Übersicht der Meinungen/Rezensionen (Seite 3)
"Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgendwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat." (Bruce Lee)
Der "Literarische Rebell" ist der unbequeme Christian Anders. Nicht der Schlagermillionär von früher, sondern der Realist, der wieder mit beiden Beinen im Leben steht und sich genauso durchschlagen muss wie alle und sich genauso ärgert wie alle - über ALG II bzw. HARTZ IV, über Gesundheitsreform, Millionen Arbeitslose und das Grinsen der Politiker! jetzt bestellen bei amazon.de
Wir freuen uns über die interessanten Lesermeinungen, die uns per email erreichten und wollen Ihnen diese wegen der Wichtigkeit und Aktualität nicht vorenthalten. Besonders der Spiegel-Artikel und der Brief an den Bundeskanzler haben große Resonanz erfahren. Viele haben es gelesen, viele haben geantwortet.
Hans-Peter C. Phillip Schantz
Der Einzige der offensichtlich in diesem Spiel einen „an der Klatsche" hat ist Ihr "Kolumnist" Henryk M. Broder. Spätestens seit seinem peinlichen Auftritt während der US-Wahlkampfberichterstattungsrunde durch Maybrit Illner, wo er sich nicht zu schade war angesehene deutsche Topjournalisten und so angesehene Schauspieler wie den großen Hardy Krüger weit unter der Gürtellinie zu beleidigen, ist jedem aufrechten und demokratischen Deutschen klar geworden:
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Manfred Gatty
Ihren Hinweis "Herr Gatty, wissen Sie eigentlich, dass Sie im "Literarischen Rebell" mit einer Meinung verewigt sind?" habe ich mit Grinsen gelesen, nicht nur dort bin ich verewigt, auch auf einigen anderen Seiten, was mir natürlich Spaß macht.
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Toni aus München
meinen Respekt. Allerdings, ich würde Ihnen nicht raten, Fallschirm zu springen. Sie haben wirklich Mut, weil ich glaube, Sie wissen, was Sie tun, indem Sie es wagen, Ihre Meinung in jene ganz bestimmte Richtung gefährlich frei zu äußern.
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klugmann
ich war empört über die hetze gegen herrn anders im spiegel. ich kann die aussagen von herrn anders zu mr. bush nur unterstützen! es fehlen mehr prominente die auch mal deutlich ihre meinung sagen.
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M. U.
gestern habe ich (als regelmaessige Spiegel-online-leserin) den unschoenen Bericht ueber Christian gefunden. Nicht nett.
Aber andererseits, man muss auch sehen, wer das verfasst hat!
Wer nimmt denn Henryk M. Broder ernst??? Mal ehrlich, jetzt?!
Hallo Elke, hallo Christian,
gestern habe ich (als regelmaessige Spiegel-online-leserin) den unschoenen Bericht ueber Christian gefunden. Nicht nett.
Aber andererseits, man muss auch sehen, wer das verfasst hat!
Wer nimmt denn Henryk M. Broder ernst??? Mal ehrlich, jetzt?!
Christian, ich kenne dich nicht persoenlich, aber als Jahrgang 63 erinnere ich natuerlich Deine alten Hits "Zug nach Nirgendwo" und "In den Augen der andern". Hoere ich noch heute gerne!
Ich lebe heute in den USA und kann Dir nur zustimmen in dem, was Du ueber Bush und Schroeder geschrieben hast. Es ist leider alles wahr, soweit ich das beurteilen kann. Die Verbloedung hier in den Staaten ist einfach unglaublich, unbeschreiblich! Natuerlich ist das politisch gewollt. Hier gibt es ja noch nicht'mal richtige Nachrichten in den Medien. Man erfaehrt, wo wieder ein Supermarkt ueberfallen wurde und wo ein Buergermeister der Korruption ueberfuehrt wurde, und natuerlich was Michael Jackson macht. Das war's!
Deswegen lese ich ja auch alles moegliche online (u.a. eben auch den Spiegel), weil ich als halbwegs gebildete Deutsche ja doch einen ganz anderen Standard an Informationen gewohnt war.
Von Schroeder bin ich sehr enttaeuscht. Er ist NICHT von grund auf schlecht (so wie Bush), aber er macht zu viele Fehler in der letzten Zeit. Der brimborische Empfang in Mainz, und nun das Herunterspielen der Entfuehrung eines deutschen Staatsbuergers durch US-Geheimdienstmaenner. Das darf nicht sein! Aber er denkt wohl "Augen zu und durch".
Christian, ich habe Deinen offenen Brief an Schroeder gelesen und fand die Idee des Schwundgeldes sehr bedenkenswert. Absolut einleuchtend!
