deutsche Version Ihre Wirtschaft ist am Ende. Kuba ist bankrott, die Leute darben. DOCH
DAS IST WUNDERBAR! Retten Sie ihr Land aus dem Ruin. Seien Sie der Vorreiter
eines neuen Zinsfreien Umlaufgesicherten Währungssystems, so wie
ich es vorschlage in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN! Sie, Herr Castro,
haben allen anderen Regierungschefs eines voraus: Sie sind Herr über
Kuba. Sie sind niemandem Rechenschaft schuldig außer sich selbst.
Sie können nach Belieben schalten und walten. Dann tun Sie es. Pfeifen
Sie weiter auf den Rest der Welt und setzen Sie sich selbst ein noch
größeres ewiges Denkmal, indem Sie ihr Land segnen mit einem
Zinsfreien Umlaufgesicherten Währungssystem, darum auch Z.U.G. genannt.
Seien Sie nun ein noch größerer Revolutionär als Sie
es ohnehin schon sind, revolutionieren und erneuern Sie Ihr Land, machen
Sie Kuba FREI UND UNABHÄNGIG, indem Sie ein neues Währungssystem
einführen, DAS ZINSFREIE UMLAUFGESICHERTE GELDSYSTEM. Damit
meine ich einfach ein Geld, welches nicht verzinst wird und welches im
Wert abnimmt (0,5% im Monat). Dadurch wird es in den Umlauf gezwungen.
Was ich in diesem Brief an Sie, lieber Herr Castro, nur andeuten kann,
ist natürlich in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN im Detail erklärt
und ausgeführt.
Und zwar wie folgt: a)GELDSCHÖPFUNG Zinsfreies Umlaufgesichertes Geld wird von der Staatlichen Kubanischen Notenbank entweder an die kubanische Regierung selbst oder pro Person gleichmäßig auf die Bevölkerung verteilt oder es wird als Kreditgeld verfügbar gehalten. b)GELDMENGENREGULIERUNG Der durchschnittliche Preisstand wird von der Staatlichen Kubanischen Nationalbank auf Dauer festgehalten, durch Vermehrung (mittels Bargeldschöpfung) der umlaufenden Geldmenge oder durch Verminderung (durch Steuererhöhung) der Geldmenge. Dies wiederum hängt vom Steigen oder Sinken des Preisindizes, ermittelt durch das Statistische Kubanische Bundesamt, ab. c)GELDUMLAUFSICHERUNG Die Staatliche Kubanische Nationalbank erhebt GELDHORTUNGSGEBÜHREN (6% p.a.) bzw. sichert den stetigen Umlauf des Geldes durch Geldstückelungen zum Umtausch gegen neue Peseten bzw. Banknoten. d)SPARGELDANNAHME Spargelder werden von der Staatlichen Kubanischen Nationalbank gebührenfrei angenommen und auf Wunsch gebührenfrei wieder ausbezahlt. Keine Gewährung von Zinsen und keine Geldhortungsgebühren. e)KREDITGELDVERGABE Aus den Spargeldern und neuen Bargeldschöpfungen werden zinsfreie Kredite von der Staatlichen Kubanischen Nationalbank vergeben, welche jedoch kostendeckende Verwaltungsgebühren erhebt. Die sogenannte Giralgeldschöpfung ist nicht zulässig und wird ersetzt durch 100% bargeldgedecktes Giralgeld. f)GELDÜBERWEISUNG Alle Geldüberweisungsaufträge werden durch die Staatliche Kubanische Nationalbank gegen Erhebung von Verwaltungsgebühren ausgeführt. g)WECHESLKURSREGULIERUNG Innerhalb angemessener Zeitabschnitte setzt die Staatliche Kubanische Nationalbank die Wechselkurse des Pesos fest. Dies muss geschehen unter Beachtung der Produktivitätsentwicklungen im Einvernehmen mit den Notenbanken anderer Länder. Sehr geehrter Herr Castro, DER ZINS und DIE HORTBARKEIT DES GELDES sind also die wahren Übeltäter in einer kapitalistischen, aber auch in einer kommunistischen Gesellschaftsform bzw. Marktwirtschaft. Es liegt nun an Ihnen, sehr geehrter Herr Castro, das kubanische Volk zu Frieden und Wohlstand zu führen, ohne die Hilfe anderer (meist kriegstreibender) Nationen in Anspruch nehmen zu müssen. Alles, was Sie tun müssen, ist mein Buch zu lesen DER RUBEL MUSS ROLLEN. KAMPF ALLEN ZINSERPRESSENDEN UNTERDRÜCKERN!!!! Ihr LANOO (Christian Anders) P.S. Zur weiteren Veranschaulichung der Wirksamkeit des von mir vorgeschlagenen Zinsfreien Umlaufgesicherten Währungssystems, möchte ich Ihnen, geehrter Herr Castro, einmal beschreiben, wie ZINSFREIES UMLAUFGESICHERTES Geld bereits vor 70 Jahren eine ganze Gemeinde vor dem Ruin rettete. Was dieser Gemeinde im Kleinen gelang, das kann und wird auch Ihnen, Herr Castro, im Großen gelingen. Ich zitiere aus meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN: 1932/33 wurde in Wörgl/Tirol mit großem Erfolg ein ALTERNATIVGELD
im Sinne von „vergänglichem“ Geld erprobt, dann aber
verboten, weil es dem ZINSGELD zu gefährlich wurde. Das Alternativgeld
oder „Schwundgeld-Prinzip“ war denkbar einfach: Die Kassen
der Gemeinde Wörgl waren fast leer. Um sie wieder aufzufüllen,
fasste der Bürgermeister folgenden unkonventionellen Entschluss.
