Kolumnen aus dem Archiv

1. George Bush - der Lügner des Jahres
2. Gegen Olympia
3. Sparvorschlag
4. Der Schlecht-Schreibungs-Schwindel
5. Arbeitslosengeld II - Sie werden brennen! (Teil 1 und 2)
6. AIDS, die Biowaffe der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
7. Der 21. Juli
8. Die Lüge des 20. Juli
9. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
11. Beugehaft für Helmut Kohl
12. Der Irrsinn unseres bestehenden Währungssystems
13. Die SPD Wahlschlappe
14. Vereintes Europa - Vereinte Währung
14. Die Hohmann Rede
15. Der Wassernotstand
16. Ulla Schmidt - der Flop des Jahres
17. Der Dosenpfand-Unsinn
18 Die Milchlüge
19. Polit-Geschwafel
20. Die Impf-Lüge
21. Deutschland ist Pleite

 

GEORGE BUSH – DER LÜGNER DES JAHRES

Wenn es stimmt, dass Lügen kurze Beine machen, dann müsste der amerikanische Präsident George W. Bush 1,10 Meter groß sein bzw. gar keine Beine haben.
Hier sollen nur einige von Hunderten von frechen Lügen, mit denen Bush sich an die Macht gemogelt hat, präsentiert werden.

Lüge Nr.1:
George Bush behauptet, dass er der offiziell vom Volk gewählte amerikanische Präsident sei.

Das ist nicht wahr. GORE war der offiziell gewählte Präsident. Bush eignete sich diesen Titel durch juristische Schwindelei an. Bei der Stimmauszählung hatte er gegen den Präsidentschaftskandidaten Gore verloren.
Es kursiert ein Lieblingswitz der Amerikaner, die angebliche „Wahl“ Bushs betreffend. Der Witz geht so:
KINDERFRAGEN AN GEORGE BUSH
Auf einer Propaganda – Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:
„Herr Präsident, wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift der kleine Joey das Wort:
Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
3. Wo ist Bob?

LÜGE NR 2
George Bush behauptete, dass der Irak Massenvernichtungswaffen führe.

NICHTS davon ist wahr.

LÜGE NR 3.
Bush behauptet, Saddam Hussein sei ein Verbündeter der Terroristenorganisation El Kaida.

Das ist falsch. Hussein hat diese christenfeindliche Terror-Organisation immer gehasst. Hussein ist ein Christen-FREUND. Sein eigener Minister Tariq Assiz (jetzt in amerikanischer Gefangennahme) ist EIN CHRIST. Jetzt, wo Hussein nicht mehr an der Macht ist, bekommen die im Irak lebenden Christen die ganze Wut und den Hass der Muslime zu spüren. Hussein kann die Christen nicht mehr beschützen.

LÜGE NR 4
JESSICA LYNCH wurde angeblich von den Irakern vergewaltigt und von den Amerikanern aus Kriegsgefangenschaft befreit – In Wahrheit lag sie unbehelligt in einer irakischen Klinik.

LÜGE NR 4
Saddam Hussein wurde angeblich von amerikanischen Truppen in einem Erdloch gefunden und gefangen genommen.

In Wahrheit hat EIN KURDENSTAMM Saddam Hussein gefangen genommen. Die Kurden hatten Saddam Hussein mit starken Medikamenten vollgepumpt - daher sein verwirrter Zustand bei der Festnahme. Das Erdloch war kein Versteck, sondern Saddams erste Gefängniszelle.

LÜGEN NR 4 – 1000 .................
George Bush hat behauptet, dass......

DOCH NEIN, GENUG DAMIT. Ich möchte mich nicht weiter damit beschmutzen. Wer mehr über den Lügner und Kriminellen Bush erfahren will, gehe auf folgende Webseite und lese, was Andreas von Bülow, SPD Minister unter Ex-Kanzler Helmut Schmidt schreibt:

www.dreigliederung.de/news/02100800.html

oder man lese „George Bush, DER IDIOT UND LÜGNER“ von Max Böhmel New York in

www.akweb.de/ak_s/ak444/11.htm

Machen Sie mal einen Test. Gehen Sie auf Suchmaschine www.google.de und tippen Sie ein „George Bush Lügner“. Da finden Sie 1670 Einträge, die dies bestätigen. Nun gehen Sie wieder auf www.google.de Suchmaschine und tippen ein „George Bush ein ehrlicher Mensch“. Auch diese Seiten handeln alle davon, dass er ein LÜGNER ist...

Nur in einem hat George W. Bush NICHT gelogen, nämlich wenn er behauptet, dass er in seinem ganzen Leben nie ein Buch gelesen hat.

Bis zum nächsten Mal verbleibe ich Ihr Christian Anders, der einsame Rufer in der Wüste

JA HÖRT MICH DENN KEINER?????!!!!!!

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Gegen Olympia

Lieber Leser,
Ich bin gegen Olympia. Und wenn Sie das Nachfolgende gelesen haben, dann werden Sie vielleicht auch gegen Olympia sein und das Ganze im rechten (und nicht wie jetzt schein-heiligen) Licht sehen.
DAS BUCH DES LICHTS lehrt uns: Die Olympische Idee stammt nicht von den Griechen, sondern von dem Pädagogen Baron Pierre de Coubertin. Er wollte „alle vier Jahre Feste veranstalten für die Jugend der ganzen Welt.“ Außerdem sah Coubertin die Olympischen Spiele weder als Selbstzweck noch zum Erbringen großer sportlicher Leistungen, sondern vielmehr als Mittel zur Verwirklichung seiner pädagogischen Ziele. Neben der Entwicklung des Leibes sollten die Spiele auch zu moralischer Vervollkommnung und sozialer Befriedi-gung führen. Dies wiederum entlieh Coubertin den antiken Festspielen und deren vermeint-lichen Idealen (die es so nie gab, wie wir gleich sehen werden). Für Coubertin waren diese Spiele jedoch viel mehr, nämlich – man höre und staune – eine RELIGION. Die heutigen Olympioniken wissen gar nicht, dass sie automatisch einer Religion angehören, wenn sie an den Olympischen Spielen teilnehmen. Sie gehören damit automatisch einer Religionsgemein-schaft an, denn Coubertin, der Gründer der olympischen Spiele, verstand die moderne Version dieser Siele ausdrücklich als RELIGIÖS.
 
H. Lenk schreibt: „Das Hauptmerkmal des alten wie des neuzeitlichen Olympismus ist, dass er eine RELIGION darstellt, eine ‚religio athletae’.“ Ende Zitat.
 
Coubtertin sah in der Tat die olympischen Wettkämpfe als „eine Religion mit Kirche, Dog-men, Kult. Er war der Meinung, das moderne Olympia müsse ein „heiliger Bezirk“ sein, wie im Altertum allein dem geweihten, gereinigten Athleten vorbehalten. Auf diese Weise sei der Sportler eine Art Priester geworden, indem er die Messe der Muskelreligion hält.
Für Coubertin war das Wichtigste an den Olympischen Spielen nicht der Sieg, sondern die Teilnahme (haha). Coubertin wollte erreichen, dass die Zuschauer nur noch den sportlichen Leistungen applaudieren, völlig losgelöst von nationalen Präferenzen.
Die Teilnahme von Frauen sollte sich, so Coubertin, darauf beschränken, dass die Damen an-schließend die Sieger bekränzen.
In „Die Großen der Weltgeschichte“ lesen wir: „Für Coubertain war der olympische Sport vor allem ein Mittel zur Völkerverständigung und zum Frieden und zur Überwindung aller politi-schen und rassistischen Schranken.“ Ende Zitat.
Welch hehre ehrenhafte Gedanken. Doch wie sieht es denn wirklich aus mit diesem Ge-danken? Ist Olympia dafür das richtige Vehikel oder verursacht Olympia genau das GEGEN-TEIL von dem, was Coubertain wollte? Ist es nicht vielmehr so, dass die Olympischen Spiele heute ein RIESENGESCHÄFT geworden sind, im scheinheiligen Mantel des „Amateur-status“ der Olympioniken? Und ist es nicht so, dass WETKAMPF PER SE eben NICHT geeignet ist, Frieden und Völkerverständigung zu schaffen, sondern eben TRENNUNG. Jeder will der Erste sein. So sind die Olympischen Spiele meiner Meinung nach nicht ein Kämpfen miteinander sondern GEGENEINANDER. Ich sag’s ganz offen: Olympia ist nur eine Fort-setzung des Krieges mit anderen Mitteln, eine Art ERSATZKRIEG, wo die Massen und Nationen relativ ungefährlich ihre Aggressionen gegeneinander abreagieren können. Aber eine Aggression überwindet man eben NICHT, indem man sie auslebt. Es ist ja nicht nur der amerikanische Olympionike gegen den Deutschen, sondern auch Amerika gegen Deutschland. Und wie ADOLF HITLER die olympischen Spiele für seine Zwecke missbraucht hat, ist ja durch Leni Riefenstahl hinlänglich bekannt geworden.
 
Doch weiter:
Wie steht es denn wirklich mit den Olympischen Spielen in der ANTIKE? Haben die denn wirklich dort stattgefunden? Ganz enttäuscht sind Touristen in Athen immer, wenn sie ver-geblich an historischer Stätte nach dem olympischen Feuer suchen. Das haben übrigens NICHT die Griechen erfunden, sondern DIE NAZIS!! Denn das Tragen der olympischen Fackel von einem ausgesuchten Läufer wurde nicht auf dem Pelleponnes erfunden, sondern 1936 VON DEN NAZIS. Wissen die Leiter der Olympischen Spiele denn nicht, dass Sie alle vier Jahre auf’s Neue mit dem Tragen der olympischen Fackel oder wie ich es nenne mit dem Fackelzirkus EINE NAZIONALSOZIALISTISCHE IDEE AM LEBEN ERHALTEN? Hitler lebt!! Oh Gott, oh Gott. Also noch heute werden die Olympischen Spiele eingeleitet und eröffnet durch ein ARISCHES SYMBOL, einen nationalsozialistischen Akt. Beim Entzünden des Heiligen Feuers wurden dann noch folgende Worte gesprochen: „Und schöne Grüße vom Führer Adolf Hitler!“ Ich hoffe, die Herren Organisatoren lassen den Läufer bei der Eröff-nung der Olympischen Spiele diese Worte auch sprechen; denn wenn schon olympische Eröffnungszeremonie, dann auch authentisch, bitte.
Bei dem Rummel um die Olympischen Spiele, die im Sommer in Athen stattfinden, wird alles mit Füßen getreten was authentisch ist. Wenn ich schon die weißgewandeten Hohepriesterin-nen sehe, wie sie so ganz sexy das (NAZI!!) Feuer entzünden. Derartige Priesterinnen gab es im olympischen Zeus-Kult gar nicht. Frauen, wenn sie verheiratet waren, war der Zutritt zum Stadion verboten.
Außerdem sage ich: Wenn schon Olympische Spiele, dann sollten neben Sportlern auch Maler, Poeten, Komponisten und Sänger antreten, so wie es früher für eine Weile ja auch war.
DANN wäre das Ganze vollständig!! Und bitte den Amateurstatus wieder einführen. Oh je, ich höre die Herren Funktionäre schon stöhnen!!
Man möge auch das Datum 775 vor Christus als Beginn der ersten Olympischen Spiele getrost aus den Schulbüchern streichen. Das Heiligtum ist älter, und die Spiele sind jünger.
Wie dem auch sei, ich sag’s grad heraus: Für mich sind die Olympischen Spiele nichts anderes als eine Militarisierung des Alttagslebens und eine Amerikanisierung des Ganzen.
Ich bin strikt dagegen, Menschen nach Leistung und Verwertbarkeit zu beurteilen. Von daher gesehen sind die Olympischen Spiele für mich nichts weiter als Nationalsozialismus in Verkleidung. Von der olympischen Idee ist NICHTS übriggeblieben! Das Geldverdienen hat die olympische Idee ersetzt. Superstars wie der Läufer Johnson sind meiner Meinung nach nichts weiter als fürstlich bezahlte Marionetten, bezahlt von Firmen wie Nike. Bei einem Leistungsabfall würde Nike den Läufer auf der Stelle fallen lassen. Meiner Meinung nach ist das IOC die Steuerzentrale eines enormen Wirtschaftstrusts. Von wegen Amateure. Haha. Da geht es um SCHWINDELERREGENDE SUMMEN. Bei den Spielen werden BILLIONEN umgesetzt und verdient! Dies ist eben so, weil der Leistungssport ein wichtiger Teil der unaufhörlich expandierenden Unterhaltungsindustrie und Mediengesellschaft ist! Da werden Sportler zu Litfasssäulen der sie bezahlenden Industrie. Hier findet eine Veräußerung des Körpers statt. Da scheuen sich auch Sportlerinnen sogar nicht mal vor Nacktaufnahmen, nur um ihren Marktwert zu erhöhen. Sex sells.
Ein anderer Kostenfaktor für Athen werden die Sicherheitsmaßnahmen sein. Ein Heer von 70.000 Sicherheitskräften soll die griechische Hauptstadt sowie die Athleten etc. selbst wäh-rend der Olympischen Spiele vor Terroranschlägen schützen. Die Terroristen werden euch wahrscheinlich was husten. Sie gehen hin wo KEINE oder nur wenige Sicherheitskräfte sind, bzw. wo man im Augenblick vielleicht keinen Terrorakt vermutet. Und was kostet der ganze Sicherheitswahnsinn? MINDEST EINE MILLIARDE EURO!! Über tausend Spürhunde sind im Einsatz. Sogar die NATO ist in Einsatz. Ach du lieber Himmel.
Aber im Ernst: Der Aspekt der „Völkerverständigung“ greift bei den Olympischen Spielen meiner Ansicht nach nicht. Die Ideale sind verwässert. Die Olympischen Siele sind also völlig UNGEEIGNETE Symbole für „Völkerverständigung und den Frieden auf Erden“. Sie sind, wie bereits gesagt, nichts anderes als der Wolf im Schafspelz, also Krieg mit anderen Mitteln. Da gewinnt nicht Läufer A gegen Läufer B, sondern Deutschland gegen Amerika etc. und umgekehrt. Die hervorragende Leistung des Radfahrers ULLRICH wurde übrigens gar nicht wirklich gewürdigt, weil er eben NICHT die Tour de France gewonnen hat. Hätte er sie ge-wonnen, dann hätte DEUTSCHLAND gewonnen. So hätte man es gern. Doch weiter: Ich sage, dass die von Profis betriebenen Olympischen Siele eher eine NEGATIVE Auswirkung auf den Breitensport haben. Außerdem sind die Kosten für Stadt, Land und Bund viel zu hoch und sollten lieber für soziale Einrichtungen ausgegeben werden. Es handelt sich bei den Olympischen Sielen um ein willkommenes Machtinstrument der Herrschenden, um die Mas-sen durch „Brot und Spiele“ bei Laune zu halten und ungestört weiter zu verblöden, damit „die da oben“ ungestört ihre Volksverdummungs-Schummelgeschäftchen machen können. Man möge die Olympischen Spiele also bitte nicht im gleißenden Licht der Unschuld dar-stellen und ihre Gegner als Deppen. Ich wehre mich gegen die olympische Idee als „knock out Kapitalismus“. Eigentlich bin ich gegen jegliche Form von vermarktetem Leistungssport. Ich schlag mich zwar gern hin und wieder in und außerhalb des Rings, aber nicht für Geld. Ich bin auch gegen jegliche Gesellschaft die, weil geknechtet durch das zinsbelastete Währungs-system, auf unentwegtem Zwang zu Arbeit, Wachstum und Leistungsprinzip beruht. Solche Prinzipien haben genug Elend über die Menschen gebracht. Dieses KRANKE Arbeitsprinzip soll durch die Hartz - Verblödungsgesetze nun aufgefrischt werden.
Der im Sport bekundete Leistungswahn hilft noch einmal mehr, Menschen bei der Stange zu halten. WENN SCHON NICHTS VON AUFSCHWUNG OST UND WEST ZU SPÜREN IST, DANN SOLLEN DIE MENSCHEN SICH WENIGSTENS AN DEN ERFOLGEN DES LEISTUNGS - UND HOCHLEISTUNGSSPORTS WEIDEN!
Also statt blühender Landschaften verhüllter Nationalsozialismus.
Coubertin, der Begründer der Spiele sagte: „Dabei sein ist alles.“ Er stellte den friedlichen Wettbewerb bürgerlicher Nationen in den Mittelpunkt seines Interesses. Aber: Wettbewerb IST NICHT FRIEDLICH. Wettbewerb ist an sich FEINDLICH. Das liegt in der Natur des Wettbewerbs, EINES JEDEN Wettbewerbs. Darum greift die Idee der Olympischen Siele eben NICHT. Machen wir uns doch nichts vor: Olympiade ist KRIEG. Jedes Fußballspiel ist KRIEG. Jeder Wettbewerb ist KRIEG. Like it or not. Hier wird STELLVERTRETEND KRIEG GEFÜHRT!
DARUM fanden im auf den zweiten Weltkrieg zurüstenden NS-Deutschland 1936 die Olympischen Spiele statt. Denn: Im Kapitalismus ist der Frieden die Vorbereitung für den stets von den Banken vorbereiteten, provozierten und finanzierten Krieg. Und der Krieg bereitet wiederum einen stets von den Banken vorbereiteten und finanzierten Frieden vor. All dies würde nicht sein, wenn wir das von mir in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN vorgeschlagene Z.U.G Währungssystem einführen würden, also das ZINSFREIE UMLAUF-GESICHERTE GELDSYSTEM. Dann bräuchten wir kein von den Politikern so gepriesenes Wachstum mehr. Dann hätte die Menschheit Muse, selbst bestimmtes Tätigsein und bewusste Gestaltung als Ideale. Dann müssten die Menschen nicht mehr arbeiten, um Gewinne zu erzielen und Leistung um ihrer selbst willen zu betreiben. Lieber Leser, ich habe nichts gegen Fußball, Schwimmen oder Tischtennis etc.. Aber ich wende mich ganz entschieden gegen die Zurichtung körperlicher Betätigung nach immer höheren Leistungsparametern. KEIN LEIS-TUNSSPORTLER IST SCHNELLER als ein Dackel oder stärker als ein Gorilla. Man lasse doch den Unsinn bitte sein. Ich bin für FREIE SELBSTBESTIMMTE TÄTIGKEIT CONTRA ARBEIT UND ARBEITSZWANG!
Und nun sage ich euch lieben Athenern etwas: Kämpft gegen den Gigantismus der Som-merspiele!! Ihr solltet eigentlich gegen die Olympischen Spiele in Athen demonstrieren!!! Ich sage Olympia ist SCHLECHT für Athen! Und zwar aus folgenden Gründen:
Athen hat wahrlich ANDERE wichtigere Probleme zu bewältigen: Das in Olympia investierte Geld wäre besser für Sanierungsprojekte und Armutsbekämpfung in Griechenland genutzt worden. Gehen Sie doch mal nach Athen! Verlassen sie doch mal die Hauptsraßen, schauen sie in die Hinterhöfe, erleben sie ARMUT PUR. DIESE LEUTE durch Landflucht in die Stadt getrieben, DIE hätten unsere Hilfe verdient. Nur 600 Meter vom Olympiastadion entfernt stehen abbruchreife Häuserkomplexe mit herausgeschlagenen Fensterscheiben. WAS MACHT MAN NACH DEN SPIELEN DAMIT??? Ich frage besonders Großunternehmer wie Sokrates Kokkalis (nebenbei auch noch Präsident des griechischen Fußballmeisters Olympiakos Piräus) und andere, die mit den Olympischen Spielen ihren Reichtum vermehren, während die Armen weiter in Athen verrecken, weil auf sie die Olympischen Spiele keinerlei positiven Einfluss haben. Die Masse der Griechen ist FÜR die Spiele, aber das sagt nichts. Die Masse ist in diesem Falle dumm, sie will glauben, was man ihr erzählt. Warum wollen die Griechen eigentlich Olympia? Sind wir doch mal ehrlich: Seit Akropolis Sokrates und Platon vor etwa 2400 Jahren hat man nichts Großartiges von den Griechen gehört, nichts das Griechenland zu Ruhm und Ehre verholfen hätte.
Liebe Griechen, Griechenland ist pleite! Die am Freitag begonnenen Olympischen Spiele werden zur Gänze VOM STAAT (also von Euch Griechen) finanziert, von einem Staat, dessen Verschuldung ohnehin schon hoch ist (103 % des BIP). Die Kosten der Olympischen Spiele drohen zu explodieren. Sie betragen über ACHT MILLIARDEN EURO, also mehr als 5% des griechischen Inlandprodukts!! Aber gerade NACH den Spielen wird Athen weiter zahlen müssen. Der Unterhalt der neu errichteten Gebäude und Sportstätten wird pro Jahr über 100 Millionen Euro verschlingen! Griechenland wird – im Namen der Griechen – über 40 MILLIARDEN EURO neue Kredite aufnehmen müssen. Da lacht des Bankers Herz!!
Liebe Griechen, selbst eure ENKEL werden noch für die Olympischen Spiele zahlen!! Und der Tourismus kann keineswegs wirklich von den Spielen profitieren. Die Staatsverschuldung in Griechenland steigt und steigt und steigt...
Zusammenfassend kann gesagt werden: Die Olympischen Sommerspiele verkörpern nichts anderes als die Fortsetzung der per se furchtbaren Globalisierung mit anderen Mitteln. Und im Gefolge von Olympia finden sich Kommerz, Betrug, die Willkür betagter Funktionäre, Korruption, Ausbeutung und vieles andere Kriminelle mehr. Davor konnte sich auch die Olympiade der Antike nicht wehren. Es gab zwar keine Siegesprämien für die Sportler, sondern nur einen Lorbeerkranz, aber ein Sieg bedeutete auch einen gesellschaftlichen Auf-stieg. Außerdem konnten die Sieger an anderen Wettkämpfen teilnehmen, wo es dann um Geld ging. Wer verdient denn an Olympia in Athen? IHR ARMEN GRIECHEN MIT SICHERHEIT NICHT! Man lese und staune: 1,5 Milliarden Dollar blechte das IOK für die Fernseh- und Vermarktungsrechte. Bis 2012 sollen es 2 Milliarden Dollar werden. 793 Millionen Dollar zahlte der US Sender NBC. 394 Millionen Euro legen die Europäische Rundfunk – Union und die SRG auf den Tisch. All diese Kosten sollen dann wieder mit Sponsoren und Werbung eingespielt werden.
Olympia drohen vier große Gefahren: Terror, Gigantismus, Doping und Korruption.
Nun argumentieren manche: Jede Goldmedaille live, jeder Wettbewerb von Anfang bis Ende – OHNE WERBUNG! Und wo? IM ARD UND ZDF!! Olympia –Koordinator Eberhard Figgemeier: „Es ist das größte Angebot auf der ganzen Welt.“ Wirklich, Herr Figgemeier? Schauen wir doch mal.
88% aller Haushalte in Deutschland können dieses Olympia Zusatz-Programm NICHT empfangen. Hier werden TV-Seher in erste und zweite Klasse unterteilt. Der Grund: Die Olympia Extra-Programme ohne Werbung etc. strahlen ARD und ZDF lediglich DIGITAL aus!
Da macht wieder mal jemand Kohle mit der Dummheit der Leute, denn ein Digital-Receiver kostet mindestens 99 Euro. Wer Kabelkunde ist oder eine Satellitenschüssel hat, kann bei den „Athen 1 bis 4“ genannten Sendern reinzappen.
Das ist ein SKANDAL, finde ich. Da werden mit der Kraft von 50 Millionen Gebühren-zahlern teure Sportrechte finanziert, ohne dass die Zuschauer in der Lage sind, die Programme zu sehen. Und was meint Frau Brigitte Busch dazu? Sie ist die Sprecherin bei ARD: „Wir befinden uns in einer Phase des technischen Übergangs. Wir haben nun mal die digitalen Rechte und bieten sie demzufolge an.“
Oder mit anderen Worten : „Weil du arm bist, kannst du keine Olympiade sehen.“
Übrigens: Der Erfolgstrainer Otto Rehagel darf die olympische Fackel durch Griechenland tragen. Damit trägt Herr Rehagel natürlich auch dazu bei, den Nationalsozialismus am Leben zu erhalten, denn der olympische Fackellauf war ja, wie bereits erwähnt eine Idee HITLERS.
Genug gemeckert.

Liebe und Licht
Euer Einsamer Rufer in der Wüste LANOO (Christian Anders)

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Sparvorschlag

HALLO HERR EICHEL!!

Ich weiß, wie Sie über 14 Milliarden Euro pro Jahr sparen können. Wollen Sie wissen wie? Ganz einfach:
STREICHEN SIE DIE SUBVENTIONEN FÜR DIE KIRCHEN!!! Die betragen nämlich etwa 14 Milliarden Euro pro Jahr!! VIERZEHN MILLIARDEN EURO PRO JAHR!! ODER VIERZEHNTAUSEND MILLIONEN PRO JAHR!!!!!!!!HALLO!!!!
Diese Steuereinnahmen entgehen Ihnen, Herr Eichel!!!!
Man lese und staune, was Ralf Speis aus Würzburg uns enthüllt. Egal, ob Sie Kirchensteuer zahlen oder nicht, sie zahlen IMMER an die Kirche. Und zwar nicht zu knapp.
WAS bezahlt nun der deutsche Steuerdepp an die Kirche? Folgendes:

  1. Gehälter von Bischöfen, Kardinälen, Erzbischöfen und Weihbischöfen
  2. Gehälter von Kanonikern und Oberkirchenräten
  3. Gehälter von Domvikaren und Oberkirchenräten
  4. Gehälter von bischöflichen Sekretären und Dignitären
  5. Reparatur und Erhalt zahlreicher Kirchen und kirchlicher Gebäude
  6. Ausbildung der Priester und Theologen
  7. Kirchlicher Religionsunterricht an öffentlichen Schulen
  8. Weihrauch, Messwein, Messgewänder, Oblaten und andere heidnische Ritual-Utensilien
  9. Anwalts- und Gerichtskosten und Schweigegeldkosten in Fällen von Kindesmissbrauch, Pädophilie, Vergewaltigung und anderen Sexskandalen, die Kirchenoberen betreffend. Wobei der erst neulich in „Bild“ veröffentliche Zungenkuss zweier Priester nur die Spitze des Eisbergs ist.

Man lese und staune!!!

Es geht im Wesentlichen um drei Punkte, nämlich:

Wie wird die Kirchensteuer verwendet?

Das ist ein Punkt, der nur diejenigen interessiert, die noch Mitglied der Kirche sind. Da ist festzustellen: Weniger als 10% der Kirchensteuer wird für öffentlich-soziale Zwecke verwendet. Rund 2/3 der Kirchensteuer wird verwendet für die Bezahlung der Pfarrer und das sonstige Kirchenpersonal, wobei hier nicht dabei sind die Caritas und das Diakonische Werk. Also nur die Kirche als Institution. Das ist der eine Punkt.

Und dann der zweite Punkt:

Wie werden eigentlich die kirchlichen Sozialeinrichtungen finanziert?

Das ist nun etwas, was auch Konfessionsfreie, also Nicht-Kirchensteuerzahler, interessiert, dass z.B. kirchliche Krankenhäuser und Altenheime völlig ohne Kirchensteuermittel finanziert werden. Das wissen nur sehr wenige. Wir haben vorher in dem Film gesehen, Kindergärten werden zu etwa 7% aus der Kirchensteuer bezahlt. Selbst kirchliche Schulen werden im Durchschnitt zu etwa 90% aus staatlichen Mitteln finanziert. Die haben sich früher sogar ganz getragen, zu 100%, als noch jeder 11. im Schulpersonal Ordensangehöriger war. Denn für diesen hatte der Staat jeweils einen Pauschalbetrag gezahlt. Die Kirche hat aber diesem Pater oder dieser Nonne jeweils nur ein Taschengeld gegeben bei freier Kost und Logis, so dass sie mit dem Überschuss, den sie dadurch hatten, die Schule sozusagen für sich zum Nulltarif finanzieren konnten. Inzwischen geht es nicht mehr ganz so.

Nun aber das Wesentliche:

20.000.000.000,- € für Innerkirchliches pro Jahr!

Wir haben im Film gehört: Rund 20 Milliarden € – das ist gerundet nach den Berechnungen von Dr. Carsten Frerk, der ja auch in dem Panorama-Beitrag erwähnt wurde – bekommen die Kirchen vom Staat insgesamt direkt und indirekt an Subventionen, an Zuwendungen und zwar für rein innerkirchliche Zwecke. Da sind also nicht die Zuwendungen für öffentliche Sozialeinrichtungen dabei. Diese sind, meine ich, im Prinzip nicht einmal in Zweifel zu ziehen, denn wenn die Kirche oder andere freie Träger sie nicht betreiben würden, dann müsste sie der Staat bzw. die Kommune betreiben. Das zähle ich gar nicht, obwohl hier natürlich auch deutlich wird: Die Kirchen nutzen die paar Prozent oder sogar bei Krankenhäusern die Null Prozent, die sie selber beisteuern, dazu, ihr kirchliches Arbeitsrecht anzuwenden. Das aber bedeutet z.B., dass, wer geschieden ist und wieder heiratet, fristlos entlassen wird – fristlos, d.h. die Kirche ist nicht einmal an Kündigungsfristen gebunden.

Die Einnahmen der Kirchen sind gewaltig: 20 Milliarden € Einnahmen durch Staatszuwendungen und 8½ Milliarden € durch Kirchensteuereinnahmen. Da nimmt es nicht wunder, wenn Norbert Feldhoff, einer der besten Finanzexperten der katholischen Kirche überhaupt (er war in der Erzdiözese Köln Finanzdirektor und eine Zeitlang auch Caritas-Direktor), sinngemäß sagte: Im Grunde genommen bräuchte die Kirche die Kirchensteuern überhaupt nicht!

Doch die Kirchensteuern sind der einzige Brocken, über den die Kirche überhaupt, wenn auch nur andeutungsweise, Rechenschaft ablegt. Ich habe dies sehr genau verfolgt seit Ende der 80er-Jahre. Ich habe meine Untersuchungen über Kirchenfinanzen sehr intensiv zwischen 1986 und 1998 angestellt und da habe ich festgestellt, dass seit Mitte der 90er Jahre die Kirchen selbst in diesen bescheidenen Angaben zur Verwendung der Kirchensteuern nicht mehr aufschlüsseln, wie viel davon für soziale Zwecke verwendet wird – vermutlich, weil es so verschwindend wenig ist. Die Kirchen haben wohl gemerkt, dass das in der Öffentlichkeit nicht gut ankommt, und verteilen die Beträge jetzt auf verschiedene Posten, so dass man sie jetzt nicht mehr so genau aufschlüsseln kann. Über ihre sonstigen Einkünfte geben die Kirchen überhaupt keine Auskunft, z.B. aus Zinsen, Dividenden, Mieten und Pachten. DER SPIEGEL hat vor einigen Jahren berichtet – und das blieb unbestritten –, dass die beiden Kirchen hier zusammen eine Summe einnehmen, die etwa ein Drittel dessen ausmacht, was die Kirchen bereits an Kirchensteuern einnahmen. Darüber aber wird überhaupt nichts gesagt, das fließt auch nicht in den üblichen Haushalt ein, sondern wird sozusagen gleich wieder zur Vermögensanlage oder zur Rücklagestärkung der Finanzen verwendet. Darüber erfährt der Normalbürger nichts.

Desgleichen ist es nahezu unmöglich, die Kirchenfinanzen exakt aufzuschlüsseln, denn wir haben in der katholischen Kirche jeweils nur eine Auskunft über die Einnahmen und Ausgaben auf Diözesanebene bzw. auf Landeskirchenebene in der evangelischen Kirche. Nun gibt es 27 katholische Diözesen und 24 evangelische Landeskirchen. Das sind 51. Tatsächlich gibt es aber insgesamt sage und schreibe 80.000 Körperschaften, das sind Pfarreien, das sind Kirchenstiftungen, das sind besondere Fonds, also 80.000 verschiedene Stellen, die Einnahmen haben oder über Vermögen verfügen. Das ist so kompliziert, dass nicht einmal die Kirchenfinanzexperten in ihrem eigenen Bereich darüber genau Bescheid wissen.

