Die Opel Krise
Was ist der Unterschied zwischen dem Opelmanagement und dem Terroristen Muammar al - Gaddafi?
Es gibt keinen Unterschied. In beiden Fällen dürfen die Führer jeden Mist bauen und das Volk zahlt dafür. Im Auftrag von Gaddafi werden Menschen ermordet und im Auftrag vom Opel werden Menschen entlassen. Im Falle von Gaddafi haben seine Opfer es wenigstens hinter sich und brauchen sich um ihre Zukunft keine Sorgen mehr zu machen. Mit den Opel Arbeitslosen steht es da schon anders.
Lieber Leser, ich glaube allen Ernstes, dass es vielleicht besser ist, dass DAS VOLK – wie während der französischen Revolution – aufbegehrt, die Burgen der reichen Ausbeuter stürmt und sich des degenerierten „blaublütigen“ Inzestadels, von der den Fasanen-den-Hals-umdrehenden Queen Elisabeth bis hinunter zum Pinkelprinz August dieser Schmarotzer erledigt. Das ganze Pack enteignen und dann zur Arbeit ins Büro schicken, so dass dann eine NEUE Gesellschaft geboren wird, natürlich dann mit dem von mir vorgeschlagenen ZINSFREIEN UMLAUFGESICHERTEN GELDSYSTEM, also mit dem Z.U.G. System.
Ganz abgesehen davon. Sind wir doch mal ehrlich: Der Opel ist zwar kein schlechtes Auto, aber Opel hat EIN SCHLECHTES IMAGE. Was ich meine, ist Folgendes:
Während teure deutsche Marken wie Mercedes-Benz und BMW in der Gunst der Autokäufer steigen und ausländische Hersteller über attraktive Preise neue Kunden finden, hat Opel in den vergangen Jahren deutlich Marktanteile eingebüßt. Opel steht im Ruf, solide Fahrzeuge ohne Pfiff zu bauen. Das mag ein Vorurteil sein. Aber die halten bekanntlich lange. Jeder Popel fährt `nen Opel. Andererseits: BMW wird auch so definiert: Bei Mercedes weggeworfen.
Doch zurück zu Opel. Die tiefe Imagekrise, in der Opel steckt, schwelt seit geraumer Zeit. Mitte der 90er Jahre kam das Unheil über die damals noch prosperierende Traditionsmarke. Lange unter Führung deutscher Manager begann mit dem Amerikaner Louis Hughes 1989 eine Ära, in der Opel von General Motors an die Leine genommen wurde und in Rüsselsheim vor allem US-Manager das Sagen hatten.
Zunächst war Hughes erfolgreich - wohl auch wegen des durch die deutsche Wiedervereinigung ausgelösten Absatzbooms. Doch der Erfolg machte die Manager waghalsig. Um die Gewinne zu steigern, sollten die Kosten der Autoproduktion gedrückt werden. Fast alles drehte sich nur noch darum. Emotionen, Fahrspaß und Design - womit Opel über Jahrzehnte hinweg gepunktet hatte - waren den Managern nicht mehr so wichtig. Kostenkiller wie Jose Ignacio Lopez („Der Würger von Rüsselsheim“) wurden zu Ikonen einer ganzen Managergeneration.
Die Folgen waren verheerend. „Er setzte die Lieferanten unter Druck, und das beeinträchtigte die Qualität“, erinnert sich Betriebsratschef Klaus Franz. Opel-Fahrer bekamen das zu spüren. Die Zahl der Rückrufe stieg. Einen Höhepunkt erreichten die Qualitätsmängel, als der Hersteller Millionen von Fahrzeugen in die Werkstätten ordern musste, weil beim Tanken Funken entstehen konnten. Die Maßnahme kosteten nicht nur eine Stange Geld; auch das Image als solide Marke war dahin. Nur die Konkurrenten freuten sich: „Wir können allein wegen unseres Markenimages zehn Prozent mehr verlangen als Opel oder Ford“, sagte der für seine Schlitzohrigkeit bekannte ehemalige Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch. Die Japaner triumphierten ebenfalls. Mit der Strategie für erschwingliche Preise gute Qualität anzubieten, steigerte Toyota Zug um Zug seinen Absatz.
