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1. George Bush - der Lügner des Jahres GEORGE BUSH – DER LÜGNER DES JAHRESWenn es stimmt, dass Lügen kurze Beine machen, dann müsste der amerikanische Präsident George W. Bush 1,10 Meter groß sein bzw. gar keine Beine haben. Lüge Nr.1: Das ist nicht wahr. GORE war der offiziell gewählte Präsident. Bush eignete sich diesen Titel durch juristische Schwindelei an. Bei der Stimmauszählung hatte er gegen den Präsidentschaftskandidaten Gore verloren. LÜGE NR 2 NICHTS davon ist wahr. LÜGE NR 3. Das ist falsch. Hussein hat diese christenfeindliche Terror-Organisation immer gehasst. Hussein ist ein Christen-FREUND. Sein eigener Minister Tariq Assiz (jetzt in amerikanischer Gefangennahme) ist EIN CHRIST. Jetzt, wo Hussein nicht mehr an der Macht ist, bekommen die im Irak lebenden Christen die ganze Wut und den Hass der Muslime zu spüren. Hussein kann die Christen nicht mehr beschützen. LÜGE NR 4 LÜGE NR 4 In Wahrheit hat EIN KURDENSTAMM Saddam Hussein gefangen genommen. Die Kurden hatten Saddam Hussein mit starken Medikamenten vollgepumpt - daher sein verwirrter Zustand bei der Festnahme. Das Erdloch war kein Versteck, sondern Saddams erste Gefängniszelle. LÜGEN NR 4 – 1000 ................. DOCH NEIN, GENUG DAMIT. Ich möchte mich nicht weiter damit beschmutzen. Wer mehr über den Lügner und Kriminellen Bush erfahren will, gehe auf folgende Webseite und lese, was Andreas von Bülow, SPD Minister unter Ex-Kanzler Helmut Schmidt schreibt: www.dreigliederung.de/news/02100800.html oder man lese „George Bush, DER IDIOT UND LÜGNER“ von Max Böhmel New York in www.akweb.de/ak_s/ak444/11.htm Machen Sie mal einen Test. Gehen Sie auf Suchmaschine www.google.de und tippen Sie ein „George Bush Lügner“. Da finden Sie 1670 Einträge, die dies bestätigen. Nun gehen Sie wieder auf www.google.de Suchmaschine und tippen ein „George Bush ein ehrlicher Mensch“. Auch diese Seiten handeln alle davon, dass er ein LÜGNER ist... Nur in einem hat George W. Bush NICHT gelogen, nämlich wenn er behauptet, dass er in seinem ganzen Leben nie ein Buch gelesen hat. Bis zum nächsten Mal verbleibe ich Ihr Christian Anders, der einsame Rufer in der Wüste JA HÖRT MICH DENN KEINER?????!!!!!! Gegen OlympiaLieber Leser, Liebe und Licht SparvorschlagHALLO HERR EICHEL!! Ich weiß, wie Sie über 14 Milliarden Euro pro Jahr sparen können. Wollen Sie wissen wie? Ganz einfach:
Man lese und staune!!! Es geht im Wesentlichen um drei Punkte, nämlich: Wie wird die Kirchensteuer verwendet? Das ist ein Punkt, der nur diejenigen interessiert, die noch Mitglied der Kirche sind. Da ist festzustellen: Weniger als 10% der Kirchensteuer wird für öffentlich-soziale Zwecke verwendet. Rund 2/3 der Kirchensteuer wird verwendet für die Bezahlung der Pfarrer und das sonstige Kirchenpersonal, wobei hier nicht dabei sind die Caritas und das Diakonische Werk. Also nur die Kirche als Institution. Das ist der eine Punkt. Und dann der zweite Punkt: Wie werden eigentlich die kirchlichen Sozialeinrichtungen finanziert? Das ist nun etwas, was auch Konfessionsfreie, also Nicht-Kirchensteuerzahler, interessiert, dass z.B. kirchliche Krankenhäuser und Altenheime völlig ohne Kirchensteuermittel finanziert werden. Das wissen nur sehr wenige. Wir haben vorher in dem Film gesehen, Kindergärten werden zu etwa 7% aus der Kirchensteuer bezahlt. Selbst kirchliche Schulen werden im Durchschnitt zu etwa 90% aus staatlichen Mitteln finanziert. Die haben sich früher sogar ganz getragen, zu 100%, als noch jeder 11. im Schulpersonal Ordensangehöriger war. Denn für diesen hatte der Staat jeweils einen Pauschalbetrag gezahlt. Die Kirche hat aber diesem Pater oder dieser Nonne jeweils nur ein Taschengeld gegeben bei freier Kost und Logis, so dass sie mit dem Überschuss, den sie dadurch hatten, die Schule sozusagen für sich zum Nulltarif finanzieren konnten. Inzwischen geht es nicht mehr ganz so. Nun aber das Wesentliche: 20.000.000.000,- € für Innerkirchliches pro Jahr! Wir haben im Film gehört: Rund 20 Milliarden € – das ist gerundet nach den Berechnungen von Dr. Carsten Frerk, der ja auch in dem Panorama-Beitrag erwähnt wurde – bekommen die Kirchen vom Staat insgesamt direkt und indirekt an Subventionen, an Zuwendungen und zwar für rein innerkirchliche Zwecke. Da sind also nicht die Zuwendungen für öffentliche Sozialeinrichtungen dabei. Diese sind, meine ich, im Prinzip nicht einmal in Zweifel zu ziehen, denn wenn die Kirche oder andere freie Träger sie nicht betreiben würden, dann müsste sie der Staat bzw. die Kommune betreiben. Das zähle ich gar nicht, obwohl hier natürlich auch deutlich wird: Die Kirchen nutzen die paar Prozent oder sogar bei Krankenhäusern die Null Prozent, die sie selber beisteuern, dazu, ihr kirchliches Arbeitsrecht anzuwenden. Das aber bedeutet z.B., dass, wer geschieden ist und wieder heiratet, fristlos entlassen wird – fristlos, d.h. die Kirche ist nicht einmal an Kündigungsfristen gebunden. Die Einnahmen der Kirchen sind gewaltig: 20 Milliarden € Einnahmen durch Staatszuwendungen und 8½ Milliarden € durch Kirchensteuereinnahmen. Da nimmt es nicht wunder, wenn Norbert Feldhoff, einer der besten Finanzexperten der katholischen Kirche überhaupt (er war in der Erzdiözese Köln Finanzdirektor und eine Zeitlang auch Caritas-Direktor), sinngemäß sagte: Im Grunde genommen bräuchte die Kirche die Kirchensteuern überhaupt nicht! Doch die Kirchensteuern sind der einzige Brocken, über den die Kirche überhaupt, wenn auch nur andeutungsweise, Rechenschaft ablegt. Ich habe dies sehr genau verfolgt seit Ende der 80er-Jahre. Ich habe meine Untersuchungen über Kirchenfinanzen sehr intensiv zwischen 1986 und 1998 angestellt und da habe ich festgestellt, dass seit Mitte der 90er Jahre die Kirchen selbst in diesen bescheidenen Angaben zur Verwendung der Kirchensteuern nicht mehr aufschlüsseln, wie viel davon für soziale Zwecke verwendet wird – vermutlich, weil es so verschwindend wenig ist. Die Kirchen haben wohl gemerkt, dass das in der Öffentlichkeit nicht gut ankommt, und verteilen die Beträge jetzt auf verschiedene Posten, so dass man sie jetzt nicht mehr so genau aufschlüsseln kann. Über ihre sonstigen Einkünfte geben die Kirchen überhaupt keine Auskunft, z.B. aus Zinsen, Dividenden, Mieten und Pachten. DER SPIEGEL hat vor einigen Jahren berichtet – und das blieb unbestritten –, dass die beiden Kirchen hier zusammen eine Summe einnehmen, die etwa ein Drittel dessen ausmacht, was die Kirchen bereits an Kirchensteuern einnahmen. Darüber aber wird überhaupt nichts gesagt, das fließt auch nicht in den üblichen Haushalt ein, sondern wird sozusagen gleich wieder zur Vermögensanlage oder zur Rücklagestärkung der Finanzen verwendet. Darüber erfährt der Normalbürger nichts. Desgleichen ist es nahezu unmöglich, die Kirchenfinanzen exakt aufzuschlüsseln, denn wir haben in der katholischen Kirche jeweils nur eine Auskunft über die Einnahmen und Ausgaben auf Diözesanebene bzw. auf Landeskirchenebene in der evangelischen Kirche. Nun gibt es 27 katholische Diözesen und 24 evangelische Landeskirchen. Das sind 51. Tatsächlich gibt es aber insgesamt sage und schreibe 80.000 Körperschaften, das sind Pfarreien, das sind Kirchenstiftungen, das sind besondere Fonds, also 80.000 verschiedene Stellen, die Einnahmen haben oder über Vermögen verfügen. Das ist so kompliziert, dass nicht einmal die Kirchenfinanzexperten in ihrem eigenen Bereich darüber genau Bescheid wissen. Dr. Carsten Frerk hat sich als Politologe über zwei Jahre die Mühe gemacht, das kirchliche Finanzgebaren zu untersuchen. Und sein Buch ist schon fast ein Standardwerk: »Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland« (Alibri-Verlag, ISBN-Nr. 3-932710-39-8). Er kam auf Zuschüsse von 20 Milliarden, das sind 20.000 Millionen, eine unvorstellbare Zahl. Vielleicht können wir aber soviel festhalten: Wenn der Staat diese Leistungen an die Kirchen, die er ja nun schon seit vielen Jahrzehnten leistet – wobei sich in den letzten zwei Jahrzehnten die Summen deutlich erhöht haben –, wenn der Staat diese Leistungen nicht an die Kirchen abgeführt hätte, dann wäre heute die Staatsverschuldung in Bund, Ländern und Gemeinden nur etwa halb so hoch. Das ist eine Zahl. Eine zweite Zahl, die Sie sich merken können: Wir alle – egal, ob wir der Kirche angehören oder nicht – zahlen über unsere Steuern in etwa doppelt soviel an die Kirchen wie über die Kirchensteuer. Das heißt, wir alle werden mit dem doppelten Kirchensteuersatz zur Kasse gebeten und die Kirchensteuerzahler natürlich mit dem dreifachen Satz, denn die müssen noch einmal zahlen, nämlich die normale Kirchensteuer. Gott vergelt’s!! Ihr Christian Anders (Lanoo)
Der Schlecht-Schreibungs-Schwindeloder Wer (die deutsche Sprache) liebt, hat keine Wall! Gleich mal vorneweg: Abgesehen davon, dass die neue deutsche Rechtschreibung ein ausge-machter Schwindel ist, der einige wenige reich macht, während die anderen zahlen und blu-ten, möchte ich den Bürger ermahnen: Man lese und staune.
Für weiter Details siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Rechtschreibung Was Wikipedia uns NICHT verrät und was diese ganz hervorragende Internet Enzyklopädie hinzufügen sollte, ist DER WAHRE GRUND für den, wie ich ihn nenne „Rechtschreibe-Reform-Schwindel“. Doch weiter: Und unsere Lehrer? Nun. Allmählich reagieren sogar sie und sind nun mit einer Petition an den Bundestag und die Landtage getreten, die Rechtschreibereform zurückzunehmen. Und nun kommt das absolut Perverse: SOGAR GESTÜTZT auf solche Petitionen können die Herren Sprachbetrüger jetzt wieder eine neues Milliardengeschäft machen, denn scheinheilig können sie argumentieren: „UNSERE LEHRER HABEN VOLLKOMMEN RECHT! WIR BRAUCHEN WIEDER DIE ALTE RECHTSCHREIBUNG!“ Und wieder verdienen diese Betrüger an der ÄNDERUNG der neuen Rechtschreibung und an der WIEDEREINFÜH-RUNG der alten Rechtschreibung, und all dies sogar ABGESEGNET vom empörten Lehrer, der gar nicht merkt, dass er hier ZWEIMAL vorgeführt wurde. Ich bin des Weiteren mal so kühn zu behaupten, dass die Schrift nicht zum Schreiben da ist, sondern zum Lesen. Die Rechtschreibung dient dem LESEN. Eine Reform dieser Art jedoch bevorzugt einseitig die Perspektive des Schreibenlernens. Jeder von uns liest hundertmal mehr als er schreibt (mich vielleicht mal ausgenommen...). Viele Texte werden nur einmal ge-schrieben, aber tausend-, ja millionenfach gelesen. Also sollte sich eigentlich alles um DEN LESER drehen. Darum sollte man meiner Meinung nach nicht so sehr den SCHREIBENDEN vor Fehlern bewahren als vielmehr DEM LESER durch kultivierte Orthographie einen be-stimmten Inhalt übermitteln. Es findet hier also meiner Meinung nach sowieso eine Ver-kennung der Prioritäten statt, welches wiederum zu einer Bedeutungsfeindlichkeit der Reform und zu einer ganzen Reihe von Unzulänglichkeiten führt. Es gibt sowieso schon ein er-hebliches DEFIZIT an Lesequalifikation bei Schülern UND Studenten (siehe Leseprobleme bei deutschen Studenten. In Forschung & Lehre Nr.4/1995, S.190), da würde eine Recht-schreibreform die bereits vorhandenen Leseschwierigkeiten nur erhöhen, was sie ja auch be-reits tut. Ortwin Beisbart schreibt in „Didaktik der deutschen Sprache und Literatur : „Die Re-form hat den Vorteil, dass sie den selbst ernannten Oberlehrer verunsichert, der ja ohne fixe Regeln nicht leben kann.“ !!! Die neue deutsche Rechtschreibung soll, wenn die Vernunft nicht siegt, ab dem 1.August 2005 für alle Institutionen, für die der Staat Regelungskompetenzen besitzt, VERBINDLICH werden. Das sind Schulen und Hochschulen sowie ALLE Behörden und Ämter. Die Vorarbeit dazu wird den Schulen und den Lehrern aufgezwungen, und zwar per Verwaltungsvorschrift der Staatsministerien für Kultus, die den Schulen und Lehrern z. B. im Bundesland Sachsen im August 1996 zuging. Der Lehrer lebt schon gern nach Regeln, aber nach sinnvollen, wenn möglich. Er, der an der „pädagogischen Front“ kämpft und den Schülern Lesen und Schreiben beibringen soll, wird im seltensten Falle nach seiner Meinung gefragt. Zu einer Zeit, da Deutschland droht kulturell zu veröden (die Kunststadt Dresden sieht sich nicht mehr in der Lage, die alljährlichen Musikfestspiele zu bestreiten; in Thüringen wurden Orchester aus finanziellen Gründen zusammengelegt und...und...und.. ); zu so einer Zeit scheint es ein unumgängliches Problem zu sein, ob man „Abschluß“ oder „Abschluss“ schreibt. Doch weiter: Das angebliche und scheinheilige Ziel der neuen deutschen Rechtschreibung war es, die deutsche Sprache leichter verständlich und leichter erlernbar zu machen. Wohl unnötig zu sagen, dass dies in beiden Fällen grob verfehlt worden war. Das war aber auch nie geplant. Es ist einfach ein riesiger Geldmachschwindel. PROFITGIER ist hier die Wurzel allen Übels. Unser Wissensstand ist den Herren scheißegal. Nehmen wir zum Beispiel das Wort „nichtssagend“, ebenso nichtssagend wie die neue deutsche Rechtsschreibung. „Nichtssagend“ steht für jemanden, der farblos und nichts sagend ist, der schweigt. Zwangsreformiert gibt es nur noch „nichts sagend“. Wenn ich also über jemanden schreibe, er sei „nichts sagend“, was meine ich dann? Wenn Sies rauskriegen gebe ich Ihnen eine Million Euro. Oder nehmen wir nur das Lernen. Wie steht es mit dem scharfen ß ? Man ersetzte hier einen Regelsatz durch einen anderen, doch führt dies keineswegs zur Vereinfachung, sondern zur VERWIRRUNG. Ich selbst habe einige Zeit „Grüsse“ statt richtig „Grüße“ geschrieben, wie es ja auch konventionell als auch zwangsreformiert heißt. „Soweit dieser Reglung rechtliche Verbindlichkeit zukommt, ist die auf den Bereich der Schulen beschränkt. Personen außerhalb dieses Bereichs sind rechtlich nicht gehalten, die neuen Rechtschreiberegeln zu beachten und die reformierte Schreibung zu verwenden. Sie sind vielmehr frei, wie bisher zu schreiben. Auch durch die faktische Breitenwirkung, welche die Reform voraussichtlich entfaltet, werden sie nicht daran gehindert.“ Ich frage den geneigten Leser: Will man den deutschen Steuerdeppen eigentlich absichtlich verwirren um ihn reif für die mentale Bilderberger - Illuminati - Schlachtbank zu machen? Ich zitiere „Wikipedia“: Dies führt uns immer wieder zu der Frage: UND DA ZEIGT ES SICH, DASS SICH HINTER DEM VORGESCHOBENEN SOZIAL – EMANZIPATORISCHEN ZIEL REIN KOMMERZIELLE INTERESSEN VERBERGEN, NÄMLICH DAS ZERSCHLAGEN DES DUDEN-MONOPOLS UND DIE WELTWEITE EROBERUNG VON MARKTANTEILEN DURCH VERLAGE, WIE Z.B. BERTELS-MANN, DEM ZWEITGRÖSSTEN MEDIENKONZERN DER WELT MIT ÜBER 10 MILLIARDEN EURO JAHRESUMSATZ. Lieber Leser, unsere Sprache ist zu einer WARE auf dem Weltmarkt der Beliebigkeiten umfunktioniert worden, und zwar z. B. so: 10 Wörter pro Jahr ändern, 10 neue hinzufügen, 10 Wörter ausschneiden und schon sind es 10 Milliarden Euro Umsatz. Bertelsmann strebt ein weltweites permanentes Riesengeschäft mit laufenden Sprachveränderungen an, siehe z.B. in Sprachlexika. Die müssen doch alle neu gedruckt werden, sei es in deutsch- lateinisch, -griechisch, -englisch, -französisch, -russisch usw.. Und wir sind die Blöden, die das finan-zieren! Anstatt den sozial Schwachen was zum Essen zu geben, füttert man sie mit unnötigen neuen Wortgespinsten und zieht ihnen dafür und dadurch auch noch den letzten Cent aus der Tasche. Der Leser ist so dumm, auch noch von dem Kakao zu trinken, durch den man ihn gezogen hat. Wenn das Verleger sein heißt, dann schäme ich mich Verleger (Musik und Wort) zu sein. Nun schauen wir doch einmal tiefer in den verfilzten Neue Rechtschreibungs- Profitgier - verseuchten Sumpf. Doch weiter: Tauchen wir tiefer in den Geldschmier - Geschäfte – Nepotismus- Korruptions -Sumpf der angeblichen „Reformer“. Wenden wir unsere Aufmerksamkeit dem IDS zu, dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim, und zwar speziell dessen Mitarbeiter, dem „Reformer“ Dr. Klaus Heller. Der wusste schon damals, dass eine Rechschreibreform für 100 Millionen Muttersprachler und zahllose Ausländer immer ein ganz folgenreiches Unter-nehmen ist. Man kann die Rechtschreibung nicht des öfteren wechseln wie ein Paar abgetragene Schuhe. Aber Dr. Heller wollte nur eines: DIE KOHLE, und zwar in Form von Arbeitsbeschaffung für das IDS und seine Mitarbeiter. So kann man natürlich auch Arbeits-plätze erhalten... Es war und ist das persönliche Ziel Herrn Dr. Klaus Hellers, als Geschäfts-führer einer permanenten zwischenstaatlichen Rechtschreibkommission und auch als Autor wie die anderen „Reformer“ GUT ZU VERDIENEN. Ich fordere deswegen einen Unter-suchungssauschuss gegen das IDS mit dem Vorwurf des Betruges am deutschen Volke. Nun werden die Reformer einwenden: „Aber was hast du denn, lieber Lanoo? Warum regst Du Dich denn so auf? Wir führen doch wieder die ALTE Schreibform ein!“ DARUM hat auch der gute Professor Dr. Hilmar Hoffmann es nicht gewagt, GEGEN die Rechtschreibereform Stellung zu nehmen. Amen. Euer einsamer Rufer in der Wüste Christian Anders (Lanoo) P.S. Ging ich zu harsch mit den Professoren um, habe ich sie alle als unter einer Decke steckend präsentiert? Nun dann tut mir das leid, denn es gibt in der Tat EINIGE MUTIGE Professoren und Reformgegner, die sich nicht haben kaufen lassen. Einer von ihnen ist z.B. Professor Helmut Glück (Bamberg). Er schreibt: „Einiges Unbehagen bleibt. Unter den Sprachwissenschaftlern gibt es kaum jemanden, der der Reform ohne Vorbehalte zustimmt. ... Viele Sprachwissenschaftler haben sich mit ihrer Kritik nur deshalb zurückgehalten, weil sie eine andere Erwartung mit der Reform verbanden. Sie hofften, daß ... Instanzen die weitere Entwicklung unserer Rechtschreibung pflegend und steuernd begleiten. ... Ganz schlecht wäre es, wenn die Kommission für Rechtschreibfragen des Instituts für deutsche Sprache in Mannheim, die die nun beschlossene Reform entwickelt hat, einfach weitermachen könnte, nur mit viel größeren Kompetenzen als bislang. Sie hat eher einseitig aus der Perspektive des Schreibenlernens argumentiert." Vgl. Glück: Rechtschreibreform: Nichts für Hinter-zimmer. In: DIE WELT 13.12.1995, abgedruckt in: Zabel: Keine Wüteriche am Werk, 1996, S. 317. Christian Stetter geht hingegen auf den Vorwurf der Reformer bzw. des IDS und der KMK ein, die Kritik komme zu spät: Die Wortlisten der Amtlichen Rege-lung hätten nicht einmal beim Hearing der KMK 1993 in Bad Godesberg vorgelegen. Noch im Herbst 1996 seien die Details der Regelung nur wenigen Fachleuten bekannt gewesen (vgl. Rechtschreibung. In: Forschung & Lehre 12/1996, S. 660). Auch dies erklärt, weshalb der anfänglich sehr kleine Kreis der Kritik übenden Germanisten und Linguisten erst seit der Bekanntgabe der Wörterlisten allmählich, aber unaufhaltsam anwächst. Manche Sprachwissenschaftler arbeiten seitdem im Stillen an ihrer wissen-schaftlichen Analyse und Kritik der Rechtschreibreform oder halten sich nach wie vor aus kollegialer Rücksicht auf die sog. Reformer und die Kultusminister oder aus Re-signation zurück. Andere wiederum üben sich in Wohlverhalten gegenüber ihrem Kultusminister, weil sie finanziell von ihm abhängig sind. Aus den genannten Gründen und weil in der zwischenstaatlichen Kommission weitgehend jene Reformer sitzen, die für das Rechtschreib-Chaos verantwortlich sind, ist es höchste Zeit, daß noch mehr Germanisten und Linguisten als bisher ihre Reserve aufgeben und ihre Kritik an der Rechtschreibreform nicht nur im privaten Kreis, sondern auch öffentlich äußern. Man denke dabei nicht nur an Sprachwissenschaftler und Linguisten, sondern z.B. auch an Literaturwissenschaftler, Vertreter der Sprachdidaktik, Mediävisten, Phonetiker, Phonologen, Pragmatiker, Psycho-, Soziolinguisten, Dialektologen, Päda-gogen, Psychologen, ebenso an Anglisten, Romanisten, Orientalisten, Sinologen, usw. Auch Fremdsprachler können z.B. einen Beitrag leisten, indem sie über die katastro-phalen Folgen von Rechtschreibreformen in anderen Staaten berichten. Wer aus diesen Fachkreisen sich bisher zur Rechtschreibreform öffentlich geäußert hat oder an einer Veröffentlichung arbeitet, hat die Möglichkeit, sich zu melden, um die "Lehrer-initiative" zu verstärken. P.S. Dass sogar die CDU, der ich ansonsten nicht viel zutraue, den Mut besitzt die ALTE Rechtschreibung zurückzufordern, bekümmert mich zwar etwas, aber der Zweck heiligt auch hier die Mittel oder jene, die dem Zwecke dienen. „Netzeitung.de“ schreibt: Neue Rechtschreibung eine "Missgeburt"
ARBEITSLOSENGELD II
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Gez. Margret Diwell |
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Dr. Christiane Fuchsloch |
Ja ja, liebe Leute, GELACHT habt ihr über mich und mein Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF, obwohl weltbekannte namhafte Wissenschaftler die Vorworte zu diesem Buch geschrieben haben. UND ALLES, ich betone alles, was ich in dem Buch schon vor Jahren vorausgesagt habe, ist nun eingetroffen. ES GIBT KEINE (außer der von mir angebotenen) Heilung für AIDS, weil AIDS, wie ich behaupte UND BEWEISE, eben KEIN Virus ist, der in der Natur vorkommt, sondern IM LABORATORIUM erschaffen wurde, um die Weltbevölkerung wirksam zu reduzieren und damit der weiße Mann schneller und bequemer an die Bodenschätze der Schwarzen in Afrika herankommt. Diese Schwarzen wird es bald in Afrika so nicht mehr geben, wie ich in meinem Buch voraussage. Schon jetzt kriechen die Schwarzen AIDS-geplagt durch den Busch. Ohne Aussicht auf Heilung. DAS WAR ABER SO GEPLANT, wie ich in meinem Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF beweise. Ich zitiere aus dem Vorwort von Dr. med. Alan Cantwell jr.:
„Ist AIDS geheimer, von der Regierung unterstützter Völkermord? 1969 sagte ein Wissenschaftler des Verteidigungsministeriums bei einer Kongressanhörung, dass innerhalb von 5-10 Jahren ein „Superkeim“ genetisch entwickelt werden könnte als Teil unseres Versuchsprogramms zur biologischen Kriegsführung. Der Spezialist für biologische Kriegsführung versicherte dem Kongress, dass das menschliche Immunsystem machtlos sei gegen den Designerkeim. Zehn Jahre später wurde HIV auf rätselhafte Art in die Gemeinschaften schwarzer afrikanischer und amerikanischer Homosexueller eingeführt.
