsysteme lässt sich immer mindestens ein drittes finden, für welches nicht mehr das Axiom der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit c gilt. Folglich gilt das Axiom von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nicht in allen Inertialsystemen.
Damit ist das Axiom von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen als Grundlage der Theorie falsch. Daher ist die ganze Theorie falsch.
Ich, Lanoo, kann daher folgendem nur zustimmen:
"Der grundlegende Fehler der Einsteinschen Relativitätstheorie ist die Ambivalenz von Lorentz, nämlich, dass die Lorentz-Transformationen als Punktrelationen zwar die Richtung der Geschwindigkeit (rechts oder links wird als positiv und negativ angegeben) noch berücksichtigen, bei Berechnung der “Länge” zwischen zwei Punkten diese Richtungsangaben aber herausfallen.
Damit wird in der x-t-Ebene für den Beobachter im Ruhesystem die Zeitrelation nach links und nach rechts mit der Geschwindigkeit v bewegter Systeme gleich. Zeitrelation ist nicht mehr bijektiv. Für einen “Mittenbeobachter” mit zwei verschiedenen Geschwindigkeitsrichtungen ist derselbe Funktionswert Zeitrelation für zwei verschiedene Beobachter in verschiedenen Inertialsystemen möglich, für einen Randbeobachter aber nicht. Für “Randbeobachter” bleibt die Transitivität der Zeit erhalten, für einen “Mittenbeobachter” nicht.
In Zweierrelationen ist jeder der beiden Beobachter ein “Randbeobachter”. Da stimmt Einstein noch... In Dreierbeziehungen jedoch gibt es in der x-t-Ebene stets einen Mittenbeobachter und die Transitivität und Eindeutigkeit der Zeitrelationen gehen verloren.
In einer x-t-Ebene mit n>2 Beobachtern in n verschiedenen zueinander bewegten Inertialsystemen gibt es immer n-2 “Mittenbeobachter”, für welche eine unterschiedliche Zeitmessung der beiden “Randbeobachter” entsprechend der SRT immer einen Widerspruch zur SRT ergeben wird, da diese Zeitunterschiede nicht mit den Zeitrelationen übereinstimmen, die sie aufgrund der eigenen Beobachtungen sein dürften .
Zeit in der RT ist eine Täuschung, wie sie z.B. auch die berühmten ESCHER - Bilder darstellen, in denen Wasser bergauf fließt.
Dieser Fehler kann dann entstehen, wenn man aus höheren in niedrigere Dimensionen (aus Ebene in Halbebene) abbildet. In der RT geht in den “Längenmessungen” der Richtungsfaktor der Lorentz-Transformationen, welche nur einen Weltpunkt angeben, verloren."
Wer hier keine Lösung findet der vernichtet Einstein.
"Weitere Widersprüche zur Relativitätstheorie (RT) :
2. Nach der RT altert Licht für keinen Beobachter. Die proportional zur Entfernung sich ändernde Rotverschiebung des Lichtes entfernter Sterne kann man aber als Alterung ansehen. Damit würde auch eine praktische Erkenntnis der SRT widersprechen. Dem Argument, dass Licht sich nicht in einem Inertialsystem befindet, kann man z.B. damit begegnen, dass Lichtstrahlen durch große Massen sehr wohl gekrümmt werden [2]. Also unterliegt Licht der Massenanziehung. Was aber soll dann der Begriff Inertialsystem darstellen.
3. Nach der SRT ist die Lichtgeschwindigkeit die höchste Geschwindigkeit, die wir kennen. Höhere Geschwindigkeiten würden in der SRT dem Kausalitätsprinzip widersprechen, da dann ein an einem anderen Körper gespiegeltes, supraluminales Signal eher beim Sender ankommen könnte, als es gesendet wurde.
In jüngster Zeit wird zunehmend von Tunneleffekten mit beobachteten supraluminalen Geschwindigkeiten berichtet [z.B.4, 5].
Zwar wird in [6] argumentiert, dass diese Beobachtungen noch nicht dem Kausalitätsprinzip widersprechen, aber die willkürlich gewählten, unterschiedlichen Signalgeschwindigkeiten auf Hin- und Rückweg lassen dieses Argument fraglich erscheinen.
Auch der Vergleich in [7], dass diese Geschwindigkeiten ähnlich den fernen Lichtpunkten einer rotierenden Lichtquelle seien und daher keine Signale übertragen könnten, ist nicht überzeugend.
Die Geschwindigkeit derartiger ferner Lichtpunkte liegt quer zur Bewegungsrichtung des Lichtsignals und entsteht durch Verdünnung der Intensität. Einzelne Photonen werden unter unterschiedlichen Winkeln ausgesandt. In riesigen Entfernungen werden an einzelnen Punkten der Kreisbahn des Lichtpunkts überhaupt keine Photonen mehr zu registrieren sein.