Als wenn das Qualitätsproblem nicht schon schlimm genug gewesen wäre, entzog General Motors seiner Tochter Opel auch Know how. In Rüsselsheim für die Entwicklung neuer Modelle benötigte Manager und Ingenieure setzte der Mutterkonzern für seine Expansion in Südamerika und Asien ein. Der Aderlass rächte sich. Opel verschlief wichtige Entwicklungen wie die Diesel-Technologie. Dabei weiß jeder in der Branche: Wer den Anschluss erst einmal verloren hat, braucht viele Jahre, um aufzuholen.
Außerdem litt die Modellpolitik. Statt innovativer Nischenfahrzeuge setzte der Hersteller zu lange auf altbackene Limousinen wie den Omega. Kassenschlager wie der Astra blieben die Ausnahme. Mit immer neuen Wechseln an der Opel-Spitze versuchte General Motors, die Probleme in den Griff zu bekommen. Vergeblich. Eben auch deshalb weil die Herrschaften (übrigens auch die von Daimler – Chrysler) aus den Chefetagen mehr in die BÖRSE investieren als in die Produktion ihrer Autos.
Ich kannte vor vielen Jahren einen BMW-Manager, der meinte (natürlich privat): „Wir bauen auch nicht bessere Autos als Opel, wir haben nur das bessere Image, deswegen können wir mehr Geld dafür verlangen. Und dann lassen sich auch teure Arbeitsplätze finanzieren.“
Ich habe mich mal mit einem deutschen Topmanager unterhalten, der fuhr einen Ford und sagte: „Das kann ich mir nicht mehr leisten.“ Nicht, weil es ein schlechtes Auto gewesen wäre. Aber Ford hat eben kein Image, und Image ist den Topetagen der Wirtschaft fast noch wichtiger als Geld.
Tja, so ist das eben. Wir leben im „Daniel Kühblböck Zeitalter“ = Mehr scheinen als sein.
Wo liegt also das Opel Problem? Das Opel Problem hat ein Gesicht. Dieses:

Dieses Gesicht gehört dem GM – Europachef „Fritz“ Henderson. Der hat Schuld. Ich zitiere ihn:
„Wir waren zu optimistisch und hatten mit einem leichten Wachstum des Marktes gerechnet“, umschrieb Henderson die Versäumnisse des Opel-Managements. Der GM-Europachef sagte, dass an den Sparmaßnahmen auch die Manager beteiligt werden sollen. „Wir werden die Aufwendungen für das Management um mindestens 15 Prozent verkleinern“, kündigt er in der Montagsausgabe des „Handelsblatts“ an. Dies werde nicht durch Einbußen beim Entgelt, sondern ebenfalls durch Stellenabbau realisiert.
Weniger Bonus
Der Forderung des Opel-Betriebsrats nach einem Gehaltsverzicht der Manager im Rahmen des Sparprogramms steht Henderson dagegen weiter ablehnend gegenüber. „Aber Sie dürfen versichert sein, dass die verbleibenden Manager die Restrukturierung auch beim Bonus merken werden.“
Haha, wer also dann bei Opel als Manager versagt, der kriegt statt 20 Millionen Euro Abfindung nur noch 15 Millionen Euro Abfindung. So einer muss sich dann halt schon sehr einschränken.
Schließung eines Werks nicht vom Tisch
Der GM-Europa-Chef schloss weiter die Stilllegung eines Opel-Werkes langfristig nicht aus. „Ich kann jetzt noch nicht ausschließen, dass wir bis zum Jahr 2009/10 einen Standort schließen müssen. Das wird sehr von der Entwicklung des Gesamtmarktes in Europa abhängen und wie flexibel und produktiv unsere Werke bis dahin sein
werde“", sagte er.
Und wer bestraft den? Wollen wir es wie die Muslims machen? Prügelstrafe für Management Versager? ABER NEIN!!! Da gibt es also dann noch für die lausige Leistung MILLIONEN VON EURO ABFINDUNGEN!! Bestraft wird nur der kleine Arbeiter. Der wird gefeuert und kann dann aus Wut das Arbeitsamt anzünden, wie ich es ja schon seit Jahren voraussage, dass es geschehen wird, UND ES IST BEREIT GESCHEHEN!!