Dr. Carsten Frerk hat sich als Politologe über zwei Jahre die Mühe gemacht, das kirchliche Finanzgebaren zu untersuchen. Und sein Buch ist schon fast ein Standardwerk: »Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland« (Alibri-Verlag, ISBN-Nr. 3-932710-39-8). Er kam auf Zuschüsse von 20 Milliarden, das sind 20.000 Millionen, eine unvorstellbare Zahl. Vielleicht können wir aber soviel festhalten: Wenn der Staat diese Leistungen an die Kirchen, die er ja nun schon seit vielen Jahrzehnten leistet – wobei sich in den letzten zwei Jahrzehnten die Summen deutlich erhöht haben –, wenn der Staat diese Leistungen nicht an die Kirchen abgeführt hätte, dann wäre heute die Staatsverschuldung in Bund, Ländern und Gemeinden nur etwa halb so hoch. Das ist eine Zahl.

Eine zweite Zahl, die Sie sich merken können: Wir alle – egal, ob wir der Kirche angehören oder nicht – zahlen über unsere Steuern in etwa doppelt soviel an die Kirchen wie über die Kirchensteuer. Das heißt, wir alle werden mit dem doppelten Kirchensteuersatz zur Kasse gebeten und die Kirchensteuerzahler natürlich mit dem dreifachen Satz, denn die müssen noch einmal zahlen, nämlich die normale Kirchensteuer.
Tja so ist das Herr Eichel. Für weitere Informationen über die Geldmaschine Kirche klicken Sie hier:

www.kirchen-einsparen.de

Gott vergelt’s!!

Ihr Christian Anders (Lanoo)
Ihr einsamer Rufer in der Wüste

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Der Schlecht-Schreibungs-Schwindel

oder

Wer (die deutsche Sprache) liebt, hat keine Wall!

Gleich mal vorneweg: Abgesehen davon, dass die neue deutsche Rechtschreibung ein ausge-machter Schwindel ist, der einige wenige reich macht, während die anderen zahlen und blu-ten, möchte ich den Bürger ermahnen:
Vergeßt diesen neuen Rechtschreibungs-Unsinn!! Seid keine duckenden Untertanen, denn das seid ihr, wenn ihr oktroyierte Schreibregeln anwendet!! DEUTSCHER LEHRER ERWA-CHE!!!
Jetzt weiß es sogar schon die BILD. Am 29. Juli 2004 lesen wir: NEUE RECHTSCHREI-BUNG SO GUT WIE ABGESCHAFFT!
Warum dies aber wirklich so ist und warum man überhaupt eine Rechtschreibreform ein-führte, das wissen die Herrn Redakteure nicht, weil ihr Brett vor dem Kopf aus Papier besteht und Bild-Zeitung heißt. Und die, die’s wissen, sagen’s nicht, weil die Herrschaften alle daran verdienen und alle unter einer Decke stecken. Wir aber, lieber Leser, wir trauen uns. Alsdann:

Man lese und staune.
1996 wurde gegen den Willen des Volkes eine neue Schreibung verordnet.

  1. Und zwar folgendermaßen:
    Die Beziehung zwischen Lauten und Buchstaben (hierunter fallen auch die Regeln zur Schreibung von Fremdwörtern)
  2. Groß- und Kleinschreibung
  3. Getrennt- und Zusammenschreibung
  4. Schreibung mit Bindestrich
  5. Zeichensetzung
  6. Worttrennung am Zeilenende (die nach der Neuregelung nicht mehr unbedingt eine Silbentrennung ist).

Für weiter Details siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Rechtschreibung

Was Wikipedia uns NICHT verrät und was diese ganz hervorragende Internet Enzyklopädie hinzufügen sollte, ist DER WAHRE GRUND für den, wie ich ihn nenne „Rechtschreibe-Reform-Schwindel“.
DIE INDUSTRIE wollte mal wieder richtig Geld verdienen am Drucken neuer Bücher etc. und die Verlage und Buchgeschäfte etc. am VERKAUFEN neuer Bücher. Und jetzt, wo man den ahnungslosen Bürger so richtig abgezockt hat und die Kuh keine Milch mehr gibt, will man alles wieder rückgängig machen, um am Neudruck wieder kräftig zu verdienen! Ein großes Verlagshaus verkündetet gerade, daß es über ZWANZIG MILLIONEN EURO inves-tiert hat, um die neue Rechtschreibung zu übernehmen, und daß es wieder 20 Millionen Euro investieren müsste, um die Reform wieder zu reformieren, also um die neue Rechtschreibung in die alte zu ändern. Da verdient doch jemand!!! WER IST DAS BLOSS? WER ZOCKT UNS DA AB UND VERKAUFT UNS FÜR BLÖDE??? Es ist eben jenes Verlagshaus, welches scheinheilig verkündet, daß es neu investieren muss, weil es hintenrum kräftig am VERKAUF der geänderten Druckwerke verdient. Diese neuen Einnahmen übersteigen die angeblichen Investitionen um das über HUNDERTFACHE.
Doch immer schön der Reihe nach. Erstens: Es gibt per se eigentlich gar keine „neue Rechtschreibung“. Sprache ist lebendig. Es kann von daher nie einen Punkt geben, an dem eine „neue Rechtschreibung“ in Kraft tritt. Eine solche würde vielleicht auf George Orwells Roman 1948 zutreffen. Da schreibt er von „Neusprech“ eines totalitären Staates, von dem wir jedoch hoffentlich noch weit entfernt sind. Oder nicht?
Was ist eigentlich Rechtschreibung? Ich sage, es ist nur ein demokratisches Regelwerk, die Dokumentation dessen, wie im allgemeinen geschrieben wird. Das ganze führt zu einem Verlust der Einheitlichkeit unserer Rechtschreibung und zu einem Rechtschreib-Chaos in zehn verschiedenen Wörterbüchern (weshalb es ja auch so von gewissen Verlagen geplant war, wie wir gleich sehen werden). Wenn wir einmal die damit verbundene bzw. beab-sichtigte Geldschneiderei für einen Moment beiseite lassen, kann man immer noch sagen: Die sogenannten Reformer können mit Recht „Vergewaltiger der Deutschen Sprache“ genannt werden, weil sie rücksichtslos in die Orthographie, Grammatik, Semantik, Phonetik und Interpunktion der deutschen Sprache eingreifen, diese buchstäblich SCHÄNDEN. Eben dadurch verursachten diese „Geschäftlemacher“ einen ungeheueren Schaden in Gestalt eines Rechtschreib-Chaos mit unterschiedlichen Schreibungen in zehn verschiedenen Wörter-büchern. Ich hebe jetzt mal besonders auf die Lehrer ab. Die sollen doch als Pädagogen die Schüler im Geiste der Demokratie erziehen. Und doch verhalten sich die Kultusminister in der Frage der Rechtschreibreform als negatives Beispiel nicht nur rechtswidrig undemokratisch, sondern sie wirken auch sprachwissenschaftlich unsinnig und insgesamt unpädagogisch. Warum ist dies den Lehrern nicht aufgefallen? Warum protestieren sie nicht dagegen? Haben wir Deutschen wirklich soviel Schiss? Hätte man dem Franzosen so etwas unterjubeln wollen, es hätte in Frankreich (wie im Falle der Patientengebühren angedroht ) EINEN GENERAL-STREIK gegeben, und die Sache wäre schnell erledigt gewesen. Hat uns Deutsche der ver-lorene Krieg und der Holocaustmakel wirklich so klein gemacht, dass wir willig die Strafe auf uns nehmen und uns nahezu MASOCHISTISCH in alles fügen, was uns die von uns gewäh-lten Volksbetrüger vorsetzen bzw. vorkauen??

Doch weiter:
Nun argumentieren ja die Sprachreformer scheinheilig, daß durch die Schreibreform recht-schreibschwache Schüler weniger Fehler beim Schreiben machen würden. Genau das Gegen-teil ist aber eingetreten. Es fand eine Verschlechterung statt, verursacht durch eben diese an-gebliche Schreibreform. Diese vielen „Martin Luther der Rechtschreibung“ haben genau das bewirkt, was sie vorgaben zu bekämpfen. Die Bevölkerung wurde einfach durch ihre Kultus-minister und Professoren wissentlich und absichtlich getäuscht. Es fand eine DEFOR-MIERUNG der deutschen Sprache statt. Gibt es vielleicht AUSSER der kommerziellen Betrugsseite an der Sache NOCH einen Grund für die „Rechtschreibreform“? Wollen uns die Herren Illuminati ganz langsam und Stück für Stück WIRKLICH auf die Orwellsche „Einheitssprache“ reduzieren, um uns so besser manipulieren zu können? Oh, ihr Narren, die Einheitssprache wird kommen, doch es wird nicht eure sklavenhafte Sprachverhunzung sein. Wer mehr wissen will, der lese DAS BUCH DES LICHTS und DER SINNDES LEBENS Teil I+II.
Was man uns da vorgesetzt hat mit der neuen Rechtschreibung ist eine einzige profit-orientierte Mogelpackung. Ich fordere die sofortige Absetzung jener Herrschaften, die das Rechtschreib-Chaos angerichtet und sich daran auf Kosten des deutschen Steuerzahlers be-reichert haben. Außerdem sollte man diese bzw. folgende Herren wegen BETRUGS AM DEUTSCHEN VOLKE anklagen: Prof. Gehrad Augst (Siegen), Dr. Klaus Heller (Mannheim), Prof. Horst Haider Munske (Erlangen), Dr. Peter Gallmann (Zürich) und Professor Horst Sitta (Zürich) und Karl Blüml (Österreich). Sie und andere „Experten“ erweckten durch ihre Titel und ihre „Expertisen“ den Eindruck von Seriosität, die neue Rechtschreibung betreffend. In Wahrheit sind sie und andere MITTÄTER UND MITWISSER einer meiner Ansicht nach kriminellen Handlung und sollten deswegen auch angezeigt werden. Reformkritiker wurden in diese Kommission natürlich nicht aufgenommen, und so konnten die „Sprach-Reformer“ ungehindert ihr jeweiliges persönliches und von Verlagen wie Bertelsmann etc. angeordnetes and bezahltes Steckenpferd reiten und durchsetzen. Sie haben meiner Meinung nach durch ihre Geldgier und ihr korruptes Verhalten die Feinheit der deutschen Sprache zerstört. Und unsere Kultusminister? Man sehe sich die verquasten Herr-schaften doch einmal an! Wenn zum Diktat gebeten, versagten die meisten von ihnen und hatten tonnenweise Rechtschreibefehler. Diese Herrschaften sind aufgrund ihres geistigen Zuschnitts gar nicht in der Lage, über die Grenzen des Bundeslandes hinaus zu denken!

Und unsere Lehrer? Nun. Allmählich reagieren sogar sie und sind nun mit einer Petition an den Bundestag und die Landtage getreten, die Rechtschreibereform zurückzunehmen. Und nun kommt das absolut Perverse: SOGAR GESTÜTZT auf solche Petitionen können die Herren Sprachbetrüger jetzt wieder eine neues Milliardengeschäft machen, denn scheinheilig können sie argumentieren: „UNSERE LEHRER HABEN VOLLKOMMEN RECHT! WIR BRAUCHEN WIEDER DIE ALTE RECHTSCHREIBUNG!“ Und wieder verdienen diese Betrüger an der ÄNDERUNG der neuen Rechtschreibung und an der WIEDEREINFÜH-RUNG der alten Rechtschreibung, und all dies sogar ABGESEGNET vom empörten Lehrer, der gar nicht merkt, dass er hier ZWEIMAL vorgeführt wurde.

Ich bin des Weiteren mal so kühn zu behaupten, dass die Schrift nicht zum Schreiben da ist, sondern zum Lesen. Die Rechtschreibung dient dem LESEN. Eine Reform dieser Art jedoch bevorzugt einseitig die Perspektive des Schreibenlernens. Jeder von uns liest hundertmal mehr als er schreibt (mich vielleicht mal ausgenommen...). Viele Texte werden nur einmal ge-schrieben, aber tausend-, ja millionenfach gelesen. Also sollte sich eigentlich alles um DEN LESER drehen. Darum sollte man meiner Meinung nach nicht so sehr den SCHREIBENDEN vor Fehlern bewahren als vielmehr DEM LESER durch kultivierte Orthographie einen be-stimmten Inhalt übermitteln. Es findet hier also meiner Meinung nach sowieso eine Ver-kennung der Prioritäten statt, welches wiederum zu einer Bedeutungsfeindlichkeit der Reform und zu einer ganzen Reihe von Unzulänglichkeiten führt. Es gibt sowieso schon ein er-hebliches DEFIZIT an Lesequalifikation bei Schülern UND Studenten (siehe Leseprobleme bei deutschen Studenten. In Forschung & Lehre Nr.4/1995, S.190), da würde eine Recht-schreibreform die bereits vorhandenen Leseschwierigkeiten nur erhöhen, was sie ja auch be-reits tut. Ortwin Beisbart schreibt in „Didaktik der deutschen Sprache und Literatur : „Die Re-form hat den Vorteil, dass sie den selbst ernannten Oberlehrer verunsichert, der ja ohne fixe Regeln nicht leben kann.“ !!!
Das ist dann aber wohl auch der einzige Vorteil.

Die neue deutsche Rechtschreibung soll, wenn die Vernunft nicht siegt, ab dem 1.August 2005 für alle Institutionen, für die der Staat Regelungskompetenzen besitzt, VERBINDLICH werden. Das sind Schulen und Hochschulen sowie ALLE Behörden und Ämter. Die Vorarbeit dazu wird den Schulen und den Lehrern aufgezwungen, und zwar per Verwaltungsvorschrift der Staatsministerien für Kultus, die den Schulen und Lehrern z. B. im Bundesland Sachsen im August 1996 zuging. Der Lehrer lebt schon gern nach Regeln, aber nach sinnvollen, wenn möglich. Er, der an der „pädagogischen Front“ kämpft und den Schülern Lesen und Schreiben beibringen soll, wird im seltensten Falle nach seiner Meinung gefragt.
Im Jahre 1996 bereits, als die finanzielle und soziale Belastung noch nicht so groß wie heute war, haben viele Lehrer und Behördenangestellten bereits mit ernsthaften Zweifeln auf die neue Rechtschreibung reagiert. Ob es wohl nichts Wichtigeres im Moment gibt, was zu richten wäre. Heute, ein Jahr vor der zwangsweisen Einführung der „richtigen Schreibweise“ und vor dem Hintergrund der finanziellen Ausplünderung der Bürger durch den Staat, erscheint auch ihnen die Rechtschreibform fast kriminell. Einerseits greift der Staat Rentnern, Kranken, Arbeitslosen, ja SOGAR KINDERN (!!!) in unverschämter Art und Weise in die Tasche, andererseits werden Millionen verschleudert, denn soviel wird es kosten, die Schul-bücher zu erneuern. Als hätte man keine anderen Sorgen! Nach o.g. Verwaltungsvorschrift sind ALLE LEHRBÜCHER ALLER SCHULARTEN UND SCHULSTUFEN spätestens bis zum 1. August 2005 zu ersetzen. UND BEZAHLEN dürfen das die SCHULTRÄGER. Also die STÄDTE UND GEMEINDEN, die vor Verzweiflung schon Personal entlassen müssen, an Kindereinrichtungen sparen, Kinos und Freibäder schließen, weil kein Geld da ist.

Zu einer Zeit, da Deutschland droht kulturell zu veröden (die Kunststadt Dresden sieht sich nicht mehr in der Lage, die alljährlichen Musikfestspiele zu bestreiten; in Thüringen wurden Orchester aus finanziellen Gründen zusammengelegt und...und...und.. ); zu so einer Zeit scheint es ein unumgängliches Problem zu sein, ob man „Abschluß“ oder „Abschluss“ schreibt.
Und warum gehen unsere Lehrer und Behördenangestellten nicht auf die Straße und äußern ihren Unmut? Gegenfrage: Würden Sie in dieser Zeit Ihren Job auf’s Spiel setzen?

Doch weiter: Das angebliche und scheinheilige Ziel der neuen deutschen Rechtschreibung war es, die deutsche Sprache leichter verständlich und leichter erlernbar zu machen. Wohl unnötig zu sagen, dass dies in beiden Fällen grob verfehlt worden war. Das war aber auch nie geplant. Es ist einfach ein riesiger Geldmachschwindel. PROFITGIER ist hier die Wurzel allen Übels. Unser Wissensstand ist den Herren scheißegal. Nehmen wir zum Beispiel das Wort „nichtssagend“, ebenso nichtssagend wie die neue deutsche Rechtsschreibung. „Nichtssagend“ steht für jemanden, der farblos und nichts sagend ist, der schweigt. Zwangsreformiert gibt es nur noch „nichts sagend“. Wenn ich also über jemanden schreibe, er sei „nichts sagend“, was meine ich dann? Wenn Sies rauskriegen gebe ich Ihnen eine Million Euro.

Oder nehmen wir nur das Lernen. Wie steht es mit dem scharfen ß ? Man ersetzte hier einen Regelsatz durch einen anderen, doch führt dies keineswegs zur Vereinfachung, sondern zur VERWIRRUNG. Ich selbst habe einige Zeit „Grüsse“ statt richtig „Grüße“ geschrieben, wie es ja auch konventionell als auch zwangsreformiert heißt.
Doch der Wahnsinn hat Methode. Wie beim Arbeitslosengeld 2 Entwurf ist auch die neue deutsche Rechtschreibung GESETZLICH NICHT BEFOHLEN ODER GEDECKT. Es gibt da nur o.g. Erlass, der die Schulen zum Lehren der zwangsreformierten Regeln verpflichtet.
Was sagt nun das Bundesverfassungsgericht? Folgendes:

„Soweit dieser Reglung rechtliche Verbindlichkeit zukommt, ist die auf den Bereich der Schulen beschränkt. Personen außerhalb dieses Bereichs sind rechtlich nicht gehalten, die neuen Rechtschreiberegeln zu beachten und die reformierte Schreibung zu verwenden. Sie sind vielmehr frei, wie bisher zu schreiben. Auch durch die faktische Breitenwirkung, welche die Reform voraussichtlich entfaltet, werden sie nicht daran gehindert.“
Ende Zitat.

Ich frage den geneigten Leser: Will man den deutschen Steuerdeppen eigentlich absichtlich verwirren um ihn reif für die mentale Bilderberger - Illuminati - Schlachtbank zu machen?
Es handelt sich hier doch eindeutig um eine gemeine Abzocke einerseits und um die Ent-mündigung und Enteignung des Sprachvolks auf der anderen Seite.
Dies wird im letzteren am deutlichsten erkennbar bei der Getrennt- und Zusammen-schreibung. Seit Jahrzehnten war eine Tendenz zur Wortverschmelzung wirksam So wurde allmählich aus „wieder sehen “wiedersehen“ entsprechend dem Hauptwort „Wiedersehen“. Warum, so frage ich, will man diesem sich naturhaft vollziehenden Prozess entgegenwirken? Aber „vielversprechend“ sowie „sogenannt“ sind abgeschafft worden, ja man hat selbst „Handvoll“ auf den Index gesetzt, nur um jetzt all dies zu widerrufen, denn ein neues Geschäft, ein neuer Schwindel soll in Szene gesetzt werden. Die Reformvertreter schlagen wieder zu, RE-REFORMIEREN die deutsche Rechtschreibung, und kassieren wieder ab.

Unsere Herren Kultuspolitiker ermahnen uns, dass wir uns mit anderen Themen befassen sollten. Es ist ihnen gar peinlich und unangenehm, an ihren spektakulär fehlgeschlagenen Versuch „Neue deutsche Rechtschreibung“ genannt, erinnert zu werden. Welcher Professor hat da von wem Geld bekommen um uns doofen Deutschen durch entsprechende „Gutachten“ und Artikel die neue deutsche Rechtschreibung (und nun deren Abschaffung) schmackhaft zu machen? Da hilft es auch nicht viel, dass die „Frankfurter Allgemeine“ bereits nach einem Jahr wieder zur alten bewährten Rechtschreibung zurückgekehrt ist.
JA, DIESE KOLUMNE MÜSST IHR ABDRUCKEN LIEBE FAZ !!! DANN SEID IHR WIRKLICH MUTIG!!
Sind wir doch mal ehrlich: Die Sprache ist nicht mehr Sache des Volkes, sondern ist zum Be-sitz von privaten Firmen geworden! Bertelsmann Wörterbuch lag doch bereits gedruckt vor, BEVOR die Wiener Absichtserklärung unterzeichnet wurde. Nicht nur den Adolf hat uns Wien beschert, sondern nun auch die neue und wieder alte Rechtschreibe-Faselei.

Ich zitiere „Wikipedia“:
„Im Jahr 1980 wurde der Internationale Arbeitskreis für Orthographie gegründet und mit Ger-manisten aus der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik, Österreich und der Schweiz besetzt.
Die Vorüberlegungen wurden vorangetrieben durch die zwei „Wiener Gespräche“ von 1986 und 1990, zu denen die österreichische Bundesregierung Vertreter aus allen Gebieten, in denen Deutsch gesprochen wird, eingeladen hatte. An der Schlusserklärung des 1. Wiener Ge-sprächs wurde angekündigt, die „umstrittene Groß- und Kleinschreibung“ vorerst auszublen-den, um sie später in einem „zweiten Schritt“ in Angriff zu nehmen.
1987 erteilte die deutsche Kultusministerkonferenz (KMK) dem Institut für deutsche Sprache in Mannheim den Auftrag, zusammen mit der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wies-baden ein neues Regelwerk zu entwerfen. 1988 übergaben diese einen noch unvollständigen Vorschlag mit zahlreichen, sehr weitreichenden Neuregelungen (zum Beispiel „der Keiser im Bot“), der in der Öffentlichkeit und bald auch von der KMK als unannehmbar zurückge-wiesen wurde. Parallel dazu hatte die Schweizer Konferenz der kantonalen Erziehungs-direktoren eine Expertengruppe mit dem gleichen Auftrag eingesetzt; beim Österreichischen Bundesministerium für Unterricht und Kunst gab es eine Wissenschaftliche Arbeitsgruppe des Koordinationskomitees für Orthographie; in der DDR die Forschungsgruppe Orthographie am Zentralinstitut für Sprachwissenschaft an der Akademie der Wissenschaften.
1992 veröffentlichte der Internationale Arbeitskreis einen alle Bereiche der Orthographie behandelnden Vorschlag unter dem Titel "Deutsche Rechtschreibung – Vorschläge zu ihrer Neuregelung" (Narr, Tübingen).
1993 lud die KMK 43 Verbände zur Stellungnahme ein. Anhörungen fanden in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Der IAR zog daraufhin die Forderung nach gemäßigter Kleinschreibung zurück. Es blieb auch bei der Unterscheidung von das/daß.
Auf dem 3. Wiener Gespräch im November 1994 wurde das Beratungsergebnis den politi-schen Entscheidungsinstanzen zur Annahme empfohlen. Im Anschluss an die "politische Willensbildung in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz" solle Ende 1995 ein Ab-kommen geschlossen werden. Daraufhin beschlossen die deutschen Kultusminister 1995 in der KMK, die Neuregelung zum 1. August 1998 mit einer Übergangsphase bis 2004/2005 ein-zuführen.
Am 1. Juli 1996 verpflichteten sich die deutschen Bundesländer, Österreich, die Schweiz, Liechtenstein und weitere Staaten mit deutschsprachigen Bevölkerungsteilen durch die Wiener Absichtserklärung zur Neuregelung der deutschen Rechtschreibung, die neue Ortho-graphie bis zum 1. 8. 1998 einzuführen. Einige Bundesländer führten bereits mit Schulbeginn 1996/97 die neuen Regeln im Unterricht ein. Es entbrannte ein Wettrennen um die Heraus-gabe der ersten Wörterbücher in neuer Rechtschreibung. Für die Verlage zahlte sich die Rechtschreibreform aus: für viele Jahre belegte der Duden Spitzenplätze auf Bestsellerlisten; der Schulbuchmarkt erlebte eine Sonderkonjunktur.“
Wien hat uns also, wie gesagt, nicht nur Adolf Hitler beschert, sondern auch die neue deutsche Rechtschreibung, welche nun wieder zur alten wird, damit man wieder den großen Reibach machen kann.

Dies führt uns immer wieder zu der Frage:
Wer sind nun diese Reformvertreter, die dicke Kohlen machen, indem sie dem deutschen Volke die neue deutsche und nun wieder die alte deutsche Rechtschreibung aufschwatzen? Wer verdient hier an wem?

UND DA ZEIGT ES SICH, DASS SICH HINTER DEM VORGESCHOBENEN SOZIAL – EMANZIPATORISCHEN ZIEL REIN KOMMERZIELLE INTERESSEN VERBERGEN, NÄMLICH DAS ZERSCHLAGEN DES DUDEN-MONOPOLS UND DIE WELTWEITE EROBERUNG VON MARKTANTEILEN DURCH VERLAGE, WIE Z.B. BERTELS-MANN, DEM ZWEITGRÖSSTEN MEDIENKONZERN DER WELT MIT ÜBER 10 MILLIARDEN EURO JAHRESUMSATZ.

Lieber Leser, unsere Sprache ist zu einer WARE auf dem Weltmarkt der Beliebigkeiten umfunktioniert worden, und zwar z. B. so: 10 Wörter pro Jahr ändern, 10 neue hinzufügen, 10 Wörter ausschneiden und schon sind es 10 Milliarden Euro Umsatz. Bertelsmann strebt ein weltweites permanentes Riesengeschäft mit laufenden Sprachveränderungen an, siehe z.B. in Sprachlexika. Die müssen doch alle neu gedruckt werden, sei es in deutsch- lateinisch, -griechisch, -englisch, -französisch, -russisch usw.. Und wir sind die Blöden, die das finan-zieren! Anstatt den sozial Schwachen was zum Essen zu geben, füttert man sie mit unnötigen neuen Wortgespinsten und zieht ihnen dafür und dadurch auch noch den letzten Cent aus der Tasche. Der Leser ist so dumm, auch noch von dem Kakao zu trinken, durch den man ihn gezogen hat. Wenn das Verleger sein heißt, dann schäme ich mich Verleger (Musik und Wort) zu sein. Nun schauen wir doch einmal tiefer in den verfilzten Neue Rechtschreibungs- Profitgier - verseuchten Sumpf.
Man bedenke doch nur den durch die neue deutsche Rechschreibung verursachten Änderungs-bedarf das Goethe-Institut betreffend. Die haben doch einen Riesenbedarf an – dann neuer – Sprachlexika und Literatur! Wer soll das bezahlen? Natürlich wir, die Steuerzahler, denn wir finanzieren ja das Goethe-Institut mit unseren Steuergeldern. Warum protestiert das Goethe- Institut da eigentlich nicht? Wir forschen weiter und tiefer UND SIEHE DA: Der Präsident des Goethe-Institutes, Professor. Dr. Hilmar Hoffmann, gehörte zu den UNTERZEICHNERN der Frankfurter Erklärung zur Rechtschreibreform, war ein GEGNER der neuen Rechtschrei-bung. In DIE WELT schreibt er, dass die neue Rechschreibung eine VERHUNZUNG der Sprache und unseres kulturellen Erbes ist. BRAVO, HERR PROFESSOR! DOCH HALT! Danach verstummte der Professor jäh. War er verstorben? Mitnichten! Er hat einfach nicht weiter protestiert. Was verursachte seinen Sinneswandel? Nach eingehenden Recherchen fand ich heraus. Es ist ein Wort mit vier Buchstaben. G E L D !!! Das Goethe-Institut wird nicht nur finanziert durch unsere Steuergelder, sondern auch noch GESPONSERT VOM BERTELSMANN VERLAG! AU WEIA. Der Professor Hoffmann, der ja vom Goethe- Institut (und damit indirekt auch von Bertelsmann) sein Gehalt bekommt, hat also gekuscht, denn: Wes Brot ich ess’, des Lied ich sing. Und in dem Falle hieß es für den zunächst aufmüpfigen Professor: SCHNAUZE HALTEN! Die Schnauze gehalten haben auch so man-che Dichter und Denker. Warum wohl? Nun ja, Autoren machen ein Geschäft, wenn ihre Bücher neu aufgelegt werden müssen. KAPITO? Es handelt sich also hier hauptsächlich um eine persönliche Geschäftemacherei der sogenannten „Reformer“. Und wieder einmal, wie beim Euro-Schwindel, hat man Professoren gekauft, die durch Schmiergelder entweder mund-tot gemacht wurden oder in durch die Medien verbreiteten „Gutachten“ dem blöden Stimm-vieh die angeblichen Vorzüge der - in diesem Falle Rechtschreibereform - vorgaukelten. Ja, ja, wes Brot ich ess’, des Lied ich sing. Oder: Geld regiert die Welt.

Doch weiter: Tauchen wir tiefer in den Geldschmier - Geschäfte – Nepotismus- Korruptions -Sumpf der angeblichen „Reformer“. Wenden wir unsere Aufmerksamkeit dem IDS zu, dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim, und zwar speziell dessen Mitarbeiter, dem „Reformer“ Dr. Klaus Heller. Der wusste schon damals, dass eine Rechschreibreform für 100 Millionen Muttersprachler und zahllose Ausländer immer ein ganz folgenreiches Unter-nehmen ist. Man kann die Rechtschreibung nicht des öfteren wechseln wie ein Paar abgetragene Schuhe. Aber Dr. Heller wollte nur eines: DIE KOHLE, und zwar in Form von Arbeitsbeschaffung für das IDS und seine Mitarbeiter. So kann man natürlich auch Arbeits-plätze erhalten... Es war und ist das persönliche Ziel Herrn Dr. Klaus Hellers, als Geschäfts-führer einer permanenten zwischenstaatlichen Rechtschreibkommission und auch als Autor wie die anderen „Reformer“ GUT ZU VERDIENEN. Ich fordere deswegen einen Unter-suchungssauschuss gegen das IDS mit dem Vorwurf des Betruges am deutschen Volke. Nun werden die Reformer einwenden: „Aber was hast du denn, lieber Lanoo? Warum regst Du Dich denn so auf? Wir führen doch wieder die ALTE Schreibform ein!“
JA, JA UND IHR VERDIENT WIEDER DARAN, IHR SCHLAWINER!

DARUM hat auch der gute Professor Dr. Hilmar Hoffmann es nicht gewagt, GEGEN die Rechtschreibereform Stellung zu nehmen.
Das war’s wieder mal.

Amen.

Euer einsamer Rufer in der Wüste

Christian Anders (Lanoo)

P.S. Ging ich zu harsch mit den Professoren um, habe ich sie alle als unter einer Decke steckend präsentiert? Nun dann tut mir das leid, denn es gibt in der Tat EINIGE MUTIGE Professoren und Reformgegner, die sich nicht haben kaufen lassen. Einer von ihnen ist z.B. Professor Helmut Glück (Bamberg). Er schreibt:

„Einiges Unbehagen bleibt. Unter den Sprachwissenschaftlern gibt es kaum jemanden, der der Reform ohne Vorbehalte zustimmt. ... Viele Sprachwissenschaftler haben sich mit ihrer Kritik nur deshalb zurückgehalten, weil sie eine andere Erwartung mit der Reform verbanden. Sie hofften, daß ... Instanzen die weitere Entwicklung unserer Rechtschreibung pflegend und steuernd begleiten. ... Ganz schlecht wäre es, wenn die Kommission für Rechtschreibfragen des Instituts für deutsche Sprache in Mannheim, die die nun beschlossene Reform entwickelt hat, einfach weitermachen könnte, nur mit viel größeren Kompetenzen als bislang. Sie hat eher einseitig aus der Perspektive des Schreibenlernens argumentiert." Vgl. Glück: Rechtschreibreform: Nichts für Hinter-zimmer. In: DIE WELT 13.12.1995, abgedruckt in: Zabel: Keine Wüteriche am Werk, 1996, S. 317. Christian Stetter geht hingegen auf den Vorwurf der Reformer bzw. des IDS und der KMK ein, die Kritik komme zu spät: Die Wortlisten der Amtlichen Rege-lung hätten nicht einmal beim Hearing der KMK 1993 in Bad Godesberg vorgelegen. Noch im Herbst 1996 seien die Details der Regelung nur wenigen Fachleuten bekannt gewesen (vgl. Rechtschreibung. In: Forschung & Lehre 12/1996, S. 660). Auch dies erklärt, weshalb der anfänglich sehr kleine Kreis der Kritik übenden Germanisten und Linguisten erst seit der Bekanntgabe der Wörterlisten allmählich, aber unaufhaltsam anwächst. Manche Sprachwissenschaftler arbeiten seitdem im Stillen an ihrer wissen-schaftlichen Analyse und Kritik der Rechtschreibreform oder halten sich nach wie vor aus kollegialer Rücksicht auf die sog. Reformer und die Kultusminister oder aus Re-signation zurück. Andere wiederum üben sich in Wohlverhalten gegenüber ihrem Kultusminister, weil sie finanziell von ihm abhängig sind. Aus den genannten Gründen und weil in der zwischenstaatlichen Kommission weitgehend jene Reformer sitzen, die für das Rechtschreib-Chaos verantwortlich sind, ist es höchste Zeit, daß noch mehr Germanisten und Linguisten als bisher ihre Reserve aufgeben und ihre Kritik an der Rechtschreibreform nicht nur im privaten Kreis, sondern auch öffentlich äußern. Man denke dabei nicht nur an Sprachwissenschaftler und Linguisten, sondern z.B. auch an Literaturwissenschaftler, Vertreter der Sprachdidaktik, Mediävisten, Phonetiker, Phonologen, Pragmatiker, Psycho-, Soziolinguisten, Dialektologen, Päda-gogen, Psychologen, ebenso an Anglisten, Romanisten, Orientalisten, Sinologen, usw. Auch Fremdsprachler können z.B. einen Beitrag leisten, indem sie über die katastro-phalen Folgen von Rechtschreibreformen in anderen Staaten berichten. Wer aus diesen Fachkreisen sich bisher zur Rechtschreibreform öffentlich geäußert hat oder an einer Veröffentlichung arbeitet, hat die Möglichkeit, sich zu melden, um die "Lehrer-initiative" zu verstärken.
BRAVO PROFESSOR!