Er überzeugte alle Bürger Wörgls, dass sie die Gemeinde
ermächtigten, sogenanntes „Schwundgeld“ in Umlauf zu
bringen. Das waren Geldscheine, die Monat für Monat ein Prozent
ihres Wertes verloren. Auf diese flüchtige Währung basierend
baute die Gemeinde ein Beschäftigungsprogramm auf, ließ Straßen
asphaltieren und das Kanalisationsnetz ausbauen. Etwa hundert Arbeitslose
fanden so ein neues Auskommen. Das Geld war und blieb in UMLAUF, und
zwar schneller, als es durch die Notenbank der Fall war. Das Geld wechselte
nun die Besitzer rascher, es wurde wieder zu dem, was es sein sollte,
einem TAUSCHMITTEL, oder, genauer gesagt, einem Mittel zur ARBEITSBESTÄTIGUNG.
Aber was war mit den Kaufleuten? Würden sie dieses „Schwundgeld“ akzeptieren?
Sie taten es. Hausherr und Kaufmann akzeptierten diese „Arbeitsbestätigungen“.
Gemeindesteuern und Wasserrechnungen wurden beglichen, was zur Folge
hatte, das Wörgl stets gut bei Kasse war. Lohnauszahlungen erfolgten
ausnahmslos in Arbeitsbestätigungen, die von der Gemeinde zum Arbeiter,
von dem zum Bäcker, Fleischer, Friseur etc. Die Arbeitsbestätigungen
(das neue Geld) wurden von der Gemeinde verwaltet, konnten aber auch
beim Spar- und Darlehensverein der Stadt Wörgl gekauft und gegen
normales Geld verkauft werden. Dieses Geld wurde „Schwundgeld genannt,
weil man beschloss, es monatlich um etwa 1% zu entwerten, so war jeder
daran interessiert, entweder das Geld zu sparen (auf der Bank Zinsfrei
einzuzahlen) oder es so bald wie möglich auszugeben. Dadurch wurde
das Geld in den Umlauf GEZWUNGEN. So seltsam es für den Leser klingen
mag, aber der wahre Wert des Geldes liegt in seiner.........ENTWERTUNG. Lesen Sie auch den Offenen Brief an den Bundeskanzler
spanische Version: Su economía está al fin. Cuba está en bancarrota,
la gente sufre. ESO ES ESTUPENDO! Salve a su país de la ruina.
Sea usted el pionero de un sistema de circulación monetaria segura
y sin intereses, así como yo propongo en mi libro DER RUBEL MUSS
ROLLEN! (LA MONEDA DEBE CIRCULAR) Usted, señor Castro, tiene la
ventaja ante otros jefes de estado de ser el único, que gobierna
en Cuba. Usted no tiene que rendirle cuentas a nadie, aparte de a sí mismo.