Ich mach einen Vorschlag. Produziert DEN doch wieder. Dieses Modell war wenigstens ein Erfolg:

oder den

Aber jetzt im Ernst. Es hat sich erwiesen. Der Mensch kauft nicht nur Qualität sondern auch und vor allem IMAGE!!
Wie soll es nun weiter gehn? Streik? STREIK? HAHAHAHAHAHAHA!!
ALS OB DIE DA OBEN SICH AUCH NUR FÜR EINE SEKUNDE LANG BEEINDRUCKEN LASSEN, OB IHR DA UNTEN STREIKT ODER NICHT!!
Okay, der Bochumer Opel Streik legt andere Werke lahm. Die streikenden Autobauer im Opel-Werk Bochum bringen die Produktion im In- und Ausland aus dem Takt: Weil Teile aus dem Bochumer Werk fehlen, kann im belgischen Antwerpen ab 14.00 Uhr und im Stammwerk Rüsselsheim schon seit Mittag nicht mehr produziert werden, wie Opel-Sprecher Ulrich Weber am Dienstag sagte. Sowohl in Bochum als auch in Rüsselsheim protestierten unterdessen Tausende gegen den geplanten Abbau von rund 10.000 Stellen bei Opel in Deutschland.
Okay der Streik kann Opel in ganz Europa treffen.
Und wer glaubt, dass andere Autoproduktionen nicht davon betroffen sind, der irrt. VW wird am meisten darunter leiden, weil die Radikalkur bei Opel den Druck auf VW erhöhen wird. Wartet’s nur ab. Denn: Das radikale Sparprogramm des US-Autoherstellers GM (General Motors) bei Opel ist eine Steilvorlage für das VW- Management im laufenden Tarifstreit, ebenfalls harte Forderungen an die Belegschaft zu stellen. Ach ja, am liebsten wäre es denen da oben, wenn man die Arbeiter klonen und bei Nichtbedarf einfach wieder eliminieren könnte. Wird vielleicht noch so kommen. Dagegen ist Orwell dann noch eine rosige Zukunftsvision. Ich sage voraus: KEINE INDUSTRIE DARF SICH IN SICHERHEIT WIEGEN!!
Doch warum? KEINER dieser Superversager in den Chefetagen deutet auch nur DAS HAUPTPROBLEM oder die HAUPTURSACHE für die unaufhaltsam auf uns zurasende Konjunkturflaute an. WEIL DIE ALLE SCHISS HABEN, oder es einfach nicht wissen. DER HAUPTGRUND für die WELTWEITE Konjunkturflaute ist DAS WELTWEITE GELDSYSTEM: Es ist gemein, kriminell, menschenverachtend, korrupt und von denen erfunden, die jene aussaugen und ausbeuten wollen, die nicht in der Lage sind über ihren Bier- und Fernsehabendtellerrand hinauszusehen, aber dann auf die Strasse gehen, rumjammern und streiken und glauben, dass sie damit auch nur IRGENDETWAS an der Situation ändern werden. WERDEN SIE NICHT. Weil sie nicht WISSEN, weil sie nicht VERSTEHEN! Weil sie es nicht sehen.
Und da will uns Jürgen Dormann, der Chef des Elektrokonzerns ABB weismachen:
„Ich finde zum Beispiel die Arbeit, die die jetzige Regierung macht, sehr anerkennenswert. Herr Schröder und Herr Clement haben die Probleme erkannt, und sie haben begonnen zu handeln. Auf diesem Weg müssen sie weitergehen.“
Ende Zitat.
JA, SO EIN SCHMARRN!!! Schröder und Clement werden uns in den Ruin stürzen bzw. „führen“. Von wegen „die haben die Probleme erkannt“ ,von wegen „auf diesem Weg müssen wir weitergehen!“ Die haben gar nix erkannt. Das sind die Führungsbullen, die geradewegs auf den Abhang zustampfen und die dumme Herde trampelt hinterher und am Schluss landen alle zerschmettert am Boden der Schlucht.