P.S. Dass sogar die CDU, der ich ansonsten nicht viel zutraue, den Mut besitzt die ALTE Rechtschreibung zurückzufordern, bekümmert mich zwar etwas, aber der Zweck heiligt auch hier die Mittel oder jene, die dem Zwecke dienen.

„Netzeitung.de“ schreibt:

CDU-Politiker wollen alte Rechtschreibung zurück
14. Jun 2004 12:00


Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) möchte die alte Rechtschreibung wieder einführen. Die neue Schreibweise sei eine «Missgeburt».
Führende CDU-Politiker haben sich für eine Rückkehr zur alten Rechtschreibung ausgesprochen. Schon am Sonntag sagte der nieder-sächsische Regierungschef Christian Wulff der «Bild»-Zeitung, viele Lehrer wüssten nicht, was sie vom kommenden Jahr an den Kindern beibringen sollten.


Neue Rechtschreibung eine "Missgeburt"
Am Sonntag sagte auch der saarländische Ministerpräsident Peter Müller, die neue Rechtschreibung sei "eine Missgeburt und wird von den meisten Menschen nicht angenommen". Das müsse die Politik akzeptieren "und auch die Kraft haben, diese Reform grundsätzlich wieder abzuschaffen", sagte Müller der "Bild"-Zeitung.

Ulrike Flach (FDP), Vorsitzende des Bildungs- und Forschungsausschusses im Deutschen Bundestag, sagte der Zeitung, die Rechtschreibreform sei "die größte Fehlleistung der Kultusministerkonferenz".
Anfang Juni 2004 hatte die Kultusministerkonferenz beschlossen, die alte Schreibweise zum 1. August 2005 für ungültig zu erklären. (nz)


UND AUSSERDEM: ...

...auch ohne Rechtschreibreform haben wir genug Spaß. Genau vor 30 Jahren, 1974, erschien mein Lied „Wer liebt hat keine Wahl“ mit diesem lustigen Cover. Vielleicht hat die Musikindustrie schon damals ein Zeichen setzen wollen...

 

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ARBEITSLOSENGELD II
oder
SIE WERDEN BRENNEN!!!
oder
DER HOCHNOTPEINLICHE FEHLSTART
oder
DER HARTZ IV BLÖDSINNSPLAN

Teil 1

Sie werden brennen. DIE AREBEITSÄMTER WERDEN BRENNEN!! Ich sag’s voraus. Es wird zu gewalttätigen Übergriffen auf die Zentralen des DEUTSCHEN ARBEITSTERRORS geben. Terror wird hier mit Terror beantwortet werden. Was meine ich mit Terror? Ich meine damit den HARTZ IV TERROR. Doch weiter: Ich sage, man muss damit rechnen, dass Sozialämter und Arbeitsagenturen zu Beginn des kommenden Jahres POLIZEISCHUTZ beantragen werden. Es gibt bereits heute ungeheure Spannung. Ich übertreibe nicht. Ich werde wie immer recht behalten, so ungern ich das in diesem Falle möchte. Sie werden sehen. Die dramatische Situation in Deutschland wird sich durch den HARTZ IV BLÖDSINNSPLAN noch verschärfen, noch schlimmer werden als sie es ohnehin schon ist. Zum religiösen Terror in Deutschland wird sich der durch HARTZ IV verursachte Terror hinzufügen. Wer glaubt dass dies Schwarzseherei ist, der hat eben noch nicht verstanden. Spätestens Anfang nächsten Jahres werden die Betroffenen begreifen, dass sie – verursacht durch den Hartz IV Blödsinnsplan – GAR KEINE UNTERSTÜTZUNG MEHR BEKOMMEN WERDEN!

Um das SCHLIMMSTE zu verhindern, fordere ich darum einen sofortigen STOPP des HARTZ IV BLÖDSINNSPLANS. Gleichzeitig rufe ich den Arbeitslosen und den zukünfti-gen deutschen Zwangsarbeitern (den so will’s ja Hartz) zu : „WERFT KEINE BRAND-BOMBEN oder Sprengstoffanschläge! Sondern schickt Hartz IV in die Wüste!“
Doch genug der Emotionen. Bleiben wir sachlich. Ich sage voraus, dass jetzt schon Direktoren von Arbeitsagenturen im Gespräch mit Polizeipräsidenten sind, um vor den Arbeitslosen bzw. in Arbeit GEZWUNGENEN Polizeischutz zu erhalten.
Da viele noch gar nicht wissen, was HARTZ IV eigentlich ist, warum ich ihn den HARTZ IV BLÖDSINNSPLAN nenne und warum ich mich so aufrege, gehe ich hier ins Detail.

Nun ist es ja in der Regel kein gutes Zeichen, wenn Bosse von Großunternehmen „moderne Gesetze“ gegen – Entschuldigung FÜR - Arbeitslose ausarbeiten. Das sogenannte „Hartz-IV-Gesetz“ wurde von Bundestag und Bundesrat verabschiedet – eine offene Kriegserklärung des rot-grünen Schröder Regimes and alle Langzeitarbeitslosen.
Seit knapp einem Jahr wird ja auf dem Arbeitsmarkt für bezahlte Arbeit das Arbeitsverhältnis in drei verschiedene Arten aufgeteilt: 1. Minijob (Bruttoverdienst bis 400 Euro). 2. Niedriglohn (Bruttoverdienst von 400-800 Euro/Monat) und dem regulären Beschäftigungsverhältnis (Bruttoverdienst ab 800 Euro /Monat. Entsprechend dazu werden Sozialversicherungsbeiträge und Steuern eingezogen. Diese Neuregelung beruht auf dem Hartz Konzept und soll mehr Beschäftigung bringen. Mehr Beschäftigung für die Bürokraten und ihren aufgeblasenen Amtsschimmel ja, für die Arbeitslosen NEIN, so sage ich.

„Hartz IV“ ist ein nach dem VW- Manager Peter Hartz benanntes Gesetz, welches am 1. Januar 2005 in Kraft treten wird. Wer, lieber Leser, ist der mächtigste Mann in unserem Lande? Der durchdringend wirr blickende neue Bundespräsident? Oder unser dunkelgetönter Kanzler? Oder die Banken? Oder die Bundesbank? OH NEIN. NACH AUSSEN HIN und für jeden offensichtlich ist PETER HARTZ, der zahnweißgebleichte Dauerlächler und Manage-ment-Hai, der mächtigste Mann im Staate. Und das ohne gewählt worden zu sein. Er ist die graue Eminenz (im Gegensatz von uns Gerhard steht er wenigstens zu seinen grauen Haaren) im Staate. Wie eine Spinne zieht er die Fäden geschickt im Hintergrund und bestimmt damit das Schicksal eines ganzen Landes, Deutschland genannt. Denn: MILLIONEN VON ARBEITSLOSEN werden ab nächstem Jahr seinen WAHNIDEEN, eben dem HARTZ IV BLÖDSINNSPLAN, ausgeliefert sein. Deutschland wird (wieder) die Zwangsarbeiterlager einführen, nein ganz Deutschland WIRD zum Zwangsarbeiterlager, wenn Hartz durchkommt. Und gerade wir Deutschen sollten doch wohl etwas sensibler sein was Arbeits- und Konzentrationslager anbelangt. Oder? Doch weiter.

Ich, lieber Leser, ich kläre Sie nun darüber auf, was es mit diesem als „harmlose Reform“ getarnten Machwerk der Berliner Blockparteien in Wirklichkeit auf sich hat.
Tja, lieber Arbeitsloser. Die Zeiten des sagenhaften Reichtums und Nichtstuns sind vorbei. Doch nicht etwa für Firmenchefs und Fabrikbesitzer! NEIN, NEIN! Nur für die bösen Arbeitslosen!!

Alsdann, hier ist der „Hartz IV Blödsinns-Anti-Arbeitslosen-Plan“ auch Arbeitslosen- Geld 2 Vorschriften genannt.

  1. Es erfolgt eine Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe. Alle „erwerbs-fähigen“ Arbeitslosen erhalten das neue „Arbeitslosengeld“ pauschal.
  2. Geplant ist eine „aktive Arbeitsvermittlung“ für „erwerbsfähige Langzeitarbeitslose“
    oder in Klartext: Der Arbeitslose wird als Arbeitssklave nutzbar gemacht und zwar von sogenannten „Fallmanagern“. Somit wird also der glücklich-arbeitslose Mensch zum „Fall“, während die von uns bezahlten „Volksvertreter“ in ihren Luxuslimousinen durch das Dritte-Welt-Land Deutschland schweben. Jeder „Fallmanager“ soll 75 „Fälle“ einschleusen und diese in den Arbeitsmarkt „eingliedern“, ganz nach dem einst deutschen Motto „ARBEIT MACHT FREI!“
  3. Da das Registrieren in Lagern eine besonders DEUTSCHE Eigenart und Fähigkeit zu sein scheint, werden also nach dem Hartz IV Plan Langzeitarbeitslose in „Jobcentern“ registriert.
    Erinnert mich auch irgendwie an die Sklavenhändler auf den antiken römischen Sklavenmärkten. Denn: Der „Fallmanager“ erstellt ein „Profil“ über seinen „Klienten“ und dessen „Verwendbarkeit“. Dann gibt es im Hartz IV Programm eine „Einglie-derungsvereinbarung“, in der die „Eigenbemühungen“ des Arbeitslosen festgelegt werden, die dieser zu erbringen hat, um dann als Arbeitssklave vermittelt zu werden.
  4. Was heißt nun „Eigenbemühungen“? Dazu gehört auch, jedes einzelne vom Arbeits-amt vorgeschriebene „Vorstellungsgespräch“ zu besuchen, um sich dann als Arbeits-sklave zu verkaufen. Schwänzt man als Arbeitsloser auch nur EIN vom Arbeitsamt befohlenes „Vorstellungsgespräch“, kann man vorübergehend 3 Monate lang den Anspruch auf Arbeitslosengeld verlieren. Dies betrifft auch ein versehentliches, nicht absichtliches Vergessen des Vorstellungstermins (Siehe Urteil des Bundesgerichts, AZ: B 11 AL 67/03 R „Leichte Fahrlässigkeit reicht nicht.“)
  5. Wer jünger als 25 ist, muss UNVERZÜGLICH Arbeit verrichten, auch wenn sie ihm
    NICHT gefallt bzw. er wird künftig „unverzüglich“ in Arbeit, Ausbildung „berufs-vorbereitende Qualifizierung“ bzw. Praktika gesteckt. Mit oder auch gegen seinen Willen. Ja, ja, Arbeit macht frei..........
  6. Ist jemand arbeitslos, darf er nur 200 Euro Barvermögen PRO LEBENSJAHR behal-ten. Der Rest des Geldes muss verbraucht werden. Kleine Frage an Herrn Hartz und Kumpane. Muss ein Arbeitsloser jetzt vielleicht auch einen Stern tragen? Darf’s gelb sein? Da kann man sie dann schneller erkennen und wenn’s sein muss auch beseitigen.
    Doch weiter:
  7. Schnüffler vom Arbeitsamt sollen „Hausbesuche“ machen, sich da ein bisschen
    „umschauen“. Da kann ich nur sagen: NIEMANDEN REINLASSEN! Egal ob GEZ – Prüfer wegen Rundfunkgebühren oder Schnüffler vom Arbeits-Sozialamt - ob mit oder ohne Ausweis - ja, selbst Polizeibeamte dürfen nur mit einem amtlich gültigen Durch-suchungsbefehl eine fremde Wohnung betreten. DAS GANZE IST NÄMLICH NICHT GESETZLICH!! HARTZ IST NICHT GESETZLICH ABGESICHERT! Wacht auf, ihr Hammel!! Sind die Franzosen etwa mutiger als wir Deutschen? Als in Frankreich die Praxisgebühr eingeführt werden sollte, drohten die Franzosen mit GENERALSTREIK, und sogleich zog der Gesetzgeber den Schwanz ein. Und in Deutschland? Wir Steuerhammel zahlen brav unsere Praxisgebühr und glotzen weiter „DIE ALM“ (Auf die man mich haben wollte, was aber GOTT SEI DANK nicht klappte). Haha.
    Wehr Dich, Du Steuerdepp, damit ich UND DU wieder Respekt vor Dir haben können!! Mamma mia! Doch weiter.
  8. Mit der Freiheit der Arbeitswahl ist – nach Hartz und ab 1. 1. 2005 endgültig Schluss.
    JEDE legale Arbeit, ob zumutbar oder unzumutbar und zu jedem Hungerlohn MUSS ab dann angenommen und ausgeführt werden. Es mag dann sein, dass der ehemalige Universitätsprofessor als Klo-Mann arbeiten muss oder dass die arbeitslose Bank-direktorin auch Bierkästen schleppen muss, Dreck schaufelt oder die Straße kehrt.
    Ich stell mir gerade den arbeitslosen Herrn Hartz vor, wie er am Eingang der örtlichen Mc-Donalds-Toilette um ein paar Cent Trinkgeld bittet... oder Herrn Clement, wie er vollgekackte Bettpfannen säubert. (Warum eigentlich nicht? Könnte der Arroganz des Herren gar nicht schaden und festigt außerdem das Gebiss...)
    Hat man aber gar keine Lust eine dieser Arbeiten anzunehmen, dann muss man mit einer empfindlichen Strafe rechnen.
  9. Ab 1.1. 2005 gilt das Grundgesetz in Deutschland nicht mehr. Denn da heißt es nach
    Artikel 12 Grundgesetz:
    „Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden.“
    Dies gilt ab dem 1.1. 2005 dann nicht mehr, denn dann darf KEIN Arbeitsloser mehr seinen Arbeitsplatz frei wählen, er kann im Gegenteil vom Staat zu jeder beliebigen Dreckarbeit gezwungen werden. Man hat also in einem Aufwischen auch gleich das Grundgesetz geändert bzw. mit Füßen getreten ohne irgendeinen Volksentscheid, etc. Na, ja mit uns kann man’s ja machen.

Lieber Leser, so wie in Deutschland das „Recht auf Bildung“ zur „Schulpflicht“ pervertiert wurde, ebenso wird nun aus dem ehemaligen „Recht auf Arbeit“ für Arbeits- und Leistungswillige eine „Pflicht zum Arbeiten“ für Arbeitsscheue und Faulenzer.

Übrigens: Die erste große Pleite für die Hartz – Reform zeichnet sich jetzt bereits ab:
Der größte Betreiber so genannter Personal-Service-Agenturen (PSA) in Deutschland, Maat-werk, hat INSOLVENZ angemeldet. Damit gerät eine wichtige Säule der Arbeitsmarkt-reformen ins Wanken. Das Arbeitslosenamt ist sozusagen arbeitslos, denn: 9500 PSA-Be-schäftigte und 600 Verwaltungsangestellte stehen auf der Straße, und dürfen jetzt des Hartz IV – Arbeitslosengeld 2 Segens harren. Offenbar hat sich das niederländische Unternehmen mit dem schnellen Aufbau der mehr als 200 Agenturen binnen weniger Monate übernommen. Man bedenke nur die Idiotie: Man beauftragt ein niederländisches Unternehmen damit, den deutschen Arbeitsmarkt zu bedienen. Haha. Wo bleibt die Kohle? Was haben sie damit gemacht? Das meiste Geld aus Prämien mussten sie zunächst in den Aufbau einer Infra-struktur stecken – und natürlich auch in die eigenen Taschen. Haha. Für jeden Arbeitslosen, der in die PSA Kartei kam, erhielt PSA sofort eine Prämie, statt das nicht vorhandene Gehirn zu bemühen, denn dann dürfte eine Prämie nur bezahlt werden, wenn die PSA dem Arbeitslosen auch wirklich einen Job vermittelt hätte. Aber was soll’s, ist ja nur unser Geld.
Man hat uns also vom Regen in die Traufe geschwindelt. Denn: Das Drama um den Rauswurf von Arbeitschef Florian „der Pfau“ Gerster war ein Ärgernis, das viele Reformprozesse verzögert hat. Die Pleite des Personaldienstleisters Maatwerk ist ein dramatischer Rückschlag.

Hinterher haben’s dann alle wieder gewusst, so wie z. B. der Jürgen Uhlemann, Chef der Agentur Jobs in Time, und Vorstand des Branchenverbands BZA.
Er sagt: „Das Ende von Maatwerk ist absehbar gewesen.“

Noch einmal: Beim Arbeitslosengeld 2 Plan sind weitere Zusatzblätter auszufüllen. Damit sollen vor allem die Vermögensverhältnisse festgestellt werden, aber auch die „angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung.“ Sogar der Sozialverband VdK Deutschland hatte beklagt, dass die Fragebögen die meisten Menschen überforderten.

Ich nenne es „sadistischen Perfektionismus“, denn ohne fremde Hilfe können die Bögen nicht ausgefüllt werden. Doch diese Hilfe können die Arbeitsagenturen nicht in ausreichendem Maße leisten. Das Hartz-Gesetz ist SCHLAMPIG gemacht, denn bei seiner Umsetzung treten Lücken auf, die zu Lasten der Betroffenen gehen. Das haben die Herren „da oben“ absichtlich so gemacht, damit so mancher Arbeitslose den Antrag gar nicht ausfüllt bzw. stellt und somit den Herren erspart, ihm das Arbeitslosengeld zu zahlen. Außerdem verletzt Arbeitslosengeld 2 das Datenschutzgesetz. Doch das interessiert unsere „Volksvertreter“ überhaupt nicht. Man sehe sich einen dieser arroganten Herren nur an.

 

Wie hat er doch groß getönt: „WER NICHT ZURECHT KOMMT, SOLL MICH ANRUFEN!!“

Und was nutzt das? Alles, was man da bekommt, ist „zur Zeit besetzt“ oder andere auswei-chende Antworten. Doch Clement findet weiterhin die Arbeitslosengeld 2 Formulare „ganz hervorragend“. Ja, weil SIE SELBER sie nicht ausfüllen müssen, mein Freund. Haha. Sie leben ja wie die Made im Speck VON UNSEREM GELD!!!
Es geht bei Arbeitslosengeld 2 auch gar nicht so sehr darum neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern diejenigen, die jetzt in diese Situation geraten, nicht zu lange in Arbeitslosigkeit zu lassen. Dass man nebenbei auch noch diese Menschen entwürdigt, schlimmer als bei jeder öffentlichen Taschenpfändung, interessiert die Herren Hartz und Clement nicht. Siehe Foto oben.
Und wenn Sie wissen wollen, welche Konsequenzen Hartz IV für Datschenbesitzer im Osten hat, die sich ihr leben lang mühselig ein kleines Häuschen vom Mund abgespart haben, dann klicken Sie bitte hier: www.mdr.de/exakt

Nun will man das Ganze neu ausschreiben und wiederum mit unsrem Geld.
Genug gemeckert. Was ist nun zu tun?

Teil 2

Die Politiker beschweren sich, dass kein Geld da ist. Das ist so, weil das Geld, welches erarbeitet wird, zum größten Teil zur Bezahlung der ständig wachsenden Staatsverschuldung und ihrer Zinseszinsverseuchung bezahlt wird. So kommen wir aus dem Schlamassel nie heraus. Darum schlage ich 3 Schritte vor:

Schritt 1: Weg mit dem gegenwärtigen zinsbelasteten Geldsystem.
Schritt 2. Die Einführung des Z.U.G.-Geldes, also des Zinsfreien Umlaufgesicherten Geldes, welches im Wert abnimmt (6% im Jahr) und somit in den Umlauf gezwungen wird.
Schritt3. Das Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN wird Pflichtlektüre an allen Schulen und muss neben der Bibel auf allen Hotelnachtischchen liegen.
Wenn ihr also nicht wollt, dass bald die Arbeitsämter brennen, dann lest mein Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN.

Und außerdem:

So ganz einsam scheine ich allerdings gar nicht zu sein. Auch andere kritisieren den Hartz- Unsinn. Man lese und staune:

"Reform der Bundesanstalt für Arbeit"

           
Wie Peter Hartz Karl Marx vollständig rehabilitiert

Die Hartz-Pläne sehen nicht nur vor, mehr Arbeitslose zu vermit­teln, sondern auch zusätzlich Beschäftigung zu schaffen. Was fällt ihm dazu ein? Die Schwarz­arbeit! Interessant – denn ein echtes „Mehr an Beschäftigung“ ist das natürlich nicht, die Schwarzarbeiter-Jobs gibt es ja schon! Hier wird sehr schön deutlich, was mit „Beschäftigung schaffen“ überhaupt gemeint ist, nämlich, dass sich der Staat zusätzlich Reichtumsquellen er­schließen will! Darüber wird Hartz ein echter Fan von Schwarzarbeit, ein Wirtschaftssektor, auf dem sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf einem echt freien Markt, frei vom Korsett der Tarifverträge, frei vom Korsett des Arbeitsrechts gesucht und ge­funden haben – da sieht man doch: es kann klappen! Dass es zu Bedingungen klappt, die den sonst so verteufelten Manchester-Kapitalismus fast noch rosig aus­sehen lassen – extrem unter­tarif­liche Bezahlung, Prinzip des hire & fire, keine Möglichkeit den Lohn einzuklagen, keinerlei Ar­beits­­schutz usw. – weiß auch Hartz. Dieser unkonventionelle Denker nimmt eben genau dies als Chance!

Es gibt nur einen Mangel: Das ganz ist illegal und bringt dem Staat nix ein. Also muss man Schwarzarbeit legalisieren! Und wie? Natürlich nicht, indem man diese Beschäftigungs­verhältnisse in die bisherigen legalen überführt; das würde die Lohnkosten so hoch­schrauben, dass die Arbeit nicht mehr stattfinden würde (die schwarze Arbeit findet eben nur statt, weil mit dem Umgehen aller Bestimmungen sensationell günstig ausgebeutet werden kann); nein, man muss die Bedingungen und das Niveau dieses Beschäftigungs­ver­hält­nisses selbst legalisieren. Mit der Legalisierung von Schwarzarbeit wird von Staats wegen der moderne Tagelöhner geschaffen; Menschen, die sich selbst besitzen („Ich -AG“) und sich selbst mal hierhin, mal dorthin ausleihen. Einen kleinen Preis hat die Sache: 10 %, die die künftigen legalen Schwarz­arbeiten von ihrem eh schon lächerlich geringen Lohn abgeben dürfen; dafür erhalten sie tatsächlich das Recht, Lohn einklagen zu können – und sie dürfen, sofern sie überhaupt noch anspruchsberechtigt sind, etwas zu ihrem ALG (II) dazuverdienen.

An die Kommission „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ (Hartz-Kommission)

05. August 2002

Sehr geehrter Herr Dr. Hartz,
Sie haben in der Öffentlichkeit erklärt, Sie seien mit allen Parteien und Verbänden wegen der von Ihrer Kommission derzeit entwickelten Vorschläge zur Arbeitsmarktreform im Gespräch. Bisher ist allerdings nicht erkennbar, dass Frauenverbände an dem Konzept beteiligt werden. Auch die Zusammensetzung der Kommission ist aus unserer Sicht unbefriedigend, da nur eine einzige Frau Kommissionsmitglied ist, was einem Frauenanteil von unter 7 Prozent entspricht.

Der Deutsche Juristinnenbund wendet sich vor dem 16. August 2002, der als Tag zur öffentlichen Präsentation des Konzepts vorgesehen ist, an Sie und die Kommissionsmitglieder. Denn nach den inzwischen bekannt gewordenen 13 Modulen zum Abbau der Arbeitslosigkeit besteht Anlass zur Sorge, dass die Interessen von arbeitslosen oder von Arbeitslosigkeit bedrohten Frauen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Im Gegenteil ist zu befürchten, dass die Vorschläge nur auf typisch männliche Erwerbsbiographien abzielen und die Frauen Verliererinnen dieser Arbeitsmarktreform sind.

Stichwort Mini-Jobs: Nach den neuesten Vorschlägen soll die Geringfügigkeitsgrenze von derzeit 325 Euro zunächst für haushaltsnahe Dienstleistungen und Arbeitslose, später eventuell für alle Personen auf 500 Euro monatlich erhöht werden. Gleichzeitig soll nur noch eine 10%ige Sozialversicherungspauschale gelten. Unklar ist, ob überhaupt und wenn ja welche Ansprüche in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung aus dieser gegenüber dem bisherigen Recht deutlich niedrigeren Pauschale begründet werden. Die Ausweitung der Mini-Jobs ist nicht nur wegen der Belastung der Sozialkassen, sondern auch frauenpolitisch abzulehnen. Denn diese Kostenprivilegierung schafft einen ökonomischen Anreiz, reguläre Arbeitsverhältnisse in geringfügige umzuwandeln. Die Reform der Bundesregierung zur teilweisen sozialversicherungsrechtlichen Einbeziehung der geringfügigen Beschäftigung war hier ein Schritt in die richtige Richtung. Ihre Pläne zur Ausweitung der Geringfügigkeit sind demgegenüber ein deutlicher Rückschritt. Dies gilt erst recht für die noch weiter gehenden Pläne der CDU/CSU und der F.D.P. Geringfügig Beschäftigte sind in erster Linie Frauen, und sie sind in der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung Versicherte zweiter Klasse. Der djb hat schon immer gefordert, die sozialversicherungsrechtliche Privilegierung dieser Beschäftigungsverhältnisse abzuschaffen. Das Arbeitsförderungsrecht bietet für geringfügig Beschäftigte gar keinen Schutz. Solche Arbeitsverhältnisse sind im SGB III versicherungsfrei, begründen also keinerlei Ansprüche auf Arbeitslosengeld oder -hilfe.

Stichwort Familien-AG: Das Konzept der Ich-AG und vor allem der Familien-AG ist rückschrittlich, denn es zielt auf untergeordnete familienhafte Mithilfe von Ehefrauen. Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen die familienhafte Mithilfe von Ehefrauen und Kindern ohne eigenes Arbeitsverhältnis und ohne eigene Absicherung die Regel war. Im Bereich der Landwirtschaft hat der Gesetzgeber erst 1995 mit dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte (ALG vom 29.7.1994) die Kraft gehabt, die eigenständige Sicherung von Frauen adäquat in einem Splittingmodell und einem stark steuerfinanzierten System umzusetzen.

Deutscher Juristinnenbund

Gez. Margret Diwell
Präsidentin

 

Dr. Christiane Fuchsloch
Vorsitzende der Kommission
Recht der sozialen Sicherung
Familienlastenausgleich

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AIDS, die Biowaffe der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Ja ja, liebe Leute, GELACHT habt ihr über mich und mein Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF, obwohl weltbekannte namhafte Wissenschaftler die Vorworte zu diesem Buch geschrieben haben. UND ALLES, ich betone alles, was ich in dem Buch schon vor Jahren vorausgesagt habe, ist nun eingetroffen. ES GIBT KEINE (außer der von mir angebotenen) Heilung für AIDS, weil AIDS, wie ich behaupte UND BEWEISE, eben KEIN Virus ist, der in der Natur vorkommt, sondern IM LABORATORIUM erschaffen wurde, um die Weltbevölkerung wirksam zu reduzieren und damit der weiße Mann schneller und bequemer an die Bodenschätze der Schwarzen in Afrika herankommt. Diese Schwarzen wird es bald in Afrika so nicht mehr geben, wie ich in meinem Buch voraussage. Schon jetzt kriechen die Schwarzen AIDS-geplagt durch den Busch. Ohne Aussicht auf Heilung. DAS WAR ABER SO GEPLANT, wie ich in meinem Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF beweise. Ich zitiere aus dem Vorwort von Dr. med. Alan Cantwell jr.:

„Ist AIDS geheimer, von der Regierung unterstützter Völkermord? 1969 sagte ein Wissenschaftler des Verteidigungsministeriums bei einer Kongressanhörung, dass innerhalb von 5-10 Jahren ein „Superkeim“ genetisch entwickelt werden könnte als Teil unseres Versuchsprogramms zur biologischen Kriegsführung. Der Spezialist für biologische Kriegsführung versicherte dem Kongress, dass das menschliche Immunsystem machtlos sei gegen den Designerkeim. Zehn Jahre später wurde HIV auf rätselhafte Art in die Gemeinschaften schwarzer afrikanischer und amerikanischer Homosexueller eingeführt.

Ist HIV der genetisch entwickelte Superkeim, der von den Spezialisten der biologischen Kriegsführung vorausgesagt und entwickelt worden war? HIV reduziert bereits in beträchtlichem Umfang große Bevölkerungszahlen, besonders in Ländern der Dritten Welt. Zwischen 10 und 20% der Erwachsenen in Ost- und Zentralafrika sind bereits infiziert.

... AIDS ist kein Unfall der Natur. Lasst uns damit aufhören, Gott und grünen Affen die Schuld zuzuweisen. Es ist Zeit, dass wir der Wahrheit über den Ursprung von AIDS ins Auge sehen. Das Leben von Millionen von nichtinformierten Menschen hängt von der Erkenntnis ab, dass wir vorsätzlich und verschleiert einen biologischen Holocaust unvorstellbaren Ausmaßes ausgelöst haben.“ Ende des Zitats.

(Dr. med. Alan Cantwell ist Dermatologe, international anerkannter Forscher auf dem Gebiet der Krebs- und AIDS-Mikrobiologie und Autor mehrerer wiss. Bücher).

