Weihnachten - Lügenfest
Wozu feiern wir Weihnachten? Weihnachten ist ein ehemals heidnisches Fest und dient in der heutigen Zeit nur einem Zweck: Umsatz und Gewinn und dem verfluchten „Wachstum“.
DAS BUCH DES LICHTS enthüllt, dass Jesus nicht einmal zu Weihnacht geboren wurde, doch dies würde hier zu weit führen.
Selbst Bibelforscher schreiben:
Das ganze Brimborium, welches wir begehen, ist absolut heidnischen Ursprungs! Es gab im alten Rom jährlich das Fest der Saturnalien, welches just am 25. Dezember mit dem „dies natalis invicti“ (Geburtstag der unbesiegbaren [Sonne]) seinen Abschluss fand. Da zu dieser Zeit also das Feiern eh üblich war und darüber hinaus das Datum mit den Mitwinterfeierlichkeiten der widerspenstigen nördlichen Völkern übereinstimmte, beschloss die Kirche, sich diesen heidnischen Feiertag unter dem Deckmantel des Christentums anzueignen! Wobei sich die Kirche selbst nicht so recht einig war, denn die Griechisch- Orthodoxe feiert noch heute am 6. Januar und die Armenier feiern sogar am 19.1. Was also bleibt denn noch vom Christenfest?
Woher kommt nun der Weihnachtsmann? COCA COLA hat den erfunden., und zwar 1931 aus der Feder des Zeichners Haddon Sundbluoms im Auftrag von Coca Cola. Der Weihnachtsmann ist also nichts als ein alberner Werbetrick eines milliardenschweren Unternehmens. Auch unser toller Weihnachtsbaum entstammt dem germanischem Brauchtum und ist so, wie er heute verwendet wird, auch erst seit ca. 200 Jahren üblich. Dass für dieses „Heile-Welt-Symbol“ allein in Deutschland 16 Millionen (!) Bäume sinnlos gefällt werden, ist auch den meisten egal. Die Kerzen entstammen dem bereits angesprochenen unchristlichen Saturnalien-Kult der römischen Heiden und sind daher ziemlich fehl am Platze zur angeblichen Geburt Christi. Und der Mistelzweig ist ein keltischer Brauch, der auf die Erweckung des Baldur zurückgeht.
Soviel ich weiß, war Jesus arm und hat gesagt: „Verkauft alles und schenkt es den Armen!“
Und was macht die Kirche? Sie stopft sich so voll mit Geld, dass sie so fett ist wie die Bäuche der Kirchengauner, die auf der Kanzel stehen, predigen und sich unter den Besuchern schon die Kinder aussuchen, die sie irgendwann mal sexuell belästigen können. Was glaubt eigentlich der Leser, wie reich die Kirche ist? Man lese und staune:
8,5 Milliarden Euro erhalten die Amtskirchen im Jahr. ACHTEINHALB MILLIARDEN EURO an Kirchensteuer! Nun könnte der Leser ja einwenden „Haha, ich bin ausgetreten, ich zahl gar nix!“ JA, DENKSTE. Noch weitere 20 Milliarden Euro an direkten und indirekten Subventionen zahlt der Staat – ALSO DER STEUERDEPP, ob er nun Mitglied der Kirche ist oder nicht – an die Amtskirchen PRO JAHR!! Da lohnt es sich doch, Pfaffe zu werden!!!
Wie wird die Kirchensteuer verwendet?
Siehe folgendes Interview:
Dieter Potzel: Ja, Herr Rampp, wenn man das so hört, da hat sich doch eine ganze Menge Geld angesammelt. Aber wenn die Kirchen heute in die Öffentlichkeit gehen – man hat es ja auch im Film gesehen – dann vermitteln sie doch den Eindruck: Auch wir Kirchen haben wenig Geld: „Könnt ihr uns nicht noch mehr unterstützen?“
Sie sind einer der wenigen Experten, was die heutigen Einkünfte und das Vermögen der Kirche betrifft. Ich glaube, es gibt eine große Unkenntnis in der Gesellschaft über die Kirchenfinanzen und das finanzielle Gebaren der Kirchen. Sagen Sie uns doch einmal, wie es wirklich ausschaut.