So wie Dormann kann nur jemand reden, dem es eh’ wurscht ist, was mit dem einfachen Arbeiter geschieht. So kann nur einer reden, der seine Schäfchen so oder so im Trockenen hat, dem man sein Missmanagement auch noch mit siebenstelligen Abfindungen honoriert, und der – hat er erst einmal den Konzern in den Ruin gemanagt – sich getrost auf sein Schloss in Südfrankreich zurückziehen kann und sich dort von einem leichtgeschürzten Zimmermädchen die feinsten Weine servieren lässt und sich ganz nebenbei noch die Zeitung mit den neuesten Streikberichten zu Gemüte führt, wo die Menschen um die nackte Existenz kämpfen, während dieser Schlawiner sich darüber ärgert dass sein Champagne Brut de Chandon 1978 etwas zu niedrig temperiert ist.
“Und der Haifisch der hat Zähne und die trägt er im Gesicht, UND DER MECKY HAT EIN MESSER UND DAS MESSER SIEHT MAN NICHT!“
Wer der HAIFISCH ist? Lest mein Gedicht „DER HAI“, dann wisst ihr’s:
DER HAI
Text und Musik: Christian Anders
Ich trage Boss und ein Toupet, hin und wieder schnupf ich Schnee
Ich bin cool und so korrupt, es gibt nichts was mich stoppt auf dem Weg nach oben
Ich bin der Hai
Ich verschiebe Akten hin und her, Lug und Trug fällt mir nicht schwer,
Ich will mehr, mehr, mehr.
Der Dax geht rauf, der Dax geht runter, mich stört’s nicht, ich bleib immer munter,
Ich weiß Bescheid, kenn den Schwindel, ich scher mich nicht um das Gesindel,
meinetwegen soll’n die bluten, ich bleibe cool, reg mich nicht auf,
der kleine Mann zahlt immer drauf
Ich hab die Macht und ihr seid das Pöbelpack, ich bin der Hai.
Ihr wolltet mich, habt mich gewählt, doch dabei habt ihr euch verzählt,
denn ich hatte nur eins im Sinn, ist da auch genug für mich drin?
Ich saug euch aus und schmeiß euch weg, wie’s euch dann geht stört mich ´nen Dreck,
ich spekulier mit euren Renten und weiß genau wie das mal endet,
ich hab die Kohle, ihr habt nichts, so macht es Spaß, so plante ich’s.
Ihr seid nur kleine Arbeitsmaden, wo ich nur kann, will ich euch schaden,
ich bin der Herr, ihr seid das Pack, ich steck euch alle in den Sack,
ich mach euch fertig, saug euch aus, ihr seid das Blut, ich bin die Laus,
ich fress’ mich fett und rund und dick, dem kleinen Mann bleibt nur der Strick.
Deutschland ist pleite, wir sind am Ende, der Hai reibt sich vergnügt die Hände,
da kann ich manchmal schon versteh’n, wie Leute auf die Barrikaden gehen,
sie werfen Bomben, rufen „du Schwein“, doch der Hai, der grinst: „Ich sperr euch ein!“
Ich hab die Macht, ich hab das Geld, ich bin der Herrscher dieser Welt.
Ich schick euch täglich auf die Rolle, ihr kennt sie nicht, „die Protokolle“.
Ihr seid nur Sklaven, kleine Scheißer, regt euch nur auf, schreit euch schön heiser
Am Ende zahlt ihr doch nur drauf, so ist nun mal der Welten Lauf
Und kommt die Wahl, werd ich’s schon bringen, lass ein paar Schlagerfuzzies singen,
ich bin der Scheißer, du das Klo, dein Zug der fährt nach nirgendwo
Auf sieben Säulen ruht die Welt, sieben Familien haben das Geld
Ob Rothschild, Cohn oder Donati, man nennt uns auch Illuminati
Mit AIDS verseuchen wir die Welt, und machen mit der „Heilung“ Geld
Du zahlst und zahlst und wirst verrecken, so war’s geplant wie mit den Decken,
die mit Pocken wir verseuchten, um die Indianer zu verscheuchen,
die einst Amerika allein bewohnt.
Jetzt weißt du wer ich wirklich bin, und wenn du kannst dann schrei,
doch keiner wird dich hören, du bist zu klein, ein kleiner Fisch,
ich fress dich auf, ich bin der Hai.
Wer wirklich herrscht, erkennst du nicht, du krebst im Dunklen,
ich herrsch im Licht
Ob Bankencrash oder Französische Revolution, ich hab’s geplant, ich wusste es schon.
