Plötzlich keine Vogelgrippe mehr
Der Vogelgrippe Schwindel ist verstummt
Nanu, nanu? Hab ich was versäumt oder ist es wirklich so, dass kein Schwein
sich mehr um die ach so gefährliche Vogelgrippe kümmert, mit der man die
Menschen in Angst und Schrecken versetzte und ihnen nebenbei auch noch das Geld
mit wirkungslosen "Gegenmitteln" aus der Nase zog? Keine Vogelgrippe mehr?
Niemand zuckt mehr verdächtig? LEUTE, WIE LANGE WOLLT IHR EUCH EIGENTLICH
DIESEN BESCHISS NOCH GEFALLEN LASSEN?!!! Ich habe darum die Gründung und
Konstruktion eines PRANGERS beschlossen, in den ich mich übrigens auch selbst
schließen lassen werde, wenn es sein muss und ich es verdient habe. Dann müsst
IHR mich aber auch davon überzeugen, dass es so ist. Also zurück zum
Vogelgrippe Schwindel. Man hört und liest ja nichts mehr!!?? SOGAR DIE BLÖD
ZEITUNG berichtet nichts mehr. Aber was ist denn mit den vielen Millionen
Menschen, die bereits durch die Vogelgrippe dahingerafft wurden? Oh Verzeihung,
es waren nur FÜNF Menschen und ob es die Vogelgrippe war, das weiß nur
Hitchcock allein, aber MILLIONEN VON EURO wurden bereits von Forschung und
anderen Schwindelfirmen wie Merck und Tamiflu etc. kassiert. Aber mal im Ernst:
Letztes Jahr starben allein über 10.000 Menschen an Grippe. WO WAR DA DIE BLÖD ZEITUNG? Wollte
sie nicht darauf aufmerksam machen, dass die heutige Medizin nicht mal gegen
EINEN SCHNUPFEN ein Gegenmittel hat? Und doch: Liebe Leute, fühlt euch aber
nicht zu sicher. "Die da oben" sind so krank im Kopf, dass sie bald eine
ZWANGSIMPFUNG gegen alles Mögliche anordnen wollen. Frau Ulla – Topfenstrudel -
Schmidt, die Inkompetenz in Person, wird’s bald verkünden. ABER NUR ÜBER MEINE
LEICHE, IHR VERWIRRTEN!
Mit einem langen Jodler verabschiedet sich von euch
DER EINSAME RUFER IN DER WÜSTE
P.S. Lest bitte meine Kolumnen über Impfung und Vogelgrippe
Und lest auch diesen herrlichen Leserbrief
Vogelgrippe !
Ja HerrGottSakra....!!
Wo iss se denn nu, die böse, böse Vogelgrippe??
All das Geschrei, all die Panikmache und die Rennerei besorgter Bürger zum
nächsten TamiFlu-Dealer - alles umsonst???
Nee, so umsonst natürlich auch wieder nicht, gelle?
Mr. Rumsfeld und sein Tamiflu haben ordentlich dicke abgesahnt. Zeitungen
hatten Rekordabsätze. Polittratschrunden hatten Hochkonjunktur und
Rekordeinschlafquoten (tschuldigung... Einschaltquoten). Ärzte und
Pharmazeutika hatten Hochkonjunktur - zum Glück gibts ja mittlerweile die
rechtzeitig eingeführte Praxisgebühr...
Und nun sitzen all die Piepmätze nichts desto trotz auf den Bäumen rum und
zwitschern und tirillieren seit Wochen und Monaten und weigern sich, allen
Unkenrufen zum Trotz, tot von den Ästen zu fallen...
Tja, das heiße Luft so viel Umsatz bescheren kann....
Aber keine Sorge, im nächsten Winter, dann wird sie uns wieder angedroht, die
Vogelgrippe... oder wie wär’s mal wieder mit etwas SARS??? Oder einem neuen
furchterregenden Namen für eine bekannte Krankheit, damit der Rubel wieder zum
rollen gebracht werden kann?
Ende Leserbrief
Ach ja, das Leben ist schön! Wenn nur jeder Halunke aus Wirtschaft und Politik
seine gerechte Strafe bekommen würde! Kriegt er auch, keine Angst.
Ich liebe euch alle,
euer einsamer Rufer in der Wüste
Aber da ist mehr. SCHAM UND SCHANDE AUF, ALLE DIE IMPFUNGEN BEFÜRWORTEN ODER
PROMOTEN!!! LEST SELBST, MEINE LIEBEN:
DIE SO GENANNTE SPANISCHE GRIPPE WAR UND IST NICHTS WEITER ALS EIN
IMPFDESASTER, ALSO EINE DURCH IMPFUNGEN HERVORGERUFENE KRANKHEIT!!!
