Lüge des 20. Juli

Diese Lüge, das missglückte Attentat auf Hitler am Donnerstag dem 20. Juli 1944 betreffend, hat eine Zentralfigur, nämlich Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der in Filmen und Berichten zum Politmärtyrer hochstilisiert wird. Das ist eine Lüge. Die Wahrheit sieht ganz anders aus. Hier zunächst einmal einige Fakten (Quelle: www.Shoa.de; gekürzt):

„Stauffenberg wurde 1907 im bayrischen Schwaben bei Ulm in einer aristokratischen, süddeutschen, katholischen Familie geboren. Seine Eltern waren der letzte Oberhofmarschall des Königs von Württemberg, Alfred Schenk Graf von Stauffenberg und Caroline geb. von Üxküll-Gyllenband. Unter seinen Vorfahren gab es verschiedene bekannte Preußen; ein Vorfahr mütterlicherseits war beispielsweise der Heeresreformer August Graf Neidhardt von Gneisenau. Seine Kindheit verbrachte er zusammen mit seinen Brüdern Berthold und Alexander vor allem in der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Sommersitz der Familie in Albstadt-Lautlingen (heute Museum). Nach dem Besuch des Gymnasiums lernte er im Bund der "Neupfadfinder" den Reichsmystizismus kennen. Später gehörte er mit seinen Brüdern zum engeren Freundeskreis um Stefan George und seiner elitären "Opposition conservatoire". Stauffenberg war sehr gebildet und begeisterte sich sehr für Literatur. Trotz dieses Interesses und trotz seiner schwachen Gesundheit entschied er sich für eine Karriere beim Militär.

Nach dem Abitur trat Stauffenberg in das traditionsreiche Reiterregiment 17 in Bamberg ein und wurde als Fahnenjunker aufgenommen. 1927 wurde er zur Infanterie-Schule nach Dresden kommandiert Alle Offizieranwärter mussten hier ein Jahr der Ausbildung verbringen. 1928 wurde er an die Kavallerieschule in Hannover versetzt. Danach ging er zu seinem Regiment nach Bamberg zurück, wo er, nachdem er im Jahre 1929 die Offiziersprüfung abgelegt hatte, am 1. Januar 1930 zum Leutnant befördert wurde. Im April 1932 sprach sich Stauffenberg anlässlich der Reichspräsidentenwahl gegen Paul von Hindenburg und zugunsten von Adolf Hitler aus. Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler begrüßte er. Manchen Berichten zufolge war er davon begeistert. Stauffenberg war an der militärischen Ausbildung der Mitglieder der Sturmabteilung (SA) beteiligt und organisierte die Übergabe der Waffendepots an die Reichswehr.

1934 wurde Stauffenberg an die Kavallerie-Schule Hannover versetzt. In Hannover qualifizierte er sich durch seine Studien über moderne Waffen (Panzer und Fallschirmjäger). Am 1. Oktober 1936 wurde Stauffenberg zur Generalstabsausbildung an die Kriegsakademie in Berlin-Moabit kommandiert. Am 1.Januar 1937 wurde er zum Rittmeister befördert. Im Juli 1938 wurde als Zweiter Generalstabsoffizier (Ib) zum Divisionsstab der 1. leichten Division nach Wuppertal unter Generalleutnant Erich Hoepner kommandiert, mit der er im selben Jahr an der Besetzung des Sudetenlandes teilnahm. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Stauffenberg in der zur 6.Panzerdivision umgegliederten 1. leichten Div. im Polenfeldzug eingesetzt. Peter Graf Yorck von Wartenburg und Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld baten Stauffenberg, sich zum Adjutanten Walther von Brauchitschs, des Oberbefehlshabers des Heeres, ernennen zu lassen, um an einem Umsturzversuch teilzunehmen. Stauffenberg lehnte jedoch ab. 1940 nahm er als Generalstabsoffizier an der Westoffensive gegen Frankreich teil. Danach wurde er in die Organisationsabteilung des Oberkommandos des Heeres versetzt. Im Dezember 1941 hieß Stauffenberg die Vereinheitlichung der Befehlsgewalt des Oberbefehlshabers des Heeres und des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht in Hitlers Händen gut. Als von Stauffenberg erkennt, dass man die Nationalsozialistischen Antisemitischen Ziele Deutschlands mit einem Hitler NICHT bzw. nicht mehr erreichen kann, beschließt er Hitler umzubringen. Was dann geschieht ist folgendes:

Am frühen Morgen fliegt Oberst Claus Schenk zusammen mit seinem Adjutanten Oberleutnant Werner von Haeften von Berlin in das Führerhauptquartier "Wolfsschanze" bei Rastenburg (Ostpreußen). Haeften führt in einer Aktentasche zwei Sprengstoffladungen mit sich.

Stauffenberg erfährt erst kurz nach seiner Ankunft im Führerhauptquartier, dass die Besprechung vorverlegt wurde. Das geplante Attentat läuft Gefahr zu scheitern, da der benötigte Zeitfaktor für die Vorbereitung der Sprengsätze kritisch ist. Vor der Berichterstattung an Hitler gibt Stauffenberg vor, sich umziehen zu wollen. Da er als Einarmiger dazu Hilfe braucht, kann er gemeinsam mit Haeften die Sprengladung vorbereiten. Da er von hinzu Kommenden gestört wird, kann er jedoch nur ein Kilogramm statt der geplanten zwei Kilogramm Sprengstoff einsetzen. Damit unterläuft Stauffenberg, der nur geringe Kenntnisse über Sprengstoffe besitzt, ein folgenschwerer Fehler. Statt das Paket ohne Zünder zusammen mit dem scharfen Paket Sprengstoff in der Tasche unterzubringen, deponiert Stauffenberg nur das eine Kilogramm Sprengstoff in seiner Tasche. Die Explosion des scharfen Paketes hätte allerdings das Paket ohne Zünder zwangsläufig ebenfalls explodieren lassen, was unzweifelhaft zum Tode aller Personen im Bunker geführt hätte.

Stauffenberg verlässt die Besprechung unter dem Vorwand eines Telefonates. Kurz vor der Detonation wird die Tasche direkt unter den schweren Eichentisch gestellt, weil sie einen der Anwesenden störte. Etwa 12:45 Uhr detoniert die Bombe. Vier Personen werden getötet, fast alle Anwesenden werden verletzt. Hitler selbst wird jedoch nur leicht verletzt, da ihn der schwere Kartentisch schützt. Stauffenberg fliegt nach Berlin in der festen Überzeugung, dass Hitler tot ist.

In Berlin sollen unter dem Codewort "Walküre" alle Gestapo -, Partei- und SS - Dienststellen von der Wehrmacht besetzt werden. Es wird jedoch nur halbherzig vorgegangen. Stauffenberg muss nach seiner Ankunft im Berliner Bendlerblock, dem Oberkommando des Heeres und Verschwörerzentrale gegen 16:30 Uhr feststellen, dass außer der Alarmierung der Truppen des Ersatzheeres, das die militärische und vollziehende Gewalt in Deutschland übernehmen soll, nichts unternommen wurde. Es fehlen zudem klare Nachrichten über den Erfolg des Attentates auf Hitler.

Die Problematik der Verzögerungen beim Anlauf des Walküre-Plans ist auf zwei Hauptgründe reduzierbar. Die Attentatsversuche der Wehrmacht mussten wie oben erwähnt oft aus diversen Gründen verschoben oder abgebrochen werden. Bei dem genannten Versuch, ein Flugzeug mit Hitler an Bord durch in Weinflaschen versteckte Sprengladungen zu zerstören, waren in der fälschlichen Annahme, das Attentat sei geglückt, bereits Teile des Walküre-Plans angelaufen. Nur unter größten Anstrengungen und mit viel Glück gelang danach die Vertuschung dieser Operationen. Bis auf den Kern des Widerstandes waren einige Anhänger nun nicht mehr bereit, ihr Leben ohne die Sicherheit über Hitlers Tod aufs Spiel zu setzen.

