"anti Darwin Theorie" von Christan Anders jetzt von der Wissenschaft bestätigt

Vor 9.000.000 Jahren

 

Jahrelang wurde ich wegen dieser Illustration ausgelacht „der hat einen an der Klatsche“ etc. etc., weil ich in meinem Buch DARWIN IRRRT behauptete, dass der Mensch vor Millionen von Jahren Sex mit Tieren hatte, was wiederum den Ursprung der Affen erklärt.

Jetzt behauptet Professor Eric Steven Lander von Harvard USA: Die Spuren in den gemeinsamen Genen von Mensch und Affe sind nur dadurch zu erklären, dass der Mensch vor über 6 Millionen Jahren Sex mit Tieren hatte.“

Nun fragt die BLÖD – (äh, BILD)- ZEITUNG ängstlich: Muss die Menschheitsgeschichte umgeschrieben werden?

Ich sage:  Natürlich muss sie das (lehre ich seit 30 Jahren), und wenn man das tut, dann sollte man darauf hinweisen, das sich die Menschheit im 20. Jahrhundert rapide zurückentwickelt hat, und dass DIE BLÖD – ZEITUNG einen Großteil Schuld daran trägt. Doch Spaß beiseite. Der gute Professor Lander ist zwar nahe an der Wahrheit, aber doch noch nicht so ganz. Und  so will ich wiederholen, was ich seit 30 Jahren lehre und was auch in meinem Buch DARWIN IRRT nachzulesen ist. Es ist zwar richtig, dass der Mensch Sex mit Tieren hatte und auch mit Affen, aber die Reihenfolge hat der gute Professor etwas durcheinander gebracht. Also jetzt noch einmal langsam und zum Mitschreiben für alle die, welche mein Buch DARWIN IRRT noch nicht gelesen haben. Vielleicht sollte man es dem Professor schenken.

Die Entwicklung von Mensch zum Affen (und NICHT vom Affen zum Menschen) vollzog sich folgendermaßen. Der Mensch hatte Sex mit Tieren vor etwa 9 Millionen Jahren. Das Resultat dieser Vereinigung hatte dann Sex untereinander und wurde zu den Urahnen der Affen. Später hatte der Mensch auch Sex mit Affen etc.  Der US Biologe Daniel Liebermann kann sich „schlecht vorstellen, wie ein aufrecht gehender Hominid (also homo sapiens) und ein Schimpanse geil aufeinander sein könnten.“

Der gute Biologe war wohl noch nie auf einem Bauernhof gewesen. Manche Bauern vor allem in weit entlegeneren Dritte Welt Gegenden sind sogar ihren Hühnern und Gänsen heute noch sehr zugetan...

Was ist denn nun der Ursprung des Affen? Es ist natürlich der Mensch. DER MENSCH ist der Ursprung aller Arten.

Was ist nun mit den gemeinsamen Genen von Mensch und Schimpansen etc? Der Professor hätte mein Buch DARWIN IRRT lesen sollen, dann hätte er sich die mühevolle Forschungsarbeit sparen können.

Auf Seite 3 von DARWIN IRRT schreibe ich:

Die taxonomische  Hierarchie unter den Primaten

 

Wir sehen hier, wie der Mensch in abnehmendem Maße blutchemisch „verwandt“ ist mit dem Schimpansen, Gorilla, Orang Utan, Gibbon, dem Neuweltaffen, dem Altweltaffen und dann mit den verschiedenen Prosimiae .

Getestete Primaten

DNS-

Differenz

Homoglobin-

Sequenz

Aminosäure-

Sequenz-differenz

Immuno-

Distanz

Mensch

0

0

0

0

Schimpanse

0,7

0

0

7

Gorilla

1,4

2

0

9

Orang-Utan

?

?

2

12

Gibbon

2,7

?

3-5

15

Altweltaffe

5,7

12

5-8

32

Neuweltaffe

?

?

9-10

58

Prosimae

?

?

18

?

         

Allerdings wird diese Tabelle meiner Ansicht nach von den Anthropologen falsch definiert. Sie glauben nämlich von den Testergebnissen ableiten zu dürfen, dass der Mensch vom Affen abstammt. In Wirklichkeit beweist diese Tabelle nur, dass der Schimpanse dem Menschen näher ist als der Altweltaffe oder Monkey. Dies ist, sage ich, deshalb so, weil der Urahne des Altweltaffen bereits vor über 18 Millionen Jahren (aber auch davor und danach) dem Menschen entstammt, während der Urahne des Schimpansen vor etwa 9 Millionen Jahren als Produkt aus Sex zwischen Mensch und Tier hervorging. Ich wiederhole:

DAS BUCH DES LICHTS lehrt den Beginn der Altweltaffen bzw. Altweltmonkeys aus dem Menschen vor etwa 18 Millionen Jahren, doch der Beginn des anthropoiden Affen, dem Menschen entstammend, liegt etwa 9 Millionen Jahre zurück.