Gerhard Rampp: Es geht im Wesentlichen um drei Punkte, nämlich: Wie wird die Kirchensteuer verwendet? Das ist ein Punkt, der nur diejenigen interessiert, die noch Mitglied der Kirche sind. Da ist festzustellen: Weniger als 10% der Kirchensteuer wird für öffentlich-soziale Zwecke verwendet. Rund 2/3 der Kirchensteuer wird verwendet für die Bezahlung der Pfarrer und das sonstige Kirchenpersonal, wobei hier nicht dabei sind die Caritas und das Diakonische Werk. Also nur die Kirche als Institution. Das ist der eine Punkt.
Finanzierung der kirchlichen Sozialeinrichtungen
Und dann der zweite Punkt: Wie werden eigentlich die kirchlichen Sozialeinrichtungen finanziert? Das ist nun etwas, was auch Konfessionsfreie, also Nicht-Kirchensteuerzahler, interessiert, dass z.B. kirchliche Krankenhäuser und Altenheime völlig ohne Kirchensteuermittel finanziert werden. Das wissen nur sehr wenige. Kindergärten werden zu etwa 7% aus der Kirchensteuer bezahlt. Selbst kirchliche Schulen werden im Durchschnitt zu etwa 90% aus staatlichen Mitteln finanziert. Die haben sich früher sogar ganz getragen, zu 100%, als noch jeder 11. im Schulpersonal Ordensangehöriger war. Denn für diesen hatte der Staat jeweils einen Pauschalbetrag gezahlt. Die Kirche hat aber diesem Pater oder dieser Nonne jeweils nur ein Taschengeld gegeben bei freier Kost und Logis, so dass sie mit dem Überschuss, den sie dadurch hatten, die Schule sozusagen für sich zum Nulltarif finanzieren konnten.
Was also ist Weihnachten heute: Ein Fest der Heuchler, die unter lauschigem Schein die für das Fest vorgeschriebene Liebe für einen Tag vorgaukeln. Ein Fest der Konsumsüchtigen, die sich die Aufmerksamkeit der Familie mit von der Werbeindustrie diktierten Geschenken buchstäblich erkaufen wollen. Ein Fest der Lügner, die sich verstellen müssen, da sie den Ärger über misslungene Geschenke nicht zeigen dürfen und die Bekannten, Verwandten und Kollegen Aufmerksamkeit und Liebe vorlügen.
An einem einzigen Tag des Jahres stolzieren sie in die Kirche - zur Weihnacht; aber nur, weil man das zur Weihnacht halt muss und weil es so Brauch ist. Ironischerweise an einem Festtag der Heiden. Mit Christentum hat Weihnacht nicht das geringste zu tun. Kein Wunder, dass sich Weihnachten die meisten umbringen.
Professor Hubert Mynarek bringt es auf den Punkt:
„An jede neue Bewegung, die etwas Neues, Ideales, bringt, hängen sich Lumpen, Halunken und Gangster. Das frühe Christentum im ersten und zweiten Jahrhundert war eine solche neue Bewegung, basierend auf heidnischen Riten.“ Ende Zitat.
Soviel zu Weihnachten, dem Weihnachtsbaum und dem Weihnachtsmann. Wie steht es nun mit den Weihnachtsliedern. ACH DU LIEBER GOTT, das hätte ich fast vergessen. Ich muss ja los!!! Ich habe nämlich einen Auftritt in einer Kirche, wo ich Weihnachtslieder singe. Kauft die CD. Sie ist sehr schön. Sie heißt „Fröhliche Weihnacht auf der Welt“ mit Christian Anders. Da sind auch Lieder vom Weihnachtsmann drin. Die singe ich am liebsten. Warum? Weil die Musik so schön ist. Ja, ihr Lieben, so ist das nun mal, wenn man Wasser predigt und Wein trinkt (manchmal).
Frohe Ostern und ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Euer einsamer Rufer in der Wüste, Christian Anders Hallelujah.
nach oben zurück Startseite
|