Außerdem war mit Stauffenberg die zentrale Figur dieses Plans zunächst verhindert, da er auf dem Rückweg nach Berlin im Flugzeug nicht handlungsfähig war. Tatsächlich wäre seine Anwesenheit in Berlin in den Minuten und Stunden nach dem Attentat von größter Wichtigkeit gewesen, da nur er die strategischen Fähigkeiten und den Überblick besaß, die anstehenden Operationen zu initiieren und zu koordinieren. Die fehlende Nachricht über Hitlers Tod und das Fehlen Stauffenbergs in Berlin führten dazu, dass der Großteil aller nötigen Aktionen nicht oder nur zögerlich anlief.

An dieser Stelle darf nicht der Eindruck entstehen, dass der militärische Widerstand unorganisiert oder unfähig gewesen sei. Stauffenberg war als Kopf und Koordinator der Folgeaktionen unersetzlich, dennoch war es nicht möglich, einen anderen für das Attentat zu bestimmen. Der Zeitdruck vor dem Hintergrund der enormen Verluste an beiden Fronten und der schon zu oft verschobenen Versuche war so groß, dass nicht auf weitere Möglichkeiten gewartet werden konnte. Da Stauffenberg direkten Zugang zu Hitler besaß, war er der einzig wirkliche Kandidat für die Durchführung des Attentats.

Erst nach Stauffenbergs Ankunft im Bendlerblock in Berlin, und damit viel zu spät, gehen Befehle für den Staatsstreich heraus, die jedoch umgehend von der "Wolfsschanze" aus widerrufen werden. Es scheitern die Abriegelung des Berliner Regierungsviertels in der Wilhelmstraße, die Ausschaltung des Rundfunks in Berlin-Charlottenburg, die Verhaftung der SS -Führung in Lichterfelde und die Besetzung des Gestapozentrale in der Prinz-Albrecht-Straße. Noch vor Mitternacht gewinnen die Anhänger des Regimes die Oberhand.
In Paris und Wien gelingt es dagegen den Verschwörern, die lokale SS unter Kontrolle zu bringen und die Oberhand zu gewinnen. Diese Tatsache wurde später jedoch von den örtlichen Verantwortlichen vertuscht. Die SS hatte sich viel zu leicht und vor allem kampflos entwaffnen und inhaftieren lassen (was Hitler mit Sicherheit nicht toleriert hätte), womit in Paris sowohl Wehrmacht als auch SS größtes Interesse an einer Vertuschung oder Verharmlosung der Aktion hatten.

Im Hof des Bendlerblocks werden noch am selben Tag Stauffenberg Haeften, General der Infanterie Friedrich Olbricht und Oberst Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim standrechtlich erschossen. Generaloberst Ludwig Beck wird die Gelegenheit zum Selbstmord gegeben; als dieser misslingt, wird er von einem Feldwebel erschossen. Generaloberst Hoepner begeht ebenso Selbstmord wie Generalmajor Tresckow: sie ahnen, dass ein Schauprozeß bevorsteht. Die Ermittlungen der Gestapo ziehen sich bis zum Kriegsende hin, und manche Widerständler, die schon länger auf der 'Abschussliste' standen, werden im Zusammenhang mit dem 20. Juli hingerichtet.“
 