Und dann zerpflücke ich Darwin und die Darwinisten wie folgt (S. 4-13; Darwin irrt!):

DARWIN und Darwinisten
Charles Robert Darwin (1809–1882)

Die natürliche Wahrheit der progressiven Entwicklung, Evolution genannt, ist nichts Neues in unserem Zeitalter oder davor und sie stammt auch nicht von Charles Darwin, der sie in seinem Werk DER URSPRUNG DER ARTEN  1859 veröffentlichte bzw. präsentierte. Die Idee, dass es eine „Lebensleiter“ gibt, eine anwachsende Skala der Lebewesen, von denen einige mehr entwickelt sind als andere, ist ein sehr alte. Schon vor Darwin stellten sich Denker das so vor: Erst der Mensch als angebliche Krone der Schöpfung, dann unter ihm die anthropoiden Affen, unter diesen die Monkeys, der simianische Stamm. Dann folgen die Lemuren, auch Prosimiae genannt. Unter den Prosimiae die Quatrupeden, also vierfüßigen Säugetiere, dann unter ihnen die verschiedenen Klassen der Vertaebrae, der Wirbeltiere (Tiere mit Rückgrat) und der Invertebrae (ohne Rückgrat) usw.
Darwin meint, dass sich die Lebewesen von unten nach oben diese Leiter entlang entwickelt haben. Ich sage, es war eher umgekehrt. DER MENSCH war zuerst, dann der Rest, wenn auch in etwas anderer Reihenfolge. Doch zurück zu Darwin: Wenn seine Evolutionsleiter stimmt, dann fehlen da leider einige Stufen. Außerdem: Keine der Stufen der Darwinschen Leiter führt wirklich durch ZWISCHENSTUFEN zu der nächsten, sei sie höher oder niedriger, wie es sogar laut Darwin der Fall sein müsste. Sogar Darwinistische Biologen müssen zugeben, dass Darwins Entwicklungsfolge der Arten eine unterbrochene ist. Sie erkannten, als ihr Wissen wuchs, dass jede der Arten unter dem Menschen, also die wirbellosen Tiere und auch die Wirbeltiere wie Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und die Säugetiere nicht ineinander graduierten. Es gab zu viele weite Lücken ohne bekannte Bindeglieder. Forscher suchten weit und breit nach dem „fehlenden Bindeglied“ bzw. den fehlenden Bindegliedern und fanden sie bis heute nicht. Sie fanden sie weder in den heute le-benden Tieren noch in jenen der geologischen Schichten. Darwins Methode aber verlangt nach einer UNUNTERBROCHENEN biologischen Serie der Lebewesen. Darwin und seine Anhänger dachten, dass sie durch Untersuchung verschiedener Stufen der jetzt existierenden Lebensleiter den Weg gefunden hätten, auf und durch welchen die menschliche Art von niederen zu höheren Arten gestiegen ist bis zu dem heutigen Menschen. Und doch misslang es Darwin ständig, eine Verbindung zu finden, welche das höchste einer Art oder phylum mit dem nächst niedrigen angeblich verbindet. Eine von Darwins Maximen war „Natura non facit saltum“ oder „Die Natur macht keine Sprünge“. Da sah sich Darwin in seiner eigenen Theorie gefangen bzw. widerlegt durch sein eigenes, von ihm aufgestelltes Gesetz. Recht hat er übrigens, die Natur arbeitet in der Tat nicht in Sprüngen, sondern progressiert langsam und stetig voran, vom Einfacheren zum Komplizierteren, aber anders als Darwin es glaubt. Wie erklärt sich nun diese Diskontinuität, wenn man Darwins Gesetz anwendet oder es anwenden möchte? Die Antwort darauf ist, dass es nicht einen genealogischen „Baum“ gibt, sondern viele. Der menschliche ist einer davon, jener der Affen ein anderer, jener der Vögel ein anderer usw. Dies alles sind verschiedene Arten, doch unweigerlich miteinander verbunden durch vitale Bande der Entwicklung, damals wie heute. Also: Natura non facit saltum. Darwins Theorie würde aber „Sprünge“ erfordern bzw. voraussetzen. Als die Darwinisten sich nun mit diesem schwerwiegenden Argument konfrontiert sahen, versuchten sie zu beweisen, dass die Natur DOCH Sprünge macht und erfanden das „Gesetz der Evolutionären Sprünge“, denn anders hätten sie ja die Darwinsche Theorie gar nicht vertreten und aufrecht erhalten können. Was ist nun dieses angebliche „Gesetz der Evolutionären Sprünge“? Diese moderne „Saltatory school“ basiert auf der Idee, dass die Evolution gelegentlich einen „sprunghaften“ Verlauf nimmt. Doch hat man versäumt, dies oder warum diese evolutionären Sprünge oder Veränderungen in den Formen stattfinden, plausibel zu erklären. Die  prominentesten Vertreter dieser „Mutations-Schule“ sind  der Niederländer Hugo de Vries und der britische Wissenschaftler William Bateson. Diese beiden Herren begründen ihre Theorie vom „Evolutionären Sprung“ folgendermaßen: Sie fanden, dass gewisse Pflanzen und Tiere  in ihrer biologischen Geschichte weite Entwicklungsschritte zeigen von einer Variation zur anderen. Diese Variation von einem Lebewesen zu dem der vorigen Entwicklungsstufe nannten Vries und Bateson Mutation. Das bedeutet natürlich Wechsel im Sinne von Variation von dem vorhergehenden Zustand. Nun ist es in der Tat so, dass solche Mutationen existieren, doch sind sie verursacht durch die evolvierende Wesenheit oder Monade, welche dann plötzlich Eigenschaften auf die Form überträgt, welche lange Zeit in der Monade schlummerten. Doch wenn die äußeren Bedingungen günstig sind, dann prägt die Monade oder Wesenheit diese Eigenschaft auf die Form, die Variation erscheint plötzlich und das Lebewesen beginnt von da an seine neue evolutionäre Entwicklung. Dabei wurde das Gesetz der langsamen Evolution überhaupt nicht gebrochen,  denn diese langsame evolutionäre Entwicklung fand sehr wohl in der Zelle statt und benötigt auch die entsprechende Zeit, welche nicht in die kurze Darwinistische Zeitberechnung passt. Es ist ja auch, aber nicht nur die Umgebung, welche den Pfad der Evolution steuert und sogar verzögern kann. IN DER ZELLE jedoch verläuft dieser Pfad immer nach Plan, darauf wartend, dass die Umstände günstig sind und dann diese in der Zelle gespeicherte Information  sich dann in der und durch die Form des Lebewesens ausdrücken und manifestieren kann. Man muss also auch hier für eine solche „sprunghafte“ Evolution oder Entwicklung in der zellulären Struktur des Körpers suchen.  Ohne das Wissen um die Monade oder Wesenheit ist natürlich ein solches Verständnis nicht zu erlangen. Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf die Arbeit von Mendel, dessen Versuchs- bzw. Mutationsergebnisse mit Erbsen die „Evolutions-Sprung“- Theorie von de Vries und Bateson zu bestätigen scheint. Dem ist aber nicht so. Wer nun glaubt, dieses Gesetz auf eine Evolution oder Entwicklung vom frühen Affen zum Menschen anwenden zu können, der irrt gewaltig, denn wann soll ein solcher Sprung oder solche Sprünge denn stattgefunden haben?  Je mehr die Wissenschaftler forschen und graben, umso dichter kommen sie an den angeblichen Affenahnen heran und (so sage ich voraus) sogar VOR diesen. Darwin selbst widerspricht einer solchen Theorie der sprunghaften Evolution, denn in „Die Abstammung des Menschen“ schreibt er: Er (der Mensch) verdankt seine Entstehung einer langen Reihe von Vorfahren. Hätte ein einziges Glied in dieser langen Kette niemals existiert, so würde der Mensch nicht genau das geworden sein, was er  jetzt ist.“ Ende Zitat. Und doch, lieber Leser, fand ein solcher Mutationssprung statt, und zwar vor etwa 9 Millionen von Jahren. Da entstand eine Mutation zwischen Mensch und Tier, nämlich als der Mensch Geschlechtsverkehr mit Tieren hatte. Dort geschah es, dass die vom Menschen schwangeren Tiere Mutationen gebaren, auf allen Vieren gehende Ungeheurer, nämlich die Urahnen der Affen von heute.