Ist HIV der genetisch entwickelte Superkeim, der von den Spezialisten der biologischen Kriegsführung vorausgesagt und entwickelt worden war? HIV reduziert bereits in beträchtlichem Umfang große Bevölkerungszahlen, besonders in Ländern der Dritten Welt. Zwischen 10 und 20% der Erwachsenen in Ost- und Zentralafrika sind bereits infiziert.
... AIDS ist kein Unfall der Natur. Lasst uns damit aufhören, Gott und grünen Affen die Schuld zuzuweisen. Es ist Zeit, dass wir der Wahrheit über den Ursprung von AIDS ins Auge sehen. Das Leben von Millionen von nichtinformierten Menschen hängt von der Erkenntnis ab, dass wir vorsätzlich und verschleiert einen biologischen Holocaust unvorstellbaren Ausmaßes ausgelöst haben.“ Ende des Zitats.
(Dr. med. Alan Cantwell ist Dermatologe, international anerkannter Forscher auf dem Gebiet der Krebs- und AIDS-Mikrobiologie und Autor mehrerer wiss. Bücher).
Ja, liebe Leute, es ist Zeit, dass ihr die Stöpsel aus euren Ohren nehmt und die Scheuklappen von den Augen. AIDS IST DA UND WIRD NIE MEHR WEGGEHEN, es sei denn, man folgt den Vorschlägen in meinem Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF.
Hört her, liebe Leute, es spricht hier der einsame Rufer in der Wüste. Ihr könnt euch später nicht damit entschuldigen, dass ihr nichts gewusst habt, dass ihr nicht wisst, wie die Institutionen, die an AIDS verdienen, euch von Anfang an belogen, betrogen und beschissen haben. AIDS IST EIN RIESENGESCHÄFT! Hört weiter:
ASIEN wird Afrika folgen, wie ich es in meinem Buch ja schon vor über zehn Jahren (im englischen Original) vorausgesagt habe. DAS TRIFFT JETZT EIN. In manchen Ländern Afrikas ist durch das HIV-Virus bereits eine ganze Generation weggestorben. Da freuen sich die Herrschaften, die den Virus erschaffen haben. Als nächstes sind – ich wiederhole – Südasien und Russland dran. Das befürchtet jetzt bereits die Weltbank im Vorfeld der UNAIDS – Konferenz. Alles, was die Eierköppe dort debattieren und befürchten, beschreibe ich bereits seit Jahren in meinem Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF. Lesen müsst ihr es natürlich schon selbst. Man kann einen Esel zur Tränke führen, aber saufen muss er schon selber. Wie lang wollt ihr eigentlich noch warten? Bis ihr selber dran seid? Also weiter: In den Städten wird billiges Heroin gespritzt und treibt die Infiziertenzahlen in die Höhe. Hinzu kommt, dass die Verachtung der Frau im hinduistischen Wertsystem sowie die hohe Mobilität und die Entwurzelung von Millionen Menschen bei extremen sozialen Gegensätzen dazu führen, dass Prostitution und andere sexuelle Kontakte viel zu oft zur Ansteckung führen.
Ich sage, dass die Leugnung der AIDS – Gefahr die Katastrophe in Ländern Südafrikas
noch beschleunigte. Dies alles wird sich in Indien und in Russland etc. WIEDERHOLEN, bis auch schließlich EUROPA im AIDS-SUMPF ERSTICKEN WIRD, wenn man nicht mein Buch liest und die Vorschläge zur Lösung des AIDS-PROBLEMS befolgt.
Erste Voraussetzung: Man muss wissen, WER AIDS erschaffen hat und warum. Dem halten mir sogar Ärzte entgegen: „Ist doch nicht so wichtig. Wichtig ist, dass wir eine HEILUNG für AIDS finden!“
Diesen naiven Herrschaften entgegne ich: „UNSINN. Wenn wir nicht erst klarstellen, wer die Krankheit erschaffen hat, könnte es sein, dass wir genau diejenigen um Hilfe bitten, die den Virus im Laboratorium produziert haben. Da wird dann der Bock zum Gärtner. Weiter: In Süd- und Ostasien werden – wie von mir vorausgesagt und von anderen oft belacht – immer mehr Frauen angesteckt – auch junge Frauen, auch das Heimchen am Herd, die treue Gattin. AIDS HATTE NIE etwas mit Homosexuellen zu tun. Jetzt sieht dies sogar die UNO ein. Lucita Lazo vom Frauenentwicklungsfond der UNO sagte, dass die AIDS-Epidemie jetzt „das Gesicht einer Frau hat.“
In Kambodscha gehen die Männer – wie überall auf der Welt – fremd. Da werden täglich 10 Frauen von ihren fremdgehenden Männern angesteckt. In China feiert der AIDS-Virus auch reiche Ernte. Und was Russland anbelangt, so sage ich diesem Land ein mehr als 4% TIEFERES Bruttoinlandprodukt voraus, verursacht durch die über das Land hereinbrechende AIDS-Flutwelle. Die „Frankfurter Allgemeine“ äußert sich besorgt über die wirtschaftlichen Folgen der AIDS-Pandemie für Afrika. Oh, ihr Naivlinge! DAS WAR DOCH SO GEPLANT !!! Jene, die das billige Heroin verkaufen, haben auch an höchster Stelle die Produktion des HIV-Virus im Laboratorium veranlasst. ICH KANN DAS BEWEISEN. Lesen Sie mein Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF. In diesem Buch präsentiere ich ORIGINAL-DOKUMENTE der Verschwörung und nenne deren Urheber BEIM NAMEN. Sollen sie mich doch verklagen. Mich beeindruckt das nicht.
In diesem Sinne
Viel Glück.............
Euer einsamer Rufer in der Wüste.
HALLO!! IST DA JEMAND??? HÖRT MICH DENN KEINER??? Na gut.
ABER WAS, lieber Leser, wäre geschehen, wenn das Attentat gegen Hitler wirklich gelungen wäre? Nun, da bin ich mit Hildegard Hamm-Brücher absolut einer Meinung: ES WÄRE EIN UNHEIL FÜR DAS DEUTSCHE VOLK GEWESEN.!!
Besser jedoch als ich es je könnte beschreibt Christian von Ditfurth ein derartiges grausiges Zukunftsszenario. Doch lesen Sie selbst:
Was wäre gewesen, wenn die Attentäter gesiegt hätten? Eine Erzählung von Christian von Ditfurth
Nazi-Diktator Adolf Hitler (2. v. r.)
mit Offizieren am 20. Juli 1944
Foto: AP
Mein erster Gedanke ist, du wirst diesen Tag nicht überleben. Ich bleibe eine Weile im Bett liegen. Übelkeit steigt hoch, mit ihr der Nachgeschmack des Weinbrands. Ich bilde mir ein, mein Körper werde sich an die Trinkerei gewöhnen, aber bisher hat er es nicht getan. Und nun ist es wohl zu spät.
Als ich die Augen wieder öffne, blendet mich das Licht. Es strahlt durch einen Schlitz zwischen den Vorhängen aufs Bett. Dann fällt mir ein, der Führer ist tot. Ich setze mich auf die Bettkante und schüttele den Kopf. Es ist unwirklich. Das Attentat gestern hat mich nicht überrascht, ich war unterrichtet von Anfang an. Nicht in allen Einzelheiten, aber dass Stauffenberg den Staatsstreich plante, begriff, wer eins und eins zusammenzählen kann. Doch mich überrascht, wie kalt mich Hitlers Tod lässt. Wenn so einer stirbt, glaubt man, die Erde müsse beben. Draußen zwitschern Vögel. Elfeinhalb Jahre hatte Hitler über mein Leben bestimmt. Nun ist er weg. Einfach so.
Mein linker Fuß schmerzt. Als ich hinschaue, entdecke ich wieder einmal, dass ich keinen linken Fuß mehr habe. Das Bein ist unter dem Knie amputiert worden in der Kursker Schlacht. Seitdem geht es abwärts mit mir und mit Deutschland. Die Prothese lehnt am Fußende des Betts.
Generaloberst Fromm, der Befehlshaber des Ersatzheeres, hat mich und ein paar andere gestern Nacht nach Hause geschickt. Er sagte, es sei gut, wenn ein paar am Morgen ausgeschlafen im Bendlerblock erschienen. Die Operation Walküre sei gut angelaufen. Ich fand es merkwürdig, aber was blieb mir übrig? Befehl ist Befehl, auch unter Verschwörern. So nahm ich die Untergrundbahn zum Thielplatz und überlegte, wie ich meinen Kopf retten könnte. Mir fiel nichts ein. Siegten die Stauffenberg und Goerdeler, dann würden sich mich kriegen als Müllers Spitzel. Ein V-Mann der Gestapo hat schlechte Karten, wenn die Rachsüchtigen Opfer suchen. Geht der Putsch schief, dann wird mich Gestapo-Müller ans Kreuz nageln, weil ich nicht berichtet habe, dass Stauffenberg Hitler in die Luft sprengen will. So ist das in Deutschland, wenn man glaubt, selbst entscheiden zu können, was richtig sei und was falsch. Es hatte mehr dafür gesprochen, Hitler zu töten, als ihn am Leben zu lassen. Doch hatte ich in den Monaten davor genug an die Gestapo gemeldet, um mich zu wundern, dass den Verschwörern nichts geschehen war. Gut, Goerdeler suchten sie seit ein paar Tagen. Aber der hatte sich auffällig benommen. Eine Denkschrift nach der anderen, geheime Briefe, Ministerlisten und Eroberungspläne.
Ich schnalle die Prothese ans Knie und humpele in die Küche. In der Küche finde ich ein Stück trockenes Brot. Ich schmiere Margarine darauf und kaue langsam, während mein Hirn anfängt zu arbeiten. Ich trinke ein Glas Wasser gegen den Brand in meinem Hals. Als ich im Bad fertig bin, humpele ich die Treppe hinunter. Unten wartet schon der Blockwart und Hausmeister, Herr Sobieray. Der ist in Ordnung, weiß, dass ich Feindsender höre, und tut so, als kriegte er es nicht mit.
"Ob wir den Krieg noch gewinnen, Herr Major?", fragt er leise, damit keiner es hört.
Er hat wohl gestern aus dem Wehrmachtbericht herausgelesen, dass es schlecht steht um das Großdeutsche Reich. Im Westen sind Amerikaner und Engländer gelandet. Von wegen, wir treiben sie ins Meer. Im Osten drängt der Russe auf die Reichsgrenze. Die Heeresgruppe Mitte ist zerschlagen. Sobieray weiß noch nicht, dass der Führer tot ist. Er wird es heute erfahren.
"Es sieht schlecht aus, Herr Sobieray."
"Aber der Führer wird einen Weg finden, wie er immer einen gefunden hat."
"Bestimmt", antworte ich und weiß doch, dass der Mann mir nicht glaubt. Was würde er sagen, wenn er schon wüsste, dass Hitler in die Luft gesprengt worden ist? Und dass die neue Regierung aus Männern besteht, die sich nicht einig sind.
Ich mache mich auf den Weg zur U-Bahn-Station. Ich kann schon ganz gut laufen mit der Prothese und dem Stock. Die Leute sehen einen hochdekorierten einbeinigen Panzer-Major, das beeindruckt selbst die Uniform-gewöhnten Deutschen ein wenig. Immerhin soweit, dass ich mich um einen Sitzplatz in der Bahn nicht sorgen muss.
Während der Zug durch die Stadt rattert, betrachte ich die müden Gesichter der Fahrgäste. Wie gut, dass ich mein Gesicht nicht sehe. Draußen Ruinen und Schutt, Spuren der Bombenangriffe. Aber Berlin ist zäh. In letzter Zeit sind die Bomber seltener gekommen, die Alliierten kämpfen um Caen und St. Lô, sie brauchen ihre Flieger, um unsere Stellungen dort in Stücke zu hauen. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder auf unsere Städte losgelassen werden.
Die U-Bahn fährt in Gleisdreieck ein. Menschen drängen sich hinaus, Menschen drängen sich hinein, Uniformen, Frauen auf dem Weg zur Arbeit. Es ist jetzt schon schwül, ich schwitze, die Luft ist stickig.
Ein paar Straßen weiter liegt die Bar, wo mich das Verhängnis gepackt hat. Ich weiß nicht genau, was passiert ist. Ich hatte getrunken. Und dann soll ich gesagt haben, der Führer sei Schuld an den Niederlagen im Osten. Der Gestapo-Offizier, der am anderen Morgen vor meiner Tür stand, zitierte: "Wochenlang die Schlacht hinauszögern, um die modernsten Panzer an die Front zu bringen. Aber uns dann in Stahlsärge setzen, die nach ein paar Metern liegen bleiben. Und Ersatzteile, so was brauchen wir nicht. Wir siegen ja nicht durch unsere Waffen, sondern durch die Kraft des Willens." Und noch ein paar Sätze dieses Kalibers, die jeden vors Erschießungskommando bringen würden. Mich haben sie nicht erschossen, sondern angeworben. "Mit dem Erschießen warten wir noch bisschen. Wenn Sie falsch berichten, sind Sie fällig. Wir merken das", sagte der Gestapo-Offizier; er sah gut aus und hatte kalte Augen. "Sie sind nicht der einzige, der für uns arbeitet." Sie setzten mich an auf die Offiziere des Ersatzheeres im Bendlerblock. "Da halten sich ein paar für schlauer als der Führer", sagte der Gestapo-Offizier.
Wie die Gestapo das gedreht hat, weiß ich nicht. Aber schon ein paar Tage nach dem Gespräch kriegte ich einen Brief. Ich sei reaktiviert und zum Ersatzheer versetzt. Seitdem wundere ich mich, dass meinen Berichten keine Verhaftungen folgen. Noch mehr staunte ich, als zwei Verschwörer, der Rechtsanwalt Carl Langbehn und der von Göring ernannte preußische Finanzminister Johannes Popitz, zu Himmler gingen, um ihn zu umgarnen. Der Reichsführer habe sich freundlich alles angehört, ein paar Mal genickt. Es passierte immer noch nichts, obwohl die Verschwörer sich auch weiterhin fast so verhielten, als wollten sie erwischt werden. Und dann fiel mir die Kopie eines Briefs von Goerdeler an Feldmarschall von Kluge in die Hände, in dem eine Zusammenarbeit mit dem Reichsführer SS und Goebbels angedeutet wird: "Ich kann Ihnen auch, wenn Sie es wollen, Herrn Goebbels und Herrn Himmler zum Bundesgenossen machen; denn auch diese beiden Männer haben längst begriffen, dass sie mit Hitler verloren sind." Wenn ich nachts trinke, um Schlaf zu finden, male ich mir manchmal aus, wie Himmler in seinem Sonderzug "Heinrich" in Ostpreußen sitzt und an Strippen zieht. Er weiß, es geht zu Ende. Und er will seinen Kopf retten. Was, verdammt, hat er vor?
Vor dem Bendlerblock drohen Tiger-Panzer, graue Kolosse mit Balkenkreuz, die Besatzungen lungern daneben herum. Sie sind gefechtsbereit. Im Hof stehen zwei Infanteriekompanien in Reih und Glied. Als ich das Gebäude betrete, ergreift mich eine düstere Stimmung. Äußerlich ist alles wie sonst. Ich humpele die Treppe hoch. Auf den Gängen eilen Uniformierte aus Zimmern in Zimmer. Vor meinem Dienstzimmer stehen Kameraden und diskutieren. Ich höre "Fliegerbombe". Dann lacht einer. Es klingt fast hysterisch. Ein anderer: "Und wenn Himmler ..." Als sie mich sehen, grüßen sie und gehen den Gang hinunter. Ich habe gerade die Tür geschlossen, da klingelt das Telefon auf dem Schreibtisch. "Generaloberst Fromm wünscht Sie zu sehen", sagt eine mir unbekannte Stimme.
Fromm geht auf und ab in seinem Dienstzimmer. "Sie waren Geschäftsführer eines Betriebs vor Ihrem Eintritt in die Wehrmacht." Es ist keine Frage, sondern eine Feststellung.
Jetzt sehe ich die Akte auf seinem Schreibtisch. Meine Personalakte. Mir wird kalt. Sie haben dich, jetzt machen sie dich fertig.
"Wir brauchen hier jeden. Sie werden Sekretär der neuen Regierung, jedenfalls für eine Übergangszeit. Und Sie vergessen nicht, woher Sie kommen. Verstanden, Herr Rettheim?"
Zuerst verstehe ich, dass er mir doch nicht an den Kragen will.
"Jawohl, Herr Generaloberst."
"Gut, in einer halben Stunde trifft sich die" - er zögert, kratzt sich am Mundwinkel - "provisorische Regierung in diesem Zimmer. Ich möchte, dass Sie dabei sind und protokollieren." Er schaut mich an, sieht meinen Blick. "Unser Reichskanzler wünscht es so. Wir wissen nicht, ob die Damen alles für sich behalten können. Kleinster Kreis, exklusive Runde." Er wirft mir einen wichtigtuerischen Blick zu. "In einer halben Stunde an diesem Ort." Er zeigt mir den Rücken, schaut aus dem Fenster.
Auf dem Gang rennt mich fast Stauffenberg um. Er schaut mich nur kurz zornig an. Ohne zu klopfen, geht er zu Fromm hinein. Er wirft die Tür hinter sich zu. Dann steht plötzlich ein Zivilist vor mir, graue Haare, Schnauzer, buschige Augenbrauen. "Wo geht es hier zu Oberst Stauffenberg?" Er klingt erschöpft.
"Wen darf ich melden?"
"Goerdeler."
Der neue Reichskanzler. Der Mann sieht eher unscheinbar aus. Aber was sagt das schon?
Ich klopfe bei Fromm. Drinnen laute Stimmen. Als niemand "Herein!" ruft, drücke ich die Klinke. Ich höre Stauffenberg brüllen: "Sie haben gewartet, ich habe gehandelt ..." Er blickt mich an. Wütend. Er hat Ränder unter den Augen.
"Herr Goerdeler", sage ich.
"Bitten Sie ihn herein", erwidert Stauffenberg.
"Aber ...", sagt Fromm. Dann schweigt er.
Ich bitte Goerdeler in Fromms Dienstzimmer.
An meinem Schreibtisch warte ich, bis die Regierungssitzung beginnen soll. Gedankenfetzen drehen sich in meinem Kopf wie in einem Karussell. Wenn Hausmeister Sobieray wüsste, was für ein Durcheinander in der neuen Machtzentrale herrscht, er würde den Rest seiner Zuversicht verlieren. Immer wieder taucht Himmlers Dorfschulmeistervisage auf. Er hat eine Million gut bewaffneter Männer unter seinem Kommando. Reicht der Rückhalt der Verschwörer in der Wehrmacht aus gegen diese Bedrohung? Oder zieht Himmler mit? Aber die Alliierten werden seinen Kopf verlangen. Der Russe steht vor Ostpreußen, die Heeresgruppe Mitte ein Trümmerhaufen, die Heeresgruppe Nord wird ihr dank der Feldherrnweisheit des Führers folgen, wenn sie nicht sofort zurückgezogen wird. Die Front im Westen wird vielleicht noch zwei, drei Wochen halten. Das wissen hier alle. Bald veranstalten die Alliierten ein Wettrennen, wer zuerst den Fuß aufs Reichsgebiet setzt. Bisher haben die Russen die Nase vorn.
Ich schaue auf die Uhr, ich muss los. Ich höre schon in Fromms Vorzimmer erregte Stimmen. Als ich die Tür zum Büro öffne, schlägt mir Zigarettenqualm entgegen. Einen Augenblick schweigen die Herren, als wären sie ertappt worden. Ich setzte mich auf einen freien Stuhl neben der Tür und lege den Schreibblock auf die Knie.
"Meine Herren", sagt Generaloberst Beck, der sich nun Reichsstatthalter nennt. "Meine Herren, beruhigen Sie sich doch."
Ich blicke mich um. Die meisten Gesichter sind mir fremd. Ich erkenne Goerdeler wieder, er hat ein rotes Gesicht und müde Augen. Er lehnt sich zurück in seinem Sessel und starrt irgendwohin. Stauffenberg sitzt ihm schräg gegenüber auf der Vorderkante eines Stuhls, der jeden Augenblick umkippen kann.
Wieder öffnet sich die Tür. Stauffenbergs Adjutant, Oberleutnant von Haeften, reicht dem Oberst ein Blatt. Stauffenberg überfliegt es, dann sagt er, als Haeften gegangen ist: "Die Heeresgruppe Nord hat sich in der Nacht vom Feind gelöst."
Ein Schlag. Dann sehe ich an der Wand Witzleben sitzen. Er schlägt ein zweites Mal mit der Faust auf einen Beistelltisch. "Herr Stauffenberg, ist Ihnen bekannt, wer der Oberbefehlshaber der Wehrmacht ist? Sie sind anmaßend. Es kann nicht sein, dass der Dienstrang nicht mehr geachtet wird. Dann geht es drunter und drüber." Schärfe liegt in der Stimme.
Stauffenberg wischt sich Schweiß von der Stirn. Dann lüftet er die Augenklappe und tupft mit dem Taschentuch darunter. "Jawohl, Herr Generalfeldmarschall", sagt er müde. Aber er ist nicht beeindruckt. Obwohl im Rang niedriger, fühlt er sich überlegen. Er hat Hitler getötet.
