Ein Jahr voller Lügen

im wohl größten Betrugs- und Kriminalfall der Geschichte!

Ein Jahr ist vergangen und noch immer liegen von offizieller Seite keinerlei Ergebnisse vor, wie FBI-Chef Mueller kürzlich selbst öffentlich zugestand. Fassen wir heute zusammen, was sich jenseits des Mainstreams an (neuen) Fakten, Indizien, Büchern, Internetseiten undsinnvollen Fragen ergeben hat.

Nachdem CIA, FBI, NSA und Geheimdienstkonsorten also nicht nur vor den Anschlägen kläglich versagten, blieben sie auch danach - bis heute - ihrem augenscheinlichen Motto treu: „Schwach anfangen und dann unheimlich stark nachlassen“. Der einzige Kommissar, der weiterhin mit aufrichtigem Interesse ermittelt, heißt „Kommissar Internet“.
Mit an erster Stelle sei hier der Onlinedienst www.heise.de genannt mit seiner Rubrik „Telepolis“, wo der freie Journalist Mathias Bröckers wöchentlich unter der Überschrift „The WTC-Conspiracy“ (auf deutsch) eine traumhafte Artikelserie verfasst. Zum Einjährigen schreibt Bröckers in Folge 53 („20 Lektionen des 11. September“): „Der Jahrestag der Ereignisse nähert sich, Zeit zusammenzufassen, was wir im ersten Schuljahr WTC-Conspiracy (Verschwörung) gelernt haben." Er führt dort u.a. auf (auszugsweise zitiert):

1) Wir haben gelernt, dass der „war on terrorism" nicht der Ergreifung der Verantwortlichen des 11.9. dient, sondern einer andauernden Kampagne zur Durchsetzung einer globalen „Pax Americana" ... (Pax Americana: wörtlich: "Amerikanischer Friede" - hier in Anlehnung an den "Pax Romana", den römischen Frieden. Die Römer eroberten fleißig fremde Länder, und wer sich artig fügte, schön brav Handel mit den Römern trieb usw., der erhielt den Römischen Frieden. Die anderen wurden abgemurkst. Man sagte: "Ihr seid frei, wir bringen euch (römische) Kultur und Zivilisation usw." ebenso wie man heute sagt: "Was wollt ihr denn, wir bringen Euch Zivilisation, Demokratie, Mc Donald´s und Coca Cola. Esst und trinkt brav und alles ist in bester Ordnung.)

2) Wir haben gelernt, dass Bush & Co. von den Anschlägen zwar völlig überrascht wurden, aber bereits einen Tag später 19 Entführer und ... Bin Ladin als Täter namhaft machen konnten. Gerichtstaugliche Beweise für diese Behauptung liegen bis heute nicht vor, die wahre Identität der Täter und ihrer Hintermänner ist nach wie vor im Dunkeln. ...

4) Wir haben gelernt, dass es zwar viele konkrete Vorwarnungen und Verdächtige gab, aber FBI und CIA versäumt hätten „die Knoten zu verbinden". Um dies künftig zu vermeiden wurde kein Verantwortlicher entlassen, sondern die Budgets vor allem der CIA deutlich erhöht. ...

6) Wir haben gelernt, dass Bush & Co. im Sommer 2001 durch ausländische Geheimdienste mehrfach vor einer bevorstehenden Attacke gewarnt wurden, darauf aber nicht reagierten. Währenddessen verhandelten sie mit den Taliban über den Bau der Pipeline durch Afghanistan, zahlten diesen noch im Mai 43 Millionen Bestechungsgelder und versprachen „einen Teppich voller Gold oder einen Teppich voller Bomben." (siehe auch Bericht in Depesche 28/2001).

7) Wir haben gelernt, dass die großen Medien ihrem demokratischen Auftrag als unabhängiger, investigativer Gewalt hervorragend nachkommen, wenn es um schwerkriminelle Verfehlungen wie Sex mit Praktikantinnen oder privat genutzte Bonusmeilen von Politikern geht - bei läßlichen Sünden wie dem Terroranschlag am 11.9. aber sofort alle Fünfe gerade sein lassen und zum reinen Propagandabordell verkommen.

8) Wir haben gelernt, dass es so möglich wurde, eine lupenreine Verschwörungstheorie (Usama war's!) durch permanente Wiederholung auf allen Kanälen in den Rang einer absoluten, unhinterfragbaren Wahrheit zu heben, auf deren Grundlage bis heute Kriege geführt werden.