Es gab also keine zum Menschen hin führende Evolution hier auf Erden. Der Mensch evolvierte nicht durch diese und in all diesen Tieren und Arten, evolvierte aber sehr wohl für 300 Millionen von Jahren durch das ÄTHERI-SCHE Mineral-, Pflanzen-, Tier- UND Menschenreich, mit dem er sich vermischte, um dann, vor etwa 300 Millionen von Jahren, bereit zu sein, DER BEGINN und DIE SPITZE der Evolution und aller jetzigen Arten auf Erden zu werden. Wer waren diese ätherischen Steine, Pflanzen und Menschen VOR dem Erscheinen des Menschen vor etwa 600 Millionen von Jahren? Sie waren abgestoßene Astralmasse einer davor liegenden Entwicklung (siehe DAS BUCH DES LICHTS). Wem dies zu esoterisch ist, der möge die orthodoxen wissenschaftlichen Einwände beachten, welche ich gegen Darwins Lehre anführe., sondern sein Beginn und seine Quelle. Die spezifischen Charaktere in den verschiedenen Arten sind einfach zu weit entlang ihrer EIGE-NEN Linie entwickelt, sie haben bereits VIEL ZU WEIT ZURÜCK in der geologischen Zeit existiert, als dass sich die menschlichen Gene durch sie  bis hin zum heutigen Menschen hätten entwickeln können. All diese Arten waren DA-MALS schon viel zu weit entwickelt.

Nun haben Recherchen gezeigt, dass das höchste jeglicher Subphyla sich nicht in das niederste eines höheren Subphylum entwickelt. Es ist im Gegenteil der niederste Repräsentant in jedem Phylum, der in den primitiven Formen steckt. Dies ist und war so besonders mit den Gruppen der Vertebraten, also der Fische, Amphybien, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Der Grund dafür ist er-sichtlich: Je weiter wir in der Zeit zurückgehen, umso näher gelangen wir zu dem Anfangspunkt bzw. Ursprung der verschiedenen Säugetiere und Prä-Säuger. Je mehr wir uns jener gemeinsamen Quelle nähern, umso mehr ÄHNELN SICH die Ahnen dieser Arten in ihrer Säugetier-Simplizität. Konsequenterweise müssten sich diese verschiedenen Arten weiter weg voneinander entwickeln, umso weiter wir von ihrer Quelle gehen, bis hinein in die heutige Zeit. Und so ist es auch. Man sehe nur die vielen verschiedenen Arten auf Erden, von denen selbst unsere moderne Wissenschaft nicht einmal die Hälfte wirklich erfasst hat.