"Gisevius", sagt Goerdeler und wendet sich an einen groß gewachsenen jungen Mann mit intelligentem Gesicht. "Wir brauchen bald eine Stellungnahme der Alliierten. Können wir das beschleunigen?"
Der Lange zuckt die Achseln. Dann steht er auf und geht hinaus.
Goerdeler sagt: "Wir müssen uns endlich an das Volk wenden."
Stauffenberg fährt dazwischen: "Das muss der Herr Generaloberst Beck machen."
Beck zieht ein Papier aus dem Stapel auf dem Tisch vor ihm und liest: "Hitler ist einem Attentat zum Opfer gefallen. Die Wehrmacht ..."
"Wenn Sie das sagen, haben wir morgen den Bürgerkrieg", sagt ein Mann in Zivil. Ich bilde mir ein, das Gesicht schon einmal gesehen zu haben. Vielleicht in der Zeitung oder Wochenschau.
"Aber so ähnlich steht es in allen unseren vorbereiteten Aufrufen, in denen des Herrn Reichstatthalters, des Herrn Reichskanzlers wie in denen von Oberst Stauffenberg", sagt General Olbricht, der Stabschef. Er ist ratlos.
Der Mann in Zivil schüttelt den Kopf: "Graf Helldorff ist der gleichen Meinung. Bürgerkrieg."
"Sie sind sicher, Herr Nebe?"
SS-Gruppenführer Arthur Nebe also, der Leiter des Reichskriminalpolizeiamts. Er und Berlins Polizeipräsident Helldorff sollen die Polizei dem neuen Oberkommando der Wehrmacht unterstellen. Über Nebe wird erzählt, er sei als Einsatzgruppenleiter mit Mordauftrag im Osten gewesen. Und Helldorff war SA-Schläger, bevor Göring ihn zum Polizeipräsidenten von Berlin ernannt hat.
"Fliegerbombe", sagt Nebe. "Eine englische Fliegerbombe."
"Und eine kleine Gruppe gewissenloser Parteibonzen will die Situation ausnutzen, um die Macht zu ergreifen und der Wehrmacht in den Rücken zu fallen." Das ergänzt Gisevius, der zurückgekommen ist, ohne dass ich es gemerkt habe.
Schweigen.
"Gut, wir machen es so. Hauptsache, der Herr Reichsstatthalter sagt bald etwas." Stauffenberg ist das Gerede leid.
Goerdeler sagt etwas Unverständliches. Es klingt nicht freundlich. Beck schaut sich um, er wirkt hilflos. Goerdeler sagt: "Aber machen Sie es kurz, wenige Sätze nur."
Die Tür geht auf, ein Oberleutnant. "Telefon, für den Herrn Generaloberst Beck, der Reichsführer."
Schlagartig herrscht Ruhe.
Beck steht auf, wischt sich über die Stirn und geht hinaus. Alle warten. Generaloberst Hoepner, der 1941 die Panzer bis kurz vor Moskau geführt hatte, klopft mit den Fingernägeln einen Takt auf dem Tisch. Er ist bleich.
Dann wendet sich Goerdeler an Gisevius: "Und. Was sagen die Alliierten?"
"Nichts. Noch nichts."
"Das ist ein gutes Zeichen", sagt Stauffenberg. "Sie hätten ja auch einfach wiederholen können, was sie seit Casablanca erklären: bedingungslose Kapitulation."
"Wir müssen im Westen schnell Frieden machen und dann die Wehrmacht nach dem Osten werfen", sagt Goerdeler.
"Zu spät", sagt Olbricht.
Stauffenberg schweigt in sich hinein.
Goerdeler steht auf und geht ein paar Schritte. Er stellt sich vor Witzleben. "Sie dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren wie Ludendorff 1918. Noch ist nichts verloren. Wenn wir unsere Friedensvorschläge präsentieren und die Truppe zielstrebig geführt wird, dann ist es noch nicht zu Ende."
Witzlebens Gesicht rötet sich. Er schüttelt den Kopf. Sein Gesicht zeigt, was er von Zivilisten hält, die Feldmarschällen militärische Ratschläge geben.
"Glauben Sie mir, wenn ich die Volksgenossen auf den Kampf gegen den Bolschewismus einschwöre, dann wird ein Ruck durch das Reich gehen." Goerdeler kratzt sich an der Nase. Dann fragt er: "Warum kommt Speer nicht?"
Keiner antwortet.
Beck ist plötzlich wieder im Zimmer. Alle schauen ihn erwartungsvoll an.
"Himmler gratuliert", sagt Beck. "Er hat sich mir unterstellt."
"Dann befehlen Sie ihn nach Berlin, damit wir den Massenmörder verhaften können", sagt Stauffenberg heftig.
Goerdeler räuspert sich.
Fromm sagt leise: "Wir brauchen die SS-Divisionen an der Front. Und wenn in der Heimat ein Aufstand losbricht?"
Nebe sagt: "Wir müssen Himmler ausschalten. Und Kaltenbrunner. Warum ist noch kein Stoßtrupp in der Prinz-Albrecht-Straße?"
Beck steht auf und winkt Gisevius zu sich. "Wir gehen zum Rundfunk", sagt er. "Das ist jetzt das Wichtigste."
Ein Zivilist kommt durch die geöffnete Tür. Er ist abgehetzt. Er sitzt noch nicht, da fragt Stauffenberg: "Die Engländer, Churchill? Sag schon, Adam."
Der Zivilist erwidert mit tonloser Stimme: "Bedingungslose Kapitulation. Auslieferung der Kriegsverbrecher."
"Nein!" Goerdeler stößt es heraus. "Niemals!"
Goerdeler steht auf. Er setzt sich wieder. Er hustet. Dann sagt er zu Witzleben: "Hat sich Kluge Ihnen unterstellt? Oder dem Herrn Reichsstatthalter?"
Witzleben erwidert verächtlich: "Der kluge Hans hat sich Bedenkzeit erbeten."
"Der Oberbefehlshaber West denkt immer noch, er kann einer Entscheidung ausweichen. Er wartet, bis sich die stärkeren Bataillone zeigen. Lösen Sie ihn ab. Was ist mit Keitel?" Stauffenberg springt auf und verlässt den Raum.
"Von Keitel ist nichts zu hören, seit der Herr Reichsstatthalter ihn abgesetzt hat", sagt Witzleben.
"Wir dürfen Himmler nicht festsetzen. Keiner weiß, was dann passiert. Wir müssen alle Kräfte konzentrieren, um einen ehrenhaften Frieden zu erkämpfen. Dazu brauchen wir auch die Waffen-SS. Natürlich müssen wir Hitlers Verbrechen aufklären. Nach dem Krieg." Goerdeler wirft einen Blick auf Nebe. Mir scheint, der ist noch bleicher geworden. "Verdienste in diesen Tagen werden angerechnet", sagt Goerdeler.
Mir wird übel. Wenn die SS überlebt, dann überlebt auch Gestapo-Müller. Ich habe ihn verraten, wie ich zuvor die Verschwörer verraten habe. Das kann nicht gut gehen. Müller sei rachsüchtig, sagt man.
Stauffenberg betritt das Zimmer. Hinter ihm erscheint ein Mann, groß und kräftig. Den habe ich schon einmal gesehen, vor vielen Jahren.
Goerdeler erhebt sich und geht auf den Mann zu mit ausgestreckter Hand. "Ich freue mich, Herr Dr. Leber, dass Sie in Freiheit sind. Herr Reichsinnenminister, bitte nehmen Sie Platz."
Leber drückt Stauffenberg die Hand und setzt sich. Alle Augen richten sich auf ihn. "Kaltenbrunner hat mich aus der Zelle geholt", sagt er in einem Ton, als glaubte er es selbst nicht. "Er hat mich gebeten" - er betont "gebeten" -, "Ihnen mitzuteilen, das Reichssicherheitshauptamt unterstelle sich ohne Vorbehalte der neuen Regierung ..."
"Warum ist Kaltenbrunner noch in Freiheit?" Stauffenberg brüllt fast. "Und Goebbels? Sitzt wenigstens der noch im Gefängnis? Wo ist eigentlich dieser Major Remer mit seinem Wachregiment? Und von dem Herrn Stadtkommandanten hört man auch nichts. Gut, dass wenigstens die Panzerschule hier ist."
Leber fährt fort: "Kaltenbrunner sagt, Himmler habe ihm befohlen, der neuen Regierung mit allen Kräften zu helfen. Goebbels sitzt im Keller der Prinz-Albrecht-Straße."
Stauffenberg lacht spöttisch. Wieder öffnet sich die Tür. Ein kleingewachsener Mann bleibt im Türrahmen stehen. "Herr Popitz, Ihr Freund hat sich gemeldet", höhnt Stauffenberg statt einer Begrüßung. Dann steht er auf und geht hinaus.
Goerdeler erhebt sich und begrüßt den Neuankömmling. "Unser Kultusminister", sagt er.
Popitz verlässt das Zimmer und kehrt mit einem Stuhl zurück.
"Wir müssen jetzt zu Entscheidungen kommen", sagt Goerdeler.
Stauffenberg kehrt zurück. Er schwitzt.
"Wir müssen entscheiden", wiederholt Goerdeler.
Die Tür geht auf. "Der Generaloberst im Radio", ruft einer.
Aus dem Vorzimmer ertönt Becks Stimme. Er spricht bedächtig. Der Führer sei den Heldentod gestorben. Eine Clique von Parteifunktionären habe den Staatsstreich versucht. Aber die Wehrmacht habe Recht und Ordnung wieder hergestellt. Jetzt müsse das deutsche Volk zusammenhalten und gemeinsam mit den anderen Völkern der zivilisierten Welt den Ansturm des Bolschewismus abwehren.
Stauffenberg schnauft. "Das nimmt uns die Alternative", ruft er dazwischen. "Das Druckmittel gegenüber Churchill und Roosevelt. Wie kann man die Feinde gegeneinander ausspielen, wenn man sich öffentlich auf eine Seite festlegt?"
"Aber Herr Stauffenberg", sagt Goerdeler. "Sie haben doch vorhin zugestimmt. Wir können uns nicht mit den Bolschewisten verbünden. Wir würden eine Diktatur gegen eine andere austauschen. Stalin ist ein Verbrecher, nicht anders als Hitler. Da hätten wir den Staatsstreich gar nicht machen müssen."
Leber räuspert sich. "Es geht nicht ohne Gewerkschaften und ohne Kommunisten. Wenn wir die Arbeiter nicht auf unserer Seite haben, werden wir scheitern."
"Wer sagt denn, dass die Arbeiter nicht weiter den Nazis folgen?", wirft Trott zu Solz ein.
"Wenn die Kommunisten mit uns gehen, wird das seinen Eindruck auf Stalin nicht verfehlen", erwidert Leber.
"Aber wir können nicht die Kommunisten hereinnehmen und gleichzeitig den Bolschewismus bekämpfen", sagt Goerdeler. "Aber ich weiß, dass wir Kontaktversuche nicht einfach abweisen können." Er ist sich unschlüssig.
Ich versuche alle Argumente mitzuschreiben. Je mehr ich protokolliere, umso weniger weiß ich, welchen Sinn es haben soll. Immer wieder fällt mir Sobieray ein. Was würde er über das Attentat denken, über die Lüge, die die neue Regierung darüber verbreitet, und über die Verschwörer, die sich nur einig waren, als es gegen Hitler ging?
Wieder der Oberleutnant aus dem Vorzimmer. Er reicht Stauffenberg ein Papier. Der liest es und gibt es Witzleben. Der Feldmarschall wirft einen Blick auf das Papier: "Die Heeresgruppe Mitte hat sich der Regierung und meinem Oberbefehl unterstellt."
Goerdelers Gesicht zeigt ein Lächeln.
"Tresckow", sagt Stauffenberg. Er wendet sich an Witzleben. "Feldmarschall Model erwartet Ihre Befehle. Geben Sie ihm operative Freiheit."
Witzleben sagt kalt: "Ich weiß, was meine Aufgabe ist, Herr Oberst Stauffenberg." Er steht auf und verlässt den Raum.
"Herr Stauffenberg, respektieren Sie bitte den Rang des Feldmarschalls. Er ist der Oberbefehlshaber", sagt Goerdeler. Und jeder versteht, er meint auch sich. Er denkt einen Augenblick nach, dann sagt er: "Wir müssen einen Beschluss zur Judenfrage treffen. Die Alliierten erwarten das. Wir müssen verdeutlichen, dass wir mit den Morden von Hitler und Himmler nichts zu tun haben. Umso mehr, als wir gezwungen sein könnten, eine Zeit lang mit Himmler zu paktieren, wenn wir den Bürgerkrieg verhindern wollen."
"Eine englische Fliegerbombe könnte auch den Reichsführer treffen." Gisevius steht in der Tür, er sagt es atemlos.
"Dann haben wir es mit Kaltenbrunner zu tun", sagt Olbricht.
Fromm wirft ein: "Oder mit Wolff."
"Himmler ist zu gut bewacht, er lässt keinen an sich heran. Jetzt erst recht nicht." Stauffenberg hebt die Hand und lässt sie aufs Knie fallen. Dann wischt er sich Schweiß von der Stirn.
Witzleben kehrt zurück.
Auch auf Goerdelers Stirn perlen Tropfen. "Zur Judenfrage. Die Juden brauchen einen eigenen Staat. Es ist ihnen nun nicht mehr zuzumuten, als Gastvolk in Europa zu leben. Hier bleiben sie ewig ein Fremdkörper. Wir sollten als Ausnahmereglung dekorierten Frontkämpfern des Weltkriegs die deutsche Staatsbürgerschaft ermöglichen."
"Wenn es die noch gibt, diese Frontkämpfer", sagt Olbricht.
"Das ist doch jetzt nicht vordringlich", sagt Stauffenberg. "Die Fronten brechen zusammen. Herr Generalfeldmarschall, was gedenken Sie an der Ostfront zu tun? Der Russe drückt."
"Ich werde den Herrn von Manstein zum Oberost ernennen", sagt Witzleben.
"Wenn der sich ernennen lässt", wirft Fromm ein.
"Wo ist Speer?", fragt Goerdeler. Er schaut sich um. Aber niemand antwortet.
Goerdeler wendet sich an mich. "Haben Sie meine Ausführung zur Judenfrage protokolliert?" Als ich bejahe, sagt er: "Können Sie daraus eine Erklärung formulieren. Bis morgen früh?"
"Ja, Herr Reichskanzler."
Popitz sagt: "Vielleicht sollte Gisevius das übernehmen?"
"Den brauche ich für andere Aufgaben", sagt Goerdeler. "Wir müssen einen Friedensplan entwickeln."
"Wie soll der aussehen, Herr Reichskanzler? Vielleicht weihen Sie uns ein?" Stauffenberg lässt sich ansehen, dass er seinen Zorn unterdrückt.
"Im Osten Grenzen von 1914, direkte Verhandlungen mit Frankreich über Elsass-Lothringen. Österreich bleibt beim Reich. Südtirol wird Deutschland zugeschlagen. Keine Reparationen. Deutschland richtet seine Kriegsverbrecher selbst."
Witzleben schnaubt.
Beck steht in der Tür, er hat zugehört. Er hat große Augen, sagt aber nichts.
"Weiter Kampf gegen den Bolschewismus", sagt Stauffenberg. "Das war nicht vereinbart."
"Der Herr Reichsstatthalter amtiert als Reichspräsident, bis die endgültige Staatsform festgelegt und eine legitime Regierung ernannt ist. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, hat der Reichspräsident zum Volk gesprochen." Gisevius sagt es kalt und bestimmt.
"Ich gratuliere dem Herrn Reichspräsidenten zu seiner Ansprache", sagt Goerdeler.
"Die Deutschen würden Putschisten nicht folgen", Hoepner lässt sich anmerken, dass er auch etwas sagen wollte.
"Herr Reichskanzler, Sie sollten jetzt Ihren Friedensplan formulieren, damit wir bald über ihn beschließen und den Feinden übermitteln können. Nehmen Sie den Herrn Gisevius mit. Und die anderen Herren haben genug zu tun. Ich vertage die Sitzung bis morgen früh", sagt Beck.
Auf der Heimfahrt in der U-Bahn schaue ich in müde Gesichter. Die Leute wissen, dass ihr Führer tot ist. Ich hatte mir eingebildet, ein solcher Umbruch müsse den Menschen anzusehen sein. Ich erinnere mich der Hysterie bei Hitler-Auftritten überall in Deutschland vor dem Krieg.
Im Hausflur treffe ich Sobieray. Er repariert einen Briefkasten. Als er mich sieht, stellt er sich mir in den Weg. "Es ist schrecklich. Der Führer. Wie konnte das geschehen?"
"Ja. Eine englische Bombe", sage ich. Ich will trinken und nicht tratschen.
"Und der Wehrmachtbericht ist auch furchtbar. Überall geht es zurück. Ob wir den Krieg verlieren? Stellen Sie sich vor, die Russen in Berlin." Sobieray schweigt einen Augenblick, er malt sich aus, was er fürchtet. "Wenn der Führer noch leben würde, könnte das nicht passieren. Er hat immer einen Weg gefunden."
Christian von Ditfurth ist Historiker und Romancier; diese Erzählung hat er für die "Literarische Welt" geschrieben. In seinem Roman "Der 21. Juli" (Knaur, München. 536 S., 8,90 EUR) schildert er aus Sicht der fünfziger Jahre, was vielleicht geschehen wäre, wenn Hitler getötet worden wäre. In Kürze erscheint der Krimi "Mit Blindheit geschlagen" (Kiepenheuer und Witsch, Köln. 410 S., 19,90 EUR).
Artikel erschienen am 17. Juli 2004
© WELT.de 1995 - 2004
Diese Lüge, das missglückte Attentat auf Hitler am Donnerstag dem 20. Juli 1944 betreffend, hat eine Zentralfigur, nämlich Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der in Filmen und Berichten zum Politmärtyrer hochstilisiert wird. Das ist eine Lüge. Die Wahrheit sieht ganz anders aus. Hier zunächst einmal einige Fakten (Quelle: www.Shoa.de; gekürzt):
„Stauffenberg wurde 1907 im bayrischen Schwaben bei Ulm in einer aristokratischen, süddeutschen, katholischen Familie geboren. Seine Eltern waren der letzte Oberhofmarschall des Königs von Württemberg, Alfred Schenk Graf von Stauffenberg und Caroline geb. von Üxküll-Gyllenband. Unter seinen Vorfahren gab es verschiedene bekannte Preußen; ein Vorfahr mütterlicherseits war beispielsweise der Heeresreformer August Graf Neidhardt von Gneisenau. Seine Kindheit verbrachte er zusammen mit seinen Brüdern Berthold und Alexander vor allem in der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Sommersitz der Familie in Albstadt-Lautlingen (heute Museum). Nach dem Besuch des Gymnasiums lernte er im Bund der "Neupfadfinder" den Reichsmystizismus kennen. Später gehörte er mit seinen Brüdern zum engeren Freundeskreis um Stefan George und seiner elitären "Opposition conservatoire". Stauffenberg war sehr gebildet und begeisterte sich sehr für Literatur. Trotz dieses Interesses und trotz seiner schwachen Gesundheit entschied er sich für eine Karriere beim Militär.
Nach dem Abitur trat Stauffenberg in das traditionsreiche Reiterregiment 17 in Bamberg ein und wurde als Fahnenjunker aufgenommen. 1927 wurde er zur Infanterie-Schule nach Dresden kommandiert Alle Offizieranwärter mussten hier ein Jahr der Ausbildung verbringen. 1928 wurde er an die Kavallerieschule in Hannover versetzt. Danach ging er zu seinem Regiment nach Bamberg zurück, wo er, nachdem er im Jahre 1929 die Offiziersprüfung abgelegt hatte, am 1. Januar 1930 zum Leutnant befördert wurde. Im April 1932 sprach sich Stauffenberg anlässlich der Reichspräsidentenwahl gegen Paul von Hindenburg und zugunsten von Adolf Hitler aus. Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler begrüßte er. Manchen Berichten zufolge war er davon begeistert. Stauffenberg war an der militärischen Ausbildung der Mitglieder der Sturmabteilung (SA) beteiligt und organisierte die Übergabe der Waffendepots an die Reichswehr.
1934 wurde Stauffenberg an die Kavallerie-Schule Hannover versetzt. In Hannover qualifizierte er sich durch seine Studien über moderne Waffen (Panzer und Fallschirmjäger). Am 1. Oktober 1936 wurde Stauffenberg zur Generalstabsausbildung an die Kriegsakademie in Berlin-Moabit kommandiert. Am 1.Januar 1937 wurde er zum Rittmeister befördert. Im Juli 1938 wurde als Zweiter Generalstabsoffizier (Ib) zum Divisionsstab der 1. leichten Division nach Wuppertal unter Generalleutnant Erich Hoepner kommandiert, mit der er im selben Jahr an der Besetzung des Sudetenlandes teilnahm. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Stauffenberg in der zur 6.Panzerdivision umgegliederten 1. leichten Div. im Polenfeldzug eingesetzt. Peter Graf Yorck von Wartenburg und Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld baten Stauffenberg, sich zum Adjutanten Walther von Brauchitschs, des Oberbefehlshabers des Heeres, ernennen zu lassen, um an einem Umsturzversuch teilzunehmen. Stauffenberg lehnte jedoch ab. 1940 nahm er als Generalstabsoffizier an der Westoffensive gegen Frankreich teil. Danach wurde er in die Organisationsabteilung des Oberkommandos des Heeres versetzt. Im Dezember 1941 hieß Stauffenberg die Vereinheitlichung der Befehlsgewalt des Oberbefehlshabers des Heeres und des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht in Hitlers Händen gut. Als von Stauffenberg erkennt, dass man die Nationalsozialistischen Antisemitischen Ziele Deutschlands mit einem Hitler NICHT bzw. nicht mehr erreichen kann, beschließt er Hitler umzubringen. Was dann geschieht ist folgendes:
Am frühen Morgen fliegt Oberst Claus Schenk zusammen mit seinem Adjutanten Oberleutnant Werner von Haeften von Berlin in das Führerhauptquartier "Wolfsschanze" bei Rastenburg (Ostpreußen). Haeften führt in einer Aktentasche zwei Sprengstoffladungen mit sich.
Stauffenberg erfährt erst kurz nach seiner Ankunft im Führerhauptquartier, dass die Besprechung vorverlegt wurde. Das geplante Attentat läuft Gefahr zu scheitern, da der benötigte Zeitfaktor für die Vorbereitung der Sprengsätze kritisch ist. Vor der Berichterstattung an Hitler gibt Stauffenberg vor, sich umziehen zu wollen. Da er als Einarmiger dazu Hilfe braucht, kann er gemeinsam mit Haeften die Sprengladung vorbereiten. Da er von hinzu Kommenden gestört wird, kann er jedoch nur ein Kilogramm statt der geplanten zwei Kilogramm Sprengstoff einsetzen. Damit unterläuft Stauffenberg, der nur geringe Kenntnisse über Sprengstoffe besitzt, ein folgenschwerer Fehler. Statt das Paket ohne Zünder zusammen mit dem scharfen Paket Sprengstoff in der Tasche unterzubringen, deponiert Stauffenberg nur das eine Kilogramm Sprengstoff in seiner Tasche. Die Explosion des scharfen Paketes hätte allerdings das Paket ohne Zünder zwangsläufig ebenfalls explodieren lassen, was unzweifelhaft zum Tode aller Personen im Bunker geführt hätte.
