Adolf Hitler Superstar?

Unsere - meist scheinheiligen – Medien geilen sich jetzt, wie alle Jahre wieder an Hitler auf. Was würden die scheinheiligen Herren bloß ohne uns Adolf tun?? Die Antwort: Weniger Zeitungen verkaufen. Unter dem Deckmantel scheinheiliger Entrüstung und Anti- Nazihaftigkeit sind diese Sensationsmedien und Kopfnickjournalisten in Wirklichkeit die wirklichen Antisemiten. Gegen die geht ein Herr Broder natürlich nicht vor.

Das alles hat mit der Gier der Sensationsmedien (und deren Leser) nach mehr und mehr und mehr detaillierter blutrünstiger Beschreibung aller möglichen Greueltaten zu tun. Nur immer schön den Holocaust im Detail beschreiben. Das verkauft Zeitungen. Da genügt es natürlich nicht zu schreiben, dass ein jüdisches Mädchen von Nazis vergewaltigt wurde, oh nein. Man muss natürlich auch noch IM DETAIL beschreiben wie das ablief. Schämen solltet ihr euch alle. Und wenn sich dann mal eine Stimme wie die meine erhebt gegen diese Perversionen, dann wird sie sogleich von allen Seiten angegriffen.

Oh, wie hat der „Stern“ doch bedauert, dass die Hitler- Tagebücher gefälscht waren. Gern hätte man sich da an Hitler noch etwas mehr aufgegeilt und bereichert und Unfrieden gestiftet.

Im Super-Mega-Nazi-Gedenkjahr 2005 kristallisiert sich immer deutlicher ein großer Sieger heraus: Adolf Hitler ist auf dem Weg zum "Man of the year". Aus allen Fernsehkanälen, von Buchdeckeln und Plakaten springt uns rund um die Uhr sein Antlitz an, plärrt uns seine Stimme in die Ohren. Längst kommt einem mehr als nur ein vager Verdacht, dass die aufklärerisch gemeinte Absicht, Hitler nie und nimmer vergessen zu lassen, längst das Gegenteil bewirkt! Sie heizt einen morbiden Starkult um den Führer an. Sein Konterfei und seine Parolen auf Weinflaschen, die in Norditalien vor allem an deutsche Touristen verkauft werden, sichern den Betreibern ein Riesengeschäft. Jetzt erobert der GröFaZ auch den türkischen Buchmarkt mit zehntausenden abgesetzten Exemplaren einer neuen Übersetzung von "Mein Kampf". Hier fragt man sich freilich, ob das nicht noch weit Schlimmeres signalisiert als "nur" eine perverse Nostalgie, nämlich eine grauenerregende Aktualität seiner Ideen. Will man den Hitler in uns erwecken?

Sind jene Journalisten, Zeitungen und ihre Finanziers, die Hitler auf ihren Titelseiten anprangern, in Wirklichkeit vielleicht daran interessiert, dass Hitler zurückkehrt in Form eines neuen Diktators? Die Frage sei erlaubt.

Liebe und Licht

Euer Christian Anders

Kommt zu mir, alle die ihr mühsam uninformiert und beladen seid

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