Literaturhinweis:
Die Spanische Grippe
Autor: Hans U. P. Tolzin
In der aktuellen Supervirus-Pandemie-Diskussion wird die sog.
"Spanische Grippe" von 1918 immer wieder als "das"
Musterbeispiel dafür vorgebracht, welche tödlichen Folgen eine Mutation des
Influenza A Virus haben könne und dass uns eine solche Mutation unmittelbar
bevorstehe. Wollen wir uns eine Meinung darüber bilden, wie zutreffend diese
Befürchtungen sind, müssen wir uns also näher mit der Spanischen Grippe
befassen. Die Recherchen brachten Überraschendes zu Tage.
Augenzeugenbericht: "Nur Geimpfte erkrankten"(1). "Alle Ärzte und
Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, dass es die
schrecklichste Krankheit war, welche die Welt je gesehen hat. Starke Männer, an
einem Tag noch gesund und rüstig, waren am nächsten Tag tot. Die Krankheit
hatte die Eigenschaften der Pest, zusätzlich zu Typhus, Diphtherie,
Lungenentzündung, Pocken, Lähmungen und all den Krankheiten, gegen die diese
Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren. Praktisch die gesamte
Bevölkerung war mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten - bzw. giftigen
Impfseren - versetzt worden. Es war eine Tragödie, als all diese arztgemachten
Krankheiten gleichzeitig auszubrechen begannen.
Die Pandemie zog sich zwei Jahre lang hin, am Leben erhalten durch die
Verabreichung von weiteren giftigen Medikamenten, mit denen Ärzte versuchten,
die Symptome zu unterdrücken. So weit ich herausfinden konnte, erkrankten nur
Geimpfte. Diejenigen, die die Injektionen abgelehnt hatten, entgingen der
Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir
die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham,
Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren
kann, ohne Krankheit zu verursachen. Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle
Geschäfte sowie die Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen -
auch die Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit der Grippe
danieder. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir, die
keine Impfungen erhalten hatten, schienen die einzige Familie zu sein, die
nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die
Kranken zu kümmern, so gut sie es konnten, denn es war zu der Zeit unmöglich,
einen Doktor zu holen. Wenn Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen
Krankheiten verursachen können, hatten sie mehr als genug Gelegenheiten, meine
Eltern anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den Räumen der Kranken
verbrachten. Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben
nach Hause, die uns Kinder überfielen oder sonst irgend etwas verursachten.
Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe – nicht einmal ein Schnäuzen -
dabei war es Winter und es lag tiefer Schnee.
Es wurde behauptet, die Grippeepidemie 1918 hätte weltweit
20.000.000 Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten
durch ihre groben und tödlichen Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese
Anklage ist hart, dennoch ist sie zutreffend und wird durch den Erfolg der
naturheilkundlichen Ärzte gegenüber den schulmedizinischen Ärzten bezeugt.
Während den Schulmedizinern in ihren Krankenhäusern 33% ihrer Grippefälle verstarben,
erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser wie Battle-Creek, Kellogg und
MacFadden's-Health-Restorium Heilungsraten von fast 100% mit ihren Wasserkuren,
Bädern, Einläufen, Fasten und anderen Heilmethoden, gefolgt von sorgfältig
ausgearbeiteten Diätplänen mit naturbelassenen Nahrungsmitteln. Einer dieser
Naturärzte verlor innerhalb von 8 Jahren nicht einen Patienten. (...) Wären die
Schulmediziner so ausgebildet gewesen wären wie die "arzneilosen"
Ärzte, hätte es keine 20 Millionen Todesfälle durch schulmedizinische
Grippebehandlungen gegeben.
Unter den geimpften Soldaten war die Erkrankungsrate siebenmal so hoch wie
unter den ungeimpften Zivilisten und ihre Krankheiten waren jene, gegen die sie
geimpft worden waren. Ein Soldat, der 1912 aus Übersee zurückgekommen war,
erklärte mir, dass die Armeekrankenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung gefüllt
waren und dass er sich wunderte, wie ausgewachsene Männer eine
Säuglingskrankheit haben können. Jetzt wissen wir, dass Lähmungen eine normale
Folge von Impfstoff-Vergiftungen sind. Diejenigen zu Hause bekamen diese
Lähmung nicht - bis zur weltweiten Impfkampagne im Jahr 1918."
(Zitatende)
Weitere Stimmen zu Massenimpfungen im und nach dem 1.