Ja, liebe Leute, es ist Zeit, dass ihr die Stöpsel aus euren Ohren nehmt und die Scheuklappen von den Augen. AIDS IST DA UND WIRD NIE MEHR WEGGEHEN, es sei denn, man folgt den Vorschlägen in meinem Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF.
Hört her, liebe Leute, es spricht hier der einsame Rufer in der Wüste. Ihr könnt euch später nicht damit entschuldigen, dass ihr nichts gewusst habt, dass ihr nicht wisst, wie die Institutionen, die an AIDS verdienen, euch von Anfang an belogen, betrogen und beschissen haben. AIDS IST EIN RIESENGESCHÄFT! Hört weiter:

ASIEN wird Afrika folgen, wie ich es in meinem Buch ja schon vor über zehn Jahren (im englischen Original) vorausgesagt habe. DAS TRIFFT JETZT EIN. In manchen Ländern Afrikas ist durch das HIV-Virus bereits eine ganze Generation weggestorben. Da freuen sich die Herrschaften, die den Virus erschaffen haben. Als nächstes sind – ich wiederhole – Südasien und Russland dran. Das befürchtet jetzt bereits die Weltbank im Vorfeld der UNAIDS – Konferenz. Alles, was die Eierköppe dort debattieren und befürchten, beschreibe ich bereits seit Jahren in meinem Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF. Lesen müsst ihr es natürlich schon selbst. Man kann einen Esel zur Tränke führen, aber saufen muss er schon selber. Wie lang wollt ihr eigentlich noch warten? Bis ihr selber dran seid? Also weiter: In den Städten wird billiges Heroin gespritzt und treibt die Infiziertenzahlen in die Höhe. Hinzu kommt, dass die Verachtung der Frau im hinduistischen Wertsystem sowie die hohe Mobilität und die Entwurzelung von Millionen Menschen bei extremen sozialen Gegensätzen dazu führen, dass Prostitution und andere sexuelle Kontakte viel zu oft zur Ansteckung führen.
Ich sage, dass die Leugnung der AIDS – Gefahr die Katastrophe in Ländern Südafrikas
noch beschleunigte. Dies alles wird sich in Indien und in Russland etc. WIEDERHOLEN, bis auch schließlich EUROPA im AIDS-SUMPF ERSTICKEN WIRD, wenn man nicht mein Buch liest und die Vorschläge zur Lösung des AIDS-PROBLEMS befolgt.
Erste Voraussetzung: Man muss wissen, WER AIDS erschaffen hat und warum. Dem halten mir sogar Ärzte entgegen: „Ist doch nicht so wichtig. Wichtig ist, dass wir eine HEILUNG für AIDS finden!“
Diesen naiven Herrschaften entgegne ich: „UNSINN. Wenn wir nicht erst klarstellen, wer die Krankheit erschaffen hat, könnte es sein, dass wir genau diejenigen um Hilfe bitten, die den Virus im Laboratorium produziert haben. Da wird dann der Bock zum Gärtner. Weiter: In Süd- und Ostasien werden – wie von mir vorausgesagt und von anderen oft belacht – immer mehr Frauen angesteckt – auch junge Frauen, auch das Heimchen am Herd, die treue Gattin. AIDS HATTE NIE etwas mit Homosexuellen zu tun. Jetzt sieht dies sogar die UNO ein. Lucita Lazo vom Frauenentwicklungsfond der UNO sagte, dass die AIDS-Epidemie jetzt „das Gesicht einer Frau hat.“

In Kambodscha gehen die Männer – wie überall auf der Welt – fremd. Da werden täglich 10 Frauen von ihren fremdgehenden Männern angesteckt. In China feiert der AIDS-Virus auch reiche Ernte. Und was Russland anbelangt, so sage ich diesem Land ein mehr als 4% TIEFERES Bruttoinlandprodukt voraus, verursacht durch die über das Land hereinbrechende AIDS-Flutwelle. Die „Frankfurter Allgemeine“ äußert sich besorgt über die wirtschaftlichen Folgen der AIDS-Pandemie für Afrika. Oh, ihr Naivlinge! DAS WAR DOCH SO GEPLANT !!! Jene, die das billige Heroin verkaufen, haben auch an höchster Stelle die Produktion des HIV-Virus im Laboratorium veranlasst. ICH KANN DAS BEWEISEN. Lesen Sie mein Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF. In diesem Buch präsentiere ich ORIGINAL-DOKUMENTE der Verschwörung und nenne deren Urheber BEIM NAMEN. Sollen sie mich doch verklagen. Mich beeindruckt das nicht.

In diesem Sinne
Viel Glück.............

Euer einsamer Rufer in der Wüste.

HALLO!! IST DA JEMAND??? HÖRT MICH DENN KEINER??? Na gut.

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ABER WAS, lieber Leser, wäre geschehen, wenn das Attentat gegen Hitler wirklich gelungen wäre? Nun, da bin ich mit Hildegard Hamm-Brücher absolut einer Meinung: ES WÄRE EIN UNHEIL FÜR DAS DEUTSCHE VOLK GEWESEN.!!

Besser jedoch als ich es je könnte beschreibt Christian von Ditfurth ein derartiges grausiges Zukunftsszenario. Doch lesen Sie selbst:

Der 21. Juli


Was wäre gewesen, wenn die Attentäter gesiegt hätten? Eine Erzählung von Christian von Ditfurth


Nazi-Diktator Adolf Hitler (2. v. r.)
mit Offizieren am 20. Juli 1944

Foto: AP

Mein erster Gedanke ist, du wirst diesen Tag nicht überleben. Ich bleibe eine Weile im Bett liegen. Übelkeit steigt hoch, mit ihr der Nachgeschmack des Weinbrands. Ich bilde mir ein, mein Körper werde sich an die Trinkerei gewöhnen, aber bisher hat er es nicht getan. Und nun ist es wohl zu spät.

Als ich die Augen wieder öffne, blendet mich das Licht. Es strahlt durch einen Schlitz zwischen den Vorhängen aufs Bett. Dann fällt mir ein, der Führer ist tot. Ich setze mich auf die Bettkante und schüttele den Kopf. Es ist unwirklich. Das Attentat gestern hat mich nicht überrascht, ich war unterrichtet von Anfang an. Nicht in allen Einzelheiten, aber dass Stauffenberg den Staatsstreich plante, begriff, wer eins und eins zusammenzählen kann. Doch mich überrascht, wie kalt mich Hitlers Tod lässt. Wenn so einer stirbt, glaubt man, die Erde müsse beben. Draußen zwitschern Vögel. Elfeinhalb Jahre hatte Hitler über mein Leben bestimmt. Nun ist er weg. Einfach so.

Mein linker Fuß schmerzt. Als ich hinschaue, entdecke ich wieder einmal, dass ich keinen linken Fuß mehr habe. Das Bein ist unter dem Knie amputiert worden in der Kursker Schlacht. Seitdem geht es abwärts mit mir und mit Deutschland. Die Prothese lehnt am Fußende des Betts.

Generaloberst Fromm, der Befehlshaber des Ersatzheeres, hat mich und ein paar andere gestern Nacht nach Hause geschickt. Er sagte, es sei gut, wenn ein paar am Morgen ausgeschlafen im Bendlerblock erschienen. Die Operation Walküre sei gut angelaufen. Ich fand es merkwürdig, aber was blieb mir übrig? Befehl ist Befehl, auch unter Verschwörern. So nahm ich die Untergrundbahn zum Thielplatz und überlegte, wie ich meinen Kopf retten könnte. Mir fiel nichts ein. Siegten die Stauffenberg und Goerdeler, dann würden sich mich kriegen als Müllers Spitzel. Ein V-Mann der Gestapo hat schlechte Karten, wenn die Rachsüchtigen Opfer suchen. Geht der Putsch schief, dann wird mich Gestapo-Müller ans Kreuz nageln, weil ich nicht berichtet habe, dass Stauffenberg Hitler in die Luft sprengen will. So ist das in Deutschland, wenn man glaubt, selbst entscheiden zu können, was richtig sei und was falsch. Es hatte mehr dafür gesprochen, Hitler zu töten, als ihn am Leben zu lassen. Doch hatte ich in den Monaten davor genug an die Gestapo gemeldet, um mich zu wundern, dass den Verschwörern nichts geschehen war. Gut, Goerdeler suchten sie seit ein paar Tagen. Aber der hatte sich auffällig benommen. Eine Denkschrift nach der anderen, geheime Briefe, Ministerlisten und Eroberungspläne.

Ich schnalle die Prothese ans Knie und humpele in die Küche. In der Küche finde ich ein Stück trockenes Brot. Ich schmiere Margarine darauf und kaue langsam, während mein Hirn anfängt zu arbeiten. Ich trinke ein Glas Wasser gegen den Brand in meinem Hals. Als ich im Bad fertig bin, humpele ich die Treppe hinunter. Unten wartet schon der Blockwart und Hausmeister, Herr Sobieray. Der ist in Ordnung, weiß, dass ich Feindsender höre, und tut so, als kriegte er es nicht mit.

"Ob wir den Krieg noch gewinnen, Herr Major?", fragt er leise, damit keiner es hört.

Er hat wohl gestern aus dem Wehrmachtbericht herausgelesen, dass es schlecht steht um das Großdeutsche Reich. Im Westen sind Amerikaner und Engländer gelandet. Von wegen, wir treiben sie ins Meer. Im Osten drängt der Russe auf die Reichsgrenze. Die Heeresgruppe Mitte ist zerschlagen. Sobieray weiß noch nicht, dass der Führer tot ist. Er wird es heute erfahren.

"Es sieht schlecht aus, Herr Sobieray."

"Aber der Führer wird einen Weg finden, wie er immer einen gefunden hat."

"Bestimmt", antworte ich und weiß doch, dass der Mann mir nicht glaubt. Was würde er sagen, wenn er schon wüsste, dass Hitler in die Luft gesprengt worden ist? Und dass die neue Regierung aus Männern besteht, die sich nicht einig sind.

Ich mache mich auf den Weg zur U-Bahn-Station. Ich kann schon ganz gut laufen mit der Prothese und dem Stock. Die Leute sehen einen hochdekorierten einbeinigen Panzer-Major, das beeindruckt selbst die Uniform-gewöhnten Deutschen ein wenig. Immerhin soweit, dass ich mich um einen Sitzplatz in der Bahn nicht sorgen muss.

Während der Zug durch die Stadt rattert, betrachte ich die müden Gesichter der Fahrgäste. Wie gut, dass ich mein Gesicht nicht sehe. Draußen Ruinen und Schutt, Spuren der Bombenangriffe. Aber Berlin ist zäh. In letzter Zeit sind die Bomber seltener gekommen, die Alliierten kämpfen um Caen und St. Lô, sie brauchen ihre Flieger, um unsere Stellungen dort in Stücke zu hauen. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder auf unsere Städte losgelassen werden.

Die U-Bahn fährt in Gleisdreieck ein. Menschen drängen sich hinaus, Menschen drängen sich hinein, Uniformen, Frauen auf dem Weg zur Arbeit. Es ist jetzt schon schwül, ich schwitze, die Luft ist stickig.

Ein paar Straßen weiter liegt die Bar, wo mich das Verhängnis gepackt hat. Ich weiß nicht genau, was passiert ist. Ich hatte getrunken. Und dann soll ich gesagt haben, der Führer sei Schuld an den Niederlagen im Osten. Der Gestapo-Offizier, der am anderen Morgen vor meiner Tür stand, zitierte: "Wochenlang die Schlacht hinauszögern, um die modernsten Panzer an die Front zu bringen. Aber uns dann in Stahlsärge setzen, die nach ein paar Metern liegen bleiben. Und Ersatzteile, so was brauchen wir nicht. Wir siegen ja nicht durch unsere Waffen, sondern durch die Kraft des Willens." Und noch ein paar Sätze dieses Kalibers, die jeden vors Erschießungskommando bringen würden. Mich haben sie nicht erschossen, sondern angeworben. "Mit dem Erschießen warten wir noch bisschen. Wenn Sie falsch berichten, sind Sie fällig. Wir merken das", sagte der Gestapo-Offizier; er sah gut aus und hatte kalte Augen. "Sie sind nicht der einzige, der für uns arbeitet." Sie setzten mich an auf die Offiziere des Ersatzheeres im Bendlerblock. "Da halten sich ein paar für schlauer als der Führer", sagte der Gestapo-Offizier.

Wie die Gestapo das gedreht hat, weiß ich nicht. Aber schon ein paar Tage nach dem Gespräch kriegte ich einen Brief. Ich sei reaktiviert und zum Ersatzheer versetzt. Seitdem wundere ich mich, dass meinen Berichten keine Verhaftungen folgen. Noch mehr staunte ich, als zwei Verschwörer, der Rechtsanwalt Carl Langbehn und der von Göring ernannte preußische Finanzminister Johannes Popitz, zu Himmler gingen, um ihn zu umgarnen. Der Reichsführer habe sich freundlich alles angehört, ein paar Mal genickt. Es passierte immer noch nichts, obwohl die Verschwörer sich auch weiterhin fast so verhielten, als wollten sie erwischt werden. Und dann fiel mir die Kopie eines Briefs von Goerdeler an Feldmarschall von Kluge in die Hände, in dem eine Zusammenarbeit mit dem Reichsführer SS und Goebbels angedeutet wird: "Ich kann Ihnen auch, wenn Sie es wollen, Herrn Goebbels und Herrn Himmler zum Bundesgenossen machen; denn auch diese beiden Männer haben längst begriffen, dass sie mit Hitler verloren sind." Wenn ich nachts trinke, um Schlaf zu finden, male ich mir manchmal aus, wie Himmler in seinem Sonderzug "Heinrich" in Ostpreußen sitzt und an Strippen zieht. Er weiß, es geht zu Ende. Und er will seinen Kopf retten. Was, verdammt, hat er vor?

Vor dem Bendlerblock drohen Tiger-Panzer, graue Kolosse mit Balkenkreuz, die Besatzungen lungern daneben herum. Sie sind gefechtsbereit. Im Hof stehen zwei Infanteriekompanien in Reih und Glied. Als ich das Gebäude betrete, ergreift mich eine düstere Stimmung. Äußerlich ist alles wie sonst. Ich humpele die Treppe hoch. Auf den Gängen eilen Uniformierte aus Zimmern in Zimmer. Vor meinem Dienstzimmer stehen Kameraden und diskutieren. Ich höre "Fliegerbombe". Dann lacht einer. Es klingt fast hysterisch. Ein anderer: "Und wenn Himmler ..." Als sie mich sehen, grüßen sie und gehen den Gang hinunter. Ich habe gerade die Tür geschlossen, da klingelt das Telefon auf dem Schreibtisch. "Generaloberst Fromm wünscht Sie zu sehen", sagt eine mir unbekannte Stimme.

Fromm geht auf und ab in seinem Dienstzimmer. "Sie waren Geschäftsführer eines Betriebs vor Ihrem Eintritt in die Wehrmacht." Es ist keine Frage, sondern eine Feststellung.

Jetzt sehe ich die Akte auf seinem Schreibtisch. Meine Personalakte. Mir wird kalt. Sie haben dich, jetzt machen sie dich fertig.

"Wir brauchen hier jeden. Sie werden Sekretär der neuen Regierung, jedenfalls für eine Übergangszeit. Und Sie vergessen nicht, woher Sie kommen. Verstanden, Herr Rettheim?"

Zuerst verstehe ich, dass er mir doch nicht an den Kragen will.

"Jawohl, Herr Generaloberst."

"Gut, in einer halben Stunde trifft sich die" - er zögert, kratzt sich am Mundwinkel - "provisorische Regierung in diesem Zimmer. Ich möchte, dass Sie dabei sind und protokollieren." Er schaut mich an, sieht meinen Blick. "Unser Reichskanzler wünscht es so. Wir wissen nicht, ob die Damen alles für sich behalten können. Kleinster Kreis, exklusive Runde." Er wirft mir einen wichtigtuerischen Blick zu. "In einer halben Stunde an diesem Ort." Er zeigt mir den Rücken, schaut aus dem Fenster.

Auf dem Gang rennt mich fast Stauffenberg um. Er schaut mich nur kurz zornig an. Ohne zu klopfen, geht er zu Fromm hinein. Er wirft die Tür hinter sich zu. Dann steht plötzlich ein Zivilist vor mir, graue Haare, Schnauzer, buschige Augenbrauen. "Wo geht es hier zu Oberst Stauffenberg?" Er klingt erschöpft.

"Wen darf ich melden?"

"Goerdeler."

Der neue Reichskanzler. Der Mann sieht eher unscheinbar aus. Aber was sagt das schon?

Ich klopfe bei Fromm. Drinnen laute Stimmen. Als niemand "Herein!" ruft, drücke ich die Klinke. Ich höre Stauffenberg brüllen: "Sie haben gewartet, ich habe gehandelt ..." Er blickt mich an. Wütend. Er hat Ränder unter den Augen.

"Herr Goerdeler", sage ich.

"Bitten Sie ihn herein", erwidert Stauffenberg.

"Aber ...", sagt Fromm. Dann schweigt er.

Ich bitte Goerdeler in Fromms Dienstzimmer.

An meinem Schreibtisch warte ich, bis die Regierungssitzung beginnen soll. Gedankenfetzen drehen sich in meinem Kopf wie in einem Karussell. Wenn Hausmeister Sobieray wüsste, was für ein Durcheinander in der neuen Machtzentrale herrscht, er würde den Rest seiner Zuversicht verlieren. Immer wieder taucht Himmlers Dorfschulmeistervisage auf. Er hat eine Million gut bewaffneter Männer unter seinem Kommando. Reicht der Rückhalt der Verschwörer in der Wehrmacht aus gegen diese Bedrohung? Oder zieht Himmler mit? Aber die Alliierten werden seinen Kopf verlangen. Der Russe steht vor Ostpreußen, die Heeresgruppe Mitte ein Trümmerhaufen, die Heeresgruppe Nord wird ihr dank der Feldherrnweisheit des Führers folgen, wenn sie nicht sofort zurückgezogen wird. Die Front im Westen wird vielleicht noch zwei, drei Wochen halten. Das wissen hier alle. Bald veranstalten die Alliierten ein Wettrennen, wer zuerst den Fuß aufs Reichsgebiet setzt. Bisher haben die Russen die Nase vorn.

Ich schaue auf die Uhr, ich muss los. Ich höre schon in Fromms Vorzimmer erregte Stimmen. Als ich die Tür zum Büro öffne, schlägt mir Zigarettenqualm entgegen. Einen Augenblick schweigen die Herren, als wären sie ertappt worden. Ich setzte mich auf einen freien Stuhl neben der Tür und lege den Schreibblock auf die Knie.

"Meine Herren", sagt Generaloberst Beck, der sich nun Reichsstatthalter nennt. "Meine Herren, beruhigen Sie sich doch."

Ich blicke mich um. Die meisten Gesichter sind mir fremd. Ich erkenne Goerdeler wieder, er hat ein rotes Gesicht und müde Augen. Er lehnt sich zurück in seinem Sessel und starrt irgendwohin. Stauffenberg sitzt ihm schräg gegenüber auf der Vorderkante eines Stuhls, der jeden Augenblick umkippen kann.

Wieder öffnet sich die Tür. Stauffenbergs Adjutant, Oberleutnant von Haeften, reicht dem Oberst ein Blatt. Stauffenberg überfliegt es, dann sagt er, als Haeften gegangen ist: "Die Heeresgruppe Nord hat sich in der Nacht vom Feind gelöst."

Ein Schlag. Dann sehe ich an der Wand Witzleben sitzen. Er schlägt ein zweites Mal mit der Faust auf einen Beistelltisch. "Herr Stauffenberg, ist Ihnen bekannt, wer der Oberbefehlshaber der Wehrmacht ist? Sie sind anmaßend. Es kann nicht sein, dass der Dienstrang nicht mehr geachtet wird. Dann geht es drunter und drüber." Schärfe liegt in der Stimme.

Stauffenberg wischt sich Schweiß von der Stirn. Dann lüftet er die Augenklappe und tupft mit dem Taschentuch darunter. "Jawohl, Herr Generalfeldmarschall", sagt er müde. Aber er ist nicht beeindruckt. Obwohl im Rang niedriger, fühlt er sich überlegen. Er hat Hitler getötet.

"Gisevius", sagt Goerdeler und wendet sich an einen groß gewachsenen jungen Mann mit intelligentem Gesicht. "Wir brauchen bald eine Stellungnahme der Alliierten. Können wir das beschleunigen?"

Der Lange zuckt die Achseln. Dann steht er auf und geht hinaus.

Goerdeler sagt: "Wir müssen uns endlich an das Volk wenden."

Stauffenberg fährt dazwischen: "Das muss der Herr Generaloberst Beck machen."

Beck zieht ein Papier aus dem Stapel auf dem Tisch vor ihm und liest: "Hitler ist einem Attentat zum Opfer gefallen. Die Wehrmacht ..."

"Wenn Sie das sagen, haben wir morgen den Bürgerkrieg", sagt ein Mann in Zivil. Ich bilde mir ein, das Gesicht schon einmal gesehen zu haben. Vielleicht in der Zeitung oder Wochenschau.

"Aber so ähnlich steht es in allen unseren vorbereiteten Aufrufen, in denen des Herrn Reichstatthalters, des Herrn Reichskanzlers wie in denen von Oberst Stauffenberg", sagt General Olbricht, der Stabschef. Er ist ratlos.

Der Mann in Zivil schüttelt den Kopf: "Graf Helldorff ist der gleichen Meinung. Bürgerkrieg."

"Sie sind sicher, Herr Nebe?"

SS-Gruppenführer Arthur Nebe also, der Leiter des Reichskriminalpolizeiamts. Er und Berlins Polizeipräsident Helldorff sollen die Polizei dem neuen Oberkommando der Wehrmacht unterstellen. Über Nebe wird erzählt, er sei als Einsatzgruppenleiter mit Mordauftrag im Osten gewesen. Und Helldorff war SA-Schläger, bevor Göring ihn zum Polizeipräsidenten von Berlin ernannt hat.

"Fliegerbombe", sagt Nebe. "Eine englische Fliegerbombe."

"Und eine kleine Gruppe gewissenloser Parteibonzen will die Situation ausnutzen, um die Macht zu ergreifen und der Wehrmacht in den Rücken zu fallen." Das ergänzt Gisevius, der zurückgekommen ist, ohne dass ich es gemerkt habe.

Schweigen.

"Gut, wir machen es so. Hauptsache, der Herr Reichsstatthalter sagt bald etwas." Stauffenberg ist das Gerede leid.

Goerdeler sagt etwas Unverständliches. Es klingt nicht freundlich. Beck schaut sich um, er wirkt hilflos. Goerdeler sagt: "Aber machen Sie es kurz, wenige Sätze nur."

Die Tür geht auf, ein Oberleutnant. "Telefon, für den Herrn Generaloberst Beck, der Reichsführer."

Schlagartig herrscht Ruhe.

Beck steht auf, wischt sich über die Stirn und geht hinaus. Alle warten. Generaloberst Hoepner, der 1941 die Panzer bis kurz vor Moskau geführt hatte, klopft mit den Fingernägeln einen Takt auf dem Tisch. Er ist bleich.

Dann wendet sich Goerdeler an Gisevius: "Und. Was sagen die Alliierten?"

"Nichts. Noch nichts."

"Das ist ein gutes Zeichen", sagt Stauffenberg. "Sie hätten ja auch einfach wiederholen können, was sie seit Casablanca erklären: bedingungslose Kapitulation."

"Wir müssen im Westen schnell Frieden machen und dann die Wehrmacht nach dem Osten werfen", sagt Goerdeler.

"Zu spät", sagt Olbricht.

Stauffenberg schweigt in sich hinein.

Goerdeler steht auf und geht ein paar Schritte. Er stellt sich vor Witzleben. "Sie dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren wie Ludendorff 1918. Noch ist nichts verloren. Wenn wir unsere Friedensvorschläge präsentieren und die Truppe zielstrebig geführt wird, dann ist es noch nicht zu Ende."

Witzlebens Gesicht rötet sich. Er schüttelt den Kopf. Sein Gesicht zeigt, was er von Zivilisten hält, die Feldmarschällen militärische Ratschläge geben.

"Glauben Sie mir, wenn ich die Volksgenossen auf den Kampf gegen den Bolschewismus einschwöre, dann wird ein Ruck durch das Reich gehen." Goerdeler kratzt sich an der Nase. Dann fragt er: "Warum kommt Speer nicht?"

Keiner antwortet.

Beck ist plötzlich wieder im Zimmer. Alle schauen ihn erwartungsvoll an.

"Himmler gratuliert", sagt Beck. "Er hat sich mir unterstellt."

"Dann befehlen Sie ihn nach Berlin, damit wir den Massenmörder verhaften können", sagt Stauffenberg heftig.

Goerdeler räuspert sich.

Fromm sagt leise: "Wir brauchen die SS-Divisionen an der Front. Und wenn in der Heimat ein Aufstand losbricht?"

Nebe sagt: "Wir müssen Himmler ausschalten. Und Kaltenbrunner. Warum ist noch kein Stoßtrupp in der Prinz-Albrecht-Straße?"

Beck steht auf und winkt Gisevius zu sich. "Wir gehen zum Rundfunk", sagt er. "Das ist jetzt das Wichtigste."

Ein Zivilist kommt durch die geöffnete Tür. Er ist abgehetzt. Er sitzt noch nicht, da fragt Stauffenberg: "Die Engländer, Churchill? Sag schon, Adam."

Der Zivilist erwidert mit tonloser Stimme: "Bedingungslose Kapitulation. Auslieferung der Kriegsverbrecher."

"Nein!" Goerdeler stößt es heraus. "Niemals!"

Goerdeler steht auf. Er setzt sich wieder. Er hustet. Dann sagt er zu Witzleben: "Hat sich Kluge Ihnen unterstellt? Oder dem Herrn Reichsstatthalter?"

Witzleben erwidert verächtlich: "Der kluge Hans hat sich Bedenkzeit erbeten."

"Der Oberbefehlshaber West denkt immer noch, er kann einer Entscheidung ausweichen. Er wartet, bis sich die stärkeren Bataillone zeigen. Lösen Sie ihn ab. Was ist mit Keitel?" Stauffenberg springt auf und verlässt den Raum.

"Von Keitel ist nichts zu hören, seit der Herr Reichsstatthalter ihn abgesetzt hat", sagt Witzleben.

"Wir dürfen Himmler nicht festsetzen. Keiner weiß, was dann passiert. Wir müssen alle Kräfte konzentrieren, um einen ehrenhaften Frieden zu erkämpfen. Dazu brauchen wir auch die Waffen-SS. Natürlich müssen wir Hitlers Verbrechen aufklären. Nach dem Krieg." Goerdeler wirft einen Blick auf Nebe. Mir scheint, der ist noch bleicher geworden. "Verdienste in diesen Tagen werden angerechnet", sagt Goerdeler.

Mir wird übel. Wenn die SS überlebt, dann überlebt auch Gestapo-Müller. Ich habe ihn verraten, wie ich zuvor die Verschwörer verraten habe. Das kann nicht gut gehen. Müller sei rachsüchtig, sagt man.

Stauffenberg betritt das Zimmer. Hinter ihm erscheint ein Mann, groß und kräftig. Den habe ich schon einmal gesehen, vor vielen Jahren.

Goerdeler erhebt sich und geht auf den Mann zu mit ausgestreckter Hand. "Ich freue mich, Herr Dr. Leber, dass Sie in Freiheit sind. Herr Reichsinnenminister, bitte nehmen Sie Platz."

Leber drückt Stauffenberg die Hand und setzt sich. Alle Augen richten sich auf ihn. "Kaltenbrunner hat mich aus der Zelle geholt", sagt er in einem Ton, als glaubte er es selbst nicht. "Er hat mich gebeten" - er betont "gebeten" -, "Ihnen mitzuteilen, das Reichssicherheitshauptamt unterstelle sich ohne Vorbehalte der neuen Regierung ..."

"Warum ist Kaltenbrunner noch in Freiheit?" Stauffenberg brüllt fast. "Und Goebbels? Sitzt wenigstens der noch im Gefängnis? Wo ist eigentlich dieser Major Remer mit seinem Wachregiment? Und von dem Herrn Stadtkommandanten hört man auch nichts. Gut, dass wenigstens die Panzerschule hier ist."

Leber fährt fort: "Kaltenbrunner sagt, Himmler habe ihm befohlen, der neuen Regierung mit allen Kräften zu helfen. Goebbels sitzt im Keller der Prinz-Albrecht-Straße."

Stauffenberg lacht spöttisch. Wieder öffnet sich die Tür. Ein kleingewachsener Mann bleibt im Türrahmen stehen. "Herr Popitz, Ihr Freund hat sich gemeldet", höhnt Stauffenberg statt einer Begrüßung. Dann steht er auf und geht hinaus.

Goerdeler erhebt sich und begrüßt den Neuankömmling. "Unser Kultusminister", sagt er.

Popitz verlässt das Zimmer und kehrt mit einem Stuhl zurück.

"Wir müssen jetzt zu Entscheidungen kommen", sagt Goerdeler.

Stauffenberg kehrt zurück. Er schwitzt.

"Wir müssen entscheiden", wiederholt Goerdeler.

Die Tür geht auf. "Der Generaloberst im Radio", ruft einer.

Aus dem Vorzimmer ertönt Becks Stimme. Er spricht bedächtig. Der Führer sei den Heldentod gestorben. Eine Clique von Parteifunktionären habe den Staatsstreich versucht. Aber die Wehrmacht habe Recht und Ordnung wieder hergestellt. Jetzt müsse das deutsche Volk zusammenhalten und gemeinsam mit den anderen Völkern der zivilisierten Welt den Ansturm des Bolschewismus abwehren.

Stauffenberg schnauft. "Das nimmt uns die Alternative", ruft er dazwischen. "Das Druckmittel gegenüber Churchill und Roosevelt. Wie kann man die Feinde gegeneinander ausspielen, wenn man sich öffentlich auf eine Seite festlegt?"

"Aber Herr Stauffenberg", sagt Goerdeler. "Sie haben doch vorhin zugestimmt. Wir können uns nicht mit den Bolschewisten verbünden. Wir würden eine Diktatur gegen eine andere austauschen. Stalin ist ein Verbrecher, nicht anders als Hitler. Da hätten wir den Staatsstreich gar nicht machen müssen."

Leber räuspert sich. "Es geht nicht ohne Gewerkschaften und ohne Kommunisten. Wenn wir die Arbeiter nicht auf unserer Seite haben, werden wir scheitern."

"Wer sagt denn, dass die Arbeiter nicht weiter den Nazis folgen?", wirft Trott zu Solz ein.

"Wenn die Kommunisten mit uns gehen, wird das seinen Eindruck auf Stalin nicht verfehlen", erwidert Leber.

"Aber wir können nicht die Kommunisten hereinnehmen und gleichzeitig den Bolschewismus bekämpfen", sagt Goerdeler. "Aber ich weiß, dass wir Kontaktversuche nicht einfach abweisen können." Er ist sich unschlüssig.

Ich versuche alle Argumente mitzuschreiben. Je mehr ich protokolliere, umso weniger weiß ich, welchen Sinn es haben soll. Immer wieder fällt mir Sobieray ein. Was würde er über das Attentat denken, über die Lüge, die die neue Regierung darüber verbreitet, und über die Verschwörer, die sich nur einig waren, als es gegen Hitler ging?

Wieder der Oberleutnant aus dem Vorzimmer. Er reicht Stauffenberg ein Papier. Der liest es und gibt es Witzleben. Der Feldmarschall wirft einen Blick auf das Papier: "Die Heeresgruppe Mitte hat sich der Regierung und meinem Oberbefehl unterstellt."

Goerdelers Gesicht zeigt ein Lächeln.

"Tresckow", sagt Stauffenberg. Er wendet sich an Witzleben. "Feldmarschall Model erwartet Ihre Befehle. Geben Sie ihm operative Freiheit."

Witzleben sagt kalt: "Ich weiß, was meine Aufgabe ist, Herr Oberst Stauffenberg." Er steht auf und verlässt den Raum.

"Herr Stauffenberg, respektieren Sie bitte den Rang des Feldmarschalls. Er ist der Oberbefehlshaber", sagt Goerdeler. Und jeder versteht, er meint auch sich. Er denkt einen Augenblick nach, dann sagt er: "Wir müssen einen Beschluss zur Judenfrage treffen. Die Alliierten erwarten das. Wir müssen verdeutlichen, dass wir mit den Morden von Hitler und Himmler nichts zu tun haben. Umso mehr, als wir gezwungen sein könnten, eine Zeit lang mit Himmler zu paktieren, wenn wir den Bürgerkrieg verhindern wollen."

"Eine englische Fliegerbombe könnte auch den Reichsführer treffen." Gisevius steht in der Tür, er sagt es atemlos.

"Dann haben wir es mit Kaltenbrunner zu tun", sagt Olbricht.

Fromm wirft ein: "Oder mit Wolff."

"Himmler ist zu gut bewacht, er lässt keinen an sich heran. Jetzt erst recht nicht." Stauffenberg hebt die Hand und lässt sie aufs Knie fallen. Dann wischt er sich Schweiß von der Stirn.

Witzleben kehrt zurück.

Auch auf Goerdelers Stirn perlen Tropfen. "Zur Judenfrage. Die Juden brauchen einen eigenen Staat. Es ist ihnen nun nicht mehr zuzumuten, als Gastvolk in Europa zu leben. Hier bleiben sie ewig ein Fremdkörper. Wir sollten als Ausnahmereglung dekorierten Frontkämpfern des Weltkriegs die deutsche Staatsbürgerschaft ermöglichen."