Was ist nun dieser gemeinsame Ausgangspunkt der Arten, weit zurückliegend in der geologischen Zeit? Es ist natürlich DER MENSCH, denn DIE MENSCHLICHE Rasse und Art ist die älteste auf unserem Planeten, wie ich es in diesem Buch detailliert darlege. Zurück zu Darwin. Die Darwinisten waren zu keinem Zeitpunkt in der Lage, eine zum Menschen hin gehende Evolution zu beweisen und sollten eine solche nicht bewiesene Theorie deshalb auch nicht zur Methode machen. Sie muss dann versagen. In seiner „Story of Philosophy“ schreibt Dr. Will Durant: „Evolution ist etwas ganz verschiedenes als der blinde Mechanismus des Kampfes und der Zerstörung wie von Darwin und Spencer gelehrt. Da ist DAUER in Evolution, die Ansammlung vitaler Kräfte. Wir sind bereit zu verstehen, warum Koryphäen wie Jennings und Maupas die Theorie des angeblich mechanischen Verhaltens der Protozoen von sich weisen und warum der Zytologe (Zellforscher) Prof. E.B. Wilsun schreibt, dass „die Studie der Zelle zur Erkenntnis bringt, dass die enorme Lücke, welche sogar die niedrigste Lebensform von der anorganischen Welt (die es allerdings nicht gibt, denn ALLES lebt; Lanoo) trennt, viel größer sein muss als bisher angenommen. Und überall hört man in der Welt der Biologie von einem Aufstand gegen Darwin.“ Ende Zitat.

Es gibt übrigens keinen Zufall, wie Darwin meint. Alles läuft nach Plan und gecheckt von Karma und Reinkarnation. Kein Zufall ist dafür verantwortlich zu machen, dass sich die Atome eines „Urschleimklumpens“ wundersamerweise zu den Arten von heute etc. etc. zusammengebaut haben. Wer das  glaubt der mag auch an den Weihnachtsmann glauben. Es gibt da „Architekten“ auf höheren Ebenen, die all dies leiten, so weit sie können bzw. soweit Karma es ihnen gestattet. Sind Darwins Ideen und Theorien völlig falsch? Nein, das sind sie nicht. All jene intensive Arten- und Verhaltensforschung, welche Darwin betrieb, ist im Detail sehr wertvoll, nur seine Schlussfolgerung aus dem Ganzen ist falsch.

Nun also zur Darwinschen Affen -Ahnen-Theorie. Darwin behauptet in seinem Werk „Die Abstammung der Arten“, S.199: „Es kann kein Zweifel darüber obwalten, dass der Mensch ein Sprössling des Simiadenstammes der Alten Welt und vom Standpunkt der Abstammung aus in die Abteilung der Catarrhinen einzuordnen ist.“ Simiaden sind, nach Darwin, Affen der Alten Welt und gehören zur Gruppe der Catarrhinen.
Und: „ Der Mensch gehört zu den Affen der Alten Welt.“

Darwin betont dann, dass diese Affen nichts mit den Affen der heutigen Welt gemeinsam haben. Wenn er jetzt noch einen Schritt weitergehen und sagen würde, dass jene Ahnen der Menschen AUFRECHTGEHENDE AFFEN-ÄHNLICHE LEBEWESEN gewesen sind, DANN stimme ich zu. Der Affe sieht heute so aus, wie er aussieht, weil DER MENSCH (jene unter den damaligen  Menschen, die so primitiv waren und Sex mit Tieren hatten) damals so aussah.
Darwin sagt also sehr wohl, dass der Mensch vom Affen abstammt, obwohl dies sogar Darwinisten manchmal betreiten.
Darvin hat völlig Recht, wenn er schreibt: „Es ist daher gegen alle Wahrscheinlichkeit, dass einmal einige Arten der Neuen Welt variiert und ein menschliches Wesen hervorgebracht hätten.“ Das gleiche, so sage ich, gilt für die Affen der Alten Welt. Auch von denen stammt der Mensch nicht ab.
Es ist in der Tat erstaunlich, wie Darwin NICHT zu meinem Schlusse kommen konnte, wenn man bedenkt, welches detailliertes Wissen er hatte, vor allem auch den Hermaphroditismus der frühen Rassen betreffend. Ich sage, die frühen menschlichen Rassen waren HERMAPHRODITISCH, also potentiell doppelgeschlechtlich (davor astral-transparent etc.). Auch Darwin ist (ausgenommen der astralen Entwicklung) dieser Meinung, allerdings die TIERE betreffend. Sogar daraus schließt Darwin korrekt, ohne es zu wissen, denn in „Die Abstammung des Menschen“ schreibt er auf S.210: „Es scheint daher ein weit zurückliegender Vorfahre des großen Wirbeltierreiches hermaphroditisch oder androgyn gewesen zu sein!“

RICHTIG, HERR DARWIN!! Und dieser gemeinsame Vorfahre war DER MENSCH! Er war androgyn-hermaphroditisch und hat sich dann vor 18 Millionen von Jahren (lange nach den Tieren) in die Geschlechter geteilt, in Männer und Frauen.
Wie man einen Darwinisten rasend macht? Man erwähne nur die Tatsache einer „ursprünglichen Zivilisation“. Warum dies so ist? Weil die Grundlage der Darwinschen Affentheorie umso unsicherer wird, je weiter Kultur und Wissenschaft in der geologischen Zeit zurückverlegt werden...