Weltkrieg:
Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im totalen Gegensatz zur
offiziellen Hypothese, ein mutiertes Influenza-Virus habe die Spanische Grippe
verursacht. Sie ist jedoch nicht die einzige Quelle, die vermutet, die Pandemie
sei in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden.
Ingri Cassel bezieht sich im Idaho Observer vom Juli 2003 (2) auf den
zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, (3) in dem dieser die Folgen von
Impfversuchen mit Meerschweinchen beschreibt. Demnach seien insbesondere die
Lungen in schwere Mitleidenschaft gezogen worden - ein typisches Symptom der
tödlichen Spanischen Grippe. Der Sanitätsinspekteur der US-Armee berichtet
31.106 hospitalisierte Fälle von Lungentuberkulose mit 1.114 Toten für die Zeit
der US-Beteiligung am Weltkrieg. Zumindest dürfte es für die Armeeärzte nicht
immer einfach gewesen sein, die "normale" Tuberkulose, Impffolgen und
die Spanische Grippe voneinander abzugrenzen.
Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935:
(4) "Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von
Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des Weltkriegs."
Auch diese Autorin stellt im weiteren Verlauf des Zitats fest, dass gerade
unter den "gepiekten Männern der Nation", eigentlich den robustesten
und widerstandsfähigsten von allen und mit gesunden Lungen ausgestattet, die
höchste Todesrate an Tuberkulose auftrat. Die höchste Entlassungsrate wegen
Tuberkulose habe es in jenen Armee-Lagern gegeben, deren Besatzungen niemals
zum Einsatz jenseits des Meeres gekommen waren.
Prof. E. R. Moras, M.D., ein bekannter Fachmann für natürliche Ernährung, bot
der US-Regierung im Nov. 1918 in einem Brief seine Unterstützung an und
beklagte darin Tausende von Toten unter den Armeeangehörigen als direkte Folge
der Massen-Impfungen gegen Typhus und denaturierter Nahrung. (5)
Patric J. Carroll zitiert im Mai 2003 im Irish Examiner (6) einen Report des
US-Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen
gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt, so Carroll, wurden den
Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei
zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im
Jahre 1911 (7) in alarmierendem Ausmaß zugenommen hätten. Nach Eintritt der USA
in den Krieg im Jahre 1917 sei die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den
höchsten Wert der Geschichte der US-Armee gestiegen. Der Bericht des
Sanitätsinspekteurs der US-Armee zeige für 1917 allein 19.608
Krankenhauseinweisungen, als Folge der Typhus-Impfung.
Die Situation sei durch die vergeblichen Versuche, die Typhus-Symptome durch
noch stärkere Dosierungen zu bekämpfen, nur weiter verschlimmert worden. Nach
Ende des Krieges sollte die in Panik geratene Bevölkerung mit u.a. diesem
Impfstoff vor den heimkehrenden Soldaten, die sich an der Front mit
gefährlichen Krankheiten angesteckt hätten, geschützt werden.
Laut Carroll ging in den USA während des 1. Weltkrieges ein geflügeltes Wort
um, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche
Gewehre. (8) Diese Aussage stamme von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von
"Vaccines and Serum Evils". Laut General Goodwin habe die britische
Armee 7.423 Fälle von Typhus mit 266 Toten verzeichnet. In der französischen
Armee habe es 113.165 Fälle mit 12.380 Toten bis Oktober 1916 gegeben. In
beiden Ländern sei die Typhus-Impfung Pflicht gewesen.
Es gibt also mehrere Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ursache der
Spanischen Grippe bestätigen. Sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen ist
ohne Vorliegen der Originalpublikationen natürlich nicht einfach. Aber wir
können versuchen, uns der Wahrheit
durch eine eher indirekte Vorgehensweise anzunähern, indem wir weitere
Informationen, möglichst aus "unverdächtiger Quelle", sammeln und
prüfen, ob und wie die einzelnen Puzzlesteine zusammenpassen. Soweit der Auszug
aus "impf-report" (Zeitschrift). Im weiteren Verlauf geht er u.a. auf
folgende Ungereimtheiten ein:
- Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten,
erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur
am Rande – was durchaus Sinn macht, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von
ihnen durchgeführten Impfungen
verursacht wurde
- Die Spanische Grippe begann nicht an einem Ort und breitete sich von dort aus
über die ganze Welt aus, sondern an mehreren Orten – ja sogar auf verschiedenen
Kontinenten gleichzeitig
- Die Symptome der Spanischen Grippe, innere Blutungen der Lunge, sind als
mögliche Wirkung von Impfungen bekannt
- Mehrere Ansteckungsversuche mit Freiwilligen, denen eine ganze Reihe von
tödlich Erkrankten z.B. ins Gesicht husten musste, scheiterten kläglich – die
Spanische Grippe war also nicht ansteckend!