"Wenn es die noch gibt, diese Frontkämpfer", sagt Olbricht.

"Das ist doch jetzt nicht vordringlich", sagt Stauffenberg. "Die Fronten brechen zusammen. Herr Generalfeldmarschall, was gedenken Sie an der Ostfront zu tun? Der Russe drückt."

"Ich werde den Herrn von Manstein zum Oberost ernennen", sagt Witzleben.

"Wenn der sich ernennen lässt", wirft Fromm ein.

"Wo ist Speer?", fragt Goerdeler. Er schaut sich um. Aber niemand antwortet.

Goerdeler wendet sich an mich. "Haben Sie meine Ausführung zur Judenfrage protokolliert?" Als ich bejahe, sagt er: "Können Sie daraus eine Erklärung formulieren. Bis morgen früh?"

"Ja, Herr Reichskanzler."

Popitz sagt: "Vielleicht sollte Gisevius das übernehmen?"

"Den brauche ich für andere Aufgaben", sagt Goerdeler. "Wir müssen einen Friedensplan entwickeln."

"Wie soll der aussehen, Herr Reichskanzler? Vielleicht weihen Sie uns ein?" Stauffenberg lässt sich ansehen, dass er seinen Zorn unterdrückt.

"Im Osten Grenzen von 1914, direkte Verhandlungen mit Frankreich über Elsass-Lothringen. Österreich bleibt beim Reich. Südtirol wird Deutschland zugeschlagen. Keine Reparationen. Deutschland richtet seine Kriegsverbrecher selbst."

Witzleben schnaubt.

Beck steht in der Tür, er hat zugehört. Er hat große Augen, sagt aber nichts.

"Weiter Kampf gegen den Bolschewismus", sagt Stauffenberg. "Das war nicht vereinbart."

"Der Herr Reichsstatthalter amtiert als Reichspräsident, bis die endgültige Staatsform festgelegt und eine legitime Regierung ernannt ist. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, hat der Reichspräsident zum Volk gesprochen." Gisevius sagt es kalt und bestimmt.

"Ich gratuliere dem Herrn Reichspräsidenten zu seiner Ansprache", sagt Goerdeler.

"Die Deutschen würden Putschisten nicht folgen", Hoepner lässt sich anmerken, dass er auch etwas sagen wollte.

"Herr Reichskanzler, Sie sollten jetzt Ihren Friedensplan formulieren, damit wir bald über ihn beschließen und den Feinden übermitteln können. Nehmen Sie den Herrn Gisevius mit. Und die anderen Herren haben genug zu tun. Ich vertage die Sitzung bis morgen früh", sagt Beck.

Auf der Heimfahrt in der U-Bahn schaue ich in müde Gesichter. Die Leute wissen, dass ihr Führer tot ist. Ich hatte mir eingebildet, ein solcher Umbruch müsse den Menschen anzusehen sein. Ich erinnere mich der Hysterie bei Hitler-Auftritten überall in Deutschland vor dem Krieg.

Im Hausflur treffe ich Sobieray. Er repariert einen Briefkasten. Als er mich sieht, stellt er sich mir in den Weg. "Es ist schrecklich. Der Führer. Wie konnte das geschehen?"

"Ja. Eine englische Bombe", sage ich. Ich will trinken und nicht tratschen.

"Und der Wehrmachtbericht ist auch furchtbar. Überall geht es zurück. Ob wir den Krieg verlieren? Stellen Sie sich vor, die Russen in Berlin." Sobieray schweigt einen Augenblick, er malt sich aus, was er fürchtet. "Wenn der Führer noch leben würde, könnte das nicht passieren. Er hat immer einen Weg gefunden."

Christian von Ditfurth ist Historiker und Romancier; diese Erzählung hat er für die "Literarische Welt" geschrieben. In seinem Roman "Der 21. Juli" (Knaur, München. 536 S., 8,90 EUR) schildert er aus Sicht der fünfziger Jahre, was vielleicht geschehen wäre, wenn Hitler getötet worden wäre. In Kürze erscheint der Krimi "Mit Blindheit geschlagen" (Kiepenheuer und Witsch, Köln. 410 S., 19,90 EUR).

Artikel erschienen am 17. Juli 2004

© WELT.de 1995 - 2004

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Die Lüge des 20. Juli

Diese Lüge, das missglückte Attentat auf Hitler am Donnerstag dem 20. Juli 1944 betreffend, hat eine Zentralfigur, nämlich Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der in Filmen und Berichten zum Politmärtyrer hochstilisiert wird. Das ist eine Lüge. Die Wahrheit sieht ganz anders aus. Hier zunächst einmal einige Fakten (Quelle: www.Shoa.de; gekürzt):

„Stauffenberg wurde 1907 im bayrischen Schwaben bei Ulm in einer aristokratischen, süddeutschen, katholischen Familie geboren. Seine Eltern waren der letzte Oberhofmarschall des Königs von Württemberg, Alfred Schenk Graf von Stauffenberg und Caroline geb. von Üxküll-Gyllenband. Unter seinen Vorfahren gab es verschiedene bekannte Preußen; ein Vorfahr mütterlicherseits war beispielsweise der Heeresreformer August Graf Neidhardt von Gneisenau. Seine Kindheit verbrachte er zusammen mit seinen Brüdern Berthold und Alexander vor allem in der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Sommersitz der Familie in Albstadt-Lautlingen (heute Museum). Nach dem Besuch des Gymnasiums lernte er im Bund der "Neupfadfinder" den Reichsmystizismus kennen. Später gehörte er mit seinen Brüdern zum engeren Freundeskreis um Stefan George und seiner elitären "Opposition conservatoire". Stauffenberg war sehr gebildet und begeisterte sich sehr für Literatur. Trotz dieses Interesses und trotz seiner schwachen Gesundheit entschied er sich für eine Karriere beim Militär.

Nach dem Abitur trat Stauffenberg in das traditionsreiche Reiterregiment 17 in Bamberg ein und wurde als Fahnenjunker aufgenommen. 1927 wurde er zur Infanterie-Schule nach Dresden kommandiert Alle Offizieranwärter mussten hier ein Jahr der Ausbildung verbringen. 1928 wurde er an die Kavallerieschule in Hannover versetzt. Danach ging er zu seinem Regiment nach Bamberg zurück, wo er, nachdem er im Jahre 1929 die Offiziersprüfung abgelegt hatte, am 1. Januar 1930 zum Leutnant befördert wurde. Im April 1932 sprach sich Stauffenberg anlässlich der Reichspräsidentenwahl gegen Paul von Hindenburg und zugunsten von Adolf Hitler aus. Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler begrüßte er. Manchen Berichten zufolge war er davon begeistert. Stauffenberg war an der militärischen Ausbildung der Mitglieder der Sturmabteilung (SA) beteiligt und organisierte die Übergabe der Waffendepots an die Reichswehr.

1934 wurde Stauffenberg an die Kavallerie-Schule Hannover versetzt. In Hannover qualifizierte er sich durch seine Studien über moderne Waffen (Panzer und Fallschirmjäger). Am 1. Oktober 1936 wurde Stauffenberg zur Generalstabsausbildung an die Kriegsakademie in Berlin-Moabit kommandiert. Am 1.Januar 1937 wurde er zum Rittmeister befördert. Im Juli 1938 wurde als Zweiter Generalstabsoffizier (Ib) zum Divisionsstab der 1. leichten Division nach Wuppertal unter Generalleutnant Erich Hoepner kommandiert, mit der er im selben Jahr an der Besetzung des Sudetenlandes teilnahm. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Stauffenberg in der zur 6.Panzerdivision umgegliederten 1. leichten Div. im Polenfeldzug eingesetzt. Peter Graf Yorck von Wartenburg und Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld baten Stauffenberg, sich zum Adjutanten Walther von Brauchitschs, des Oberbefehlshabers des Heeres, ernennen zu lassen, um an einem Umsturzversuch teilzunehmen. Stauffenberg lehnte jedoch ab. 1940 nahm er als Generalstabsoffizier an der Westoffensive gegen Frankreich teil. Danach wurde er in die Organisationsabteilung des Oberkommandos des Heeres versetzt. Im Dezember 1941 hieß Stauffenberg die Vereinheitlichung der Befehlsgewalt des Oberbefehlshabers des Heeres und des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht in Hitlers Händen gut. Als von Stauffenberg erkennt, dass man die Nationalsozialistischen Antisemitischen Ziele Deutschlands mit einem Hitler NICHT bzw. nicht mehr erreichen kann, beschließt er Hitler umzubringen. Was dann geschieht ist folgendes:

Am frühen Morgen fliegt Oberst Claus Schenk zusammen mit seinem Adjutanten Oberleutnant Werner von Haeften von Berlin in das Führerhauptquartier "Wolfsschanze" bei Rastenburg (Ostpreußen). Haeften führt in einer Aktentasche zwei Sprengstoffladungen mit sich.

Stauffenberg erfährt erst kurz nach seiner Ankunft im Führerhauptquartier, dass die Besprechung vorverlegt wurde. Das geplante Attentat läuft Gefahr zu scheitern, da der benötigte Zeitfaktor für die Vorbereitung der Sprengsätze kritisch ist. Vor der Berichterstattung an Hitler gibt Stauffenberg vor, sich umziehen zu wollen. Da er als Einarmiger dazu Hilfe braucht, kann er gemeinsam mit Haeften die Sprengladung vorbereiten. Da er von hinzu Kommenden gestört wird, kann er jedoch nur ein Kilogramm statt der geplanten zwei Kilogramm Sprengstoff einsetzen. Damit unterläuft Stauffenberg, der nur geringe Kenntnisse über Sprengstoffe besitzt, ein folgenschwerer Fehler. Statt das Paket ohne Zünder zusammen mit dem scharfen Paket Sprengstoff in der Tasche unterzubringen, deponiert Stauffenberg nur das eine Kilogramm Sprengstoff in seiner Tasche. Die Explosion des scharfen Paketes hätte allerdings das Paket ohne Zünder zwangsläufig ebenfalls explodieren lassen, was unzweifelhaft zum Tode aller Personen im Bunker geführt hätte.

Stauffenberg verlässt die Besprechung unter dem Vorwand eines Telefonates. Kurz vor der Detonation wird die Tasche direkt unter den schweren Eichentisch gestellt, weil sie einen der Anwesenden störte. Etwa 12:45 Uhr detoniert die Bombe. Vier Personen werden getötet, fast alle Anwesenden werden verletzt. Hitler selbst wird jedoch nur leicht verletzt, da ihn der schwere Kartentisch schützt. Stauffenberg fliegt nach Berlin in der festen Überzeugung, dass Hitler tot ist.

In Berlin sollen unter dem Codewort "Walküre" alle Gestapo -, Partei- und SS - Dienststellen von der Wehrmacht besetzt werden. Es wird jedoch nur halbherzig vorgegangen. Stauffenberg muss nach seiner Ankunft im Berliner Bendlerblock, dem Oberkommando des Heeres und Verschwörerzentrale gegen 16:30 Uhr feststellen, dass außer der Alarmierung der Truppen des Ersatzheeres, das die militärische und vollziehende Gewalt in Deutschland übernehmen soll, nichts unternommen wurde. Es fehlen zudem klare Nachrichten über den Erfolg des Attentates auf Hitler.

Die Problematik der Verzögerungen beim Anlauf des Walküre-Plans ist auf zwei Hauptgründe reduzierbar. Die Attentatsversuche der Wehrmacht mussten wie oben erwähnt oft aus diversen Gründen verschoben oder abgebrochen werden. Bei dem genannten Versuch, ein Flugzeug mit Hitler an Bord durch in Weinflaschen versteckte Sprengladungen zu zerstören, waren in der fälschlichen Annahme, das Attentat sei geglückt, bereits Teile des Walküre-Plans angelaufen. Nur unter größten Anstrengungen und mit viel Glück gelang danach die Vertuschung dieser Operationen. Bis auf den Kern des Widerstandes waren einige Anhänger nun nicht mehr bereit, ihr Leben ohne die Sicherheit über Hitlers Tod aufs Spiel zu setzen.

Außerdem war mit Stauffenberg die zentrale Figur dieses Plans zunächst verhindert, da er auf dem Rückweg nach Berlin im Flugzeug nicht handlungsfähig war. Tatsächlich wäre seine Anwesenheit in Berlin in den Minuten und Stunden nach dem Attentat von größter Wichtigkeit gewesen, da nur er die strategischen Fähigkeiten und den Überblick besaß, die anstehenden Operationen zu initiieren und zu koordinieren. Die fehlende Nachricht über Hitlers Tod und das Fehlen Stauffenbergs in Berlin führten dazu, dass der Großteil aller nötigen Aktionen nicht oder nur zögerlich anlief.

An dieser Stelle darf nicht der Eindruck entstehen, dass der militärische Widerstand unorganisiert oder unfähig gewesen sei. Stauffenberg war als Kopf und Koordinator der Folgeaktionen unersetzlich, dennoch war es nicht möglich, einen anderen für das Attentat zu bestimmen. Der Zeitdruck vor dem Hintergrund der enormen Verluste an beiden Fronten und der schon zu oft verschobenen Versuche war so groß, dass nicht auf weitere Möglichkeiten gewartet werden konnte. Da Stauffenberg direkten Zugang zu Hitler besaß, war er der einzig wirkliche Kandidat für die Durchführung des Attentats.

Erst nach Stauffenbergs Ankunft im Bendlerblock in Berlin, und damit viel zu spät, gehen Befehle für den Staatsstreich heraus, die jedoch umgehend von der "Wolfsschanze" aus widerrufen werden. Es scheitern die Abriegelung des Berliner Regierungsviertels in der Wilhelmstraße, die Ausschaltung des Rundfunks in Berlin-Charlottenburg, die Verhaftung der SS -Führung in Lichterfelde und die Besetzung des Gestapozentrale in der Prinz-Albrecht-Straße. Noch vor Mitternacht gewinnen die Anhänger des Regimes die Oberhand.
In Paris und Wien gelingt es dagegen den Verschwörern, die lokale SS unter Kontrolle zu bringen und die Oberhand zu gewinnen. Diese Tatsache wurde später jedoch von den örtlichen Verantwortlichen vertuscht. Die SS hatte sich viel zu leicht und vor allem kampflos entwaffnen und inhaftieren lassen (was Hitler mit Sicherheit nicht toleriert hätte), womit in Paris sowohl Wehrmacht als auch SS größtes Interesse an einer Vertuschung oder Verharmlosung der Aktion hatten.

Im Hof des Bendlerblocks werden noch am selben Tag Stauffenberg Haeften, General der Infanterie Friedrich Olbricht und Oberst Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim standrechtlich erschossen. Generaloberst Ludwig Beck wird die Gelegenheit zum Selbstmord gegeben; als dieser misslingt, wird er von einem Feldwebel erschossen. Generaloberst Hoepner begeht ebenso Selbstmord wie Generalmajor Tresckow: sie ahnen, dass ein Schauprozeß bevorsteht. Die Ermittlungen der Gestapo ziehen sich bis zum Kriegsende hin, und manche Widerständler, die schon länger auf der 'Abschussliste' standen, werden im Zusammenhang mit dem 20. Juli hingerichtet.“
 
Kommentar:
Dies ist zwar alles schön und gut, es lenkt doch aber nicht von folgenden weiteren Tatsachen ab: Graf Stauffenberg war überzeugter Nazi und ein noch überzeugterer Antisemit. Er hasste die Juden von ganzem Herzen. Wäre sein Attentat gegen Hitler geglückt, so hätte sich nicht viel geändert. IMMER NOCH wären Nazis und Antisemiten an der Spitze gewesen. Am 20. Juli 1944 misslang sein Attentat gegen Hitler.
Die größte Perversion aber ist, dass eine Bundeswehrkaserne nach Graf Stauffenberg benannt wurde. Damit stellen sich heute unsere Soldaten und deren Führung auf die gleiche Stufe mit Nazis und Antisemiten bzw. bekennen sich zum Nationalsozialismus und zum Anti-semitismus. Schlimmer geht’s nicht.
Ich sage: Wäre der Krieg besser gelaufen, hätte ein von Stauffenberg NIEMALS daran gedacht, Hitler umzubringen. Die Ziele eines Stauffenberg und eines Hitler waren IMMER DIE GLEICHEN, mit dem Unterschied, dass Stauffenberg befürchtete, diese Ziele mit dem verrückten Hitler nicht erreichen zu können. DARUM wollte man Hitler umbringen, und NICHT um die Welt von Nationalsozialismus zu befreien. WENIGE haben den Mut dies heute auszusprechen, in einer unsicheren Zeit, wo man die Legendenbildung der Wahrheit vorzieht.
Stauffenberg ging es immer nur um SEINE EIGENE in Aussicht geträumte Karriere, sonst hätte er sich doch wirklich opfern und Hitler einfach mit Genickschuss abknallen können. Hat er aber nicht getan.
Graf von Stauffenberg war ein Attentäter, der durch Gewalt und Mord versuchte seine politischen Träumereien zu verwirklichen. Darum sage ich: Die Stauffenbergs unserer Tage heißen Bin Laden & Co. Und darum sage ich auch, dass Stauffenberg im Grunde die selbe Mentalität und die gleichen Ziele wie Hitler hatte. Da sehe ich schon eher Ernst Thälmann und die KPD als wahre Gegner und Widerstandskämpfer gegen den Faschismus. Als jeder Thälmannpionier schon seinen Namen kannte, wurde Graf von Stauffenberg in der BRD noch totgeschwiegen – und da waren der faschistische Offizier Helmut Schmidt (Nazi-Offizier von 1939 bis 1945) und der faschistische Herr von Weizsäcker (Nazi-Offizier von 1938 bis 1945) bereits wieder in führenden Positionen im Nachkriegsdeutschland. Die Ironie des Schicksals ist die, dass Stauffenberg scheiterte, weil Schmidt und von Weizsäcker damals zur Nationalsozialistischen Fahne hielten. Das Ganze ist eine Schande. Habe ich vergessen in diesem Zusammenhang Filbinger, Kiesinger oder Globke zu erwähnen? Sei’s drum.
Und was Ernst Thälmann anbelangt so muss man noch sagen, dass er zumindest von Anfang an gegen den Faschismus gekämpft hat. Sogar vom Gefängnis aus leistete er noch Widerstand, war mit Stalin in Kontakt. Heute versucht die Bourgeoisie, Thälmann als Marionette von Stalin umzudefinieren und seine Politik als „stalinistische Politik“ zu bezeichnen. Da wundere ich mich gar nicht, wie und warum man auf der anderen Seite Faschisten und Antisemiten wie Carl Graf von Stauffenberg in schlechtgemachten Filmen und Fernsehspielen hochjubelt. Und wenn wir schon dabei sind, so sollten wir nicht vergessen, dass unser so vornehm und edel wirkende Herr von Weizsäcker während des Vietnam-Krieges eine Firma leitete, die Grundstoffe für die Herstellung von Agent-Orange herstellte und an die Amerikaner lieferte. Dies führte zum Tod bzw. auch zur Verstümmelung von Millionen von Vietnamesen. Man lese nur nach bei Deschner.
Kapituliert hat also – wie von Stauffenberg geplant – die Deutsche Wehrmacht und NICHT das Deutsche Reich.
Man lese nur die Militärische Kapitulationsurkunde vom 8. Mai 1945

"Militärische Kapitulationsurkunde

8 Mai 1945

1 Wir, die hier Unterzeichneten, die wir im Auftrage der Oberkommandos der Deutschen Wehrmacht handeln, übergeben hiermit bedingungslos dem Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und gleichzeitig dem Oberkommando der Roten Armee alle gegenwärtig unter deutschem Befehl stehenden Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft

2 Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzüglich allen deutschen Land-, See- und Luftstreitkräften und allen unter deutschem Befehl stehenden Streitkräften den Befehl geben, die Kampfhandlungen um 2301 Uhr mitteleuropäischer Zeit am 8 Mai 1945 einzustellen, in den Stellungen zu verbleiben, die sie in diesem Zeitpunkt innehaben, und sich vollständig zu entwaffnen, indem sie ihre Waffen und Ausrüstung den örtlichen alliierten Befehlshabern oder den von den Vertretern der obersten alliierten Militärführungen bestimmten Offizieren übergeben. Kein Schiff, Seefahrzeug oder Flugzeug irgendeiner Art darf zerstört werden, noch dürfen Schiffsrümpfe, maschinelle Einrichtungen oder Geräte, Maschinen irgendwelcher Art, Waffen, Apparaturen und alle technischen Mittel zur Fortsetzung des Krieges im allgemeinen beschädigt werden

3 Das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht wird unverzüglich den zuständigen Befehlshabern alle von den Obersten Befehlshabern der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und dem Oberkommando der Roten Armee erlassenen zusätzlichen Befehle weitergeben und deren Durchführung sicherstellen

4 Die Kapitulationserklärung stellt kein Präjudiz für an ihre Stelle tretende allgemeine Kapitulationsbestimmungen dar, die durch die Vereinten Nationen oder in deren Namen festgesetzt werden und Deutschland und die Deutsche Wehrmacht als Ganzes betreffen werden

5 Im Falle, daß das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht oder irgendwelche unter seinem Befehl stehenden Streitkräfte es versäumen sollten, sich gemäß den Bestimmungen dieser Kapitulationserklärung zu verhalten, werden der Oberste Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte und das Oberkommando der Roten Armee alle diejenigen Straf- und anderen Maßnahmen ergreifen, die sie als zweckmäßig erachten

6 Diese Erklärung ist in englischer, russischer und deutscher Sprache aufgesetzt. Allein maßgebend sind die englische und die russische Fassung

Unterzeichnet zu Berlin, am 8 Mai 1945

gez. v F r i e d e b u r g
gez. K e i t e l
gez. S t u m p f f
Für das Oberkommando der Deutschen Wehrmacht

In Gegenwart von:

Für den Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditionsstreitkräfte
gez. A W T e d d e r

Für das Oberkommando der Roten Armee
gez. G S h u k o w

Bei der Unterzeichnung waren als Zeugen auch zugegen:

General, Oberstkommandierender der Ersten Französischen Armee
gez. J D e L a t t r e - T a s s i g n y

Kommandierender General der Strategischen Luftstreitkräfte der Vereinigten Staaten
gez. C a r l S p a a t z"

Wenn einem da nicht die Augen aufgehen...

Doch weiter:

Wenn Stauffenberg es geschafft hätte, Hitler in die Luft zu sprengen, dann hätte sich für die Juden im KZ nicht viel geändert. Soviel ist klar.
Ich finde daher die Ehrung der Brüder Stauffenberg durch die Landesregierung mit einem Festakt am 1.Juli 2004 eine Geschmacklosigkeit und als einen Schlag ins Gesicht aller Juden. Man ehrt bzw. ehrte da einen Antisemiten. Mich wundert nur, dass der Zentralrat der Juden nicht entsprechend reagierte bzw. protestierte. Nun ja.
Das war’s wieder Mal. Dann feiert mal schön den 20. Juli.

Christian Anders, Euer Einsamer Rufer in der Wüste. Hallihallo? Hört mich jemand? Tschüs.

P.S.
DOCH SIEHE DA! Ein Lichtschein am Horizont! So ganz allein bin ich nun doch nicht, ich, der einsame Rufer in der bundesdeutschen Wüste der Gleichgültigkeit und mediengewollten Dummheit. Eine Stimme erhebt sich, EINE FRAU! Sie stimmt mir zu, und es ist sogar eine Politikerin!!! Hildegard Hamm-Brücher, Ex-Staatssekretärin für Bildung verkündet auf der Titelseite der Blöd-Zeitung, Verzeihung, Bild-Zeitung, eben genau das, was auch ich über den 20. Juli sage und schreibe, nämlich dass „auch nach einem erfolgreichen Anschlag die Nazi-Herrschaft wahrscheinlich nicht vorbei gewesen wäre“ (Bild-Zeitung v. 17.07.04), weil von Stauffenberg eben genauso ein Nazi wie „uns Adolf“ war, nur etwas adliger, also ein vornehmer blaublütiger Nazi. BRAVO, HILDEGARD HAMM-BRÜCHER!!

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Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus

Ich bin’s, Christian Anders, der unfreiwillige Prophet, der einsame Rufer in der Wüste. Lieber wäre ich allerdings keiner, denn viele meiner Voraussagungen betreffen die negative Entwicklung in dieser Welt, und sie treffen immer zu. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie doch bitte Seite 36 meines 2003 erschienenen Buches DER RUBEL MUSS ROLLEN. Darin prophezeite ich bereits, dass die 3% Grenze von Maastricht NIEMALS eingehalten wird und dass jene, die dieses Gesetz schufen, ES AUCH WIEDER ABSCHAFFEN WERDEN.
Ich zitiere Seite 36 meines Buches DER RUBEL MUSS ROLLEN über das Maastricht Abkommen:

“Es ist doch letztlich DER EUROPÄISCHE RAT, der entscheidet, ob Sanktionen ergriffen werden. Dieser Europäische Rat wird aber von DEN REGIERUNGEN gebildet, und eben diese Regierungen sind es, welche die Staatsverschuldung erzeugt haben... irgendwann werden die im Schuldensumpf erstickenden Regierungen neue Gesetze aufstellen, um den alten zu entgehen!“

Und genau das haben die Herren getan, indem sie einfach beschlossen, das Maastricht Abkommen NICHT zu akzeptieren.

Doch zunächst einmal zur Lage selbst. Die Neuverschuldung des Bundes, von der ich hier voraussage, dass sie in diesem Jahr die 47 Milliarden Grenze überschreiten wird, hat sich seit der Wiedervereinigung glatt verdoppelt. Wie im Großen so im Kleinen. Das wusste bereits der alte Hermes. Denn: Die Verdopplung der Neuverschuldung spiegelt sich wider in einer einfachen Pizza. Die kostet nämlich heute in Euro, was wir früher in D-Mark zahlten, also das Doppelte. Da hat die Perversion Methode. Und so missachtet Herr Hans Eichel, die Inkompetenz in Person und der Versager der Nation, unser aller Finanzminister, zum dritten Male die Maastricht Kriterien, obwohl doch Eichel Baby eben gerade diesen Stabilitätspakt zur BEDINGUNG für die Euro-Einführung gemacht hat. Bundesfinanzminister Waigel hatte ja damals diesen Stabilitätspakt initiiert, in dem er festlegte, dass ein Haushaltsdefizit, das drei Prozent des Bruttosozialproduktes überschreitet, bekanntlich gegen eben diesen Stabilitätspakt verstößt.
Politiker, die etwas weiter (aber nicht weit genug ) denken, schlagen nun vor, die Subventionen um 50% Prozent zu senken, dann würde wieder mehr Geld zur Verfügung stehen. ACH IHR BLAUÄUGIGEN, und wenn ihr die Subventionen GANZ abschaffen würdet, wäre dies noch immer keine Lösung, weil die ZINS UND ZINSESZINSLAST DER DEUSCHEN SCHULDENUHR rasant wächst und jeder Einspar-Maßnahme entgegenwirken würde. Zum Schluss ersticken wir alle in einem ZINS- UND ZINSESZINSSUMPF. Was wir abschaffen müssen ist DAS GEGENWÄRTIGE WÄHRUNGSSYSTEM, um dann ein neues, nämlich das von mir vorgeschlagene ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE WÄHRUNGSSYSTEM einführen.
Doch zurück zu meiner vor einem Jahr in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN geschriebenen Prophezeiung. Eichel und Kumpane haben sich also zusammengerottet und sich NICHT erschossen, wie es vor nicht allzu langer Zeit unter Ehrenmännern noch üblich war, wenn sie ihr Geschäft in den Ruin getrieben hatten. NEIN, NEIN, Eichel geht es prima, er wird auch immer runder, UND DAS IST GUT SO, HERR EICHEL.
Im Grunde geht es um folgendes: Der blaue Brief ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Frühwarnsystem der Europäischen Union, welches solide Staatsfinanzen bei allen Gemeinschaftsmitgliedern sicherstellen soll. Wird die Defizitgrenze von 3% des BIP von einem Mitgliedsland überschritten bzw. beträgt die NEUVERSCHULDUNG mehr als 3% des Bruttoinlandproduktes, kann bzw. muss die EU-Kommission eine Warnung verschicken, eben jenen „blauen Brief“. Das EU-Finanzministerium muss dann diesen blauen Brief bzw. diese Warnung bestätigen. Die Konsequenz: Eine von UNS zu bezahlende Buße in MILLIARDENHÖHE. Dadurch soll verhindert werden, was sich jetzt anbahnt, nämlich,
dass ein Land auf eine Niedrigzinspolitik drängt, um so seinen Schuldendienst leisten zu können. Und das Verrückte an der Sache ist: DEUTSCHLAND SELBST, also unsere geniale Regierung, hat diese Obergrenze für die Neuverschuldung festgelegt!! Wie kann man das Ganze nun wieder wegflickschustern?
Nun schlägt Eichel genau das vor, was ich in meinem Buch IM LETZTEN JAHR bereits vorausgesagt habe. Eichel ist die Krähe, die den anderen Krähen (Frankreich, Portugal, sowie allen anderen Ländern, die nicht das Maastrichtkriterium einhalten können) die Augen aushackt. Darum haben die feinen Herrschaften einen Beschluss gefasst (eben jenen Beschluss, den ich in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLN bereits vorausgesagt habe). Die Essenz jenes Beschlusses lese ich am Dienstag, dem 13. Juli 2004, also nahezu ein Jahr NACH meiner Prophezeiung, in der Zeitschrift WIRTSCHAFT:

„Deutschland scheint den drohenden „blauen Brief“ wegen des zu hohen Haushaltsdefizits ABWEHREN ZU KÖNNEN (Schau an). Unmittelbar vor dem Treffen der EU-Finanzminister gibt es in Brüssel eindeutige Hinweise darauf, dass genügend EU-Länder Finanzminister Hans Eichel bei seinem Abwehrkampf gegen die Verwarnung UNTERSTÜTZEN (oder wie ich ein Jahr davor auf Seite 36 meines Buches DER RUBEL MUSS ROLLEN voraussage: „ES IST HIER FAST SO, ALS OB DER ANGEKLAGTE SEINE EIGENE STRAFHÖHE FESTLEGT! EINE KRÄHE HACKT DER ANDEREN KEIN AUGE AUS, UND IRGENDWANN WERDEN DIE IM SCHULDENSUMPF ERSTICKENDEN REGIERUNGEN NEUE GESETZE UND REGELEUNGEN AUFSTELLEN, UM DEN ALTEN ZU ENTGEHEN.“

Und eben dies, lieber Leser, ist jetzt der Fall.

Doch zurück zum Bericht der Zeitschrift WIRTSCHAFT. Dort heißt es weiter:

„Frankreich, Spanien und Großbritannien sind auf der Seite Deutschlands.“
(Na klar, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Die Herren haben das Gesetz beschlossen, und die Herren werden es sich so richten, wie ich es bereits ein Jahr davor vorausgesagt bzw. geschrieben habe.).

„Sogar die kleineren Länder wie Luxemburg haben sich jetzt öffentlich GEGEN eine Abmahnung Deutschlands ausgesprochen.“

KLAR, weil es sie selber auch bald betreffen wird. Und England und Frankreich werden bald noch mehr blaue Briefe bekommen. Just wait and see. Uns kleine Steuerzahler steckt man IN DEN KNAST, wenn wir unsere Steuerschulden oder Schulden im Allgemeinen nicht bezahlen. Aber Eichel und Kumpane, die MIT UNSEREM GELD misswirtschaften, die treffen sich beim gepflegten Rotwein in der Bretagne und beraten, wie sie uns noch mehr schröpfen können.
Die Krähen, große UND kleine, haben sich zusammengerottet und beschließen, sich gegenseitig die Augen NICHT auszuhacken. Dies wird rechtlich dadurch möglich, dass man eine nötige „Sperrminorität“ von 26 Stimmen gegen einen „blauen Brief“ im Rat der EU Finanzminister beigefügt hat. HAHAHAHHAHAHAHAHAHA. Da lacht des diätengespickten Politikers Herz. Pedro Solbes und Präsident Romano Prodi werden zwar gegen diesen Schwindel aufbegehren, doch – wie ich ebenfalls voraussage – vergebens. Es bleibt alles beim Alten. Wir sind die Deppen und „die da oben“ kassieren uns ab.

