Die andere Realität, 22. Jahrgang, Nr. 4/2004
Forschung: Christian Anders: „Darwin irrt!“
Dieter Wiergowski interviewt den Schlagerstar
Immer mehr Wissenschaftler sehen Lücken in der Darwin’schen Evolutionstheorie und widersprechen vehement. Um nur einige Namen von Wissenschaftlern zu nennen: Portmann, Dobzhansky, Gehlen, Lorenz, Westenhöfer, Overhage, Thorpe, Berril, Schinderwolf, Wood, Sülbeck, Hübner, Woodger, Kurth, Heberer, Nilsson, Dacque, Schirmbeck, Zimmermann, Beurlen, Rostand, Romer, Westenhöfer, Thompson, Fleischmann, A. Meyer, Fangauf, Troll, Gray, Simpson, Overhage, Illies, Hoyle, Sir Arthur Keit, Shute, Henning, Weißermehl, von Hüne, Broom, Aberhalden und andere. Der Schlagerstar Christian Anders („Es fährt ein Zug nach nirgendwo“, „Geh nicht vorbei“ und aktuell „Tief in dir“ fasst in seinem neuen Buch „Darwin irrt“ sämtliche Argumente zusammen. Wenn nur ein Zehntel des Gesagten stimmt, müssten die Schulbücher komplett geändert werden.
Dieter Wiergowski: In ihrem neusten Buch behaupten Sie im Gegensatz zu Darwin, dass der Affe vom Menschen abstammt und nicht umgekehrt. Wie lautet diesbezüglich ihr bestes Argument?
Christian Anders: Der Affe ist das Resultat von Sex zwischen Mensch und Tier vor 9 Millionen Jahren. Die entsprechende Illustration sehen Sie im Buch auf Seite 26. Außerdem spricht das Gesetz der embryonalen Entwicklung gegen Darwins Behauptung.
Wenden wir dieses Gesetz auf die frühe embryonale Entwicklung im Menschen (die Präma-xilla betreffend) an, dann sind wir gezwungen zu folgern, dass auch in der menschlichen Entwicklung vor vielen Millionen von Jahren bereits eine solche feststehende Prämaxilla oder Zahnknochenanordnung bestanden haben muss, denn: Nach dem Gesetz der embryonalen Re-kapitulation geht das Embryo durch die verschiedenen Stadien, durch die DIE ART SELBST hindurchging, während der vorhergegangenen oder vergangenen biologischen Epochen seiner Entwicklung. Man könnte dies eine Wiederholung im Zeitraffertempo von 9 Monaten im menschlichen Uterus nennen; Millionen von Jahren zusammengerafft in 9 Monaten, eine Art essentielle Wiederholung all dessen, was der Mensch in Millionen von Jahren seiner Entwick-lung erlebt hat. Dieses Gesetz gilt natürlich auch für ALLE Tiere. Wenn nun der menschliche Embryo eine frühe Entwicklung des dem Menschen so speziellen Zahnknochens bereits früh in Utero zeigt, dann kann man daraus schließen, dass auch DER MENSCH SELBT in seiner frühesten Entwicklung über eine derartige, von den Affen so verschiedene Zahnknochen-struktur verfügt hat und dass der Affe mit seiner so verschiedenen Zahnstruktur lange NACH dem Menschen auf Erden erschienen sein muss. Also: Je früher ein spezifischer Charakter im Embryo auftritt, desto WEITER ZURÜCK in der Geschichte DER ENTSPRECHENDEN ART, zu der das Embryo gehört, müssen wir suchen. Erscheinen solche Charakteristika SPÄTER in der embryonalen Entwicklung, dann erschienen sie auch später in der Evolution eben dieser ART. Wenn also der Mensch schon GANZ FRÜH in seiner Entwicklung einen NICHT separaten Zahnknochen hatte, dann kann er gar nicht vom Affen abstammen, da die-ser ja eine BEWEGLICHE bzw. SEPARATE Zahnknochenstruktur hat. Eines kann sich aus dem anderen nicht entwickeln, wenn der Mensch im embryonalen Status eine solche „affen-artige“ Entwicklung gar nicht zeigt.
Der Affe zeigt aber in SEINER embryonalen Entwicklung in utero sehr wohl eine zunächst MENSCHLICHE Entwicklung und entwickelt sich erst später im zunehmenden Alter zum Tier-Teil seiner Eltern, welche, als letzter Schritt, eozäner Mensch und Tier waren. Ein ande-res Indiz für das hohe Alter des Menschen ist DER MENSCHLICHE FUSS. Der menschliche Fuß, so behaupte ich, ist sehr primitiv und sehr alt und darum sehr hoch entwickelt FÜR DEN MENSCHEN. Diese Art von Fuß ist SPEZIELL MENSCHLICH. Man sehe sich doch mal den Fuß eines anthropoiden Affen oder eines Monkey an. Ist dem Leser eigentlich bewusst, dass eines Affen Fuß eigentlich mehr einer MENSCHLICHEN Hand gleicht als seiner eige-nen, des Affen, Hand?