Ich habe AIDS erfunden, ich war dabei, ich bin der Hai, ich bin der Hai
Der kleine Mann ist dumm geboren, hat schon von Anfang an verloren
Ich bin der Hai, ich fress euch alle, denn ihr sitzt alle in der Falle
Ich druck das Geld, ich bin der Sieger, ich bin der coole Überflieger
Ihr seid die Deppen, euch kann man neppen, ihr ackert euch den Buckel krumm
Für ein paar Kröten, da bricht der Knochen, da kracht die Schwarte,
ich mach’ am Tag fast `ne Milliarde mit einer einzigen Unterschrift,
ihr seid gefangen, ich bin frei, ich bin der Hai, ich bin der Hai
Ich manipuliere die Weltgeschichte, ich frisiere die Berichte
Bei Pearl Harbor war ich dabei, ich wusste, dass die Japaner kommen,
ich bin der Hai, ich bin der Hai
Ich bin gut drauf, kann immer lächeln, ihr könnt am Ende nur noch röcheln
Ich wickel euch um den kleinen Hunzingerfinger, ihr seid nur arme kleine Stinker
Ich bin der King, ihr seid das Vieh, ihr kriegt mich nie, ihr kriegt mich nie,
ich bin der Hai
ich bin die Spitze der Elite, wo ich herkomm’ wart ihr nie
Auf Eaton wurde ich erzogen, da hat man mich zurechtgebogen
Ihr wisst gar nicht was Eaton ist, ich bin das Gold, ihr seid der Mist
Vor Sorgen da schlaft ihr kaum ein, so ist es gut, so muss es sein
Und von der Wiege bis zur Bahre, bin ich dabei,
ich beut’ euch aus, ich bin der Hai. HAHAHAHAHAHA
Und das Messer? Was ist Meckie’s Messer? Nun, dieses Messer ist DAS WELTWEITE ZINSBELASTETE GELDSYSTEM ! Das ist es, was die gesamte Menschheit versklavt und in den sorgfältig vorbereiteten Ruin treiben wird. Sorgfältig vorbereitet von denen, die dieses perverse Zinsbelastete Geldsystem geplant haben.
DAS, liebe Opel Opfer, ist der wahre Grund, warum es mit Deutschland bergab geht. Wir sind am Ende!! Der MITTELSTAND ist das Rückrat einer jeden Demokratie. Und man bricht dieser Demokratie das Rückgrat. Die Banken vergeben keine Kredite mehr, es sei denn man ist ein Betrüger von der Sorte SCHNEIDER, will hundert Millionen Euro, bekommt sie auch und kann sie dann nicht zurückzahlen. Ansonsten haben unsere Jungunternehmer so gut wie keine Chance.. Und die ICH – AG ist (Entschuldigung) auch nur gequirlte Sch...
DEUTSCHLAND IST PLEITE! Oder wie nennt ihr das, wenn ein Land 1,5 BILLIONEN EURO SCHULDEN HAT? Und dabei auch noch 150 MILLIONEN EURO ZINSEN PRO TAG zahlen muss? Ich nenne das Pleite.
Wir brauchen ein neues Geldsystem, dann haben wir auch keine Schulden und keine Zinsen zu zahlen, jeder hat genug Geld und die Wirtschaft floriert. Was ich damit meine??? LEST MEIN BUCH „DER RUBEL MUSS ROLLEN“ dann werdet Ihr’s wissen.
Dann werdet ihr wissen, dann werdet ihr verstehen. UND IHR LIEBEN ARBEITER BEI OPEL - Spart euch eure Streiks und Demos! Damit löst ihr nur schallendes Gelächter bei denen da oben aus. DENN ICH KENNE die da oben, ihr kennt sie nicht. Ich kenne sie alle, vom Kanzler bis hinunter zum Bundestagssaaldiener. DAS VOLK muss die Veränderung herbeiführen. Es muss VON UNTEN NACH OBEN geschehen!! Lest meine Bücher und klickt meine Internetseite so oft wie möglich an. INFORMIERT EUCH. Dann kann euch nichts geschehen. Dann habt ihr eine reelle Chance, dem von einigen wenigen Illuminati Familien inszenierten Chaos zu entkommen. In diesem Sinne
Es grüßt Euch direkt aus der Wüste Euer Einsamer Rufer LANOO (Christian Anders)
JA HÖRT MICH DENN KEINER???
ODER DOCH???
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