- Erst die Nachahmung einer Impfung - Injektionen von bearbeiteten
Körperflüssigkeiten Erkrankter in die Körper von Gesunden - führte auch zu
Erkrankungen der Versuchspersonen
Fazit Es spricht wesentlich mehr dafür, dass es sich bei der Spanischen Grippe
um ein globales Impfdesaster gehandelt hat, als dafür, dass irgendein
geheimnisvolles Virus durch eine noch geheimnisvollere zufällige Mutation die
Seuche verursachte und quasi mit Überschallgeschwindigkeit für eine
gleichzeitigen Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte.
UND WEITER GEHT’S:
Es spricht bzw. schreibt ein Mediziner persönlich:
Dr. med. Jenö Ebert
GEFAHR ARZT!
Werden nur Symptome behandelt, wandert die Krankheit, und kaum sind die
Pusteln auf der Haut verschwunden, leidet der Patient unter Asthma. Das
traurige Fazit: Die gängige schulmedizinische Behandlung von Ärzten, die häufig
nur hilflos an den Symptomen "herumdoktern", macht die Menschen nicht
gesünder, sondern kränker. Die moderne Medizin steckt in der Sackgasse! Der
versierte Autor, selbst Facharzt und in eigener Praxis tätig, weiß ganz genau,
wovon er spricht – denn er wird täglich damit konfrontiert: Unerhörte Fakten
und Fallbeispiele aus 35 Jahren ärztlicher Praxis zeigen, warum ein Umdenken in
der Medizin längst überfällig und wie eine verantwortungsvolle ganzheitliche
Heilkunde möglich ist. Ein mutiges Statement und ein engagierter
Patientenratgeber. Mit einem ausführlichen
Kapitel über Impfungen!
ca. 272 Seiten, 21 Fotos, zahlr. Tabellen, durchgehend vierfarbig,
Hardcover, 18,95 €, ISBN 3-935767-72-2, VAK Verlag
Der Autor:
Dr. Jenö Ebert war 15 Jahre als Facharzt für innere Medizin in zahlreichen
leitenden Positionen tätig. 1985 verlagerte er seinen Schwerpunkt auf die
Homöopathie und seit 1990 führt er eine eigene Praxis in der Nähe von Augsburg.
Seit vielen Jahren setzt er sich für ein Umdenken in der Medizin und für
alternative Heilmethoden ein. Er engagiert sich in der Ärztefortbildung und
hält regelmäßig Vorträge und Seminare im In- und Ausland.
Die Termine mit öffentlichen Lesungen Dr. Eberts aus seinem Buch finden Sie
unter:
http://www.vakverlag.de/vak_htm/00_home/index.htm oder
http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=251
***
Birgit Rundel (HP)
DER IMPFMYTHOS
Informationen - Erkenntnisse - Entscheidungshilfe
Das Buch ist als Einführung in die Impfproblematik gedacht. Die Autorin schrieb
mir dazu in einer Email: "Ich wollte keine wissenschaftliche Abhandlung
schreiben, darum habe ich auf Angabe der Quellen weitestgehend verzichtet -
mein Ziel war es, verständlich zu informieren. So dass es auch ein medizinisch
'unbelasteter' Mensch aus 'Hintertupfingen' versteht." Die Autorin streift
im Inhalt verschiedenste Aspekte rund um das Impfen aus einer kritischen
Perspektive. Abgerundet wird das Buch durch die Angabe weiterführender Quellen,
mit deren Hilfe der Leser bei Bedarf tiefer in das Thema einsteigen kann.
Deutsche Erstausgabe Oktober 2005
Salomon Verlag, 88697 Ahausen
www.salomon-verlag.de, 187 Seiten, ISBN 3-00-017331-5, 14,80
€
LEUTE,WACHT AUF!!
Lest bitte meine Kolumnen über IMPFUNGEN und über den VOGELGRIPPE SCHWINDEL
und UNTERSTÜTZT mich, dann könnt ihr später wenigstens nicht behaupten, ihr
hättet von nichts gewusst, sondern dass ihr GEHOLFEN habt, die Wahrheit zu
verkünden!! Lasst euch doch vom FUSSBALL FIEBER nicht total verblöden!!! Das
wollen die da oben doch nur, damit ihr so abgelenkt seid und nicht seht, wie
die weiter Ihre Spielchen spielen und in die eigene Kasse wirtschaften und
mogeln können!!!
Demaskiert unsere Politclowns!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Liebe und Licht
Euer einsamer Rufer in der Wüste
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