Des Affen Fuß ist eigentlich eine Hand in seiner Funktion, denn des Affen Fuß arbeitet mit großer Unterstützung des großen Zehs, welcher zu fast 90 Grad vom Rest der Zehen absteht. Schauen wir uns doch mal die Hand eines GORILLA an. Da ist der Daumen nur ein Stumpf, verglichen mit dem menschlichen Daumen. Schauen sie doch mal ihre Hand an. Da ist der dritte Finger der längste von fünf. So ist das auch mit der Hand UND DEM FUSS des Affen und des Monkey. Darum würde ich die Affen und Monkeys eher Quadrumana nennen, also Vierhänder, statt Quadrupeds (Vierfüßler), denn die Füße dieser Tiere können eher als Hand benutzt werden als die Hände dieser Tiere.
Die Hand des Affen funktioniert mehr wie ein Haken als eine greifende Hand. Der typische menschliche FUSS dagegen ist so arrangiert, dass DER GROSSE ZEH der längste der fünf Zehen ist. Nun gibt es einige ganz Schlaue, die meinen, das wäre so, weil der Mensch Schuhe trägt, doch scheint mir dies nur ein verzweifelter Versuch zu sein abzulenken von der Tat-sache, dass der menschliche Fuß von dem des Affen SEHR VERSCHIEDEN ist.
Der menschliche Fuß ist von Anfang an ein menschlicher Fuß und geht durch keinerlei Affen-entwicklung in utero. Darum muss der menschliche Fuß auch nach dem Gesetz der Analogie schon früh in der Menschheitsgeschichte bzw. von Anfang an entwickelt sein. Daher kann der Mensch nicht vom Affen abstammen. Die Darwinisten selber widersprechen sich da, vor allem, wenn sie auf das Gesetz der biologischen Rekapitulation verweisen.
Dieter Wiergowski: Sie sagen weiterhin, der Mensch ging immer aufrecht – wie kommen Sie auf diese Behauptung?
Christian Anders: Der aufrechte Gang war IMMER dem Menschen vorbehalten. Der Mensch lief NIEMALS krumm oder auf allen Vieren. Das beweise ich mit dem Folgenden:
Der Peroneus Tertius Muskel bzw. der dritte peroneale Muskel des Beines führt hinunter in den fünften Metatarsus des Fußes, wo die Achillessehne (Tendon) ansetzt. Dieser Muskel ist einer der wichtigen Muskeln, der es dem Menschen ermöglicht, aufrecht zu stehen und zu gehen. Dieser Muskel ist rein MENSCHLICH und ist in keinem anderen Säugetier zu finden, auch nicht im Affen. Es ist ein MENSCHLICHER Muskel. Im menschlichen Embryo ent-wickelt dieser Muskel sich schon SEHR FRÜH, darum entwickelte sich dieser Muskel SCHON SEHR FRÜH in der menschlichen Evolution (nach dem biologischen Gesetz der Rekapitulation). Darum ging der Mensch von Anfang an aufrecht. Es gibt überhaupt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass der Mensch vom Affen abstammt oder eine Ver-besserung des Affen ist. Weder kann dies durch entsprechende Skelettfunde bewiesen werden, noch in der embryonischen Entwicklung des Menschen. Man hat auch niemals ein Geschöpf zwischen Mensch und Affen in den geologischen Schichten gefunden und wird es auch nie-mals finden. Darwin und die Darwinisten irren. Der Mensch kann NICHT von einem Anthro-poiden abstammen. Es ist gerade umgekehrt.
Und ich wiederhole: Wenn wir den menschlichen Fuß und diesen spezifischen Muskel des menschlichen Beines in Betracht ziehen und bedenken, dass BEIDE sehr alt in ihrer evolutio-nären Entwicklung sind und dass beide MENSCHLICHER Natur sind, dann müssen wir einfach zu der richtigen Ansicht kommen, dass der Mensch VON ANFANG AN AUF-RECHT GING.
Dieter Wiergowski: Was würde sich ändern, wenn viele Menschen erkennen, dass Darwin sich wirklich geirrt hat?
Christian Anders: Man würde endlich den Menschen als das sehen, was er wirklich ist, nämlich ein geistiges Wesen, welches sich in der materiellen Welt bewährt und entwickelt und NICHT, wie Darwin lehrt, ein aus dem Urschleim gekrochener besserer Affe.
Dieter Wiergowski:
Vielen Dank für das Interview.
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