Stauffenberg verlässt die Besprechung unter dem Vorwand eines Telefonates. Kurz vor der Detonation wird die Tasche direkt unter den schweren Eichentisch gestellt, weil sie einen der Anwesenden störte. Etwa 12:45 Uhr detoniert die Bombe. Vier Personen werden getötet, fast alle Anwesenden werden verletzt. Hitler selbst wird jedoch nur leicht verletzt, da ihn der schwere Kartentisch schützt. Stauffenberg fliegt nach Berlin in der festen Überzeugung, dass Hitler tot ist.
In Berlin sollen unter dem Codewort "Walküre" alle Gestapo -, Partei- und SS - Dienststellen von der Wehrmacht besetzt werden. Es wird jedoch nur halbherzig vorgegangen. Stauffenberg muss nach seiner Ankunft im Berliner Bendlerblock, dem Oberkommando des Heeres und Verschwörerzentrale gegen 16:30 Uhr feststellen, dass außer der Alarmierung der Truppen des Ersatzheeres, das die militärische und vollziehende Gewalt in Deutschland übernehmen soll, nichts unternommen wurde. Es fehlen zudem klare Nachrichten über den Erfolg des Attentates auf Hitler.
Die Problematik der Verzögerungen beim Anlauf des Walküre-Plans ist auf zwei Hauptgründe reduzierbar. Die Attentatsversuche der Wehrmacht mussten wie oben erwähnt oft aus diversen Gründen verschoben oder abgebrochen werden. Bei dem genannten Versuch, ein Flugzeug mit Hitler an Bord durch in Weinflaschen versteckte Sprengladungen zu zerstören, waren in der fälschlichen Annahme, das Attentat sei geglückt, bereits Teile des Walküre-Plans angelaufen. Nur unter größten Anstrengungen und mit viel Glück gelang danach die Vertuschung dieser Operationen. Bis auf den Kern des Widerstandes waren einige Anhänger nun nicht mehr bereit, ihr Leben ohne die Sicherheit über Hitlers Tod aufs Spiel zu setzen.
Außerdem war mit Stauffenberg die zentrale Figur dieses Plans zunächst verhindert, da er auf dem Rückweg nach Berlin im Flugzeug nicht handlungsfähig war. Tatsächlich wäre seine Anwesenheit in Berlin in den Minuten und Stunden nach dem Attentat von größter Wichtigkeit gewesen, da nur er die strategischen Fähigkeiten und den Überblick besaß, die anstehenden Operationen zu initiieren und zu koordinieren. Die fehlende Nachricht über Hitlers Tod und das Fehlen Stauffenbergs in Berlin führten dazu, dass der Großteil aller nötigen Aktionen nicht oder nur zögerlich anlief.
An dieser Stelle darf nicht der Eindruck entstehen, dass der militärische Widerstand unorganisiert oder unfähig gewesen sei. Stauffenberg war als Kopf und Koordinator der Folgeaktionen unersetzlich, dennoch war es nicht möglich, einen anderen für das Attentat zu bestimmen. Der Zeitdruck vor dem Hintergrund der enormen Verluste an beiden Fronten und der schon zu oft verschobenen Versuche war so groß, dass nicht auf weitere Möglichkeiten gewartet werden konnte. Da Stauffenberg direkten Zugang zu Hitler besaß, war er der einzig wirkliche Kandidat für die Durchführung des Attentats.
Erst nach Stauffenbergs Ankunft im Bendlerblock in Berlin, und damit viel zu spät, gehen Befehle für den Staatsstreich heraus, die jedoch umgehend von der "Wolfsschanze" aus widerrufen werden. Es scheitern die Abriegelung des Berliner Regierungsviertels in der Wilhelmstraße, die Ausschaltung des Rundfunks in Berlin-Charlottenburg, die Verhaftung der SS -Führung in Lichterfelde und die Besetzung des Gestapozentrale in der Prinz-Albrecht-Straße. Noch vor Mitternacht gewinnen die Anhänger des Regimes die Oberhand.
In Paris und Wien gelingt es dagegen den Verschwörern, die lokale SS unter Kontrolle zu bringen und die Oberhand zu gewinnen. Diese Tatsache wurde später jedoch von den örtlichen Verantwortlichen vertuscht. Die SS hatte sich viel zu leicht und vor allem kampflos entwaffnen und inhaftieren lassen (was Hitler mit Sicherheit nicht toleriert hätte), womit in Paris sowohl Wehrmacht als auch SS größtes Interesse an einer Vertuschung oder Verharmlosung der Aktion hatten.
Im Hof des Bendlerblocks werden noch am selben Tag Stauffenberg Haeften, General der Infanterie Friedrich Olbricht und Oberst Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim standrechtlich erschossen. Generaloberst Ludwig Beck wird die Gelegenheit zum Selbstmord gegeben; als dieser misslingt, wird er von einem Feldwebel erschossen. Generaloberst Hoepner begeht ebenso Selbstmord wie Generalmajor Tresckow: sie ahnen, dass ein Schauprozeß bevorsteht. Die Ermittlungen der Gestapo ziehen sich bis zum Kriegsende hin, und manche Widerständler, die schon länger auf der 'Abschussliste' standen, werden im Zusammenhang mit dem 20. Juli hingerichtet.“
Kommentar:
Dies ist zwar alles schön und gut, es lenkt doch aber nicht von folgenden weiteren Tatsachen ab: Graf Stauffenberg war überzeugter Nazi und ein noch überzeugterer Antisemit. Er hasste die Juden von ganzem Herzen. Wäre sein Attentat gegen Hitler geglückt, so hätte sich nicht viel geändert. IMMER NOCH wären Nazis und Antisemiten an der Spitze gewesen. Am 20. Juli 1944 misslang sein Attentat gegen Hitler.
Die größte Perversion aber ist, dass eine Bundeswehrkaserne nach Graf Stauffenberg benannt wurde. Damit stellen sich heute unsere Soldaten und deren Führung auf die gleiche Stufe mit Nazis und Antisemiten bzw. bekennen sich zum Nationalsozialismus und zum Anti-semitismus. Schlimmer geht’s nicht.
Ich sage: Wäre der Krieg besser gelaufen, hätte ein von Stauffenberg NIEMALS daran gedacht, Hitler umzubringen. Die Ziele eines Stauffenberg und eines Hitler waren IMMER DIE GLEICHEN, mit dem Unterschied, dass Stauffenberg befürchtete, diese Ziele mit dem verrückten Hitler nicht erreichen zu können. DARUM wollte man Hitler umbringen, und NICHT um die Welt von Nationalsozialismus zu befreien. WENIGE haben den Mut dies heute auszusprechen, in einer unsicheren Zeit, wo man die Legendenbildung der Wahrheit vorzieht.
Stauffenberg ging es immer nur um SEINE EIGENE in Aussicht geträumte Karriere, sonst hätte er sich doch wirklich opfern und Hitler einfach mit Genickschuss abknallen können. Hat er aber nicht getan.
Graf von Stauffenberg war ein Attentäter, der durch Gewalt und Mord versuchte seine politischen Träumereien zu verwirklichen. Darum sage ich: Die Stauffenbergs unserer Tage heißen Bin Laden & Co. Und darum sage ich auch, dass Stauffenberg im Grunde die selbe Mentalität und die gleichen Ziele wie Hitler hatte. Da sehe ich schon eher Ernst Thälmann und die KPD als wahre Gegner und Widerstandskämpfer gegen den Faschismus. Als jeder Thälmannpionier schon seinen Namen kannte, wurde Graf von Stauffenberg in der BRD noch totgeschwiegen – und da waren der faschistische Offizier Helmut Schmidt (Nazi-Offizier von 1939 bis 1945) und der faschistische Herr von Weizsäcker (Nazi-Offizier von 1938 bis 1945) bereits wieder in führenden Positionen im Nachkriegsdeutschland. Die Ironie des Schicksals ist die, dass Stauffenberg scheiterte, weil Schmidt und von Weizsäcker damals zur Nationalsozialistischen Fahne hielten. Das Ganze ist eine Schande. Habe ich vergessen in diesem Zusammenhang Filbinger, Kiesinger oder Globke zu erwähnen? Sei’s drum.
Und was Ernst Thälmann anbelangt so muss man noch sagen, dass er zumindest von Anfang an gegen den Faschismus gekämpft hat. Sogar vom Gefängnis aus leistete er noch Widerstand, war mit Stalin in Kontakt. Heute versucht die Bourgeoisie, Thälmann als Marionette von Stalin umzudefinieren und seine Politik als „stalinistische Politik“ zu bezeichnen. Da wundere ich mich gar nicht, wie und warum man auf der anderen Seite Faschisten und Antisemiten wie Carl Graf von Stauffenberg in schlechtgemachten Filmen und Fernsehspielen hochjubelt. Und wenn wir schon dabei sind, so sollten wir nicht vergessen, dass unser so vornehm und edel wirkende Herr von Weizsäcker während des Vietnam-Krieges eine Firma leitete, die Grundstoffe für die Herstellung von Agent-Orange herstellte und an die Amerikaner lieferte. Dies führte zum Tod bzw. auch zur Verstümmelung von Millionen von Vietnamesen. Man lese nur nach bei Deschner.
Kapituliert hat also – wie von Stauffenberg geplant – die Deutsche Wehrmacht und NICHT das Deutsche Reich.
Man lese nur die Militärische Kapitulationsurkunde vom 8. Mai 1945
"Militärische Kapitulationsurkunde
8 Mai 1945
1 Wir, die hier Unterzeichneten, die wir im Auftrage der Oberkommandos der Deutschen Wehrmacht handeln, übergeben hiermit bedingungslos dem Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und gleichzeitig dem Oberkommando der Roten Armee alle gegenwärtig unter deutschem Befehl stehenden Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft
2 Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzüglich allen deutschen Land-, See- und Luftstreitkräften und allen unter deutschem Befehl stehenden Streitkräften den Befehl geben, die Kampfhandlungen um 2301 Uhr mitteleuropäischer Zeit am 8 Mai 1945 einzustellen, in den Stellungen zu verbleiben, die sie in diesem Zeitpunkt innehaben, und sich vollständig zu entwaffnen, indem sie ihre Waffen und Ausrüstung den örtlichen alliierten Befehlshabern oder den von den Vertretern der obersten alliierten Militärführungen bestimmten Offizieren übergeben. Kein Schiff, Seefahrzeug oder Flugzeug irgendeiner Art darf zerstört werden, noch dürfen Schiffsrümpfe, maschinelle Einrichtungen oder Geräte, Maschinen irgendwelcher Art, Waffen, Apparaturen und alle technischen Mittel zur Fortsetzung des Krieges im allgemeinen beschädigt werden
3 Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzüglich den zuständigen Befehlshabern alle von den Obersten Befehlshabern der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und dem Oberkommando der Roten Armee erlassenen zusätzlichen Befehle weitergeben und deren Durchführung sicherstellen
4 Die Kapitulationserklärung stellt kein Präjudiz für an ihre Stelle tretende allgemeine Kapitulationsbestimmungen dar, die durch die Vereinten Nationen oder in deren Namen festgesetzt werden und Deutschland und die Deutsche Wehrmacht als Ganzes betreffen werden
5 Im Falle, daß das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht oder irgendwelche unter seinem Befehl stehenden Streitkräfte es versäumen sollten, sich gemäß den Bestimmungen dieser Kapitulationserklärung zu verhalten, werden der Oberste Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und das Oberkommando der Roten Armee alle diejenigen Straf- und anderen Maßnahmen ergreifen, die sie als zweckmäßig erachten
6 Diese Erklärung ist in englischer, russischer und deutscher Sprache aufgesetzt. Allein maßgebend sind die englische und die russische Fassung
Unterzeichnet zu Berlin, am 8 Mai 1945
gez. v F r i e d e b u r g
gez. K e i t e l
gez. S t u m p f f
Für das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht
In Gegenwart von:
Für den Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte
gez. A W T e d d e r
Für das Oberkommando der Roten Armee
gez. G S h u k o w
Bei der Unterzeichnung waren als Zeugen auch zugegen:
General, Oberstkommandierender der Ersten Französischen Armee
gez. J D e L a t t r e - T a s s i g n y
Kommandierender General der Strategischen Luftstreitkräfte der Vereinigten Staaten
gez. C a r l S p a a t z"
Wenn einem da nicht die Augen aufgehen...
Doch weiter:
Wenn Stauffenberg es geschafft hätte, Hitler in die Luft zu sprengen, dann hätte sich für die Juden im KZ nicht viel geändert. Soviel ist klar.
Ich finde daher die Ehrung der Brüder Stauffenberg durch die Landesregierung mit einem Festakt am 1.Juli 2004 eine Geschmacklosigkeit und als einen Schlag ins Gesicht aller Juden. Man ehrt bzw. ehrte da einen Antisemiten. Mich wundert nur, dass der Zentralrat der Juden nicht entsprechend reagierte bzw. protestierte. Nun ja.
Das war’s wieder Mal. Dann feiert mal schön den 20. Juli.
Christian Anders, Euer Einsamer Rufer in der Wüste. Hallihallo? Hört mich jemand? Tschüs.
P.S.
DOCH SIEHE DA! Ein Lichtschein am Horizont! So ganz allein bin ich nun doch nicht, ich, der einsame Rufer in der bundesdeutschen Wüste der Gleichgültigkeit und mediengewollten Dummheit. Eine Stimme erhebt sich, EINE FRAU! Sie stimmt mir zu, und es ist sogar eine Politikerin!!! Hildegard Hamm-Brücher, Ex-Staatssekretärin für Bildung verkündet auf der Titelseite der Blöd-Zeitung, Verzeihung, Bild-Zeitung, eben genau das, was auch ich über den 20. Juli sage und schreibe, nämlich dass „auch nach einem erfolgreichen Anschlag die Nazi-Herrschaft wahrscheinlich nicht vorbei gewesen wäre“ (Bild-Zeitung v. 17.07.04), weil von Stauffenberg eben genauso ein Nazi wie „uns Adolf“ war, nur etwas adliger, also ein vornehmer blaublütiger Nazi. BRAVO, HILDEGARD HAMM-BRÜCHER!!
Ich bin’s, Christian Anders, der unfreiwillige Prophet, der einsame Rufer in der Wüste. Lieber wäre ich allerdings keiner, denn viele meiner Voraussagungen betreffen die negative Entwicklung in dieser Welt, und sie treffen immer zu. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie doch bitte Seite 36 meines 2003 erschienenen Buches DER RUBEL MUSS ROLLEN. Darin prophezeite ich bereits, dass die 3% Grenze von Maastricht NIEMALS eingehalten wird und dass jene, die dieses Gesetz schufen, ES AUCH WIEDER ABSCHAFFEN WERDEN.
Ich zitiere Seite 36 meines Buches DER RUBEL MUSS ROLLEN über das Maastricht Abkommen:
“Es ist doch letztlich DER EUROPÄISCHE RAT, der entscheidet, ob Sanktionen ergriffen werden. Dieser Europäische Rat wird aber von DEN REGIERUNGEN gebildet, und eben diese Regierungen sind es, welche die Staatsverschuldung erzeugt haben... irgendwann werden die im Schuldensumpf erstickenden Regierungen neue Gesetze aufstellen, um den alten zu entgehen!“
Und genau das haben die Herren getan, indem sie einfach beschlossen, das Maastricht Abkommen NICHT zu akzeptieren.
Doch zunächst einmal zur Lage selbst. Die Neuverschuldung des Bundes, von der ich hier voraussage, dass sie in diesem Jahr die 47 Milliarden Grenze überschreiten wird, hat sich seit der Wiedervereinigung glatt verdoppelt. Wie im Großen so im Kleinen. Das wusste bereits der alte Hermes. Denn: Die Verdopplung der Neuverschuldung spiegelt sich wider in einer einfachen Pizza. Die kostet nämlich heute in Euro, was wir früher in D-Mark zahlten, also das Doppelte. Da hat die Perversion Methode. Und so missachtet Herr Hans Eichel, die Inkompetenz in Person und der Versager der Nation, unser aller Finanzminister, zum dritten Male die Maastricht Kriterien, obwohl doch Eichel Baby eben gerade diesen Stabilitätspakt zur BEDINGUNG für die Euro-Einführung gemacht hat. Bundesfinanzminister Waigel hatte ja damals diesen Stabilitätspakt initiiert, in dem er festlegte, dass ein Haushaltsdefizit, das drei Prozent des Bruttosozialproduktes überschreitet, bekanntlich gegen eben diesen Stabilitätspakt verstößt.
Politiker, die etwas weiter (aber nicht weit genug ) denken, schlagen nun vor, die Subventionen um 50% Prozent zu senken, dann würde wieder mehr Geld zur Verfügung stehen. ACH IHR BLAUÄUGIGEN, und wenn ihr die Subventionen GANZ abschaffen würdet, wäre dies noch immer keine Lösung, weil die ZINS UND ZINSESZINSLAST DER DEUSCHEN SCHULDENUHR rasant wächst und jeder Einspar-Maßnahme entgegenwirken würde. Zum Schluss ersticken wir alle in einem ZINS- UND ZINSESZINSSUMPF. Was wir abschaffen müssen ist DAS GEGENWÄRTIGE WÄHRUNGSSYSTEM, um dann ein neues, nämlich das von mir vorgeschlagene ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE WÄHRUNGSSYSTEM einführen.
Doch zurück zu meiner vor einem Jahr in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN geschriebenen Prophezeiung. Eichel und Kumpane haben sich also zusammengerottet und sich NICHT erschossen, wie es vor nicht allzu langer Zeit unter Ehrenmännern noch üblich war, wenn sie ihr Geschäft in den Ruin getrieben hatten. NEIN, NEIN, Eichel geht es prima, er wird auch immer runder, UND DAS IST GUT SO, HERR EICHEL.
Im Grunde geht es um folgendes: Der blaue Brief ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Frühwarnsystem der Europäischen Union, welches solide Staatsfinanzen bei allen Gemeinschaftsmitgliedern sicherstellen soll. Wird die Defizitgrenze von 3% des BIP von einem Mitgliedsland überschritten bzw. beträgt die NEUVERSCHULDUNG mehr als 3% des Bruttoinlandproduktes, kann bzw. muss die EU-Kommission eine Warnung verschicken, eben jenen „blauen Brief“. Das EU-Finanzministerium muss dann diesen blauen Brief bzw. diese Warnung bestätigen. Die Konsequenz: Eine von UNS zu bezahlende Buße in MILLIARDENHÖHE. Dadurch soll verhindert werden, was sich jetzt anbahnt, nämlich,
dass ein Land auf eine Niedrigzinspolitik drängt, um so seinen Schuldendienst leisten zu können. Und das Verrückte an der Sache ist: DEUTSCHLAND SELBST, also unsere geniale Regierung, hat diese Obergrenze für die Neuverschuldung festgelegt!! Wie kann man das Ganze nun wieder wegflickschustern?
Nun schlägt Eichel genau das vor, was ich in meinem Buch IM LETZTEN JAHR bereits vorausgesagt habe. Eichel ist die Krähe, die den anderen Krähen (Frankreich, Portugal, sowie allen anderen Ländern, die nicht das Maastrichtkriterium einhalten können) die Augen aushackt. Darum haben die feinen Herrschaften einen Beschluss gefasst (eben jenen Beschluss, den ich in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLN bereits vorausgesagt habe). Die Essenz jenes Beschlusses lese ich am Dienstag, dem 13. Juli 2004, also nahezu ein Jahr NACH meiner Prophezeiung, in der Zeitschrift WIRTSCHAFT:
„Deutschland scheint den drohenden „blauen Brief“ wegen des zu hohen Haushaltsdefizits ABWEHREN ZU KÖNNEN (Schau an). Unmittelbar vor dem Treffen der EU-Finanzminister gibt es in Brüssel eindeutige Hinweise darauf, dass genügend EU-Länder Finanzminister Hans Eichel bei seinem Abwehrkampf gegen die Verwarnung UNTERSTÜTZEN (oder wie ich ein Jahr davor auf Seite 36 meines Buches DER RUBEL MUSS ROLLEN voraussage: „ES IST HIER FAST SO, ALS OB DER ANGEKLAGTE SEINE EIGENE STRAFHÖHE FESTLEGT! EINE KRÄHE HACKT DER ANDEREN KEIN AUGE AUS, UND IRGENDWANN WERDEN DIE IM SCHULDENSUMPF ERSTICKENDEN REGIERUNGEN NEUE GESETZE UND REGELEUNGEN AUFSTELLEN, UM DEN ALTEN ZU ENTGEHEN.“
Und eben dies, lieber Leser, ist jetzt der Fall.
Doch zurück zum Bericht der Zeitschrift WIRTSCHAFT. Dort heißt es weiter:
„Frankreich, Spanien und Großbritannien sind auf der Seite Deutschlands.“
(Na klar, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Die Herren haben das Gesetz beschlossen, und die Herren werden es sich so richten, wie ich es bereits ein Jahr davor vorausgesagt bzw. geschrieben habe.).
„Sogar die kleineren Länder wie Luxemburg haben sich jetzt öffentlich GEGEN eine Abmahnung Deutschlands ausgesprochen.“
KLAR, weil es sie selber auch bald betreffen wird. Und England und Frankreich werden bald noch mehr blaue Briefe bekommen. Just wait and see. Uns kleine Steuerzahler steckt man IN DEN KNAST, wenn wir unsere Steuerschulden oder Schulden im Allgemeinen nicht bezahlen. Aber Eichel und Kumpane, die MIT UNSEREM GELD misswirtschaften, die treffen sich beim gepflegten Rotwein in der Bretagne und beraten, wie sie uns noch mehr schröpfen können.
Die Krähen, große UND kleine, haben sich zusammengerottet und beschließen, sich gegenseitig die Augen NICHT auszuhacken. Dies wird rechtlich dadurch möglich, dass man eine nötige „Sperrminorität“ von 26 Stimmen gegen einen „blauen Brief“ im Rat der EU Finanzminister beigefügt hat. HAHAHAHHAHAHAHAHAHA. Da lacht des diätengespickten Politikers Herz. Pedro Solbes und Präsident Romano Prodi werden zwar gegen diesen Schwindel aufbegehren, doch – wie ich ebenfalls voraussage – vergebens. Es bleibt alles beim Alten. Wir sind die Deppen und „die da oben“ kassieren uns ab.
Na Bravo. WEM DIE AUGEN WIRKLICH ausgehackt werden, das ist Stück für Stück der kleine Mann, der zahlenden Steuerdepp. DER muss bluten.
HILFE!!! HHHHIIIIIIIIILLLLLFFFFFFEEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
HÖRT MICH DENN KEINER? ICH BINS! DER EINSAME RUFER IN DER WÜSTE!!ICH HABE MIR SCHON DIE LUNGEN HEISSGEBRÜLLT!! HÖRT IHR MICH DENN NICHT!!! SEID IHR ALLE SCHON SO VERBLENDET VON „SUPERSTARS“ UND „FUSSBALL“ UND „TALKSHOWS“ UND „COMPUTERSPIELEN ???? ODER SIND EINIGE VON EUCH TATSÄCHLICH SCHON AUFGEWACHT?“
Na gut, dann bis zum nächsten Mall
Euer LANOO (Christian Anders)
P.S. Vor noch nicht allzu langer Zeit – während der Französischen Revolution – hat sich das aufgebrachte Volk seiner unfähigen Herrschafts- und Regierungsschicht dadurch entledigt, dass man die Herrschaften zum Schafott führte und ihnen den Kopf abschlug. Wie wird das Volk HEUTE reagieren, wenn es erst einmal wirklich begriffen hat, wie es belogen, betrogen, hintergangen und beschissen wird von „denen da oben“ und den von ihnen gekauften Medien.........
Ist der Terrorismus (so sehr ich ihn verurteile und verabscheue) eine Vorstufe eines solchen weltweiten Volkaufbegehrens?
