Ulla, tritt zurück!
Der Vorsitzende der Mittelstandsunion Hans Michelbach (CSU) forderte Krankheitsministerin.... oh Verzeihung, Gesundheitsministerin Ulla "ich grins - andauernd - Schmidt" auf zurückzutreten. Der Mann hat völlig Recht. ABER was soll Ulla denn danach tun? Mein Vorschlag an Frau Ulla Schmidt: Kehren Sie wieder zurück in den Pornoladen Ihrer Schwester. Da haben Sie ja lange genug an der Kasse gearbeitet, aber ERLÖSEN Sie uns bitte von Ihrer Inkompetenz und Ihrem ständigen von oben herab Grinsen. Sie haben Deutschland lange genug geschadet. Ulla go home. Zur Auffrischung, wer diese ständig dümmlich grinsende Dame Ulla Schmidt wirklich ist, und dass ich mit der Pornobar keineswegs übertrieben habe, eine meiner früheren Kolumnen: ULLA SCHMIDT DER FLOP DES JAHRES Ich habe es vor zwei Jahren gesagt, ich habe es vor einem Jahr gesagt und ICH WIEDERHOLE ES HEUTE AUCH WIEDER: Ulla Schmidt ist die unfähigste, inkompetenteste und unqualifizierteste und peinlichste Politikerin des Jahres, denn auch ihr tumbes Grinsen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Frau eher in die Küche gehört als in die Politik oder bestenfalls in das Bordell ihrer Schwester hinter die Kasse, wo sie ja auch schon lange Zeit (bevor sie Ministerin war) ausgeholfen hatte. Um zu verstehen, warum Ulla Schmidt eher ins Bordell passt als in die Politik, muss man ihr Vorleben kennen. Nun sind wir ja alle keine Heiligen, denn auch ich war mal als junger Star mit Willi Brandt im Bordell meiner damaligen Freundin Erika Schauer, aber man lese nur folgendes: In den 70er Jahren verkehrte Frau Ulla Schmidt regelmäßig im Puff oder im Bordell oder um es vorsichtiger auszudrücken im ROTLICHTMILIEU der Aachener Innenstadt in der Rotlichtbar BARBARINA (heute "Club Voltaire"), welche ihrer Schwester gehörte. In dieser Pornobar konnte man sich auch Pornofilme mit gewalttätigen Szenen ansehen und sich genüsslich dabei befriedigen oder befriedigen lassen, GEGEN BEZAHLUNG NATÜRLICH. Und so was wird dann später unsere GESUNDHEITSMINISTERIN! HAHAHAHAHAHAH! Entschuldigung, musste mal kurz ablachen. Doch weiter: In dieser Pornobar BARBARINA sowie im Spielclub "Grand Mühle" ging unsere heutige "Gesundheitsministerin" Ulla Schmidt ihrer Schwester schon mal "zur Hand", wenn Sie wissen was ich meine? Gut. 1992 kam dann die Steuerfahndung. Es ging um Steuerhinterziehung bzw. Steuerschulden von rund 266000Mark (Aktenzeichen S 1603 b 181 / 88 Aalm Op). Auf dem Sparbuch der Schmidt Sisters wurden zwischen 1983 und 1986 fünfstellige Summen bis zu 25000 Mark zum Teil innerhalb weniger Tage ein- und wieder ausgebucht. Konto 306035 601. Dabei handelte es sich laut Finanzamt um SCHWARZGELD. UND DAS IST HEUTE UNSERE GESUNDHEITSMINISTERIN? HAHAHAHAHAHAHA! WIR HABEN WIEDER MAL DEN BOCK ZUM GÄRTNER GEMACHT!!! Nun kommen wir zur ERPRESSUNG. Unmittelbar vor der ersten Kandidatur Ulla Schmidts für den Bundestag 1990 drohte ein früherer Lebensgefährte der Schwester Ulla Schmidts, der Grieche Dimitros S. über einen Anwalt mit Enthüllungen über das bewegte Vorleben der Politikerin und verlangte Schweigegeld. Die Staatsanwaltschaft Aachen erhob deshalb An- klage wegen versuchter gemeinschaftlicher und schwerer Erpressung. Nun zur Falschgeldaffäre. Ende Mai 1994 warf man meinem Bruder, dem SPD Europa- Abgeordneten Dieter Schinzel ZU UNRECHT vor, mit Falschgeld gehandelt zu haben. Das Verfahren wurde bald darauf EINGESTELLT. Eine der engsten Vertrauten meines Bruders Dieter Schinzel war Ulla Schmidt, die ihren steilen Parteiaufstieg zur Gesundheitsministerin nur meinem Bruder zu verdanken hat. Dafür bürgte Ulla Schmidt für meinen Bruder Dieter Schinzel großzügig bei den Banken. - Das war ja wohl das Wenigste, was du tun konntest, Ullaleinchen. Doch