Na Bravo. WEM DIE AUGEN WIRKLICH ausgehackt werden, das ist Stück für Stück der kleine Mann, der zahlenden Steuerdepp. DER muss bluten.

HILFE!!! HHHHIIIIIIIIILLLLLFFFFFFEEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
HÖRT MICH DENN KEINER? ICH BINS! DER EINSAME RUFER IN DER WÜSTE!!ICH HABE MIR SCHON DIE LUNGEN HEISSGEBRÜLLT!! HÖRT IHR MICH DENN NICHT!!! SEID IHR ALLE SCHON SO VERBLENDET VON „SUPERSTARS“ UND „FUSSBALL“ UND „TALKSHOWS“ UND „COMPUTERSPIELEN ???? ODER SIND EINIGE VON EUCH TATSÄCHLICH SCHON AUFGEWACHT?“
Na gut, dann bis zum nächsten Mall

Euer LANOO (Christian Anders)

P.S. Vor noch nicht allzu langer Zeit – während der Französischen Revolution – hat sich das aufgebrachte Volk seiner unfähigen Herrschafts- und Regierungsschicht dadurch entledigt, dass man die Herrschaften zum Schafott führte und ihnen den Kopf abschlug. Wie wird das Volk HEUTE reagieren, wenn es erst einmal wirklich begriffen hat, wie es belogen, betrogen, hintergangen und beschissen wird von „denen da oben“ und den von ihnen gekauften Medien.........
Ist der Terrorismus (so sehr ich ihn verurteile und verabscheue) eine Vorstufe eines solchen weltweiten Volkaufbegehrens?

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Beugehaft für Helmut Kohl
oder
Der Pfahl(s) im Fleische des Ex-Kanzlers

Seit Jahren träume ich davon, dass der von mir so geliebte und verehrte Exkanzler Helmut Kohl dort hinkommt wo er hingehört, nämlich in den Knast. Ich habe ja erst vor kurzem in einem Knast gesungen und aus meinem Buch vorgelesen. Das sind an sich sehr nette, aber vielleicht auch sehr raue Herrschaften, die dem zum Super-Ballon aufgedickten Kohl schon die Flötentöne beibringen würden.
Was hat nun die Beugehaft für Kohl mit der Festnahme seines ehemaligen Staatssekretärs Dr. Pfahls zu tun? Also schön der Reihe nach.
Helmut Kohl will schon seit Jahren nicht sagen, von wem er unversteuerte Schwarz-Schmiergelder erhalten hat. Jeden anderen Staatsbürger würde man in Beugehaft weich klopfen bis er aussagt. Da aber unter dem Gesetz nicht alle gleich sind, gilt dies für den Ex- Kanzler nicht bzw. er muss nicht in den Knast, wie jeder andere Steuersünder auch, der der Steuer soviel Kohle schuldet und nicht bezahlt hat. Davon kann ich selbst ein Lied singen, weil ich auch einmal eine Million nachzahlen musste. Was hat nun Kohl mit Pfahls zu tun? Also müssen wir die ganze Sache doch noch einmal aufrollen. Die Vergangenheit holt uns und vor allem Altkanzler Herrn Kohl auf seine alten Tage noch einmal ein. Es geht im Falle Pfahls-Kohl um folgendes:

Der promovierte Jurist Holger Pfahls galt als eine Art Wunderknabe der Politik. Geboren wurde er am 13. Dezember 1842 im schönen brandenburgischen Luckenwalde. Innerhalb weniger Jahre nach seiner Promotion legte Dr. Pfahls als enger Vertrauter von Bayerns früherem Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß eine Blitzkarriere hin.
Hellenbroich und Wörner förderten den Strauß-Günstling Pfahls hoch bis zum verbeamteten Staatssekretär, der unter anderem verantwortlich war für die Rüstungskontrolle.
1992 sollte Dr. Pfahls – im Zusammenhang mit Waffenlieferungen aus NVA-Beständen an Israel – in den Ruhestand versetzt werden, führte jedoch, getrieben von krimineller Energie, seine Winkel-Schmiergeld-Bestechungsgeschäftchen weiter als Anwalt und Spitzenmanager des heute so gebeutelten Automobilkonzerns Daimler Chrysler in Südostasien.
Dann schlug Pfahls erst richtig zu. 1999 geriet er international in die Schlagzeilen, als man ihm vorwarf, als Verteidigungsstaatsekretär fast zwei Millionen Euro von einem gewissen Karl Heinz Schreiber genommen zu haben. Und wofür? Für eine Lieferung von über 30 Panzern an Saudi-Arabien zu einer Zeit, als die Bundeswehr selber diese Panzer gebraucht hätte.
Die Staatsanwaltschaft beschuldigte Pfahls der Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung. Im Mai 2000 entschloss sich der Ex-Staatssekretär und damalige Daimler-Manager zur Flucht, welche ihm fast fünf Jahre gelang. Seine Konten waren gesperrt. WIE KONNTE ER ÜBERLEBEN UND UNTERTAUCHEN? Zuletzt residierte er in dem vornehmen Pariser Viertel auf dem Boulevard de Grenelle im 7.Arondissement, wo er dann auch vor einigen Tagen festgenommen wurde. Wer finanzierte Dr. Pfahls die ganze Zeit? Waren es einflussreiche Freunde? Wie wär’s, wenn wir dies Altkanzler Kohl fragen würden, während er in Beugehaft bei karger Kost (wenn möglich Brot und Wasser) seine überflüssigen Pfunde wegschwitzt. Vielleicht sollte aber auch Kohls Sekretärin ihm gut zureden. Auf die hat er doch immer sehr gehört, die stand ihm doch immer SEHR nahe.....Oder: Was dem Kohl seine Sekretärin ist dem Schröder seine Maischberger. Was mich wiederum fast zu einer neuen Kolumne inspirieren könnte mit dem Titel: DER WAHRE GRUND FÜR DEN SELBSTMORD DER HANNELORE KOHL. Aber lassen wir das. Genug davon. Was, so wird sich der geneigte Leser fragen, hat denn nun aber Helmut Kohl mit Pfahls zu tun? Folgendes: Dem Altkanzler Kohl wird vorgeworfen, dass er damals als Kanzler ebenfalls Schmiergelder im Zusammenhang mit der Panzeraffäre (aber auch aus anderen Quellen) erhalten habe. Kohl weigert sich nun zu sagen von wem. Darum fordere ich BEUGEHAFT FÜR HELMUT KOHL, dem ich außerdem vorwerfe, dass er durch gemeine Intrigen direkt mit der Entlassung meines Bruders, des Ex-Senators Dieter Schinzel aus der Partei zu tun hatte. Ja, ja Helmut!! Die Vergangenheit holt Dich jetzt ein, alter Junge. Und ich hoffe, dass Du zusammen mit dem Rest der ganzen korrupten Bande lange im Knast schmoren wirst.

Das war’s wieder mal, mir ist ganz schlecht von dem ganzen Spenden-Sumpf-Skandal-Geschreibe.

Euer einsamer Rufer in der Wüste

Christian Anders

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Der Irrsinn unseres bestehenden Währungssystems

Zunächst einmal zur Finanzlage der Nation: Die Pumpmaschinerie in Deutschland wird folgendermaßen am Laufen gehalten: Obwohl die dramatischen Steuerausfälle von 51 Milliarden Euro bis 2007 vorige Woche an den Finanzmärkten schnell die Runde machten, verfielen Händler und Analysten nicht in helle Panik. Sie bezeichneten dies als „relativ geringen Steuerausfall“. Warum wohl? Weil bei führenden Rating-Agenturen Deutschland trotz riesiger Haushaltslöcher und drohender Rekord-Neuverschuldung weiterhin höchste Kreditwürdigkeit genießt und als erstklassiger Schuldner gilt. Der deutsche Steuerdepp, der meist nichts von den wahren Zusammenhängen versteht, ist halt immer noch gut genug von seinen „Vertretern“ weiterhin belogen, betrogen, ausgepresst, ausgelutscht und gemolken zu werden, den Kopf aufs Neue hinzuhalten für die unsinnigen Entscheidungen von „denen da oben.“.

Doch weiter. Deutschland ist mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von im Schnitt etwa 15.000 Euro Tendenz steigend) belastet. Der gesamte Staat ist also mit weit mehr als 1,3 Billionen oder 1.300.000.000.000 Euro verschuldet – Tendenz RASANT steigend.

Allein die Schulden des Bundes und seiner Sondervermögen beliefen sich Ende März auf 795,2 Milliarden Euro. Diese Schulden werden verwaltet von der im September 2000 gegründeten „Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH“. Schöner Name was? Schuldenverwaltung wäre treffender. Da verdienen sich wieder mal einige Herren und Damen goldene Nasen. 87 Mitarbeiter kümmern sich von Frankfurt am Main aus um das Schuldenmanagement, indem sie umschulden, mit Zinsen jonglieren, alte Kredite so gut es geht mir frischem Geld begleichen und Forderungen von Gläubigern – so gut es geht – bezahlen.

Nun will unser Finanzgenie Eichel nach bisheriger Planung 29,3 Milliarden Euro neue Schulden machen, nicht zu vergessen 39,3 Milliarden Euro, die hinzu kommen, um ALTE Schulden zu begleichen. Eichel will sich alles in allem etwa 219 Milliarden Euro auf dem Kapitalmarkt leihen. Stolz verkündet er, dass dies ja eine Milliarde weniger ist als 2003. Lieber Leser, wenn Sie ihre Firma so führen würden wie Hans Eichel die Firma Deutschland in Grund und Boden rammt, dann säßen Sie schon längst für GANZ LANGE ZEIT im Gefängnis. Doch weiter: Woran sich bisher meist nur die Superreichen bereicherten, nämlich an Bubills, Bobls und Bunds, also an unverzinslichen Schatzanweisungen des Bundes, Bundesobligationen und Bundesschatzbriefen, das wird nun jedem Bundesbürger angeboten. Mit anderen Worten, Eichel will sich das Geld, das er benötigt, um die Schulden zu begleichen und die Pumpmaschine Deutschland am Laufen zu halten VON UNS borgen. Damit erklärt sich ja auch Eichels „Verständnis“ des Geldes, von dem er behauptet, dass wir es uns selbst schulden. Lieber Herr Eichel, wenn dem so ist, wenn wir uns wirklich unser Geld selber schulden, dann erlasse ich mir hiermit selber die Schuld und schulde mir nichts mehr. Wenn alle mitmachen, sind wir damit in einer Sekunde bei NULL Staatsverschuldung..

Doch denken wir einmal die verwirrten Gedankengänge unseres „Ich-bin-der-Finanzminister-und-das-ist-gut-so“ Finanzgenies Eichel zu Ende. Eichel sagt also, dass er sich Geld VON UNS leiht damit die Schuld beglichen werden kann. Da frage ich: WIE WILL ER UNS DENN DAS GELD ZURÜCKZAHLEN? Und wann? Die Zins- und Zinseszins-Uhr läuft jeden Tag schneller als das Licht. Also gut: Nehmen wir einmal an, es würde uns Deutschen gelingen, über Nacht mit UNSEREM BEITRAG die Staatsverschuldung, also das Geld zurückzuzahlen. Dann bräuchten wir es von Eichel gar nicht zurückbekommen, weil wir damit die Schuld, die wir uns selbst schulden, ja zurückbezahlt hätten. Kapiert?? Dem ist aber nicht so. Eichel verspricht ja jedem, der eine Bundesanleihe kauft - also dem Staat Geld leiht - dass er es wieder zurückbekommt, widerspricht also damit seiner eigenen Behauptung, dass wir uns die Staatsverschuldung selber schulden. Nehmen wir also mal an, dass einige reiche deutschfreundliche Scheichs sich zusammen tun und sagen: Ich gebe jedem Deutschen 15.000 Euro, denn so hoch ist ja die Pro-Kopf-Schuldenbelastung in Deutschland. Die würde dann jeder Deutsche Herrn Eichel zahlen. Damit wäre dann die Schuld von 1,3 BILLIONEN Euro beglichen, ABER der Staat hätte sich damit NEU MIT EBEN DERSELBEN SUMME VERSCHULDET!!! Bei wem? BEI UNS NATÜRLICH. Denn wir wollen ja die 15.000 Euro sogar mit Zinsen, wenn’s geht, zurück. DAS ist der Irrsinn, DAS ist der Wahnsinn der in der Welt herrschenden Geldpolitik und des zinsbelasteten Währungssystems!! Es ist eine Rothschild’sche Schmonzette, ein Lügengebäude!! Es ist eine SCHIMÄRE, ein ABSOLUTER VERIRRTER IRRSINNIGER WAHNSINN! Und da habe ich mich noch sehr gewählt ausgedrückt. Eigentlich sollte ich sagen: Das Ganze ist ein ausgemachter Betrugsscheiß, erfunden von denen da oben, um die da unten zu unterdrücken.

Was ist nun zu tun? Die Antwort: Ein Erlassjahr muss her. Und dann fangen wir noch einmal ganz von vorne an, und zwar mit einem ZINSFREIEN UMLAUFGESICHERTEN WÄHRUNGSSYSTEM, wie ich es in meinem Buch DER RUBEL MUS SROLLEN beschreibe und vorschlage. Lieber Leser, wenn wir uns wirklich unser eigenes Geld schulden, dann erlasse ich, wir bereits gesagt, hiermit mir selbst die Schuld, und Sie können das auch tun. Dann gibt es keine Staatsverschuldung mehr. Ich sage: Wir haben doch ANDEREN LÄNDERN schon X Mal die Schulden erlassen, warum können wir denn dann nicht auch einmal UNS SELBST die Schulden erlassen? Warum sind WIR eigentlich immer die Deppen und die anderen nicht?

Ich wünsche Frohes Weiterschlafen und Frohe weitere Verblödung durch die Fußballmedien etc, etc. (Kommentar dazu: Die Deutsche Fußballmannschaft hat verloren, weil die zu reich und zu faul und zu arrogant sind. Grad so wie die Italiener. Und darum sind die jetzt draußen. Amen)

Ihr einsamer Rufer in der Wüste

Christian Anders

JA VERDAMMT NOCH MAL!!! HÖRT MICH DENN KEINER????HALLO!!! HALLO!! HAAAALLLLLOOOOO!!!!!!!!

IST DA JEMAND? NEIN? WAS? OKAY!!!!!!!!!!SCHLAFT MAL SCHÖN WEITER!!!

P.S.

Noch etwas muss ich unbedingt loswerden. Ich sehe oft Fußballspieler, die vor dem Spiel oder nach einem geschossenen Tor oder auch nach gewonnenem Spiel etc. ein dankendes Kreuz schlagen oder gar kurz beten. Da kann ich nur fragen: Habt ihr sie noch alle in der Birne? Glaubt ihr schlichten Hirne wirklich, dass Gott oder Jesus oder Allah sich darum scheren, ob du ein Tor schießt oder das Spiel gewinnst, während 50.000 Kinder am Tag verhungern???? Andererseits erklärt sich ein solches Voodoo-Fehlverhalten natürlich auch durch den hohen Intelligenzquotienten unserer Nationalspieler, oder wie Lothar Matthäus einmal sagte, als man ihm bei einem Geschäft ein Drittel Gewinnbeteiligung anbot:

„NEIN, ICH WILL MEHR, ICH WILL EIN VIERTEL!“ Und solche Leute verdienen MILLIONEN im Jahr, während Lehrer, Polizisten und Ärzte etc. im Vergleich dazu mit einem Hungerlohn abgespeist werden.

Kein Kommentar.

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DIE SPD WAHLSCHLAPPE

14. Juni 2004. Am Wahlsonntag hat die SPD ein Debakel erlebt.
Ich sag’s mal ganz deutlich: Wir werden regiert von einem dunkelgetönten Operettenbuffo, im Ausland werden wir vertreten von einem Polizisten-Verprügler, der noch nicht einmal Hauptschulabschluss hat und der bei jedem Statement die Stirne so wichtig runzelt, dass man meint, das Gesicht bricht ihm gleich auseinander, und die Oppositionspartei wird geführt von einem holzgeschnitzten Bajuwaren-Kasperl und einer sich die Falten wegretuschierenden topfenstrudel-ähnlichen Frau, die zudem aussieht, als hätte sie den Bestseller „Tausend lustige Kurzhaarfrisuren“ geschrieben. Und KEINER von denen weiß, wie es weitergehen soll mit Deutschland. Da aber die SPD gerade mal das Sagen hat, kriegt sie das meiste Fett ab in Form des für diese Partei niederschmetternden Wahlergebnisses, wo sogar in Niedersachsen, also im Heimatland von Gerhard Schröder, die Sozialdemokraten gerade mal 27,8 Prozent der Stimmen erzielten.
Die CDU siegte dagegen bei leichten Verlusten von 1,7 Prozentpunkten mit satten 45, 5 Prozent.
Rebecca Harms von den Grünen freut sich über das fast verdoppelte Wahlergebnis. FDP Chef Westerwelle freut sich auch und vor allem darüber, dass er weiter in seiner vollklimatisierten Luxus-Dienstlimousine über die Arbeitslosigkeit in Deutschland nachdenken darf. Kennen Sie schon den neuesten Westerwelle-Witz? Hier ist er: FDP-Chef Westerwelle bekommt tonnenweise Liebesbriefe von Fans, einige dieser Briefe sind auch von Frauen. Ganz nach dem Motto „Ich bin Guido Westerwelle und das ist gut so.“ Aber über andere herziehen in einer ähnlichen Sache, gell Guido??!! Ja, ja Guido! Doch Scherz beiseite, weiter mit Ernst.
Was sagt nun unser aller in den Olymp des Kanzlertums entflohener früherer SPD- Vorsitzender Gerhard – das Abendabitur - Schröder? Er streicht sich sorgenvoll durch das nicht ergrauen wollende Haar, das so aussieht als wäre es mit künstlichem Haarzusatz noch etwas verdichtet und ist ansonsten der Ansicht, dass er trotz dieser Wahlschlappe an seiner Politik und der Agenda 2010 festhalten will. Man müsse diese notwendigen Reformen dem Wähler eben nur verständlicher machen. Mit anderen Worten sagt Schröder: Meine Reformpolitik ist gut, der Wähler ist nur zu blöd sie zu verstehen. Ach Gerhard. Was ist nun aber zu tun? Der SPD-Landeschef von Niedersachsen Gerhard Jüttner brachte die Sache auf den Punkt, indem er DER LANDESREGIERUNG die Schuld an dem schlechten Wahlergebnis gab. Ein „Weiter wie bisher“ sei nicht akzeptabel.
Wie soll es aber weitergehen? Nun, ich habe dem Kanzler Schröder ja bereits den Vorschlag gemacht, das Währungs- bzw. Geldsystem zu ändern. Er schrieb mir freundlich zurück, dass er mein Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN mit großer Aufmerksamkeit gelesen hätte. Leider ziehen Sie aber daraus nicht die richtigen Schlüsse, Herr Schröder! Und da sie ja nun nicht mehr Parteivorsitzender sind, sondern Herr Müntefering diesen Posten belegt, werde ich den Brief, den ich an den Parteivorsitzenden Schröder schrieb, nun an den Parteivorsitzenden Müntefering schreiben. Darin schlage ich das Allheilmittel gegen ALLE politischen, sozialen und wirtschaftlichen Krankheiten vor: DAS ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE WÄHRUNGSSYSTEM wie in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN beschrieben. Damit und NUR damit können wir den Karren Deutschland wieder aus dem Dreck ziehen und verhindern, dass ein sich drohend nahender Bürgerkrieg sich wieder entfernt.

So, das war’s wieder mal. Wieder mal habe ich meine Meinung in dieser Sache kundgetan und wieder einmal hört man nicht auf mich. Aber Spaß gemacht hat es trotzdem.

Liebe und Licht, Euere nicht ermatten wollender EINSAMER RUFER IN DER WÜSTE
Christian Anders

JA HÖRT MICH DENN KEINER??? ODER DOCH????HAAAAAAAAAAAAAAALLLLLLLLLLLLLOOOOOOOOOOOOOO!!!!

P.S:
Aber was soll’s, Hauptsache wir gewinnen die Fußball EM. Pane et circensum. Liebe Politiker, haltet das Volk nur schön bei Laune mit Brot und Spielen, dann könnt ihr das Volk (nahezu) gefahrlos nach Strich und Faden belügen und betrügen und bescheißen bis ans Ende eurer mit Diäten wohlbespeckten Tage. Amen.

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Vereintes Europa - Vereinte Währung?

Lieber Leser, nun sind wir also alle glücklich vereint, ein glücklich vereintes Europa. Ist das nicht schön? Aber Zynismus beiseite. Wenn schon vereint, dann richtig, und zwar mit einer NEUEN GEMEINSAMEN ZINSFREIEN WÄHRUNG, wie ich sie in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN beschreibe. Nun werden Sie einwenden: Wir haben doch bereits eine neue gemeinsame Währung, den EURO. Die ist aber nicht zinsfrei UND im Wert abnehmend wie ich es fordere. Außerdem sage ich den Euro-Crash für spätestens das Jahr 2008 voraus. Ich zitiere aus meinem Buch „DER RUB€L MUSS ROLLEN“, S. 100-101:

„Das war dann so geplant. Der Euro wird wirtschaftlich und politisch in einer Katastrophe enden, deren Folgen kaum absehbar sind. Diese Kinder - Monopoly - Geldwährung ist zugleich auch eine Beleidigung für die Intelligenz in diesem Lande. Eine auf dem Euro basierende Währungsreform ist zum Scheitern verurteilt, weil sowieso nur halb Europa den Euro einführt. Die Einführung des Euro ist der Preis für die deutsche Wiedervereinigung, ein Preis, den man allerdings nicht hätte zahlen müssen, obwohl bei der Wiedervereinigung Deutschlands der internationale Druck auf die Bundesregierung so massiv war, dass anscheinend die Zusammenführung der beiden deutschen Staaten nur um den Preis der Aufgabe der D-Mark zu erlangen war.
Der Euro ist ein Unglück für das deutsche Volk. Der Euro, diese Gleichmacherwährung, ist der erste Schritt in eine falsche Richtung. Der Euro nützt nur einigen wenigen, nämlich dem Großkapital. Man bedenke: Großkonzerne bezahlen im Schnitt 28–30 % Ertragssteuern, während der Mittelstand mit durchschnittlich 66 % vom Fiskus zur Kasse gebeten wird. Von ALLIANZ bis BAYERNBANK verfügen die Versicherungs-Giganten über mehrere hundert Milliarden DM (jetzt Euro) UNVERSTEUERTE stille Reserven (Geldhortungen), während an die über 6 Millionen Arbeitslose (und nicht 4 Millionen, wie man uns weismachen will) um ihre Existenz kämpfen müssen. Die Arbeitslosenzahlen steigen in dem Maße, wie sich die Profite der Konzerne erhöhen.“

Ein Vereintes Europa wäre noch vereinter, wenn es sich für ein NEUES Geldsystem entscheiden könnte. Damit meine ich das Z.U.G., also das Zinsfreie Umlaufgesicherte Geldsystem. Das Z.U.G. System würde auch den größten Feind besiegen, den Europa bald haben wird, nämlich den TERRORISMUS. Denn es ist ja das ZINSBELASTETE WELTWEITE WÄHRUNGSSYSTEM, welches verantwortlich ist für die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich in der Welt. Diese Kluft wiederum ist der ideale Brutplatz für den Terrorismus, welcher auch in Europa seine Wurzeln hat. Wir brauchen ein Z.U.G., ein Zinsfreies Umlaufgesichertes Geldsystem. Was dieses System ist und wie es funktioniert, beschreibe ich in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN.
Hier einige Auszüge: (S. 99-100)

„Also, mein zentrales Anliegen ist folgendes: Ich möchte die Menschen aus der Übermacht des Kapitals befreien, und der Weg dazu ist die Gleichstellung des Geldes zur Arbeit und den Früchten der Arbeit. Diese Gleichstellung sehe ich darin, dass ich Geld durch eine direkt auf Geld wirkende Gebühr demselben Angebotszwang aussetze, unter dem Arbeit und Ware naturgemäß stehen.
Ich möchte nicht die Früchte der Arbeit und die Waren dem Geld überlegen machen durch Inflationierung des Geldes oder durch überhöhte Steuern (wie es zum Beispiel Irving Fisher vorschlug), denn ich weiß genau, dass dann das Geld seinen Dienst als Tauschmittel genau so wenig erfüllen kann wie bei Deflation. Ich fordere eine Gebühr in genau dem Ausmaß, als notwendig ist, um das wirtschaftliche und monetäre Gleichgewicht herzustellen.
Ich sage, dass diese Geldgebühr oder Steuer aber eine unbedingte Notwendigkeit ist. Eine leichte Inflation (wie manchmal vorgeschlagen) kann die Vormacht des Geldes nicht brechen. Man bedenke: Ist die Inflation bei etwa 3%, verlangt das Geld einen Ausgleich, nämlich die Inflationsprämie auf den Zins. Zu hohe Inflation versagt überhaupt als Tauschmittel. Deflation tut dasselbe mit ihren sinkenden Preisen, Arbeitslosigkeit und Absatz-schwierigkeiten. Ohne eben diese von mir vorgeschlagene Gebühr, welche den Geld-Vorteil oder Vorsprung aus-gleichen soll, kann das Geld gar nicht stetig umlaufen. Die Folge: Immer wieder Arbeitslosigkeit, Krisen und Kriege. Die Geldgebühr ist eine unabdingbare Notwendigkeit und der zentrale Punkt meiner Reformvorschläge. Natürlich gibt es auch die anderen Maßnahmen wie Indexsteuerung, Bodenreform, Staatsabbau, Freihandel usw., doch im Vergleich zur Geldgebühr sind sie von untergeordneter Bedeutung. Wir brauchen ein ebenes Feld zwischen Kapital und Arbeit, wenn man solche Reformen überhaupt durch-führen will. Die Reform, wie ich sie vorschlage, kann nicht auf einmal durchgeführt werden. Einige Reformen sind davon abhängig, dass andere schon durchgeführt worden sind, und einige andere bedingen sich wiederum gegenseitig. Man sollte zunächst solche Reformen beiseite lassen, die kaum Hoffnung auf Durchführung ohne eine absolute Mehrheit im Staat haben. Ich meine damit die von mir hier vorgetragene und vorgeschlagene Bodenreform. Ich schlage vor, mit der Reform des Geldes zu beginnen, wie in diesem Buch beschrieben.“

Was meinen Sie, lieber Leser, sollten wir die Chance nicht ergreifen und die Gunst der Stunde nutzen und das Z.U.G. Geldsystem einführen, damit der europäische Zug nicht nach nirgend-wo fährt, sondern ein Beispiel von Frieden und Wohlstand für die ganze Welt wird?

Ihr Christian Anders (Lanoo), der ganz einsame Rufer in der Wüste.

HAAAAAAAAALLLLLOOOOO! IST DA JEMAND? HÖRT MICH DENN KEINER??!!!!!!! JA HERRGOTT NOCHMAL WANN WACHT IHR ENDLICH AUF??? HAAAALLOO!!!

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LACHNUMMER WELTEKE
oder
Der Bundesbank-Schwindel

Lieber Sucher nach der Wahrheit,
Gott sei`s gedankt, dass ich nur ein Schlagersänger bin. Wenn nicht, dann wäre ich schon längst tot. Aber so nimmt es ja kaum jemand für ernst, was ich so von mir gebe, die Banken betreffend. Dies und mehr hat mir ein Banker gesagt. Recht hat er. Aber dennoch muss ich die Wahrheit verkünden für jene wenige, die sich dafür interessieren, die NICHT zum medienmanipulierten Stimmvieh gehören. Alsdann, gleich zur Sache. Der arme Welteke. Wegen ein paar tausend Euro muss er gehen. Andere Politiker kassieren Millionen illegal und keiner weiß es, und die lachen sich halbtot über uns. Doch zurück zu Welteke. Er musste gehen, weil man besorgt war und ist über die UNABHÄNGIGKEIT DER BUNDESBANK. Unabhängig wovon? Vom Staat, also von uns selbst. Aber genau das ist der IRRSINN. Ich sage, und fordere: Die Bundesbank muss ABHÄNGIG werden von uns, dem Staat. Sie muss DER KONTROLLE des Staates unterstehen. Und weil dies nicht der Fall ist, ist Deutschland pleite. Wir, die Steuerdeppen, zahlen jeden TAG über 150 MILLIONEN EURO ZINSEN auf die Staatsverschuldung von etwa 1,4 BILLIONEN EURO! Und warum dies? Weil – wie ich in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN beschreibe - dem Staat von den Bankern die Kontrolle über das Geld abgegaunert wurde. Die Banker sagten, macht ihr mal die Politik, wir kümmern uns um das Geld. JA, DENKSTE! Mit welchem Resultat? DEUTSCHLAND IST PLEITE und die Bundesbanker, aber vor allem auch die Geschäftsbanken füllen sich die Taschen. Wir brauchen keine unabhängige Bundesbank, wir brauchen eine ABHÄNGIGE Bundesbank, UND wir brauchen ein NEUES GELDSYSTEM, und zwar zinsfrei und im Wert abnehmend, damit es so in den Umlauf GEZWUNGEN wird. Das ist es, was wir brauchen. Der wahre Terrorist heißt nicht BIN LADEN, er heißt DAS ZINSBELASTETE GELDSYSTEM, erfunden von gewissenlosen Bankern, die sich an ehrlicher Leute Arbeit bereichern!!! Dem neuen Bundesbankpräsidenten schreibe ich es hinter den Spiegel. Zeigen Sie Mut!!! Verlangen sie die ABHÄNGIGKEIT der Bundesbank, abhängig von UNSERER KONTROLLE. Fordern Sie ebenfalls DAS ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE GELDSYSTEM, Z.U.G. genannt. Und vor allem: LESEN SIE MEIN BUCH „DER RUBEL MUSS ROLLEN“! Erst dann werden Sie verstehen, was ich eigentlich meine.

Hier eine kleine Leseprobe: („DER RUB€L MUSS ROLLEN“; S. 43ff)

„Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass dem Staat das Recht entzogen wurde, sein eigenes Geld zu drucken?... Den Bürgern in Amerika (wo bis dahin der STAAT das Geld MIT GROSSEM ERFOLG druckte) und hier bei uns in Europa wurde eingeredet, der Staat könne sein Geldschöpfungsmonopol missbrauchen, etwa durch willkürliches Anwerfen der Notenpresse etc. Darum wäre es klüger, das Geldmonopol in die Hände von verantwortungs-bewussten „Experten“ (nämlich privaten Bankiers) zu legen – die sich in Geldsachen auskennen und das natürlich niemals missbrauchen würden (haha). Dann kam Schwindeltrick Nummer 2. Die Herren Banker, nun, da sie die Macht über das Geld besaßen, erklärten dem dummen Staat bzw. seinen Vertretern, dass der Staat ZINSEN für das aufgenommene Geld AN DIE BANKER zahlen müsse, um ihn (den Staat) auf diese Art zu zwingen, verantwortungsbewusst zu wirtschaften (haha).

Zur Auflockerung ein kleines Gedicht von Sir Josiah STAMP, Präsident der Bank von England:

„Den Bankern gehört die Erde. Nehmt ihnen die Erde, aber lasst ihnen die Macht,
Rücklagen zu bilden, und mit einem Federstrich werden sie genügend
Rücklagen schöpfen, um sie (die Erde) wieder zurückzukaufen.
Immerhin, nehmt sie ihnen weg, dann würden alle großen Vermögen
der Banker gleich dem meinen verschwinden.
Dann würden wir in einer glücklicheren und besseren Welt leben.
Aber wenn Sie wünschen, die Knechte der Bankleute zu bleiben und
ihnen noch die Kosten für ihre eigene Knechtschaft zu zahlen,
dann lasst sie weiter Rücklagen schöpfen.“

Ist dies nicht ein niedliches kleines Gedicht? Reimt sich zwar nicht, aber macht Sinn, oder? Doch nun weiter:

Die Bundesbank kann den Bundesbürgern die Banknoten unmittelbar übergeben oder aber über den Umweg der Bundesregierung, der Landesregierungen oder anderen Institutionen, z.B. privaten Geschäftsbanken. Und genau das tut die „Bundesbank“. Und darin liegt auch der, mit Verlaub gesagt, Schwindel. Die Bundesbank gibt das Geld den GESCHÄFTS-BANKEN, denen sie dieses Geld nur gegen ZINSEN überlässt. Die Geschäftsbanken geben dann die Gelder weiter an Kreditnehmer, ganz gleich, ob dies ein Privatmann oder der Staat selber ist, ABER IMMER GEGEN ZINSEN; ist ja auch ganz klar, weil die BUNDESBANK ja bereits Zinsen von den Geschäftsbanken verlangt. Darum müssen alle, sei es eine kreditnehmende Firma oder der Staat selber, den Geschäftsbanken mehr Geld zurückzahlen als ihnen geliehen wurde. Diese geradezu menschenfeindliche und darum unmoralische und äußerst verdammungswürdige Praktik der Herren Banker oder auch „Nieten in Nadelstreifen“ führte zu einer gegenwärtigen Staatsverschuldung von etwa 1,2 BILLIONEN (1200 Milliarden) Euro.