Seit Jahren träume ich davon, dass der von mir so geliebte und verehrte Exkanzler Helmut Kohl dort hinkommt wo er hingehört, nämlich in den Knast. Ich habe ja erst vor kurzem in einem Knast gesungen und aus meinem Buch vorgelesen. Das sind an sich sehr nette, aber vielleicht auch sehr raue Herrschaften, die dem zum Super-Ballon aufgedickten Kohl schon die Flötentöne beibringen würden.
Was hat nun die Beugehaft für Kohl mit der Festnahme seines ehemaligen Staatssekretärs Dr. Pfahls zu tun? Also schön der Reihe nach.
Helmut Kohl will schon seit Jahren nicht sagen, von wem er unversteuerte Schwarz-Schmiergelder erhalten hat. Jeden anderen Staatsbürger würde man in Beugehaft weich klopfen bis er aussagt. Da aber unter dem Gesetz nicht alle gleich sind, gilt dies für den Ex- Kanzler nicht bzw. er muss nicht in den Knast, wie jeder andere Steuersünder auch, der der Steuer soviel Kohle schuldet und nicht bezahlt hat. Davon kann ich selbst ein Lied singen, weil ich auch einmal eine Million nachzahlen musste. Was hat nun Kohl mit Pfahls zu tun? Also müssen wir die ganze Sache doch noch einmal aufrollen. Die Vergangenheit holt uns und vor allem Altkanzler Herrn Kohl auf seine alten Tage noch einmal ein. Es geht im Falle Pfahls-Kohl um folgendes:
Der promovierte Jurist Holger Pfahls galt als eine Art Wunderknabe der Politik. Geboren wurde er am 13. Dezember 1842 im schönen brandenburgischen Luckenwalde. Innerhalb weniger Jahre nach seiner Promotion legte Dr. Pfahls als enger Vertrauter von Bayerns früherem Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß eine Blitzkarriere hin.
Hellenbroich und Wörner förderten den Strauß-Günstling Pfahls hoch bis zum verbeamteten Staatssekretär, der unter anderem verantwortlich war für die Rüstungskontrolle.
1992 sollte Dr. Pfahls – im Zusammenhang mit Waffenlieferungen aus NVA-Beständen an Israel – in den Ruhestand versetzt werden, führte jedoch, getrieben von krimineller Energie, seine Winkel-Schmiergeld-Bestechungsgeschäftchen weiter als Anwalt und Spitzenmanager des heute so gebeutelten Automobilkonzerns Daimler Chrysler in Südostasien.
Dann schlug Pfahls erst richtig zu. 1999 geriet er international in die Schlagzeilen, als man ihm vorwarf, als Verteidigungsstaatsekretär fast zwei Millionen Euro von einem gewissen Karl Heinz Schreiber genommen zu haben. Und wofür? Für eine Lieferung von über 30 Panzern an Saudi-Arabien zu einer Zeit, als die Bundeswehr selber diese Panzer gebraucht hätte.
Die Staatsanwaltschaft beschuldigte Pfahls der Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung. Im Mai 2000 entschloss sich der Ex-Staatssekretär und damalige Daimler-Manager zur Flucht, welche ihm fast fünf Jahre gelang. Seine Konten waren gesperrt. WIE KONNTE ER ÜBERLEBEN UND UNTERTAUCHEN? Zuletzt residierte er in dem vornehmen Pariser Viertel auf dem Boulevard de Grenelle im 7.Arondissement, wo er dann auch vor einigen Tagen festgenommen wurde. Wer finanzierte Dr. Pfahls die ganze Zeit? Waren es einflussreiche Freunde? Wie wär’s, wenn wir dies Altkanzler Kohl fragen würden, während er in Beugehaft bei karger Kost (wenn möglich Brot und Wasser) seine überflüssigen Pfunde wegschwitzt. Vielleicht sollte aber auch Kohls Sekretärin ihm gut zureden. Auf die hat er doch immer sehr gehört, die stand ihm doch immer SEHR nahe.....Oder: Was dem Kohl seine Sekretärin ist dem Schröder seine Maischberger. Was mich wiederum fast zu einer neuen Kolumne inspirieren könnte mit dem Titel: DER WAHRE GRUND FÜR DEN SELBSTMORD DER HANNELORE KOHL. Aber lassen wir das. Genug davon. Was, so wird sich der geneigte Leser fragen, hat denn nun aber Helmut Kohl mit Pfahls zu tun? Folgendes: Dem Altkanzler Kohl wird vorgeworfen, dass er damals als Kanzler ebenfalls Schmiergelder im Zusammenhang mit der Panzeraffäre (aber auch aus anderen Quellen) erhalten habe. Kohl weigert sich nun zu sagen von wem. Darum fordere ich BEUGEHAFT FÜR HELMUT KOHL, dem ich außerdem vorwerfe, dass er durch gemeine Intrigen direkt mit der Entlassung meines Bruders, des Ex-Senators Dieter Schinzel aus der Partei zu tun hatte. Ja, ja Helmut!! Die Vergangenheit holt Dich jetzt ein, alter Junge. Und ich hoffe, dass Du zusammen mit dem Rest der ganzen korrupten Bande lange im Knast schmoren wirst.
Das war’s wieder mal, mir ist ganz schlecht von dem ganzen Spenden-Sumpf-Skandal-Geschreibe.
Euer einsamer Rufer in der Wüste
Christian Anders
Zunächst einmal zur Finanzlage der Nation: Die Pumpmaschinerie in Deutschland wird folgendermaßen am Laufen gehalten: Obwohl die dramatischen Steuerausfälle von 51 Milliarden Euro bis 2007 vorige Woche an den Finanzmärkten schnell die Runde machten, verfielen Händler und Analysten nicht in helle Panik. Sie bezeichneten dies als „relativ geringen Steuerausfall“. Warum wohl? Weil bei führenden Rating-Agenturen Deutschland trotz riesiger Haushaltslöcher und drohender Rekord-Neuverschuldung weiterhin höchste Kreditwürdigkeit genießt und als erstklassiger Schuldner gilt. Der deutsche Steuerdepp, der meist nichts von den wahren Zusammenhängen versteht, ist halt immer noch gut genug von seinen „Vertretern“ weiterhin belogen, betrogen, ausgepresst, ausgelutscht und gemolken zu werden, den Kopf aufs Neue hinzuhalten für die unsinnigen Entscheidungen von „denen da oben.“.
Doch weiter. Deutschland ist mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von im Schnitt etwa 15.000 Euro Tendenz steigend) belastet. Der gesamte Staat ist also mit weit mehr als 1,3 Billionen oder 1.300.000.000.000 Euro verschuldet – Tendenz RASANT steigend.
Allein die Schulden des Bundes und seiner Sondervermögen beliefen sich Ende März auf 795,2 Milliarden Euro. Diese Schulden werden verwaltet von der im September 2000 gegründeten „Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH“. Schöner Name was? Schuldenverwaltung wäre treffender. Da verdienen sich wieder mal einige Herren und Damen goldene Nasen. 87 Mitarbeiter kümmern sich von Frankfurt am Main aus um das Schuldenmanagement, indem sie umschulden, mit Zinsen jonglieren, alte Kredite so gut es geht mir frischem Geld begleichen und Forderungen von Gläubigern – so gut es geht – bezahlen.
Nun will unser Finanzgenie Eichel nach bisheriger Planung 29,3 Milliarden Euro neue Schulden machen, nicht zu vergessen 39,3 Milliarden Euro, die hinzu kommen, um ALTE Schulden zu begleichen. Eichel will sich alles in allem etwa 219 Milliarden Euro auf dem Kapitalmarkt leihen. Stolz verkündet er, dass dies ja eine Milliarde weniger ist als 2003. Lieber Leser, wenn Sie ihre Firma so führen würden wie Hans Eichel die Firma Deutschland in Grund und Boden rammt, dann säßen Sie schon längst für GANZ LANGE ZEIT im Gefängnis. Doch weiter: Woran sich bisher meist nur die Superreichen bereicherten, nämlich an Bubills, Bobls und Bunds, also an unverzinslichen Schatzanweisungen des Bundes, Bundesobligationen und Bundesschatzbriefen, das wird nun jedem Bundesbürger angeboten. Mit anderen Worten, Eichel will sich das Geld, das er benötigt, um die Schulden zu begleichen und die Pumpmaschine Deutschland am Laufen zu halten VON UNS borgen. Damit erklärt sich ja auch Eichels „Verständnis“ des Geldes, von dem er behauptet, dass wir es uns selbst schulden. Lieber Herr Eichel, wenn dem so ist, wenn wir uns wirklich unser Geld selber schulden, dann erlasse ich mir hiermit selber die Schuld und schulde mir nichts mehr. Wenn alle mitmachen, sind wir damit in einer Sekunde bei NULL Staatsverschuldung..
Doch denken wir einmal die verwirrten Gedankengänge unseres „Ich-bin-der-Finanzminister-und-das-ist-gut-so“ Finanzgenies Eichel zu Ende. Eichel sagt also, dass er sich Geld VON UNS leiht damit die Schuld beglichen werden kann. Da frage ich: WIE WILL ER UNS DENN DAS GELD ZURÜCKZAHLEN? Und wann? Die Zins- und Zinseszins-Uhr läuft jeden Tag schneller als das Licht. Also gut: Nehmen wir einmal an, es würde uns Deutschen gelingen, über Nacht mit UNSEREM BEITRAG die Staatsverschuldung, also das Geld zurückzuzahlen. Dann bräuchten wir es von Eichel gar nicht zurückbekommen, weil wir damit die Schuld, die wir uns selbst schulden, ja zurückbezahlt hätten. Kapiert?? Dem ist aber nicht so. Eichel verspricht ja jedem, der eine Bundesanleihe kauft - also dem Staat Geld leiht - dass er es wieder zurückbekommt, widerspricht also damit seiner eigenen Behauptung, dass wir uns die Staatsverschuldung selber schulden. Nehmen wir also mal an, dass einige reiche deutschfreundliche Scheichs sich zusammen tun und sagen: Ich gebe jedem Deutschen 15.000 Euro, denn so hoch ist ja die Pro-Kopf-Schuldenbelastung in Deutschland. Die würde dann jeder Deutsche Herrn Eichel zahlen. Damit wäre dann die Schuld von 1,3 BILLIONEN Euro beglichen, ABER der Staat hätte sich damit NEU MIT EBEN DERSELBEN SUMME VERSCHULDET!!! Bei wem? BEI UNS NATÜRLICH. Denn wir wollen ja die 15.000 Euro sogar mit Zinsen, wenn’s geht, zurück. DAS ist der Irrsinn, DAS ist der Wahnsinn der in der Welt herrschenden Geldpolitik und des zinsbelasteten Währungssystems!! Es ist eine Rothschild’sche Schmonzette, ein Lügengebäude!! Es ist eine SCHIMÄRE, ein ABSOLUTER VERIRRTER IRRSINNIGER WAHNSINN! Und da habe ich mich noch sehr gewählt ausgedrückt. Eigentlich sollte ich sagen: Das Ganze ist ein ausgemachter Betrugsscheiß, erfunden von denen da oben, um die da unten zu unterdrücken.
Was ist nun zu tun? Die Antwort: Ein Erlassjahr muss her. Und dann fangen wir noch einmal ganz von vorne an, und zwar mit einem ZINSFREIEN UMLAUFGESICHERTEN WÄHRUNGSSYSTEM, wie ich es in meinem Buch DER RUBEL MUS SROLLEN beschreibe und vorschlage. Lieber Leser, wenn wir uns wirklich unser eigenes Geld schulden, dann erlasse ich, wir bereits gesagt, hiermit mir selbst die Schuld, und Sie können das auch tun. Dann gibt es keine Staatsverschuldung mehr. Ich sage: Wir haben doch ANDEREN LÄNDERN schon X Mal die Schulden erlassen, warum können wir denn dann nicht auch einmal UNS SELBST die Schulden erlassen? Warum sind WIR eigentlich immer die Deppen und die anderen nicht?
Ich wünsche Frohes Weiterschlafen und Frohe weitere Verblödung durch die Fußballmedien etc, etc. (Kommentar dazu: Die Deutsche Fußballmannschaft hat verloren, weil die zu reich und zu faul und zu arrogant sind. Grad so wie die Italiener. Und darum sind die jetzt draußen. Amen)
Ihr einsamer Rufer in der Wüste
Christian Anders
JA VERDAMMT NOCH MAL!!! HÖRT MICH DENN KEINER????HALLO!!! HALLO!! HAAAALLLLLOOOOO!!!!!!!!
IST DA JEMAND? NEIN? WAS? OKAY!!!!!!!!!!SCHLAFT MAL SCHÖN WEITER!!!
P.S.
Noch etwas muss ich unbedingt loswerden. Ich sehe oft Fußballspieler, die vor dem Spiel oder nach einem geschossenen Tor oder auch nach gewonnenem Spiel etc. ein dankendes Kreuz schlagen oder gar kurz beten. Da kann ich nur fragen: Habt ihr sie noch alle in der Birne? Glaubt ihr schlichten Hirne wirklich, dass Gott oder Jesus oder Allah sich darum scheren, ob du ein Tor schießt oder das Spiel gewinnst, während 50.000 Kinder am Tag verhungern???? Andererseits erklärt sich ein solches Voodoo-Fehlverhalten natürlich auch durch den hohen Intelligenzquotienten unserer Nationalspieler, oder wie Lothar Matthäus einmal sagte, als man ihm bei einem Geschäft ein Drittel Gewinnbeteiligung anbot:
„NEIN, ICH WILL MEHR, ICH WILL EIN VIERTEL!“ Und solche Leute verdienen MILLIONEN im Jahr, während Lehrer, Polizisten und Ärzte etc. im Vergleich dazu mit einem Hungerlohn abgespeist werden.
Kein Kommentar.
14. Juni 2004. Am Wahlsonntag hat die SPD ein Debakel erlebt.
Ich sag’s mal ganz deutlich: Wir werden regiert von einem dunkelgetönten Operettenbuffo, im Ausland werden wir vertreten von einem Polizisten-Verprügler, der noch nicht einmal Hauptschulabschluss hat und der bei jedem Statement die Stirne so wichtig runzelt, dass man meint, das Gesicht bricht ihm gleich auseinander, und die Oppositionspartei wird geführt von einem holzgeschnitzten Bajuwaren-Kasperl und einer sich die Falten wegretuschierenden topfenstrudel-ähnlichen Frau, die zudem aussieht, als hätte sie den Bestseller „Tausend lustige Kurzhaarfrisuren“ geschrieben. Und KEINER von denen weiß, wie es weitergehen soll mit Deutschland. Da aber die SPD gerade mal das Sagen hat, kriegt sie das meiste Fett ab in Form des für diese Partei niederschmetternden Wahlergebnisses, wo sogar in Niedersachsen, also im Heimatland von Gerhard Schröder, die Sozialdemokraten gerade mal 27,8 Prozent der Stimmen erzielten.
Die CDU siegte dagegen bei leichten Verlusten von 1,7 Prozentpunkten mit satten 45, 5 Prozent.
Rebecca Harms von den Grünen freut sich über das fast verdoppelte Wahlergebnis. FDP Chef Westerwelle freut sich auch und vor allem darüber, dass er weiter in seiner vollklimatisierten Luxus-Dienstlimousine über die Arbeitslosigkeit in Deutschland nachdenken darf. Kennen Sie schon den neuesten Westerwelle-Witz? Hier ist er: FDP-Chef Westerwelle bekommt tonnenweise Liebesbriefe von Fans, einige dieser Briefe sind auch von Frauen. Ganz nach dem Motto „Ich bin Guido Westerwelle und das ist gut so.“ Aber über andere herziehen in einer ähnlichen Sache, gell Guido??!! Ja, ja Guido! Doch Scherz beiseite, weiter mit Ernst.
Was sagt nun unser aller in den Olymp des Kanzlertums entflohener früherer SPD- Vorsitzender Gerhard – das Abendabitur - Schröder? Er streicht sich sorgenvoll durch das nicht ergrauen wollende Haar, das so aussieht als wäre es mit künstlichem Haarzusatz noch etwas verdichtet und ist ansonsten der Ansicht, dass er trotz dieser Wahlschlappe an seiner Politik und der Agenda 2010 festhalten will. Man müsse diese notwendigen Reformen dem Wähler eben nur verständlicher machen. Mit anderen Worten sagt Schröder: Meine Reformpolitik ist gut, der Wähler ist nur zu blöd sie zu verstehen. Ach Gerhard. Was ist nun aber zu tun? Der SPD-Landeschef von Niedersachsen Gerhard Jüttner brachte die Sache auf den Punkt, indem er DER LANDESREGIERUNG die Schuld an dem schlechten Wahlergebnis gab. Ein „Weiter wie bisher“ sei nicht akzeptabel.
Wie soll es aber weitergehen? Nun, ich habe dem Kanzler Schröder ja bereits den Vorschlag gemacht, das Währungs- bzw. Geldsystem zu ändern. Er schrieb mir freundlich zurück, dass er mein Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN mit großer Aufmerksamkeit gelesen hätte. Leider ziehen Sie aber daraus nicht die richtigen Schlüsse, Herr Schröder! Und da sie ja nun nicht mehr Parteivorsitzender sind, sondern Herr Müntefering diesen Posten belegt, werde ich den Brief, den ich an den Parteivorsitzenden Schröder schrieb, nun an den Parteivorsitzenden Müntefering schreiben. Darin schlage ich das Allheilmittel gegen ALLE politischen, sozialen und wirtschaftlichen Krankheiten vor: DAS ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE WÄHRUNGSSYSTEM wie in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN beschrieben. Damit und NUR damit können wir den Karren Deutschland wieder aus dem Dreck ziehen und verhindern, dass ein sich drohend nahender Bürgerkrieg sich wieder entfernt.
So, das war’s wieder mal. Wieder mal habe ich meine Meinung in dieser Sache kundgetan und wieder einmal hört man nicht auf mich. Aber Spaß gemacht hat es trotzdem.
Liebe und Licht, Euere nicht ermatten wollender EINSAMER RUFER IN DER WÜSTE
Christian Anders
JA HÖRT MICH DENN KEINER??? ODER DOCH????HAAAAAAAAAAAAAAALLLLLLLLLLLLLOOOOOOOOOOOOOO!!!!
P.S:
Aber was soll’s, Hauptsache wir gewinnen die Fußball EM. Pane et circensum. Liebe Politiker, haltet das Volk nur schön bei Laune mit Brot und Spielen, dann könnt ihr das Volk (nahezu) gefahrlos nach Strich und Faden belügen und betrügen und bescheißen bis ans Ende eurer mit Diäten wohlbespeckten Tage. Amen.
Lieber Leser, nun sind wir also alle glücklich vereint, ein glücklich vereintes Europa. Ist das nicht schön? Aber Zynismus beiseite. Wenn schon vereint, dann richtig, und zwar mit einer NEUEN GEMEINSAMEN ZINSFREIEN WÄHRUNG, wie ich sie in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN beschreibe. Nun werden Sie einwenden: Wir haben doch bereits eine neue gemeinsame Währung, den EURO. Die ist aber nicht zinsfrei UND im Wert abnehmend wie ich es fordere. Außerdem sage ich den Euro-Crash für spätestens das Jahr 2008 voraus. Ich zitiere aus meinem Buch „DER RUB€L MUSS ROLLEN“, S. 100-101:
„Das war dann so geplant. Der Euro wird wirtschaftlich und politisch in einer Katastrophe enden, deren Folgen kaum absehbar sind. Diese Kinder - Monopoly - Geldwährung ist zugleich auch eine Beleidigung für die Intelligenz in diesem Lande. Eine auf dem Euro basierende Währungsreform ist zum Scheitern verurteilt, weil sowieso nur halb Europa den Euro einführt. Die Einführung des Euro ist der Preis für die deutsche Wiedervereinigung, ein Preis, den man allerdings nicht hätte zahlen müssen, obwohl bei der Wiedervereinigung Deutschlands der internationale Druck auf die Bundesregierung so massiv war, dass anscheinend die Zusammenführung der beiden deutschen Staaten nur um den Preis der Aufgabe der D-Mark zu erlangen war.
Der Euro ist ein Unglück für das deutsche Volk. Der Euro, diese Gleichmacherwährung, ist der erste Schritt in eine falsche Richtung. Der Euro nützt nur einigen wenigen, nämlich dem Großkapital. Man bedenke: Großkonzerne bezahlen im Schnitt 28–30 % Ertragssteuern, während der Mittelstand mit durchschnittlich 66 % vom Fiskus zur Kasse gebeten wird. Von ALLIANZ bis BAYERNBANK verfügen die Versicherungs-Giganten über mehrere hundert Milliarden DM (jetzt Euro) UNVERSTEUERTE stille Reserven (Geldhortungen), während an die über 6 Millionen Arbeitslose (und nicht 4 Millionen, wie man uns weismachen will) um ihre Existenz kämpfen müssen. Die Arbeitslosenzahlen steigen in dem Maße, wie sich die Profite der Konzerne erhöhen.“
Ein Vereintes Europa wäre noch vereinter, wenn es sich für ein NEUES Geldsystem entscheiden könnte. Damit meine ich das Z.U.G., also das Zinsfreie Umlaufgesicherte Geldsystem. Das Z.U.G. System würde auch den größten Feind besiegen, den Europa bald haben wird, nämlich den TERRORISMUS. Denn es ist ja das ZINSBELASTETE WELTWEITE WÄHRUNGSSYSTEM, welches verantwortlich ist für die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich in der Welt. Diese Kluft wiederum ist der ideale Brutplatz für den Terrorismus, welcher auch in Europa seine Wurzeln hat. Wir brauchen ein Z.U.G., ein Zinsfreies Umlaufgesichertes Geldsystem. Was dieses System ist und wie es funktioniert, beschreibe ich in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN.
Hier einige Auszüge: (S. 99-100)
„Also, mein zentrales Anliegen ist folgendes: Ich möchte die Menschen aus der Übermacht des Kapitals befreien, und der Weg dazu ist die Gleichstellung des Geldes zur Arbeit und den Früchten der Arbeit. Diese Gleichstellung sehe ich darin, dass ich Geld durch eine direkt auf Geld wirkende Gebühr demselben Angebotszwang aussetze, unter dem Arbeit und Ware naturgemäß stehen.
Ich möchte nicht die Früchte der Arbeit und die Waren dem Geld überlegen machen durch Inflationierung des Geldes oder durch überhöhte Steuern (wie es zum Beispiel Irving Fisher vorschlug), denn ich weiß genau, dass dann das Geld seinen Dienst als Tauschmittel genau so wenig erfüllen kann wie bei Deflation. Ich fordere eine Gebühr in genau dem Ausmaß, als notwendig ist, um das wirtschaftliche und monetäre Gleichgewicht herzustellen.