Die Darwinisten waren und sind niemals in der Lage gewesen, die These von Darwin zu beweisen. Wenn man mir vorwirft, ich könne meine auch nicht beweisen, nun denn: So steht halt These gegen These. Mag der Leser entscheiden, welche mehr Sinn macht. Darwins These der fortschreitenden Evolution würde nur dann Sinn machen, wenn er alle Stufen und Zwischenstufen einer solchen Evolution ohne Lücken bis angeblich hoch zum Menschen nachweisen könnte, und das kann er nicht. Und doch gibt es eine solche Evolution, aber eben nicht von einem Schleimklumpen bis hoch zu den heutigen Lebewesen, sondern es gibt eine Evolution FÜR JEDE ART INDIVIDUELL entlang der arteigenen Linie. Die Evolution des Menschen besteht und bestand darin, dass er die Strukturen seines Skeletts und seiner Muskeln nicht wesentlich entwickelt hat, sondern die DES GEHIRNS.
Die Evolution des Menschen ist eine EVOLUTION DES GEHIRNS. Die Evolution der Tiere, welche allesamt vom Menschen abstammen, ist eine Evolution entlang der spezifischen Linie der Tierart, welche, wie in diesem Buch beschrieben, viel größere strukturelle Änderungen in Skelett und Muskulatur erfahren haben als der Mensch, obwohl er das ÄLTESTE aller Lebewesen ist. Dasselbe gilt für die Pflanzen. Auch sie entwickeln sich entlang ihrer eigenen speziellen Linie. All diese Veränderungen in Mensch, Tier und Pflanze kann man nachweisen OHNE LÜCKEN. Dann macht Evolution wieder Sinn, dann stimmt sie. Also an die Arbeit, liebe Anthropologen, Archäologen und Biologen.
Aber bedenkt bitte: Anstatt einer Entwicklung vom Einzeller zu den Lebewesen von heute gibt es verschiedene „Lebensleitern“, entlang welcher die Lebewesen, jedes nach seiner Art, sich entwickeln. Wer dies nicht versteht, der wird nie verstehen, warum Darwin irrt. Lieber Leser, der physische Mensch war ursprünglich ein ungeheuerer vortertiärer Riese und existierte bereits vor 18.000.000 Jahren. Im sekundären Zeitalter gab es 8-10 Meter hohe menschliche Riesen. Außerdem: Nachdem der älteste paläolithische Mensch noch keine merkbare Abweichung von seinem modernen Nachkommen zeigt, ist –  besonders, wenn Darwin Recht haben sollte – ein UNGEZÄHLTES ALTER für den Menschen erforderlich. Diese Erkenntnis veranlasste Darwin dann auch schließlich, seine Theorie zu verwerfen, dass erst 60 Millionen Jahre seit der Cambrischen Periode verflossen sein sollen. Nach dem geringen Betrag organischer Veränderung seit dem Beginn der Eiszeit urteilend, fügt Darwin hinzu „dass die vorhergegangenen 140 Millionen Jahre kaum als hinlänglich betrachtet werden können für die Entwicklung der verschiedenen Lebensformen, welche sicherlich gegen Ende der Cambrischen Periode existierten.“ Recht hat er. Darwins Theorie muss ein Alptraum für jeden Ethnologen sein. Evolution funktioniert eben nicht nach dem mechanischen Legobaukasten-Prinzip. Kein Darwinist ist in der Lage, auch nur annähernd eine Zeitperiode zu nennen oder zu bestimmen, wann und in welcher Form der erste Mensch erschien. Ich kann es: Die ersten Menschen waren astral-transparent und erschienen vor 300 Millionen Jahren (und davor). WIE „erschienen“ diese ersten Menschen? Man lese DAS BUCH DES LICHTS.  Es waren über hundert Meter hohe gigantische „Schatten“, deren Astralsubstanz (ein Teil davon) sich in die späteren Urahnen der Tiere von heute „verdichtete“ etc etc. Sogar Darwins Beuteltiere waren nicht VOR dem Menschen, sondern NACH ihm, denn: Jene Säugetiere, deren erste Spuren mit den Beuteltieren der triassischen Felsen der Sekundärzeit entdeckt wurden, hatten sich aus rein ASTRALEN Vorfahren entwickelt, mit jenen, die mit der zweiten Rasse gleichzeitig waren. Das sind NACH-MENSCHLICHE Arten, was auch in der Ähnlichkeit zwischen ihren embryonalen Zuständen und denen des Menschen sichtbar wird und sich somit erklärt. Denn es ist ja der menschliche Embryo, welcher  notwendigerweise die Züge der Gruppe, deren URSPRUNG der Mensch war, in sich umfasst und in seiner Entwicklung auszugsweise wiedergibt. Weiter mit Darwinisten.

Eine Methode von Darwin, mit der er sich übrigens selbst widerlegt, ist es, die skelettale oder muskuläre Identitäten oder Analogien erst in den Affen, dann in den Monkeys, dann in den Lemuren und dann in den Quatrupeden aufzuzeigen bzw. ihnen nachzugehen. Findet nun der Forscher Gemeinsamkeiten und Analogien, dann folgert er sofort daraus, dass diese Tiere einen Teil der evolutionären Entwicklung bis hoch zum Menschen bilden bzw. dass der Mensch der letzte in der Serie der lebenden Formen ist und dass alle anderen Lebewesen seine Vorgänger waren und die Bindeglieder formten, wobei das niederste der Ursprung, das Original oder die primitive bzw. primitivste Form war. Doch wer so denkt, der denkt falsch, denn die Arten sind verschieden voneinander. Es gibt keine jetzt noch existierenden verbindenden Glieder zwischen den großen Phyla. Außerdem sind die niederen Arten von heute viel zu weit voneinander entfernt entwickelt entlang ihrer eigenen Linie, im Vergleich zum Menschen, der, wie ich sage, DAS PRIMITIVSTE, weil ÄLTESTE aller Lebewesen auf Erden ist (Siehe S.36 und 122 über den Pectoralis minor).

