Christian Anders früher verlachte Menschen-Affen-Theorie, jetzt von der Wissenschaft bestätigt. Wer zuletzt lacht, lacht am besten!

UNGLAUBLICH – so überschreibt der Autor Wolfgang C. Goede im P.M. Magazin 08/2006 folgende Erkenntnis: "Der Frühmensch und der Schimpanse hatten auch nach dem Beginn ihrer genetischen Trennung vor zehn Millionen Jahren noch Sex miteinander und gemeinsame Nachkommen...".

So sensationell ist die Erkenntnis nicht, wohl aber die Veröffentlichung in einem wissenschaftlichen Magazin. Die Erkenntnis an sich verbreitet Christian Anders schon seit Jahren in seinen Büchern, erstmals im englischen Original des BUCHES DES LICHTS (registriert in der Library of Congress in Washington 1991), wird aber regelmäßig deswegen ausgelacht, verspottet und geschnitten. Bei ihm heißt es in seinem Illustrierten Buch des Lichts (erschienen 2001, ISBN: 3-8311-0050-0) auf Seite 22: "Einige Männer und Frauen haben Sex mit Tieren, was die Ursache ist für den Vorfahren des Affen, genetisch vervollkommnet durch Sex zwischen den Atlantiden und den Vorfahren der heutigen Affen."

In seinem Buch Darwin irrt (veröffentlicht 2003; ISBN: 3-937699-00-7) heißt es auf Seite 26: "Vor 9.000.000 Jahren:

Der affenartig aussehende, jedoch AUFRECHT gehende Mensch hat Sex mit Tieren. Dies führt zu den Vorfahren der Affen von heute."
Gewiss, seine Illustration ist nicht so elegant wie die nachfolgende von P.M., aber der bei P.M. eingeblendete Artikel (Überschrift: "Der Urmensch hatte Kinder mit Schimpansen" ist doch wohl deutlich genug.:

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel des Magazins P.M. Ausgabe 08/2006 und bilden Sie sich Ihren eigene Meinung:

P.M. Magazin - 08/2006
Wissenschaft aktuell
Unglaublich: Menschen-Gene in Affen
"Der Frühmensch und der Schimpanse hatten auch nach dem Beginn ihrer genetischen Trennung vor zehn Millionen Jahren noch Sex miteinander und gemeinsame Nachkommen: US-Forscher verglichen Gene des Menschen mit denen des Primaten und schlossen aus der Zahl der Unterschiede auf das Alter der Erbanlagen.
Die letzten Gene trennten sich vor sechs Millionen Jahren – erst ab diesem Zeitpunkt beginnt der Stammbaum der »echten Menschen« (Hominiden). Die männlichen Mischlinge waren (wie das Maultier, der Nachwuchs von Pferd und Esel) nicht zeugungsfähig – nur die weiblichen konnten sich fortpflanzen, entweder mit Schimpansen oder Frühmenschen. Immer wenn sie »es« mit Affen machten, stieg die Evolution bei der Differenzierung von Mensch und Affe auf die Bremse.
Dass es zur absoluten Trennung der Entwicklungslinien erst vor sechs Millionen Jahren kam, hat für Paläoanthropologen erhebliche Konsequenzen – denn der älteste bekannte »echte Mensch« (Sahelanthropus tchadensis) wird auf ein Alter von sieben Millionen Jahren geschätzt, lebte also vor der Trennung von Mensch und Schimpanse. Das bedeutet: Im heutigen Menschen stecken auch Affen-Gene – und im Affen stecken auch Menschen-Gene".
Autor(in): Wolfgang C. Goede

P.M. ist – wie Christian Anders – der Sache schon länger auf der Spur. Bereits in Ausgabe 04/2003 konnte man lesen:

"Der Darwinismus gehört zu den erfolgreichsten Theorien in der Geschichte der Wissenschaft. Bis heute. Doch viele Tatsachen in der Natur sprechen gegen ihn. Lassen etwas ganz anders erkennen. Schon Darwin wusste es. Aber er schwieg. Warum? Und was ist es, das wir nicht erfahren sollten?" (Autor: Peter Ripola)

Ja, was ist es wohl? Ist es die Erkenntnis, dass der Urmensch und der Affe doch Sex miteinender hatten? Ist es das (und sicher noch anderes)? Und warum sollen wir es nicht erfahren? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Weil es die Grundfesten der Wissenschaft erschüttern würde?

Vielleicht hat Prof. Richard Dawkins von der Oxford University mehr als eine Ahnung, wenn er sagt: "Es gibt gewisse Dinge im Zusammenhang mit fossilen Funden, die jeder Anhänger der Evolutionstheorie akzeptieren sollte. Es würde uns zum Beispiel sehr überraschen, menschliche Fossilien aus einer Zeit zu finden, die noch VOR der von uns angenommenen Entwicklung der Säugetiere liegt. Wenn auch nur ein einziger, gut erhaltener Schädel eines Säugetiers in 500 Millionen Jahre altem Gestein auftauchen würde, wäre unsere ganze moderne Evolutionstheorie in ihren Grundfesten erschüttert."

Halten wir’s für heute mit der Weisheit des modernen Menschen: Wer zuletzt lacht, lacht am besten

Ihre Elke Straube,
Gastkommentator

P.S. Außer den genannten Büchern von Christian Anders, die alle im Buchhandel erhältlich sind, möchte ich Ihnen noch die CD "Die Enthüllung" ans Herz legen. Christian Anders spricht ausführlich über das Thema: Die Enthüllung – der wahre Ursprung des Affen. Laufzeit ca. 45 Minuten. Ideal für die lange Fahrt in den Urlaub oder die schreckliche Zeit im Stau. ISBN: 3-937699-03-1 Info: www.straube-verlag.com

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