Ich sage, dass diese Geldgebühr oder Steuer aber eine unbedingte Notwendigkeit ist. Eine leichte Inflation (wie manchmal vorgeschlagen) kann die Vormacht des Geldes nicht brechen. Man bedenke: Ist die Inflation bei etwa 3%, verlangt das Geld einen Ausgleich, nämlich die Inflationsprämie auf den Zins. Zu hohe Inflation versagt überhaupt als Tauschmittel. Deflation tut dasselbe mit ihren sinkenden Preisen, Arbeitslosigkeit und Absatz-schwierigkeiten. Ohne eben diese von mir vorgeschlagene Gebühr, welche den Geld-Vorteil oder Vorsprung aus-gleichen soll, kann das Geld gar nicht stetig umlaufen. Die Folge: Immer wieder Arbeitslosigkeit, Krisen und Kriege. Die Geldgebühr ist eine unabdingbare Notwendigkeit und der zentrale Punkt meiner Reformvorschläge. Natürlich gibt es auch die anderen Maßnahmen wie Indexsteuerung, Bodenreform, Staatsabbau, Freihandel usw., doch im Vergleich zur Geldgebühr sind sie von untergeordneter Bedeutung. Wir brauchen ein ebenes Feld zwischen Kapital und Arbeit, wenn man solche Reformen überhaupt durch-führen will. Die Reform, wie ich sie vorschlage, kann nicht auf einmal durchgeführt werden. Einige Reformen sind davon abhängig, dass andere schon durchgeführt worden sind, und einige andere bedingen sich wiederum gegenseitig. Man sollte zunächst solche Reformen beiseite lassen, die kaum Hoffnung auf Durchführung ohne eine absolute Mehrheit im Staat haben. Ich meine damit die von mir hier vorgetragene und vorgeschlagene Bodenreform. Ich schlage vor, mit der Reform des Geldes zu beginnen, wie in diesem Buch beschrieben.“
Was meinen Sie, lieber Leser, sollten wir die Chance nicht ergreifen und die Gunst der Stunde nutzen und das Z.U.G. Geldsystem einführen, damit der europäische Zug nicht nach nirgend-wo fährt, sondern ein Beispiel von Frieden und Wohlstand für die ganze Welt wird?
Ihr Christian Anders (Lanoo), der ganz einsame Rufer in der Wüste.
HAAAAAAAAALLLLLOOOOO! IST DA JEMAND? HÖRT MICH DENN KEINER??!!!!!!! JA HERRGOTT NOCHMAL WANN WACHT IHR ENDLICH AUF??? HAAAALLOO!!!
Lieber Sucher nach der Wahrheit,
Gott sei`s gedankt, dass ich nur ein Schlagersänger bin. Wenn nicht, dann wäre ich schon längst tot. Aber so nimmt es ja kaum jemand für ernst, was ich so von mir gebe, die Banken betreffend. Dies und mehr hat mir ein Banker gesagt. Recht hat er. Aber dennoch muss ich die Wahrheit verkünden für jene wenige, die sich dafür interessieren, die NICHT zum medienmanipulierten Stimmvieh gehören. Alsdann, gleich zur Sache. Der arme Welteke. Wegen ein paar tausend Euro muss er gehen. Andere Politiker kassieren Millionen illegal und keiner weiß es, und die lachen sich halbtot über uns. Doch zurück zu Welteke. Er musste gehen, weil man besorgt war und ist über die UNABHÄNGIGKEIT DER BUNDESBANK. Unabhängig wovon? Vom Staat, also von uns selbst. Aber genau das ist der IRRSINN. Ich sage, und fordere: Die Bundesbank muss ABHÄNGIG werden von uns, dem Staat. Sie muss DER KONTROLLE des Staates unterstehen. Und weil dies nicht der Fall ist, ist Deutschland pleite. Wir, die Steuerdeppen, zahlen jeden TAG über 150 MILLIONEN EURO ZINSEN auf die Staatsverschuldung von etwa 1,4 BILLIONEN EURO! Und warum dies? Weil – wie ich in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN beschreibe - dem Staat von den Bankern die Kontrolle über das Geld abgegaunert wurde. Die Banker sagten, macht ihr mal die Politik, wir kümmern uns um das Geld. JA, DENKSTE! Mit welchem Resultat? DEUTSCHLAND IST PLEITE und die Bundesbanker, aber vor allem auch die Geschäftsbanken füllen sich die Taschen. Wir brauchen keine unabhängige Bundesbank, wir brauchen eine ABHÄNGIGE Bundesbank, UND wir brauchen ein NEUES GELDSYSTEM, und zwar zinsfrei und im Wert abnehmend, damit es so in den Umlauf GEZWUNGEN wird. Das ist es, was wir brauchen. Der wahre Terrorist heißt nicht BIN LADEN, er heißt DAS ZINSBELASTETE GELDSYSTEM, erfunden von gewissenlosen Bankern, die sich an ehrlicher Leute Arbeit bereichern!!! Dem neuen Bundesbankpräsidenten schreibe ich es hinter den Spiegel. Zeigen Sie Mut!!! Verlangen sie die ABHÄNGIGKEIT der Bundesbank, abhängig von UNSERER KONTROLLE. Fordern Sie ebenfalls DAS ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE GELDSYSTEM, Z.U.G. genannt. Und vor allem: LESEN SIE MEIN BUCH „DER RUBEL MUSS ROLLEN“! Erst dann werden Sie verstehen, was ich eigentlich meine.
Hier eine kleine Leseprobe: („DER RUB€L MUSS ROLLEN“; S. 43ff)
„Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass dem Staat das Recht entzogen wurde, sein eigenes Geld zu drucken?... Den Bürgern in Amerika (wo bis dahin der STAAT das Geld MIT GROSSEM ERFOLG druckte) und hier bei uns in Europa wurde eingeredet, der Staat könne sein Geldschöpfungsmonopol missbrauchen, etwa durch willkürliches Anwerfen der Notenpresse etc. Darum wäre es klüger, das Geldmonopol in die Hände von verantwortungs-bewussten „Experten“ (nämlich privaten Bankiers) zu legen – die sich in Geldsachen auskennen und das natürlich niemals missbrauchen würden (haha). Dann kam Schwindeltrick Nummer 2. Die Herren Banker, nun, da sie die Macht über das Geld besaßen, erklärten dem dummen Staat bzw. seinen Vertretern, dass der Staat ZINSEN für das aufgenommene Geld AN DIE BANKER zahlen müsse, um ihn (den Staat) auf diese Art zu zwingen, verantwortungsbewusst zu wirtschaften (haha).
Zur Auflockerung ein kleines Gedicht von Sir Josiah STAMP, Präsident der Bank von England:
„Den Bankern gehört die Erde. Nehmt ihnen die Erde, aber lasst ihnen die Macht,
Rücklagen zu bilden, und mit einem Federstrich werden sie genügend
Rücklagen schöpfen, um sie (die Erde) wieder zurückzukaufen.
Immerhin, nehmt sie ihnen weg, dann würden alle großen Vermögen
der Banker gleich dem meinen verschwinden.
Dann würden wir in einer glücklicheren und besseren Welt leben.
Aber wenn Sie wünschen, die Knechte der Bankleute zu bleiben und
ihnen noch die Kosten für ihre eigene Knechtschaft zu zahlen,
dann lasst sie weiter Rücklagen schöpfen.“
Ist dies nicht ein niedliches kleines Gedicht? Reimt sich zwar nicht, aber macht Sinn, oder? Doch nun weiter:
Die Bundesbank kann den Bundesbürgern die Banknoten unmittelbar übergeben oder aber über den Umweg der Bundesregierung, der Landesregierungen oder anderen Institutionen, z.B. privaten Geschäftsbanken. Und genau das tut die „Bundesbank“. Und darin liegt auch der, mit Verlaub gesagt, Schwindel. Die Bundesbank gibt das Geld den GESCHÄFTS-BANKEN, denen sie dieses Geld nur gegen ZINSEN überlässt. Die Geschäftsbanken geben dann die Gelder weiter an Kreditnehmer, ganz gleich, ob dies ein Privatmann oder der Staat selber ist, ABER IMMER GEGEN ZINSEN; ist ja auch ganz klar, weil die BUNDESBANK ja bereits Zinsen von den Geschäftsbanken verlangt. Darum müssen alle, sei es eine kreditnehmende Firma oder der Staat selber, den Geschäftsbanken mehr Geld zurückzahlen als ihnen geliehen wurde. Diese geradezu menschenfeindliche und darum unmoralische und äußerst verdammungswürdige Praktik der Herren Banker oder auch „Nieten in Nadelstreifen“ führte zu einer gegenwärtigen Staatsverschuldung von etwa 1,2 BILLIONEN (1200 Milliarden) Euro.
DAS ist UNTER ANDEREM der wahre Bankenschwindel, DAS ist der wahre Beschiss. Unsere Gesamtsteuern könnten um 14 % niedriger sein als sie es sind, denn unser Staat gab allein im Jahre 2000 etwa 14 % aller Steuern für die Bezahlung der Zinsschuld aus. Über 1,2 BILLIONEN Euro Staatsverschuldung mit etwa 70 Milliarden Euro Zinsen pro Jahr. Soviel schulden wir, die Deutschen, den Bankern. Das sind etwa 15000 Euro pro Kopf der Bevöl-kerung, vom Säugling bis zum Greis. In den letzten Jahren stieg die Gesamtverschuldung in der Bundesrepublik mit einem Tempo von etwa 500–1000 MILLIONEN EURO PRO WOCHE. Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld? Wir, die deutschen Arbeitssklaven, haben soviel Geld, WIR sollen das bezahlen, so lange, bis das ganze Bankenschwindel-kartenhaus zusammenstürzen und der nächste (bereits geplante) Krieg die Aufmerksamkeit des Bürgers ablenken wird von einem weiteren Bankenschwindel (mehr Krieg, mehr Schulden, mehr Gewinn für die Banken, mehr Versklavung für das Stimmvieh). Es wird die Weltbanken noch reicher machen und die Schuldenspirale bis zum Mond und weiter ansteigen lassen. Wenn nicht, ja wenn nicht ein Wunder geschieht.
Man fragt sich, wer hat denn hier woran Schuld? Unsere Verfassung ganz bestimmt nicht. Die ist klar in ihrer Aussage.
Denn unsere Verfassung von 1949 (das Geldwesen betreffend) erlaubt solche kriminellen Praktiken nicht. Da steht ganz klar in Artikel 73 Grundgesetz: „Der BUND hat die ausschließliche Gesetzgebung über............4. das Währungs-, Geld- und Münzwesen, Maße und Gewichte sowie die Zeitbestimmung...“
Artikel 88: „Der Bund errichtet eine Währungs- und Notenbank als Bundesbank“. Dies mag schon sein, aber ansonsten hat der Bund oder wir so gut wie nichts mit der „Bundesbank“ zu tun. Sie ist vom Staat, staatlicher Kontrolle und damit vom Bürger völlig unabhängig und ist somit eben KEINE staatliche Institution, denn in §12 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank lesen wir, dass die Bundesbank von „Weisungen der Bundesregierung unab-hängig ist“. Die sogenannte Bundesbank muss also ihre zinspolitischen Entscheidungen weder vor einem parlamentarischen Ausschuss begründen, noch kann sie dafür, beispielsweise durch ein Misstrauensvotum, zur Rechenschaft gezogen werden. Dies ist gelinde gesagt eine FRECHHEIT. Gibt es in Bezug auf die Geldpolitik ein Demokratiedefizit?
Ich fordere mit allem Nachdruck, dass sich die Repräsentanten der Bundesbank sowie der Zentralbank in ihren Maßnahmen einer Kontrolle der politischen Öffentlichkeit aussetzen und sie mit anderen wirtschaftspolitischen Entscheidungsträgern abstimmen, denn auch die EUROPÄISCHE ZENTRALBANK ist niemand anderem unterstellt, keiner anderen Kontrolle ausgesetzt als der EIGENEN.
Ich fordere also die Umwandlung der Bundesbank in ein STAATSWÄHRUNGSAMT.
Der Leser mag einwenden: „ABER DAS IST SIE DOCH! Die Bundesbank ist doch staatlich und Gemeineigentum!“ Nein, lieber Leser, das ist sie nicht. Die heutige Bundesbank ist nur eine „bundesunmittelbare juristische Person des öffentlichen Rechts“, und sie hat nach dem Bundesbankgesetz die alleinige Befugnis, das öffentliche Tauschmittel GELD herzustellen. Doch eben dieses Geld übergibt die Bundesbank wie bereits erwähnt dann selbstherrlich GEGEN ZINS den PRIVATEN Geschäftsbanken, die es wiederum an Produzenten, Konsumenten und an DEN STAAT (uns) verleihen, natürlich nur gegen Zins und Zinseszins. Das Ergebnis: Eine aus dem Zins- und Zinseszinssystem resultierende verhängnisvolle Umverteilung des Geldes von den Arbeitenden zu den Geldbesitzenden, also Schulden auf der einen Seite und Rendite und Geldvermögen auf der anderen.
Die ehemalige Juso – Bundesvorsitzende Heidemarie Wieczorek-Zeul forderte zwar 1974 „Banken gehören in Gemeineigentum“, doch sie meinte damit die GE-SCHÄFTSBANKEN und nicht die BUNDESBANK, wohl deshalb, weil sie dachte, die Bundesbank befände sich be-reits in Gemeineigentum. Ist aber nicht so, Frau Wieczorek-Zeul. Jetzt ist sie Bundesministerin und wird sich wohl kaum noch zu dem Thema äußern, denn DARAUF legen die Herren Banker und die dahinter stehenden „Illuminati“ stets Wert: Egal, wer an der Macht ist, an der Macht des Geldes und derer, denen es WIRKLICH gehört, darf nicht gerüttelt werden, ganz nach den Worten der Herrn Baron von Rothschild: „Gebt mir die Macht des Gelddruckens, und es ist mir gleich, wer regiert.“ Und die Gier gibt ihnen Recht...“
Es ist ja die Kluft zwischen Arm und Reich, welche verantwortlich ist für den mehr und mehr aufkommenden Terrorismus in der Welt. EUER ZINSBELASTATES GELDSYSTEM ist der wahre Terrorist. ER bzw. ES verursacht die gewaltige Kluft zwischen den Hungernden und denen, die mehr als genug zum essen haben. Liebe Politiker, lieber Verteidigungsminister, Ihr wollt den Terrorismus bekämpfen? Nun, mit euren GSG9 Leuten schafft ihr das sicher nicht. Soviel habt ihr ja bereits gelernt, DENN: Ein fanatischer Muslim FREUT SICH, wenn ihr – die Ungläubigen - ihn tötet. Da kann er nämlich im Himmel jede Menge Jungfrauen vernaschen. Und in goldene Toiletten kacken. Aber ein GSG9 Mann, der will nicht sterben. Der will leben. Und damit habt ihr auch schon VERLOREN.
Nein, nein es gibt nur EINE Waffe gegen den weltweiten Terrorismus, und das ist: DIE BESEITIGUNG DER KLUFT ZWISCHEN ARM UND REICH. Und wie beseitigt man diese Kluft? Nun, indem man unser marodes, gemeines, menschenverachtendes, kriminelles, mörderisches, perverses, idiotisches Zinsbeladenes Geldsystem abschafft.
WIR BRAUCHEN EIN NEUENS WÄHRUNGSSYSTEM, wie ich es in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN vorschlage. Und dieses Währungssystem muss ZINSFREI und im Wert abnehmend sein. Dadurch werden wir die Kluft zwischen Arm und Reich verringern und der Terrorismus wird verschwinden. Landauf landab wird im TV diskutiert über den Welteke-Skandal, aber den WRIKLICHEN Skandal, den nennt niemand. Den wagt niemand auch nur ANDEUTUNGSWEISE anzusprechen. Was ist dieser Skandal? Es ist unser verbrecherisches Währungssystem!!! DAS MUSS WEG.
Darum erfreche ich mich jetzt mal, ein kleines Hämmerchen zu nehmen, es vorne mit einem Wattebäuschchen zu schmücken und es unserem Finanzminister Eichel GANZ VORSICHTIG auf die Glatze zu hämmern, damit’s auch nicht weh tut, dabei mit jedem „Schlag“ Herrn Eichel auffordernd: Sprechen sie mir ganz langsam nach: DIE – BUNDESBANK – MUSS – WIEDER- ABHÄNGIG – WERDEN !
Sie muss unter die Kontrolle des Staates kommen, nicht nur um zu verhindern, dass mittelmäßige Gourmets wie Welteke sich an BMW-Einladungen erfreuen, sondern UM DIE WELT VOR DER VERNICHTUNG ZU RETTEN!. Also mein lieber Herr Eichel, sind Sie mutig, outen Sie sich, treten sie nach vorn und rufen sie: „ICH BIN HANS EICHEL UND DAS IST GUT SO!“ (Ihr Berliner Kollege konnte das doch auch). Und dann erklären Sie DIE EINFÜHRUNG EINES NEUEN ZINSFREIEN GELDSYSTEMS, Z.U.G. genannt. Das war’s wieder mal. Ich hab meine Pflicht getan, nun mag der Leser die seine tun, und die BOTSCHAFT verbreiten. LEST MEIN BUCH „DER RUBEL MUSS ROLLEN“!!! WACHT AUF, IHR DEUTSCHEN!!
EUER LANOO (Christian Anders) der einsame Rufer in der Wüste.
JA, VERDAMMT NOCH MAL, HÖRT MICH DENN KEINER????????!!!!!!!!!!!!!!!
War die Hohmann Rede wirklich so schlimm?
Oder hat man uns Deutsche bereits politisch so kastriert, dass wir im
Land der Redefreiheit nicht mehr unsere Meinung kundtun dürfen, sondern
nur noch als Sündenböcke und Steuerdeppen benutzt werden?
Der Leser möge selbst urteilen. Hier ist ein Auszug
der original Rede des MdB Hohmann abgedruckt.
Lesen und urteilen Sie selbst.
Wir wollen uns über das Thema "Gerechtigkeit für Deutschland", über unser Volk und seine etwas schwierige Beziehung zu sich selbst einige Gedanken machen. Wir halten uns nicht zu lange mit vordergründigen Erscheinungen auf. Aber es ist halt schon merkwürdig, und viele Deutsche nehmen daran Anstoß, daß ein verurteilter türkischer Mordanstifter nach Verbüßung seiner Haftstrafe nicht in sein türkisches Heimatland ausgewiesen werden kann. Ein deutsches Gericht legt deutsche Gesetze so aus, daß der sogenannte Kalif von Köln sich nicht zur Rückreise in die Türkei, sondern zum weiteren Bezug deutscher Sozialhilfe gezwungen sieht.
Da deckt eine große Boulevard-Zeitung den Fall des Miami-Rolf auf. Dieser mittellose deutsche Rentner erhielt vom Landessozialamt Niedersachsen den Lebensunterhalt, die Miete nebst Kosten für eine Putzfrau, zusammen 1.425,- Euro monatlich ins warme Florida überwiesen. Das ist derzeit noch ganz legal, denn nach § 119 Bundessozialhilfegesetz können deutsche Staatsbürger auch im Ausland Sozialhilfe erhalten, wenn schwerwiegende Umstände einer Rückkehr entgegenstehen. In einem psychiatrischen Gutachten war festgestellt worden, Rolf J. sei in seinem "gewohnten Umfeld" in Florida besser aufgehoben. Er kann dort von seinen amerikanischen Freunden eher "aufgefangen" werden.
Vor kurzem wurde eine Hessische Kreisverwaltung dazu verdonnert, einem 54jährigen Sozialhilfeempfänger das Potenzmittel "Viagra" nicht grundsätzlich zu verweigern. Vor dem Hintergrund der beiden letztgenannten Fälle schreibt die Zeitung "Das freie Wort" aus Suhl: "Viagra aus Staatsknete war gestern, aber heute gibt es die Deutschland-Allergie." Die Oldenburgische Nordwestzeitung empfiehlt: "Deutsche, laßt die Arbeit liegen, ab ins Paradies." Treffend bemerkt die "Deister- und Weserzeitung": "Wut und Entsetzen kocht da hoch."
Viele von Ihnen kennen ähnliche Beispiele, in denen der gewährende deutsche Sozialstaat oder der viele Rechtswege eröffnende Rechtsstaat gnadenlos ausgenutzt werden. Dabei hat der einzelne, den man früher Schmarotzer genannt hätte, in der Regel kein schlechtes Gewissen. Wohlmeinende Sozialpolitiker aller Couleur haben das individuelle Anspruchsdenken kräftig gestärkt, man kann sogar sagen verselbständigt. Dabei ist ganz aus dem Blick geraten, daß all diese Sozialhilfe-Euros vorher von anderen hart erarbeitet oder per Staatskredit der jungen Generation aufgebürdet werden müssen. Bei der Abwägung von Rechten und Pflichten wurden die Rechte des Einzelnen groß heraus-, die Pflichten des Einzelnen aber hintangestellt. Wie viele Menschen in Deutschland klopfen ihre Pläne und Taten auch darauf ab, ob sie nicht nur eigennützig, sondern auch gemeinschaftsnützig sind sie der Gemeinschaft nützen, ob sie unser Land voranbringen?
Das Wir-Denken, die Gemeinschaftsbezogenheit, müssen aber zweifellos gestärkt werden. Bitter für uns, daß diese schwierige Übung ausgerechnet in einer Zeit wirtschaftlicher Stagnation von uns verlangt wird. Die Zahl der bereits erfolgten Einschränkungen ist nicht gering, die Zahl der künftigen - dazu muß man kein Prophet sein - wird noch größer sein. Die große Mehrheit der Bevölkerung verschließt sich einem Sparkurs nicht. Allerdings wird eines verlangt: Gerecht muß es zugehen. Wenn erfolglose Manager sich Abfindungen in zweistelligem Millionenbereich auszahlen lassen, fehlt nicht nur dem unverschuldet Arbeitslosen dafür jegliches Verständnis. Nun könnte man diese horrenden Abfindungen noch als Auswüchse des sogenannten kapitalistischen Systems bewerten und mit der gleichen Praxis in den Vereinigten Staaten entschuldigen. Aber besonders auch im Verhältnis zum eigenen Staat erahnen viele Deutsche Gerechtigkeitslücken. Sie haben das Gefühl, als normaler Deutscher schlechter behandelt zu werden als andere. Wer seine staatsbürgerlichen Pflichten erfüllt, fleißig arbeitet und Kinder großzieht, kann dafür in Deutschland kein Lob erwarten, im Gegenteil, er fühlt sich eher als der Dumme. Bei ihm nämlich kann der chronisch klamme Staat seine leeren Kassen auffüllen.
Leider, meine Damen und Herren, kann ich den Verdacht, daß man als Deutscher in Deutschland keine Vorzugsbehandlung zu genießt, nicht entkräften. Im Gegenteil. Ich habe drei Anfragen an die Bundesregierung gestellt:
1. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des Rückgangs der Staatseinnahmen bereit, ihre Zahlungen an die Europäische Union zu verringern? Die Antwort war: Die deutsche Verpflichtung gegenüber der Europäischen Union wird ohne Abstriche eingehalten.
2. Ist die Bundesregierung bereit, sich auch für deutsche Zwangsarbeiter einzusetzen, nachdem für ausländische und jüdische Zwangsarbeiter 10 Milliarden DM zur Verfügung gestellt worden sind? Die Antwort war: Man könne die beiden Fälle nicht vergleichen. Die Bundesregierung wird sich gegenüber Rußland, Polen und der Tschechischen Republik auch nicht für eine symbolische Entschädigung und ein Zeichen der Genugtuung für die deutschen Zwangsarbeiter einsetzen.
3. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und des Rückgangs der Steuereinnahmen bereit, ihre Entschädigungszahlungen nach dem Bundesentschädigungsgesetz (also an - vor allem jüdische - Opfer des Nationalsozialismus) der gesunkenen Leistungsfähigkeit des deutschen Staates anzupassen? Die Antwort war: Nein, der Respekt vor dem damaligen Leiden dieser Menschen gebiete, das Entschädigungsniveau uneingeschränkt aufrechtzuerhalten.
Mich haben diese Antworten nachdenklich gemacht und sie bestätigen die in unserem Land weitverbreitete Anschauung: Erst kommen die anderen, dann wir. Überspitzt gesagt: Hauptsache, die deutschen Zahlungen gehen auf Auslandskonten pünktlich und ungeschmälert ein. Dafür müssen die Deutschen den Gürtel halt noch ein wenig enger schnallen.