DAS ist UNTER ANDEREM der wahre Bankenschwindel, DAS ist der wahre Beschiss. Unsere Gesamtsteuern könnten um 14 % niedriger sein als sie es sind, denn unser Staat gab allein im Jahre 2000 etwa 14 % aller Steuern für die Bezahlung der Zinsschuld aus. Über 1,2 BILLIONEN Euro Staatsverschuldung mit etwa 70 Milliarden Euro Zinsen pro Jahr. Soviel schulden wir, die Deutschen, den Bankern. Das sind etwa 15000 Euro pro Kopf der Bevöl-kerung, vom Säugling bis zum Greis. In den letzten Jahren stieg die Gesamtverschuldung in der Bundesrepublik mit einem Tempo von etwa 500–1000 MILLIONEN EURO PRO WOCHE. Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld? Wir, die deutschen Arbeitssklaven, haben soviel Geld, WIR sollen das bezahlen, so lange, bis das ganze Bankenschwindel-kartenhaus zusammenstürzen und der nächste (bereits geplante) Krieg die Aufmerksamkeit des Bürgers ablenken wird von einem weiteren Bankenschwindel (mehr Krieg, mehr Schulden, mehr Gewinn für die Banken, mehr Versklavung für das Stimmvieh). Es wird die Weltbanken noch reicher machen und die Schuldenspirale bis zum Mond und weiter ansteigen lassen. Wenn nicht, ja wenn nicht ein Wunder geschieht.
Man fragt sich, wer hat denn hier woran Schuld? Unsere Verfassung ganz bestimmt nicht. Die ist klar in ihrer Aussage.
Denn unsere Verfassung von 1949 (das Geldwesen betreffend) erlaubt solche kriminellen Praktiken nicht. Da steht ganz klar in Artikel 73 Grundgesetz: „Der BUND hat die ausschließliche Gesetzgebung über............4. das Währungs-, Geld- und Münzwesen, Maße und Gewichte sowie die Zeitbestimmung...“
Artikel 88: „Der Bund errichtet eine Währungs- und Notenbank als Bundesbank“. Dies mag schon sein, aber ansonsten hat der Bund oder wir so gut wie nichts mit der „Bundesbank“ zu tun. Sie ist vom Staat, staatlicher Kontrolle und damit vom Bürger völlig unabhängig und ist somit eben KEINE staatliche Institution, denn in §12 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank lesen wir, dass die Bundesbank von „Weisungen der Bundesregierung unab-hängig ist“. Die sogenannte Bundesbank muss also ihre zinspolitischen Entscheidungen weder vor einem parlamentarischen Ausschuss begründen, noch kann sie dafür, beispielsweise durch ein Misstrauensvotum, zur Rechenschaft gezogen werden. Dies ist gelinde gesagt eine FRECHHEIT. Gibt es in Bezug auf die Geldpolitik ein Demokratiedefizit?

Ich fordere mit allem Nachdruck, dass sich die Repräsentanten der Bundesbank sowie der Zentralbank in ihren Maßnahmen einer Kontrolle der politischen Öffentlichkeit aussetzen und sie mit anderen wirtschaftspolitischen Entscheidungsträgern abstimmen, denn auch die EUROPÄISCHE ZENTRALBANK ist niemand anderem unterstellt, keiner anderen Kontrolle ausgesetzt als der EIGENEN.

Ich fordere also die Umwandlung der Bundesbank in ein STAATSWÄHRUNGSAMT.

Der Leser mag einwenden: „ABER DAS IST SIE DOCH! Die Bundesbank ist doch staatlich und Gemeineigentum!“ Nein, lieber Leser, das ist sie nicht. Die heutige Bundesbank ist nur eine „bundesunmittelbare juristische Person des öffentlichen Rechts“, und sie hat nach dem Bundesbankgesetz die alleinige Befugnis, das öffentliche Tauschmittel GELD herzustellen. Doch eben dieses Geld übergibt die Bundesbank wie bereits erwähnt dann selbstherrlich GEGEN ZINS den PRIVATEN Geschäftsbanken, die es wiederum an Produzenten, Konsumenten und an DEN STAAT (uns) verleihen, natürlich nur gegen Zins und Zinseszins. Das Ergebnis: Eine aus dem Zins- und Zinseszinssystem resultierende verhängnisvolle Umverteilung des Geldes von den Arbeitenden zu den Geldbesitzenden, also Schulden auf der einen Seite und Rendite und Geldvermögen auf der anderen.

Die ehemalige Juso – Bundesvorsitzende Heidemarie Wieczorek-Zeul forderte zwar 1974 „Banken gehören in Gemeineigentum“, doch sie meinte damit die GE-SCHÄFTSBANKEN und nicht die BUNDESBANK, wohl deshalb, weil sie dachte, die Bundesbank befände sich be-reits in Gemeineigentum. Ist aber nicht so, Frau Wieczorek-Zeul. Jetzt ist sie Bundesministerin und wird sich wohl kaum noch zu dem Thema äußern, denn DARAUF legen die Herren Banker und die dahinter stehenden „Illuminati“ stets Wert: Egal, wer an der Macht ist, an der Macht des Geldes und derer, denen es WIRKLICH gehört, darf nicht gerüttelt werden, ganz nach den Worten der Herrn Baron von Rothschild: „Gebt mir die Macht des Gelddruckens, und es ist mir gleich, wer regiert.“ Und die Gier gibt ihnen Recht...“

Es ist ja die Kluft zwischen Arm und Reich, welche verantwortlich ist für den mehr und mehr aufkommenden Terrorismus in der Welt. EUER ZINSBELASTATES GELDSYSTEM ist der wahre Terrorist. ER bzw. ES verursacht die gewaltige Kluft zwischen den Hungernden und denen, die mehr als genug zum essen haben. Liebe Politiker, lieber Verteidigungsminister, Ihr wollt den Terrorismus bekämpfen? Nun, mit euren GSG9 Leuten schafft ihr das sicher nicht. Soviel habt ihr ja bereits gelernt, DENN: Ein fanatischer Muslim FREUT SICH, wenn ihr – die Ungläubigen - ihn tötet. Da kann er nämlich im Himmel jede Menge Jungfrauen vernaschen. Und in goldene Toiletten kacken. Aber ein GSG9 Mann, der will nicht sterben. Der will leben. Und damit habt ihr auch schon VERLOREN.
Nein, nein es gibt nur EINE Waffe gegen den weltweiten Terrorismus, und das ist: DIE BESEITIGUNG DER KLUFT ZWISCHEN ARM UND REICH. Und wie beseitigt man diese Kluft? Nun, indem man unser marodes, gemeines, menschenverachtendes, kriminelles, mörderisches, perverses, idiotisches Zinsbeladenes Geldsystem abschafft.

WIR BRAUCHEN EIN NEUENS WÄHRUNGSSYSTEM, wie ich es in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN vorschlage. Und dieses Währungssystem muss ZINSFREI und im Wert abnehmend sein. Dadurch werden wir die Kluft zwischen Arm und Reich verringern und der Terrorismus wird verschwinden. Landauf landab wird im TV diskutiert über den Welteke-Skandal, aber den WRIKLICHEN Skandal, den nennt niemand. Den wagt niemand auch nur ANDEUTUNGSWEISE anzusprechen. Was ist dieser Skandal? Es ist unser verbrecherisches Währungssystem!!! DAS MUSS WEG.
Darum erfreche ich mich jetzt mal, ein kleines Hämmerchen zu nehmen, es vorne mit einem Wattebäuschchen zu schmücken und es unserem Finanzminister Eichel GANZ VORSICHTIG auf die Glatze zu hämmern, damit’s auch nicht weh tut, dabei mit jedem „Schlag“ Herrn Eichel auffordernd: Sprechen sie mir ganz langsam nach: DIE – BUNDESBANK – MUSS – WIEDER- ABHÄNGIG – WERDEN !
Sie muss unter die Kontrolle des Staates kommen, nicht nur um zu verhindern, dass mittelmäßige Gourmets wie Welteke sich an BMW-Einladungen erfreuen, sondern UM DIE WELT VOR DER VERNICHTUNG ZU RETTEN!. Also mein lieber Herr Eichel, sind Sie mutig, outen Sie sich, treten sie nach vorn und rufen sie: „ICH BIN HANS EICHEL UND DAS IST GUT SO!“ (Ihr Berliner Kollege konnte das doch auch). Und dann erklären Sie DIE EINFÜHRUNG EINES NEUEN ZINSFREIEN GELDSYSTEMS, Z.U.G. genannt. Das war’s wieder mal. Ich hab meine Pflicht getan, nun mag der Leser die seine tun, und die BOTSCHAFT verbreiten. LEST MEIN BUCH „DER RUBEL MUSS ROLLEN“!!! WACHT AUF, IHR DEUTSCHEN!!

EUER LANOO (Christian Anders) der einsame Rufer in der Wüste.

JA, VERDAMMT NOCH MAL, HÖRT MICH DENN KEINER????????!!!!!!!!!!!!!!!

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Die Hohmann Rede

War die Hohmann Rede wirklich so schlimm?
Oder hat man uns Deutsche bereits politisch so kastriert, dass wir im Land der Redefreiheit nicht mehr unsere Meinung kundtun dürfen, sondern nur noch als Sündenböcke und Steuerdeppen benutzt werden?

Der Leser möge selbst urteilen. Hier ist ein Auszug der original Rede des MdB Hohmann abgedruckt.
Lesen und urteilen Sie selbst.

 

Wir wollen uns über das Thema "Gerechtigkeit für Deutschland", über  unser Volk und seine etwas schwierige Beziehung zu sich selbst einige  Gedanken machen. Wir halten uns nicht zu lange mit vordergründigen  Erscheinungen auf. Aber es ist halt schon merkwürdig, und viele  Deutsche nehmen daran Anstoß, daß ein verurteilter türkischer  Mordanstifter nach Verbüßung seiner Haftstrafe nicht in sein türkisches  Heimatland ausgewiesen werden kann. Ein deutsches Gericht legt deutsche  Gesetze so aus, daß der sogenannte Kalif von Köln sich nicht zur  Rückreise in die Türkei, sondern zum weiteren Bezug deutscher  Sozialhilfe gezwungen sieht.

Da deckt eine große Boulevard-Zeitung den Fall des Miami-Rolf auf.  Dieser mittellose deutsche Rentner erhielt vom Landessozialamt  Niedersachsen den Lebensunterhalt, die Miete nebst Kosten für eine  Putzfrau, zusammen 1.425,- Euro monatlich ins warme Florida überwiesen.  Das ist derzeit noch ganz legal, denn nach § 119  Bundessozialhilfegesetz können deutsche Staatsbürger auch im Ausland  Sozialhilfe erhalten, wenn schwerwiegende Umstände einer Rückkehr  entgegenstehen. In einem psychiatrischen Gutachten war festgestellt  worden, Rolf J. sei in seinem "gewohnten Umfeld" in Florida besser  aufgehoben. Er kann dort von seinen amerikanischen Freunden eher  "aufgefangen" werden.

Vor kurzem wurde eine Hessische Kreisverwaltung dazu verdonnert, einem  54jährigen Sozialhilfeempfänger das Potenzmittel "Viagra" nicht  grundsätzlich zu verweigern. Vor dem Hintergrund der beiden  letztgenannten Fälle schreibt die Zeitung "Das freie Wort" aus Suhl:  "Viagra aus Staatsknete war gestern, aber heute gibt es die  Deutschland-Allergie." Die Oldenburgische Nordwestzeitung empfiehlt:  "Deutsche, laßt die Arbeit liegen, ab ins Paradies." Treffend bemerkt  die "Deister- und Weserzeitung": "Wut und Entsetzen kocht da hoch."

Viele von Ihnen kennen ähnliche Beispiele, in denen der gewährende  deutsche Sozialstaat oder der viele Rechtswege eröffnende Rechtsstaat  gnadenlos ausgenutzt werden. Dabei hat der einzelne, den man früher  Schmarotzer genannt hätte, in der Regel kein schlechtes Gewissen.  Wohlmeinende Sozialpolitiker aller Couleur haben das individuelle  Anspruchsdenken kräftig gestärkt, man kann sogar sagen verselbständigt.  Dabei ist ganz aus dem Blick geraten, daß all diese Sozialhilfe-Euros  vorher von anderen hart erarbeitet oder per Staatskredit der jungen  Generation aufgebürdet werden müssen. Bei der Abwägung von Rechten und  Pflichten wurden die Rechte des Einzelnen groß heraus-, die Pflichten  des Einzelnen aber hintangestellt. Wie viele Menschen in Deutschland  klopfen ihre Pläne und Taten auch darauf ab, ob sie nicht nur  eigennützig, sondern auch gemeinschaftsnützig sind sie der Gemeinschaft  nützen, ob sie unser Land voranbringen?

Das Wir-Denken, die Gemeinschaftsbezogenheit, müssen aber zweifellos  gestärkt werden. Bitter für uns, daß diese schwierige Übung  ausgerechnet in einer Zeit wirtschaftlicher Stagnation von uns verlangt  wird. Die Zahl der bereits erfolgten Einschränkungen ist nicht gering,  die Zahl der künftigen - dazu muß man kein Prophet sein - wird noch  größer sein. Die große Mehrheit der Bevölkerung verschließt sich einem  Sparkurs nicht. Allerdings wird eines verlangt: Gerecht muß es zugehen.  Wenn erfolglose Manager sich Abfindungen in zweistelligem  Millionenbereich auszahlen lassen, fehlt nicht nur dem unverschuldet  Arbeitslosen dafür jegliches Verständnis. Nun könnte man diese  horrenden Abfindungen noch als Auswüchse des sogenannten  kapitalistischen Systems bewerten und mit der gleichen Praxis in den  Vereinigten Staaten entschuldigen. Aber besonders auch im Verhältnis  zum eigenen Staat erahnen viele Deutsche Gerechtigkeitslücken. Sie  haben das Gefühl, als normaler Deutscher schlechter behandelt zu werden  als andere. Wer seine staatsbürgerlichen Pflichten erfüllt, fleißig  arbeitet und Kinder großzieht, kann dafür in Deutschland kein Lob  erwarten, im Gegenteil, er fühlt sich eher als der Dumme. Bei ihm  nämlich kann der chronisch klamme Staat seine leeren Kassen auffüllen.

Leider, meine Damen und Herren, kann ich den Verdacht, daß man als  Deutscher in Deutschland keine Vorzugsbehandlung zu genießt, nicht  entkräften. Im Gegenteil. Ich habe drei Anfragen an die Bundesregierung  gestellt:

1. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und  des Rückgangs der Staatseinnahmen bereit, ihre Zahlungen an die  Europäische Union zu verringern? Die Antwort war: Die deutsche  Verpflichtung gegenüber der Europäischen Union wird ohne Abstriche  eingehalten.

2. Ist die Bundesregierung bereit, sich auch für deutsche  Zwangsarbeiter einzusetzen, nachdem für ausländische und jüdische  Zwangsarbeiter 10 Milliarden DM zur Verfügung gestellt worden sind? Die  Antwort war: Man könne die beiden Fälle nicht vergleichen. Die  Bundesregierung wird sich gegenüber Rußland, Polen und der  Tschechischen Republik auch nicht für eine symbolische Entschädigung  und ein Zeichen der Genugtuung für die deutschen Zwangsarbeiter  einsetzen.

3. Ist die Bundesregierung angesichts der Wirtschaftsentwicklung und  des Rückgangs der Steuereinnahmen bereit, ihre Entschädigungszahlungen  nach dem Bundesentschädigungsgesetz (also an - vor allem jüdische -  Opfer des Nationalsozialismus) der gesunkenen Leistungsfähigkeit des  deutschen Staates anzupassen? Die Antwort war: Nein, der Respekt vor  dem damaligen Leiden dieser Menschen gebiete, das Entschädigungsniveau  uneingeschränkt aufrechtzuerhalten.

Mich haben diese Antworten nachdenklich gemacht und sie bestätigen die  in unserem Land weitverbreitete Anschauung: Erst kommen die anderen,  dann wir. Überspitzt gesagt: Hauptsache, die deutschen Zahlungen gehen  auf Auslandskonten pünktlich und ungeschmälert ein. Dafür müssen die  Deutschen den Gürtel halt noch ein wenig enger schnallen.

Offengestanden, ich würde mir einen Konsens wünschen, wie er in vielen  anderen Ländern der Welt besteht. Dort lautet dieser Konsens: Der  eigene Staat muß in erster Linie für die eigenen Staatsbürger da sein.  Wenn schon eine Bevorzugung der Deutschen als nicht möglich oder nicht  opportun erscheint, dann erbitte ich wenigstens Gleichbehandlung von  Ausländern und Deutschen. [...]

Quellle: Website der Neuhofer CDU, www.cdu-neuhof.de

Dazu siehe auch:  "Gerechtigkeit für Deutschland". Die Äußerungen des CDU-Abgeordneten Martin Hohmann zum Nationalfeiertag

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Der Wassernotstand

oder WAS SIE ÜBER WASSER VIELLEICHT NOCH NICHT WUSSTEN

Weltweit sind drei Milliarden Menschen von Wasserknappheit bedroht. Jedes Jahr sterben 30 Millionen Menschen durch verseuchtes Wasser.
Und doch sage ich, dass es genug Wasser auf Erden gibt, ja es gibt sogar ZUVIEL Wasser bzw. mehr als wir benötigen. Selbst in DER WÜSTE gibt es genug Wasser. Man muss nur danach bohren. Unter dem Sand der Sahara befinden sich Grundwasservorkommen, die von Algerien, Libyen und Tunesien gemeinsam genutzt werden. Unter dem großen östlichen und westlichen Erg in Algerien und Tunesien sowie der libyschen Hamada El Hamra befanden sich enorme Grundwasservorkommen. Diese erstrecken sich über eine Fläche, doppelt so groß wie Frankreich und enthalten ein Volumen, das schätzungsweise dem 2000-fachen Inhalt des Bodensees entspricht.
Wie steht es denn nun zum Beispiel mit der Dürre in der Sahel Zone? Da gibt es kein bzw. sehr wenig Wasser. Doch hören wir, was der deutsche Geograph und Afrika-Forscher Heinrich Barth während seiner Expedition in der Sahel Landzone am Rand der Sahara schreibt: "Fast regelmäßig kommt der Regen. Die ganze Natur atmet neues Leben und die Tierwelt entwickelt ihre geselligen Eigenschaften in der ganzen Kraft neuerwachender Triebe. Die dichtkronigen Bäume schwirren von dem fröhlichen Gezwitscher der Ammern und Finken und dem Gegirre der Tauben. Affen steigen in die kleine Einsenkung hinter unserem Gezelte herunter, um einen Trunk Wasser zu erlangen, während dann und wann der ferne Ruf eines Löwen erschallt."
Dies schrieb Heinrich Barth allerdings 1850. Und bis 1968 war eigentlich alles in Ordnung. Doch dann hörte es plötzlich auf zu regnen. Was dann folgte war Hungersnot, Armut und Elend. Ganz Europa war erschüttert. Zurecht, denn sie hatten an diesem Elend mit Schuld. Warum, werde ich gleich darlegen.
Die Wissenschaftler erzählen uns, dass diese Dürre durch Überweidung der Sahel Zone verursacht sei. Dies aber ist nur eine Seite der Münze. DAS BUCH DES LICHTS lehrt, dass die Dürre im Sahel durch die Erwärmung des pazifischen Ozeans verursacht wurde. Und diese Erwärmung wiederum ist den Industrienationen anzulasten. Der Temperaturunterschied zwischen Land und Meer hat durch diese Erwärmung abgenommen, was wiederum den Monsun über dem Land geschwächt hat. Wie dem auch sei, UNTER der Sahel Zone ist genug Wasser. Man muss ebenfalls nur bohren. DAS BUCH DES LICHTS lehrt uns: Es ist die Vegetation, welche den Regen anzieht. Dies kann man ganz leicht dadurch beweisen, wenn man BÄUME in der Wüste pflanzen und sie zunächst künstlich bewässern würde. Nach einer Weile würden die Wolken von ganz alleine kommen und Regen ablassen Außerdem: Wenn das Wasser nicht benötigt wird, zieht es sich zum Erdmittelpunkt zurück. Anpflanzung von Vegetation in der Wüste würde nicht nur die Wolken von oben herbeilocken, sondern auch das Wasser von unten, denn die Natur arbeitet nach dem GESETZ DER NOTWENDIGKEIT. Wer dieses Gesetz missachtet, den straft die Natur mit einer Klimakatastrophe.
Für Deutschland lässt sich die Wasserkrise exakter berechnen als die Klimakatastrophe. Selbst die Bundesrepublik, die reich an Wasser ist, steht vor dem Wassernotstand. Die deutsche Industrie verbraucht jährlich 16 Milliarden Kubikmeter Wasser. Die Landwirtschaft verseucht Grund- und Oberflächenwasser mit Pestiziden und Düngemitteln. Jeder von uns verbraucht achtmal so viel Wasser wie seine Großeltern vor 80 Jahren. DIE NEUEN BUNDESLÄNDER LEIDEN JETZT SCHON UNTER WASSERARMUT. Die Wasserkrise macht deutlich: Unser Wasser ist quantitativ und qualitativ bedroht. Es wird verschwendet, verschmutzt und vergiftet. Wasser wird sehr bald (obwohl es im Überfluss da ist) zur knappsten natürlichen Ressource. Man bedenke: Pro Jahr sterben zehnmal so viel Menschen durch verseuchtes und verschmutztes Wasser wie durch Kriege. Über eine Milliarde Menschen auf unserer Erde haben keinen direkten Zugang zu sauberem Trinkwasser. Hierin liegt ein Gewaltpotential und die Gefahr für existentielle Kriege. Die weltweite Privatisierung der Wasserreserven macht Wasser zum Machtfaktor und Konfliktherd wie das Öl. Nicht zahlungsfähigen Kunden wird dann einfach der Wasserhahn abgedreht. Das perverse daran ist, dass wir nur etwa 10% der zur Verfügung stehenden Wasserreserven nutzen. Woher kommt dann die so genannte Begrenztheit der Lebensressource Wasser? Die wird verursacht durch die ungleiche zeitliche und räumliche Verteilung auf unserem Kontinent sowie durch Mangel von Wasser mit geeigneter Qualität weltweit. Das meiste Wasser auf Erden befindet sich in Gegenden mit verhältnismäßig geringem Bedarf, also z. B. in Gebieten des Amazonas, Alaskas oder Kanada. Niederschlag und Abfluss findet in kurzen Zeiträumen statt, wie zum Beispiel beim Monsunregen und kann nur durch aufwendige und kostspielige Trinkwasser- Reservoirs längerfristig verfügbar gemacht werden. Die "hochentwickelten Industrieländer" verbrauchen etwa 80 Prozent der weltweit umgesetzten Ressourcen, obwohl diese Industrieländer nur 20 % der Weltbevölkerung ausmachen. Wenn sich der Umgang mit Wasser nicht grundlegend ändert, werden schon im Jahre 2025 zwei Drittel der Weltbevölkerung unter Wasserarmut leiden.
Was ist nun zu tun? Wir müssen intelligenter, ökonomischer und ökologischer mit dem Wasser umgehen lernen. Wenn H2O wieder reines gesundes Wasser werden soll, wird unsere Wasserrechnung künftig so hoch wie unsere Telefonrechnung. Nun raten uns die Experten Wasser zu SPAREN, also mit dem Wasserverbrauch sparsamer umzugehen. Genau dies ist unsinnig, denn: Der gedrosselte Verbrauch durch Wassersparen hat einen größeren technischen Aufwand zur Folge, z.B. bei der Reinigung des Kanalsystems. Die Wasserwerke haben sinkende Einnahmen, aber kaum Chancen, ihre laufenden Kosten zu reduzieren. Ich sage: Durch verstärkte Regenwassernutzung und Trockenlegung riesiger Feuchtgebiete (aber auch durch Salzwasserumwandlung in Süßwasser) ist Wasser und auch Grundwasser IM ÜBERFLUSS vorhanden. Wassersparen ist also nicht die Lösung des Problems. Beweis: Auf Grund des Verbraucherrückgangs wissen einige Wasserkraftwerke wie Berlin oder Mönchengladbach nicht mehr, wohin mit ihrem Wasser. Diese Entwicklung ist auch in anderen europäischen Ländern zu beobachten. Allein für die Metropole London werden die Kosten des Grundwasseranstiegs auf etwa 250 Millionen Euro geschätzt. Somit entsteht die absurde Situation, dass das Sparen von Trinkwasser in Deutschland mehr schaden kann als es nützt. Wasser ist das Erdöl des 21. Jahrhunderts. Damit sind auch der Korruption und dem Steuerbetrug Tor und Tür geöffnet. Beweis: Die Stadt Schwerin hat ihre Trinkwasserversorgung an ein amerikanisches Unternehmen vermietet und mietet sie bzw. DAS WASSER von diesem US-Unternehmen wieder zurück. Das nennt man globalistisch korrekt "Cross Border Leasing", grenzüberscheitendes leasing. Ich nenne es transatlantischen Steuerbetrug. Die Vertragslage ist so, dass Amerika jederzeit unsere deutschen Gemeinden in die Pleite treiben kann bzw. die absolute Kontrolle über Teile unseres Gemeinwesens hat. Na ja, mit uns kann man es machen, schließlich haben wir ja auch den Krieg verloren......

Ist die Stadt Schwerin das einzige Beispiel für diesen transatlantischen Steuerbetrug? Von wegen. Hier ist eine kleine Auswahl deutscher Städte, die sich mit solchen Verträgen zu "Wassersklaven" amerikanischer Investoren gemacht haben: Düsseldorf: Schienen und Klärsystem. Nürnberg: Klärwerk und Kanäle. Mannheim: Müllverbrennungsanlage. Kaiserslautern: Kläranlagen. Essen: Bahnen und Busse. Magdeburg: Bahnen und Busse. Leipzig: Schienennetz. Berlin: Schienenfahrzeuge. Auch in Wittenberg, Köln und Recklinghausen gibt es solche Leasingverträge, die in der Regel über HUNDERT JAHRE gehen. BIG BROTHER IS WATCHING YOU!!

Lieber Leser, DAS sagen Ihnen Ihre Abgeordneten nicht, gelle? Nur immer den Steuerzahler schön dumm halten, um ihn und seine NOTWENDIGEN LEBENSGRUNDLAGEN hinter seinem Rücken zu verschachern und sich an ihm zu bereichern! Wenn die Amis wollten, könnten sie uns buchstäblich und völlig rechtmäßig DEN HAHN ZUDREHEN!
Auch der Nahostkonflikt ist ja eigentlich bzw. auch ein Konflikt um das Jordan-Wasser, dessen Quellen auf dem Gebiet von drei unterschiedlichen Staaten liegen, nämlich im Südlibanon, in Israel und auf den syrischen (jedoch israelisch besetzten) Golan Höhen. Nachdem der Hauptstrom das nördliche Israel durchfließt, berührt der Untere Jordan ferner Jordanien und das Westjordanland. Hier geht es also um Souveränitätsrechte, denn seit der Besetzung des Westjordanlandes im Sechs-Tage-Krieg ist Israel bei der Verteilung von Wasser im Vorteil. Auch hier ist Wasser genügend da für alle, und auch hier ist sich der Mensch wieder einmal selbst sein schlimmster Feind.
WAS IST NUN ZU TUN?
Zurück zur Natur, UND: Wasser muss wieder sauber werden. Die dafür nötige Technologie gibt es bereits. Wasser ist genug für alle da, aber die Kluft zwischen Arm und Reich verhindert, dass alle auch dieses Wasser trinken können. Darum ist die Kluft zwischen Arm und Reich DAS HAUPTPROBLEM. Diese Kluft wird verursacht durch das die Welt im Würgegriff haltende geradezu teuflische ZINSBELASTETE WÄHRUNGSSYSTEM. Das muss man abschaffen und dafür das von mir vorgeschlagene ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE Währungssystem einführen und etablieren, so wie ich es in meinen Büchern DER RUBEL MUSS ROLLEN und DER WAHRE BANKENSCHWINDEL beschreibe und erkläre. Dann wird DER MITTELSTAND gestärkt und die Kluft zwischen Arm und Reich wird verschwinden, die Entwicklungsländer werden sich dann WIRKLICH in blühende Landschaften verwandeln und jeder hat genug Wasser zu trinken.

Die Problematik der Wasserversorgung hat mich dazu inspiriert ein Lied mit dem Titel WASSER zu produzieren. Sie können dieses Lied auf meiner neuen ALBUM-CD "Tief in dir" hören. Dieses Lied soll ein musikalischer Beitrag zur Lösung des Wasserproblems auf Erden sein.

Ihr LANOO (Christian Anders)

Der einsame Rufer in der Wüste.

HÖRT MICH DENN KEINER???!!!

