Dr. med. Ulrich Mohr
Lieber Christian,
nach einem ausgiebigen Einblick in Deine Internetzseite bleibt
eigentlich nur diese direkte persönliche Ansprache. Zu ähnlich sind
unsere Einschätzungen über das Weltgeschehen, die sogenannten
Wissenschaften und die wahren spirituellen Hintergründe des Lebens.
Nur Terrorist wäre ich dennoch nicht geworden, obwohl ich Wut und
Ohnmacht auch nur allzu gut kenne.
Ob es Synergien unserer beiden Lebenswege im direkten Zusammenwirken
geben soll, vermag ich nicht zu sagen. Heute schreibe ich Dir nur, um
einen Impuls zum Thema Lichtgeschwindigkeit weiterzureichen, der
vielleicht hilfreich sein mag. Meine Einschätzung ist, dass alles
wirbelt und sich auf diese Weise aus dem teilchenlosen Äther durch
eben diese Wirbel verdichtet. Licht wird also nicht "gequetscht",
sondern es folgt in einem Engpass/Trichter schlicht der sich selbst
beschleunigenden Ordnung eines Wirbels, wie auch Wasser und Luft.
Ganz lieben Gruß und meine grösste Anerkennung für die offenen Worte,
die Du wagst!
Uli
Dr. med. Ulrich Mohr
Institut für GesundenMenschenverstand
Antwort:
Lieber Uli,
nun will ich mal was zum Licht sagen. DAS BUCH DES LICHTS wie mir diktiert vom Maha-Chohan, einer hohen Lichtwesenheit, ist da ganz klar in der Definitiion. LICHT ist nur ein solches wenn es als SCHWINGUNG auf ein Objekt trifft. Dann wird die Schwingung weitergeleitet, trifft auf unser Auge und den DRUCK empfinden wir dann als Objekt. Ein Beispiel. IM KINO sitzen wir im Dunkeln und sehen nicht einmal das Licht, ES SEI DENN es trifft auf DIE LEINWAND, oder auf Staubpartikel auf dem Wege dahin. Licht ist Schwingung die wie in der Partikelkammer aus dem Astralreich in das physische eintritt, denn DAS BUCH DES LICHTS lehrt, dass es vor der physischen Evolution eine ASTRALE oder feinstoffliche gab. Das Licht kommt aus dem Dunkel und ist darin enthalten. Was war denn "Am Anfang"?. DAS DUNKEL. Aus diesem Dunkel entsprang das Licht als Manifestation der Dualität. Wenn eine Wesenheit in die Urmaterie eintaucht und den URGRUND verlässt, dann erzeugt sie in dieser Urmaterie eben eine REIBUNG, die wir als LICHT empfinden.
Oder wie Blavatsky in ihrer "Geheinmlehre" schreibt.
Dunkelheit ist Vater-Mutter: Licht ihr Sohn sagt ein altes Sprichwort des Ostens. Licht ist unvorstellbar, außer als von einer Quelle kommend, die seine Ursache ist; und da im Falle des uranfänglichen Lichtes diese Quelle unbekannt ist, eine solche jedoch von Vernunft und Logik mit Nachdruck verlangt wird, so nennen wir sie Dunkelheit, von einem intellektuellen Gesichtspunkt aus. Das erborgte oder sekundäre Licht kann, was immer seine Quelle sei, nur von zeitlichem, mâyâvischem (illusionären) Charakter sein. Dunkelheit ist also die ewige Matrix, in der die Quellen des Lichtes erscheinen und verschwinden. Auf dieser unserer Ebene kommt nichts zur Finsternis hinzu, um Licht aus ihr zu machen, oder zum Licht, um es zur Finsternis zu machen. Beide sind vertauschbar, und wissenschaftlich ist Licht bloß eine Art Finsternis (siehe Kino. C. Anders) und umgekehrt. Beide sind Erscheinungen desselben Dinges an sich, das für ein wissenschaftliches Gemüt absolute Dunkelheit, für die Wahrnehmung eines Durchschnittsmystikers bloß graues Zwielicht, für das geistige Auge des Initiierten aber absolutes Licht ist. Wie weit wir dieses Licht, das in der Dunkelheit scheint, wahrnehmen, hängt von unseren Kräften des Schauens ab. Was für uns Licht ist, ist Finsternis für gewisse Insekten, und das Auge des Hellsehers sieht Beleuchtung, wo das normale Auge nur Schwärze wahrnimmt. Als das ganze Weltall in Schlaf versunken, in sein eines Urelement zurückgekehrt war, da war weder ein Lichtzentrum, noch ein Auge, das Licht wahrzunehmen, und Dunkelheit erfüllte notwendigerweise das unendliche All."
Ende Zitat.
Für heut wars das Mal
Schöne Grüße
Dein Christian Anders
nach oben zurück Startseite
|