Die Theorie Darwins und der Darwinisten basiert zum größten Teil auf der Ähnlichkeit zwischen Mensch und Affe. Doch genau diese Ähnlichkeit ist eben ein Beweis dafür, dass der Mensch NICHT vom Affen abstammt, wie ich in diesem Buch hinlänglich beweisen werde. Dr. Coulter, ein bekannter, weltweit angesehener Wissenschaftler, schreibt, dass Darwinismus per se etwas anderes ist als Evolution und dass Darwinismus nur EINER von vielen Versuchen ist, die evolutionären biologischen Phänomene des Lebens zu erklären. Sogar der Nobelpreisträger Professor Frederick Soddy kommt zu der Überzeugung, dass eine materialistische Evolutionsidee al la Darwin („...das Überleben des Stärkeren bzw. Tauglichsten...“) zum moralischen Verfall führt. Jeder wird so sein egozentrisches selbstsüchtiges Verhalten dadurch entschuldigen, dass es ja in der Natur genau so ist und dass nur der Stärkere siegt. Ich präsentiere in diesem Buch zwei zunächst widersprüchlich scheinende Behauptungen. Darwin IRRT, wenn er annimmt, dass es eine auf ein Ende hinweisende Evolution des Menschen vom Urschleim durch die niederen Arten aufwärts gibt. Und doch ist Evolution auf ein Ende bzw. Ziel gerichtet, jedoch nicht entlang der Linie und der Lebensformen, wie Darwin es behauptet.

Hier ist Weisheit: Der Mensch wurde nach dem Ebenbild des Himmlischen Menschen gemacht (die Monade wurde von verschiedenen Hierarchien mit „Gewändern“ versehen) und der Affe wurde nach dem Ebenbild des Menschen geformt (Sex zwischen Mensch und Tier). Und doch gibt es keinen extrakosmischen Schöpfer, wie die Bibel uns glauben machen will.

In „Irrtümer des Darwinisums“ lesen wir von Dr. C. R. Bree: „Herr Darwin sagt mit Recht, dass der Unterschied im Physischen und noch spezieller im Geistigen zwischen der niedrigsten Form des Menschen und dem höchsten menschenähnlichen Affen enorm ist. Daher muss auch die Zeit - welche in der Darwinschen Evolution fast unfassbar langsam sein muss - enorm lang  gewesen sein während der Entwicklung des Menschen aus dem Affen. Daher müsste die Wahrscheinlichkeit, dass einiges von diesen Variationen in den verschiede-nen Sanden oder Süßwasser-Formationen über den Tertiären gefunden wird, sehr groß sein. Und doch ist nicht eine einzige Variation, nicht ein einziges Exemplar eines Wesens zwischen einem Affen und einem Menschen jemals gefunden worden! Sind sie mit der Senkung der Erdoberfläche untergegangen und sind sie jetzt vom Meere bedeckt? Wenn dem so ist, dann liegt es außer aller Wahrscheinlichkeit, dass sie nicht auch in jenen Schichten gleichzeitiger geologischer Ablagerungen gefunden werden sollten, welche NICHT auf den Meeresboden hinabgesunken sind. Noch unwahrscheinlicher ist es, dass nicht einige Teile auf dem Meeresbett gelagert sein sollten, wie die Überreste des Mammut und des Nashorns, welche auch in Süßwasserschichten und Sand und Geschieben gefunden werden! ... Der berühmte Neandertal-Schädel, über welchen soviel gesagt worden ist, gehört anerkanntermaßen dieser entfernten Periode (dem Bronze- und Steinzeitalter) an und zeigt doch, obwohl er der Schädel eines Idioten gewesen sein mag, ungeheuere Unterschiede von den höchsten bekannten menschenähnlichen Affen.“  Ende Zitat.

Zur Abwechslung mal was ganz Esoterisches: In jeder neuen Weltenperiode und planetarischen Entwicklung geschieht eine Erneuerung der Formen, Typen und Arten. Der Typus der vorhergehenden organisch-pflanzlichen, tierischen und menschlichen Formen ändert sich und wird in der nächsten Entwicklungsperiode eines Planeten erneuert. Fossilien der alten Entwicklungsperiode wird man da nicht finden. Das Mineral war zunächst ebenfalls astral, dann weich und hat erst in dieser Entwicklungsperiode seine vollkommene Härte erhalten. Hier etwas zum Lachen für Nicht-Esoteriker: Die Steine von heute waren einst weich wie Käse, doch dann immer noch hart im Verhältnis zu den anderen Lebensformen, welche mehr astrale Puddingbeutel waren, etc.

Wenn die Gegner der esoterischen Wissenschaft ausgelacht haben, werde ich dann fortfahren. Also: Die weicheren Bestandteile der Steine vor über 50 Millionen Jahren bildeten das Urmaterial der gegenwärtigen Vegetation, während die astralen Überreste der früheren Vegetation und Fauna bei der Bildung der niederen Tiere sowie bei der Festsetzung des Baus der ursprünglichen Wurzeltypen der höchsten Säugetiere benutzt wurden. Die Form der riesigen astral-protoplasmischen affenähnlichen AUFRECHTGEHENDEN Menschen vor über 300 Millionen von Jahren aber wurde durch Sex mit Tieren vor 9.000.000 von Jahren wieder hervorgebracht. DER NACHWUCHS einer solchen Verbindung sah dann natürlich aus wie sein menschlicher Vater, aber auch wie seine tierische Mutter. Nur wer versteht, dass es vor der physichen Entwicklung auf Erden auch eine astral-transparente Entwicklung gab, wird auch den Inhalt dieses Buches verstehen.