9) Wir haben gelernt, dass Bush & Co. die Gesetze zur Einschränkung von Freiheits- und Bürgerrechten ... schon vor dem 11.9. in der Schublade hatten und angesichts des Schocks durch den Kongress peitschen konnten. ...

12) Wir haben gelernt, dass wir die Guten sind und nur islamische Extremisten den Weltfrieden bedrohen, christliche und jüdische Extremisten ihn hingegen bewahren...

13) Wir haben gelernt, dass der Krieg gegen Afghanistan - der schon bis Dezember 2001 mehr Unschuldige das Leben gekostet hat als die Anschläge vom 11.9. - zwar nicht wegen Öl geführt wird, dass aber ein Ex-Angestellter des Ölriesen Unocal in Kabul neuer Präsident wurde und als erste Amtshandlung die „größte Auslandsinvestition" unter Dach und Fach brachte: eine Pipeline. ...

16) Wir haben gelernt, dass von Bush & Co. händeringend nach einem Kriegsanlass gegen Irak gesucht wird um den „war on terror" zu [verlängern] ...

18) Wir haben gelernt, dass das Internet die einzige Möglichkeit bot, sich der freiwilligen Gleichschaltung des Medien-Mainstreams zu entziehen und jenseits aller Zensur und Denkverbote einen freien Austausch von Information zu gewährleisten...

19) Wir haben gelernt, dass der kritische Blick auf die Ereignisse der 11.9. Ergebnisse zu Tage gefördert hat, die sich deutlich von der offiziellen Version der Ereignisse unterscheiden - dass dieses Wissen und die daraus
resultierenden Fragen aber wenig Chancen haben, gegen die Lautsprecher aus Brainwashington D.C. durchzudringen.«

Wer den ganzen Artikel (und alle früheren 52) lesen möchte, besuche die Webseite: www.heise.de/tp/ deutsch/ special/wtc/default.html oder kaufe sich (für Euro 12,75) Bröckers Ende August bei Zweitausendundeins erschienenes Buch „Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11. September" (siehe auch Buchbesprechung im Heft):

Zweitausendeins Versand, Postfach, 60381 Frankfurt, Tel. 069-420 8000, Fax: 069-415003, E-Mail: [email protected] oder bestelle online (www.zweitausendeins.de/) unter: .../bestell/bestell.cfm

Wenn es die offiziellen Ermittler schon nicht tun, beleuchten wir doch heute einmal spaßeshalber die zentralen Fragen bei der Untersuchung eines Schwerverbrechens:

1. Wurde die Tatwaffe sichergestellt?
2. Wer hat ein Motiv?
3. Gibt es ein Geständnis oder stichhaltige Indizien?

 

DIE TATWAFFE

Bei all den Widersprüchen um Motive und Indizien beruhigt es uns fast schon ein wenig, dass sich die Frage nach der Tatwaffe nicht zu stellen scheint. Oder? Vier Flugzeuge? Zwei davon flogen in die Türme des Welthandelszentrums (World Trade Center, WTC), eines davon ins Pentagon und ein viertes wurde von heldenhaften Pagieren vom anvisierten Ziel, dem Weißen Haus, auf ein Waldstück in Pennsylvania „umgelenkt". Sind wir alle davon überzeugt? Die Zweifler mögen bitte strecken! Gibt es Gründe, dies etwa nicht zu glauben? Ja, die gibt es. Und zwar gleich zu Hauf.

 

PENTAGON

Beginnen wir mit der offensichtlichsten aller Fälschungen: Wie in Depesche 14/2002 schlüssig zeigt, ist ins Pentagon KEIN Flugzeug gestürzt: Der dort angerichtete Schaden ist definitiv nicht groß genug, der Rasen vor dem Gebäude völlig intakt, es gibt keinerlei nennenswerte Trümmerfunde - nur einen peinlich betretenen Feuerwehrchef, der auf einer Pressekonferenz herumstammelt, man hätte schon so etwas Ähnliches wie eine Kerosinlache gefunden, aber nur eine kleine, äh ... (siehe Internetseite: www.die-energie.com/Pntag/erreurs-ge.htm). Fakt ist: Es gab eine Detonation im unteren Gebäudeteil, worauf später die darüber liegenden Stockwerke herunter brachen. Bleiben wir doch also bei der Version der allerersten Nachrichtenmeldungen, wonach vor dem Pentagon ein LKW mit Sprengstoff explodierte.

Quelle: Michael Kent 02.09.2002

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