Kommentar:
Dies ist zwar alles schön und gut, es lenkt doch aber nicht von folgenden weiteren Tatsachen ab: Graf Stauffenberg war überzeugter Nazi und ein noch überzeugterer Antisemit. Er hasste die Juden von ganzem Herzen. Wäre sein Attentat gegen Hitler geglückt, so hätte sich nicht viel geändert. IMMER NOCH wären Nazis und Antisemiten an der Spitze gewesen. Am 20. Juli 1944 misslang sein Attentat gegen Hitler.
Die größte Perversion aber ist, dass eine Bundeswehrkaserne nach Graf Stauffenberg benannt wurde. Damit stellen sich heute unsere Soldaten und deren Führung auf die gleiche Stufe mit Nazis und Antisemiten bzw. bekennen sich zum Nationalsozialismus und zum Anti-semitismus. Schlimmer geht’s nicht.
Ich sage: Wäre der Krieg besser gelaufen, hätte ein von Stauffenberg NIEMALS daran gedacht, Hitler umzubringen. Die Ziele eines Stauffenberg und eines Hitler waren IMMER DIE GLEICHEN, mit dem Unterschied, dass Stauffenberg befürchtete, diese Ziele mit dem verrückten Hitler nicht erreichen zu können. DARUM wollte man Hitler umbringen, und NICHT um die Welt von Nationalsozialismus zu befreien. WENIGE haben den Mut dies heute auszusprechen, in einer unsicheren Zeit, wo man die Legendenbildung der Wahrheit vorzieht.
Stauffenberg ging es immer nur um SEINE EIGENE in Aussicht geträumte Karriere, sonst hätte er sich doch wirklich opfern und Hitler einfach mit Genickschuss abknallen können. Hat er aber nicht getan.
Graf von Stauffenberg war ein Attentäter, der durch Gewalt und Mord versuchte seine politischen Träumereien zu verwirklichen. Darum sage ich: Die Stauffenbergs unserer Tage heißen Bin Laden & Co. Und darum sage ich auch, dass Stauffenberg im Grunde die selbe Mentalität und die gleichen Ziele wie Hitler hatte. Da sehe ich schon eher Ernst Thälmann und die KPD als wahre Gegner und Widerstandskämpfer gegen den Faschismus. Als jeder Thälmannpionier schon seinen Namen kannte, wurde Graf von Stauffenberg in der BRD noch totgeschwiegen – und da waren der faschistische Offizier Helmut Schmidt (Nazi-Offizier von 1939 bis 1945) und der faschistische Herr von Weizsäcker (Nazi-Offizier von 1938 bis 1945) bereits wieder in führenden Positionen im Nachkriegsdeutschland. Die Ironie des Schicksals ist die, dass Stauffenberg scheiterte, weil Schmidt und von Weizsäcker damals zur Nationalsozialistischen Fahne hielten. Das Ganze ist eine Schande. Habe ich vergessen in diesem Zusammenhang Filbinger, Kiesinger oder Globke zu erwähnen? Sei’s drum.
Und was Ernst Thälmann anbelangt so muss man noch sagen, dass er zumindest von Anfang an gegen den Faschismus gekämpft hat. Sogar vom Gefängnis aus leistete er noch Widerstand, war mit Stalin in Kontakt. Heute versucht die Bourgeoisie, Thälmann als Marionette von Stalin umzudefinieren und seine Politik als „stalinistische Politik“ zu bezeichnen. Da wundere ich mich gar nicht, wie und warum man auf der anderen Seite Faschisten und Antisemiten wie Carl Graf von Stauffenberg in schlechtgemachten Filmen und Fernsehspielen hochjubelt. Und wenn wir schon dabei sind, so sollten wir nicht vergessen, dass unser so vornehm und edel wirkende Herr von Weizsäcker während des Vietnam-Krieges eine Firma leitete, die Grundstoffe für die Herstellung von Agent-Orange herstellte und an die Amerikaner lieferte. Dies führte zum Tod bzw. auch zur Verstümmelung von Millionen von Vietnamesen. Man lese nur nach bei Deschner.
Kapituliert hat also – wie von Stauffenberg geplant – die Deutsche Wehrmacht und NICHT das Deutsche Reich.
Man lese nur die Militärische Kapitulationsurkunde vom 8. Mai 1945

"Militärische Kapitulationsurkunde

8 Mai 1945

1 Wir, die hier Unterzeichneten, die wir im Auftrage der Oberkommandos der Deutschen Wehrmacht handeln, übergeben hiermit bedingungslos dem Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und gleichzeitig dem Oberkommando der Roten Armee alle gegenwärtig unter deutschem Befehl stehenden Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft

2 Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzüglich allen deutschen Land-, See- und Luftstreitkräften und allen unter deutschem Befehl stehenden Streitkräften den Befehl geben, die Kampfhandlungen um 2301 Uhr mitteleuropäischer Zeit am 8 Mai 1945 einzustellen, in den Stellungen zu verbleiben, die sie in diesem Zeitpunkt innehaben, und sich vollständig zu entwaffnen, indem sie ihre Waffen und Ausrüstung den örtlichen alliierten Befehlshabern oder den von den Vertretern der obersten alliierten Militärführungen bestimmten Offizieren übergeben. Kein Schiff, Seefahrzeug oder Flugzeug irgendeiner Art darf zerstört werden, noch dürfen Schiffsrümpfe, maschinelle Einrichtungen oder Geräte, Maschinen irgendwelcher Art, Waffen, Apparaturen und alle technischen Mittel zur Fortsetzung des Krieges im allgemeinen beschädigt werden

3 Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzüglich den zuständigen Befehlshabern alle von den Obersten Befehlshabern der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und dem Oberkommando der Roten Armee erlassenen zusätzlichen Befehle weitergeben und deren Durchführung sicherstellen

4 Die Kapitulationserklärung stellt kein Präjudiz für an ihre Stelle tretende allgemeine Kapitulationsbestimmungen dar, die durch die Vereinten Nationen oder in deren Namen festgesetzt werden und Deutschland und die Deutsche Wehrmacht als Ganzes betreffen werden

5 Im Falle, daß das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht oder irgendwelche unter seinem Befehl stehenden Streitkräfte es versäumen sollten, sich gemäß den Bestimmungen dieser Kapitulationserklärung zu verhalten, werden der Oberste Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und das Oberkommando der Roten Armee alle diejenigen Straf- und anderen Maßnahmen ergreifen, die sie als zweckmäßig erachten

6 Diese Erklärung ist in englischer, russischer und deutscher Sprache aufgesetzt. Allein maßgebend sind die englische und die russische Fassung

Unterzeichnet zu Berlin, am 8 Mai 1945

gez. v F r i e d e b u r g
gez. K e i t e l
gez. S t u m p f f
Für das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht

In Gegenwart von:

Für den Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte
gez. A W T e d d e r

Für das Oberkommando der Roten Armee
gez. G S h u k o w

Bei der Unterzeichnung waren als Zeugen auch zugegen:

General, Oberstkommandierender der Ersten Französischen Armee
gez. J D e L a t t r e - T a s s i g n y

Kommandierender General der Strategischen Luftstreitkräfte der Vereinigten Staaten
gez. C a r l S p a a t z"

Wenn einem da nicht die Augen aufgehen...

Doch weiter:

Wenn Stauffenberg es geschafft hätte, Hitler in die Luft zu sprengen, dann hätte sich für die Juden im KZ nicht viel geändert. Soviel ist klar.
Ich finde daher die Ehrung der Brüder Stauffenberg durch die Landesregierung mit einem Festakt am 1.Juli 2004 eine Geschmacklosigkeit und als einen Schlag ins Gesicht aller Juden. Man ehrt bzw. ehrte da einen Antisemiten. Mich wundert nur, dass der Zentralrat der Juden nicht entsprechend reagierte bzw. protestierte. Nun ja.
Das war’s wieder Mal. Dann feiert mal schön den 20. Juli.

Christian Anders, Euer Einsamer Rufer in der Wüste. Hallihallo? Hört mich jemand? Tschüs.

P.S.
DOCH SIEHE DA! Ein Lichtschein am Horizont! So ganz allein bin ich nun doch nicht, ich, der einsame Rufer in der bundesdeutschen Wüste der Gleichgültigkeit und mediengewollten Dummheit. Eine Stimme erhebt sich, EINE FRAU! Sie stimmt mir zu, und es ist sogar eine Politikerin!!! Hildegard Hamm-Brücher, Ex-Staatssekretärin für Bildung verkündet auf der Titelseite der Blöd-Zeitung, Verzeihung, Bild-Zeitung, eben genau das, was auch ich über den 20. Juli sage und schreibe, nämlich dass „auch nach einem erfolgreichen Anschlag die Nazi-Herrschaft wahrscheinlich nicht vorbei gewesen wäre“ (Bild-Zeitung v. 17.07.04), weil von Stauffenberg eben genauso ein Nazi wie „uns Adolf“ war, nur etwas adliger, also ein vornehmer blaublütiger Nazi. BRAVO, HILDEGARD HAMM-BRÜCHER!!

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