weiter: Als die Banken die Kredite meines Bruders Dieter Schinzel kündigten, geriet Ulla Schmidt Mitte 1994 selbst in die Schieflage. Nach der Festnahme meine Bruders Dieter Schinzel kündigten die Banken seine Kredite und Ulla Schmidts Bürgschaften wurden fällig. Die Sparkasse Aachen verlangte 420000 Mark. Am 4. November 1994 trat Ulla Schmidt zur Sicherung aller Ansprüche der Bank sogar einen Teil ihrer Diäten von rund 10000 DM an die Bank ab. Des Weiteren stellte sie Lebensversicherungen und sogar ihren Privatwagen zur Verfügung. Am Ende war Ulla Schmidt so angeschlagen, dass sogar ihre Überweisungsaufträge storniert wurden. Nun mein Kommentar dazu. So sehr ich Ulla Schmidt dafür dankbar bin, dass sie meinen Bruder Dieter Schinzel (dem sie ihre Karriere überhaupt zu verdanken hat) in schwierigen Zeiten geholfen hat, so sehr muss ich jedoch betonen, dass es für Ulla Schmidt besser gewesen wäre, sie hätte weiter im Bordell ihrer Schwester gearbeitet und wäre ihr " zur Hand " gegangen. Für die Politik eignet sich Frau Schmidt nicht. Ulla Schmidt ist für ihr Ministerium fachlich so qualifiziert wie eine Kuh zum Raketenbau. Was ich meine ist folgendes: Ich werfe unserer "Gesundheitsministerin" (haha) bei der Einführung der Gesundheitsreform BEISPIELLOSES VERSAGEN vor. An dem Chaos um die Praxisgebühr ist alleine die Bundesregierung schuld. Das Gesundheitsministerium hat es nicht geschafft, rechtzeitig vor Inkrafttreten der Reformgesetze die notwendigen Ausführungsbestimmungen ordentlich hinzubekommen. Ich fordere Ulla Schmidt zum Rücktritt auf. Sie hat keine Ahnung, ist unqualifiziert und ist inkompetent in Potenz. Meine taube und blinde Oma hat mehr Ahnung von Gesundheitsreform als Ulla Schmidt. Zum Beispiel: Ulla Schmidt hat den Bürgern eine Senkung der Kassenbeiträge von 14, 3 auf 13, 6 Prozent versprochen. Tatsächlich haben nur 13 von 350 Krankenkassen die Beiträge gesenkt, zwölf sind sogar teurer geworden. Ich sage: Wer sich so verschätzt, der ist nicht einmal qualifiziert, die Kasse einer Rotlichtmilieu-Pornobar zu führen. Ich sage: WEG MIT ULLA SCHMIDT! Ihre "Gesundheitsreform" ist ein FLOP. Denn: Es kann und darf nicht sein, dass bei der EinmalAuszahlung von Renten aus Pensionskassen und Direktversicherungen plötzlich der volle Krankenkassenbeitrag fällig wird. Die Kranken werden mit über zehn Milliarden Euro belastet. Die zehn Euro Erpressung beim Arztbesuch ist ein anderer Schwachsinn. Da hat Ulla Schmidt einmal zu viel auf ihren "Berater" Karl Lauterbach gehört. Ach, übrigens: Heutzutage ist es ja kaum mehr wichtig, dass die Minister selber Ahnung haben von ihrem Job, sie holen sich einfach Berater. Versuchen Sie das mal in einem anderen Job, z. B. als Maurer. Sagen sie mal zu ihrem Boss, bevor es an die Arbeit geht: "Ich muss erst mal meinen Berater konsultieren!" Doch in der Politik, da geht das sehr wohl. Man möge mich nicht falsch verstehen, ich bin nicht gegen Frauen in der Politik. Ganz im Gegenteil. Doch wenn sie besser ins Bett oder in die Küche oder hinter die Bartheke einer Pornobar passen, dann haben solche Frauen in der Politik nichts zu suchen. Zusammenfassend kann man sagen: Frau Ulla Schmidt sollte zurücktreten und wieder ihrer Schwester in der Pornobar zur Hand gehen. Da hätte sie dann immer zufrieden Kunden. P.S. Was kann uns schon noch passieren? Wir haben eine ehemalige Rotlichtmilieu-Dame als Gesundheitsministerin, einen Schläger ohne Schulabschluss als Außenminister und einen dunkel getönten Operettenbuffo als Kanzler, und wir sind pleite!! HURRA, ES LEBE UNSERE BANANENREPUBLIK!!! In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Ihr LANOO (Christian Anders) Der einsame Rufer in der Wüste
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