Offengestanden, ich würde mir einen Konsens wünschen, wie er in vielen anderen Ländern der Welt besteht. Dort lautet dieser Konsens: Der eigene Staat muß in erster Linie für die eigenen Staatsbürger da sein. Wenn schon eine Bevorzugung der Deutschen als nicht möglich oder nicht opportun erscheint, dann erbitte ich wenigstens Gleichbehandlung von Ausländern und Deutschen. [...]
Quellle: Website der Neuhofer CDU, www.cdu-neuhof.de
Dazu siehe auch: "Gerechtigkeit für Deutschland". Die Äußerungen des CDU-Abgeordneten Martin Hohmann zum Nationalfeiertag
oder WAS SIE ÜBER WASSER VIELLEICHT NOCH NICHT WUSSTEN
Weltweit sind drei Milliarden Menschen von Wasserknappheit
bedroht. Jedes Jahr sterben 30 Millionen Menschen durch verseuchtes Wasser.
Und doch sage ich, dass es genug Wasser auf Erden gibt, ja es gibt sogar
ZUVIEL Wasser bzw. mehr als wir benötigen. Selbst in DER WÜSTE gibt es
genug Wasser. Man muss nur danach bohren. Unter dem Sand der Sahara befinden
sich Grundwasservorkommen, die von Algerien, Libyen und Tunesien gemeinsam
genutzt werden. Unter dem großen östlichen und westlichen Erg in Algerien
und Tunesien sowie der libyschen Hamada El Hamra befanden sich enorme
Grundwasservorkommen. Diese erstrecken sich über eine Fläche, doppelt
so groß wie Frankreich und enthalten ein Volumen, das schätzungsweise
dem 2000-fachen Inhalt des Bodensees entspricht.
Wie steht es denn nun zum Beispiel mit der Dürre in der Sahel Zone? Da
gibt es kein bzw. sehr wenig Wasser. Doch hören wir, was der deutsche
Geograph und Afrika-Forscher Heinrich Barth während seiner Expedition
in der Sahel Landzone am Rand der Sahara schreibt: "Fast regelmäßig kommt
der Regen. Die ganze Natur atmet neues Leben und die Tierwelt entwickelt
ihre geselligen Eigenschaften in der ganzen Kraft neuerwachender Triebe.
Die dichtkronigen Bäume schwirren von dem fröhlichen Gezwitscher der Ammern
und Finken und dem Gegirre der Tauben. Affen steigen in die kleine Einsenkung
hinter unserem Gezelte herunter, um einen Trunk Wasser zu erlangen, während
dann und wann der ferne Ruf eines Löwen erschallt."
Dies schrieb Heinrich Barth allerdings 1850. Und bis 1968 war eigentlich
alles in Ordnung. Doch dann hörte es plötzlich auf zu regnen. Was dann
folgte war Hungersnot, Armut und Elend. Ganz Europa war erschüttert. Zurecht,
denn sie hatten an diesem Elend mit Schuld. Warum, werde ich gleich darlegen.
Die Wissenschaftler erzählen uns, dass diese Dürre durch Überweidung der
Sahel Zone verursacht sei. Dies aber ist nur eine Seite der Münze. DAS
BUCH DES LICHTS lehrt, dass die Dürre im Sahel durch die Erwärmung des
pazifischen Ozeans verursacht wurde. Und diese Erwärmung wiederum ist
den Industrienationen anzulasten. Der Temperaturunterschied zwischen Land
und Meer hat durch diese Erwärmung abgenommen, was wiederum den Monsun
über dem Land geschwächt hat. Wie dem auch sei, UNTER der Sahel Zone ist
genug Wasser. Man muss ebenfalls nur bohren. DAS BUCH DES LICHTS lehrt
uns: Es ist die Vegetation, welche den Regen anzieht. Dies kann man ganz
leicht dadurch beweisen, wenn man BÄUME in der Wüste pflanzen und sie
zunächst künstlich bewässern würde. Nach einer Weile würden die Wolken
von ganz alleine kommen und Regen ablassen Außerdem: Wenn das Wasser nicht
benötigt wird, zieht es sich zum Erdmittelpunkt zurück. Anpflanzung von
Vegetation in der Wüste würde nicht nur die Wolken von oben herbeilocken,
sondern auch das Wasser von unten, denn die Natur arbeitet nach dem GESETZ
DER NOTWENDIGKEIT. Wer dieses Gesetz missachtet, den straft die Natur
mit einer Klimakatastrophe.
Für Deutschland lässt sich die Wasserkrise exakter berechnen als die Klimakatastrophe.
Selbst die Bundesrepublik, die reich an Wasser ist, steht vor dem Wassernotstand.
Die deutsche Industrie verbraucht jährlich 16 Milliarden Kubikmeter Wasser.
Die Landwirtschaft verseucht Grund- und Oberflächenwasser mit Pestiziden
und Düngemitteln. Jeder von uns verbraucht achtmal so viel Wasser wie
seine Großeltern vor 80 Jahren. DIE NEUEN BUNDESLÄNDER LEIDEN JETZT SCHON
UNTER WASSERARMUT. Die Wasserkrise macht deutlich: Unser Wasser ist quantitativ
und qualitativ bedroht. Es wird verschwendet, verschmutzt und vergiftet.
Wasser wird sehr bald (obwohl es im Überfluss da ist) zur knappsten natürlichen
Ressource. Man bedenke: Pro Jahr sterben zehnmal so viel Menschen durch
verseuchtes und verschmutztes Wasser wie durch Kriege. Über eine Milliarde
Menschen auf unserer Erde haben keinen direkten Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Hierin liegt ein Gewaltpotential und die Gefahr für existentielle Kriege.
Die weltweite Privatisierung der Wasserreserven macht Wasser zum Machtfaktor
und Konfliktherd wie das Öl. Nicht zahlungsfähigen Kunden wird dann einfach
der Wasserhahn abgedreht. Das perverse daran ist, dass wir nur etwa 10%
der zur Verfügung stehenden Wasserreserven nutzen. Woher kommt dann die
so genannte Begrenztheit der Lebensressource Wasser? Die wird verursacht
durch die ungleiche zeitliche und räumliche Verteilung auf unserem Kontinent
sowie durch Mangel von Wasser mit geeigneter Qualität weltweit. Das meiste
Wasser auf Erden befindet sich in Gegenden mit verhältnismäßig geringem
Bedarf, also z. B. in Gebieten des Amazonas, Alaskas oder Kanada. Niederschlag
und Abfluss findet in kurzen Zeiträumen statt, wie zum Beispiel beim Monsunregen
und kann nur durch aufwendige und kostspielige Trinkwasser- Reservoirs
längerfristig verfügbar gemacht werden. Die "hochentwickelten Industrieländer"
verbrauchen etwa 80 Prozent der weltweit umgesetzten Ressourcen, obwohl
diese Industrieländer nur 20 % der Weltbevölkerung ausmachen. Wenn sich
der Umgang mit Wasser nicht grundlegend ändert, werden schon im Jahre
2025 zwei Drittel der Weltbevölkerung unter Wasserarmut leiden.
Was ist nun zu tun? Wir müssen intelligenter, ökonomischer und ökologischer
mit dem Wasser umgehen lernen. Wenn H2O wieder reines gesundes Wasser
werden soll, wird unsere Wasserrechnung künftig so hoch wie unsere Telefonrechnung.
Nun raten uns die Experten Wasser zu SPAREN, also mit dem Wasserverbrauch
sparsamer umzugehen. Genau dies ist unsinnig, denn: Der gedrosselte Verbrauch
durch Wassersparen hat einen größeren technischen Aufwand zur Folge, z.B.
bei der Reinigung des Kanalsystems. Die Wasserwerke haben sinkende Einnahmen,
aber kaum Chancen, ihre laufenden Kosten zu reduzieren. Ich sage: Durch
verstärkte Regenwassernutzung und Trockenlegung riesiger Feuchtgebiete
(aber auch durch Salzwasserumwandlung in Süßwasser) ist Wasser und auch
Grundwasser IM ÜBERFLUSS vorhanden. Wassersparen ist also nicht die Lösung
des Problems. Beweis: Auf Grund des Verbraucherrückgangs wissen einige
Wasserkraftwerke wie Berlin oder Mönchengladbach nicht mehr, wohin mit
ihrem Wasser. Diese Entwicklung ist auch in anderen europäischen Ländern
zu beobachten. Allein für die Metropole London werden die Kosten des Grundwasseranstiegs
auf etwa 250 Millionen Euro geschätzt. Somit entsteht die absurde Situation,
dass das Sparen von Trinkwasser in Deutschland mehr schaden kann als es
nützt. Wasser ist das Erdöl des 21. Jahrhunderts. Damit sind auch der
Korruption und dem Steuerbetrug Tor und Tür geöffnet. Beweis: Die Stadt
Schwerin hat ihre Trinkwasserversorgung an ein amerikanisches Unternehmen
vermietet und mietet sie bzw. DAS WASSER von diesem US-Unternehmen wieder
zurück. Das nennt man globalistisch korrekt "Cross Border Leasing", grenzüberscheitendes
leasing. Ich nenne es transatlantischen Steuerbetrug. Die Vertragslage
ist so, dass Amerika jederzeit unsere deutschen Gemeinden in die Pleite
treiben kann bzw. die absolute Kontrolle über Teile unseres Gemeinwesens
hat. Na ja, mit uns kann man es machen, schließlich haben wir ja auch
den Krieg verloren......
Ist die Stadt Schwerin das einzige Beispiel für diesen transatlantischen Steuerbetrug? Von wegen. Hier ist eine kleine Auswahl deutscher Städte, die sich mit solchen Verträgen zu "Wassersklaven" amerikanischer Investoren gemacht haben: Düsseldorf: Schienen und Klärsystem. Nürnberg: Klärwerk und Kanäle. Mannheim: Müllverbrennungsanlage. Kaiserslautern: Kläranlagen. Essen: Bahnen und Busse. Magdeburg: Bahnen und Busse. Leipzig: Schienennetz. Berlin: Schienenfahrzeuge. Auch in Wittenberg, Köln und Recklinghausen gibt es solche Leasingverträge, die in der Regel über HUNDERT JAHRE gehen. BIG BROTHER IS WATCHING YOU!!
Lieber Leser, DAS sagen Ihnen Ihre Abgeordneten nicht, gelle? Nur immer
den Steuerzahler schön dumm halten, um ihn und seine NOTWENDIGEN LEBENSGRUNDLAGEN
hinter seinem Rücken zu verschachern und sich an ihm zu bereichern! Wenn
die Amis wollten, könnten sie uns buchstäblich und völlig rechtmäßig DEN
HAHN ZUDREHEN!
Auch der Nahostkonflikt ist ja eigentlich bzw. auch ein Konflikt um das
Jordan-Wasser, dessen Quellen auf dem Gebiet von drei unterschiedlichen
Staaten liegen, nämlich im Südlibanon, in Israel und auf den syrischen
(jedoch israelisch besetzten) Golan Höhen. Nachdem der Hauptstrom das
nördliche Israel durchfließt, berührt der Untere Jordan ferner Jordanien
und das Westjordanland. Hier geht es also um Souveränitätsrechte, denn
seit der Besetzung des Westjordanlandes im Sechs-Tage-Krieg ist Israel
bei der Verteilung von Wasser im Vorteil. Auch hier ist Wasser genügend
da für alle, und auch hier ist sich der Mensch wieder einmal selbst sein
schlimmster Feind.
WAS IST NUN ZU TUN?
Zurück zur Natur, UND: Wasser muss wieder sauber werden. Die dafür nötige
Technologie gibt es bereits. Wasser ist genug für alle da, aber die Kluft
zwischen Arm und Reich verhindert, dass alle auch dieses Wasser trinken
können. Darum ist die Kluft zwischen Arm und Reich DAS HAUPTPROBLEM. Diese
Kluft wird verursacht durch das die Welt im Würgegriff haltende geradezu
teuflische ZINSBELASTETE WÄHRUNGSSYSTEM. Das muss man abschaffen und dafür
das von mir vorgeschlagene ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE Währungssystem einführen
und etablieren, so wie ich es in meinen Büchern DER RUBEL MUSS ROLLEN
und DER WAHRE BANKENSCHWINDEL beschreibe und erkläre. Dann wird DER MITTELSTAND
gestärkt und die Kluft zwischen Arm und Reich wird verschwinden, die Entwicklungsländer
werden sich dann WIRKLICH in blühende Landschaften verwandeln und jeder
hat genug Wasser zu trinken.
Die Problematik der Wasserversorgung hat mich dazu inspiriert ein Lied mit dem Titel WASSER zu produzieren. Sie können dieses Lied auf meiner neuen ALBUM-CD "Tief in dir" hören. Dieses Lied soll ein musikalischer Beitrag zur Lösung des Wasserproblems auf Erden sein.
Ihr LANOO (Christian Anders)
Der einsame Rufer in der Wüste.
HÖRT MICH DENN KEINER???!!!
Ich habe es vor zwei Jahren gesagt, ich habe es vor einem Jahr gesagt und ICH WIEDERHOLE ES HEUTE AUCH WIEDER:
Ulla Schmidt ist die unfähigste, inkompetenteste und unqualifizierteste und peinlichste Politikerin des Jahres, denn auch ihr tumbes Grinsen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Frau eher in die Küche gehört als in die Politik oder bestenfalls in das Bordell ihrer Schwester hinter die Kasse, wo sie ja auch schon lange Zeit (bevor sie Ministerin war) ausgeholfen hatte.
Um zu verstehen, warum Ulla Schmidt eher ins Bordell passt als in die Politik, muss man ihr Vorleben kennen. Nun sind wir ja alle keine Heiligen, denn auch ich war mal als junger Star mit Willi Brandt im Bordell meiner damaligen Freundin Erika Schauer, aber man lese nur folgendes:
In den 70er Jahren verkehrte Frau Ulla Schmidt regelmäßig im Puff oder im Bordell oder um es vorsichtiger auszudrücken im ROTLICHTMILIEU der Aachener Innenstadt in der Rotlichtbar BARBARINA (heute „Club Voltaire“), welche ihrer Schwester gehörte. In dieser Pornobar konnte man sich auch Pornofilme mit gewalttätigen Szenen ansehen und sich genüsslich dabei befriedigen oder befriedigen lassen, GEGEN BEZAHLUNG NATÜRLICH.
Und so was wird dann später unsere GESUNDHEITSMINISTERIN! HAHAHAHAHAHAH! Entschuldigung, musste mal kurz ablachen. Doch weiter: In dieser Pornobar BARBARINA sowie im Spielclub „Grand Mühle“ ging unsere heutige „Gesundheitsministerin“ Ulla Schmidt ihrer Schwester schon mal „zur Hand“, wenn Sie wissen was ich meine? Gut.
1992 kam dann die Steuerfahndung. Es ging um Steuerhinterziehung bzw. Steuerschulden von rund 266000Mark (Aktenzeichen S 1603 b – 181 / 88 –Aalm – Op). Auf dem Sparbuch der Schmidt Sisters wurden zwischen 1983 und 1986 fünfstellige Summen bis zu 25000 Mark zum Teil innerhalb weniger Tage ein- und wieder ausgebucht. Konto 306035 601. Dabei handelte es sich laut Finanzamt um SCHWARZGELD. UND DAS IST HEUTE UNSERE GESUNDHEITSMINISTERIN? HAHAHAHAHAHAHA! WIR HABEN WIEDER MAL DEN BOCK ZUM GÄRTNER GEMACHT!!!
Nun kommen wir zur ERPRESSUNG. Unmittelbar vor der ersten Kandidatur Ulla Schmidts für den Bundestag 1990 drohte ein früherer Lebensgefährte der Schwester Ulla Schmidts, der Grieche Dimitros S. über einen Anwalt mit Enthüllungen über das bewegte Vorleben der Politikerin und verlangte Schweigegeld. Die Staatsanwaltschaft Aachen erhob deshalb An- klage wegen versuchter gemeinschaftlicher und schwerer Erpressung.
Nun zur Falschgeldaffäre. Ende Mai 1994 warf man meinem Bruder, dem SPD Europa- Abgeordneten Dieter Schinzel ZU UNRECHT vor, mit Falschgeld gehandelt zu haben. Das Verfahren wurde bald darauf EINGESTELLT. Eine der engsten Vertrauten meines Bruders Dieter Schinzel war Ulla Schmidt, die ihren steilen Parteiaufstieg zur Gesundheitsministerin nur meinem Bruder zu verdanken hat. Dafür bürgte Ulla Schmidt für meinen Bruder Dieter Schinzel großzügig bei den Banken. - Das war ja wohl das Wenigste, was du tun konntest, Ullaleinchen.
Doch weiter: Als die Banken die Kredite meines Bruders Dieter Schinzel kündigten, geriet Ulla Schmidt Mitte 1994 selbst in die Schieflage. Nach der Festnahme meine Bruders Dieter Schinzel kündigten die Banken seine Kredite und Ulla Schmidts Bürgschaften wurden fällig. Die Sparkasse Aachen verlangte 420000 Mark. Am 4. November 1994 trat Ulla Schmidt zur Sicherung aller Ansprüche der Bank sogar einen Teil ihrer Diäten von rund 10000 DM an die Bank ab. Des Weiteren stellte sie Lebensversicherungen und sogar ihren Privatwagen zur Verfügung. Am Ende war Ulla Schmidt so angeschlagen, dass sogar ihre Überweisungsaufträge storniert wurden.
Nun mein Kommentar dazu.
So sehr ich Ulla Schmidt dafür dankbar bin, dass sie meinen Bruder Dieter Schinzel (dem sie ihre Karriere überhaupt zu verdanken hat) in schwierigen Zeiten geholfen hat, so sehr muss ich jedoch betonen, dass es für Ulla Schmidt besser gewesen wäre, sie hätte weiter im Bordell ihrer Schwester gearbeitet und wäre ihr „ zur Hand „ gegangen. Für die Politik eignet sich Frau Schmidt nicht. Ulla Schmidt ist für ihr Ministerium fachlich so qualifiziert wie eine Kuh zum Raketenbau.
Was ich meine ist folgendes:
Ich werfe unserer „Gesundheitsministerin“ (haha) bei der Einführung der Gesundheitsreform BEISPIELLOSES VERSAGEN vor. An dem Chaos um die Praxisgebühr ist alleine die Bundesregierung schuld. Das Gesundheitsministerium hat es nicht geschafft, rechtzeitig vor Inkrafttreten der Reformgesetze die notwendigen Ausführungsbestimmungen ordentlich hinzubekommen.
Ich fordere Ulla Schmidt zum Rücktritt auf. Sie hat keine Ahnung, ist unqualifiziert und ist inkompetent in Potenz. Meine taube und blinde Oma hat mehr Ahnung von Gesundheitsreform als Ulla Schmidt.
Zum Beispiel: Ulla Schmidt hat den Bürgern eine Senkung der Kassenbeiträge von 14, 3 auf 13, 6 Prozent versprochen.
Tatsächlich haben nur 13 von 350 Krankenkassen die Beiträge gesenkt, zwölf sind sogar teurer geworden. Ich sage: Wer sich so verschätzt, der ist nicht einmal qualifiziert, die Kasse einer Rotlichtmilieu-Pornobar zu führen.
Ich sage: WEG MIT ULLA SCHMIDT! Ihre „Gesundheitsreform“ ist ein FLOP. Denn:
Es kann und darf nicht sein, dass bei der Einmal–Auszahlung von Renten aus Pensionskassen und Direktversicherungen plötzlich der volle Krankenkassenbeitrag fällig wird. Die Kranken werden mit über zehn Milliarden Euro belastet. Die zehn Euro Erpressung beim Arztbesuch ist ein anderer Schwachsinn. Da hat Ulla Schmidt einmal zu viel auf ihren „Berater“ Karl Lauterbach gehört. Ach, übrigens: Heutzutage ist es ja kaum mehr wichtig, dass die Minister selber Ahnung haben von ihrem Job, sie holen sich einfach Berater. Versuchen Sie das mal in einem anderen Job, z. B. als Maurer. Sagen sie mal zu ihrem Boss, bevor es an die Arbeit geht: „Ich muss erst mal meinen Berater konsultieren!“ Doch in der Politik, da geht das sehr wohl.
Man möge mich nicht falsch verstehen, ich bin nicht gegen Frauen in der Politik. Ganz im Gegenteil. Doch wenn sie besser ins Bett oder in die Küche oder hinter die Bartheke einer Pornobar passen, dann haben solche Frauen in der Politik nichts zu suchen.
Zusammenfassend kann man sagen: Frau Ulla Schmidt sollte zurücktreten und wieder ihrer Schwester in der Pornobar zur Hand gehen. Da hätte sie dann immer zufrieden Kunden.
P.S. Was kann uns schon noch passieren? Wir haben eine ehemalige Rotlichtmilieu-Dame als Gesundheitsministerin, einen Schläger ohne Schulabschluss als Außenminister und einen dunkel getönten Operettenbuffo als Kanzler, und wir sind pleite!! HURRA, ES LEBE UNSERE BANANENREPUBLIK!!!
In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Ihr LANOO (Christian Anders)
Der einsame Rufer in der Wüste
JA, HÖRT MICH DENN KEINER??? Oder doch? Dann sagen Sie mir doch bitte, liebe Leser, was SIE davon halten?
Nach der seit Januar rechtskräftigen Regelung ist ein Pfand von 25 Cent fällig für Bier, Mineralwasser und Erfrischungsgetränke mit Kohlensäure, wenn die Verpackung aus Metall, Kunststoff oder Einweg-Glas besteht. Die Verwirrung ist perfekt. Wenn Herr Trettin weniger Privatflugzeuge auf Steuerzahlerkosten chartern würde und dafür mehr Logistik Kurse belegen würde (die gibt's in der Volkshochschule schon kostenlos), dann wäre uns der Dosenpfand-Unsinn erspart geblieben.
Ich sage voraus: Das Dosenpfand kostet Arbeitsplätze. Zum Beweis nur ein Beispiel von vielen: Die Einführung des Pflichtpfands hat beim Frechener Großhändler Lekkerland-Tobaccoland (L-T) zu einem massiven Umsatzeinbruch geführt. Dies wird auch zu einem Stellenabbau führen. Ich zitiere L-T Sprecherin Inga Koenen: "Der Umsatz bei Dosen und Einwegflaschen ist seit Anfang Januar um 30% oder 6 Mill. Euro GESUNKEN. L-T ist von der Einführung des Pflichtpfandes stark betroffen, da gerade bei den Hauptkunden des Großhändlers, Tankstellenshops und Kioske, die Umsätze wegbrechen. Die Gewerkschaft Verdi befürchtet, dass der Großhändler bis zu 500 seiner Stellen streichen wird."
HOLSTEN, die größte deutsche Braugruppe, hat in dieser Woche wegen des
Dosenpfandgesetzes bei über 600 Mitarbeitern Kurzarbeit eingeführt. Bei
anderen Braugruppen drohen ähnlich Schritte. Der Absatz von Dosenbier
ist nach Schätzung von Experten um 40% gegenüber dem Vorjahr eingebrochen.
Viele Kunden lassen die Getränke in Einwegverpackungen stehen, weil ihnen
das Sammeln der Behälter zu umständlich ist oder sie sich bis zum Ende
des Jahres noch mit Dosen eingedeckt haben. Zwar hat Mehrweg um 10% zugelegt,
doch werden die Umsatzeinbrüche nicht durch die Mehrweggetränke aufgefangen.
Ich sage des Weitern voraus:
Bis Ende 2004 wird das Dosenpfandgesetz über 2 Milliarden Euro VERLUST
verursachen sowie über 10.000 Arbeitsplätze kosten. Den ökologischen Nutzen
der Dosenpfandaktion (wie bisher geplant) schätze ich gering ein. Die
Einsparung von klimaschädlichen Stoffen und von Energie beträgt meiner
Meinung nach höchstens 0,01% .