Und wie steht es nun mit dem sogenannten „Aufrechten Gang“?  Ich schreibe auf Seite 42:

Der aufrechte Gang

Der aufrechte Gang war IMMER dem Menschen vorbehalten. Der Mensch lief NIEMALS krumm oder auf allen Vieren. Das beweise ich mit dem Folgenden:

Der Peroneus Tertius Muskel bzw. der dritte peroneale Muskel des Beines führt hinunter in den fünften Metatarsus des Fußes, wo die Achillessehne (Tendon) ansetzt. Dieser Muskel ist einer der wichtigen Muskeln, der es dem Menschen ermöglicht, aufrecht zu stehen und zu gehen. Dieser Muskel ist rein MENSCHLICH und ist in keinem anderen Säugetier zu finden, auch nicht im Affen. Es ist ein MENSCHLICHER Muskel. Im menschlichen Embryo ent-wickelt dieser Muskel sich schon SEHR FRÜH, darum entwickelte sich dieser Muskel SCHON SEHR FRÜH in der menschlichen Evolution (nach dem biologischen Gesetz der Rekapitulation). Darum ging der Mensch von Anfang an aufrecht. Es gibt überhaupt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass der Mensch vom Affen abstammt oder eine Verbesserung des Affen ist. Weder kann dies durch entsprechende Skelettfunde bewiesen werden, noch in der embryonischen Entwicklung des Menschen. Man hat auch niemals ein Geschöpf zwischen Mensch und Affen in den geologischen Schichten gefunden und wird es auch niemals finden. Darwin und die Darwinisten irren. Der Mensch kann NICHT von einem Anthropoiden abstammen. Es ist gerade umgekehrt.

Und ich wiederhole: Wenn wir den menschlichen Fuß und diesen spezifischen Muskel des menschlichen Beines in Betracht ziehen und bedenken, dass BEIDE sehr alt in ihrer evolutionären Entwicklung sind und dass beide MENSCH-LICHER Natur sind, dann müssen wir einfach zu der richtigen Ansicht kommen, dass der Mensch VON ANFANG AN  AUFRECHT GING.

Weitere Beweise dafür, dass der Mensch das älteste Säugetier ist, finden wir in der Betrachtung der menschlichen Hand und des Unterarms. Ich verweise auf Professor Wood Jones, der schreibt, dass die menschliche Hand und der menschliche Arm in ihren Muskeln, Knochen und Gelenken erstaunlich PRIMITIV sind und eben gerade deshalb NICHT in einem (wie von Darwin erklärten) späten Stadium der angeblichen menschlichen Evolution evolviert sein können. Gleichen die Gelenke, Arme und Hände der Affen denen des Menschen? Ich sage, dass die Glieder einiger der jetzt ausgestorbenen Reptilien, deren Fossilien man fand, EHER den menschlichen Gliedmaßen gleichen bzw. der Hand und dem Unterarm. Warum? Weil diese Tiere vom Menschen abstammen, und zwar VIEL FRÜHER als die Affen, welche viele Millionen Jahre NACH dem Menschen und NACH diesen Tieren bzw. deren Urahnen auf Erden erschienen. Man nehme nur den Tarsier Monkey als Beispiel. Er ist der niedrigste bekannte Primat, und doch gleicht er mehr dem Menschen als alle anderen Anthropoiden. Man vergleiche nur diesen niedrigsten Primaten mit dem höchsten Primaten, dem Menschen. Die primitiven Strukturen wie Schädelform, Arterienbesonderheit (Aufsteigen vom Bogen der Aorta) und sogar die Nieren des Tarsier Monkeys ähneln sehr denen des Menschen. Man weiß ja, dass der Tarsier Monkey weiter zurückgeht als der wahre anthropoide Affe, nämlich bis ins Eozän, während der Affe ja erst im Miozän erscheint. Schon allein daraus muss jeder gute Anthropologe schließen, dass der Mensch bereits im EOZÄN lebte. Dem stimme ich zu und füge noch hinzu, dass der Mensch des Eozän eine Kultur hatte, welche technisch höher stand als unsere heutige. Ein Missbrauch dieser technologischen Errungenschaften führte zum Untergang von Atlantis, wo jener hochentwickelte Eozän-Mensch lebte. Wo dies war, oder wo dieser Kontinent immer noch liegt?

Die folgende Karte verrät es:

Die Gleichung geht immer auf. Je älter der Primat ist, der dem Menschen ähnelt in Struktur und innerer Organbeschaffenheit, desto älter ist auch der Mensch und kann gar nicht vom Affen abstammen. Jede der Arten unter dem Menschen hat sich weiter weg entwickelt von der ursprünglichen primitiven Simplizität, welche die menschliche Struktur auszeichnet. Es ist dies mehr eine physische Entwicklung im Tier und Affen, denn sie haben ja noch nicht die nötigen Organe (wie sie der Mensch besitzt), um sich geistig und mental weiter zu entwickeln. Und DARUM entwickelte oder veränderte sich der immer aufrecht gehende Mensch nicht sonderlich weiter in seinem äußeren Erscheinungsbild, wenn man das Schrumpfen seiner einst titanischen Größe einmal ausnimmt, sondern hauptsächlich in seiner INNEREN Entwicklung physisch sowie geistig und mental, z.B. das Gehirn und das Nervensystem betreffend. Darum haben die Affen sich mehr als der Mensch von ihrem Säugetierursprung entfernt, was wiederum der Mensch selber ist. Die Darwinsche „Auf-stiegsleiter der Lebewesen“, welche  bedeutet, dass jede Stufe komplexer und vollkommener ist als die davor mit dem Endziel der Evolution, dem Menschen, verliert dann ihre Bedeutung. Es ist genau umgekehrt. DER MENSCH war und ist schon immer DIE BASIS der evolutionären Entwicklung, ihr Ursprung. Natürlich hat sich auch der Mensch entwickelt von seiner damaligen Form, welche aber IMMER aufrechtgehend war, jedoch affengleich im Aussehen. Der Affe von heute sieht so aus, weil DER MENSCH DAMALS so aussah, aber eben AUFRECHTGEHEND.