Puede hacer y deshacer a su antojo. Por eso, hágalo. Siga pasando
del resto del mundo e deje un eterno y gran recuerdo en forma de que
su país sea bendecido con un sistema de circulación monetaria
segura y sin intereses (llamado Z.U.G. por las siglas en aleman). Sea
usted un revolucionario más grande del que ahora sin lugar a dudas
es, revolucione y renueve su país, haga Cuba LIBRE E INDEPENDIENTE
introduciendo un nuevo sistema monetario, EL SISTEMA DE CIRCULACION MONETARIA
SEGURA Y SIN INTERESES. Con ello me refiero a un dinero que no tendrá intereses
y que su valor descenderá (0.5 % al mese). Por eso su circulación
es obligada. Lo que estoy aludiendo en mi carta, mi querido señor
Castro, está naturalmente detalladamente explicado en mi libro
DER RUBEL MUSS ROLLEN! (LA MONEDA DEBE CIRCULAR).
a)Creación de dinero. EL dinero de circulación segura y sin intereses sera distribuido por el banco del estado Cubano.al mismo gobierno Cubano, o entre los habitantes a una cantidad igualitaria por persona o sera puesto en una disposición de credito. b)REGULACION DE LA CANTIDAD DEL DINERO El valor medio sera fijado a largo plazo por el banco nacional Cubano, através del aumento(ceando dinero) de la cantidad de dinero en circulación o por su disminución (atraves de subida de impuestos). Dependiendo esto de la subida o bajada del índice de precios, el que se transmitirá através de la oficina federal del estado Cubano. c)CIRCULACION ASEGURADA DEL DINERO El banco nacional Cubano dictará un IMPUESTO POR EL DINERO ACUMULADO (6% p.a.) Asegura la circulación continua del dinero através de particiones del dicho, para el cambio de nuevas pesos o billetes. d)ACOGIDA DEL DINERO AHORRADO e)CREDITO DEL DINERO DISTRIBUIDO Del dinero ahorrado asi como del nuevo dinero creado, el banco nacional estatal Cubano, dará créditos sin ningún tipo de intereses, el cual dictará las tasas de gestión. No estará permitido el dinero en depósito y se sustituirá por el 100% del dinero en metálico cubierto. f)TRANSFERENCIA DEL DINERO Todas las transferencias de dinero seran ejecutadas por el banco estatal Cubano, bajo unas tasas establecidas. g)REGULIZACION DEL CURSO DE CAMBIO Dentro de un determinado periodo de tiempo el banco nacional estatal
Cubano fijará un curso de cambio del (¿sistema monetario
Cubano?). esto debe ocurrir bajo observación del desarrollo productivo
en concordancia con el dinero en otros países. LUCHA CONTRA TODA CLASE DE INTERESES OPRESIVOS!!!!! Su LANOO (Christian Anders)
En 1932/33 se probó en Woergl/ Tirol con gran exito un dinero
alternativo con un caracter “perecedero”, pero se prohibió,
se convirtió en un peligro para el dinero con intereses. El dinero
alternativo o “El principio del dinero devaluable” era muy
sencillo: Las arcas de la comunidad de Woergl estaban casi vacias. Para
volverlas a llenar el alcalde tomó las siguientes determinaciones
inconvencionales. Convenció a todos los ciudadanos de Woergl,
que deberian poner en vigor el llamado “Schwundgeld“ (dinero
devaluable). Es decir billetes que mes a mes perderian un porcentaje
de su valor. Basados en este rápido valor monetario se hizo un
programa de empleo, se dejó asfaltar y canalizar las calles. Alrrededor
de cien desempleados encontraron un nuevo ingreso. El dinero estaba y
permanecía en circulación, una circulación mas rápida
que la de los billetes bancarios. El dinero cambiaba de dueño
rápidamente y volvió a ser lo que siempre habia sido un
MEDIO DE INTERCAMBIO, o mejor dicho un MEDIO DE CONFIRMAR EL TRABAJO.
Pero qué pasó con los comerciantes? Aceptaron ellos también
el “Schwundgeld“ (dinero devaluable)? Ellos lo hizieron.
Patrones y comerciantes aceptaron esa forma de “confirmar el trabajo”.
Los impuestos y facturas de agua de la comunidad fueron pagados, lo que
tuvo como consecuencia que las arcas de Worgl volvieran a estar llenas.
Los sueldos se pagaban sin excepción en confirmaciones de trabajo,
de la communidad al trabajador, del panadero, carnicero, peluquero etc.
La communidad administraba las confirmaciones de trabajo (el dinero nuevo),
pero también se podia comprar en la sociedad de ahorros y créditos
de la ciudad Woergl y venderlas a cambio de dinero normal. Ese dinero
se llamo “dinero devaluable”, porque se estableció una
devaluación de aproximadamente de 1% al mes, así cada uno
estaba interesado o en ahorrar (en el banco sin intereses) o en gastarlo
lo antes possible. Por eso se estaba obligado a dejar el dinero en circulación.
Así de raro le podrá parecer al lector, pero el verdadero
valor del dinero radica en su…………DESVALORIZACION. |