 

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ULLA SCHMIDT
DER FLOP DES JAHRES

Ich habe es vor zwei Jahren gesagt, ich habe es vor einem Jahr gesagt und ICH WIEDERHOLE ES HEUTE AUCH WIEDER:
Ulla Schmidt ist die unfähigste, inkompetenteste und unqualifizierteste und peinlichste Politikerin des Jahres, denn auch ihr tumbes Grinsen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Frau eher in die Küche gehört als in die Politik oder bestenfalls in das Bordell ihrer Schwester hinter die Kasse, wo sie ja auch schon lange Zeit (bevor sie Ministerin war) ausgeholfen hatte.
Um zu verstehen, warum Ulla Schmidt eher ins Bordell passt als in die Politik, muss man ihr Vorleben kennen. Nun sind wir ja alle keine Heiligen, denn auch ich war mal als junger Star mit Willi Brandt im Bordell meiner damaligen Freundin Erika Schauer, aber man lese nur folgendes:
In den 70er Jahren verkehrte Frau Ulla Schmidt regelmäßig im Puff oder im Bordell oder um es vorsichtiger auszudrücken im ROTLICHTMILIEU der Aachener Innenstadt in der Rotlichtbar BARBARINA (heute „Club Voltaire“), welche ihrer Schwester gehörte. In dieser Pornobar konnte man sich auch Pornofilme mit gewalttätigen Szenen ansehen und sich genüsslich dabei befriedigen oder befriedigen lassen, GEGEN BEZAHLUNG NATÜRLICH.
Und so was wird dann später unsere GESUNDHEITSMINISTERIN! HAHAHAHAHAHAH! Entschuldigung, musste mal kurz ablachen. Doch weiter: In dieser Pornobar BARBARINA sowie im Spielclub „Grand Mühle“ ging unsere heutige „Gesundheitsministerin“ Ulla Schmidt ihrer Schwester schon mal „zur Hand“, wenn Sie wissen was ich meine? Gut.
1992 kam dann die Steuerfahndung. Es ging um Steuerhinterziehung bzw. Steuerschulden von rund 266000Mark (Aktenzeichen S 1603 b – 181 / 88 –Aalm – Op). Auf dem Sparbuch der Schmidt Sisters wurden zwischen 1983 und 1986 fünfstellige Summen bis zu 25000 Mark zum Teil innerhalb weniger Tage ein- und wieder ausgebucht. Konto 306035 601. Dabei handelte es sich laut Finanzamt um SCHWARZGELD. UND DAS IST HEUTE UNSERE GESUNDHEITSMINISTERIN? HAHAHAHAHAHAHA! WIR HABEN WIEDER MAL DEN BOCK ZUM GÄRTNER GEMACHT!!!
Nun kommen wir zur ERPRESSUNG. Unmittelbar vor der ersten Kandidatur Ulla Schmidts für den Bundestag 1990 drohte ein früherer Lebensgefährte der Schwester Ulla Schmidts, der Grieche Dimitros S. über einen Anwalt mit Enthüllungen über das bewegte Vorleben der Politikerin und verlangte Schweigegeld. Die Staatsanwaltschaft Aachen erhob deshalb An- klage wegen versuchter gemeinschaftlicher und schwerer Erpressung.
Nun zur Falschgeldaffäre. Ende Mai 1994 warf man meinem Bruder, dem SPD Europa- Abgeordneten Dieter Schinzel ZU UNRECHT vor, mit Falschgeld gehandelt zu haben. Das Verfahren wurde bald darauf EINGESTELLT. Eine der engsten Vertrauten meines Bruders Dieter Schinzel war Ulla Schmidt, die ihren steilen Parteiaufstieg zur Gesundheitsministerin nur meinem Bruder zu verdanken hat. Dafür bürgte Ulla Schmidt für meinen Bruder Dieter Schinzel großzügig bei den Banken. - Das war ja wohl das Wenigste, was du tun konntest, Ullaleinchen.
Doch weiter: Als die Banken die Kredite meines Bruders Dieter Schinzel kündigten, geriet Ulla Schmidt Mitte 1994 selbst in die Schieflage. Nach der Festnahme meine Bruders Dieter Schinzel kündigten die Banken seine Kredite und Ulla Schmidts Bürgschaften wurden fällig. Die Sparkasse Aachen verlangte 420000 Mark. Am 4. November 1994 trat Ulla Schmidt zur Sicherung aller Ansprüche der Bank sogar einen Teil ihrer Diäten von rund 10000 DM an die Bank ab. Des Weiteren stellte sie Lebensversicherungen und sogar ihren Privatwagen zur Verfügung. Am Ende war Ulla Schmidt so angeschlagen, dass sogar ihre Überweisungsaufträge storniert wurden.
Nun mein Kommentar dazu.
So sehr ich Ulla Schmidt dafür dankbar bin, dass sie meinen Bruder Dieter Schinzel (dem sie ihre Karriere überhaupt zu verdanken hat) in schwierigen Zeiten geholfen hat, so sehr muss ich jedoch betonen, dass es für Ulla Schmidt besser gewesen wäre, sie hätte weiter im Bordell ihrer Schwester gearbeitet und wäre ihr „ zur Hand „ gegangen. Für die Politik eignet sich Frau Schmidt nicht. Ulla Schmidt ist für ihr Ministerium fachlich so qualifiziert wie eine Kuh zum Raketenbau.
Was ich meine ist folgendes:
Ich werfe unserer „Gesundheitsministerin“ (haha) bei der Einführung der Gesundheitsreform BEISPIELLOSES VERSAGEN vor. An dem Chaos um die Praxisgebühr ist alleine die Bundesregierung schuld. Das Gesundheitsministerium hat es nicht geschafft, rechtzeitig vor Inkrafttreten der Reformgesetze die notwendigen Ausführungsbestimmungen ordentlich hinzubekommen.
Ich fordere Ulla Schmidt zum Rücktritt auf. Sie hat keine Ahnung, ist unqualifiziert und ist inkompetent in Potenz. Meine taube und blinde Oma hat mehr Ahnung von Gesundheitsreform als Ulla Schmidt.
Zum Beispiel: Ulla Schmidt hat den Bürgern eine Senkung der Kassenbeiträge von 14, 3 auf 13, 6 Prozent versprochen.
Tatsächlich haben nur 13 von 350 Krankenkassen die Beiträge gesenkt, zwölf sind sogar teurer geworden. Ich sage: Wer sich so verschätzt, der ist nicht einmal qualifiziert, die Kasse einer Rotlichtmilieu-Pornobar zu führen.
Ich sage: WEG MIT ULLA SCHMIDT! Ihre „Gesundheitsreform“ ist ein FLOP. Denn:
Es kann und darf nicht sein, dass bei der Einmal–Auszahlung von Renten aus Pensionskassen und Direktversicherungen plötzlich der volle Krankenkassenbeitrag fällig wird. Die Kranken werden mit über zehn Milliarden Euro belastet. Die zehn Euro Erpressung beim Arztbesuch ist ein anderer Schwachsinn. Da hat Ulla Schmidt einmal zu viel auf ihren „Berater“ Karl Lauterbach gehört. Ach, übrigens: Heutzutage ist es ja kaum mehr wichtig, dass die Minister selber Ahnung haben von ihrem Job, sie holen sich einfach Berater. Versuchen Sie das mal in einem anderen Job, z. B. als Maurer. Sagen sie mal zu ihrem Boss, bevor es an die Arbeit geht: „Ich muss erst mal meinen Berater konsultieren!“ Doch in der Politik, da geht das sehr wohl.
Man möge mich nicht falsch verstehen, ich bin nicht gegen Frauen in der Politik. Ganz im Gegenteil. Doch wenn sie besser ins Bett oder in die Küche oder hinter die Bartheke einer Pornobar passen, dann haben solche Frauen in der Politik nichts zu suchen.

Zusammenfassend kann man sagen: Frau Ulla Schmidt sollte zurücktreten und wieder ihrer Schwester in der Pornobar zur Hand gehen. Da hätte sie dann immer zufrieden Kunden.

P.S. Was kann uns schon noch passieren? Wir haben eine ehemalige Rotlichtmilieu-Dame als Gesundheitsministerin, einen Schläger ohne Schulabschluss als Außenminister und einen dunkel getönten Operettenbuffo als Kanzler, und wir sind pleite!! HURRA, ES LEBE UNSERE BANANENREPUBLIK!!!

In diesem Sinne verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Ihr LANOO (Christian Anders)

Der einsame Rufer in der Wüste

JA, HÖRT MICH DENN KEINER??? Oder doch? Dann sagen Sie mir doch bitte, liebe Leser, was SIE davon halten?

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Der Dosenpfand-Unsinn

Nach der seit Januar rechtskräftigen Regelung ist ein Pfand von 25 Cent fällig für Bier, Mineralwasser und Erfrischungsgetränke mit Kohlensäure, wenn die Verpackung aus Metall, Kunststoff oder Einweg-Glas besteht. Die Verwirrung ist perfekt. Wenn Herr Trettin weniger Privatflugzeuge auf Steuerzahlerkosten chartern würde und dafür mehr Logistik Kurse belegen würde (die gibt's in der Volkshochschule schon kostenlos), dann wäre uns der Dosenpfand-Unsinn erspart geblieben.

Ich sage voraus: Das Dosenpfand kostet Arbeitsplätze. Zum Beweis nur ein Beispiel von vielen: Die Einführung des Pflichtpfands hat beim Frechener Großhändler Lekkerland-Tobaccoland (L-T) zu einem massiven Umsatzeinbruch geführt. Dies wird auch zu einem Stellenabbau führen. Ich zitiere L-T Sprecherin Inga Koenen: "Der Umsatz bei Dosen und Einwegflaschen ist seit Anfang Januar um 30% oder 6 Mill. Euro GESUNKEN. L-T ist von der Einführung des Pflichtpfandes stark betroffen, da gerade bei den Hauptkunden des Großhändlers, Tankstellenshops und Kioske, die Umsätze wegbrechen. Die Gewerkschaft Verdi befürchtet, dass der Großhändler bis zu 500 seiner Stellen streichen wird."

HOLSTEN, die größte deutsche Braugruppe, hat in dieser Woche wegen des Dosenpfandgesetzes bei über 600 Mitarbeitern Kurzarbeit eingeführt. Bei anderen Braugruppen drohen ähnlich Schritte. Der Absatz von Dosenbier ist nach Schätzung von Experten um 40% gegenüber dem Vorjahr eingebrochen. Viele Kunden lassen die Getränke in Einwegverpackungen stehen, weil ihnen das Sammeln der Behälter zu umständlich ist oder sie sich bis zum Ende des Jahres noch mit Dosen eingedeckt haben. Zwar hat Mehrweg um 10% zugelegt, doch werden die Umsatzeinbrüche nicht durch die Mehrweggetränke aufgefangen.
Ich sage des Weitern voraus:
Bis Ende 2004 wird das Dosenpfandgesetz über 2 Milliarden Euro VERLUST verursachen sowie über 10.000 Arbeitsplätze kosten. Den ökologischen Nutzen der Dosenpfandaktion (wie bisher geplant) schätze ich gering ein. Die Einsparung von klimaschädlichen Stoffen und von Energie beträgt meiner Meinung nach höchstens 0,01% .

Das Problem ist: Unsere Flaschen-Gesetze wurden von Flaschen gemacht.

WAS IST NUN ZU TUN?

Ganz einfach. Ich schlage vor: Stellt Dosen- und Flaschenannahme Automaten auf. Oben einwerfen, unten kommt Geld raus: 25 Cent pro Flasche und Dose (wobei man ja über die Höhe des Pfandes diskutieren kann).
Vorschlag von Ronald Straube (ehemalige DDR): "Macht es wie damals in der DDR. Errichtet Dosen-Flaschen-Altpatier etc. Annahmestellen. Dort kann man alles entsorgen und bekommt sein Geld dafür."
So einfach ist das. Aber die Herren Politiker und Bürokraten haben´s ja gerne kompliziert, um dem braven Steuerdeppen zu zeigen, wer in Wirklichkeit das Sagen hat..........

Und doch: Selbst meine hier vorgeschlagene Problemlösung wird auf weite Sicht versagen, wenn man nicht noch zusätzlich die von mir vorgeschlagene WÄHRUNGSÄNDERUNG einführt (Weg mit den Zinsen, Geld muss umlaufgesichert werden). Lesen Sie mein Buch DER RUB€L MUSS ROLLEN, dann wissen Sie was ich meine.

LANOO (Christian Anders)

Der einsame Rufer in der Wüste.

HÖRT MICH DENN KEINER???!!!

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Die Milchlüge

Als ich am 20. September 2003 in Dresden in der Justizvollzugsanstalt auftrat, sagte ich zu den dort anwesenden Insassen: "Die wahren Verbrecher sitzen nicht hier drin, sie sind da draußen, tragen Anzüge, halten wichtige verlogene Reden und belügen und betrügen uns von vorne bis hinten." Donnernder Applaus der Strafgefangenen war die Antwort.
Wen meine ich wohl mit diesen "wahren Verbrechern"? Nun, ich meine damit jede Menge schwarzer Schafe aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness. Begehen diese Leute nun ihre Verbrechen im stillen Kämmerlein oder bei geheimen Verschwörungstreffen? Nicht immer. Einige von ihnen sind so frech, uns ganz öffentlich zu belügen und zu betrügen, mit Absegnung der offiziellen Institutionen unseres Staates und ohne dass wir das überhaupt merken. Eines dieser kriminellen Elemente will ich hier mal an den Pranger stellen. Der Leser möge dann selbst urteilen, ob ich recht habe mit meiner Anschuldigung oder nicht.
Also:

Die Milchlüge

Trink Milch, damit du groß und stark wirst, sagt die Mama und das brave Kind nickt und schlürft das giftige lebensgefährliche, knochenzerstörende Zeug herunter. Der Verbraucher sagt sich: "Wenn sogar DIETER BOHLEN für Milch wirbt, dann kann doch daran nichts falsches sein!" Außerdem, so argumentiert man, ist doch Milch gut für die Knochen, weil sie den Körper mit Kalzium versorgt. Beruhigt geht man dann mit milchgefülltem Bauch schlafen. Die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus. Milch, so behaupte ich, VERURSACHT Kalziummangel (in den Knochen etc.), also OSTEOPOROSE, anstatt dieser Erkrankung vorzubeugen. Dazu muss man wissen: Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der den Knochen immer mehr Mineralstoffe, vor allem Kalzium, entzogen wird. Zunehmend tritt diese Erkrankung bei Frauen nach der Menopause (Aussetzten der Regelblutung) auf und führt zu Knochenbrüchen und unnatürlichen Körperhaltungen.
Osteoporose tritt vor allem in Ländern mit einem großen verzehr von tierischem Eiweiß auf, also in den USA, Finnland, Schweden, Schweiz, Großbritannien und Deutschland. Jeder verantwortungsvolle Arzt und Ernährungswissenschaftler weiß, dass ein direkter Zusammenhang besteht zwischen dem Eiweißverzehr und dem Auftreten von Osteoporose. Beispiel: Tierisches Eiweiß verzehrende Frauen haben mit 65 Jahren einen Knochensubstanzverlust von 35%, vegetarisch lebende Frauen dagegen nur etwa 18% Substanzverlust.
Aber Milch enthält doch soviel Kalzium? Wie kommt es dann, dass gerade MILCH dem Körper Kalzium entzieht anstatt ihn damit zu versorgen? Dies ist so, weil Milch neben Kalzium auch jede Menge Phosphate enthält und eine bestimmte Sorte EIWEISS, nämlich KASEIN-EIWEISS. Dieses Eiweiß ist für den Menschen ARTFREMD. Trinkt man Milch, dann bindet die Magensäure 50-70% des Kalziums der Milch, welches somit im Darm nicht aufgenommen wird. Es wird wegen des HOHEN EIWEISSGEHALTES in der Milch noch zusätzlich mehr Kalzium über den Urin ausgeschieden, als durch die Milch aufgenommen wurde. Es findet eine ÜBERSÄUERUNG DES BLUTES statt, denn Milcheiweiß enthält DREIMAL MEHR schwefelhaltige Aminosäuren als pflanzliches Eiweiß. Um eine Übersäuerung des Blutes zu verhindern, muss der Körper reagieren und einen BASISCHEN AUSGLEICH schaffen. Dies tut der Körper, indem er AUS DEN KNOCHEN das basische Kalziumphosphat löst (es also den Knochen ENTZIEHT) und damit die Säurebildung durch das Milcheiweiß zu neutralisieren versucht. Das Endprodukt dieses Stoffwechselvorgangs wird über den Urin ausgeschieden. WIE säurehaltig dieser Urin ist, kann man in den öffentlichen Toiletten riechen.
Diese meine Behauptung ist wissenschaftlich bewiesen in FÜNF WISSENSCHAFTLICHEN AMERIKANISCHEN STUDIEN, die ich nach langer Recherche entdeckte. Eine Gruppe Menschen bekam Nahrung mit nur wenig Eiweiß, eine andere Gruppe bekam Nahrung mit viel Eiweiß verabreicht. Ergebnis: Die erste Gruppe mit wenig Eiweiß in der Nahrung hatte nach dem Essen mehr Kalzium im Körper als die zweite Gruppe mit viel Eiweiß in der Nahrung. Nun haben ja viele Menschen Angst, bei einer rein pflanzlichen Ernährung Eiweißmangel zu bekommen. Vor allem Eltern wird es immer wieder vorgeworfen bzw. vorgelogen, wenn sie ihre Kinder OHNE TIERISCHE PRODUKTE (und auch ohne Milch) ernähren wollen. Diese besorgten Eltern können nun beruhigt sein und brauchen sich dem Milchdiktat der korrupten betrügerischen Wirtschaft nicht mehr zu beugen.
Also: Milch versorgt den Körper NICHT mit Kalzium, Milch ENTZIEHT dem Körper Kalzium und führt zu OSTEOPOROSE oder Knochenschwund. Die hier gemachte Behauptung und Aussage wird unterstützt und bewiesen mit folgenden WISSENSCHAFTLICHEN amerikanischen Studien (die natürlich in Deutschland UND in Amerika so geheim wie möglich gehalten werden, weshalb es auch so lange dauerte, bis ich ihrer habhaft wurde):
Anad, C. (1974): Effect of Protein Intake on Calcium Balance of Young Men Given 500 mg Calcium Daily. Journal of Nutrition, (104); S. 695 Hegsted, M (1981). Urinary Calcium and Calcium Balance in Young Men as Affected by Level of PROTEIN and Phosphorus Intake. Journal of Nutrition, (111); S. 53 Walker, R. (1972). Calcium Retention in the Adult Human Male as Affected by Protein Intake. Journal of Nutrition.

DIETER BOHLEN, HASTE DAS JETZT GELESEN? DANN SOLLTEST DU DICH WAS SCHÄMEN, WENN DU IMMER NOCH FÜR DEINE MÜLLER-MILCH WERBUNG MACHST! ABER GELD STINKT JA NICHT NACH URIN; ODER???!!!!!!!

Alsdann verbleibe ich mit Gesundheit wünschenden Grüßen

Ihr Einsamer Rufer in der Wüste

JA; HÖRT MICH DENN KEINER???!!!!!!

Lieber Freund der Wahrheit,

Nun dachte ich daß ich der Einzige bin der die Milchlüge anprangert. Doch weit gefehlt. Ein eifriger Leser unserer Kolumne machte mich auf eine Website aufmerksam die genau dies verkündet. MILCH IST GIFT!

Doch lesen Sie selbst: www.bfgev.de

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Polit-Geschwafel

Also dann gleich in medias res. Der dunkelgetönte Operettenbuffo-Kanzler Gerhard Schröder traf gestern im Rededuell auf den zurechtgestenzten holzgeschnitzten Bajuwaren-Kasperl Edmund Stoiber. Ich möchte den Leser hier nicht langweilen mit Wiederholungen der von Schröder und Stoiber hinausposaunten Plattheiten, die brav von Sabine Christiansen und einer anderen Hilfsmoderatorin antichambriert wurden. Zu keinem Zeitpunkt haben diese beiden Damen wirklich hinterfragt.
Den geneigten Leser frage ich: Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass keine der um den Kanzlerposten kämpfenden Polit-Marionetten auch nur mit einem Wort den Hauptschuldigen unserer augenblicklichen bundesweiten Wirtschafts- und Finanzmisere genannt oder angeklagt hat? Ich meine damit unser Währungssystem, denn es ist eben dieses marode, korrupte, ausbeuterische und menschenverachtende weltweite Währungs-System, welches verantwortlich ist für die „kurz vor zwölf“ Situation, in der sich die Welt jetzt befindet. Es ist kurz vor zwölf, und wenn’s zwölf Uhr schlägt, dann wird diese Welt in einem dritten Weltkrieg versinken. Was so falsch ist an dem augenblicklichen Währungssystem? Es ist der Zins. Und der Zineszins. Diese beiden Schurken halten die Welt in Atem bzw. unsere BRD mit eisernem Würgegriff umklammert und sind verantwortlich für eine Gesamtstaatsverschuldung der BRD von etwa 1,2 Billionen Euro, mit über 30 Millionen Euro Zins pro Tag. Sie haben auch die USA zur größten Schuldnernation der Welt gemacht. Schulden zahlen an wen? An die verdammten Banker!
Jeden Tag werden Tausende fußballfeldergroße Flächen von Amazonas- Wald abgeholzt. Warum? Vor allem auch wegen des durch den Zins verursachten und auf die Entwicklungsländer ausgeübten Konjunkturdruckes und der zinsbedingten Verschuldung, welche die Entwicklungsländer dazu zwingt, ihre natürlichen Ressourcen für einen „Appel und ein Ei“ an die sie ausbeutenden reichen Länder zu verschleudern.
Der Zins und Zinseszins haben dies verursacht; sie machen es total unmöglich, dass sich irgendetwas in Deutschland oder in der Welt zum Guten wenden kann. Es kann nur schlechter werden, denn die Schulden- bzw. Zinsfalle wird Deutschland immer mehr den Atem abdrehen und in den inflationären Ruin stürzen. Die Banker, jene Vasallen der wahren Mächtigen (einige wenige Illuminati - Familien in der Welt) werden keine Gnade kennen und die Schuld einfordern, für welche (z.B. in der BRD) der Deutsche Steuerdepp fleißig zahlt, bis die Schwarte kracht. Keiner beklagt und beschuldigt das, was in allen Kulturen und von allen Religionen als unmoralisch und menschenverachtend, ja als teuflisch angeklagt wird, nämlich den Zins. Diese heilige Kuh derer, die wirklich regieren und von denen Leute wie Schröder, Stoiber und Co nur Essenträger sind, diese heilige Kuh wagt niemand anzugreifen oder gar auch nur zu nennen. Ich aber tue das, ich sage: Weg mit dem verdammten Zins und Zinseszins, weg mit dem augenblicklichen Währungssystem!
Ich fordere: Eine zinsfreie umlaufgesicherte Währung, eine Währung, welche der Ware gleichgesetzt wird, eine Währung, die kein zinsgesteuertes ausbeuterisches Eigenleben führen darf. Ich fordere eine zinsfreie, umlaufgesicherte Währung, welche alle Probleme dieser Welt lösen und uns wieder schuldenfrei machen würde.
Lieber Leser, bitte lesen Sie mein neues Buch, welches in Kürze erscheinen wird.
Der Titel:

Der wahre Bankenschwindel (und was man dagegen tun kann)
das zinsfreie Geldsystem

Frau Professor Irmgard Schäuble von der Deutschen Bank (head of department) schreibt gerade das Vorwort zu diesem Buch, welches in wenigen Wochen veröffentlicht wird. Sie ist die Cousine von CDU Politiker Dr. Wolfgang Schäuble.

Mehr über dieses Buch erfahren Sie auf dieser Homepage.

Lieber Leser, es geht nicht an, dass wir für unser eigenes Geld bezahlen müssen. Unsere Währung gehört uns und nicht jenen, die das Geld für ein paar Kröten drucken und es dann plus Zins und Zinseszins an uns verleihen. Der ehemalige Bundesbankpräsident Breuer griff mich im Fernsehen an und meinte, ich sollte lieber singen anstatt mich mit Banken zu befassen. Ja Herr Breuer, mach ich. Wie wär´s mit einer neuen deutschen Nationalhymne: Spiel mir das Lied vom Tod?

In diesem Sinne, verbleibe ich

Euer LANOO (Christian Anders)
Der einsame Rufer in der Wüste

Hört mich den Keiner?!


P.S Übrigens. Liebe smago Fans, ich möchte mich ganz herzlich bei Euch dafür bedanken, dass ihr mich zur Nummer eins der smago Klickparade gemacht habt. Danke auch an alle meine Fans, dass ihr mein Lied Der Tag an dem die Erde still stand zu einem Hit gemacht habt. Es ist jetzt bereits im vierten Monat in den Top Ten der Musikmarkt - Mediakontrol Verkaufs-hitparade Deutsche Schlager. Vielen Dank!

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Die Impf-Lüge

Seit über 20 Jahren lehre ich in meinen deutschen und englischen Büchern, dass alle Impfungen völlig nutzlos sind und ein Riesenschwindel, eine gemeine Geldschneiderei. Außerdem sind Impfungen verantwortlich für Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose, etc. Hunderttausende von Kindern werden durch Impfungen getötet. In meinem Buch Der Mann, der AIDS erschuf präsentiere ich wissentschaftliche Beweise für meine Behauptungen. Jahrelang lachten sich die Herren „Wissenschaftler“ und Ärzte halbtot über mich. Jetzt endlich, endlich sind auch bedeutende und angesehene Ärzte und Wissenschaftler meiner Meinung: Impfungen sind allesamt wertlos, ein Krankheiten erzeugendes Verbrechen und eine Geldschneiderei. Ich präsentiere hier einen Artikel aus einer medizinischen Zeitung. Man lese und staune:

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) veröffentlichte nach über dreissig Jahren Geheimhaltung einen schockierenden Bericht. Der Impfstoff gegen TBC ist völlig wirkungslos. Er wurde 1968 an 364.000 Menschen in der indischen Provinz Madras getestet (Dritte-Welt-Länder - Bewohner sind beliebte Versuchskaninchen für die korrupte Impf-Mafia). Das Resultat: Es gab mehr Erkrankungen bei den geimpften Menschen als bei den ungeimpften. Mit anderen Worten: Der TBC-Impfstoff verursacht sogar TBC. Das habe ich schon immer behauptet. Der Impfstoff, der angeblich die Krankheit verhindern soll, verursacht sie (und andere) früher oder später. Erst vor Kurzem wurde diese Studie durch einen erbosten WHO Mitarbeiter veröffentlicht.

Dr. Buchwald(schreibt: „Es ist keine Wirksamkeit des TBC-Impfstoffes zu erkennen“. Übrigens: Die Impfempfehlung gegen TBC ist inzwischen aufgehoben!
Professor Gerald L. Geison schreibt über Louis Pasteur, den Erfinder der Impfung: „Louis Pasteur war ein Lügner und Betrüger!“ Recht hat er.

Das ist die Wahrheit. Weiter: In USA, einem stark durchgeimpften Land, treten ständig Masern auf. Es sind vor allem die Geimpften, die erkranken. Nach der MUMPS- Epidemie 1999/2000 in der Schweiz gab das Schweizer Gesundheitsamt bekannt, dass 75 % der Erkrankten geimpft waren. Fakt ist: Impfungen sind völlig wirkungslos, aber ein Riesengeschäft. Der (absichtliche?) Irrtum der Impfbefürworter ist, dass die Impfung Antikörper verursacht. Das ist richtig. Aber: Diese Antikörper sind nur gegen den Impfstoff (der ja aus inaktiven Viren besteht) gerichtet, aber nicht gegen die wirkliche Infektion. Das Ganze ist ein ausgemachter Milliarden- ach was sage ich - Billionen Euro und Dollar Schwindel. Wann wird auch der letzte Arzt und auch alle Eltern endlich verstehen: Kinderkrankheiten vergehen von selbst und sind gut. Denn während der Krankheitsphase entwickelt das Kind eigene Antikörper und stärkt dadurch sein Immunsystem (von dem die Ärzte ja auch noch vor kurzem glaubten, dass es gar nicht existiert. Jetzt denken sie darüber anders). Mehr und mehr Ärzte warnen. Lassen sie ihr Kind nicht impfen. „Die da oben“, die mit diesem Schwindel Geld verdienen, tun es auch nicht. Impfung ist ein Verbrechen und gehört geahndet.

Wollen sie mehr wissen? Dann bitte lesen Sie mein Buch Der Mann, der AIDS erschuf, vor allem Kapitel XI. Dort erfahren sie mehr, wenn nicht alles über den Impfungs-Schwindel. Ich sage voraus: Eine Flutwelle von Strafanzeigen gegen die Impfmittel-Hersteller (Merck& Co, Pfizer, etc.). Diesmal kommt man nicht so glimpflich davon wie bei den in meinem AIDS-Buch von mir bereits vor über zehn Jahren vorausgesagten Silikon-Brustimplantat-Schwindel (Wer so dumm ist, sich Krebs und mehr auf den Hals zu hetzen, der möge gern Brüste und Lippen mit Silikon spritzen und auffüllen lassen). Nein, diesmal werden Milliarden von Menschen gegen die Impfmittelfabrikanten, Ärzte und Krankenhäuser klagen und Billionen von Dollar und Euro etc. als Schadensersatz verlangen. Es wird dies die größte Schadensersatzklage in der Geschichte der Menschheit sein, und die „da unten“ werden endlich mal begreifen, wie sie seit Jahrzehnten von denen „da oben“ verarscht, ausgenommen, betrogen, geschädigt und krankgemacht wurden. Möge Gott, oder wer auch immer, uns allen gnädig sein.

Liebe und Licht

LANOO (Christian Anders)
Der einsame Rufer in der Wüste!

Hört mich denn keiner ?!

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Deutschland ist pleite. Doch es gibt einen Ausweg!

Lieber Leser,

Jetzt ist das eingetreten was ich schon seit langem vorhergesagt habe. Panik auf allen politischen und sozialen Ebenen. Von Christiansen Talk - Show bis zur Kanzlerschelte reden sich alle Politiker die Münder fusselig, was man denn nun machen sollte, um die heranwalzende Bankrott-Flutwelle zu stoppen, die unser Land bald überrennen wird. KEINER ich wiederhole KEINER der hohen Herren hat es je auch nur ANDEUTUNGSWEISE gewagt unsere Währung zu kritisieren, UNSER MARODES WÄHRUNGSSYSTEM als mögliche Ursache für die Tatsache zu erwägen, dass Deutschland pleite ist und über 7 Millionen Arbeitslose hat (und nicht 5 Millionen wie man uns glauben machen will). Und doch ist es so. Es ist UNSER MARODES ZINS UND ZINSESZINS BELADENES WÄHRUNGSSYSTEM welches dafür verantwortlich ist, dass in Deutschland bald ALLES den Bach hinunter geht. Warum ist dies so? Weil wir im Augenblick über 140 MILLIONEN Euro Zinsen PRO TAG an die Herren Banker zahlen müssen, bei einer Gesamt-Staatsverschuldung von über 1,2 BILLIONEN EURO. Etwas ist faul im Staate Dänemark!!! bzw. in Deutschland. Und was faul ist, ist unser Währungssystem. Es wurde von den Herren Bankern so gestaltet dass es gar nicht funktionieren KANN. Nur ZEHN PROZENT der Bundesbürger verdienen wirklich an den Zinsen, der Rest ZAHLT SIE, damit die zehn Prozent wie die Maden im Speck davon leben können. Ich sage, das muss aufhören. WIR BRAUCHEN EIN NEUES WÄHRUNGSSYSTEM!! Was für eines? Wenn Sie mein neues Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN lesen, dann werden Sie verstehen, dass wir ein ZINSFREIES UMLAUFGESICHERTES Währungssystem brauchen. Der Zins ist der KREBS und damit das eventuelle Ende einer jeden Wirtschaftsreform. Dies und vieles mehr werden Sie lernen, wenn Sie mein Buch DER RUB€LMUSS ROLLEN lesen.
ALSO WEG MIT DEN ZINSEN, und das Geld muss im Wert ABNEHMEN (6% im Jahr). Dadurch wird das Geld in den Umlauf GEZWUNGEN. Lesen Sie mein Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN, dann werden sie sehen, dass nicht nur viele Banker und Wirtschaftswissenschaftler meiner Meinung sind, sondern dass es eine solche ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE WÄHRUNG sogar bereits gab und wieder gibt. Und es funktioniert PRIMA. Doch unsere Diäten-verhätschelten Politiker sind taub gegenüber solchen Vorschlägen. Sie wollen lieber weiter den falschen Weg gehen, nach dem Motto „Ich hab meinen Dienstwagen ja so lieb!“ Als ich dem früheren Finanzminister Oskar Lafontaine bei einer Podiumsdiskussion in Baden - Badens “Brenner“ Hotel meine These vortrug, da meinte er „das ist auf die Schnelle nicht machbar“. Ja, lieber Herr Lafontaine, AUF DIE SCHNELLE geht gar nichts mehr! Dafür haben die Politiker zu lange gebraucht um den Karren in den Dreck zu ziehen. Wenn wir aber noch länger warten, dann bleibt der Karren Deutschland im Dreck stecken und DER DRITTE WELTKRIEG steht vor der Tür!
Ist dem geneigten Leser eigentlich bewusst, dass jedem Zusammenbruch eines Reiches (z.B. des römischen Reiches, aber auch des Dritten Reiches) ein WÄHRUNGSZUSAMMENBRUCH bedingt durch Zins - und Zinseszinsüberlastung voraus ging? DAS lehren unsere Geschichtslehrer NICHT in den Schulen!! Sollten sie aber! Der frühere Bundesbankpräsiden Breuer kritisierte mich im ZDF, dass „Christian Anders doch lieber singen sollte, als sich mit Banken zu befassen und dies den Fachleuten überlassen sollte“. JA, LIEBER HERR BREUER, es sind doch „Fachleute“ wie Sie, die überhaupt daran schuld sind, dass Deutschland pleite ist! DARUM MUSS DER NORMALBÜRGER wieder das Ruder übernehmen, damit unser auf den tobenden Wellen einer bankrotten Bundesrepublik dahinschlingerndes Wirtschafts-Schiff wieder auf richtigen Kurs gebracht wird. LANGE GENUG haben wir den sogenannten “Fachleuten“ vertraut! Das Resultat: Ratlose Gesichter von Wowereit über Stoiber bis Schröder, nach dem Motto „Wir sind pleite und das ist gut so“. Ich kann dem geneigten Leser nur eines raten: LESEN SIE MEIN BUCH „DER RUBEL MUSS ROLLEN“, dann hauen Sie es ihrem Abgeordneten um die Ohren (aber nicht zu fest) und ZWINGEN SIE IHN es zu lesen! Was wir brauchen ist ein NEUES WÄHRUNGSSYSTEM, so wie ich es in meinem Buch vorschlage.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr stets besorgter Christian Anders

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