Darum ähnelt der Affe heute auch noch sehr seinem menschlichen Elternteil, während das TIERISCHE Elternteil den Affen buchstäblich „in die Knie“ zwingt und seinen krummen Gang verursachte. Mit anderen Worten: Aufrecht gehende Menschen des Miozän vereinten sich mit auf allen vieren laufenden Tieren. Das Resultat sind die krumm gehenden Urahnen des Affen von heute. Eine solche Vereinigung zwischen Tier und Mensch fand, wie schon erwähnt, bereits VOR dem Miozöän statt und führte zu den Monkeys etc. von heute. Der Affe ist also halb Mensch und halb Tier. So macht alles wieder Sinn.

Der Mensch war darum niemals ein Affe, weil er ganz einfach in der geologischen Zeittafel viel früher als der Affe erschien, nämlich ZU BEGINN der evolutionären Säugetierentwicklung. Darum ähnelt der Affe auch dem Menschen von damals und nicht umgekehrt, wenn man es genau nimmt.

Es ist also, lieber Leser, nicht ein Tropfen Affenblut im Menschen, sehr wohl aber ein Tropfen Menschenblut und ein Tropfen Tierblut im Affen. Der Affe ist halb Mensch und halb Tier. Mit „Tropfen Blut“ meine ich jetzt nur eine symbolische Menge.

Und ich stelle an alle „Mensch vom Affen stammend“-Theorie-Glaubenden die Frage: „Wenn der Mensch vom Affen stammt oder zum selben Subphylum oder zur Art der Affen und Monkeys gehört, wie kommt es dann, dass er seinen spezifischen Charakter und seine Form verloren hat, welche des Anthropoiden und niederen Simianen Art ausmachen? Wie kommt es dann, dass der Mensch sich „zurückentwickelt“ hat zu der von mir beschriebenen und bewiesenen einfachen Säugetier-Struktur, die er ja zuvor besessen haben muss? Wie kommt es, dass der Mensch damit das am Besten bekannte und von dem belgischen Paläontologen Louis Dollo bewiesene biologische Gesetz der Irreversibilität verletzt? Es ist dies ein Gesetz, welches besagt, dass in der Evolution kein Lebewesen, welches ein Organ oder eine spezifische Struktur verliert, diese wieder aufnimmt oder zurückgewinnt, sondern seine Organstruktur der umweltlichen Bedingung, selbst wenn sie ähnlich der alten Bedingung war (jedoch unter neuen Umständen), mit NEUEN Organen anpasst.

Aber genau dies hätte der Mensch dann NICHT gemacht, wenn er vom Affen abstammte, denn der Mensch gleicht in seiner Struktur sowie in seiner Knochen- und Organanordnung eher den eozänen Säugetieren als den späteren miozänen anthropoiden Affen, von denen er ja angeblich abstammen soll, laut Darwin.

Liebe Wissenschaftler, Anthropologen und Biologen, lest bitte mein Buch DARWIN IRRT, dann würdet ihr euch schnell schlauer machen und dem Steuerzahler viele Milliarden unnütz hinausgeworfene Steuergelder ersparen.

Habt ihr mich gehört??

JA, HÖRT MICH DENN KEINER???

Doch einige tun es schon und riskieren ausgelacht zu werden wie ich, aber die Wahrheit kann man nicht lange verheimlichen, und wer zuletzt lacht, dem geht’s so richtig gut!

Es grüßt

Euer heimlicher Rufer in der Wüste:

P.S. Was mich an der ganzen Sache ein bisschen stört ist, dass es ausgerechnet ein Bericht in der  BLÖD- ZEITUNG sein muss, die mich in meiner Mensch – Affentheorie bestätigt.

So liebe Leute, weiter geht’s mit:

DER DAVINCI CODE UNSINN

Ich mach’s kurz, aber schmerzlos: DER DAVINCI CODE Film präsentiert Jesus als eine Art göttlichen Zuhälter, denn er soll ja die Hure Maria Magdalena geheiratet und Kinder mit ihr gezeugt haben. Dazu müssen die Autoren dieses Unsinns erst einmal beweisen, dass ein Jesus der Bibel überhaupt gelebt hat. Dafür gibt es KEINE, ich wiederhole KEINE historischen Beweise, zumindest nicht von zeitgenössischen Historikern. Was ich meine ist folgendes: KEINER der zu angeblich Jesu Zeiten lebenden Historiker (und davon gab es fast hundert allein in Jerusalem) hat jemals auch nur einen Jesus der Bibel gesehen oder über ihn geschrieben. Und dieses ewige JOSEPHUS Argument greift auch nicht, denn der Historiker Josephus wurde NACH der angeblichen Kreuzigung Jesu geboren. Außerdem sind Josephus’ Schriften von EUSEBIUS gründlich gefälscht worden, um eine Historizität Jesu herzustellen wo gar keine ist. Liebe Leute, lest mein Buch DAS BUCH DES LICHTS, aber auch mein bald erscheinendes Werk DIE WAHRE BEDEUTUNG DER BIBEL, dann werdet auch ihr den DAVINCI CODE Film mit den selben Augen sehen wie zum Beispiel den Film KING KONG.

Schöne Grüße

Euer  einsamer Rufer

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