Das Problem ist: Unsere Flaschen-Gesetze wurden von Flaschen gemacht.
WAS IST NUN ZU TUN?
Ganz einfach. Ich schlage vor: Stellt Dosen- und Flaschenannahme Automaten
auf. Oben einwerfen, unten kommt Geld raus: 25 Cent pro Flasche und Dose
(wobei man ja über die Höhe des Pfandes diskutieren kann).
Vorschlag von Ronald Straube (ehemalige DDR): "Macht es wie damals in
der DDR. Errichtet Dosen-Flaschen-Altpatier etc. Annahmestellen. Dort
kann man alles entsorgen und bekommt sein Geld dafür."
So einfach ist das. Aber die Herren Politiker und Bürokraten haben´s ja
gerne kompliziert, um dem braven Steuerdeppen zu zeigen, wer in Wirklichkeit
das Sagen hat..........
Und doch: Selbst meine hier vorgeschlagene Problemlösung wird auf weite Sicht versagen, wenn man nicht noch zusätzlich die von mir vorgeschlagene WÄHRUNGSÄNDERUNG einführt (Weg mit den Zinsen, Geld muss umlaufgesichert werden). Lesen Sie mein Buch DER RUB€L MUSS ROLLEN, dann wissen Sie was ich meine.
LANOO (Christian Anders)
Der einsame Rufer in der Wüste.
HÖRT MICH DENN KEINER???!!!
Als ich am 20. September 2003 in Dresden in der Justizvollzugsanstalt
auftrat, sagte ich zu den dort anwesenden Insassen: "Die wahren Verbrecher
sitzen nicht hier drin, sie sind da draußen, tragen Anzüge,
halten wichtige verlogene Reden und belügen und betrügen uns
von vorne bis hinten." Donnernder Applaus der Strafgefangenen war
die Antwort.
Wen meine ich wohl mit diesen "wahren Verbrechern"? Nun, ich
meine damit jede Menge schwarzer Schafe aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness.
Begehen diese Leute nun ihre Verbrechen im stillen Kämmerlein oder
bei geheimen Verschwörungstreffen? Nicht immer. Einige von ihnen
sind so frech, uns ganz öffentlich zu belügen und zu betrügen,
mit Absegnung der offiziellen Institutionen unseres Staates und ohne dass
wir das überhaupt merken. Eines dieser kriminellen Elemente will
ich hier mal an den Pranger stellen. Der Leser möge dann selbst urteilen,
ob ich recht habe mit meiner Anschuldigung oder nicht.
Also:
Die Milchlüge
Trink Milch, damit du groß und stark wirst, sagt
die Mama und das brave Kind nickt und schlürft das giftige lebensgefährliche,
knochenzerstörende Zeug herunter. Der Verbraucher sagt sich: "Wenn
sogar DIETER BOHLEN für Milch wirbt, dann kann doch daran nichts
falsches sein!" Außerdem, so argumentiert man, ist doch Milch
gut für die Knochen, weil sie den Körper mit Kalzium versorgt.
Beruhigt geht man dann mit milchgefülltem Bauch schlafen. Die Wirklichkeit
sieht aber ganz anders aus. Milch, so behaupte ich, VERURSACHT Kalziummangel
(in den Knochen etc.), also OSTEOPOROSE, anstatt dieser Erkrankung vorzubeugen.
Dazu muss man wissen: Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der den Knochen
immer mehr Mineralstoffe, vor allem Kalzium, entzogen wird. Zunehmend
tritt diese Erkrankung bei Frauen nach der Menopause (Aussetzten der Regelblutung)
auf und führt zu Knochenbrüchen und unnatürlichen Körperhaltungen.
Osteoporose tritt vor allem in Ländern mit einem großen verzehr
von tierischem Eiweiß auf, also in den USA, Finnland, Schweden,
Schweiz, Großbritannien und Deutschland. Jeder verantwortungsvolle
Arzt und Ernährungswissenschaftler weiß, dass ein direkter
Zusammenhang besteht zwischen dem Eiweißverzehr und dem Auftreten
von Osteoporose. Beispiel: Tierisches Eiweiß verzehrende Frauen
haben mit 65 Jahren einen Knochensubstanzverlust von 35%, vegetarisch
lebende Frauen dagegen nur etwa 18% Substanzverlust.
Aber Milch enthält doch soviel Kalzium? Wie kommt es dann, dass gerade
MILCH dem Körper Kalzium entzieht anstatt ihn damit zu versorgen?
Dies ist so, weil Milch neben Kalzium auch jede Menge Phosphate enthält
und eine bestimmte Sorte EIWEISS, nämlich KASEIN-EIWEISS. Dieses
Eiweiß ist für den Menschen ARTFREMD. Trinkt man Milch, dann
bindet die Magensäure 50-70% des Kalziums der Milch, welches somit
im Darm nicht aufgenommen wird. Es wird wegen des HOHEN EIWEISSGEHALTES
in der Milch noch zusätzlich mehr Kalzium über den Urin ausgeschieden,
als durch die Milch aufgenommen wurde. Es findet eine ÜBERSÄUERUNG
DES BLUTES statt, denn Milcheiweiß enthält DREIMAL MEHR schwefelhaltige
Aminosäuren als pflanzliches Eiweiß. Um eine Übersäuerung
des Blutes zu verhindern, muss der Körper reagieren und einen BASISCHEN
AUSGLEICH schaffen. Dies tut der Körper, indem er AUS DEN KNOCHEN
das basische Kalziumphosphat löst (es also den Knochen ENTZIEHT)
und damit die Säurebildung durch das Milcheiweiß zu neutralisieren
versucht. Das Endprodukt dieses Stoffwechselvorgangs wird über den
Urin ausgeschieden. WIE säurehaltig dieser Urin ist, kann man in
den öffentlichen Toiletten riechen.
Diese meine Behauptung ist wissenschaftlich bewiesen in FÜNF WISSENSCHAFTLICHEN
AMERIKANISCHEN STUDIEN, die ich nach langer Recherche entdeckte. Eine
Gruppe Menschen bekam Nahrung mit nur wenig Eiweiß, eine andere
Gruppe bekam Nahrung mit viel Eiweiß verabreicht. Ergebnis: Die
erste Gruppe mit wenig Eiweiß in der Nahrung hatte nach dem Essen
mehr Kalzium im Körper als die zweite Gruppe mit viel Eiweiß
in der Nahrung. Nun haben ja viele Menschen Angst, bei einer rein pflanzlichen
Ernährung Eiweißmangel zu bekommen. Vor allem Eltern wird es
immer wieder vorgeworfen bzw. vorgelogen, wenn sie ihre Kinder OHNE TIERISCHE
PRODUKTE (und auch ohne Milch) ernähren wollen. Diese besorgten Eltern
können nun beruhigt sein und brauchen sich dem Milchdiktat der korrupten
betrügerischen Wirtschaft nicht mehr zu beugen.
Also: Milch versorgt den Körper NICHT mit Kalzium, Milch ENTZIEHT
dem Körper Kalzium und führt zu OSTEOPOROSE oder Knochenschwund.
Die hier gemachte Behauptung und Aussage wird unterstützt und bewiesen
mit folgenden WISSENSCHAFTLICHEN amerikanischen Studien (die natürlich
in Deutschland UND in Amerika so geheim wie möglich gehalten werden,
weshalb es auch so lange dauerte, bis ich ihrer habhaft wurde):
Anad, C. (1974): Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young
Men Given 500 mg Calcium Daily. Journal of Nutrition, (104); S. 695 Hegsted,
M (1981). Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men as Affected
by Level of PROTEIN and Phosphorus Intake. Journal of Nutrition, (111);
S. 53 Walker, R. (1972). Calcium Retention in the Adult Human Male as
Affected by Protein Intake. Journal of Nutrition.
DIETER BOHLEN, HASTE DAS JETZT GELESEN? DANN SOLLTEST DU DICH WAS SCHÄMEN, WENN DU IMMER NOCH FÜR DEINE MÜLLER-MILCH WERBUNG MACHST! ABER GELD STINKT JA NICHT NACH URIN; ODER???!!!!!!!
Alsdann verbleibe ich mit Gesundheit wünschenden Grüßen
Ihr Einsamer Rufer in der Wüste
JA; HÖRT MICH DENN KEINER???!!!!!!
Lieber Freund der Wahrheit,
Nun dachte ich daß ich der Einzige bin der die Milchlüge anprangert. Doch weit gefehlt. Ein eifriger Leser unserer Kolumne machte mich auf eine Website aufmerksam die genau dies verkündet. MILCH IST GIFT!
Doch lesen Sie selbst: www.bfgev.de
Also dann gleich in medias res. Der dunkelgetönte Operettenbuffo-Kanzler
Gerhard Schröder traf gestern im Rededuell auf den zurechtgestenzten
holzgeschnitzten Bajuwaren-Kasperl Edmund Stoiber. Ich möchte den
Leser hier nicht langweilen mit Wiederholungen der von Schröder und
Stoiber hinausposaunten Plattheiten, die brav von Sabine Christiansen
und einer anderen Hilfsmoderatorin antichambriert wurden. Zu keinem
Zeitpunkt haben diese beiden Damen wirklich hinterfragt.
Den geneigten Leser frage ich: Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass
keine der um den Kanzlerposten kämpfenden Polit-Marionetten auch
nur mit einem Wort den Hauptschuldigen unserer augenblicklichen bundesweiten
Wirtschafts- und Finanzmisere genannt oder angeklagt hat? Ich meine damit
unser Währungssystem, denn es ist eben dieses marode,
korrupte, ausbeuterische und menschenverachtende weltweite
Jeden Tag werden Tausende fußballfeldergroße Flächen
von Amazonas- Wald abgeholzt. Warum? Vor allem auch wegen des durch den
Zins verursachten und auf die Entwicklungsländer
ausgeübten Konjunkturdruckes und der zinsbedingten Verschuldung,
welche die Entwicklungsländer dazu zwingt, ihre natürlichen
Ressourcen für einen „Appel und ein Ei“ an die sie ausbeutenden
reichen Länder zu verschleudern.
Der Zins und Zinseszins haben dies verursacht; sie machen
es total unmöglich, dass sich irgendetwas in Deutschland oder in
der Welt zum Guten wenden kann. Es kann nur schlechter
werden, denn die Schulden- bzw. Zinsfalle wird Deutschland
immer mehr den Atem abdrehen und in den inflationären Ruin stürzen.
Die Banker, jene Vasallen der wahren Mächtigen (einige
wenige Illuminati - Familien in der Welt) werden keine Gnade kennen und
die Schuld einfordern, für welche (z.B. in der BRD) der Deutsche
Steuerdepp fleißig zahlt, bis die Schwarte kracht. Keiner
beklagt und beschuldigt das, was in allen Kulturen und von allen Religionen
als unmoralisch und menschenverachtend, ja als teuflisch
angeklagt wird, nämlich den Zins. Diese heilige
Kuh derer, die wirklich regieren und von denen Leute wie Schröder,
Stoiber und Co nur Essenträger sind, diese heilige Kuh wagt niemand
anzugreifen oder gar auch nur zu nennen. Ich aber tue
das, ich sage: Weg mit dem verdammten Zins und
Zinseszins, weg mit dem augenblicklichen Währungssystem!
Ich fordere: Eine zinsfreie umlaufgesicherte Währung,
eine Währung, welche der Ware gleichgesetzt wird, eine Währung,
die kein zinsgesteuertes ausbeuterisches Eigenleben führen darf.
Ich fordere eine zinsfreie, umlaufgesicherte Währung, welche alle
Probleme dieser Welt lösen und uns wieder schuldenfrei machen würde.
Lieber Leser, bitte lesen Sie mein neues Buch, welches
in Kürze erscheinen wird.
Der Titel:
Der wahre Bankenschwindel
(und was man dagegen tun kann)
das zinsfreie Geldsystem
Frau Professor Irmgard Schäuble von der Deutschen Bank (head of department) schreibt gerade das Vorwort zu diesem Buch, welches in wenigen Wochen veröffentlicht wird. Sie ist die Cousine von CDU Politiker Dr. Wolfgang Schäuble.
Mehr über dieses Buch erfahren Sie auf dieser Homepage.
Lieber Leser, es geht nicht an, dass wir für unser eigenes Geld bezahlen müssen. Unsere Währung gehört uns und nicht jenen, die das Geld für ein paar Kröten drucken und es dann plus Zins und Zinseszins an uns verleihen. Der ehemalige Bundesbankpräsident Breuer griff mich im Fernsehen an und meinte, ich sollte lieber singen anstatt mich mit Banken zu befassen. Ja Herr Breuer, mach ich. Wie wär´s mit einer neuen deutschen Nationalhymne: Spiel mir das Lied vom Tod?
In diesem Sinne, verbleibe ich
Euer LANOO (Christian Anders)
Der einsame Rufer in der Wüste
Hört mich den Keiner?!
P.S Übrigens. Liebe smago Fans, ich möchte
mich ganz herzlich bei Euch dafür bedanken, dass ihr mich zur Nummer
eins der smago Klickparade gemacht habt. Danke auch an alle meine Fans,
dass ihr mein Lied Der Tag an dem
die Erde still stand zu einem Hit gemacht habt. Es ist jetzt bereits
im vierten Monat in den Top Ten der Musikmarkt -
Mediakontrol Verkaufs-hitparade Deutsche Schlager. Vielen Dank!
Seit über 20 Jahren lehre ich in meinen deutschen und englischen Büchern, dass alle Impfungen völlig nutzlos sind und ein Riesenschwindel, eine gemeine Geldschneiderei. Außerdem sind Impfungen verantwortlich für Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose, etc. Hunderttausende von Kindern werden durch Impfungen getötet. In meinem Buch Der Mann, der AIDS erschuf präsentiere ich wissentschaftliche Beweise für meine Behauptungen. Jahrelang lachten sich die Herren „Wissenschaftler“ und Ärzte halbtot über mich. Jetzt endlich, endlich sind auch bedeutende und angesehene Ärzte und Wissenschaftler meiner Meinung: Impfungen sind allesamt wertlos, ein Krankheiten erzeugendes Verbrechen und eine Geldschneiderei. Ich präsentiere hier einen Artikel aus einer medizinischen Zeitung. Man lese und staune:
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) veröffentlichte nach über dreissig Jahren Geheimhaltung einen schockierenden Bericht. Der Impfstoff gegen TBC ist völlig wirkungslos. Er wurde 1968 an 364.000 Menschen in der indischen Provinz Madras getestet (Dritte-Welt-Länder - Bewohner sind beliebte Versuchskaninchen für die korrupte Impf-Mafia). Das Resultat: Es gab mehr Erkrankungen bei den geimpften Menschen als bei den ungeimpften. Mit anderen Worten: Der TBC-Impfstoff verursacht sogar TBC. Das habe ich schon immer behauptet. Der Impfstoff, der angeblich die Krankheit verhindern soll, verursacht sie (und andere) früher oder später. Erst vor Kurzem wurde diese Studie durch einen erbosten WHO Mitarbeiter veröffentlicht.
Dr. Buchwald(schreibt: „Es ist keine Wirksamkeit des TBC-Impfstoffes
zu erkennen“. Übrigens: Die Impfempfehlung gegen TBC ist
inzwischen aufgehoben!
Professor Gerald L. Geison schreibt über Louis Pasteur, den Erfinder
der Impfung: „Louis Pasteur war ein Lügner und Betrüger!“
Recht hat er.
Das ist die Wahrheit. Weiter: In USA, einem stark durchgeimpften Land, treten ständig Masern auf. Es sind vor allem die Geimpften, die erkranken. Nach der MUMPS- Epidemie 1999/2000 in der Schweiz gab das Schweizer Gesundheitsamt bekannt, dass 75 % der Erkrankten geimpft waren. Fakt ist: Impfungen sind völlig wirkungslos, aber ein Riesengeschäft. Der (absichtliche?) Irrtum der Impfbefürworter ist, dass die Impfung Antikörper verursacht. Das ist richtig. Aber: Diese Antikörper sind nur gegen den Impfstoff (der ja aus inaktiven Viren besteht) gerichtet, aber nicht gegen die wirkliche Infektion. Das Ganze ist ein ausgemachter Milliarden- ach was sage ich - Billionen Euro und Dollar Schwindel. Wann wird auch der letzte Arzt und auch alle Eltern endlich verstehen: Kinderkrankheiten vergehen von selbst und sind gut. Denn während der Krankheitsphase entwickelt das Kind eigene Antikörper und stärkt dadurch sein Immunsystem (von dem die Ärzte ja auch noch vor kurzem glaubten, dass es gar nicht existiert. Jetzt denken sie darüber anders). Mehr und mehr Ärzte warnen. Lassen sie ihr Kind nicht impfen. „Die da oben“, die mit diesem Schwindel Geld verdienen, tun es auch nicht. Impfung ist ein Verbrechen und gehört geahndet.
Wollen sie mehr wissen? Dann bitte lesen Sie mein Buch Der Mann, der AIDS erschuf, vor allem Kapitel XI. Dort erfahren sie mehr, wenn nicht alles über den Impfungs-Schwindel. Ich sage voraus: Eine Flutwelle von Strafanzeigen gegen die Impfmittel-Hersteller (Merck& Co, Pfizer, etc.). Diesmal kommt man nicht so glimpflich davon wie bei den in meinem AIDS-Buch von mir bereits vor über zehn Jahren vorausgesagten Silikon-Brustimplantat-Schwindel (Wer so dumm ist, sich Krebs und mehr auf den Hals zu hetzen, der möge gern Brüste und Lippen mit Silikon spritzen und auffüllen lassen). Nein, diesmal werden Milliarden von Menschen gegen die Impfmittelfabrikanten, Ärzte und Krankenhäuser klagen und Billionen von Dollar und Euro etc. als Schadensersatz verlangen. Es wird dies die größte Schadensersatzklage in der Geschichte der Menschheit sein, und die „da unten“ werden endlich mal begreifen, wie sie seit Jahrzehnten von denen „da oben“ verarscht, ausgenommen, betrogen, geschädigt und krankgemacht wurden. Möge Gott, oder wer auch immer, uns allen gnädig sein.
Liebe und Licht
LANOO (Christian Anders)
Der einsame Rufer in der Wüste!
Hört mich denn keiner ?!
Lieber Leser,
Jetzt ist das eingetreten was ich schon seit langem vorhergesagt habe.
Panik auf allen politischen und sozialen Ebenen. Von Christiansen Talk
- Show bis zur Kanzlerschelte reden sich alle Politiker die Münder
fusselig, was man denn nun machen sollte, um die heranwalzende Bankrott-Flutwelle
zu stoppen, die unser Land bald überrennen wird. KEINER ich wiederhole
KEINER der hohen Herren hat es je auch nur ANDEUTUNGSWEISE gewagt unsere
Währung zu kritisieren, UNSER MARODES WÄHRUNGSSYSTEM als mögliche
Ursache für die Tatsache zu erwägen, dass Deutschland pleite
ist und über 7 Millionen Arbeitslose hat (und nicht 5 Millionen wie
man uns glauben machen will). Und doch ist es so. Es ist UNSER MARODES
ZINS UND ZINSESZINS BELADENES WÄHRUNGSSYSTEM welches dafür verantwortlich
ist, dass in Deutschland bald ALLES den Bach hinunter geht. Warum ist
dies so? Weil wir im Augenblick über 140 MILLIONEN Euro Zinsen PRO
TAG an die Herren Banker zahlen müssen, bei einer Gesamt-Staatsverschuldung
von über 1,2 BILLIONEN EURO. Etwas ist faul im Staate Dänemark!!!
bzw. in Deutschland. Und was faul ist, ist unser Währungssystem.
Es wurde von den Herren Bankern so gestaltet dass es gar nicht funktionieren
KANN. Nur ZEHN PROZENT der Bundesbürger verdienen wirklich an den
Zinsen, der Rest ZAHLT SIE, damit die zehn Prozent wie die Maden im Speck
davon leben können. Ich sage, das muss aufhören. WIR BRAUCHEN
EIN NEUES WÄHRUNGSSYSTEM!! Was für eines? Wenn Sie mein neues
Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN lesen, dann werden Sie verstehen, dass wir
ein ZINSFREIES UMLAUFGESICHERTES Währungssystem brauchen. Der Zins
ist der KREBS und damit das eventuelle Ende einer jeden Wirtschaftsreform.
Dies und vieles mehr werden Sie lernen, wenn Sie mein Buch DER RUB€LMUSS
ROLLEN lesen.
ALSO WEG MIT DEN ZINSEN, und das Geld muss im Wert ABNEHMEN (6% im Jahr).
Dadurch wird das Geld in den Umlauf GEZWUNGEN. Lesen Sie mein Buch DER
RUBEL MUSS ROLLEN, dann werden sie sehen, dass nicht nur viele Banker
und Wirtschaftswissenschaftler meiner Meinung sind, sondern dass es eine
solche ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE WÄHRUNG sogar bereits gab und wieder
gibt. Und es funktioniert PRIMA. Doch unsere Diäten-verhätschelten
Politiker sind taub gegenüber solchen Vorschlägen. Sie wollen
lieber weiter den falschen Weg gehen, nach dem Motto „Ich hab meinen
Dienstwagen ja so lieb!“ Als ich dem früheren Finanzminister
Oskar Lafontaine bei einer Podiumsdiskussion in Baden - Badens “Brenner“
Hotel meine These vortrug, da meinte er „das ist auf die Schnelle
nicht machbar“. Ja, lieber Herr Lafontaine, AUF DIE SCHNELLE geht
gar nichts mehr! Dafür haben die Politiker zu lange gebraucht um
den Karren in den Dreck zu ziehen. Wenn wir aber noch länger warten,
dann bleibt der Karren Deutschland im Dreck stecken und DER DRITTE WELTKRIEG
steht vor der Tür!
Ist dem geneigten Leser eigentlich bewusst, dass jedem Zusammenbruch eines
Reiches (z.B. des römischen Reiches, aber auch des Dritten Reiches)
ein WÄHRUNGSZUSAMMENBRUCH bedingt durch Zins - und Zinseszinsüberlastung
voraus ging? DAS lehren unsere Geschichtslehrer NICHT in den Schulen!!
Sollten sie aber! Der frühere Bundesbankpräsiden Breuer kritisierte
mich im ZDF, dass „Christian Anders doch lieber singen sollte, als
sich mit Banken zu befassen und dies den Fachleuten überlassen sollte“.
JA, LIEBER HERR BREUER, es sind doch „Fachleute“ wie Sie,
die überhaupt daran schuld sind, dass Deutschland pleite ist! DARUM
MUSS DER NORMALBÜRGER wieder das Ruder übernehmen, damit unser
auf den tobenden Wellen einer bankrotten Bundesrepublik dahinschlingerndes
Wirtschafts-Schiff wieder auf richtigen Kurs gebracht wird. LANGE GENUG
haben wir den sogenannten “Fachleuten“ vertraut! Das Resultat:
Ratlose Gesichter von Wowereit über Stoiber bis Schröder, nach
dem Motto „Wir sind pleite und das ist gut so“. Ich kann dem
geneigten Leser nur eines raten: LESEN SIE MEIN BUCH „DER RUBEL
MUSS ROLLEN“, dann hauen Sie es ihrem Abgeordneten um die Ohren
(aber nicht zu fest) und ZWINGEN SIE IHN es zu lesen! Was wir brauchen
ist ein NEUES WÄHRUNGSSYSTEM, so wie ich es in meinem Buch vorschlage.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr stets besorgter Christian Anders