Bei den Tunneleffekten beobachtet man aber Überlichtgeschwindigkeiten in Laufrichtung des Signals.
4. In rotierenden Systemen, wie z.B. dem Faserkreisel, der zur Messung extrem geringer Drehzahlen eingesetzt wird, lassen sich durchaus Laufzeitunterschiede des Lichtes mit oder gegen die Drehrichtung feststellen. Dies kann noch mit einer partiellen Mitführung erklärt werden. [8] Wie ist es aber mit dem folgenden System?
In einem Vakuum sei ein Vieleck mit Spiegeln an jeder Ecke aufgebaut. Es werde ein rotes Lichtsignal mit n Umläufen pro Minute auf einer geschlossenen Bahn im Uhrzeigersinn und ein grünes Lichtsignal entgegen dem Uhrzeigersinn herum gespiegelt. Ein Beobachter, welcher 2 mal pro Minute im Uhrzeigersinn um dieses Spiegelsystem läuft, zählt für das rote Signal nur n-2 Umläufe und für das grüne n+2 Umläufe, ein Beobachter der entgegen dem Uhrzeigersinn läuft, zählt für das rote n+2 Umläufe und für das grüne n-2 Umläufe.
Dies dürfte weder mit der speziellen noch mit der allgemeinen Relativitätstheorie befriedigend erklärt werden können.
Die Relativitätstheorie als analoge Theorie wird damit auch bei Digitalisierung widerspruchsvoll." Mit anderen Worten: Jedes Digitalsystem widerspricht bereits Einsteins Relativitätstheorie. Doch davon ein andermal mehr.
Euer Lanoo
P.S. 3
Und noch etwas: Licht ist nichts anders als eine hohe Wesenheit in Aktion.
Und was den Bau der Atomobombe anbelangt...

...der wäre auch ohne Einsteins Formel gelungen und hat sogar direkt nichts mit ihr zu tun. Nur verwirrte Fanatiker schreiben Einsteins Formel die alleinige Schuld für die Erfindung der Atombombe zu. Die wäre und IST auch ohne Einsteins Formel gebaut worden. Da schmückt man Einstein mit Federn die er - vor allem später - gerne nicht für sich beansprucht hätte.
Der, Entschuldigung, Schwindel ist folgender: Man schloss einfach von der Atombombe auf Einstein, oder man meinte, dass die Atombombe bzw. atomare Kettenreaktion Einsteins Formel beweist. Tut sie aber nicht, weil E=mc2 eben nicht stimmt. Die Atombombe ist also NICHT eine Konsequenz aus der Formel E=mc2.
Da widerspreche ich Professor Bruno Deiss ganz vehement, wenn er behauptet: “Die Atombombe funktioniert nach Einsteins Prinzip.“
Das muss er mir erst einmal beweisen.
Einstein dachte: Kein Objekt kann sich schneller als das Licht bewegen. Da gibt es nichts zu relativieren, das ist eine absolute Grenze. Warum das so ist, konnte auch Einstein nicht erklären. Die Welt ist einfach so, dachte er, denn alle Messungen bestätigen dieses Faktum, und Einstein - von dieser falschen Voraussetzung ausgehend - konnte sich nur überlegen, was das für Konsequenzen hat. Wenn die Lichtgeschwindigkeit absolut ist, dann geraten allerdings Raum und Zeit ins Rutschen, folgerte er kühn. Am Beispiel der Zeit heißt das zum Beispiel, dass der Begriff "gleichzeitig" unsinnig wird. So addiert sich ein Unsinn zum andern resultierend in E=mc2.
Benutzte Literatur:
[1] Baetjer; Moderne Physik: Relativitätstheorie; Skriptum TFH Wildau
[2] Max Born; Die Relativitätstheorie Einsteins; 5. Aufl. Springer-Verlag Berlin-Heidelberg-New York 1969
[3] Carl Friedrich v. Weizsäcker; Aufbau der Physik; DTV 4. Aufl. 2002
[4] I.Aleev, K.Y.Kim, H.M.Milchberg; Measurement of the Superluminal Group Velocity of an Ultrashort Bessel Beam Pulse; Physical Review Letters Vol.88,Nr.7; 18.02.2002
[5] Kirk T. McDonald; Radiation from a superluminal Source; Princeton University, Princeton.NJ 08544; 26.11.1986
[6] G. Nimtz, A.A.Stahlhofen, G.Haibel; From superluminal velocity to time machines?; arXiv:Physics/0009043v1 – 13.09.2000
[7] Ernst Udo Wallenborn; Was ist das Nimtz-Experiment? theorie.gsi.de 23.06.1999
[8] G.Baer; Spur eines Jahrhundertirrtums; 3.erw. Aufl.; Spur-Verlag Dresden 1998
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