Vielleicht etwas abwegig, was ich nun schreibe, aber mir fiel dazu folgendes ein:
vor einiger Zeit sprach ich mit meiner noch in Deutschland lebenden Freundin ueber die allgemeine Wirtschaftslage in Deutschland, und sie (eine altgediente Sozialdemokratin!) sagte, seit Rotgruen an der Macht seien, habe sich leider alles verschlechtert. Sie wollen immer alles besser machen, aber in Wirklichkeit machen sie alles schlimmer als vorher.
Hier das Beispiel:
vor Rotgruen gab es eine Schattenwirtschaft mit Schwarzarbeit. Dieses dort erwirtschaftete Geld wurde NICHT in Koffern in die Schweiz gebracht, sondern sogleich wieder ausgegeben, beim Obi, oder beim Aldi, oder Mutti kaufte sich ein neues Kleid, die Kinder bekamen neue Schuhe, oder konnten nun mit auf die Klassenfahrt. Mit anderen Worten: es kam sofort in den Umlauf. Das schwarz verdiente (kleine!) Geld wurde nicht gesparrt, sondern sofort wieder in den Wirtschaftskreislauf gegeben, und alle waren's zufrieden.
Unter Kohl ging das. Ich bin KEINE Anhaengerin der Kohl-Polotik, oh nein! Nicht falsch verstehen! Aber leider ist es eine Tatsache, dass die Gutmenschen bei Rotgruen mit Austrocknung des Schwarzmarktes viele Leute um ihr kleines nebenbei-Geld gebracht haben.
Daran musste ich wieder denken, als ich deinen Brief an Schroeder las, Christian. Das Schwundgeld ist so aehnlich wie das Schwarzgeld (mit dem auch ich mich auskannte, als ich noch in D wohnte). Es waere ein guter Loesungsansatz. Aber leider ist die derzeitige Situation noch nicht schlimm genug. Es wird noch nicht passieren!
Es muss (LEIDER!) erst wieder alles total zusammenbrechen, bevor eine so grundsaetzlich andere Loesung versucht wird. Und ausserdem: diejenigen, die so gut von den Zinsen leben, die haben natuerlicherweise absolut kein Interesse daran, diesen Lebensstil aufzugeben! Das ist dir doch klar, Christian?
Bitte mach' weiter, und lass' Dich bloss nicht entmutigen von diesen Dummtussen bei Prosieben oder gar H.M. Broder!!!
M. U.
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Monika Junghans-Jones
I love Christian Anders offizielle Webseite. I wish more Germans would speak out the way he does.
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Robin Klöppel
Man muss nicht immer der Meinung von Christian Anders sein. Wenn aber im "Spiegel", der von sich den Anspruch erhebt, ein seriöses und führendes Politmagazin zu sein, versucht wird, ihn wegen seiner Kritik an US-Präsident George W. Bush und Bundeskanzler Gerhard Schröder in eine rechte Ecke zu stellen und ihm bewusst beruflichen Schaden zuzufügen, ist das Journalismus der allerletzten Schublade.
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auch wenn Ich mir nicht sicher bin inwieweit ich Christian Anders Kompetenz in diesem Bereich zutrauen kann: Ich freue mich, dass er sich derart für die auch meiner Meinung nach innovative und problemlösende Idee des Schwundgeldes als umlaufgesicherte Währung zur Ausschaltung des zerstörerischen Zinsmechanismus im Geldsystem einsetzt! Dafür möchte ich Ihnen meinen Respekt aussprechen, Herr Anders!
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A.W.
Dank Spiegel-Werbung mit Engels-Bild wurde ich heute an Ihren Hit erinnert, den ich mochte und noch immer mag. Dann habe ich auf Ihrer Seite ein wenig gelesen von Ihnen/über Sie:
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Harald Kieberger
Ich möchte mich vorweg beim SPIEGEL, dem einstigen Flaggschiff des deutschen Journalismus, heute zur BILD-Zeitung für Dr. Lieschen Müller verkommen, ganz herzlich für seinen gestrigen Schmähartikel über Christian Anders bedanken. Ohne dieses "Machwerk" wäre ich wohl nicht auf den neuen Christian Anders gestossen [...]
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G. G.
habe durch Zufall den Artikel von Pro 7 und Herrn Anders im Spiegel gesehen und gelesen. Auch wenn Sie es bestimmt nicht mehr hören und lesen möchten, ich kann Herrn Anders nur in allen Punkten zustimmen!
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Eduard Leis
"Aus seinem Handeln zumindest lässt sich nicht entnehmen..." - es ist kein richtiges Deutsch. Man soll schreiben: "Seinem Handeln zumindest lässt sich nicht entnehmen...".
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